| (19) |
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(11) |
EP 2 088 883 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.11.2010 Patentblatt 2010/47 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.10.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/009311 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/055598 (15.05.2008 Gazette 2008/20) |
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| (54) |
SCHUTZHELM
PROTECTIVE HELMET
CASQUE DE PROTECTION
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
10.11.2006 DE 102006053369
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.08.2009 Patentblatt 2009/34 |
| (73) |
Patentinhaber: OPED AG |
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6330 Cham (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HASSLER, Andreas
83101 Rohrdorf (DE)
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| (74) |
Vertreter: Tappe, Hartmut et al |
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Advotec.
Patent- und Rechtsanwälte
Beethovenstrasse 5 97080 Würzburg 97080 Würzburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 4 409 839 US-A- 4 343 047
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GB-A- 947 772 US-A- 5 556 169
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schutzhelm, insbesondere für Motorradfahrer oder dergleichen,
mit einer insbesondere als Außenschale ausgebildeten Außenhülle und einer in der Außenhülle
aufgenommenen, diese zumindest bereichsweise auskleidenden Auskleidungselementanordnung,
wobei die Auskleidungselementanordnung zumindest zwei Auskleidungselemente aufweist.
[0002] Schutzhelme der vorgenannten Art, weisen in der Regel eine harte Außenschale, eine
vergleichsweise weiche, stoßabsorbierende Innenschale und eine nachgiebige Auspolsterung
auf. Die Außenschale übernimmt dabei die Funktion einer schützenden Umhüllung der
als Auskleidung ausgeführten Innenschale. Über die Außenschale werden Aufprallstöße
in die Auskleidung eingeleitet und im Wesentlichen durch eine irreversible Verformung
der Auskleidung absorbiert. Üblicherweise bestehen daher Auskleidungselemente eines
Schutzhelmes aus geschäumtem Kunststoff wie z.B. Polystyrol. Um eine möglichst gute
Schutzwirkung zu erzielen, ist es besonders wichtig, dass die innere Auskleidung möglichst
dicht anliegend den Kopf des Helmträgers umgibt. Da in der industriellen Serienfertigung
nur bestimmte Standardgrößen von Auskleidungen kostengünstig hergestellt werden können
und demgegenüber unterschiedlichste Schädelgeometrien existieren, kann der optimale
Sitz eines Schutzhelmes kaum realisiert werden. Beim Anpassen eines neuen Schutzhelmes
besteht daher die Problematik, einen engen und dennoch bequemen Sitz des Helmes auf
dem Kopf des Helmträgers zu realisieren. Ein ungleichmäßiger Sitz des Schutzhelmes
führt häufig dazu, dass insbesondere beim längeren Tragen unangenehme Druckstellen
spürbar werden, welche zu Kopfschmerzen beim Träger des Helmes führen können.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind Schutzhelme bekannt, die durch den Einsatz formveränderbarer
Auskleidungen wie z.B. Luftpolster und Gelkissen eine an die individuelle Kopfform
anpassbare Helminnenauskleidung aufweisen. Da Flüssigkeiten weitestgehend inkompressibel
sind und Gase demgegenüber eine hohe Kompressibilität aufweisen, sind diese Helminnenauskleidungen
jedoch hinsichtlich der Stoßabsorption besonders nachteilig. Weiter sind die Verdrängungswirkung
und der Innendruck flexibler und gasgefüllter Auskleidungselemente schwierig zu steuern.
Eventuelle Undichtigkeiten und Druckverluste können die schützende Wirkung eines solchen
Helmes vermindern.
[0004] Aus der
DE 4 409 839 C2 ist ein Schutzhelm bekannt, der über eine Auskleidung verfügt, die aus mit elastischen
Füllkörpern gefüllten Kissensegmenten besteht. Die Kissensegmente passen sich beim
Anlegen des Schutzhelmes an die Kopfform an und werden bei korrektem Sitz des Schutzhelmes
mittels einer Vakuumpumpe evakuiert. Dadurch werden die elastischen Füllkörper der
Kissensegmente weitestgehend in ihrer Lage fixiert, wodurch eine formstabile, der
Kopfform angepasste Helminnenauskleidung geschaffen wird.
