[0001] Die Erfindung betrifft ein Wärmetauscher mit einem geraden Rohrbündel, wie im Oberbegriff
des Anspruches 1 beschrieben. Die Erfindung wird anhand eines Wärmetauschers mit geradem
Rohrbündel beschrieben, wie er in einer Anlage zur Synthesegaserzeugung eingesetzt
wird, ohne auf die Anwendung in einer Synthesegasanlage beschränkt zu sein. Der in
der Erfindung beschriebene Wärmetauscher kann prinzipiell für den Wärmeaustausch zwischen
zwei beliebigen Medien genutzt werden, wobei jedes Medium unabhängig von dem anderen
Medium entweder in flüssiger oder gasförmiger Form vorliegen kann.
[0002] In einer Synthesegasanlage wird Synthesegas meist aus einem fossilen Energieträger
mittels thermischer Spaltung erzeugt. Das dabei entstehende Synthesegas liegt bei
einer höheren Temperatur vor, als es für die meisten Anwendungen benötigt wird. Zur
Abkühlung des heißen Synthesegases werden nach dem Stand der Technik hauptsächlich
Wärmetauscher mit einem längserstreckten, geraden Rohrbündel eingesetzt. In diesen
so genannten Geradrohrwärmetauschern tritt beispielsweise Speisewasser, welches für
andere Anwendungen vorgewärmt werden muss, in Wärmetausch mit dem heißen Synthesegas.
In einem derartigen Wärmetauscher mit einem längserstreckten, geraden Rohrbündel wird
das eine Medium für den Wärmetausch im Rohrraum geführt, während das zweite Medium
im Mantelraum geführt wird, welcher den Rohrraum umschließt. Der Rohrraum eines solchen
Wärmetauscher besteht im Wesentlichen aus zwei Vorkammern mit aufgesetzten Stutzen,
welcher zur Zu- oder Abführung des ersten Mediums geeignet sind und einem längserstreckten,
geraden Rohrbündel, bestehend aus mindestens zwei Rohren. Der Mantelraum umschließt
den Rohrraum und weist mindestens eine Zuführung und eine Abführung für das zweite
Medium auf. Der Mantelraum ist gegenüber dem Rohrraum abgedichtet.
[0003] Das Synthesegas kann sowohl im Rohr- als auch im Mantelraum im Gleich- oder Gegenstrom
zum Speisewasser geführt werden. Gewöhnlich werden in einer Synthesegasanlage das
heiße Synthesegas im Rohrraum und Wasser im Mantelraum geführt. Die beiden am Wärmetausch
beteiligten Medien weisen im Fall einer Synthesegasanlage eine sehr hohe Temperaturdifferenz
auf. Der Wärmetauscher wird bei Raumtemperatur gefertigt. Bei dem Einsatz als Preheater
in einer Synthesegasanlage wird heißes Synthesegas mit einer Temperatur zwischen 300°C
und 450°C im Gleich- oder Gegenstrom zu Wasser beziehungsweise Einsatzgas mit Raumtemperatur
geführt. Die durch diese Temperaturdifferenz hervorgerufenen unterschiedlichen Wärmeausdehnungen
zwischen Rohr- und Mantelraum führen zu mechanischen Spannungen. Derartige mechanische
Spannungen werden nach dem Stand der Technik durch einen Kompensator abgefangen. Ein
Kompensator ist in der Regel als wellenförmige Struktur bestehend aus mindestens einer
Welle in einer oder mehreren Lagen ausgebildet. Durch seine wellenförmige Struktur
ist der Kompensator in der Lage, unterschiedliche mechanische Ausdehnungen bei fixierten
Enden gut aufzunehmen. Ähnlich einer Ziehharmonika kann er zusammengedrückt oder auseinander
gezogen werden. Nach dem Stand der Technik kann ein solcher Kompensator entweder in
den Mantel eingebaut werden oder man verwendet einen Geradrohrwärmetauscher mit Schwimmkopf
wie in der deutschen Patentanmeldung "Wärmetauscher mit geradem Rohrbündel und Schwimmkopf'
(Aktenzeichen
102007017227.5) der Anmelderin.
