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<ep-patent-document id="EP08784949B1" file="EP08784949NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2076418" kind="B1" date-publ="20100407" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2076418</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20100407</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08784949.3</B210><B220><date>20080722</date></B220><B240><B241><date>20081209</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102007041749</B310><B320><date>20070904</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20100407</date><bnum>201014</bnum></B405><B430><date>20090708</date><bnum>200928</bnum></B430><B450><date>20100407</date><bnum>201014</bnum></B450><B452EP><date>20091228</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B61C   9/00        20060101AFI20090325BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>ACHSANTRIEB FÜR EIN SCHIENENFAHRZEUG</B542><B541>en</B541><B542>AXLE DRIVE FOR A RAIL VEHICLE</B542><B541>fr</B541><B542>MÉCANISME D'ENTRAÎNEMENT D'ESSIEU POUR VÉHICULE FERROVIAIRE</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 3 605 703</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 920 722</text></B561><B561><text>DE-U1- 9 216 772</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>STARBATTY, Frank</snm><adr><str>Fellbacher Weg 33</str><city>89522 Heidenheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Voith Patent GmbH</snm><iid>08149530</iid><irf>PG 06802WOEP</irf><adr><str>St. Poeltener Strasse 43</str><city>89522 Heidenheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Weitzel, Wolfgang</snm><sfx>et al</sfx><iid>09256031</iid><adr><str>Dr. Weitzel &amp; Partner 
Patentanwälte 
Friedenstraße 10</str><city>D-89522 Heidenheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2008005985</anum></dnum><date>20080722</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2009030312</pnum></dnum><date>20090312</date><bnum>200911</bnum></B871></B870><B880><date>20090708</date><bnum>200928</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft das Gebiet der Schienenfahrzeuge. Sie betrifft insbesondere einen Achsantrieb entsprechend den Merkmalen des Oberbegriffes des unabhängigen Anspruches 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein solcher Achsantrieb umfasst eine Laufradsatzwelle. Auf jedem Ende der Laufradsatzwelle sitzt ein Laufrad, das mit der Welle drehfest verbunden ist. Die Laufradsatzwelle ist von einem Motor angetrieben. Die Drehachsen von Laufradsatzwelle und Motor verlaufen parallel zueinander. Zwischen Motor und Laufradsatzwelle ist ein Getriebe geschaltet. Das Getriebe befindet sich zwischen einem der beiden Räder und dem Motor. Es umfasst ein großes Zahnrad, das auf die Laufradsatzwelle aufgekeilt ist, sowie ein Ritzel, das auf die Motorwelle aufgekeilt ist. Ritzel und Zahnrad kämmen miteinander. Ritzel und Zahnrad sind von einem Gehäuse umschlossen. Ein Beispiel für einen Achsantrieb entsprechend den Merkmalen des Oberbegriffes des unabhängigen Anspruches 1 ist aus <patcit id="pcit0001" dnum="DE19920722"><text>DE 19 920 722</text></patcit> bekannt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es kann im Verlaufe der Lebensdauer eines solchen Achsantriebes zu einem Blockieren des Rotors des Motors kommen. Dies ist eine schwierige Situation für das Wartungspersonal, da das Schienenfahrzeug, somit die Lokomotive, nicht mehr mit eigenem Antrieb fahrtüchtig ist. Es bleibt somit nur das Abschleppen des Schienenfahrzeuges, was außerordentlich aufwendig ist, wenn sich das Fahrzeug auf der Strecke befindet.</p>