[0005] Zur Erreichung eines zufriedenstellenden Benutzungskomforts des Schutzhelmes müssen
nach Anlegen des Helmes die Kissensegmente über eine Vakuumpumpe auf der Helmrückseite
von Hand evakuiert werden und vor Absetzen des Helmes muss den Kissensegmenten wieder
Luft zugeführt werden.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Schutzhelm vorzuschlagen,
der einen festen, eng anliegenden Sitz des Schutzhelmes gewährleistet, individuelle
Anpassungsmöglichkeiten berücksichtigt, unzuträgliche Druckstellen am Kopf des Benutzers
vermeidet, gleichwohl gute Stoßabsorptionseigenschaften aufweist sowie über einen
einfachen Aufbau verfügt und somit kostengünstig in der Herstellung ist.
[0007] Diese Aufgabe wird durch einen Schutzhelm mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Der erfindungsgemäße Schutzhelm umfasst eine als Außenschale ausgebildete Außenhülle
und eine in der Außenhülle aufgenommene, diese zumindest bereichsweise auskleidende
Auskleidungselementanordnung, wobei die Auskleidungselementanordnung zumindest zwei
Auskleidungselemente aufweist. Zumindest eines der Auskleidungselemente ist als ein
mit Füllkörpern gefülltes Kissenelement ausgebildet, welches sich in vorteilhafter
Weise der Kopfform anpasst und so Druckstellen vermeiden hilft. Das Kissenelement
kann durch im Wesentlichen kugelförmige Füllkörper gefüllt sein. Die Eigenschaften
des Kissenelementes hinsichtlich Dämpfung und Stoßabsorption können in vorteilhafter
Weise beeinflusst werden durch Füllkörper mit elastischen Eigenschaften, die Größe
der Füllkörper, die gleichzeitige Verwendung unterschiedlich großer Füllkörper, die
Beigabe von Fasern und die Dicke des Kissenelementes selbst. Zumindest ein weiteres
Auskleidungselement ist als Auskleidungsschalelement ausgebildet. Dabei erweist es
sich als besonders vorteilhaft, wenn das Auskleidungsschalelement aus einem formstabilen,
geschäumten Kunststoff besteht, der sehr gute stoßabsorbierende Eigenschaften besitzt.
Um eine seitliche Ausweichbewegung des Kissenelementes bei einem Aufprallstoß zu verhindern,
ist das Kissenelement zumindest entlang seiner Kontur bzw. entlang seiner äußeren
Randfläche von zumindest einem Auskleidungsschalelement umgeben. Das Auskleidungsschalelement
umfasst und stützt somit die äußere Kontur- bzw. Randfläche des Kissenelementes, so
dass es sich seitlich nicht ausdehnen kann und auch bei einem Aufprallstoß in einer
formstabilen Lage gehalten wird. Dies ermöglicht eine im Wesentlichen vollständige
Stoßabsorption durch die Füllkörper des Kissenelementes.
[0009] Der erfindungsgemäße Schutzhelm kann eine Mehrzahl von Kissenelementen aufweisen,
die zumindest im Bereich der Stirn, der Schläfen und des Hinterkopfes des Helmträgers
gegenüberliegend angeordnet sind. Diese Anordnung ist von besonderem Vorteil, da durch
einen engen Kontakt des Helmes mit den vorgenannten Bereichen des Kopfes ein besonders
guter Sitz des Helmes erreicht werden kann. Durch verformbare Kissenelemente und deren
gleichmäßiges Anliegen am Kopf des Helmträgers können die vorgenannten Bereiche des
Kopfes gegen unzuträgliche Druckspitzen geschützt werden. Dadurch kann ein eng anliegender
und doch bequemer Sitz des Helmes an den wichtigen Kontaktbereichen des Kopfes mit
guten stoßabsorbierenden Eigenschaften realisiert werden.
[0010] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann das Auskleidungsschalelement
aus einer Mehrzahl von Auskleidungsschalsegmenten gebildet sein. Durch die Verwendung
mehrerer Auskleidungsschalsegmente vereinfacht sich die Montage der Auskleidungselemente
innerhalb der Außenschale des Helmes erheblich. Ein Kissenelement kann somit auch
von mehreren Auskleidungsschalsegmenten umschlossen sein. Durch eine vorteilhafte
Formgebung der Auskleidungsschalsegmente kann eine in sich geschlossene, formschlüssige
Auskleidungselementanordnung innerhalb der Außenschale des Helmes gebildet werden.
