| (19) |
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(11) |
EP 2 081 469 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.04.2014 Patentblatt 2014/17 |
| (22) |
Anmeldetag: 29.05.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/004721 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/137806 (06.12.2007 Gazette 2007/49) |
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| (54) |
VORRICHTUNG ZUR VERTIKALVERSTELLUNG EINER AUFLAGE FÜR EINE LIEGE
DEVICE FOR VERTICALLY ADJUSTING A SUPPORT FOR A BED
DISPOSITIF POUR DÉPLACER VERTICALEMENT UN SUPPORT DE COUCHETTE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
01.06.2006 DE 202006008801 U 27.06.2006 DE 102006029763 28.12.2006 DE 102006062489
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.07.2009 Patentblatt 2009/31 |
| (73) |
Patentinhaber: IMP (Institut moderne Praxisberatung) AG |
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6300 Zug (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- THEN, Karlheinz
65546 Mörfelden (DE)
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| (74) |
Vertreter: DREISS Patentanwälte PartG mbB |
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Patentanwälte
Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-99/05941 WO-A-99/55001 US-A- 5 940 911
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WO-A-99/45821 GB-A- 2 249 950
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage für
eine Liege mit einer Stellvorrichtung, die mit der Auflage der Liege mittel- oder
unmittelbar verbunden ist.
[0002] Der Gegenstand der Erfindung unterscheidet sich vom nächstliegenden Stand der Technik
gemäß
GB 2 249 950 A wesentlich dadurch, dass das Anlageelement an der Liege anliegt und sie dabei in
vertikaler Richtung in Schwingung versetzt. Durch die Antriebsvorrichtung wird eine
Höhenbewegung gegenüber einer Horizontalbewegung auf die Liege übertragen, die sich
sehr positiv auf den menschlichen Organismus auswirkt. Ferner wird hierdurch die Wirbelsäule
entlastet und der Stoffwechsel optimal angeregt, um damit zur Urfunktion zurückzukehren,
sodass nicht nur wirbel-, sondern auch organismusverletzte Personen schonender über
die Stoßwellen (Frequenzen) zur Regeneration geführt werden. Da die Auflage der Liege
in einem Rahmengestell oder Gehäuse aufgenommen ist, können die Hubbewegungen ohne
schädliche Beeinträchtigung des Rahmensgestells optimal auf die Auflage übertragen
werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung auf einfache und kostengünstige
Weise herzustellen und eine vertikale Vibrationsbewegung der Vorrichtung zu ermöglichen.
Keine der in den Dokumenten beschriebenen Vorrichtungen dient dazu, die Antriebsvorrichtung
zur Vertikalverstellung der Auflage mit einer Hubvorrichtung wirkungsmäßig zu verbinden,
die über ein Anlageelement mit der Auflage wirkungsmäßig verbunden ist, wobei die
Auflage mit Hilfe von Führungselementen im Rahmengestell oder Gehäuse geführt ist
und höhenbeweglich in Schwingungen versetzt wird.
[0004] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Antriebsvorrichtung zur
Vertikalverstellung der Auflage mit einer Hubvorrichtung wirkungsmäβig verbunden ist,
die mittel- oder unmittelbar mit der Auflage der Liege, insbesondere über ein Anlageelement,
wirkungsmäßig verbunden ist, wobei die Auflage mit Hilfe von Führungselementen im
Rahmengestell oder Gehäuse geführt ist und höhenbeweglich in Schwingungen versetzt
wird.
[0005] Hierzu ist es vorteilhaft, dass die Antriebsvorrichtung als Exzentereinrichtung und
das Rahmengestell oder Gehäuse als hohlförmiger Kasten ausgebildet ist, in dem die
Antriebsvorrichtung aufgenommen ist und auf dessen oberer Seite die Auflage lose und/oder
verstellbar aufliegt.
[0006] Vorteilhaft ist es auch, dass die Auflage gegenüber dem Rahmengestell oder Gehäuse
zumindest teilweise schwingungsisoliert ist.
[0007] Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, dass die
Führungselemente zumindest teilweise aus Seitenteilen des Rahmengestells oder Gehäuses
bestehen. Auf diese Weise schwingt das Rahmengestell kaum mit, denn die Schwingungen
werden nicht nur über die vier Füße, die nach unten hin hohl sind, sondern auch über
die Stahl-/Eisenplatte und die darunter befindliche spezielle Hartschaummoosgummiplatte
gedämpft, sodass keine Schwingungen auf den Aufstellboden der Liege übertragen werden.
