TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dampfbügelvorrichtung, insbesondere ein Dampfbügeleisen,
nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
STAND DER TECHNIK
[0002] Es gibt bekannte Dampfbügelvorrichtungen, insbesondere Dampfbügeleisen, die folgendes
aufweisen: ein Gehäuse, das einen Griff sowie eine Rückseite aufweist, die zum darauf
Abstellen der Dampfbügelvorrichtung gestaltet ist und in der ein röhrenförmiges Wassereinfüllloch
mit einer verschließbaren, rückwärtigen Öffnung zum Einfüllen von Wasser vorgesehen
ist; einen Wasserbehälter, der in dem Gehäuse platzierbar oder daran ankuppelbar ist
und hermetisch mit dem röhrenförmigen Wassereinfüllloch verbindbar ist; und einen
Verschlussdeckel, mit dem die Wassereinfüllöffnung hermetisch verschließbar ist. Der
Verschlussdeckel ist als Dreh- oder Gewindeabschluss ausgebildet, der zum Verschließen
der Wassereinfüllöffnung an eine Dichtung gedrückt und dann gedreht bzw. eingeschraubt
werden muss.
[0003] Handhabung und Gebrauch eines dieser Art bekannter Verschlussdeckel oder Verschlüsse
sind jedoch verhältnismäßig beschwerlich. Der Verschlussdeckel muss nach dem Öffnen
gehalten oder abgelegt werden und kann verloren gehen. Wenn dies vermieden werden
soll, ist es notwendig, eine Sicherungsverbindung zwischen dem Gehäuse und dem Verschlussdeckel
vorzusehen. Dies ist keine ergonomische Lösung und im Bau kostspielig. Zudem sind
die Sicherungsverbindung und der daran festgemachte Verschlussdeckel beim Befüllen
des Wasserbehälters störend. Außerdem ist das komplette Verschlusssystem der Wassereinfüllöffnungen
am rückwärtigen Teil der bekannten Dampfbügelvorrichtungen sowie die hermetische Verbindung
mit dem Wasserbehälter kompliziert gebaut und weist zahlreiche Einzelteile auf. Daher
sind für Kunststoffspritzteile wie jene, die beim Bau von Dampfbügelvorrichtungen
benutzt werden und nur niedrigen thermischen Belastungen unterzogen sind, sehr komplizierte
Spritzformen notwendig. Überdies ist der Zusammenbau dieser Komponenten und Teile
sehr kompliziert und kostspielig.
[0004] Als gattungsbildende Dampfbügelvorrichtungen offenbaren zudem beispielsweise die
US 2004/0050837 A1 oder die
WO 2007/54431 A1, wobei die letztere zum Stand der Technik nach Artikel 54(3) EPÜ zu zählen ist, insbesondere
ein Dampfbügeleisen mit einem rückwärtigen, drehbaren Einlass, der am Gehäuse befestigbar
ist, und mit einem Verschlusstopfen, welcher in seinem geschlossenen Zustand dem Wasserbehälter
zugekehrt und mit welchem die rückwärtige Wassereinfüllöffnung hermetisch verschließbar
ist.
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe bzw. das technische Problem zugrunde, eine
neue Art Dampfbügelvorrichtung mit einfacher und wirksamer, leichter und unkomplizierter,
jedoch sicherer Handhabung und ein hermetisches Verschlusssystem für die Wassereinfüllöffnung
zu schaffen, das einfach in der Erzeugung und Anbringung ist.
[0007] Diese Aufgabe wird mithilfe einer Dampfbügelvorrichtung mit den Merkmale von Anspruch
1 gelöst. Diese Dampfbügelvorrichtung, insbesondere ein Dampfbügeleisen, weist Folgendes
auf: ein Gehäuse, das einen Griff sowie eine Rückseite aufweist, die zum darauf Abstellen
der Dampfbügelvorrichtung gestaltet ist und in der ein röhrenförmiges Wassereinfüllloch
mit einer verschließbaren, rückwärtigen Wassereinfüllöffnung vorgesehen ist; einen
Wasserbehälter, der in dem Gehäuse platzierbar oder daran ankuppelbar ist und hermetisch
mit dem röhrenförmigen Wassereinfüllloch verbindbar ist; und einen Verschlussdeckel,
mit dem die Wassereinfüllöffnung hermetisch verschließbar ist, einen rückwärtigen,
drehbaren Einlass, der am Gehäuse durch eine Drehachse (A) befestig ist, mit einem
Verschlussstopfen, welcher in seinem geschlossenen Zustand dem Wasserbehälter zugekehrt
und mit welchem die rückwärtige Wassereinfüllöffnung hermetisch verschließbar ist.
[0008] Erfindungsgemäß weist die Dampfbügelvorrichtung ein Verbindungsdichtungselement auf,
welches eine Wasserdurchlauföffnung aufweist und die röhrenförmige, verschließbare
Wassereinfüllöffnung ausbildet;
wobei der Wasserbehälter ein röhrenförmiges Verbindungsloch aufweist, das hermetisch
und kommunizierend mit dem Wassereinfüllloch (10) des Gehäuses verbunden ist;
wobei das röhrenförmige Wassereinfüllloch des Gehäuses und das röhrenförmige Verbindungsloch
des Wasserbehälters über das Verbindungsdichtungselement hermetisch miteinander verbunden
sind; und wobei das Verbindungsdichtungselement (18) mindestens im Abschnitt seiner
Dichtungsflächen mit einem elastischen Gummimaterial versehen ist.
[0009] Das Gehäuse der Dampfbügelvorrichtung kann gemäß der Ausführung einstückig oder mehrstückig
sein. Dasselbe gilt für den rückwärtigen Einlass. Der rückwärtige Einlass kann Unterbereiche
aufweisen, die sich über die reine Rückseite des Gehäuses hinaus auf andere Abschnitte
desselben erstrecken, beispielsweise auf Seitenabschnitte wie auch auf untere Abschnitte
des Gehäuses, solange diese im Betrieb der Vorrichtung für das genutzte Material des
rückwärtigen Einlasses keinen hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Um die erforderliche
Dichtigkeit des Verschlusses des rückwärtigen Einlasses erzielen zu können, wurden
hermetische Elemente vorgesehen, im Folgenden eingehend beschrieben, die im Verschlussstopfen
oder im röhrenförmigen Wassereinfüllloch (oder entsprechend in der Wassereinfüllöffnung)
oder in diesen beiden Teilen vorgesehen sind. Der Verschlussstopfen ist vorzugsweise
einstückig mit dem rückwärtigen Einlass ausgebildet. Unter Wasserbehälter ist im Sinne
der Erfindung nicht nur das Behältnis zur Aufnahme des Wassers zu verstehen, sondern
ein Behältnis zur Aufnahme jeglicher Art flüssigen, verdampfbaren Mediums, das zum
Dampfbügeln geeignet ist, einschließlich geeigneter Zusätze, die diesem Medium zugeführt
sind. Der Wasserbehälter kann eine oder mehrere Kammern aufweisen oder auch eine oder
mehr als eine separate Wasserbehältereinheit umfassen, die dasselbe oder unterschiedliche
Volumen aufweisen können.
[0010] Die erfindungsgemäße Dampfbügelvorrichtung sieht darüber hinaus vor, dass der Wasserbehälter
ein röhrenförmiges Verbindungsloch der Rückseite aufweist, das hermetisch und kommunizierend
mit dem Wassereinfüllloch des Gehäuses verbindbar ist. In einer bevorzugten Ausführung
dazu ist eine Längsachse des röhrenförmigen Verbindungslochs vorgesehen, vorzugsweise
im Anschluss an eine entsprechende Längsachse des röhrenförmigen Wassereinfülllochs.
Die Verbindung kann direkt (z.B. durch Löten) oder indirekt (z.B. mithilfe eines zwischengeschalteten
Verbindungsdichtungselements, siehe unten) ausgeführt sein. Mittels der rückwärtigen
Ansteuerung des Verschlussstopfens ist eine technisch einfache und schnelle Anbringung
der Verbindung zwischen beiden angegebenen Bauteilen ausführbar.
[0011] Die erfindungsgemäße Dampfbügelvorrichtung verfügt gemäß dem oben beschriebenen Bau
des rückwärtigen Einlasses über ein Verschlusssystem mit einfacher und wirksamer,
ergonomischer, wirtschaftlicher, leichter und unkomplizierter, jedoch sicherer und
hermetischer Handhabung der rückwärtigen Wassereinfüllöffnung. Der rückwärtige Einlass
mit seinem unverlierbaren Verschlussstopfen ist außerdem an dem Gehäuse befestigt.
Zum Öffnen der Wassereinfüllöffnung wird einfach der rückwärtige Einlass freigemacht.
Der rückwärtige Einlass bietet dann in völlig geöffnetem Zustand einen Zugang ohne
Behinderungen der Wassereinfüllöffnung, sodass der Wasserbehälter bequem von der Rückseite
der Dampfbügelvorrichtung her befüllt und die Wassereinfüllöffnung schließlich einfach
durch Zustopfen unter Druck wieder verschlossen werden kann. Das Verschlusssystem
der rückwärtigen Wassereinfüllöffnung gemäß der Erfindung der Dampfbügelvorrichtung
mit Gehäuse und rückwärtigem Einlass sowie die hermetische Verbindung mit dem Wasserbehälter
können sehr leicht und vergleichsweise wenigen Einzelbauteilen verhältnismäßig einfach
verwirklicht sein. Diese Komponenten sind, wie es bei der Fertigung von Dampfbügelvorrichtungen
für Teile mit nur niedriger thermischer Belastung üblich ist, als Kunststoffspritzteile
ausgeführt, sodass sich Spritzformen mit einfachem Bau nutzen lassen. Außerdem ermöglicht
die erfindungsgemäße Lösung einen einfacheren Zusammenbau, besonders des Wasserbehälters,
des Verschlusssystems der rückwärtigen Wassereinfüllöffnung sowie der Gehäuseteile,
die an dieser Stelle oder diesen Abschnitten des Gehäuses vorhanden sind. Gleichzeitig
kann auch von der Rückseite des Gehäuses her der Zusammenbau der Einzelteile bzw.
der Wassereinfüllvorrichtung ausgeführt sein. Dies macht die Erzeugung einfacher und
verringert die Fertigungskosten. Desweiteren erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass
die Dampfbügelvorrichtung ein Verbindungsdichtungselement aufweist, welches eine (vorzugsweise
mittige) Wasserdurchlauföffnung aufweist und das röhrenförmige, verschließbare Wassereinfüllloch
ausbildet, das röhrenförmige Wassereinfüllloch des Gehäuses und das röhrenförmige
Verbindungsloch des Wasserbehälters über das Verbindungsdichtungselement miteinander
verbindbar sind. Schließlich ist erfindungsgemäß das Verbindungsdichtungselement mindestens
im Abschnitt seiner Dichtungsflächen mit einem elastischen Gummimaterial versehen.
Es kann zusätzliche interne und/oder externe Verstärkungselemente vorsehen, beispielsweise
Verstärkungsfasern, Eisenzusätze, ein Verkleidungselement und dergleichen. Über das
Verbindungsdichtungselement lassen sich gleichzeitig Dichtungsfunktionen als auch
Verbindungsfunktionen verwirklichen. Dies vereinfacht darüber hinaus die Anbringung
des Wasserbehälters und der zugehörigen Verschlusselemente erheblich. Das oben genannte
Verbindungsdichtungselement übt daher eine vorteilhafte Mehrfachfunktion aus.
Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0012] In einer bevorzugten Ausführung gemäß der Erfindung der Dampfbügelvorrichtung ist
auf der Rückseite ein Gehäuseeintritt in Trichterform mit einem röhrenförmigen Trichterloch
ausgebildet, der das röhrenförmige Wassereinfüllloch mit der Wassereinfüllöffnung
ausbildet. Der trichterförmige Eintritt in dem Gehäuse erstreckt sich in diesem Fall
vorzugsweise über einen Großteil der Oberfläche der Rückseite. Diese Bauweise vereinfacht
die Befüllung des Behälters mit Wasser und vermindert die Möglichkeit eines unerwünschten
Verschüttens von Wasser beim Befüllen.
[0013] Es hat sich außerdem als vorteilhaft erwiesen, wenn der rückwärtige Einlass einen
trichterförmigen oder konkaven Abschnitt besitzt, der sich von einem Außenabschnitt
des Rands des rückwärtigen Einlasses zum Verschlussstopfen erstreckt und dessen innerer
Umriss im verschlossenen Zustand des rückwärtigen Einlasses und der Wassereinfüllöffnung
im Wesentlichen in hohem Maße jeweils parallel mit dem äußeren Umriss des trichterförmigen
Gehäuseeintritts der Rückseite ist. Dies ermöglicht nicht nur eine vorteilhafte Gelegenheit
zur technisch-baulichen Ausbildung des Verschlussstopfens und der restlichen Abschnitte
des rückwärtigen Einlasses in einem Einzelstück, sondern macht außerdem auf der Rückseite
die Ausbildung einer Greifleiste mit einem oder mehreren Greifelementen (siehe unten)
möglich.
[0014] Es ist bevorzugt, dass der rückwärtige Dreheinlass an oder in der Rückseite des Gehäuses
ankuppelbar ist, da dies parallel eine einfachere Erzeugung wie auch eine bessere
Eingliederung des rückwärtigen Einlasses in das Gehäuse und seiner Rückseite ermöglicht,
die als Stützfläche benutzt ist. Im Prinzip können Teilabschnitte des rückwärtigen
Einlasses, die seine Drehachse darstellen, jedoch auch an anderen Gehäuseseiten angebracht
werden, besonders an Seitenabschnitten oder der Oberseite des Gehäuses. Dies ist dann
beispielsweise der Fall, wenn das Teil, das die Drehachse des rückwärtigen Einlasses
umgibt, gabelförmig entworfen ist.
[0015] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, dass der
rückwärtige Einlass eine Drehachse besitzt, die außerhalb des Abschnitts des rückwärtigen
Einlasses in Trichterform und außerhalb des Abschnitts des Gehäuseeintritts in Trichterform
auf der Rückseite zur Verfügung steht oder daran angekuppelt ist.
[0016] Die Drehachse erstreckt sich in diesem Fall bevorzugt derart in der Querrichtung
der Dampfbügelvorrichtung, dass sich der rückwärtige Einlass beispielsweise nach hinten
und nach oben öffnen kann. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Variante beschränkt.
Wenn die Drehachse beispielsweise in vertikaler Richtung angeordnet ist, dann lässt
sich der rückwärtige Einlass seitlich drehen. Mithilfe der in einer schiefen Position
angeordneten Drehachse lässt er sich andererseits zwischen einer Schließ- und Öffnungsposition
variieren. Beispiel: geschlossener Zustand: der rückwärtige Einlass befindet sich
in einer nach unten gedrehten Position; offener Zustand: der rückwärtige Einlass befindet
sich in einer seitlich gedrehten Position. Durch diese Bauweise ist es möglich, den
rückwärtigen Verschluss beim Öffnen in eine weit von der Wassereinfüllöffnung und
dem trichterförmigen Gehäuseeintritt entfernte Position zu drehen, sodass die Wassereinfüllöffnung
für den Einfüllvorgang sehr gut erreichbar ist.
[0017] Zum Erzielen ähnlicher Vorteile ist gemäß einer anderen bevorzugten Ausführung der
Dampfbügelvorrichtung vorgesehen, dass das Gehäuse ein Gehäusehauptteil aufweist,
an dessen Rückseite der trichterförmige Gehäuseeintritt sowie ein rückwärtiges Gehäusegriffteil,
das ab dem Gehäusehauptteil beginnt, angeordnet ist, und die Drehachse A des rückwärtigen
Einlasses auf der Rückseite des Gehäusegriffs oder seitlich davon angeordnet ist.
Diese Bauweise ermöglicht außerdem, dass der rückwärtige Einlass beim Öffnen in eine
Position gedreht ist, die weit von der Wassereinfüllöffnung und dem Gehäuseeintritt
entfernt ist.
[0018] Vorzugsweise ist der rückwärtige Einlass im (teilweise oder vollständig) geschlossenen
Zustand in die Rückseite des Gehäuses eingesteckt. Dadurch kann die Rückseite des
rückwärtigen Einlasses als Teil der Stützfläche der Rückseite dienen, wobei diese
Funktion die Rückseite nicht beeinträchtigt.
[0019] Gemäß einer späteren, vorteilhaften Ausführungsform gemäß der Erfindung der Dampfbügelvorrichtung
weist der rückwärtige Einlass eine Außenseite auf, die im geschlossenen Zustand der
Wassereinfüllöffnung bündig oder im Wesentlichen auf gleicher Höhe mit der Rückseite
des Gehäuses verläuft. Dies ist eine Alternative für die oben genannte Bauweise des
rückwärtigen Einlasses, die einen trichterförmigen Abschnitt des rückwärtigen Einlasses
enthält. Dadurch kann der rückwärtige Einlass zur Ausbildung einer großen, flachen
Oberfläche oder einer fortlaufenden, verschiebbaren Stützfläche beitragen und außerdem
eine Abdeckfunktion für Funktions- oder Gehäuseelemente ausüben, die sich unter dem
rückwärtigen Einlass befinden, und/oder eine Oberfläche zur Platzierung ästhetisch-baulicher
Gestaltungselemente bilden.
[0020] Gemäß einer anderen Ausführung der Dampfbügelvorrichtung weist der rückwärtige Einlass
andererseits eine Außenseite auf, deren äußere Randabschnitte im geschlossenen Zustand
des rückwärtigen Einlasses und der Wassereinfüllöffnung im Wesentlichen auf gleicher
Höhe mit der Rückseite des Gehäuses verlaufen. Diese Bauweise bietet sich vor allem
dann an, wenn der rückwärtige Einlass wie oben erläutert mit einem trichterförmigen
Abschnitt des rückwärtigen Einlasses versehen ist. Ein Teilabschnitt des rückwärtigen
Einlasses kann auf diese Weise trotzdem zum Stützabschnitt der Rückseite beitragen.
[0021] Zum Erleichtern der Öffnung und Schließung des rückwärtigen Einlasses bzw. der Wassereinfüllöffnung
der Dampfbügelvorrichtung weist der rückwärtige Einlass gemäß der Erfindung bevorzugt
ein Ziehgriffelement auf, das mit der Hand oder einem oder mehreren Fingern greifbar
ist. Dieses Ziehgriffelement ist einstückig besonders an dem rückwärtigen Einlass
ausgebildet, z.B. in Form einer oder mehrerer Erhöhungen und/oder Krümmungen und/oder
Ausschnitten, Aussparungen, Einbuchtungen, Durchgangslöchern und/oder gekrümmten Abschnitten
und dergleichen. Das Ziehgriffelement kann jedoch außerdem als separates Bauteil vorgesehen
sein.
[0022] Das Ziehgriffelement ist vorzugsweise in einem Teilabschnitt des rückwärtigen Einlasses
vorgesehen, der sich zwischen dem Verschlussstopfen und dem äußeren Randabschnitt
des rückwärtigen Einlasses befindet. Das Ziehgriffelement kann daher beispielsweise
im trichterförmigen Abschnitt des rückwärtigen Einlasses (bzw. diesem Abschnitt benachbart)
zwischen dem Verschlussstopfen und dem äußeren Randabschnitt des rückwärtigen Einlasses
angeordnet sein. Die Funktion des Verschlussstopfens ist im Sonderfall eines einstückigen
rückwärtigen Einlasses mit einem integrierten Verschlussstopfen dadurch nicht beeinträchtigt.
[0023] Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, dass der rückwärtige Einlass in mindestens
einer späteren Ausführung der Erfindung ein Sperrsystem aufweist, mit dem der rückwärtige
Einlass im geschlossenen Zustand der Wassereinfüllöffnung auf der Rückseite sperrbar
ist. Dadurch kann verhindert werden, dass sich der rückwärtige Einlass und damit die
Wassereinfüllöffnung versehentlich öffnet, falls das Verschließen des rückwärtigen
Einlasses nicht lediglich durch einen genügend sicheren Sitz (beispielsweise Sitz
unter lösbarem Druck) des Verschlussstopfens in der Wassereinfüllöffnung gewährleistet
sein kann, oder wenn aus Sicherheitsgründen eine Redundanz erwünscht ist.
[0024] Gemäß einer anderen Ausführung gemäß der Erfindung der Dampfbügelvorrichtung ist
vorgesehen, dass der Wasserbehälter Befestigungsteile aufweist, die zur Rückseite
hin ausgerichtet sind. Dadurch lässt sich der Behälter leicht mit einem seitlichen,
rückwärtigen Abschnitt des Gehäuses und/oder dort befindlichen Teilen oder Zusatzkomponenten
in Berührung bringen. Außerdem ist eine einfachere Anbringung der oben genannten Teile
ab der Rückseite der Dampfbügelvorrichtung ermöglicht.
[0025] Der Wasserbehälter gemäß der Erfindung der Dampfbügelvorrichtung weist vorzugsweise
ein Verstärkungselement auf, das sich über sein röhrenförmiges Verbindungsloch der
Rückseite erstreckt und dazwischen die zur Rückseite hin gerichteten Befestigungsteile
verbindet. Das Verstärkungselement ist in diesem Fall vorzugsweise einstückig mit
dem Wasserbehälter ausgebildet. Das Verstärkungselement kann insbesondere mit Rippen
und flach ausgebildet sein. Außerdem kann es sich direkt über die Durchgangsöffnung
des Lochs erstrecken und es durchlaufen. Damit lässt sich der Wasserbehälter im Abschnitt
seiner Befestigungsteile derart verstärken und stabilisieren, dass er auch im Falle
eines vorrangig leichten Baus mit dünnen Wänden sehr stabil ist. Das Verstärkungselement
kann außerdem als Leitung und Stabilisierung des Wasserstroms beim Einfüllen des Wassers
in den Wasserbehälter genutzt sein. Er übt damit eine vorteilhafte Doppelfunktion
aus.
[0026] Gemäß einer späteren, bevorzugten Ausführungsform gemäß der Erfindung ist das Verbindungsdichtungselement
mit Folgendem versehen: einem ersten Verbindungs- und Dichtungsteil für das röhrenförmige
Wassereinfüllloch; einem zweiten Verbindungs- und Dichtungsteil für das röhrenförmige
Verbindungsloch; sowie einem Stopfendichtungsabschnitt, der die Wasserdurchlauföffnung
umgibt, in die der Verschlussstopfen zum Abdichten der Wassereinfüllöffnung hermetisch
einfügbar ist. Das erste und zweite Verbindungs- und Dichtungsteil vereinfacht die
Anbringung des röhrenförmigen Wassereinfülllochs und des röhrenförmigen Verbindungslochs
in der Bauweise der Dampfbügelvorrichtung gemäß der Erfindung und bildet gleichzeitig
eine sicherere hermetische Verbindung dieser Komponenten. Dafür ist nur ein einziger
Arbeitsschritt erforderlich. Mittels des Stopfendichtungsabschnitts, der an dem Anbringungsteil
für die Schließposition des rückwärtigen Einlasses selbst vorgesehen ist, ist die
Lage des Verschlussstopfens und die Dichtungsfunktion gewährleistet. Bei Bedarf ist
das Verbindungsdichtungselement außerdem austauschbar.