Dadurch kann gegebenenfalls auf eine Fixierung der Auskleidungselemente innerhalb
der Außenhülle durch Klebermaterial verzichtet werden.
[0011] Ein in einem Auskleidungsschalelement aufgenommenes Kissenelement kann aus der dem
Kopf des Helmträgers zugewandten Oberfläche des Auskleidungsschalelementes heraustreten.
Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die heraustretende Oberfläche des Kissenelementes
leicht verformbar und nachgiebig ist und sich somit eine gute Anpassung des Kissenelementes
an den Kopf des Helmträgers ergibt.
[0012] Um das Kissenelement in seiner Bestimmungslage zu fixieren und gegen eine Verdrehung
zu sichern, ist es besonders vorteilhaft, wenn das Kissenelement eine eine Vieleckform
beschreibende Kontur ausbildet. Mit Ausnahme einer Kreisform können auch alle anderen
Konturformen geeignet sein, eine Verdrehsicherung des Kissenelementes zu gewährleisten.
[0013] Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Kissenelement über eine Belüftungseinrichtung
belüftet, derart, dass bei Druckbeaufschlagung von außen auf das Kissenelement die
im Kissenelement vorhandene Luft nach außen gepresst wird. Die Anpassung des Kissenelementes
an den Kopf des Helmträgers kann dadurch erleichtert werden, dass sich zwischen den
im Kissenelement befindlichen Füllkörpern ein Luftzwischenraum befindet, der eine
gute Beweglichkeit der Füllkörper gewährleistet. Durch eine Verringerung des Luftzwischenraums
zwischen den Füllkörpern beim Anlegen des Schutzhelmes mittels einer Belüftungseinrichtung
werden die Füllkörper durch gegenseitigen Kontakt in eine formstabile Lage gebracht.
Somit kann eine formstabile Anpassung des Kissenelementes an die Kopfoberfläche gewährleistet
werden.
[0014] Eine vorteilhafte Variante der Belüftungseinrichtung besteht darin, die Belüftungseinrichtung
als luftporöse Kissenelementwandung auszubilden. Weiter kann die Belüftungseinrichtung
als ein Belüftungskanalsystem ausgebildet sein, wobei durch eine Verbindung der Kissenelemente
über das Belüftungskanalsystem auch die Abfolge der Belüftung der Kissenelemente gesteuert
werden kann. Insbesondere beim Anlegen des Helmes kann somit eine zeitlich relativ
gleichmäßige Anpassung der Kissenelemente an die Kopfoberfläche sichergestellt werden.
Das Belüftungskanalsystem kann in einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ein
vorzugsweise an der Außenhülle ausgebildetes Rückschlagventil, welches den Rückfluss
von aus den Kissenelementen verdrängter Luft verhindert, aufweisen. Somit kann die
an die Kopfform angepasste Form der Kissenelemente dauerhaft fixiert werden. Weiter
können auch mögliche, auf die Kopffläche einwirkende Rückstellkräfte der Füllkörper
gehemmt werden.
[0015] Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn zumindest ein weiteres Auskleidungselement
als Polsterelement ausgebildet ist, welches zwischen dem Kopf des Helmträgers und
weiteren, in der Außenhülle aufgenommenen Auskleidungselementen angeordnet ist. Das
Polsterelement kann dabei verschiedene Decklagen bzw. Funktionslagen aufweisen, die
eine Verklebung des Polsterelementes, einen Feuchtigkeitstransport, eine Belüftung
und einen angenehmen Tragekomfort gewährleisten. Das Polsterelement kann für einen
kontinuierlichen Übergang zwischen den übrigen Auskleidungselementen sorgen, dabei
in unterschiedlichen Dicken ausgebildet und insgesamt aus einer Mehrzahl von einzelnen
Polsterelementen zusammengesetzt sein.