[0004] Als Materialien zur Herstellung eines Geradrohrwärmetauschers kommen, je nach geplanten
Einsatz und den sich daraus ergebenden Drücken, Temperaturen und am Wärmeaustausch
teilnehmenden Medien, die verschiedensten Sorten von Stahl- oder Aluminiumlegierungen
in Frage. Bei einem Einsatz als Preheater in einer Synthesegasanlage würde man den
Wärmeaustauscher aus hitzebeständigem warmfesten Stahl, bevorzugt in einer Chrom-Molybdän
Legierung, oder Chrom-Nickel Stahl ausführen. Chrom-Nickel Stahl ist deutlich teurer
als hitzebeständiger warmfester Stahl und daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht
zu bevorzugen. Bei der Herstellung eines Wärmetauschers aus warmfesten Stahl werden
die Teile jedoch in einem Warmumformungsverfahren bzw. in geschweißter Art hergestellt,
was ein anschließendes Glühen zum Abbau bei der Herstellung entstehender mechanischer
Spannungen erfordert. Ein derartiges Glühverfahren lässt sich mit einem Kompensator
im Mantel nicht durchführen bzw. der Kompensator würde durch das Glühverfahren an
Elastizität verlieren. Daher muss ein Kompensator aus Chrom-Nickel Stahl hergestellt
werden. Nach dem Stand der Technik wird somit der gesamte Wärmetauscher aus Chrom-Nickel
Stahl hergestellt. Ein ähnliches Problem ergibt sich auch bei der Abdichtung der Vorkammern
gegenüber dem Mantelraum.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Wärmetauscher
der eingangs erwähnten Art derart auszugestalten, dass die Wirtschaftlichkeit seiner
Herstellung verbessert wird ohne das es zu einer Erhöhung der thermischen Spannungen
während des Einsatzes und damit zu einer Verringerung der Lebensdauer kommt.
[0006] Die vorliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, dass Mantel und Kompensator aus verschiedenen
Materialien bestehen und mittels einer Auftragungsschweißung verbunden sind und/oder
die Vorkammern mittels einer Schweißringdichtung gegenüber dem Mantelraum abgedichtet
sind, wobei die Schweißringdichtung aus einem anderen Material als Vorkammer und/oder
Mantel besteht und über eine Auftragungsschweißung mit den jeweiligen Teilen verbunden
ist.
[0007] Der erfindungsgemäße Wärmetauscher besteht aus verschiedenen Teilen unterschiedlicher
Materialien, die nach einsatztechnischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimiert
sind. Unterschiedliche Teile eines Wärmetauschers müssen unterschiedlichen mechanischen
oder thermischen Anforderungen genügen. Ein Kompensator im Mantel beispielsweise muss
hitzebeständig und hinreichend elastisch sein, um mechanische Verformungen aufzunehmen.
Der restliche Teil des Mantels dagegen muss lediglich hitzebeständig sein, da er ja
seine mechanischen Spannungen auf den Kompensator überträgt. Im Sinne der Erfindung
werden die Materialien der unterschiedlichen Teile eines Wärmetauschers diesen unterschiedlichen
Anforderungen und Einsatzbedingungen angepasst. Die Teile aus unterschiedlichen Materialien
werden erfindungsgemäß mittels einer Auftragungsschweißung miteinander verbunden.
Eine Auftragungsschweißung ist ein dem Fachmann bekanntes und erprobtes Mittel zur
Verbindung von metallischen Teilen oder Komponenten aus unterschiedlichen Materialien.
[0008] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bestehen der Mantel und/oder
die Vorkammer aus einem hitzebeständigen warmfesten Stahl, bevorzugt aus einer Chrom-Molybdän
Legierung, und der Kompensator und/oder die Schweißringdichtung aus Chrom-Nickel Stahl.
Hitzebeständiger warmfester Stahl, bevorzugt eine Chrom-Molybdän Legierung, hat sich
für den Einsatz in Wärmetauschern bei hohen Temperaturen bewährt. Chrom-Nickel Stahl
weißt ebenfalls eine hohe Hitzebeständigkeit und dabei zusätzlich noch sehr gute elastische
Eigenschaften auf. In dieser Ausgestaltung der Erfindung kann der überwiegende Teil
des Mantels aus günstigem hitzebeständigem warmfestem Stahl ausgeführt werden, während
nur Teile mit höheren Anforderungen an das elastische Verhalten im Wärmetauscher aus
dem teureren Chrom-Nickel Stahl ausgeführt werden. Eine optimale Anpassung der Teile
des Wärmetauschers auf die unterschiedlichen Anforderungen ist somit gegeben.
[0009] Vorteilhafterweise besteht die Auftragungsschweißung aus einer Nickel und/oder Molybdän
basierten Legierung, bevorzugt Incoloy 825. Eine Auftragungsschweißung aus einer Nickel
und/oder Molybdän basierten Legierung, bevorzugt Incoloy 825, ist ein geeignetes Mittel,
um unterschiedliche metallische Materialien und speziell einen hitzebeständigen warmfesten
Stahl und Chrom-Nickel Stahl zu verbinden.