[0027] Das Verbindungsdichtungselement ist vorzugsweise wie ein (vorzugsweise gummielastisches;
und vorzugsweise röhren- oder ringförmiges) Steckverbindungsdichtungselement gestaltet,
das folgendes aufweist: an einem ersten Ende eine erste Stecköffnung mit dem ersten
Verbindungs- und Dichtungsteil für das röhrenförmige Wassereinfüllloch; an einem zweiten,
gegenüberliegenden Ende eine zweite Stecköffnung mit dem zweiten Verbindungs- und
Dichtungsteil für das röhrenförmige Verbindungsloch; und in einem Abschnitt zwischen
dem ersten und dem zweiten Ende jenen Stopfendichtungsabschnitt, der die Wasserdurchlauföffnung
für den Verschlussstopfen umgibt. Das Verbindungselement weist vorzugsweise einen
ringförmigen, quer verlaufenden Schnitt auf, der, zusätzlich ausgebildet, an ein röhrenförmiges
Wassereinfüllloch und ein röhrenförmiges Verbindungsloch angepasst ist. Im Grunde
kann das Verbindungselement jedoch außerdem andere Schnittformen bzw. Hohlprofilformen
aufweisen, die mit den entsprechenden Formen des röhrenförmigen Wassereinfülllochs
und des röhrenförmigen Verbindungslochs in Einklang gebracht sind. Die Innendurchmesser
der Einführungsöffnungen sind vorzugsweise derart an die Außendurchmesser des röhrenförmigen
Wassereinfülllochs und des röhrenförmigen Verbindungslochs angepasst, dass sie in
einem Zustand vollständiger Einführung mit einem leichten Einpressen in die Einführungsöffnungen
eingepasst sind. In den Einführungsöffnungen oder daneben oder diesen zugeordnet können
bei Bedarf Befestigungsbaueinheiten vorgesehen sein, die das entsprechend zusätzlich
ausgebildete, röhrenförmige Wassereinfüllloch und/oder das röhrenförmige Verbindungsloch
und außerdem das Verbindungsdichtungselement sichern. Dies kann beispielsweise mithilfe
einer Einschnappbaueinheit oder Ähnlichem verwirklicht sein. Mithilfe eines derart
ausgebildeten Verbindungsdichtungselements lassen sich das röhrenförmige Wassereinfüllloch
und das röhrenförmige Verbindungsloch des entsprechenden Gehäuseteils leicht axial
ineinander einführen und hermetisch verbinden. Dies bringt eine Erleichterung und
Rationalisierung der Montage mit sich.
[0028] Der Stopfendichtungsabschnitt des bereits genannten Verbindungsdichtungselements
bildet vorzugsweise einen Anschlag für das röhrenförmige Wassereinfüllloch und/oder
das röhrenförmige Verbindungsloch in der jeweiligen Einführungsrichtung aus. Dadurch
ist die Positionierung des röhrenförmigen Wassereinfülllochs und/oder des röhrenförmigen
Verbindungslochs exakt vordefiniert, und eine präzise Anbringung dieses Teils ist
vereinfacht.
[0029] Ferner ist der Innendurchmesser des Stopfendichtungsabschnitts vorzugsweise mindestens
kleiner als der Innendurchmesser des röhrenförmigen Wassereinfülllochs, das in das
Steckverbindungselement einführbar ist (aber vorzugsweise auch kleiner als der Innendurchmesser
des röhrenförmigen Verbindungslochs). Dieses Durchmesserverhältnis gewährleistet,
dass ein in geeigneter zusätzlicher Form gestalteter Verschlussstopfen ab der Rückseite
baubar ist, der das über das darin sitzende, röhrenförmige Wassereinfüllloch einsteckbare
Verbindungselement und einen sicheren hermetischen Kontakt mit dem Stopfendichtungsabschnitt
erreicht.
[0030] Aus demselben Grund ist außerdem in einer weiteren Ausführung der Erfindung bevorzugt,
dass sich der Verschlussstopfen über die Wassereinfüllöffnung und das röhrenförmige
Wassereinfüllloch erstreckt und von dem Ende vorsteht, das dem Wasserbehälter des
röhrenförmigen Wassereinfülllochs zugekehrt ist, und dass er abdichtend über und auf
dem Verschlussdichtungsabschnitt des Steckverbindungselements sitzt. Die Abdichtung
kann hier beispielsweise mithilfe eines radialen Drucksitzes des Verschlussstopfens
in dem Verschlussdichtungsabschnitt stattfinden.
[0031] Anstelle des oben beschriebenen Verbindungsdichtungselements bzw. einführbaren oder
Steckelements kann an der Dampfbügelvorrichtung gemäß der Erfindung im Grunde außerdem
der Verschlussstopfen nur mit einem Abdichtungselement versehen sein. Diese Variante
bietet dann jedoch nicht die oben genannten Vorteile, die mithilfe des Verbindungsdichtungselements
bezüglich der Mehrfachfunktion sowie der Verbindung und vereinfachten Anbringung der
Bauteile erzielbar sind. Eine Variante, bei der der Verschlussstopfen mit einem zusätzlichen
Abdichtungselement versehen ist, ist offensichtlich gleicherweise möglich.
[0032] Der Verschlussstopfen weist vorzugsweise einen Außendurchmesser D
A auf, der kleiner als der Innendurchmesser D
i1 des röhrenförmigen Wassereinfülllochs bzw. der Wassereinfüllöffnung ist, weswegen
das Verhältnis der Durchmesser D
A : D
i1 ein Bereich ist, der von 75 : 100 bis 95 : 100, insbesondere 80 : 100, insbesondere
85 : 100, insbesondere 90 : 100 reicht. Da bei der Dampfbügelvorrichtung gemäß der
Erfindung mittels einer Drehbewegung des rückwärtigen Einlasses der Verschlussstopfen
in seine Schließposition und die Wassereinfüllöffnung in ihren hermetischen Schließzustand
gebracht werden muss, gewährleistet das oben genannte Durchmesserverhältnis, dass
der Verschlussstopfen während des Drehvorgangs nicht in einer vorgeplanten Entfernung
zwischen der Drehachse des rückwärtigen Einlasses und der Mitte der Wassereinfüllöffnung
auf die Innenränder der Wassereinfüllöffnung aufprallt oder dort hängen bleibt. Im
Falle der Benutzung eines Steckverbindungsdichtungselements der oben beschriebenen
Art als Verbindungsdichtungselement gewährleistet das oben genannte Durchmesserverhältnis
außerdem, dass das Verbindungsdichtungselement derart genügend stabil und an die verschiedenen
(vorzugsweise gleichen) Außendurchmesser des röhrenförmigen Wassereinfülllochs und
des Verschlussstopfens wie außerdem den Außendurchmesser des Verschlussstopfens angepasst
gestaltet ist, dass a) einerseits eine sichere und hermetische Verbindung, besonders
zum röhrenförmigen Wassereinfüllloch hin erzielt ist, und b) andererseits der Verschlussstopfen
sicher und abdichtend, jedoch immer wieder leicht lösbar eingefügt bzw. eingeführt
werden kann, ohne dass dadurch das dem Stopfendichtungsabschnitt benachbarte Steckverbindungselement
radial zu sehr ausgeweitet und die hermetische Verbindung zwischen dem röhrenförmigen
Wassereinfüllloch wie auch dem röhrenförmigen Verbindungsloch beeinträchtigt wird.
[0033] Gemäß einer bevorzugten weiteren Ausführung der Dampfbügelvorrichtung gemäß der Erfindung
weist das Gehäuse eine rückwärtige Gehäuseöffnung sowie eine rückwärtige Gehäuseplatte
auf, mit der die rückwärtige Gehäuseöffnung verschließbar ist und in der das röhrenförmige
Wassereinfüllloch mit der Wassereinfüllöffnung verschließbar ausgebildet ist; die
rückwärtige Gehäuseplatte ist in diesem Falle in dem rückwärtigen Einlass aufgenommen.
Der rückwärtige Einlass darf nicht zwingend als vollständig flaches, plattenförmiges
Bauteil gestaltet sein. Das äußere Teil der rückwärtigen Platte ist jedoch im Prinzip
vorzugsweise flach, sodass sie gleichfalls gut als Stützfläche des Gehäuses dienen
kann. Das Gehäuseinnere ist leicht durch die rückwärtige Gehäuseöffnung zugänglich,
wodurch die Anbringung oder die Reparaturen erleichtert sind. Die rückwärtige Gehäuseplatte
einschließlich des rückwärtigen Einlasses und aller zugehörigen Elemente lassen sich
als Modul vorfertigen, wodurch die Erzeugung dieser Komponenten und ihre spätere Anbringung
vereinfacht und rationalisiert sind. Die rückwärtige Gehäuseplatte kann als vom Rest
des Gehäuses getrenntes Teil gestaltet sein, oder aber als integriert gefertigtes
Teil, das in einem Arbeitsschritt, beispielsweise beim (Kunststoff-) Spritzen zusammen
mit einem anderen Gehäuseteil gefertigt werden kann. Die rückwärtige Platte ist vorzugsweise
als leicht wieder abnehmbares Teil entwickelt. Sie kann jedoch außerdem derart gebaut
sein, dass sie nach der Anbringung eine starre Einheit mit dem Rest des Gehäuses ausbildet
und dann nur durch Zerstörung von der Gehäusebaugruppe trennbar ist.
[0034] Die rückwärtige Gehäuseplatte weist vorzugsweise den Befestigungsteilen des Wasserbehälters
entsprechende Befestigungsmittel (z.B. Schrauben, Niete, Zapfen, Haftmittel, Steckverbindungen
oder dergleichen) auf, mit denen die rückwärtige Gehäuseplatte mit dem Wasserbehälter
und über diesen mit dem Rest des Gehäuses verbindbar ist.
[0035] In einer bevorzugten Ausführung der Dampfbügelvorrichtung gemäß der Erfindung sind
die Befestigungsmittel im geschlossenen Zustand der Wassereinfüllöffnung durch den
rückwärtigen Einlass abgedeckt. Dadurch sind die Befestigungsmittel besser vor äußeren
Einflüssen geschützt. Diese Bauweise ermöglicht gleichzeitig eine besondere ästhetische
Gestaltung der Bügelvorrichtung.
[0036] Und schließlich weist die Dampfbügelvorrichtung in einer weiter bevorzugten Ausführung
der Erfindung ein Haltesystem zum zeitweiligen Halten des rückwärtigen Einlasses in
einer vollständig offenen Position auf. Die Haltefunktion kann mithilfe von integrierten
oder getrennten, einander entsprechenden, an den rückwärtigen Einlass und/oder das
Gehäuse angebauten Elementen ausgeführt sein, die den rückwärtigen Einlass mittels
Reibung und/oder Form (z.B. über Ruheelemente) in seiner vollständig offenen Position
halten. Auf Wunsch können diese Elementarten außerdem natürlich für Zwischenpositionen
des rückwärtigen Einlasses vorgesehen sein.
