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(11) |
EP 2 076 656 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.03.2010 Patentblatt 2010/09 |
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Anmeldetag: 02.08.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/058001 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/022890 (28.02.2008 Gazette 2008/09) |
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SCHAUFELBEFESTIGUNG EINER TURBINE
BLADE FASTENING MEANS OF A TURBINE
FIXATION D'AUBE DE TURBINE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
25.08.2006 EP 06017818
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.07.2009 Patentblatt 2009/28 |
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Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- HELMIS, Thomas
45468 Mülheim an der Ruhr (DE)
- KLEINHAUS, Michael
45475 Mülheim an der Ruhr (DE)
- RICHTER, Christoph
49477 Ibbenbüren (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 643 082 JP-A- 59 192 801 US-A- 4 778 342 US-A- 5 431 542
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DE-C- 834 408 US-A- 2 942 842 US-A- 5 236 309 US-A1- 2004 067 137
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Turbinenschaufelsicherung für eine Strömungsmaschine.
DE 834 408 zeigt eine Turbinenschaufelsicherung nach dem Oberbegriff vom Anspruch 1.
[0002] Schaufelbefestigungen der oben genannten Art werden in der Regel zum Befestigen von
Laufschaufeln an einem Rotor einer Strömungsmaschine, wie beispielsweise einer Dampfturbine,
verwendet, die bei Rotation des Rotors mit hoher Geschwindigkeit umlaufen. Durch die
schnelle Rotation des Rotors werden die zugehörigen Laufschaufeln einer hohen Fliehkraft
unterworfen. Der Schaufelfuß der Schaufeln ist daher hohen Kräften ausgesetzt und
wird in einer Nut am Schaufelhalter stark radial nach außen gedrängt. Darüber hinaus
sind die Schaufeln starken Schwingungsbelastungen ausgesetzt, so dass es an der Nut
zu mechanischen Beschädigungen, Materialermüdungen, Korrosion und einer Wanderbewegung
des Schaufelfußes innerhalb der Nut kommen kann.
[0003] Zum Festlegen des Schaufelfußes innerhalb der Nut sind verschiedene Lösungen, wie
beispielsweise Metallkeile, Federringe oder Abdichtungsstücke bekannt. Metallkeile
stellen zwar sowohl axial als auch radial eine Arretierung des zugehörigen Schaufelfußes
innerhalb einer Nut her, bei großen Schaufeln ist es mit solchen Metallkeilen aber
schwierig, dass während der Rotation der Schaufel ausreichend Haltekräfte in radialer
Richtung erzeugt werden. Tellerfedern erzeugen lediglich radiale Haltekräfte und erfordern
zusätzlichen Aufwand für eine Arretierung in Längsrichtung der zugehörigen Nut. Ferner
sind für Tellerfedern während der Montage aufwendige Messungen erforderlich. Als Abdichtungsstücke
müssen immer zwei Teile vorgesehen sein, deren Montage darüber hinaus teilweise der
Bearbeitung der Teile von Hand bedarf. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde eine
Turbinenschaufelsicherung bereitzustellen, bei der über einen langen Betriebszeitraum
hinweg eine präzise und schwingungsarme Halterung von Turbinenschaufeln in zugehörigen
Schaufelhaltern sichergestellt ist.
[0004] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Turbinenschaufelsicherung nach Anspruch 1.
[0005] Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, dass die zu sichernde Turbinenschaufel,
die in einem Schaufelhalter gehalten ist, durch eine radial wirkende Kraft gesichert
werden muss. Das Zugmittel übernimmt hierbei die Aufgabe, den Keil in axialer Richtung
zu bewegen. Durch die Bewegung des Keils entsteht eine radiale Kraft, die wirkt auf
die Turbinenschaufel in einer radialen Richtung. Durch eine minimale Bewegung der
Turbinenschaufel in radialer Richtung wird der Schaufelfuß in den Schaufelhalter gedrückt.