[0016] Weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Schutzhelmes können zur individuellen
Anpassung an die jeweilige Kopfform mit unterschiedlich ausgebildeten, auswechselbaren
Kissen- und Polsterelementen ausgestaltet sein. Ein Kissenelement kann auch von einem
Auskleidungsschalelement aufgenommen sein, derart, dass alle Flächen des Kissenelementes,
mit Ausnahme der dem Kopf des Helmträgers zugewandten Oberfläche, vom Auskleidungsschalelement
umgeben sind. Hierbei erweist es sich als besonders vorteilhaft, dass zwischen dem
Kissenelement und einer Außenschale eines Helmes das Auskleidungsschalelement ausgebildet
ist. Somit kann, je nach Dicke des Auskleidungsschalelementes im Bereich des Kissenelementes,
das Kissenelement in unterschiedlichen Dicken im Auskleidungsschalelement aufgenommen
werden.
[0017] Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher
erläutert.
[0018] Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Schutzhelm mit geschnitten dargestellter Außenscha- le und geschnitten dargestellter
Auskleidungselementan- ordnung;
- Fig. 2
- einen Schutzhelm mit geschnitten dargestellter Außenscha- le und darin aufgenommenen
Kissenelementen;
- Fig. 3
- ein Kissenelement in einer Schnittansicht entlang einer Li- nie III-III aus Fig. 1, gemäß einer ersten Ausführungsform;
- Fig. 4
- eine ebensolche Schnittansicht eines Kissenelementes ge- mäß einer zweiten Ausführungsform;
- Fig. 5
- eine Außenschale mit einer Auskleidungselementanordnung in einer Schnittansicht entlang
einer Linie V-V aus Fig. 3;
- Fig. 6
- ein Schutzhelm mit geschnitten dargestellter Außenschale und darin aufgenommenen Kissenelementen
mit einer Be- lüftungseinrichtung.
[0019] Fig. 1 zeigt einen Schutzhelm 10, der zur besseren Erläuterung mit seiner als Außenschale
11 ausgebildeten Außenhülle und mit einer darin aufgenommenen Auskleidungselementanordnung
12 geschnitten dargestellt ist. Bei dem hier auf den Kopf 13 eines Helmträgers aufgesetzt
dargestellten Schutzhelm 10 handelt es sich um einen Integralhelm für Motorradfahrer.
Ebenso gut könnte dieser Helm jedoch auch als Jethelm oder als Halbschalenhelm ausgeführt
sein. Auch sind insbesondere in Bezug auf die Ausbildung der Außenschale 11 leichtere
Ausführungsformen denkbar, wie sie etwa für verschiedene Wintersportarten oder von
Fahrradfahrern verwendet werden.
[0020] Unabhängig von der Ausgestaltung der Außenschale 11 ist in jedem Fall eine Auskleidungselementanordnung
12 vorgesehen, die in diesem Ausführungsbeispiel aus Kissenelementen 14 und 15 sowie
einem Polsterelement 16 und einem die Kissenelemente umgebenden Auskleidungsschalelement
17 zusammengesetzt ist. Das Auskleidungsschalelement 17 bedeckt dabei im Wesentlichen
eine Innenfläche 20 der Außenschale 11 mit Ausnahme der Bereiche, die von den Kissenelementen
14 und 15 bedeckt werden. Die Kissenelemente 14 und 15 sind entlang ihrer Konturfläche
18 bzw. 19 vom Auskleidungsschalelement 17 umgeben und werden entlang dieser Fläche
vom Auskleidungsschalelement 17 gestützt. Weitere, hier nicht näher dargestellte Kissenelemente
sind in den Schläfenbereichen des Kopfes 13 angeordnet. Die einzelnen Kissenelemente
14 und 15 sind mit einer Vielzahl elastischer Füllkörper 21 befüllt, wobei die Füllkörper
aufgrund der im Kissenelement befindlichen Luft gegeneinander bewegbar sind. Hierdurch
wird eine begrenzt nachgiebige und wenig elastische, dem Kopf 13 zugewandte Oberfläche
der Kissenelemente 14 und 15 geschaffen.