[0037] Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung mit zusätzlichen Gestaltungsdetails und
anderen Vorteilen ist im Folgenden unter Berücksichtigung der beiliegenden, eingehend
beschriebenen und erläuterten Zeichnungen dargelegt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0038] Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Längsschnittansicht eines Dampfbügeleisens gemäß der Erfindung,
die in einer zum Einfüllen von Wasser geeigneten Position platziert ist, mit einem
vollständig offenen rückwärtigen Einlass;
Figur 2 eine schematische Perspektivansicht des Dampfbügeleisens von Figur 1 mit Ansicht
seiner Rückseite;
Figur 3 eine schematische Längsschnittansicht des Dampfbügeleisens gemäß der Erfindung
in einem Zustand, in dem der rückwärtige Einlass vollständig verschlossen ist und
sich das Dampfbügeleisen in einer zum Dampfbügeln geeigneten Position befindet;
Figur 4 eine schematische Perspektivansicht des Bügeleisens von Figur 3 mit Ansicht
seines geschlossenen rückwärtigen Einlasses;
Figur 5 eine vergrößerte schematische Längsschnittansicht eines Verbindungsdichtungselements
des Dampfbügeleisens gemäß der Erfindung;
Figur 6 eine grob vereinfachte schematische Rückansicht eines Wasserbehälters des
Dampfbügeleisens gemäß der Erfindung mit Ansicht eines Endes der Rückseite des Wasserbehälters;
Figur 7 eine schematische Schnittansicht des Dampfbügeleisens gemäß der Erfindung
im Abschnitt der Drehachse des rückwärtigen Einlasses; und
Figur 8 eine schematische Längsschnittansicht eines Verbindungsdichtungselements gemäß
einer zweiten Ausführung.
BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
[0039] In Figur 1 ist in einer schematischen Längsschnittansicht ein Dampfbügeleisen 2 gemäß
der Erfindung in einer geeigneten Position zum Befüllen mit Wasser W auf den Kopf
gestellt gezeigt. Die Längsrichtung, Querrichtung und Vertikalrichtung des Dampfbügeleisens
2 ist in den Zeichnungen in einem Kartesischen Koordinatensystem mit den Bezugszeichen
X, Y und Z bezeichnet. Das Dampfbügeleisen 2 weist ein Gehäuse 4 in verschiedenen
Teilen aus Kunststoff auf, mit einem Gehäusehauptteil S1 und einem bügelförmigen Griff
6, der davon ausgeht. Die vordere, untere Griffbrücke 6a ist in der Beschreibung gemäß
Figur 1 durch ein Gehäusegriffvorderteil S3 ausgebildet, und die rückwärtige, hintere
Griffbrücke 6b durch ein Gehäusegriffhinterteil S2. Die Hinterseite des Gehäusegriffhinterteils
2 bildet zusammen mit der Hinterseite des Gehäusehauptteils S1 im Wesentlichen eine
flache Rückseite H des Gehäuses 4 aus.
[0040] Die Rückseite H dient unter anderem als Stützfläche, die dazu gestaltet ist, die
Dampfbügelvorrichtung 2 darauf abzustellen. Diese Ausbildungsart des Gehäuses 4 weist
außerdem eine rückwärtige Gehäuseplatte 8 (im Folgenden abgekürzt als rückwärtige
Platte 8 bezeichnet) aus Kunststoff auf, die sich im Wesentlichen über die komplette
Rückseite H erstreckt und eine rückwärtige Gehäuseöffnung verschließt. In dieser rückwärtigen
Platte 8 und damit in der Rückseite H ist ein röhrenförmiges Wassereinfüllloch 10
mit einer Wassereinfüllöffnung 10a ausgebildet. Die rückwärtige Platte 8 weist einen
trichterförmigen Gehäuseeintritt 12 auf, mit einem in der Querrichtung zentrierten
röhrenförmigen Loch in Trichterform, das das oben genannte röhrenförmige Wassereinfüllloch
10 mit der Wassereinfüllöffnung ausbildet. Das Wassereinfüllloch 10 weist einen röhrenschnittförmigen
Durchmesser in Kreisform auf. Der trichterförmige Gehäuseeintritt 12 erstreckt sich
über nahezu die gesamte Fläche des Teils der rückwärtigen Platte 8, das auf dem Gehäusehauptteil
S1 angeordnet ist.
[0041] Ein mit Kunststoff gebauter Wasserbehälter 14 des Dampfbügeleisens 2 ist derart angeordnet,
dass er teilweise in dem Gehäuse 4 verläuft und teilweise (das bedeutet hier: mit
den seitlichen und vorderen und oberen Abschnitten) außerdem Außenflächen eines Bügeleisengrundgehäuses
ausbildet, das den Wasserbehälter 14 umgibt (siehe auch Figur 2 und 3). Im Prinzip
könnte der Wasserbehälter 14 natürlich auch vollständig in dem Gehäuse integriert
sein. Der Wasserbehälter 14 weist ein röhrenförmiges Verbindungsloch 16 der Rückseite
in Röhrenform mit einem röhrenförmigen, kreisförmigen Durchmesser auf. Die Innen-
und Außendurchmesser des röhrenförmigen Verbindungslochs 16 und des röhrenförmigen
Wassereinfülllochs 10 weisen im vorliegenden Fall dieselbe Größe auf, wobei sie jedoch
auch verschieden sein können; es ist jedoch bevorzugt, dass mindestens die Innendurchmesser
gleich sind. Mittels des röhrenförmigen Verbindungslochs ist es hermetisch verbunden
und verbindet den Wasserbehälter 14 mit dem röhrenförmigen Wassereinfüllloch 10 der
rückwärtigen Platte 8.
[0042] Diese hermetische Verbindung erfolgt mittels eines Verbindungsdichtungselements 18
in Röhren- oder Ringform, das ein mittleres, röhrenförmiges Wasserdurchlaufloch aufweist,
welches das röhrenförmige, verschließbare Wassereinfüllloch 10a ausbildet. Das Verbindungsdichtungselement
18 ist vollständig oder im Wesentlichen vollständig aus einem elastisch-gummiartigen
Material gebaut, beispielsweise einem Elastomer. Es weist ein erstes Verbindungs-
und Dichtungsteil 18a für das röhrenförmige Wassereinfüllloch 10 und ein zweites Verbindungs-
und Dichtungsteil 18b für das röhrenförmige Verbindungsloch 16 auf. Außerdem sieht
es einen Stopfendichtungsabschnitt 18c vor, der das röhrenförmige Wasserdurchlaufloch
bzw. das röhrenförmige Wassereinfüllloch umgibt, in das der Abdichtungsstopfen zum
Verschließen der Wassereinfüllöffnung einfügbar ist. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist das Verbindungsdichtungselement 18 als symmetrisches, röhrenförmiges oder ringförmiges
steckbares Verbindungsdichtungselement ausgebildet. In die jeweils gegenüberliegenden
Enden dieses Steckverbindungsdichtungselements 18 sind das röhrenförmige Verbindungsloch
16 und das röhrenförmige Wassereinfüllloch 10 eingesteckt, eingedrückt. Andere Kennzeichen
bezüglich der Aufgabe und Funktionen dieses Steckverbindungsdichtungselements 18 sind
im Folgenden detaillierter beschrieben.
[0043] In der in Figur 1 dargestellten Zeichnung ist der Wasserbehälter 14 teilweise mit
Wasser W gefüllt.
[0044] Das Dampfbügeleisen 2 gemäß der Erfindung weist außerdem einen drehbaren rückwärtigen
Einlass 20 auf, der an der Rückseite H des Kunststoffgehäuses 4 befestigbar ist. Der
rückwärtige Einlass 20 ist mit einem einstückig ausgebildeten Verschlussstopfen 22
ausgebildet, mit dem die rückwärtige Wassereinfüllöffnung 10a verschließbar ist. In
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der rückwärtige Einlass 20 in der rückwärtigen
Platte 8 des Gehäuses 4 aufgenommen. Der rückwärtige Einlass 20 weist einen trichterförmigen
rückwärtigen Einlassabschnitt 20a auf (siehe auch Figur 2), der sich von einem Randabschnitt
des rückwärtigen Einlasses 20, welcher am Gehäusehauptteil S1 angeordnet ist, aus
bis zum Verschlussstopfen erstreckt.
[0045] Figur 1 zeigt den rückwärtigen Einlass 20 in einem vollständig offenen Zustand bzw.
aufgedeckt, in dem das röhrenförmige Wassereinfüllloch 10a ebenfalls offen ist. Die
Drehachse A des rückwärtigen Einlasses 20 verläuft in der Querrichtung Y oder parallel
dazu. Wie aus Figur 1 ersichtlich, ist die Drehachse außerhalb des trichterförmigen
rückwärtigen Einlassabschnitts 20a und außerhalb des trichterförmigen Gehäuseeintritts
12 in einem Abschnitt des rückwärtigen Einlasses 20 angeordnet, der sich im angebrachten
Zustand des rückwärtigen Einlasses 20 auf der Rückseite des Gehäusegriffs S2 befindet.
Der seitliche Abstand der Drehachse A ab der Mitte der Wassereinfüllöffnung 10a erreicht
ungefähr das Doppelte des Innendurchmessers der Wassereinfüllöffnung 10a. Die Drehachse
A befindet sich daher ziemlich weit von der Wassereinfüllöffnung 10a entfernt. Im
aufgedeckten Zustand befindet sich der rückwärtige Einlass 20 folglich zusammen mit
seinem Verschlussstopfen 22 an der Flanke der Wassereinfüllöffnung und des trichterförmigen
Gehäuseeintritts 12. Der Endabschnitt 20b des rückwärtigen Einlasses 20, der der Drehachse
A zugeordnet ist, ist in einem Hohlraum 8a der rückwärtigen Platte 8 gelagert (siehe
insbesondere außerdem Figur 7).
[0046] Der rückwärtige Einlass 20 ist außerdem mit einem Sperrsystem 26 ausgestattet, mit
dem der rückwärtige Einlass 20 im geschlossenen Zustand der Wassereinfüllöffnung an
der Rückseite H sperrbar ist (vgl. Figur 3). Dieses Sperrsystem 26 ist in diesem Beispiel
als lösbare Einrastbaueinheit mit einem Einrastriegel 26a entwickelt, der sich am
gegenüberliegenden Ende des rückwärtigen Einlasses 20 zugehörig zur Drehachse A befindet
und ein Gegenstück des Einrastriegels 26b an der rückwärtigen Platte 8 oder umgekehrt.
[0047] Figur 2 zeigt eine schematische Perspektivansicht des Dampfbügeleisens von Figur
1 mit Ansicht seiner Rückseite H und Unterseite. In dieser Zeichnung sind mehr Details
des Dampfbügeleisens 2 gemäß der Erfindung zu erkennen. Es ist zu erkennen, dass jener
Teil des rückwärtigen Einlasses 20, der dem Gehäusehauptteil S1 (siehe Figur 1) zugeordnet
ist und den trichterförmigen rückwärtigen Einlassabschnitt 20a enthält, mit großer,
umfassender Oberfläche gestaltet ist. Jenes/jener Endteil oder -abschnitt 20b des
rückwärtigen Einlasses 20, das/der zur Drehachse A hin verläuft und dem Gehäusegriffhinterteil
S2 (siehe Figur 1) zugeordnet ist, ist daher andererseits verhältnismäßig eng, mit
kleiner Oberfläche und als Zunge oder Hebel ausgebildet, damit es/er sich gut in diesen
Teil des Gehäuses 4 bzw. in die rückwärtige Platte 8 und insbesondere in den Hohlraum
8a einfügen lässt.