[0008] Ferner ist es vorteilhaft, dass die Auflage über Federelemente mit dem Rahmengestell
oder Gehäuse verbunden ist.
[0009] Ferner ist es vorteilhaft, dass die Federelemente als elastische Flach- oder Rundbänder
ausgebildet sind, die sich diagonal von einem oberen Eckpunkt des Rahmengestells oder
Gehäuses zu einem unteren Eckpunkt erstrecken.
[0010] Vorteilhaft ist es auch, dass jeweils zwei Federelemente in etwa parallel zur Außenseite
der Seitenwand des Rahmengestells oder Gehäuses angeordnet sind und sich diagonal
kreuzen. Die Diagonal-Verstrebung kann auch vertikal verlaufend angeordnet sein.
[0011] Auch ist es von Vorteil, dass das Rahmengestell oder Gehäuse über ein Schwingungsisolierungselement
auf einer Bodenplatte gelagert ist, deren spezifisches Gewicht größer ist als das
Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses, wobei unterhalb der Bodenplatte eine weitere
gleich große PE-Platte vorgesehen ist, die mit diagonal verlaufenden Erhebungen ausgestattet
ist und die Erdmagnetfeldstrahlen und/oder Wasserstrahlen abhält, sodass der menschliche
Organismus nicht belastet wird.
[0012] Hierzu ist es vorteilhaft, dass das Rahmengestell oder Gehäuse über das Schwingungsisolierungselement
auf der Bodenplatte gelagert ist, deren spezifisches Gewicht größer ist als das Gewicht
des Rahmengestells oder Gehäuses, wobei an einer Unterseite des Rahmengestells oder
Gehäuses Stützen vorgesehen sind, die sich auf den in der Vorrichtung vorgesehenen
Schwingungsisolierungselementen abstützen.
[0013] Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, dass Vertiefungen
der Bodenplatte das Rahmengestell oder Gehäuse über das Schwingungsisolierungselement
auf der Bodenplatte aufnehmen, deren spezifisches Gewicht mindestens zwei- bis 10-fach
so groß ist wie das Gewicht des Rahmengestells oder des Gehäuses. Auf diese Weise
schwingt das Rahmengestell kaum mit, da die Schwingungen durch die vorteilhafte Anordnung
der Füße, die nach unten hin hohl und von der Stahl- bzw. Eisenplatte aufgenommen
sind, von der Hartschaummoosgummiplatte gedämpft werden. Hierdurch wird erreicht,
dass keine Schwingungen auf den Aufstellboden der Liege übertragen werden.
[0014] Ferner ist es vorteilhaft, dass im Bereich der Auflage bzw. des Rahmengestells oder
Gehäuses eine vertikale Leiter mit Sprossen vorgesehen ist, die als Halbleiterelektrode
ausgebildet und über elektrische Leitungen mit einem Dor-Buster-System bzw. einer
Ableitvorrichtung verbunden sind, die über elektrische Kabel mit einer elektrischen
Stromversorgung verbunden ist. Die Halbleiterelektrode kann auch über elektrische
Kupferleitungen mit einem Dor-Buster-System bzw. einer Ableitvorrichtung verbunden
sein, die über Kupferkabel mit einer Erdung bzw. einem Elektrostecker mit dem Stromversorgungssystem
verbunden ist, wobei der Elektrostecker geerdet ist.
[0015] Vorteilhaft ist es auch, dass innerhalb des Rahmengestells oder Gehäuses die Dämpfungselemente
vorgesehen sind.
[0016] Ferner ist es von Vorteil, dass das Rahmengestell oder Gehäuse als rechteckiges Gehäuse
mit vier Seitenwänden ausgebildet ist, das jeweils im Eckbereich Tragelemente zur
Aufnahme der Auflage aufweist, wobei die Tragelemente Federelemente aufweisen, die
in Kontakt mit der Auflage stehen und diese abstützen.
[0017] Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, dass das Rahmengestell
oder Gehäuse als Dreikammer-System ausgebildet ist und in einer Kammer die Vorrichtung
zur Vertikalverstellung der Auflage vorgesehen ist.
[0018] Auch ist es vorteilhaft, dass die Vorrichtung zur Vertikalverstellung der Auflage
mit Bezug auf die Mittelebene des Rahmengestells oder Gehäuses außermittig bzw. mit
einem Abstand zur vertikalen Mittelebene angeordnet ist.