[0021] Um einen angenehmen Tragekomfort des Schutzhelms 10 zu gewährleisten, weist die Auskleidungselementanordnung
12 auf ihrer dem Kopf 13 zugewandten Seite ein Polsterelement 16 auf, welches in diesem
Ausführungsbeispiel aus nicht näher dargestellten Funktionsmaterialschichten zusammengesetzt
und über eine als Adhäsionsschicht 22 ausgebildete Kleberschicht mit den anderen Auskleidungselementen
der Auskleidungselementanordnung 12 verbunden ist. Eine weitere, als Adhäsionsschicht
23 auf der Innenfläche 20 der Außenschale 11 ausgebildete Kleberschicht verbindet
das Auskleidungsschalelement 17 und die Kissenelemente 14 und 15 mit der Außenschale
11.
[0022] Unabhängig von der in diesem Ausführungsbeispiel gezeigten Darstellung kann das Auskleidungsschalelement
17 aus mehreren Auskleidungsschalsegmenten zusammengesetzt und formschlüssig oder
vermittels einer lösbaren, kraftschlüssigen Verbindung innerhalb der Außenschale 11
fest aufgenommen sein.
[0023] In der
Fig. 2 ist ein Schutzhelm 24 mit einer teilweise geschnittenen Außenschale 11 und vollständig
ausgebildeten Kissenelementen 25, 26 und 27 dargestellt. Das Kissenelement 25 ist
dabei im Bereich der Stirn, das Kissenelement 26 im Bereich des Hinterkopfes und das
Kissenelement 27 im Bereich der Schläfe des Kopfes 13 angeordnet. Ein weiteres Kissenelement
ist auf der dem Kissenelement27 gegenüberliegenden, nicht dargestellten Seite des
Kopfes 13 angeordnet. Die Kissenelemente 25, 26, 27 decken dabei innerhalb ihrer Kontur
28, 29, 30 die vorgenannten Bereiche des Kopfes 13 mit der dem Kopf 13 zugewandten
Fläche im Wesentlichen ab. Die Kissenelemente 25, 26, 27 passen sich aufgrund ihrer
flexiblen Materialeigenschaften einem zwischen der Außenschale 11 und dem Kopf 13
gebildeten Auskleidungsraum 31 an. Die Kontur 28, 29, 30 beschreibt dabei dem entsprechende,
unterschiedliche Freiformen. Weiter kann entsprechend dem Abstand zwischen Außenschale
11 und Kopf 13 die Dicke der Kissenelemente 25, 26, 27 variieren.
[0024] Das in
Fig. 1 gezeigte Kissenelement 14 ist in
Fig. 3 im Schnitt entlang einer Linie III-III aus
Fig. 1 dargestellt. Das Kissenelement 14 ist aus einer Kissenelementwandung 32, welche die
äußere Hülle des Kissenelementes 14 bildet, einer Belüftungseinrichtung 33 und elastischen
Füllkörpern 34, welche einen Innenraum 35 des Kissenelementes 14 vollständig ausfüllen,
zusammengesetzt. Die Kissenelementwandung 32 ist in diesem Ausführungsbeispiel mit
einem Schlauch 36 verbunden, der einen Bestandteil der Belüftungseinrichtung 33 darstellt,
wobei sich der Schlauch 36 in eine Ausnehmung 37 innerhalb des Auskleidungsschalelementes
17 einfügt. Der Schlauch 36 ist in seinem weiteren Verlauf an ein in dieser Darstellung
nicht dargestelltes Rückschlagventil angeschlossen. Insgesamt ist das Kissenelement
14 vom Auskleidungsschalelement 17 entlang einer Konturfläche 38 umgeben, wobei die
Konturfläche 38 einer Stützfläche 39 angenähert ist bzw. an dieser anliegt und die
Stützfläche 39 von einer Ausnehmung 40 im Auskleidungsschalelement 17 ausgebildet
wird. Wird durch einen Aufprallstoß ein Flächendruck senkrecht zur Zeichnungsebene
auf das Kissenelement 14 ausgeübt, erfolgen eine Verdrängung der im Innenraum 35 befindlichen
Luft durch den Schlauch 36 und eine Verdichtung der Füllkörper 34 sowie eine Einleitung
von Abstützkräften über die Konturfläche 38 auf die Stützfläche 39 des Auskleidungsschalelementes
17 bzw. an die in
Fig. 1 dargestellte Innenfläche 20 der Außenschale 11. Das Kissenelement 14 wird somit insgesamt
in einer im Wesentlichen formstabilen Lage gehalten, wodurch seine stoßabsorbierenden
Materialeigenschaften vollständig genutzt werden können.