Die Turbinenschaufel wird dadurch derart gesichert, dass eine Kippbewegung nahezu
vermieden wird.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen werden in den Unteransprüchen beschrieben. So ist es
von Vorteil, wenn der Keil an einer entsprechenden Turbinenschaufelfußanlagefläche
in der zu sichernden Turbinenschaufel anliegt. Dadurch ist eine Möglichkeit angegeben,
den Keil und/oder die Turbinenschaufel einfach und kostengünstig herzustellen, um
eine möglichst gute Kraftübertragung zu erhalten.
[0007] In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung wird der Keil an einer entsprechenden
Rotoroberflächen-Anlegefläche angelegt. Dies wäre eine alternative Möglichkeit die
Turbinenschaufelsicherung auszubilden. Statt die schräge Keilfläche an den Turbinenschaufelfuß
anzulegen, wird in dieser vorteilhaften Weiterbildung vorgeschlagen, den Keil an einer
entsprechenden schrägen Keilfläche im Schaufelhalter anzulegen. Dies hat den Vorteil,
dass der Schaufelfuß nicht bearbeitet werden muss. Außerdem wirkt sich dies günstig
auf den Kraftfluss im Fuß aus.
[0008] In einer vorteilhaften Weiterbildung ist ein Frästeil vorgesehen, dass die Rotoroberflächen-Anlagefläche
aufweist. Dies hat den Vorteil, dass der Schaufelhalter lediglich mit einer Nut ausgeführt
werden muss und dass Frästeil in die Nut eingesetzt werden kann. Das Frästeil kann
in großen Mengen vorgefertigt werden. Der Schaufelhalter kann dadurch einfach hergestellt
werden, da lediglich eine Nut benötigt wird.
[0009] In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung weist das Zugmittel ein Gewinde auf,
das in ein komplementäres Gegengewinde im Keil eingreift. Dadurch wird mit einfachen
Mitteln das Zugmittel derart weitergebildet, dass es leicht herstellbar ist. Der Keil
bewegt sich, indem das Zugmittel gedreht wird. Je nach dem welche Steigung das Gewinde
hat, ist die übertragbare Kraft auf den Turbinenschaufelfuß unterschiedlich.
[0010] In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist ein Sicherungssegment vorgesehen,
dass derart ausgebildet, dass ein ungewolltes Lösen des Zugmittels von dem Keil verhindert
ist. Dadurch wird es möglich, den Keil sicher und fest zu platzieren, wobei ein Lösen
durch das Sicherungssegment ausgeschlossen werden soll.
[0011] Vorteilhafter Weise wird das Sicherungssegment als Blech ausgeführt und die Sicherung
des Zugmittels durch Umbiegen oder Umbördeln des Blechs an dem Zugmittel erfolgen.
Dadurch ist es sehr einfach das Zugmittel, das selbstverständlich einen Schraubenkopf
oder ähnliches aufweist, mit dem Sicherungssegment zu sichern. Ein einfaches Umbiegen
des Bleches genügt um das Zugmittel zu sichern.
[0012] In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist ein Sicherungsmittel zum Ausüben
einer Federkraft in radialer Richtung vorgesehen. Das Sicherungsmittel kompensiert
für kleine Drehzahlbereiche eine Nutaufweitung.
[0013] In vorteilhafter Weise wird das Sicherungsmittel als Tellerfeder ausgebildet.
[0014] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaufelbefestigung
anhand der beigefügten schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine perspektivische Darstellung der Turbinen- schaufelsicherung im eingebauten Zustand,
- Figur 2
- eine Schnittansicht durch die Turbinenschaufel- sicherung,
- Figur 3
- eine vergrößerte Darstellung eines Teilaus- schnitts aus Figur 2,
- Figur 4
- eine perspektivische Darstellung des Schaufelhalters ohne Turbinenschaufel,
- Figur 5
- eine perspektivische Darstellung einer alternativen Ausführungsform der Turbinenschau-
felsicherung ohne eingebauter Turbinenschaufel,
- Figur 6
- eine Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform der Turbinenschaufelsicherung,
- Figur 7
- eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnitts aus Figur 6,
- Figur 8
- eine perspektivische Darstellung der Turbinen- schaufelssicherung ohne Keil und ohne
Turbinen- schaufel.