[0019] Vorteilhaft ist eine Vorrichtung zur Vertikalverstellung der Auflage für die Liege
mit der Stellvorrichtung, die mit der Auflage der Liege mittel- oder unmittelbar verbunden
ist, wobei die Stellvorrichtung über die Antriebsvorrichtung an den Motor angeschlossen
ist, der mit der Liege mittel- oder unmittelbar verbindbar ist und diese in Schwingung
oder in Vibration versetzt, wobei die Auflage verstellbar gelagert ist, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
- a) Die Stellvorrichtung ist mittel- oder unmittelbar, insbesondere über ein Anlageelement, mit der Liege verbindbar und versetzt diese in Schwingung oder Vibration;
- b) die Stellvorrichtung weist eine Antriebsvorrichtung auf, die über das Anlageelement
mit der Auflage wirkungsmäßig verbunden ist;
- c) die Antriebsvorrichtung ist an einen Motor angeschlossen, der über eine Exzentereinrichtung
mit dem Anlageelement wirkungsmäßig verbunden ist;
- d) die Auflage der Liege ist in dem Rahmengestell oder Gehäuse vertikal verstellbar aufgenommen;
- e) das Rahmengestell oder Gehäuse ist als hohlförmiger Kasten ausgebildet, in dem
die Stellvorrichtung aufgenommen ist und auf dessen oberer Seite die Auflage lose
und/oder verstellbar aufliegt;
- f) die Auflage ist gegenüber dem Rahmengestell oder Gehäuse zumindest teilweise schwingungsisoliert;
- g) die Auflage in dem Rahmengestell oder Gehäuse ist mit Hilfe von Führungselementen
höhenbeweglich geführt;
- h) die Führungselemente bestehen zumindest teilweise aus Seitenteilen des Rahmengestells
oder des Gehäuses;
- i) zumindest zwei Federelemente sind in etwa parallel zur Außenseite der Seitenwand
des Rahmengestells oder Gehäuses angeordnet und verlaufen parallel zueinander und/oder
kreuzen sich diagonal.
[0020] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und
in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
[0021] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage
für eine Liege mit einer angeordneten Leiter in der Vorderansicht,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung der außermittig angeordneten Vorrichtung zur Vertikalverstellung
einer Auflage für eine Liege mit einer Leiter in der Seitenansicht,
- Fig. 3
- eine Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage mit einem Anlageelement in
der Seitenansicht,
- Fig. 4
- eine Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage mit einem Anlageelement in
der Vorderansicht.
[0022] In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung einer Auflage 2 für eine
Liege 3 mit einem Kopfteil 2.1 und einem Fußteil 2.2 dargestellt, die von einem Rahmengestell
oder Gehäuse 6 aufgenommen ist. Das Rahmengestell oder Gehäuse 6 ist als rechteckiges
Gehäuse mit vier Seitenwänden 20 ausgebildet, das jeweils in einem Eckbereich 9 Tragelemente
21 zur Aufnahme der Auflage 2 aufweist.
[0023] Die Tragelemente 21 können rechteckige Holzklötze sein, auf deren Oberseite Federelemente
oder Schwingungsisolierungselemente vorgesehen sind, die in Kontakt mit der Auflage
2 stehen und diese abstützen, sowie die von der Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung
der Auflage 2 ausgehenden vertikalen Stöße bzw. Impulse etwas dämpfen, sodass die
zu behandelnde Person geschont wird.
[0024] Mit höhenfrequenter und niederamplitudiger Schwingung wird die Auflage 2 der Liege
3 in eine periodische Bewegung versetzt. Hierzu ist es vorteilhaft, dass die Auflage
2 oder Teile davon mit der Aufnahme der Liege 3 elastisch verbunden sind, um sämtliche
Stöße bzw. Schwingungen in einem bestimmten Frequenzbereich zu dämpfen. Viele Organismen
besitzen Rezeptoren, die nicht auf einfache Berührung, hingegen aber auf periodische,
mechanische Reize reagieren. Der Übergang vom "Fühlen" zum "Hören" ist dabei eher
graduell.
[0025] Als Rezeptor wird in der Biologie eine spezialisierte Zelle bezeichnet, die bestimmte
äußere und innere chemische oder physikalische Reize in eine für das Nervensystem
verständliche Form bringt, oder auf molekularer Ebene ein Protein oder einen Proteinkomplex
auslöst.
[0026] Sinneszellen als Rezeptoren kann man grob mit einem biologischen Sensor vergleichen.