[0025] Eine weitere Ausführungsform eines Kissenelementes 41 ist in
Fig. 4 dargestellt. Eine Kissenelementwandung 42 ist dabei entsprechend einer Konturfläche
43 in einer Freiform ausgebildet, so dass sich das Kissenelement 41 nicht innerhalb
einer Ausnehmung 44 eines Auskleidungsschalelementes 45 verdrehen kann. Weiter wird
aufgrund der Freiform eine flächenoptimierte Anpassung an einen hier nicht dargestellten
Bereich eines Kopfes ermöglicht.
[0026] Fig. 5 zeigt eine geschnitten dargestellte Außenschale 46 und eine geschnitten dargestellte
Auskleidungselementanordnung 47 eines Schutzhelmes 48 entlang einer Schnittlinie V-V
aus
Fig. 3. Die Auskleidungselementanordnung 47 ist zusammengesetzt aus einem Auskleidungsschalelement
49, welches ein Kissenelement 50 entlang einer Konturfläche 51 umschließt, und einem
Polsterelement 52, welches das Kissenelement 50 und das Auskleidungsschalelement 49
auf der dem hier nicht dargestellten Kopf zugewandten Seite im Wesentlichen flächig
abdeckt. Das Polsterelement 52 wiederum weist verschiedene Funktionsmaterialschichten
auf, wie eine als Adhäsionsschicht 53 ausgebildete Kleberverbindung, eine als belüftungs-
und feuchtigkeitsregulierende Schicht ausgebildete Polsterung 54 sowie eine den Tragekomfort
erhöhende Vliesschicht 55, welche in direktem Kontakt mit der Kopfoberfläche steht.
Das Polsterelement 52 vermittelt dabei eventuelle Höhenunterschiede zwischen den dem
Kopf zugewandten Oberflächen des Kissenelementes 50 und des Auskleidungsschalelementes
49.
[0027] Das Kissenelement 50 weist eine Kissenelementwandung 56 und eine Kissenelementverschlusswandung
57 auf, welche in einem Kontaktbereich 58 durchgehend verschweißt sind und in einem
von den Kissenelementwandungen 56, 57 umgebenen Innenraum 59 eine Vielzahl von im
Wesentlichen elastischen, runden Füllkörpern 60 aufnehmen. Die Füllkörper 60 füllen
den gesamten Innenraum 59 vollständig aus, bis auf den zwischen den aneinander liegenden
Füllkörpern befindlichen Luftraum. Die Kissenelementwandungen 56, 57 sind aus einem
elastischen und druckstabilen Kunststoffmaterial ausgebildet. Abweichend von den in
diesem Ausführungsbeispiel dargestellten Füllkörpern 60 aus Kunststoff können diese
Füllkörper ebenso aus anderen geeigneten Materialien bestehen, durch Beimischungen
von Kunststofffasern in ihrem Bewegungsverhalten beeinflusst sein, sich aus Füllkörpern
unterschiedlicher Größen zusammensetzen oder in unterschiedlichsten Formen ausgebildet
sein.
[0028] In
Fig. 6 ist ein Schutzhelm 61 entsprechend der Darstellung eines Schutzhelmes in
Fig. 2 gezeigt, bei dem Kissenelemente 62, 63, 64 vermittels Schläuchen 65 und 66, als Bestandteile
eines Belüftungssystems, miteinander verbunden sind. Ebenfalls Bestandteil des Belüftungssystems
ist ein Schlauch 67, welcher durch eine Durchdringung 68 in einer Außenschale 69 des
Schutzhelmes 61 nach außen geführt und dort mit einem Rückschlagventil 70 verbunden
ist. Die Aufgabe des Rückschlagventils 70 ist es, beim Aufsetzten des Schutzhelmes
61 auf den Kopf 13 die in den Kissenelementen 62, 63, 64 befindliche Luft nach außen
zu führen und ein Wiedereindringen der Luft in die Kissenelemente zu verhindern. Die
Schläuche 65, 66, 67 dienen dabei der Weiterleitung bzw. Abführung der Luft an das
Rückschlagventil 70. Darüber hinaus hat das Rückschlagventil 70 die Funktion, durch
einfache manuelle Handhabung Außenluft wieder durch das Belüftungssystem in die Kissenelemente
62, 63, 64 zurückströmen zu lassen. Dies kann insbesondere dann notwendig sein, wenn
der Schutzhelm 61 vom Kopf 13 des Helmträgers abgenommen wurde und eine erneute bzw.