[0015] In der Figur 1 ist eine perspektivische Darstellung einer Turbinenschaufelsicherung
1 zu sehen. Eine Turbinenschaufel 2 umfasst einen Schaufelfuß 3. Der Schaufelfuß 3
ist in bekannter Weise als Tannenbaumfuß ausgeführt. Der Schaufelfuß 3 ist in einem
Schaufelhalter 4 angeordnet. Der Schaufelhalter 4 weist entsprechend ein dem Schaufelfuß
3 komplementär ausgebildete Tannenbaumform auf. Die Turbinenschaufel 2 muss sowohl
in axialer Richtung 5 als auch in radialer Richtung 6 gesichert werden. Der Schaufelhalter
4 kann beispielsweise ein Rotor sein.
[0016] In der Figur 2 ist eine Turbinenschaufelsicherung 1 in einer Schnittdarstellung zu
sehen. Die Turbinenschaufelsicherung 1 umfasst einen in der axialen Richtung 5 bewegbaren
Keil 7, wobei ein Zugmittel 8 derart mit dem Keil 7 zusammenwirkt, dass der Keil 7
durch das Zugmittel 8 in axialer Richtung 5 bewegbar ist. Der Keil 7 liegt an einer
Turbinenschaufelfuß-Anlagefläche 9 an. Durch die Bewegung des Keils 7 gegen die Turbinenschaufelfuß-Anlagefläche
9 entsteht eine Kraft in der radialen Richtung 6.
[0017] Das Zugmittel 8 umfasst ein Gewinde 10. Der Keil 7 weist dementsprechend eine Bohrung
11 mit einem entsprechenden Gegengewinde 12 auf. Ein Drehen des Zugmittels 8 bewirkt
eine Bewegung des Keils 7 in axialer Richtung 5. Das Zugmittel 8 weist hierbei einen
üblichen Schraubenkopf 13 auf. Der Schraubenkopf 13 kann als Sechskant 14 ausgebildet
sein und mit einem handelsüblichen Gabelschlüssel bewegt werden. Es kann hierbei ein
vorbestimmtes Drehmoment eingestellt werden.
[0018] Die Turbinenschaufelsicherung 1 ist mit einem Sicherungssegment 15 ausgebildet. Das
Sicherungssegment 15 verhindert ein ungewolltes Lösen des Zugmittels 8 von dem Keil
7. Dazu wird das Sicherungssegment 15 als Blech ausgeführt. Die Sicherung des Zugmittels
8 erfolgt durch Umbiegen oder Umbördeln des Blechs um das Zugmittel 8. Das Blech kann
an dem Schraubenkopf 13 selbstverständlich umgebogen werden, um dadurch ein Drehen
des Zugmittels 8 zu vermeiden.
[0019] Die Turbinenschaufelsicherung 1 weist darüber hinaus noch ein Sicherungsmittel 16
auf, das zum Ausüben einer Federkraft in der radialen Richtung 6 ausgebildet. Das
Sicherungsmittel 16 ist dafür als Tellerfeder ausgebildet und in einer Sicherungsnut
17 angeordnet.
[0020] In der Figur 4 ist eine perspektivische Darstellung des Schaufelhalters zu sehen,
wobei die Turbinenschaufel 2 nicht dargestellt ist. Der Keil 7 ist länglich ausgebildet
und in einer passenden Nut 18 angeordnet.
[0021] In der Figur 5 ist eine alternative Ausführungsform der Turbinenschaufelsicherung
1 dargestellt. Allerdings wurde in der Figur 5 die Turbinenschaufel 2 weggelassen,
so dass lediglich der Schaufelhalter 4 zu sehen ist. Der Schaufelhalter 4 ist hierbei
mit einer entsprechenden Nut 19 ausgebildet. In die Nut 19 ist ein Frästeil 20 angeordnet.
Das Frästeil 20 weist eine Rotoroberflächen-Anlagefläche 21 auf. Die Rotoroberflächen-Anlagefläche
21 hat im Wesentlichen dieselbe Funktion wie die Turbinenschaufelfuß-Anlagefläche
9, nämlich eine Kraft des Keiles 7 in radialer Richtung 6 zu übertragen.