Der Rezeptor ist das erste Glied unserer Sinne und jeder Rezeptor ist auf einen speziellen
Reiz ausgelegt - und zwar nur auf diesen - und wandelt diesen Reiz proportional zu
der Reizstärke in ein Rezeptionspotential um, das ab einer gewissen Reizschwelle als
Aktionspotential in das Zentralnervensystem weitergeleitet wird.
[0027] Die Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung der Auflage ist in den Fig. 1 bis 4, insbesondere
in den Fig. 3 und 4, veranschaulicht. Sie ist zur Vertikalverstellung der Auflage
2 für die Liege 3 mit einer Stellvorrichtung 4 (Fig. 2) verbunden. Die Stellvorrichtung
4 kann mit der Auflage der Liege mittel- oder unmittelbar verbunden sein, wobei die
Stellvorrichtung 4 über eine Antriebsvorrichtung an einen Motor 1.2 (Fig. 1, 2) angeschlossen
ist, der mit der Liege 3 mittel- oder unmittelbar verbindbar ist und diese in Schwingung
oder Vibration versetzt. Die Auflage 2 ist, wie nachstehend erläutert, in dem Rahmengestell
oder Gehäuse 6 der Liege 3 aufgenommen. In dem Rahmengestell und/oder der Auflage
2 können zur Geräuschminderung Öffnungen, insbesondere längliche Schlitze, vorgesehen
sein.
[0028] Die Vorrichtung 1 besteht aus dem in einem Gehäuse 1.1 angeordneten Motor 1.2, der
über einen in der Zeichnung nicht dargestellten Exzenterantrieb und/oder eine Hubstange
1.3 mit einem Anlageelement 5 in Antriebsverbindung steht, die Impulse auf die oberhalb
des Anlageelements 5 vorgesehene Auflage 2 in Form von Sinusschwingungen überträgt
und dadurch die Liege 3 bzw. die Auflage 2 in Vibration versetzt. Die Hub-Frequenz
liegt in etwa bei 15-26-37Hz (Stufen regelbar). Mit Hilfe dieser in Vibration versetzten
Auflage 2 werden dem Organismus gleichmäßig Stoßwellen zugeführt, sodass der Gesamtkörper
einer Prophylaxe und einem Anti-Aging unterzogen wird.
[0029] Das Anlageelement 5 ist gemäß Fig. 4 an seiner Oberfläche ballig ausgebildet und
liegt lose gegen die Unterseite der Auflage 2 an. Nach einer nicht dargestellten Variante
kann das Anlageelement 5 mittel- oder unmittelbar mit der Auflage 2 der Liege 3 wirkungsmäßig
verbunden sein. Je nach Art der Verbindung zwischen Anlageelement 5 und Auflage 2
kann diese in einem Toleranzbereich aufgrund der Führungen in kleine horizontale Schwingungen
versetzt werden.
[0030] In dem Rahmengestell oder Gehäuse 6, das als hohlförmiger Kasten ausgebildet ist,
liegt die Auflage 2 lose und/oder verstellbar auf. Die Auflage 2 ist gegenüber dem
Rahmengestell oder Gehäuse 6 zumindest teilweise schwingungsisoliert. Damit die Auflage
2 bei der Höhenverstellung nicht seitlich verrutscht, ist sie mit Hilfe von Führungselementen
höhenbeweglich geführt. Die Führungselemente können zumindest teilweise aus den Seitenteilen
20 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 gebildet sein. Ferner ist die Auflage 2 über
Federelemente 7 mit dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 derart verbunden, dass über die
Vorrichtung 1 in einem kleinen Bereich eine Vertikalverstellung der Auflage 2 möglich
ist.
[0031] Die Federelemente 7 sind als elastische Bänder bzw. Flach- oder Rundbänder ausgebildet,
die sich an allen vier Seiten diagonal von einem oberen Eckpunkt 9 des Rahmengestells
oder Gehäuses 6 zu einem unteren Eckpunkt 9 erstrecken, dadurch die Auflage 2 auf
dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 sichern und die Vibration der Auflage 2 zulassen.
Die Federelemente 7 können Bänder bzw. Flach- oder Rundbänder, vertikal und/oder horizontal
verlaufend angeordnet und mit den untereinander liegenden Eckpunkten 9 des Rahmengestells
oder Gehäuses 6 verbunden sein und somit Schwingungen absorbieren.
[0032] Die Federelemente 7 bzw. elastischen Bänder erstrecken sich diagonal von einem oberen
Eckpunkt 9 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 zu einem unteren Eckpunkt 9, wobei zumindest
jeweils zwei Federelemente 7 in etwa parallel zur Außenseite der Seitenwand 20 des
Rahmengestells oder Gehäuses 6 angeordnet sind und entweder parallel zueinander verlaufen
oder sich diagonal kreuzen.