<p id="p0004" num="0004">Will man das Abschleppen vermeiden, so bleibt nur als Ausweg, die Triebverbindung zwischen dem Motor und der Laufradsatzwelle zu unterbrechen. Auch dies ist schwierig und aufwendig, da hierzu der Motor vom übrigen Laufradsatz abmontiert werden muss.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Achsantrieb der eingangs beschriebenen Art derart zu gestalten, dass ein Entkoppeln von Motor und Laufradsatzwelle leicht und schnell durchführbar ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Der Erfinder hat einen verblüffend einfachen Weg gefunden. Demgemäß lässt sich das Getriebegehäuse im Bereich des Ritzels auf der Seite des dort befindlichen Laufrades öffnen. Die Weite des Zwischenraumes zwischen dem Ritzel und dem Laufrad ist im Allgemeinen wenigstens gleich der Länge des Ritzels. Das Ritzel ist von der Motorwelle leicht abziehbar und in den Zwischenraum verbringbar. Damit ist die drehfeste Verbindung zwischen Ritzel und Laufradsatzwelle des Motors gelöst, und zugleich die Triebverbindung zwischen Motor und Laufradsatzwelle aufgehoben. Das Ritzel kann nunmehr provisorisch in dem Zwischenraum gehalten werden. Die Blockade des gesamten Fahrzeuges durch den schadhaften Antrieb ist aufgehoben, und das Fahrzeug kann mit Hilfe weiterer Antriebe aus eigener Kraft weiterfahren.</p>
<p id="p0008" num="0008">Gemäß einem weiterführenden Gedanken sind Vorkehrungen getroffen, um das Ritzel nach dem Abziehen von der Motorwelle und nach dem Verbringen in den Zwischenraum auch noch in Laufradialer Richtung zu verschieben, und zwar senkrecht zur Laufradsatzwelle des Achsantriebes über den Außenumfang des Laufrades hinaus. In dieser Position lässt es sich durch weiteres Verschieben parallel zur Achse der Laufradsatzwelle entnehmen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Stand der Technik sowie die Erfindung sind anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im Einzelnen Folgendes dargestellt:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>zeigt einen konventionellen Achsantrieb mit Blickrichtung auf die Achse der Laufradsatzwelle.</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>zeigt den Gegenstand von <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in einer Draufsicht.</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>zeigt einen erfindungsgemäßen Achsantrieb, wiederum mit Blickrichtung auf die Achse der Laufradsatzwelle.</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>zeigt den Gegenstand von <figref idref="f0002">Figur 3</figref> in Draufsicht;<!-- EPO <DP n="3"> --></dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>zeigt wiederum einen erfindungsgemäßen Achsantrieb analog jenem gemäß der <figref idref="f0002">Figuren 3 und 4</figref>, jedoch mit weiteren Einzelheiten.</dd>
</dl></p>
<p id="p0010" num="0010">Der in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> gezeigte konventionelle Achsantrieb weist eine Laufradsatzwelle 1 auf. Die Laufradsatzwelle trägt zwei Räder 2, 3, mit denen sie drehfest verbunden ist. Es ist ein Antriebsmotor 4 vorgesehen. Dessen Drehachse 4.1 verläuft parallel zur Drehachse 1.1 der Laufradsatzwelle.</p>
<p id="p0011" num="0011">Ein Getriebe 5 ist zwischen Antriebsmotor 4 und Laufradsatzwelle 1 geschaltet. Das Getriebe befindet sich im Zwischenraum zwischen einem der beiden Räder, nämlich dem Laufrad 2 und dem Motor 4. Es weist ein Zahnrad 5.1 auf. Das Zahnrad ist auf die Laufradsatzwelle 1 aufgekeilt. Es weist ferner ein Ritzel 5.2 auf. Das Ritzel 5.2 ist auf die Motorwelle aufgekeilt. Zahnrad 5.1 und Ritzel 5.2 sind von einem Getriebegehäuse 5.3 umschlossen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Der Antriebsmotor 4 stützt sich auf einem Tragrohr 6 ab. Dieses ist auf der Laufradsatzwelle 1 gelagert. Das über den Antriebsmotor 4 eingeleitete Drehmoment wird über hier nicht gezeigte Drehmomentstützen abgestützt. Die Drehmomentstützen greifen einerseits am Antriebsmotor 4, und andererseits am Drehgestell des Achsantriebes an.</p>