[0048] Wie außerdem aus Figur 2 hervorgeht, weist der rückwärtige Einlass 20 zum Öffnen
und Schließen ein Ziehgriffelement 24 in Form einer einfachen Durchgangsöffnung auf,
die in einem Abschnitt des rückwärtigen Einlasses 20 angeordnet ist und sich zwischen
dem Verschlussstopfen 22 und dem Randabschnitt des rückwärtigen Einlasses 20 in dem
trichterförmigen Abschnitt des rückwärtigen Einlasses befindet. Die Funktion des Verschlussstopfens
22 ist dadurch in keiner Weise beeinflusst.
[0049] Die rückwärtige Platte 8 ist mithilfe zweier Schrauben 28 verbunden, die zwei Durchgangsöffnungen
durchlaufen, welche an den Seiten der Wassereinfüllöffnung vorgesehen sind, und mit
entsprechenden zwei Befestigungsteilen 30 des Wasserbehälters 14 verschraubt, die
zur Rückseite H hin gerichtet sind (siehe dazu Figur 6) und damit mittels des Wasserbehälters
14 mit dem Gehäuse 4 verbunden sind. Die Schrauben 28 oder Teile, die daran angeordnet
sind, können mit einem abdichtenden und undurchlässigen Mittel versehen sein, damit
keinerlei Wasser über die Schraubverbindung in das Innere des Gehäuses eindringen
kann. Außerdem ist die rückwärtige Platte 8 im Abschnitt des oberen Endes der rückwärtigen
Griffbrücke 6b ebenfalls mithilfe einer Steckverbindung verbunden, die zur besseren
Übersichtlichkeit nicht in den Zeichnungen dargestellt ist.
[0050] Figur 3 zeigt eine schematische Längsschnittansicht durch das Dampfbügeleisen 2 in
einem Zustand, in dem der Wassertank 14 mit Wasser W gefüllt ist und der rückwärtige
Einlass 20 und damit auch die Wassereinfüllöffnung vollständig geschlossen ist. Das
Dampfbügeleisen 2 befindet sich in einer zum Dampfbügeln geeigneten Position bzw.
Anordnung. Figur 4 ist eine schematische Perspektivansicht des Dampfbügeleisens 2
von Figur 3 mit Ansicht seines geschlossenen rückwärtigen Einlasses 20.
[0051] Wie in Figur 3 offensichtlich, ist der rückwärtige Einlass 20 in einem vollständig
geschlossenen Zustand, völlig in die Rückseite H des Gehäuses 4 eingefügt und von
der rückwärtigen Platte 8 aufgenommen. Wie dazu gut in Figur 3 zu erkennen, verläuft
er bündig mit dem trichterförmigen Abschnitt des rückwärtigen Einlasses 20a im geschlossenen
Zustand der Wassereinfüllöffnung und des rückwärtigen Einlasses 20 im Prinzip parallel
den Außenumriss des Gehäuseeintritts 12 der rückwärtigen Platte 8 bzw. der Rückseite
H entlang. Der Verschlussstopfen 22 ist in einer zum Wasserbehälter hin gerichteten
Position und in den Stopfendichtungsabschnitt 18c des Steckverbindungsdichtungselements
18 eingeführt. Außerdem verlaufen die Abschnitte, die die Randabschnitte der Außenseite
des rückwärtigen Einlasses 20 umgeben, bündig mit der Rückseite H des Gehäuses 4 bzw.
mit der rückwärtigen Platte 8 (siehe auch Figur 4). Wenn die rückwärtige Platte 8
den Abschnitt 20a nicht aufwiese, könnte dadurch die Gesamtheit der Außenseite des
rückwärtigen Einlasses 20 beispielsweise flach ausgebildet sein, sodass diese Außenseite
des rückwärtigen Einlasses 20 dann auf gleicher Höhe mit der Rückseite 8 des Gehäuses
bzw. mit der Rückseite 8 verliefe. Wie außerdem in Figur 4 offensichtlich, sind die
Schrauben 28 (vgl. Figur 2) im geschlossenen Zustand der Wassereinfüllöffnung bzw.
des rückwärtigen Einlasses 20 vollständig durch den rückwärtigen Einlass 20 abgedeckt.
[0052] Figur 5 zeigt eine vergrößerte schematische Längsschnittansicht durch das Steckverbindungsdichtungselement
18 gemäß der Erfindung des Dampfbügeleisens 2. Wie diese Zeichnung zeigt, weist das
Steckverbindungsdichtungselement 18 einen Grundkörper in Röhren- oder Ringform auf.
In einem ersten, rechten Ende weist das Steckverbindungsdichtungselement 18 eine erste
Öffnung zum Steckverbinden mit dem ersten Verbindungsdichtungsteil 18a für das röhrenförmige
Wassereinlassloch 10 auf. Außerdem weist es in einem gegenüberliegenden zweiten, linken
Ende eine zweite Öffnung zum Steckverbinden mit dem zweiten Verbindungsdichtungsteil
18b für die röhrenförmige Verbindungsöffnung 16 auf. Der Innendurchmesser DS
i1 von 18a ist geringfügig kleiner als der Außendurchmesser D
A1 von 10, d.h. DS
i1 < D
A1. Und der Innendurchmesser DS
i2 von 18b ist geringfügig kleiner als der Außendurchmesser D
A2 von 16, d.h. DS
i2 < D
A2. Das röhrenförmige Wassereinfüllloch 10 und die röhrenförmige Verbindungsöffnung
16 stützen sich beim Durchdringen mit ihrem Umfang, d.h. mit einem leichten Sitzdruck
in dem Steckverbindungsdichtungselement 8.
[0053] In einem Abschnitt des Steckverbindungsdichtungselements 18, der sich zwischen dem
ersten und zweiten Ende sowie zwischen 18a und 18b befindet, ist der Stopfendichtungsabschnitt
18c für den Verschlussstopfen 22 vorgesehen, der die Wasserdurchlauföffnung umgibt.
Der Stopfendichtungsabschnitt 18c ist als Ring in dem Grundkörper des Steckverbindungsdichtungselements
18 ausgebildet, nach innen mit einem vorspringenden Steg 32 ausgebildet und weist
einen Umfang der abgerundeten oder gewölbten Innenfläche 32a auf. Diese Umfangsgestaltung
der gerundeten Innenfläche 32a vereinfacht bei einem Schließvorgang die Einfügung
bzw. Einführung des Verschlussstopfens 22 und erzielt einen besseren Dichtungssitz.
Aus demselben Grund kann der Verschlussstopfen 22 an seinem vorderen Ende beispielsweise
gerundet oder leicht konisch gebildet sein.
[0054] In dem ringförmigen Vorsprung 32 des Stopfendichtungsabschnitts 18c kann beispielsweise
ein Verstärkungselement eingegliedert sein, das verhindert, dass der Verschlussstopfen
22 die Abschnitte links und rechts von dem ersten und zweiten Verbindungsdichtungsteil
18a, 18b des röhrenförmigen Wassereinfülllochs 10 radial zu sehr aufweitet und/oder
das röhrenförmige Verbindungsloch 16 hebt und dadurch die Verbindungsdichtungswirkung
zwischen diesen Teilen beeinträchtigt. Ein optionales Verstärkungselement dieser Art
ist besonders in dem Fall empfehlenswert, wenn das Steckverbindungselement 18 nur
geringe Wandstärken aufweist.
[0055] Wie ferner in Figur 5 dargestellt, bilden die Seitenwände 18c1, 18c2 rechts und links
von dem Stopfendichtungsabschnitt 18c in der Zeichnung in jedem Fall in der durch
Pfeile angezeigten Einführungsrichtung einen axialen Anschlag für das röhrenförmige
Wassereinfüllloch 10 und das röhrenförmige Verbindungsloch 16. Außerdem sind die Bereiche
32b des Stopfendichtungsabschnitts 18c, die seitlich der gerundeten umfänglichen Innenfläche
32a zugeordnet sind, labial ausgebildet und bilden jeweils mit der radial gegenüberliegenden,
umfänglichen Innenfläche 18a, 18b eine Art Steckkanal 32c.
[0056] Der jeweilige Außendurchmesser DS
A1, DS
A2, der dem Abschnitt 18a, 18b in der Nähe von 32a zugeordnet ist, ist mindestens größer
als der jeweilige Innendurchmesser D
i1, D
i2 von 10 bzw. 16, d.h. DS
A1 > D
i1 und DS
A2 > D
i2. Wenn das röhrenförmige Wassereinfüllloch 10 und das röhrenförmige Verbindungsloch
16 in dem Steckverbindungsdichtungselement 18 und seinem vorgenannten Einführungskanal
32c eingesteckt sind, setzen sich die Lippen 32b an dem jeweiligen Innenumfang des
röhrenförmigen Wassereinfülllochs 10 und des röhrenförmigen Verbindungslochs 16 ab.
Außerdem sind diese Teile mit ihren umfänglichen Innenflächen mit einem leichten Sitzdruck
in das Steckverbindungsdichtungselement 18 eingeführt. Dies erhöht die Verbindungs-
und Dichtungseffizienz.
[0057] In diesem Beispiel ist der Innendurchmesser DS
i des Stopfendichtungsabschnitts 18c kleiner als der jeweilige gleiche Durchmesser
D
i1, D
i2 des röhrenförmigen Wassereinfülllochs 10 und des röhrenförmigen Verbindungslochs
16. Wenn diese Teile mithilfe des Steckverbindungsdichtungselements 18 miteinander
verbunden und kommunizierend sind, steht von der gerundeten Innenfläche 32a mit seinem
Umfang der Vorsprung 32 in Ringform vor, infolgedessen außerdem nach innen über den
Innenumfang bzw. Innendurchmesser dieser Teile.
[0058] Der Außendurchmesser D
A des Verschlussstopfens 22 ist ohne weiteres kleiner als der Innendurchmesser D
i1 des röhrenförmigen Wassereinfülllochs 10, d.h. D
A < D
i1. Das Verhältnis der Durchmesser D
A : D
i1 ist in diesem Falle ungefähr 86 : 100. Beim Abdecken des rückwärtigen Einlasses 20
kann der Verschlussstopfen 22 folglich über das Ende vorstehen, zum Wasserbehälter
14 des röhrenförmigen Wassereinfülllochs 10 durchgehend durch die Wassereinfüllöffnung
gerichtet (siehe Figur 3), das im geschlossenen Zustand des rückwärtigen Einlasses
20 abdichtend in den Stopfendichtungsabschnitt 18c eingefügt ist. Die Dichtungseffizienz
ist hier im Prinzip mithilfe eines leichten radialen Sitzdrucks des Verschlussstopfens
22 in dem ringförmigen Vorsprung 32 und der umfänglichen Innenfläche 32a erzielt.
Dafür ist der Innendurchmesser von 32 geringfügig kleiner als der Außendurchmesser
D
A von 22, d.h. DS
i < D
A. In bestimmten Rechnungen gelten damit für den Verschlussstopfen 22 die betreffenden,
in diesem Falle maßgebenden Durchmesserverhältnisse DS
i < D
A < D
i1.
[0059] In Figur 6 ist eine schematische Rückansicht des Wasserbehälters 14 mit Ansicht seines
der Rückseite H zugeordneten Endes dargestellt (siehe beispielsweise Figur 1). Es
ist zu erkennen, dass der Wasserbehälter 14 durch sein röhrenförmiges Verbindungsloch
16 auf der Rückseite ein Verstärkungselement 34 aufweist, das einstückig mit Rippen
in Plattenform verläuft und die röhrenförmige Lochöffnung durchquert und damit die
Befestigungsteile 30 verbindet, die der Rückseite zugekehrt sind und der rückwärtigen
Platte 8 zugekehrt sind. Die Befestigungsteile 30 sind hier jeweils als eine zylinderförmige
Materialverdickung des Verstärkungselements 34 ausgebildet, in der jeweils eine Blindperforation
vorgesehen ist. In der Blindperforation befindet sich die jeweilige Schraube 38 (siehe
Figur 2), die gewindebildend einschraubbar ist.