[0033] Anstelle der als Federelemente 7 ausgebildeten Bänder können auch andere Federelemente,
z. B. Spiralfedern, zur Sicherung der Auflage 2 vorgesehen werden. Bei dieser Anordnung
kann die Auflage 2 in dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 mit Hilfe von Führungselementen
höhenbeweglich geführt werden. Die Führungselemente können zumindest teilweise aus
den Seitenteilen 20 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 gebildet werden.
[0034] Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist das Rahmengestell oder Gehäuse 6 über Schwingungsisolierungselemente
11 auf einer Bodenplatte 12 gelagert, deren spezifisches Gewicht größer ist, als das
Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses 6. Die Bodenplatte 12 kann aus Metall oder
aus Metallplatten gebildet sein, deren spezifisches Gewicht wesentlich größer ist
als das Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses 6, damit die Liege 3 fest auf dem
Boden steht. An einer Unterseite 13 des Rahmengestells oder Gehäuses 6 sind Stützen
10 vorgesehen, die sich auf den in der Vorrichtung vorgesehenen Schwingungsisolierungselementen
abstützen, die wiederum in in der Bodenplatte 12 vorgesehenen Vertiefungen 23 aufgenommen
sind.
[0035] Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist im Bereich der Auflage 2 bzw. des Rahmengestells
oder Gehäuses 6 eine vertikal verlaufende Leiter 14 mit Sprossen 15 vorgesehen, die
als Halbleiterelektrode ausgebildet sind und über elektrische Leitungen 16 mit einem
Dor-Buster-System bzw. einer Ableitvorrichtung 17 verbunden sind, die über ein Kabel
bzw. eine Kupferleitung 18 mit einem weiter verlaufenden Dor-Buster-System, auch als
Hauptsammler 17 bezeichnet, verbunden ist, sodass bei Kontakt des Organismus mit den
Sprossen Energien bzw. negative Energiepotenziale vom Organismus abgeleitet werden
können.
[0036] Die Sprossen 15 bestehen beispielsweise aus Cu, sind in den Seitenteilen der Leiter
14 eingelassen und über die seitlich im rechten Seitenteil eingelassene
[0037] Cu-Leitung 18 an das Dor-Buster-Versorgungssystem 17 angeschlossen, wobei die Erdung
über einen Elektrostecker 19.1 erfolgt. Der Hauptsammler 17 kann aus PE oder dünnen
Kupfernetzen bestehen. Die Kupferdrähte werden durch das Gehäuse geführt und sind
an eine elektrische Leitung angeschlossen. Die Leiter 14 kann über ein oder mehrere
Verbindungselemente 24 mit dem Rahmengestell oder Gehäuse 6 verbunden sein, sodass
die Stabilität der gesamten Vorrichtung wesentlich verbessert wird, wobei die Verbindungselemente
24 so an die Leiter und an das Rahmengestell 6 angeschlossen sind, dass keine Stöβe
auf die Leiter übertragen werden. Hierzu können an den Anschlussstellen Schwingungsisolierungselemente
vorgesehen sein.
[0038] Innerhalb des Rahmengestells oder Gehäuses 6 können Schaumwerkstoffe als Dämpfungselemente
vorgesehen sein, um einerseits eine Geräuschs- und andererseits eine Schwingungsdämpfung
zu gewährleisten.
[0039] Das Rahmengestell oder Gehäuse 6 ist als Dreikammer-System ausgebildet, wobei in
einer Kammer 22 die Vorrichtung 1 zur Vertikalverstellung der Auflage 2 vorgesehen
ist. Um einen ovalen Hub bzw. eine asymmetrische Schwingung zu erzielen, ist die Vorrichtung
1 zur Vertikalverstellung der Auflage 2 mit einem seitlichen Abstand X zur Mittelebene
23 angeordnet. Der Motor kann ein Gleich- oder Drehstrommotor sein.
[0040] Libido bedeutet unter anderem, die primäre Funktion des "Neuronensystems", d. h.
seine Energie unverzüglich und vollständig zur Abfuhr zu bringen und die sekundäre
Funktion, Energie in bestimmten Neuronen und Neuronensystemen zu speichern. Es ist
davon auszugehen, dass Störungen der Psyche durch Verhinderung der freien Entladung
dieser libidinösen Energie in der Kindheit entstehen, z. B. durch moralische Verbote
bestimmter lustvoll besetzter Handlungen, überbehütendes oder übermäßig strenges Verhalten
der Eltern etc. Auf diesem Konzept baute Dr. med. Wilhelm Reich seine Theorie der
orgastischen Potenz auf. Orgon ist der Name für eine "primordiale kosmische Energie".