[0010] Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen
Geradrohrwärmetauschers. Erfindungsgemäß wird bei zwei Teilen unterschiedlichen Materials,
welche mittels Auftragungsschweißung verbunden werden sollen, mindestens ein Teil
mit der Auftragungsschweißung versehen, das Teil mit der Auftragsschweißung in ein
Glühverfahren geführt und anschließend mit dem zweiten Teil über die Auftragungsschweißung
verbunden.
[0011] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung werden die aus hitzebeständigen
warmfesten Stahl bestehenden Mantelstücke und/oder Vorkammern mit einer Auftragungsschweißung
versehen, in ein Glühverfahren geführt und anschließend über die Auftragungsschweißung
mit den jeweiligen aus Chrom-Nickel Stahl bestehenden Teilen wie Kompensator und/oder
Schweißringdichtung verschweißt. Durch das Glühverfahren werden mechanische Spannungen,
die bei der Herstellung der Teile aus hitzebeständigem warmfesten Stahl zwangsläufig
entstehen, in diesen Teilen abgebaut, wodurch sich deren Lebensdauer deutlich erhöht.
Die Auftragungsschweißung wird durch das Glühverfahren nicht beeinflusst und ermöglicht
eine zuverlässige Verbindung der Teile aus hitzebeständigen warmfesten Stahl und Chrom-Nickel
Stahl.
[0012] Vorteilhafterweise wird ein Geradrohrwärmetauscher im Sinne der Erfindung in Synthesegasanlagen
oder Wasserstoffanlagen, bevorzugt als Preheater zur Abkühlung von heißen Synthesegas
bei gleichzeitiger Erwärmung von Wasser, verwendet.
[0013] Mit der vorliegenden Erfindung gelingt es insbesondere die unterschiedlichen Teile
eines Wärmetauschers optimal auf die unterschiedlichen mechanischen und thermischen
Anforderungen anzupassen. Die Wirtschaftlichkeit der Herstellung eines derartigen
Wärmetauschers wird dabei deutlich erhöht, ohne das damit Verluste an mechanischer
oder thermischer Stabilität einhergehen.
[0014] Im Folgenden soll die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert werden.
[0015] Es zeigen
- Figur 1
- ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Wärmetauschers,
- Figur 2
- eine Detailzeichnung der Verbindung von Mantel und Kompensator und
- Figur 3
- eine Detailzeichnung der Verbindung zwischen Schweißringdichtung und Vorkammer.
[0016] Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Geradrohrwärmetauschers
1 mit einem Mantel 2, einem Rohrbündel 3 (aus Gründen der Übersichtlichkeit sind nur
zwei Rohre des Rohrbündels 3 dargestellt), zwei entgegengesetzten Vorkammern 4a, 4b,
Mitteln zur Zu- und Abführung des ersten Mediums in den Rohrraum 5a, 5b und Mitteln
zur Zu- und Abführung des zweiten Mediums in den Mantelraum 6a, 6b sowie einen einlagigen
Kompensator 7. Ein derartiger Wärmetauscher kann beispielsweise als Preheater in einer
Anlage zur Synthesegasherstellung eingesetzt werden. In dieser Ausführungsform wird
das heiße Synthesegas mit einer Temperatur von 450°C über die Zuführung 5a und die
Vorkammer 4a in die Rohre des Rohrbündels 3 geführt. Das abgekühlte Synthesegas verlässt
mit einer Temperatur von rund 320°C den Wärmetauscher über die Vorkammer 4b und die
Abführung 5b. Das Synthesegas wird durch im Mantelraum 2 im Gegenstrom fließendes
Wasser abgekühlt. Das Zu- bzw. Abfuhr des Wassers in den Mantelraum erfolgt über die
Zu- bzw. Abführung 6a bzw. 6b. Sowohl der Mantel 2 als auch die beiden Vorkammern
4a, 4b sind aus hitzebeständigen warmfesten Stahl, speziell einer Chrom-Molybdän Legierung.
Der Kompensator 7 besteht ebenso wie die beiden Schweißringdichtungen 8 aus Chrom-Nickel
Stahl. Durch den Kompensator 7 aus Chrom-Nickel Stahl werden die unterschiedlichen
mechanischen Spannungen resultierend aus der hohe Temperatur des Synthesegases komplett
aufgefangen. Bei der Herstellung wurden die beiden Vorkammern 4a, 4b sowie der, aus
den beiden Teilstücken 2a, 2b, bestehende Mantel 2 mit einer Auftragsschweißung versehen
und in ein Glühverfahren geführt. Nach dem Glühverfahren wurden die Vorkammern 4a,
4b und die beiden Mantelstücke 2a, 2b über die Auftragungsschweißung mit den entsprechenden
Chrom-Nickel Stahlteilen (Schweißringdichtung 8, Kompensator 7) verbunden. Die Vorkammern
4a, 4b sind an den Mantel 2 angeflanscht.