[0060] Figur 7 zeigt eine schematische Schnittansicht des Dampfbügeleisens gemäß der Erfindung
im Abschnitt der Drehachse A des rückwärtigen Einlasses 20. Die Dampfbügelvorrichtung
weist eine Stütz- und Haltevorrichtung 36 zum zeitweiligen Halten oder Stützen des
rückwärtigen Einlasses 20 in einer vollständig geöffneten Position auf. Dieses Haltesystem
36 ist in dem Ausführungsbeispiel wie folgt entworfen. Der Endabschnitt 20b des rückwärtigen
Einlasses 20, der in dem Hohlraum 8a der rückwärtigen Platte 8 sitzt, weist ein Knie
20c auf, mit dem jeweils mithilfe eines Schnitts eine Seitenwand 20d verbunden ist.
In die Seitenwand 20d ist jeweils ein Gelenkzapfen 38 eingefügt, der den Drehsitz
des rückwärtigen Einlasses 20 bildet, welcher die Drehachse A bildet. In der Wand
des Hohlraums 8a ist einstückig ein Vorsprung 40 ausgebildet. Der Abstand zwischen
einer Drehachse A und dem in der Figur 7 ausgewählten unteren Rand des Knies 20c ist
derart, dass das Knie 20c kurz vor der vollständigen Öffnung bzw. der vollständigen
Aufdeckposition des rückwärtigen Einlasses 20 leicht an den Vorsprung 40 anschlägt.
Wenn nun der rückwärtige Einlass 20 weiter in die vollständige Öffnungsposition dreht,
läuft das Knie 20c über den Vorsprung 40, wobei dieser nun an die Unterseite des Knies
20c drückt, dieses sich leicht und umkehrbar nach oben biegt und der rückwärtige Einlass
20 auf diese Art und Weise mithilfe einer Reibungs- und Einrastverbindung gestützt
ist. Anstelle einer Einrastverbindung könnte natürlich eine leicht und wiederholt
lösbare Sperrverbindung genutzt sein. Außerdem sind nichtmechanische Haltesysteme,
beispielsweise ein magnetisches Haltesystem, durchführbar.
[0061] Das Dampfbügeleisen 2 gemäß der Erfindung weist unter anderem, wie es bei Dampfbügeleisen
üblich ist, eine mit dem Wasserbehälter 14 verbindbare Dampfkammer auf, die einer
erhitzbaren Bügelsohle 42 (siehe beispielsweise Figur 1) mit Dampfaustrittsperforationen
zugeordnet ist. Zum Erhitzen der Bügelsohle 42 sowie zur Erzeugung von Wasserdampf
in der Dampfkammer ist eine elektrische Erhitzungseinheit vorgesehen, die in diesem
Beispiel in eine Metallstruktur der Bügelsohle 42 eingegliedert und über ein Kabel
44, das an der Oberseite der Griffbrücke 6b aus dem Gehäuse 4 austritt, mit elektrischer
Energie versorgt ist. Anstelle einer elektrischen Erhitzungseinheit kann offensichtlich
jegliche andere Erhitzungseinheit genutzt sein, wie z.B. außerdem katalytische oder
chemische Erhitzungseinheiten oder externe Wärmequellen. Das Dampfbügeleisen 2 ist
außerdem mit Regulierungseinheiten sowie Bedienungselementen versehen, wie beispielsweise
mit einer Temperaturregulierungseinheit und einem Temperatureinstellungselement, einer
Sprüheinheit zum Sprühen mit einem Sprühknopf, einer Dampfmengeneinstellungseinheit,
einem Dampfstoßknopf usw.
[0062] Figur 8 zeigt eine schematische Längsschnittansicht eines Steckverbindungselements
18 gemäß einer zweiten Ausführung. Der Grundgedanke dieser Variante gleicht dem von
Figur 5. Der geringelte, dem Verschlussstopfen 22 zugeordnete Vorsprung 32, der jedoch
seitlich vollkommen nach außen verlängert ist, unterscheidet sich von jener. Bei dieser
Gestaltungsweise ist es daher nicht erforderlich (wie in Figur 3 dargestellt), dass
der Verschlussstopfen durch das röhrenförmige Wassereinfüllloch 10 und über sein dem
Wasserbehälter 14 zugekehrtes Ende vorsteht. Der wirkliche Abdichtungsabschnitt für
den Verschlussstopfen 22 kann sich daher bei Betrachtung in seiner Einsteck-/Einführungsrichtung
außerdem vor dem Ende des röhrenförmigen Wassereinfülllochs 10 befinden.
[0063] Die Erfindung ist nicht auf das vorliegende Ausführungsbeispiel beschränkt, das nur
zur allgemeinen Erläuterung des Grundgedankens der Erfindung dient. Innerhalb des
Schutzumfangs der beiliegenden Ansprüche kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung
außerdem andere als die oben konkret beschriebenen Gestaltungsformen annehmen. Insbesondere
kann der Griff andere Formen oder Gestaltungen aufweisen. Daher ist es z.B. möglich,
einen Griff mit nur einer Griffbrücke auszubilden. Die Bauweise der Rückseite des
Dampfbügeleisens gemäß der Erfindung kann von nun an der oben beschriebenen Ausführung
entsprechen. Wenn im Gegensatz dazu ein Griff benutzt ist, der nur eine vordere Brücke
und/oder mittlere Brücke aufweist, muss die Bauweise des rückwärtigen Einlasses geringfügig
angepasst und seine Drehachse auf das Hauptteil des Gehäuses übertragen werden. Zeichen
in den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen dienen nur zum besseren Verständnis
der Erfindung und sollen den Schutzumfang nicht einschränken.
Bezugszeichenliste
[0064] Es bezeichnet:
- 2
- Dampfbügeleisen
- 4
- Gehäuse
- 6
- Griff
- 6a
- vordere Griffbrücke von 6
- 6b
- rückwärtige Griffbrücke von 6
- 8
- rückwärtige Platte von 4
- 8a
- Hohlraum
- 10
- röhrenförmiges Wassereinfüllloch
- 10a
- Wassereinfüllöffnung
- 12
- trichterförmiger Gehäuseeintritt von 8
- 14
- Wasserbehälter
- 16
- röhrenförmiges Verbindungsloch von 14
- 18
- Verbindungsdichtungselement (steckbar)
- 18a
- erstes Verbindungs- und Dichtungsteil
- 18b
- zweites Verbindungs- und Dichtungsteil
- 18c
- Stopfendichtungsabschnitt
- 18c1
- rechte Seitenwand = Anschlag
- 18c2
- linke Seitenwand = Anschlag
- 20
- rückwärtiger Einlass
- 20a
- trichterförmiger rückwärtiger Einlassabschnitt
- 20b
- zungen- oder hebelförmiger Endabschnitt
- 20c
- Knie
- 20d
- Seitenwand
- 22
- Verschlussstopfen
- 24
- Ziehgriff (Ziehgriffelement)
- 26
- Sperrsystem
- 26a
- Einrastriegel
- 26b
- Gegenstück des Einrastriegels
- 28
- Schrauben
- 30
- Befestigungsteile von 14
- 32
- ringförmiger Vorsprung an 18c
- 32a
- Umfang der abgerundeten Innenfläche
- 32b
- lippenförmige Abschnitte
- 32c
- Einführungskanal
- 34
- Verstärkungselement mit Rippen
- 36
- Haltesystem
- 38
- Gelenkzapfen
- 40
- Vorsprung
- 42
- Bügelsohle
- 44
- Kabel
- A
- Drehachse von 20
- DA
- Außendurchmesser von 22
- DA1
- Außendurchmesser von 10
- DA2
- Außendurchmesser von 16
- Di1
- Innendurchmesser von 10
- Di2
- Innendurchmesser von 16
- DSA1
- Außendurchmesser in 32a der Seite von 18a
- DSA2
- Außendurchmesser in 32a der Seite von 18b
- DSi
- Innendurchmesser von 18c bzw. 32
- DSi1
- Innendurchmesser von 18a
- DSi2
- Innendurchmesser von 18b
- H
- Rückseite von 4
- S1
- Gehäusehauptteil
- S2
- Gehäusegriffhinterteil
- S3
- Gehäusegriffvorderteil
- W
- Wasser
- X
- Längsrichtung
- Y
- Querrichtung
- Z
- vertikale Richtung
1. Dampfbügelvorrichtung (2), insbesondere ein Dampfbügeleisen, folgendes aufweisend:
- ein Gehäuse (4; 8), das einen Griff (6, 6a, 6b) sowie eine Rückseite (H) aufweist,
die zum darauf Abstellen der Dampfbügelvorrichtung (2) gestaltet ist und in der ein
röhrenförmiges Wassereinfüllloch (10) mit einer verschließbaren, rückwärtigen Wassereinfüllöffnung
(10a) vorgesehen ist;
- einen Wasserbehälter (14), der hermetisch mit dem röhrenförmigen Wassereinfüllloch
(10) verbunden ist, und
- einen rückwärtigen, drehbaren Einlass (20), der am Gehäuse (4; 8) durch eine Drehachse
(A) befestigt ist, mit einem Verschlussstopfen (22), welcher in seinem geschlossenen
Zustand dem Wasserbehälter (14) zugekehrt und mit welchem die rückwärtige Wassereinfüllöffnung
(10a) hermetisch verschließbar ist;
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Dampfbügelvorrichtung (2) ein Verbindungsdichtungselement (18) aufweist, welches
eine Wasserdurchlauföffnung aufweist und die verschließbare, rückwärtige Wassereinfüllöffnung
(10a) röhrenförmig ausbildet;
- dass der Wasserbehälter (14) ein röhrenförmiges Verbindungsloch (16) aufweist, das hermetisch
und kommunizierend mit dem Wassereinfüllloch (10) des Gehäuses (4) verbunden ist;
- dass das röhrenförmige Wassereinfüllloch (10) des Gehäuses (4) und das röhrenförmige Verbindungsloch
(16) des Wasserbehälters (14) über das Verbindungsdichtungselement (18) hermetisch
miteinander verbunden sind;
- und dass das Verbindungsdichtungselement (18) mindestens im Abschnitt seiner Dichtungsflächen
mit einem elastischen Gummimaterial versehen ist.
2. Dampfbügelvorrichtung (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
auf der Rückseite (H) ein Gehäuseeintritt (12) in Trichterform mit einem röhrenförmigen
Trichterloch ausgebildet ist, der das röhrenförmige Wassereinfüllloch (10) mit der
Wassereinfüllöffnung (10a) ausbildet.
3. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der rückwärtige Einlass (20) einen trichterförmigen rückwärtigen Einlassabschnitt
(20a) aufweist, der sich von einem äußeren Randabschnitt des rückwärtigen Einlasses
(20) aus bis zum Verschlussstopfen (22) erstreckt, und dessen innerer Umriss im verschlossenen
Zustand des rückwärtigen Einlasses (20) und der Wassereinfüllöffnung (10a) im Wesentlichen
parallel mit dem äußeren Umriss des trichterförmigen Gehäuseeintritts (12) der Rückseite
(H) ist.
4. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der rückwärtige Einlass (20) drehbar an der Rückseite (H; 8) des Gehäuses (4) platzierbar
(38) ist.