Sie wird hier zu therapeutischen Zwecken in vorteilhafter Weise erstmalig in einer
Liege eingesetzt.
Bezugszeichenliste:
[0041]
- 1
- Vorrichtung zur Vertikalverstellung einer Auflage
- 1.1
- Gehäuse
- 1.2
- Motor
- 1.3
- Hubstange
- 2
- Auflage
- 2.1
- Kopfteil
- 2.2
- Fußteil
- 3
- Liege
- 4
- Stellvorrichtung, Antriebsvorrichtung
- 5
- Anlageelement
- 6
- Rahmengestell, Gehäuse
- 7
- Federelement
- 9
- Eckpunkt, Eckbereich
- 10
- Stütze
- 11
- Schwingungsisolierungselement, Dämpfungselement
- 12
- Bodenplatte
- 13
- Unterseite
- 14
- Leiter
- 15
- Sprosse, Halbleiterelektrode
- 16
- Leitung
- 17
- Dor-Buster-System (Dor = deep Orgon Radionik, nach Dr. med. W. Reich) Ableitvorrichtung,
Nutz- bzw. Hauptsammler
- 18
- Leitung, Kupferleitung
- 19
- Kupferkabel, Stromversorgung
- 19.1
- Elektrostecker
- 20
- Seitenteil, Seitenwand
- 21
- Tragelement
- 22
- Kammer
- 23
- Vertiefung, Mittelebene
- 24
- Verbindungselement
- X
- seitlicher Versatz zur Mittelebene
1. Vorrichtung (1) zur Vertikalverstellung einer Auflage (2) für eine Liege (3) mit einer
Stellvorrichtung (4), die mit der Auflage der Liege mittel- oder unmittelbar verbunden
ist, wobei die Stellvorrichtung über die Antriebsvorrichtung (4) an einen Motor (1.2)
angeschlossen ist, der mit der Liege (3) mittel- oder unmittelbar verbindbar ist und
diese in Schwingung oder in Vibration versetzt. wobei die Auflage (2) in einem Rahmengestell
oder Gehäuse (6) der Liege (3) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (4) zur Vertikalverstellung der Auflage (2) mit einer Hubstange
wirkungsmäβig verbunden ist, die mittel- oder unmittelbar mit der Auflage (2) der
Liege (3), insbesondere über ein Anlageelement (5), wirkungsmäßig verbunden ist, wobei
die Auflage (2) mit Hilfe von Führungselementen im Rahmengestell oder Gehäuse (6)
geführt ist und höhenbeweglich mittels einer Exzentervorrichtung über die das Anlageelement
(5) wirkungsmäßig mit dem Motor (1.2) verbunden ist in Schwingungen versetzt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (4) als Exzentereinrichtung und das Rahmengestell oder Gehäuse
(6) als hohlförmiger Kasten ausgebildet ist, in dem die Antriebsvorrichtung (4) aufgenommen
ist und auf dessen oberer Seite die Auflage (2) lose und/oder verstellbar aufliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (2) gegenüber dem Rahmengestell oder Gehäuse (6) zumindest teilweise
schwingungsisoliert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente zumindest teilweise aus Seitenteilen (20) des Rahmengestells
oder Gehäuses (6) bestehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (2) über Federelemente (7) mit dem Rahmengestell oder Gehäuse (6) verbunden
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente (7) als elastische Bänder ausgebildet sind, die sich diagonal von
einem oberen Eckpunkt (9) des Rahmengestells oder Gehäuses (6) zu einem unteren Eckpunkt
(9) erstrecken, wobei zumindest jeweils zwei Federelemente (7) in etwa parallel zur
Außenseite der Seitenwand (20) des Rahmengestells oder Gehäuses (6) angeordnet sind
und entweder parallel zueinander verlaufen oder sich diagonal kreuzen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell oder Gehäuse (6) über ein Schwingungsisolierungselement (11) auf
einer Bodenplatte (12) gelagert ist, deren spezifisches Gewicht größer ist als das
Gewicht des Rahmengestells oder Gehäuses (6).