[0017] Figur 2 zeigt die Detaildarstellung der Verbindung des Kompensators 7 mit dem Mantelteil
2a. Der Mantelteil 2a weißt eine Auftragungsschweißung 9 auf. Der Kompensator 7 mit
einem entsprechenden kurzen mantelähnlichen Verbindungsstück 7a besteht aus Chrom-Nickel
Stahl und wird über die Auftragungsschweißung 9 mit dem Mantelteil 2a aus einer Chrom-Molybdän
Legierung verbunden.
[0018] Figur 3 zeigt die Detaildarstellung der Verbindung der Vorkammer 4b mit der Schweißringdichtung
8 und dem Mantelstück 2a. Sowohl die Vorkammer 4a als auch das Mantelstück 2a bestehen
aus einer Chrom-Molybdän Legierung und werden über die Auftragungsschweißungen 9 mit
der aus Chrom-Nickel Stahl bestehenden Schweißringdichtung 8 verbunden.
1. Geradrohrwärmetauscher (1) zum Wärmeaustausch zwischen zwei Medien in der flüssigen
und/oder gasförmigen Phase welcher aus
a) einem Rohrbündel (3) zur Führung eines Mediums,
b) einem das Rohrbündel (3) umgebenden Mantelraum (2) zur Führung des zweiten Mediums,
c) zwei entgegengesetzten Vorkammern (4a, 4b) mit Mitteln zur Zu- bzw. Abführung des
ersten Mediums in bzw. aus dem Rohrbündel, wobei die Vorkammern (4a, 4b) an den Mantel
(2) befestigt werden,
d) Mitteln zur Zu- bzw. Abführung des ersten Mediums in die Vorkammern (5a, 5b) sowie
Mitteln zur Zu- bzw. Abführung des zweiten Mediums in den Mantelraum (6a, 6b), sowie
e) mindestens einem Kompensator (7) im Mantel (2), welcher mindestens einlagig ist,
besteht,
dadurch gekennzeichnet, dass
Mantel (2) und Kompensator (7) aus verschiedenen Materialien bestehen und mittels
einer Auftragungsschweißung (9) verbunden sind
und/oder
die Vorkammern (4a, 4b) mittels einer Schweißringdichtung (8) gegenüber dem Mantelraum
(2) abgedichtet sind, wobei die Schweißringdichtung (8) aus einem anderen Material
als Vorkammer (4a, 4b) und/oder Mantel (2) besteht.
2. Geradrohrwärmetauscher (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (2) und/oder die Vorkammer (4a, 4b) aus einem hitzebeständigen warmfesten
Stahl, bevorzugt aus einer Chrom-Molybdän Legierung, bestehen.
3. Geradrohrwärmetauscher (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, der Kompensator (7) und/oder die Schweißringdichtung (8) aus Chrom-Nickel Stahl
bestehen.
4. Geradrohrwärmetauscher (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragungsschweißung (9) aus einer Nickel und/oder Molybdän basierten Legierung,
bevorzugt Incoloy 825, besteht.
5. Verfahren zur Herstellung eines Geradrohrwärmetauschers (1) nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei Teilen unterschiedlichen Materials, welche mittels Auftragungsschweißung
(9) verbunden werden sollen, mindestens ein Teil mit der Auftragungsschweißung (9)
versehen wird, das Teil mit der Auftragsschweißung (9) in ein Glühverfahren geführt
wird und anschließend mit dem zweiten Teil über die Auftragungsschweißung (9) verbunden
wird.
6. Verfahren zur Herstellung eines Geradrohrwärmetauschers (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die aus hitzebeständigen warmfesten Stahl bestehenden Mantelstücke (2a, 2b) und/oder
Vorkammern (4a, 4b) mit einer Auftragungsschweißung (9) versehen werden, in ein Glühverfahren
geführt werden und anschließend über die Auftragungsschweißung (9) mit den jeweiligen
aus Chrom-Nickel Stahl bestehenden Teilen wie Kompensator (7) und/oder Schweißringdichtung
(8) verschweißt werden.
7. Verwendung eines Geradrohrwärmetauschers (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, in
Synthesegasanlagen oder Wasserstoffanlagen, bevorzugt als Preheater zur Abkühlung
von heißen Synthesegas bei gleichzeitiger Erwärmung von Wasser.