<p id="p0013" num="0013">Besteht die Notwendigkeit, die Triebverbindung zwischen dem Antriebsmotor 4 und der Laufradsatzwelle 1 zu unterbrechen, so müssen zunächst das Getriebegehäuse 5 vollständig demontiert, und sodann der Antriebsmotor 4 vom Tragrohr 6 getrennt werden. Dies ist außerordentlich aufwendig. Besteht die Notwendigkeit, wenn sich das Fahrzeug auf der Strecke befindet, beispielsweise durch Blockieren des Rotors des Antriebsmotors 4, so bleibt nichts anderes übrig, als das Fahrzeug abzuschleppen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die erfindungsgemäße Lösung ist in den <figref idref="f0002">Figuren 3 und 4</figref> dargestellt. Gleiche Bauteile sind mit denselben Bezugszeichen versehen, wie in den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref>.<!-- EPO <DP n="4"> --> Die erfindungsgemäße Lösung weist gegenüber der konventionellen Bauart die folgenden Merkmale auf:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>Das Getriebegehäuse 5 ist auf seiner dem Laufrad 2 zugewandten Seite öffenbar. Es kann zu diesem Zwecke beispielsweise einen Deckel 5.4 aufweisen. Das Ritzel 5.2 lässt sich nach Abnehmen des Deckels 5.4 von der Welle des Antriebsmotors abziehen. Es wird dabei in den Zwischenraum zwischen dem Getriebe 5 und dem diesem benachbarten Laufrad 2 überführt, somit in einer Richtung parallel zur Drehachse der Laufradsatzwelle 1. Der Zwischenraum zwischen der Stirnseite des Ritzels 5.2 und der diesem zugewandten Seitenfläche des Laufrades 2 muss natürlich entsprechend bemessen sein. Seine Weite muss mindestens gleich der Länge des Ritzels 5.2 sein, im Allgemeinen noch etwas größer.</li>
</ul></p>
<p id="p0015" num="0015">Befindet sich das Ritzel 5.2 im genannten Zwischenraum, so ist die Triebverbindung zwischen Antriebsmotor 4 und Laufradsatzwelle 1 gelöst. Eine Blockade des Rotors des Antriebsmotors 4 ist damit unbeachtlich. Der schadhafte Achsantrieb hindert das Schienenfahrzeug, somit im Allgemeinen die Lok, nicht mehr am Weiterfahren, angetrieben von anderen Einzel-Achsantrieben, die das Fahrzeug im Allgemeinen besitzt. Das Antriebsritzel 5 braucht dann nur noch in dem Zwischenraum auf irgendeine Weise gehalten zu werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Es kann aber auch, so wie in <figref idref="f0002">Figur 4</figref> veranschaulicht, die Möglichkeit geschaffen sein, das Ritzel 5.2 noch weiterhin zu bewegen, und zwar in Richtung senkrecht zur Drehachse 1.1 der Laufradsatzwelle 1. Diese Bewegung wird ausgeführt bis zu einer Position des Ritzels 5.2 über den Außenumfang des Laufrades 2 hinaus. In dieser Position lässt sich das Ritzel 5.2 aus dem übrigen Achsantrieb völlig entfernen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die übrigen Bauteile des Achsantriebes können montiert bleiben, so wie sie sind. Es bedarf somit nicht mehr eines Lösens des Antriebsmotors 4 vom Tragrohr 6,<!-- EPO <DP n="5"> --> oder des übrigen Getriebes vom Antriebsmotor 4 und vom hier nicht dargestellten Drehgestell.</p>
<p id="p0018" num="0018">Beiden Rädern 2, 3 sind Bremseinrichtungen 7, 8 zugeordnet, was nur der Vollständigkeit wegen hier angedeutet ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Aus der vergrößerten Darstellung von <figref idref="f0003">Figur 5</figref> ist eine Einrichtung erkennbar, mit welcher das Ritzel 5.2 von der Welle des Antriebsmotors 4 abziehbar ist. Um ein Abziehen ohne Beschädigungen der beteiligten Bauteile durchzuführen, wird eine Distanzhülse 9 verwendet. Diese ist derart bemessen, dass einerseits ein komplettes Lösen des Ritzels 5.2 durch dessen Verschiebung in axialer Richtung erfolgen kann, und das andererseits der Verschiebeweg begrenzt ist durch ein Abstützen an der betreffenden Seite des Laufrades 2. Diese Begrenzung dient der Sicherheit. Dabei wird mittels einer Winkelverschraubung ein Druck zum Lösen des Pressverbandes durch Hydrauliköl aufgebracht.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das Getriebegehäuse 5 kann den umschlossenen Raum hermetisch absperren. Das Gehäuse 5 kann jedoch auch derart gestattet sein, dass es lediglich dem Schutz von Zahnrad 5.1 und Ritzel 5.2 sowie der Aufnahme des Schmierstoffes für diese beiden Räder dient, da die Kräfteüberlagerungen im Tragrohr 6 und im Antriebsmotor 4 aufgenommen werden.</p>