neue Anpassung des Schutzhelmes 61 an den Kopf eines Helmträgers erfolgen soll.
1. Schutzhelm (10, 24, 48, 61), insbesondere für Motorradfahrer oder dergleichen, mit
einer insbesondere als Außenschale (11, 46, 69) ausgebildeten Außenhülle und einer
in der Außenhülle aufgenommenen, diese zumindest bereichsweise auskleidenden Auskleidungselementanordnung
(12, 47), wobei die Auskleidungselementanordnung (12, 47) zumindest zwei Auskleidungselemente
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Auskleidungselement als ein mit Füllkörpern (21, 34, 60) gefülltes
Kissenelement (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) ausgebildet ist und zumindest
ein weiteres Auskleidungselement als Auskleidungsschalelement (17, 45, 49) ausgebildet
ist, wobei das Kissenelement (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) zumindest entlang
seiner Kontur (28, 29, 30) von zumindest einem Auskleidungsschalelement (17, 45, 49)
umgeben ist, welches zumindest teilweise eine Konturfläche (18, 19, 38, 43, 51) des
Kissenelementes (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) stützt.
2. Schutzhelm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Auskleidungselementanordnung (12, 47) eine Mehrzahl von Kissenelementen (14,
15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) aufweist, die zumindest im Bereich der Stirn,
der Schläfen und des Hinterkopfes des Helmträgers gegenüberliegend angeordnet sind.
3. Schutzhelm nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Auskleidungsschalelement (17, 45, 49) aus einer Mehrzahl von Auskleidungsschalsegmenten
gebildet ist.
4. Schutzhelm nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Kissenelement (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) aus der dem Kopf des Helmträgers
zugewandten Oberfläche des Auskleidungsschalelementes (17, 45, 49) heraustritt.
5. Schutzhelm nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Kissenelement (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) eine ein Vieleck beschreibende
Kontur ausbildet.
6. Schutzhelm nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Kissenelement (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) über eine Belüftungseinrichtung
(33) belüftet ist, derart, dass bei Druckbeaufschlagung von außen im Kissenelement
(14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) vorhandene Luft nach außen gepresst wird.
7. Schutzhelm nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Belüftungseinrichtung (33) als luftporöse Kissenelementwandung (32, 42, 56, 57)
ausgebildet ist.
8. Schutzhelm nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Belüftungseinrichtung (33) als Belüftungskanalsystem ausgebildet ist.
9. Schutzhelm nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Belüftungskanalsystem (33) ein vorzugsweise an der Außenhülle gebildetes Rückschlagventil
(70) aufweist.
10. Schutzhelm nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein weiteres Auskleidungselement als Polsterelement (16, 52) ausgebildet
ist, welches zwischen dem Kopf (13) des Benutzers und weiteren, in der Außenhülle
aufgenommenen Auskleidungselementen angeordnet ist.
1. A protective helmet (10, 24, 48, 61), particularly for motorcyclists or the like,
having an exterior casing particularly configured as an exterior shell (11, 46, 69),
and a lining element arrangement (12, 47), which is received in the exterior casing
and lines the same in at least some regions, wherein the lining element arrangement
(12, 47) has at least two lining elements,
characterized in that
at least one lining element is configured as a cushion element (14, 15, 25, 26, 27,
41, 50, 62, 63, 64) filled with filling bodies (21, 34, 60), and at least one further
lining element is configured as a lining shell element (17, 45, 49), wherein the cushion
element (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) is surrounded at least along its
contour (28, 29, 30) by at least one lining shell element (17, 45, 49) which at least
partially supports a contour surface (18, 19, 38, 43, 51) of the cushion element (14,
15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64).