5. Dampfbügelvorrichtung (2) Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
der rückwärtige Einlass (20) eine Drehachse (A) besitzt, die außerhalb des trichterförmigen
rückwärtigen Einlassabschnitts (20a) und außerhalb des trichterförmigen Abschnitts
des Gehäuseeintritts (12) auf der Rückseite (H; 8) des Gehäuses (4) zur Verfügung
steht.
6. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuse (4) ein Gehäusehauptteil (S1) aufweist, an dessen Rückseite (H) der trichterförmige
Gehäuseeintritt (12) sowie ein rückwärtiges Gehäusegriffteil (S2), das ab dem Gehäusehauptteil
(S1) verläuft, angeordnet ist, und die Drehachse (A) des rückwärtigen Einlasses (20)
an dem rückwärtigen Gehäusegriffteil (S2) oder seitlich davon angeordnet ist.
7. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der rückwärtige Einlass (20) im geschlossenen Zustand in die Rückseite (H; 8) des
Gehäuses (4) eingesteckt (8a) ist.
8. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der rückwärtige Einlass (20) eine Außenseite aufweist, die im geschlossenen Zustand
des rückwärtigen Einlasses (20) und der Wassereinfüllöffnung (10a) im Wesentlichen
bündig mit der Rückseite (H; 8) des Gehäuses (4) verläuft.
9. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der rückwärtige Einlass (20) eine Außenseite aufweist, deren äußere Randabschnitte
im geschlossenen Zustand des rückwärtigen Einlasses (20) und der Wassereinfüllöffnung
(10a) im Wesentlichen auf gleicher Höhe mit der Rückseite (H; 8) des Gehäuses (4)
verlaufen.
10. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der rückwärtige Einlass (20) ein Ziehgriffelement (24) aufweist.
11. Dampfbügelvorrichtung (2) nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Ziehgriffelement (24) an einem Teil des rückwärtigen Einlasses (20) vorgesehen
ist, der sich zwischen dem Verschlussstopfen (22) und dem äußeren Randabschnitt des
rückwärtigen Einlasses (20) befindet.
12. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der rückwärtige Einlass (20) ein Sperrsystem (26) aufweist, mit dem der rückwärtige
Einlass (20) im geschlossenen Zustand der Wassereinfüllöffnung (10a) auf der Rückseite
(H; 8) sperrbar ist.
13. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Wasserbehälter (14) Befestigungsteile (30) aufweist, die zur Rückseite (H; 8)
hin ausgerichtet sind.
14. Dampfbügelvorrichtung (2) nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Wasserbehälter (14) ein Verstärkungselement (34) aufweist, das sich über sein
röhrenförmiges Verbindungsloch (16) der Rückseite erstreckt und dazwischen die zur
Rückseite (H; 8) hin gerichteten Befestigungsteile (30) verbindet.
15. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungsdichtungselement (18) mit Folgendem ausgestattet ist:
- einem ersten Verbindungs- und Dichtungsteil (18a) für das röhrenförmige Wassereinfüllloch
(10),
- einem zweiten Verbindungs- und Dichtungsteil (18b) für das röhrenförmige Verbindungsloch
(16) sowie
- einem Stopfendichtungsabschnitt (18c), der die Wasserdurchlauföffnung umgibt, in
die der Verschlussstopfen (22) zum Abdichten der Wassereinfüllöffnung (10a) hermetisch
einfügbar ist.
16. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungsdichtungselement (18) wie ein Steckverbindungselement gestaltet ist,
das folgendes aufweist:
- an einem ersten Ende eine erste Stecköffnung mit dem ersten Verbindungs- und Dichtungsteil
(18a) für das röhrenförmige Wassereinfüllloch (10);
- an einem zweiten, gegenüberliegenden Ende eine zweite Stecköffnung mit einem zweiten
Verbindungs- und Dichtungsteil (18b) für das röhrenförmige Verbindungsloch (16); und
- in einem Abschnitt zwischen dem ersten und dem zweiten Ende den Stopfendichtungsabschnitt
(18c), der die Wasserdurchlauföffnung für den Verschlussstopfen (22) umgibt.
17. Dampfbügelvorrichtung (2) nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Stopfendichtungsabschnitt (18c) des Verbindungsdichtungselements (18) in der jeweiligen
Einführungsrichtung einen Anschlag (18c1, 18c2) für das röhrenförmige Wassereinfüllloch
(10) und/oder das röhrenförmige Verbindungsloch (16) ausbildet.
18. Dampfbügelvorrichtung (2) nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Innendurchmesser (DSi) des Stopfendichtungsabschnitts (18c) mindestens kleiner als der Innendurchmesser
(Di1) des röhrenförmigen Wassereinfülllochs (10) ist, das in das Verbindungsdichtungselement
(18) einführbar ist.
19. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich der Verschlussstopfen (22) im geschlossenen Zustand des rückwärtigen Einlasses
(20) über die Wassereinfüllöffnung (10a) und das röhrenförmige Wassereinfüllloch (10)
erstreckt
und von dem Ende vorsteht, das dem Wasserbehälter (14) des röhrenförmigen Wassereinfülllochs
(10) zugekehrt ist,
und er abdichtend über und auf dem Verschlussdichtungsabschnitt (18c) des Verbindungsdichtungselements
(18) sitzt.
20. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Verschlussstopfen (22) einen Außendurchmesser (DA) aufweist, der mindestens kleiner als der Innendurchmesser (Di1) des röhrenförmigen Wassereinfülllochs (10) bzw. der Wassereinfüllöffnung (10a) ist
und das Verhältnis der Durchmesser DA : Di1 ein Bereich ist, der von 75 : 100 bis 95 : 100, insbesondere 80 : 100, insbesondere
85 : 100, insbesondere 90 : 100 reicht.
21. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuse (4) eine rückwärtige Gehäuseöffnung sowie eine rückwärtige Gehäuseplatte
(8) aufweist, mit der (8) die rückwärtige Gehäuseöffnung verschließbar ist und in
der (8) das röhrenförmige Wassereinfüllloch (10) mit der Wassereinfüllöffnung (10a)
verschließbar ausgebildet ist,
und die rückwärtige Gehäuseplatte (8) den rückwärtigen Einlass (20) aufnimmt.
22. Dampfbügelvorrichtung (2) nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet, dass
die rückwärtige Gehäuseplatte (8) mit den Befestigungsteilen (30) des Wasserbehälters
(14) die entsprechenden Befestigungsmittel (28) aufweist, mit denen die rückwärtige
Gehäuseplatte (8) mit dem Wasserbehälter (14) und über diesen mit dem Rest des Gehäuses
(4) verbindbar ist.
23. Dampfbügelvorrichtung (2) nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Befestigungsmittel (28) im geschlossenen Zustand der Wassereinfüllöffnung (10a)
durch den rückwärtigen Einlass (20) abgedeckt sind.
24. Dampfbügelvorrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Dampfbügelvorrichtung (2) ein Haltesystem (36; 20c, 40) zum zeitweiligen Stützen
des rückwärtigen Einlasses (20) in einer vollständig offenen Position aufweist.
1. Steam ironing device (2), especially a steam iron, with the following features:
- a housing (4; 8), featuring a handle (6, 6a, 6b) as well as a rear side (H) which
is designed as a supporting surface on which the steam iron device (2) can be stood
and in which a tubular water inlet hole (10) is provided with a sealable rear water
feed opening (10a);
- a water container (14), which is hermetically connected (18) to the tubular water
feed hole (10), and
- a rear rotatable inlet (20), which is attached to the housing (4;8) by an axis of
rotation (A), with a plug (22), which in its closed state faces the water container
(14) and with which the rear water feed opening (10a) is able to be hermetically sealed;
characterised in that
- the steam ironing device (2) features a connecting seal element (18) which has a
water through-opening and embodies the sealable rear water feed opening (10a) in a
tubular manner;
- the water container (14) features a tubular connecting hole (16) which is connected
hermetically and communicating with the water feed hole (10) of the housing (4);
- the tubular water feed hole (10) of the housing (4) and the tubular connecting hole
(16) of the water container (14) are hermetically connected to one another via the
connecting seal element (18);
- and the connecting seal element (18), at least in the section of its sealing surfaces,
is preferably provided with an elastic rubber material.
2. Steam ironing device (2) according to claim 1,
characterised in that
a housing entry (12) in a funnel shape with a tubular funnel hole is embodied on the
rear side (H) which forms the tubular water feed hole (10) with the water feed opening
(10a).
3. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the rear inlet (20) features a funnel-shaped rear inlet section (20a) which extends
from an outer edge section of the rear inlet (20) to the plug (22), and the inner
outline of which, in the closed state of the rear inlet (20) and of the water feed
opening (10a), is essentially parallel to the outer outline of the funnel-shaped housing
entry (12) of the rear side (H).
4. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the rear inlet (20) can be placed (38) rotatably on the rear side (H; 8) of the housing
(4).
5. Steam ironing device (2) according to claim 3 or 4,
characterised in that
the rear inlet (20) possesses an axis of rotation (A) which is available outside the
funnel-shaped rear inlet section (20a) and outside the funnel-shaped section of the
housing entry (12) on the rear side (H; 8) of the housing (4).
6. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the housing (4) features a main housing part (S1), on the rear side (H) of which is
arranged the funnel-shaped housing entry (12) as well as a rear housing handle part
(S2), which runs from the main housing part (S1), and the axis of rotation (A) of
the rear inlet (20) is arranged on the rear housing handle part (S2) or to the side
thereof.
7. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the rear inlet (20) in the closed state is pushed into (8a) the rear side (H; 8) of
the housing (4).
8. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the rear inlet (20) has an outer side which, in the closed state of the rear inlet
(20) and of the water feed opening (10a) essentially runs flush with the rear side
(H; 8) of the housing (4).
9. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the rear inlet (20) has an outer side of which the outer edge sections, in the closed
state of the rear inlet (20) and of the water feed opening (10a), essentially run
at the same height as the rear side (H; 8) of the housing (4).
10. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the rear inlet (20) features a pull handle element (24).
11. Steam ironing device (2) according to claim 10,
characterised in that
the pull handle element (24) is provided on a part of the rear inlet (20) which is
located between the plug (22) and the outer edge section of the rear inlet (20).
12. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the rear inlet (20) features a locking system (26) with which the rear inlet (20)
is lockable in the closed state of the water feed opening (10a) on the rear side (H;
8).
13. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the water container (14) features attachment parts (30) which are aligned towards
the rear side (H; 8).
14. Steam ironing device (2) according to claim 13,
characterised in that
the water container (14) features a strengthening element (34) which extends over
its tubular connecting hole (16) of the rear side and in between connects the attachment
pieces (30) aligned towards the rear side (H; 8).
15. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the connecting seal element (18) is equipped with the following:
- a first connection and sealing part (18a) for the tubular water feed hole (10),
- a second connection and sealing part (18b) for the tubular connecting hole (16),
as well as
- a plug seal section (18c) which surrounds the water through-opening into which the
plug (22) is able to be inserted hermetically for sealing off the water feed opening
(10a).
16. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the connecting seal element (18) is designed like a plug-in connecting element, with
the following features:
- at a first end a first plug-in opening with the first connection and sealing part
(18a) for the tubular water feed hole (10);
- at a second, opposite end a second plug-in opening with a second connection and
sealing piece (18b) for the tubular connecting hole (16); and
- in a section between the first and the second end the plug seal section (18c) which
surrounds the water through-opening for the plug (22).