<p id="p0021" num="0021">An der Radsatzwelle können Entlüfter und berührungslose Dichtungen vorgesehen werden, über die ein Druckausgleich zwischen dem Innenraum des Getriebegehäuses und der äußeren Umgebung erfolgt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Sind im Gehäuse Getriebelagerungen angeordnet, so muss das Getriebegehäuse auch Kräfte aufnehmen. Sind im Getriebegehäuse aber keine Getriebelagerungen angeordnet, so wie im dargestellten Fall, so dient das Gehäuse nur dem Schutz und der Ölversorgung.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichenliste</heading>
<p id="p0023" num="0023">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Laufradsatzwelle</dd>
<dt>1.1</dt><dd>Drehachse der Laufradsatzwelle</dd>
<dt>2</dt><dd>Laufrad</dd>
<dt>3</dt><dd>Laufrad</dd>
<dt>4</dt><dd>Antriebsmotor</dd>
<dt>4.1</dt><dd>Drehachse des Antriebsmotors</dd>
<dt>5</dt><dd>Getriebe</dd>
<dt>5.1</dt><dd>Zahnrad</dd>
<dt>5.2</dt><dd>Ritzel</dd>
<dt>5.3</dt><dd>Getriebegehäuse</dd>
<dt>5.4</dt><dd>Deckel des Getriebegehäuses</dd>
<dt>6</dt><dd>Tragrohr</dd>
<dt>7</dt><dd>Bremseinrichtung</dd>
<dt>8</dt><dd>Bremseinrichtung</dd>
<dt>9</dt><dd>Distanzhülse</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Achsantrieb für Schienenfahrzeuge, umfassend die folgenden Komponenten beziehungsweise Merkmale:
<claim-text>1.1 eine Laufradsatzwelle (1);</claim-text>
<claim-text>1.2 je ein Laufrad (2, 3), das am betreffenden Ende der Laufradsatzwelle (1) mit dieser drehfest verbunden ist;</claim-text>
<claim-text>1.3 einen Antriebsmotor (4), der achsparallel zur Laufradsatzwelle (1) angeordnet ist;</claim-text>
<claim-text>1.4 ein Getriebe (5), das zwischen dem Antriebsmotor (4) und einem (2) der beiden Räder (2, 3) angeordnet ist;</claim-text>
<claim-text>1.5 das Getriebe (5) weist ein Zahnrad (5.1) auf, das mit der Laufradsatzwelle (1) drehfest verbunden ist, ein Ritzel (5.2), das mit der Motorwelle drehfest verbunden ist und das mit dem Zahnrad kämmt, sowie ein Getriebegehäuse (5.3);</claim-text>
<claim-text>1.6 das Getriebegehäuse (5.3) ist im Bereich des Ritzels (5.2) auf der Seite des dort befindlichen Laufrades (2) öffenbar;</claim-text>
<claim-text>1.7 das Ritzel (5.2) ist von der Motorwelle abziehbar und in einen Zwischenraum zwischen der Stirnseite des Ritzels (5.2) und der diesem zugewandten Seitenfläche des Laufrades (2) verbringbar;<br/>
<b>gekennzeichnet durch</b> die folgenden Merkmale:</claim-text>
<claim-text>1.8 das Ritzel (5.2) ist senkrecht zur Laufradsatzwelle (1) von dieser hinweg über den Außenumfang des Laufrades (2) hinaus verschiebbar.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Achsantrieb nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Ritzel (5.2) senkrecht zur Laufradsatzwelle (1) von dieser hinweg über den Außenumfang des Laufrades (2) hinaus verschiebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Achsantrieb nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Getriebegehäuse (5.3) zu seinem Öffnen mit einem abnehmbaren Deckel (5.4) versehen ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Achsantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zum Abziehen des Ritzels (5.2) von der Motorwelle eine Abziehvorrichtung vorgesehen ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>An axle drive for railway vehicles, comprising the following components or features:
<claim-text>1.1 a wheelset shaft (1);</claim-text>
<claim-text>1.2 one wheel (2, 3) each which is connected in a torque-proof manner at the respective end of the wheelset shaft (1);</claim-text>
<claim-text>1.3 a drive motor (4) which is arranged in an axially parallel manner in relation to the wheelset shaft (1);</claim-text>
<claim-text>1.4 a transmission (5) which is arranged between the drive motor (4) and one (2) of the two wheels (2, 3);</claim-text>
<claim-text>1.5 the transmission (5) having a gearwheel (5.1) which is connected in a torque-proof manner with the wheelset shaft (1), a pinion (5.2) which is connected with the motor shaft in a torque-proof manner and which combs with the gearwheel, and a transmission housing (5.3);</claim-text>