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell oder Gehäuse (6) über das Schwingungsisolierungselement (11) auf
der Bodenplatte (12) gelagert ist, deren spezifisches Gewicht größer ist als das Gewicht
des Rahmengestells oder Gehäuses (6), wobei an einer Unterseite (13) des Rahmengestells
oder Gehäuses (6) Stützen (10) vorgesehen sind, die sich auf den in der Vorrichtung
vorgesehenen Schwingungsisolierungselementen (11) abstützen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Vertiefungen (23) der Bodenplatte (12) das Rahmengestell oder Gehäuse (6) über das
Schwingungsisolierungselement (11) auf der Bodenplatte (12) aufnehmen, deren spezifisches
Gewicht mindestens zwei- bis 10-fach so groß ist wie das Gewicht des Rahmengestells
oder des Gehäuses (6).
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Auflage (2) bzw. des Rahmengestells oder Gehäuses (6) eine vertikale
Leiter (14) mit Sprossen (15) vorgesehen ist
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Rahmengestells oder Gehäuses (6) die Dämpfungselemente (11) vorgesehen
sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell oder Gehäuse (6) als rechteckiges Gehäuse mit vier Seitenwänden
(20) ausgebildet ist, das jeweils im Eckbereich (9) Tragelemente (21) zur Aufnahme
der Auflage (2) aufweist, wobei die Tragelemente (21) Federelemente aufweisen, die
in Kontakt mit der Auflage (2) stehen und diese abstützen.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) zur Vertikalverstellung der Auflage (2) mit Bezug auf die Mittelebene
des Rahmengestells oder Gehäuses (6) außermittig bzw. mit einem Abstand X zur vertikalen
Mittelebene angeordnet ist.
1. A device (1) for vertically adjusting a support (2) for a bed (3) having an adjusting
device (4) that is directly or indirectly connected to the support of the bed, the
adjusting device (4) being connected via a drive device to a motor (1.2) that can
be connected directly or indirectly to the bed (3) and sets it into vibration, the
support (2) being received in a frame or housing (6) of the bed (3), characterized in that the adjusting device (4), for vertically adjusting the support (2), is operatively
connected to a lifting rod which is operatively connected directly or indirectly to
the support (2) of the bed (3), in particular via a contact element (5), and the support
(2) is guided in the frame or housing (6) with the aid of guide elements and is set
vertically movably into vibration by means of an eccentric device by way of which
the contact element (5) is operatively connected to the motor (1.2).
2. The device of claim 1, characterized in that the drive device is embodied as an eccentric device, and the frame or housing (6)
is embodied as a hollow box in which the drive device is received and on the top of
which the support (2) rests loosely and/or adjustably.
3. The device of claim 1, characterized in that the support (2) is at least partly insulated in terms of vibration relative to the
frame or housing (6).
4. The device of claim 1, characterized in that the guide elements at least partially comprise side parts (20) of the frame or housing
(6).
5. The device of claim 1, characterized in that the support (2) is connected to the frame or housing (6) via spring element (7).
6. The device of one of the foregoing claims, characterized in that the spring elements (7) are embodied as elastic bands, which extend diagonally from
an upper corner point (9) of the frame or housing (6) to a lower corner point (9),
and at least two spring elements (7) each are disposed approximately parallel to the
outside of the side wall (20) of the frame or housing (6) and either extend parallel
to one another or intersect one another diagonally.
7. The device of one of the foregoing claims, characterized in that the frame or housing (6) is supported via a vibration isolation element (11) on a
base plate (12) the specific weight of which is greater than the weight of the frame
or housing (6).
8. The device of one of the foregoing claims, characterized in that the frame or housing (6) is supported via the vibration isolation element (11) on
the base plate (12) the specific weight of which is greater than the weight of the
frame or housing (6), and on an underside (13) of the frame or housing (6), props
(10) are provided, which are braced on the vibration isolation elements (11) provided
in the device.
9. The device of one of the foregoing claims, characterized in that indentations (23) in the base plate (12) receive the frame or housing (6) via the
vibration isolation element (11) on the base plate (12), and their specific weight
is from 2 to 10 times as great as the weight of the frame or housing (6).
10. The device of one of the foregoing claims, characterized in that a vertical ladder (14) with rungs (15) is provided in the vicinity of the support
(2) or of the frame or housing (6).
11. The device of one of the foregoing claims, characterized in that the vibration isolation elements (11) are provided inside the frame or housing (6).
12. The device of one of the foregoing claims, characterized in that the frame or housing (6) is embodied as a rectangular housing with four side walls
(20), which has load-bearing elements (21) in each corner region (9) for receiving
the support (2), and the load-bearing elements (21) have spring elements which are
in contact with the support (2) and brace it.