2. The protective helmet according to claim 1,
characterized in that
the lining element arrangement (12, 47) has a plurality of cushion elements (14, 15,
25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64), which are arranged at least in the area of the forehead,
the temples, and the back of the head of the helmet user.
3. The protective helmet according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the lining shell element (17, 45, 49) is formed by a plurality of lining shell segments.
4. The protective helmet according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the cushion element (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) projects from the surface
of the lining shell element (17, 45, 49), which surface faces towards the head of
the helmet user.
5. The protective helmet according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the cushion element (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) forms a contour describing
a polygon.
6. The protective helmet according to any one of the preceding claims,
characterized in that
the cushion element (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) is ventilated by means
of a ventilation device (33) in such a manner that upon application of pressure from
outside, the air present in the cushion element (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63,
64) is pressed outwards.
7. The protective helmet according to claim 6,
characterized in that
the ventilation device (33) is configured as an air-porous cushion element wall (32,
42, 56, 57).
8. The protective helmet according to claim 6,
characterized in that
the ventilation device (33) is configured as a ventilation duct system.
9. The protective helmet according to claim 8,
characterized in that
the ventilation duct system (33) has a check valve (70) which is preferably formed
on the exterior casing.
10. The protective helmet according to any one of the preceding claims,
characterized in that
at least a further lining element is configured as a padding element (16, 52) which
is arranged between the head (13) of the user and further lining elements which are
received within the exterior casing.
1. Casque protecteur (10, 24, 48, 61), en particulier pour motocyclistes ou similaire,
comprenant une enveloppe extérieure façonnée en forme d'une coque extérieure (11,
46, 69) et un agencement d'éléments de revêtement (12, 47) qui est logé dans l'enveloppe
extérieure et qui la recouvre au moins dans certaines zones, l'agencement d'éléments
de revêtement (12, 47) présentant au moins deux éléments de revêtement,
caractérisé en ce qu'
au moins un élément de revêtement est réalisé en forme d'un élément de coussin (14,
15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) étant rempli de corps de remplissage (21, 34,
60) et au moins un autre élément de revêtement est réalisé en forme d'un élément coque
de revêtement (17, 45, 49), l'élément de coussin (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62,
63, 64) étant entouré au moins le long de son contour (28, 29, 30) d'au moins un élément
coque de revêtement (17, 45, 49) qui soutient au moins partiellement une surface de
contour (18, 19, 38, 43, 51) de l'élément de coussin (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50,
62, 63, 64).
2. Casque protecteur selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'agencement d'éléments de revêtement (12, 47) présente une pluralité d'éléments de
coussin (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) qui sont agencés l'un en face de
l'autre au moins dans la région du front, des temples et de l'occiput du porteur du
casque.
3. Casque protecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément coque de revêtement (17, 45, 49) est formé d'une pluralité de segments coque
de revêtement.
4. Casque protecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes;
caractérisé en ce que
l'élément de coussin (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) fait saillie de la surface
de l'élément coque de revêtement (17, 45, 49) qui est tournée vers la tête du porteur
du casque.
5. Casque protecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de coussin (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) forme un contour qui
définit un polygone.
6. Casque protecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de coussin (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) est aéré par un dispositif
d'aération (33) de telle manière que, lors de l'application d'une pression de l'extérieur,
l'air contenu dans l'élément de coussin (14, 15, 25, 26, 27, 41, 50, 62, 63, 64) est
poussé vers l'extérieur.
7. Casque protecteur selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
le dispositif d'aération (33) est conçu en forme d'une paroi d'élément de coussin
(32, 42, 56, 57) poreuse.
8. Casque protecteur selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
le dispositif d'aération (33) est conçu en forme d'un système de conduite d'aération.
9. Casque protecteur selon la revendication 8,
caractérisé en ce que
le système de conduite d'aération (33) présente une soupape de retenue (70) de préférence
réalisée à l'enveloppe extérieure.
10. Casque protecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
au moins un autre élément de revêtement est réalisé en forme d'un élément de rembourrage
(16, 52) qui est agencé entre la tête (13) de l'utilisateur et d'autres éléments de
revêtement logés dans l'enveloppe extérieure.
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