<claim-text>1.6 the transmission housing (5.3) can be opened in the region of the pinion (5.2) on the side of the wheel (2) that is disposed there;</claim-text>
<claim-text>1.7 the pinion (5.2) can be detached from the motor shaft and can be moved to an intermediate space between the face of the pinion (5.2) and the side surface of the wheel (2) which faces the same;<br/>
<b>characterized by</b> the following features:</claim-text>
<claim-text>1.8 the pinion (5.2) is displaceable perpendicular to the wheelset shaft (1) away from the same beyond the outside circumference of the wheel (2).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>An axle drive according to claim 1, <b>characterized in that</b> the pinion (5.2) is displaceable perpendicular to the wheelset shaft (1) away from the same beyond the outside circumference of the wheel (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>An axle drive according to claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the transmission housing (5.3) is provided with a removable cover (5.4) for opening the same.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>An axle drive according to one of the claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> a detaching apparatus is provided for detaching the pinion (5.2) from the motor shaft.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Entraînement d'essieu pour véhicules ferroviaires, comprenant les composants et caractéristiques suivants :
<claim-text>1.1 un axe d'essieu porteur (1) ;</claim-text>
<claim-text>1.2 des roues libres (2, 3) reliées chacune de manière solidaire en rotation à l'extrémité correspondante de l'axe d'essieu porteur (1) ;</claim-text>
<claim-text>1.3 un moteur d'entraînement (4) disposé parallèlement à l'axe d'essieu porteur (1) ;</claim-text>
<claim-text>1.4 un réducteur (5) disposé entre le moteur d'entraînement (4) et l'une (2) des deux roues (2, 3) ;</claim-text>
<claim-text>1.5 le réducteur (5) présente une roue dentée (5.1) qui est reliée de manière solidaire en rotation à l'axe d'essieu porteur (1), un pignon (5.2), relié à l'arbre du moteur de manière solidaire en rotation et qui engrène avec la roue dentée, et un carter de réducteur (5.3) ;</claim-text>
<claim-text>1.6 le carter du réducteur (5.3) peut être ouvert au niveau du pignon (5.2) du côté de la roue libre (2) qui se trouve à cet endroit ;</claim-text>
<claim-text>1.7 le pignon (5.2) peut être retiré de l'arbre du moteur et placé dans un espace intermédiaire entre la face d'extrémité du pignon (5.2) et la surface latérale de la roue libre (2) orientée vers celui-ci ;<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> :</claim-text>
<claim-text>1.8 le piston (5.2) peut être repoussé perpendiculairement à l'axe d'essieu porteur (1) à partir de celui-ci et au-delà de la circonférence extérieure de la roue libre (2).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Entraînement d'essieu selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le pignon (5.2) peut être repoussé perpendiculairement à l'axe d'essieu porteur (1) à partir de celui-ci et au-delà de la circonférence extérieure de la roue libre (2).<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Entraînement d'essieu selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> le carter de réducteur (5.3) est muni d'un couvercle amovible (5.4) permettant de l'ouvrir.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Entraînement d'essieu selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce qu'</b>un dispositif d'extraction est prévu pour enlever le pignon (5.2) de l'arbre du moteur.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="139" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="129" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0003" num="5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="221" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE19920722"><document-id><country>DE</country><doc-number>19920722</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