13. The device of one of the foregoing claims, characterized in that the device (1) for vertically adjusting the support (2) is disposed eccentrically
relative to the center plane of the frame or housing (6) or at a spacing X from the
vertical center plane.
1. Dispositif (1) de réglage vertical d'un support (2) pour une couchette (3), comprenant
un dispositif de réglage (4) qui est relié directement ou indirectement au support
de la couchette, ledit dispositif de réglage étant connecté via le dispositif d'entraînement
(4) à un moteur (1.2) qui peut être relié directement ou indirectement à ladite couchette
(3) et met celle-ci en oscillation ou en vibration, ledit support (2) étant reçu dans
un châssis ou une carcasse (6) de la couchette (3), caractérisé par le fait que, pour le réglage vertical du support (2), ledit dispositif d'entraînement (4) est
relié à effet à une tige de levage qui est reliée à effet, directement ou indirectement,
au support (2) de la couchette (3), de préférence via un élément d'appui (5), le support
(2) étant guidé à l'aide d'éléments de guidage dans le châssis ou la carcasse (6)
et étant mis en oscillations d'une manière déplaçable en hauteur au moyen d'un dispositif
d'excentrique par le biais duquel ledit élément d'appui (5) est relié à effet au moteur
(1.2).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que ledit dispositif d'entraînement (4) est réalisé comme dispositif d'excentrique et
le châssis ou la carcasse (6) est réalisé(e) comme caisse de forme creuse à l'intérieur
de laquelle est reçu le dispositif d'entraînement (4) et sur la face supérieure de
laquelle le support (2) repose d'une manière non fixée et/ou réglable.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le support (2) est isolé contre les oscillations, au moins en partie, par rapport
au châssis ou à la carcasse (6).
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que les éléments de guidage se composent, au moins en partie, de parties latérales (20)
du châssis ou de la carcasse (6).
5. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que ledit support (2) est relié par l'intermédiaire d'éléments formant ressort (7) au
châssis ou à la carcasse (6).
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé par le fait que lesdits éléments formant ressort (7) sont réalisés comme rubans élastiques qui s'étendent
en diagonale depuis un point d'angle (9) supérieur du châssis ou de la carcasse (6)
jusqu'à un point d'angle (9) inférieur, au moins respectivement deux éléments formant
ressort (7) étant disposés à peu près parallèlement à la surface extérieure de la
paroi latérale (20) du châssis ou de la carcasse (6) et, soit, s'étendant parallèlement
entre eux soit se croisant en diagonale.
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé par le fait que le châssis ou la carcasse (6) est logé(e) via un élément d'isolation contre les oscillations
(11) sur une plaque de fond (12) dont le poids spécifique est supérieur au poids du
châssis ou de la carcasse (6).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé par le fait que le châssis ou la carcasse (6) est logé(e) via ledit élément d'isolation contre les
oscillations (11) sur ladite plaque de fond (12) dont le poids spécifique est supérieur
au poids du châssis ou de la carcasse (6), sur un dessous (13) du châssis ou de la
carcasse (6) étant prévus des appuis (10) qui s'appuient sur lesdits éléments d'isolation
contre les oscillations (11) prévus dans le dispositif.
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé par le fait que des creux (23) de la plaque de fond (12) reçoivent le châssis ou la carcasse (6)
via ledit élément d'isolation contre les oscillations (11) sur la plaque de fond (12)
dont le poids spécifique est au moins deux à dix fois le poids du châssis ou de la
carcasse (6).
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé par le fait qu'une échelle verticale (14) à échelons (15) est prévue au niveau du support (2) ou
bien du châssis ou de la carcasse (6).
11. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé par le fait que les éléments amortisseurs (11) sont prévus à l'intérieur du châssis ou de la carcasse
(6).
12. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé par le fait que le châssis ou la carcasse (6) est réalisé(e) en tant que carcasse rectangulaire ayant
quatre parois latérales (20) qui présente, respectivement dans la zone d'angle (9),
des éléments de support (21) destinés à recevoir le support (2), lesdits éléments
de support (21) présentant des éléments formant ressort qui sont en contact avec le
support (2) et appuient celui-ci.
13. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé par le fait que le dispositif (1) de réglage vertical du support (2) est disposé de manière excentrique
par rapport au plan médian du châssis ou de la carcasse (6) ou bien à une distance
X du plan médian vertical.
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