[0022] Das Sicherungsmittel 16 ist hierbei zwischen dem Keil 7 und der Turbinenschaufel
2 angeordnet. Das Sicherungsmittel 16 übernimmt hierbei die gleichen Aufgaben wie
zur Figur 2 und 3 beschrieben.
[0023] In der Figur 5 ist der Keil 7 und das Sicherungsmittels 16 im eingebauten Zustand
dargestellt.
[0024] In der Figur 6 ist eine Schnittdarstellung durch die Turbinenschaufelsicherung 1
zu sehen. Selbstverständlich ist es vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Anordnung
aus Zugmittel und Keil an den Enden 21, 22 angeordnet wird.
[0025] In der Figur 7 ist eine vergrößerte Darstellung der Turbinenschaufelsicherung 1 aus
Figur 6 zu sehen.
[0026] In der Figur 8 ist eine perspektivische Darstellung des Schaufelhalters 4 zu sehen,
wobei das Zugmittel 8 und der Keil 7 sowie das Sicherungsmittel 16 nicht dargestellt
sind. Die Figur 8 zeigt eindrucksvoll, dass das Frästeil 20 einfach herzustellen ist
und leicht in den Schaufelhalter 4 montiert werden kann.
[0027] Das Frästeil 20 kann an seinen Enden kreisförmig ausgebildet sein. Dies hat den Vorteil,
dass dadurch Kerbspannungen minimiert werden können.
1. Turbinenschaufelsicherung (1),
umfassend einen in einer axialen Richtung (5) bewegbaren Keil (7),
wobei ein Zugmittel (8) derart mit dem Keil (7) zusammenwirkt,
dass der Keil (7) durch das Zugmittel (8) in axialer Richtung (5) bewegbar ist,
wobei der Keil (7) derart ausgebildet ist;
dass die Bewegung des Keils (7) in axialer Richtung zu einer Kraft auf eine zu sichernde
Turbineschaufel (2) in radialer Richtung (6) führt,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Zugmittel (8) ein Gewinde (10) aufweist, das in ein komplementäres Gegengewinde
(12) im Keil (7) eingreift.
2. Turbinenschaufelsicherung (1) nach Anspruch 1,
wobei der Keil (7) an einer entsprechenden Anlagefläche (21) in der zu sichernden
Turbinenschaufel (2) anliegt.
3. Turbinenschaufelsicherung (1) nach Anspruch 1,
wobei der Keil (7) an einer entsprechenden Rotoroberflächen-Anlagefläche (21) anliegt.
4. Turbinenschaufelsicherung (1) nach Anspruch 3,
wobei ein Frästeil (20) vorgesehen ist, das die Rotoroberfläche-Anlagefläche (21)
aufweist.
5. Turbinenschaufelsicherung (1) nach Anspruch 4,
wobei das Frästeil (20) in einer entsprechenden Nut (19) eines Schaufelhalters (4)
angeordnet ist.
6. Turbinenschaufelsicherung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei ein Sicherungssegment (15) vorgesehen ist, das derart ausgebildet ist, dass
ein ungewolltes Lösen des Zugmittels (8) mit dem Keil (7) verhindert ist.
7. Turbinenschaufelsicherung (1) nach Anspruch 6,
wobei das Sicherungssegment (15) als Blech ausgeführt ist und die Sicherung des Zugmittels
(8) durch Umbiegen oder Umbördeln des Blechs an dem Zugmittel (8) erfolgt.
8. Turbinenschaufelsicherung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei ein Sicherungsmittel (16) zum Ausüben einer Federkraft in radialer Richtung
(6) vorgesehen ist.
9. Turbinenschaufelsicherung (1) nach Anspruch 3,
wobei das Sicherungsmittel (16) als Tellerfeder ausgebildet ist.
10. Turbinenschaufelsicherung (1) nach Anspruch 8 oder 9,
wobei das Sicherungsmittel (16) in einer Sicherungsnut angeordnet ist.
1. Turbine blade locking device (1),
comprising a wedge (7) which is movable in an axial direction (5),
wherein a tensioning means (8) interacts with the wedge (7) in such a way
that the wedge (7) is movable by means of the tensioning means (8) in the axial direction
(5),
wherein the wedge (7) is formed in such a way
that the movement of the wedge (7) in the axial direction leads to a force upon a
turbine blade (2), which is to be locked, in the radial direction (6),
characterized in that
the tensioning means (8) has a thread (10) which engages in a complementary mating
thread (12) in the wedge (7).
