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EP 2 087 159 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.12.2010 Patentblatt 2010/48 |
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Anmeldetag: 18.10.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2007/000511 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/052372 (08.05.2008 Gazette 2008/19) |
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VERFAHREN ZUM VERHINDERN DES VERKLEBENS VON VLIESMATERIAL BEIM BONDING-PROZESS UND
VORRICHTUNG ZUM VERHINDERN DES VERKLEBENS VON VLIESMATERIAL BEIM BONDING-PROZESS
PROCESS FOR PREVENTING STICKING OF FIBROUS NONWOVEN WEB MATERIAL IN THE BONDING OPERATION
AND APPARATUS FOR PREVENTING STICKING OF FIBROUS NONWOVEN WEB MATERIAL IN THE BONDING
OPERATION
PROCÉDÉ ET DISPOSITIF PERMETTANT D'EMPÊCHER L'ADHÉRENCE DE MATÉRIAU NON TISSÉ LORS
DE L'OPÉRATION DE LIAISON
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE IT LI |
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Priorität: |
03.11.2006 CH 17512006
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.08.2009 Patentblatt 2009/33 |
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Patentinhaber: Strahm Textile Systems AG |
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8574 Lengwil (CH) |
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Erfinder: |
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- NIKLAUS, Michael
8472 Seuzach (CH)
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Vertreter: Gachnang, Hans Rudolf |
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Gachnang AG
Badstrasse 5
Postfach 323 8501 Frauenfeld 8501 Frauenfeld (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 171 806 US-A- 4 551 378
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DE-A1- 19 740 338
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Verhindern des Verklebens von Vliesmaterial
gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Gegenstand der Erfindung ist weiter eine
Vorrichtung zum Verhindern des Verklebens von Vliesmaterial gemäss Oberbegriff des
Patentanspruchs 5.
[0002] Vliesmaterial wie Watte, Vliese und dergleichen werden zur Verbesserung des Zusammenhalts
und Erhalts des Volumens durch Beigabe von schmelzfähigen Fasern oder von Fasern mit
einer schmelzfähigen Oberfläche hergestellt. Um eine Verbindung bzw. eine Verklebung
der nichtschmelzenden Fasern, die die Grundlage für das Vliesmaterial bilden, mit
den verschmelzbaren Fasern zu erreichen, wird das mit schmelzbaren Fasern angereicherte
Vlies in einem Ofen einer Wärmebehandlung ausgesetzt. Es lässt sich während dieses
Prozesses (Wärmebehandlung) nicht vermeiden, dass einzelne schmelzbare Fasern, welche
sich an der Oberfläche des Vlieses befinden, mit dem Transportband, auf dem sie liegen
und in Kontakt gelangen, verbinden. Diese, wenn auch kleinen Verbindungsbrücken zwischen
Vlies- und Transportband führen dazu, dass am Ende der Wärmebehandlung, d.h. am Ausgang
des Bonding-Ofens Teile des Vlieses vom Band mitgerissen werden, da sie mit diesem
verklebt sind. Dies führt einerseits zur Verschmutzung des Bandes mit thermoplastischen
Fasern und andererseits einer Qualitätsminderung des Vlieses, da von diesem an gewissen
Teilen Vliesfetzen aus der Oberfläche herausgerissen worden sind. Mechanische Abstreifmittel
bringen nur einen Teilerfolg; sie verhindern auf keinen Fall die Verschmutzung des
Transportbandes und ein erneutes Verbinden des Bandes mit dem Werkstück, wenn es erneut
in die Wärmezone im Ofen eintritt.
[0003] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zu schaffen, mit denen das Ankleben der Schmelzfasern am Transportband
verhindert werden kann.
[0004] Gelöst werden diese Aufgaben durch ein Verfahren gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs
1 sowie einer Vorrichtung gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs 5.
[0005] Es gelingt durch eine kurzzeitige Beaufschlagung des Vlieses mit Wärmestrahlung durch
das Transportband hindurch vor und/oder nach der Wärmezone, die Schmelzfasern an der
Vliesoberfläche kurzfristig derart stark zu erhitzen, dass sie sich unter der Hitzeeinwirkung
zusammenziehen oder kräuseln und nicht mehr in Kontakt mit dem Transportband gelangen,
wenn sie der Wärmebehandlung in der Heizzone ausgesetzt sind. Durch diese Massnahme
kann einerseits eine Klebeverbindung des Vlieses mit dem Transportband verhindert
werden und andererseits wird die Reinigung des Transportbandes zum Entfernen einzelner
Schmelzfasern wesentlich vereinfacht.
[0006] Anhand eines schematisch dargestellten Beispiels wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen
- Figur 1
- einen Vertikalschnitt durch eine Wärmebehandlungsanlage für Vliesmaterial und
- Figur 2
- ein vergrösserter Ausschnitt des Vliesmaterials in Figur 1 über der Wärmequelle.