17. Steam ironing device (2) according to claim 16,
characterised in that
the plug seal section (18c) of the connecting seal element (18) in the respective
insertion direction embodies a stop (18c1, 18c2) for the tubular water feed hole (10)
and/or the tubular connecting hole (16).
18. Steam ironing device (2) according to claim 16 or 17,
characterised in that
the internal diameter (DS2) of the plug sealing connection (18c) is at least smaller than the internal diameter
(Di1) of the tubular water feed hole (10) which is able to be introduced into the connecting
seal element (18).
19. Steam ironing device (2) according to one or more of claims 16 to 18,
characterised in that
the plug (22), in the closed state of the rear inlet (20) extends over the water feed
opening (10a) and the tubular water feed hole (10)
and projects from the end which is facing the water container (14) of the tubular
water feed hole (10),
and it sits to form a seal over and on the plug seal section (18c) of the connecting
seal element (18).
20. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the plug (22) has an external diameter (DA) which is at least smaller than the internal diameter (Di1) of the tubular water feed hole (10) or of the water feed opening (10a) and the ratio
of the diameter DA : Di1 is a range which extends from 75 : 100, especially 80 : 100, especially 85 : 100,
especially 90 : 100.
21. Steam ironing device (2) according to one of the preceding claims,
characterised in that
the housing (4) features a rear housing opening as well as a rear housing plate (8)
which (8) is able to be sealed by the rear housing opening and in which (8) the tubular
water feed hole (10) with the water feed opening (10a) is embodied to allow sealing.
and the rear housing plate (8) accommodates the rear inlet (20).
22. Steam ironing device (2) according to claim 21,
characterised in that
the rear housing plate (8) with the attachment points (30) of the water container
(14) features the corresponding attachment means (28) with which the rear housing
plate (8) is connected to the water container (14) and via this to the rest of the
housing (4).
23. Steam ironing device (2) according to claim 22,
characterised in that
the attachment means (28) in the closed state of the water feed opening (10a) are
covered by the rear inlet (20).
24. Steam ironing device (2) according to one or more of the preceding claims,
characterised in that
the steam ironing device (2) features a retaining system (36; 20c, 40) for temporarily
supporting the rear inlet (20) in a completely opened position.
1. Dispositif de repassage à vapeur (2), notamment fer à repasser à vapeur, présentant
les éléments suivants :
- un boîtier (4 ; 8) qui présente une poignée (6, 6a, 6b) ainsi qu'un côté arrière
(H) qui est conçu pour y poser dessus le dispositif de repassage à vapeur (2) et dans
lequel est ménagé un trou de remplissage d'eau (10) en forme de tube, muni d'une ouverture
de remplissage d'eau (10a) arrière pouvant être fermée ;
- un réservoir à eau (14) qui est hermétiquement relié au trou de remplissage d'eau
(10) en forme de tube, et
- une entrée (20) arrière rotative, qui est fixée sur le boîtier (4 ; 8) par un axe
de rotation (A), munie d'un bouchon de fermeture (22), lequel, dans son état fermé,
est tourné vers le réservoir à eau (14) et à l'aide duquel l'ouverture de remplissage
d'eau (10a) arrière peut être hermétiquement fermée ;
caractérisé en ce
- que le dispositif de repassage à vapeur (2) présente un élément de liaison d'étanchéité
(18), lequel présente un orifice de passage d'eau et forme, en forme de tube, l'ouverture
de remplissage d'eau (10a) arrière pouvant être fermée ;
- en ce que le réservoir à eau (14) présente un trou de liaison (16) en forme de tube,
qui est relié au trou de remplissage d'eau (10) du boîtier (4) de manière hermétique
et communicante ;
- en ce que le trou de remplissage d'eau (10) en forme de tube du boîtier (4) et le
trou de liaison (16) en forme de tube du réservoir à eau (14) sont reliés entre eux
hermétiquement par l'intermédiaire de l'élément de liaison d'étanchéité (18) ;
- et en ce que l'élément de liaison d'étanchéité (18) est muni d'une matière en caoutchouc
élastique au moins dans la section de ses surfaces d'étanchéité.
2. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
sur le côté arrière (H) est réalisée une entrée de boîtier (12) en forme d'entonnoir,
munie d'un trou d'entonnoir en forme de tube, laquelle entrée de boîtier forme le
trou de remplissage d'eau (10) en forme de tube, muni de l'ouverture de remplissage
d'eau (10a).
3. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'entrée (20) arrière présente une section d'entrée (20a) arrière en forme d'entonnoir,
laquelle s'étend d'une section de bord extérieure de l'entrée (20) arrière jusqu'au
bouchon de fermeture (22), et dont le contour intérieur, à l'état fermé de l'entrée
arrière (20) et de l'ouverture de remplissage d'eau (10a), est essentiellement parallèle
au contour extérieur de l'entrée de boîtier (12), en forme d'entonnoir, du côté arrière
(H).
4. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'entrée (20) arrière peut être placée (38) de manière rotative sur le côté arrière
(H ; 8) du boîtier (4).
5. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon la revendication 3 ou 4,
caractérisé en ce que
l'entrée (20) arrière possède un axe de rotation (A) qui est disponible sur le côté
arrière (H ; 8) du boîtier (4), en dehors de la section d'entrée (20a) arrière en
forme d'entonnoir et en dehors de la section en forme d'entonnoir de l'entrée de boîtier
(12).
6. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le boîtier (4) présente une partie principale de boîtier (S1) sur le côté arrière
(H) de laquelle sont disposées l'entrée de boîtier (12) en forme d'entonnoir, ainsi
qu'une partie arrière de poignée de boîtier (S2), qui s'étend à partir de la partie
principale de boîtier (S1), et en ce que l'axe de rotation (A) de l'entrée (20) arrière est disposé sur la partie arrière
de poignée de boîtier (S2) ou latéralement de celle-ci.
7. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'entrée (20) arrière, à l'état fermé, est emboîtée (8a) dans le côté arrière (H ;
8) du boîtier (4).
8. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'entrée (20) arrière présente un côté extérieur qui, à l'état fermé de l'entrée (20)
arrière et de l'ouverture de remplissage d'eau (10a), s'étend essentiellement de manière
affleurée avec le côté arrière (H ; 8) du boîtier (4).
9. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'entrée (20) arrière présente un côté extérieur dont les sections de bord extérieures,
à l'état fermé de l'entrée (20) arrière et de l'ouverture de remplissage d'eau (10a),
s'étendent essentiellement à même hauteur que le côté arrière (H ; 8) du boîtier (4).
10. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'entrée (20) arrière présente un élément de poignée de traction (24).
11. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon la revendication 10,
caractérisé en ce que
l'élément de poignée de traction (24) est ménagé sur une partie de l'entrée (20) arrière,
laquelle se trouve entre le bouchon de fermeture (22) et la section de bord extérieure
de l'entrée (20) arrière.
12. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'entrée (20) arrière présente un système de blocage (26) à l'aide duquel l'entrée
(20) arrière, à l'état fermé de l'ouverture de remplissage d'eau (10a), peut être
bloquée sur le côté arrière (H ; 8).
13. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le réservoir à eau (14) présente des pièces de fixation (30) qui sont orientées vers
le côté arrière (H ; 8).
14. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon la revendication 13,
caractérisé en ce que
le réservoir à eau (14) présente un élément de renforcement (34) qui s'étend sur son
trou de liaison (16), en forme de tube, du côté arrière et, là-entre, relie les pièces
de fixation (30) orientées vers le côté arrière (H ; 8).
15. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de liaison d'étanchéité (18) est équipé des éléments suivants :
- une première pièce de liaison et d'étanchéité (18a) pour le trou de remplissage
d'eau (10) en forme de tube,
- une deuxième pièce de liaison et d'étanchéité (18b) pour le trou de liaison (16)
en forme de tube, ainsi qu'
- une section de joint de bouchon (18c) qui entoure l'orifice de passage d'eau, dans
lequel le bouchon de fermeture (22) peut être hermétiquement inséré pour étanchéifier
l'ouverture de remplissage d'eau (10a).
16. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de liaison d'étanchéité (18) est conçu comme un élément de liaison à emboîter
qui présente les éléments suivants :
- sur une première extrémité, une première ouverture d'emboîtement munie de la première
pièce de liaison et d'étanchéité (18a) pour le trou de remplissage d'eau (10) en forme
de tube ;
- sur une deuxième extrémité opposée, une deuxième ouverture d'emboîtement munie d'une
deuxième pièce de liaison et d'étanchéité (18b) pour le trou de liaison (16) en forme
de tube ; et
- dans une section située entre la première et la deuxième extrémités, la section
de joint de bouchon (18c) qui entoure l'orifice de passage d'eau pour le bouchon de
fermeture (22).
17. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon la revendication 16,
caractérisé en ce que
la section de joint de bouchon (18c) de l'élément de liaison d'étanchéité (18) forme,
dans le sens d'insertion respectif, une butée (18c1, 18c2) pour le trou de remplissage
d'eau (10) en forme de tube et/ou pour le trou de liaison (16) en forme de tube.
18. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon la revendication 16 ou 17,
caractérisé en ce que
le diamètre intérieur (DSi) de la section de joint de bouchon (18c) est au moins plus petit que le diamètre
intérieur (Di1) du trou de remplissage d'eau (10) en forme de tube qui est insérable dans l'élément
de liaison d'étanchéité (18).
19. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications 16
à 18,
caractérisé en ce que
le bouchon de fermeture (22), à l'état fermé de l'entrée (20) arrière, s'étend sur
l'ouverture de remplissage d'eau (10a) et sur le trou de remplissage d'eau (10) en
forme de tube
et dépasse de l'extrémité qui est tournée vers le réservoir à eau (14) du trou de
remplissage d'eau (10) en forme de tube,
et en ce qu'il se trouve, en étanchéifiant, au-dessus de et sur la section d'étanchéité de fermeture
(18c) de l'élément de liaison d'étanchéité (18).
20. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le bouchon de fermeture (22) présente un diamètre extérieur (DA) qui est au moins plus petit que le diamètre intérieur (Di1) du trou de remplissage d'eau (10) en forme de tube resp. de l'ouverture de remplissage
d'eau (10a), et en ce que le rapport des diamètres DA : Di1 est une plage qui va de 75 : 100 à 95 : 100, qui est notamment de 80 : 100, notamment
de 85 : 100, notamment de 90 : 100.
21. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le boîtier (4) présente une ouverture de boîtier arrière ainsi qu'une plaque de boîtier
(8) arrière à l'aide de laquelle l'ouverture de boîtier arrière peut être fermée et
dans laquelle (8) est réalisé de manière fermable le trou de remplissage d'eau (10),
en forme de tube, avec l'ouverture de remplissage d'eau (10a),
et en ce que la plaque de boîtier (8) arrière loge l'entrée (20) arrière.
22. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon la revendication 21,
caractérisé en ce que
la plaque de boîtier (8) arrière, avec les pièces de fixation (30) du réservoir à
eau (14), présente les moyens de fixation (28) correspondants, à l'aide desquels la
plaque de boîtier (8) arrière peut être reliée au réservoir à eau (14) et au reste
du boîtier (4) par l'intermédiaire de celui-ci.
23. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon la revendication 22,
caractérisé en ce que
les moyens de fixation (28), à l'état fermé de l'ouverture de remplissage d'eau (10a),
sont recouverts par l'entrée (20) arrière.
24. Dispositif de repassage à vapeur (2) selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le dispositif de repassage à vapeur (2) présente un système de maintien (36 ; 20c,
40) pour l'appui temporaire de l'entrée (20) arrière dans une position complètement
ouverte.