2. Turbine blade locking device (1) as claimed in Claim 1, wherein the wedge (7) abuts
against a corresponding abutment face (21) in the turbine blade (2) which is to be
locked.
3. Turbine blade locking device (1) as claimed in Claim 1, wherein the wedge (7) abuts
against a corresponding rotor-surface abutment face (21).
4. Turbine blade locking device (1) as claimed in Claim 3, wherein a milled piece (20)
is provided, which has the rotor-surface abutment face (21).
5. Turbine blade locking device (1) as claimed in Claim 4,
wherein the milled piece (20) is arranged in a corresponding slot (19) of a blade
holder (4).
6. Turbine blade locking device (1) as claimed in one of the preceding claims,
wherein a locking segment (15) is provided, which is formed in such a way that an
unwanted detachment of the tensioning means (8) from the wedge (7) is prevented.
7. Turbine blade locking device (1) as claimed in Claim 6,
wherein the locking segment (15) is constructed as a plate, and the locking of the
tensioning means (8) is carried out by bending over or flanging of the plate on the
tensioning means (8).
8. Turbine blade locking device (1) as claimed in one of the preceding claims,
wherein a locking means (16) is provided for exerting a spring force in the radial
direction (6).
9. Turbine blade locking device (1) as claimed in Claim 3,
wherein the locking means (16) is formed as a disk spring.
10. Turbine blade locking device (1) as claimed in either of Claims 8 or 9,
wherein the locking means (16) is arranged in a locking slot.
1. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine,
comprenant un coin ( 7 ) mobile dans une direction ( 5 ) axiale,
dans laquelle un moyen ( 8 ) de traction coopère avec le coin ( 7 ) de façon
à ce que le coin ( 7 ) puisse être déplacé dans la direction ( 5 ) axiale par le moyen
( 8 ) de traction,
dans laquelle le coin ( 7 ) est constitué de façon à ce que le mouvement du coin (
7 ) dans la direction axiale donne dans la direction ( 6 ) radiale une force sur une
aube ( 2 ) de turbine à fixer,
caractérisée en ce que
le moyen ( 8 ) de traction comporte un filetage ( 10 ) qui engrène dans un contre-filetage
( 12 ) complémentaire du coin ( 7 ).
2. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant la revendication 1, dans laquelle le coin
( 7 ) s'applique à une surface ( 21 ) d'appui conjuguée de l'aube ( 2 ) de turbine
à fixer.
3. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant la revendication 1, dans laquelle le coin
( 7 ) s'applique à une surface de rotor - surface d'application ( 21 ) conjuguée.
4. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant la revendication 3, dans laquelle il est
prévu une partie ( 20 ) fraisée qui comporte la surface de rotor-surface d'application
( 21 ).
5. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant la revendication 4, dans laquelle la partie
( 20 ) fraisée est disposée dans une rainure ( 19 ) conjuguée d'un porte-aube ( 4
).
6. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant l'une des revendications précédentes, dans
laquelle il est prévu un segment ( 15 ) de fixation qui est constitué de manière à
empêcher que le moyen ( 8 ) de traction se détache de manière intempestif du coin
( 7 ).
7. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant la revendication 6, dans laquelle le segment
( 15 ) de fixation est réalisé sous la forme d'une tôle et la fixation du moyen (
8 ) de traitement s'effectue en pliant ou en rabattant la tôle sur le moyen ( 8 )
de traction.
8. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant l'une des revendications précédentes dans
laquelle il est prévu un moyen ( 16 ) de fixation pour appliquer une force de ressort
dans la direction ( 6 ) radiale.
9. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant la revendication 3, dans laquelle le moyen
( 16 ) de fixation est constitué sous la forme d'un ressort à disque.
10. Fixation ( 1 ) d'aube de turbine suivant la revendication 8 ou 9, dans laquelle le
moyen ( 16 ) de fixation est disposé dans une rainure de fixation.
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