[0007] In einem durch ein Rechteck schematisch dargestellten Bonding-Ofen 1 bekannter Bauart
ist mindestens ein Transportband 3, vorzugsweise ein aus gitterartigem Material hergestelltes
Band, ersichtlich. Dieses wird um mehrere Umlenkrollen 5 geführt, wobei die Umlenkrollen
5 sich ausserhalb des Bonding-Ofens, zumindest aber ausserhalb einer im Bonding-Ofen
1 angeordneten Wärmezone 7 befinden. Die Wärmezone 7 kann eine Anzahl von Düsen umfassen,
durch welche heisse Luft durch das Transportband 3 hindurch zu einem Vliesmaterial
9 und durch dieses hindurchgeführt wird. Vorzugsweise findet oberhalb des Vliesmaterials
9, wo ein zusätzliches Transportband 3 angeordnet sein kann, eine Absaugung durch
geeignet angeordnete Absaugdüsen statt. Die Beaufschlagung mit heisser Luft kann auch
sektionsweise von oben nach unten und unten nach oben erfolgen (keine Darstellung).
Eingangsseitig und/oder ausgangsseitig der Wärmezone 7, vorzugsweise beabstandet zu
dieser, ist unterhalb des Transportbandes 3 eine geeignete Wärmequelle 11 angeordnet.
Die Wärmequelle 11 erstreckt sich über die gesamte Breite des Transportbandes bzw.
des auf dem Transportband liegenden und von diesem geförderten Vliesmaterials 9.
[0008] Das Vliesmaterial 9 wird im beschriebenen Beispiel von der linken Seite der Figur
1 auf das Transportband 3 geleitet und es verlässt letzteres auf der rechten Seite.
[0009] Mit einer oder beiden bezüglich deren Leistung einstellbaren Wärmequellen 11 kann
eine hohe Temperatur erreicht werden und durch die Wärmestrahlung können die sich
an der Oberfläche des Vliesmaterials 9 befindlichen Schmelzfasern, d.h. der dem Transportband
zugekehrten Seite während des Passierens der Wärmequelle 11 kurzzeitig stark erwärmt
werden. Durch die schockartige Erwärmung der Schmelzfasern ziehen sich diese zusammen
und entfernen sich dadurch von der Oberseite des Transportbandes 3 in die Oberfläche
des Vliesmaterials hinein. In der nachfolgenden, das Vliesmaterial 9 durchdringenden
Wärmebehandlung liegen diese "zurückgezogenen" Schmelzfasern ausserhalb des Kontaktbereichs
des Transportbandes 3 und es findet keine Verklebung mehr statt.
[0010] Die Wärmequelle 11 kann Strahlungswärme erzeugen oder es kann durch eine Schlitzdüse
(nicht dargestellt) heisse Luft auf die Vliesoberfläche geblasen werden. Wird mit
einer Schlitzdüse gearbeitet, so kann zusätzlich erreicht werden, dass das Vliesmaterial
9 während der schockartigen Wärmebehandlung leicht vom Transportband 3 abgehoben wird
und die schmelzenden Fasern 13 beim Zusammenziehen das Band 3 nicht berühren.
[0011] Erfolgt die kurzzeitige Erhitzung durch die Wärmequelle 11 am Ausgang des Bonding-Ofens
1 bzw. nach der Wärmezone, so können allenfalls bereits entstandene Verbindungen zwischen
Schmelzfasern und Oberfläche des Transportbandes 1 durch erneutes Aufschmelzen gelöst
werden. Beim Aufschmelzen tendieren die Schmelzfasern 13, wiederum sich zusammenzuziehen
und folglich gegen das Vliesmaterial 9 zu wandern.
[0012] Sind ein- und ausgangsseitig der Wärmezone 7 einstellbare Wärmequellen 11 für die
kurzfristige Erhitzung der Vliesmaterial-Oberfläche 11 angeordnet, so wird die Aufschmelzung
der oberflächennahen Schmelzfasern 9 zusätzlich begünstigt.
[0013] In Figur 2 ist das Vliesmaterial 9 über einer Wärmequelle 11 vergrössert dargestellt.
Mit Bezugszeichen 15 sind die feinen, vliesbildenden nicht schmelzenden Fasern bezeichnet;
mit Bezugszeichen 13 Schmelzfasern, d.h. Fasern 15 aus einem niedrig schmelzenden
Material, wie Polypropylen, welches der Bindung der nicht schmelzenden Fasern untereinander
dient. Vor der schockartigen Wärmebehandlung mit hoher Temperatur über der Wärmequelle
11 liegen die Schmelzfasern 13 fein verteilt im Vliesmaterial 9. Einzelne Fasern 13
und 15 ragen über die Oberflächen des Vliesmaterials 9 hinaus. Sobald sie jedoch den
Bereich der Wärmequelle 11 passiert haben, haben sich die Schmelzfasern 13 durch den
Wärmeschock zusammengezogen und überragen nun die Oberfläche des Vliesmaterials 9
nicht mehr (rechte Seite von Figur 2).
1. Verfahren zum Verhindern des Verklebens von Vliesmaterial (9) beim Bonding-Prozess
mit Transportbändern (3) im Bonding-Ofen (1), bei dem das Vliesmaterial (9) auf mindestens
einem Transportband (3) durch eine Wärmezone (7) im Bonding-Ofen (1) geführt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Vliesmaterial (9) an mindestens einer Stelle vor und/oder nach der Wärmezone (7)
kurzzeitig einer schockartigen Erhitzung durch eine Wärmequelle (11) ausgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhitzung durch das Transportband (3) hindurch erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle (11) ausserhalb der Wärmezone (7) des Bonding-Ofens (1) angeordnet
ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Wärmestrahlung der Wärmequelle (11) einstellbar ist.
5. Vorrichtung zum Verhindern des Verklebens von Vliesmaterial (9) beim Bonding-Prozess
an den Transportbändern (3) im Bonding-Ofen (1),
dadurch gekennzeichnet, dass
vor und/oder nach einer Wärmezone (7) im Bonding-Ofen (1) eine Wärmequelle (11) zum
kurzzeitigen Erhitzen der Oberfläche des Vliesmaterials (9) auf der dem Transportband
(3) zugekehrten Fläche angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle (11) unter dem Transportband (3) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle (11) Strahlungswärme oder Heissluft erzeugt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle (11) quer zur Transportrichtung des mindestens einen Transportbandes
(3) angeordnet ist.
1. A method for preventing the sticking of non-woven material (9) to transport belts
(3) in the bonding oven (1), with the bonding process, with which the non-woven material
(9) is led on at least one transport belt (3) through a heat zone (7) in the bonding
oven (1)
characterised in that
the non-woven material (9) at at least one location in front of and/or behind the
heat zone (7), is subjected briefly to a shock-like heating by way of a heat source
(11).
2. A method according to claim 1, characterised in that the heating is effected through the transport belt (3).
3. A method according to claim 2, characterised in that the heat source (11) is arranged outside the heat zone (7) of the bonding oven (1).
4. A method according to one of the claims 1 to 3, characterised in that the strength of the heat radiation of the heat source (11) may be set.
5. A device for preventing the sticking of non-woven material (9) to the transport belts
(3) in the bonding oven (1), with the bonding process,
characterised in that
a heat source (11) for the brief heating of the surface of the non-woven material
(9) on the surface facing the transport belt (3), is arranged before and/or after
the heat zone (7) in the bonding oven (1).
6. A device according to claim 5, characterised in that the heat source (11) is arranged below the transport belt (3).
7. A device according to one of the claims 5 or 6, characterised in that the heat source (11) produces radiation heat or hot air.
8. A device according to one of the claims 5 to 7, characterised in that the heat source (11) is arranged transversely to the transport direction of the at
least one transport belt (3).
1. Procédé pour empêcher le collage du matériau fibreux non tissé (9) pendant le processus
de liaison (bonding) avec des convoyeurs de transport (3) dans le four de liaison
(1), lors duquel le matériau fibreux non tissé (9) est mené sur au moins un convoyeur
de transport (3) à travers une zone de chaleur (7) dans le four de liaison (1),
caractérisé en ce que
le matériau fibreux non tissé (9) est exposé brièvement à un réchauffement semblable
à un choc par une source de chaleur (11) sur au moins un endroit avant et/ou après
la zone de chaleur (7).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le réchauffement a lieu par le convoyeur de transport (3) pendant la traversée.
3. Procédé selon la revendication 2, caractérisé en ce que la source de chaleur (11) est agencée en dehors de la zone de chaleur (7) du four
de liaison (1).
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'intensité du rayonnement de chaleur de la source de chaleur (11) peut être ajustée.
5. Dispositif pour empêcher le collage du matériau fibreux non tissé (9) pendant le processus
de liaison (bonding) sur les convoyeurs de transport (3) dans le four de liaison (1),
caractérisé en ce que
une source de chaleur (11) est agencée avant et/ou après la zone de chaleur (7) dans
le four de liaison (1) pour le bref échauffement de la surface du matériau fibreux
non tissé (9) sur la surface tournée vers le convoyeur de transport (3).
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que la source de chaleur (11) est agencée en dessous du convoyeur de transport (3).
7. Dispositif selon l'une ou l'autre des revendications 5 et 6, caractérisé en ce que la source de chaleur (11) génère une chaleur par rayonnement ou de l'air très chaud.
8. Dispositif selon l'une des revendications 5 à 7, caractérisé en ce que la source de chaleur (11) est agencée perpendiculairement à la direction de transport
du au moins un convoyeur de transport (3).
