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(11) |
EP 2 095 019 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.10.2017 Patentblatt 2017/43 |
| (22) |
Anmeldetag: 08.05.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/004056 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/083722 (17.07.2008 Gazette 2008/29) |
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| (54) |
LEUCHTE
LIGHT
LUMINAIRE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
21.12.2006 DE 102006060782
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.09.2009 Patentblatt 2009/36 |
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Patentinhaber: Eaton Protection Systems IP GmbH & Co. KG |
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12529 Schönefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- SCHWARZ, Gerhard
69436 Schönbrunn (DE)
- NAUMANN, Reiner
68239 Mannheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
PartG mbB |
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Leopoldstraße 4 80802 München 80802 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-U1- 20 010 707 GB-A- 2 148 113 RU-C- 2 269 716 US-A- 5 379 195
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DE-U1- 20 204 003 GB-A- 2 148 113 RU-C- 2 276 307 US-A- 5 911 499
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit wenigstens einem Gehäuseteil und einem mit
diesem druckfest mittels eines Aufschraubrings verbundenen lichtdurchlässigen Abdeckung,
wobei zwischen Gehäuseteil und Abdeckung ein Flammenlöschspalt ausgebildet ist. Solche
Leuchten sind als Strahler, Scheinwerfer, Hängeleuchten oder dergleichen auch in Bereichen
einsetzbar, in denen Explosionsschutzbedingungen erfüllt werden müssen. Zur Erfüllung
dieser Bedingungen weist der entsprechende Flammenlöschspalt gewisse Abmessungen auf,
die durch entsprechende Normen und dergleichen je nach Explosionsschutz vorgegeben
sind.
Bei aus der Praxis bekannten Leuchten ist zur Ausbildung des entsprechenden Flammenlöschspaltes
bisher notwendig, die lichtdurchlässige Abdeckung mit einem Metallring oder dergleichen
zu verbinden, wobei zwischen diesem Metallring und dem Gehäuseteil der entsprechende
Flammenlöschspalt gebildet ist. Der Metallring wird mit der lichtdurchlässigen Abdeckung
aus beispielsweise Glas, wie Borosilikat-Glas oder dergleichen mittels eines Klebemittels
verbunden. Diese Verbindung lässt sich beispielsweise zum Recycling der entsprechenden
Teile der Leuchte nicht oder nur schwierig wieder auflösen.
RU 22 69 716 C beschreibt eine Leuchte mit wenigstens einem Gehäuseteil und einer mit diesem druckfest
mittels eines Befestigungsrings verbundenen, lichtdurchlässigen Abdeckung. Das entsprechende
Gehäuseteil umfasst eine Reihe von Einzelteilen, wie Körperteil, radialer Flansch
mit ringförmigem Vorsprung, unterer lösbarer Teil sowie Befestigungsring. Der Befestigungsring
wird mittels Bolzen oder Schrauben mit dem ringförmigen Vorsprung verbunden. Die Abdeckung
weist einen radial nach außen vorstehenden Flansch auf, zwischen welchen und dem Flansch
mit ringförmigen Vorsprung eine luftdichte Schicht angeordnet ist. Das Dokument
GB 2 148 113 wird als nächst liegender Stand der Technik angesehen und offenbart alle Merkmale
des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der eingangs beschriebenen
Art dahingehend zu verbessern, dass in einfacher konstruktiver Weise und bei gleichzeitiger
Vereinfachung des Zusammenbaus ein entsprechender Flammenlöschspalt ohne negative
Beeinflussung der Recyclefähigkeit gebildet wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0003] Erfindungsgemäß ist der Flammenlöschspalt direkt zwischen einer Fläche, insbesondere
der Außenfläche, der Abdeckung und einer Fläche, insbesondere der Innenfläche des
Gehäuseteils gebildet und der Aufschraubring deckt den Flammenlöschspalt an seinem
zur Außenseite der Leuchte weisenden Spaltende ab. Ein zusätzlicher Metallring ist
auf diese Weise nicht mehr notwendig und es entfällt ebenso das Verbinden von Abdeckung
und Metallring durch ein entsprechendes Klebemittel. Dadurch ist auch das Recycling
einer solchen Leuchte erheblich vereinfacht.
[0004] Die lichtdurchlässige Abdeckung kann aus dem oben genannten Glas, insbesondere Borosilikat-Glas
oder auch aus einem lichtdurchlässigen Kunststoff hergestellt sein. Das Gehäuseteil
kann ebenfalls aus Kunststoff oder Metall hergestellt sein.
[0005] Durch die entsprechende Abdeckung des Spaltendes durch den Aufschraubring ist die
Durchschlagfestigkeit der Leuchte noch verbessert.
[0006] Die entsprechende Leuchte kann hinsichtlich Gehäuseteil und Abdeckung im Wesentlichen
rotationssymmetrisch zu einer vertikalen Längsachse aufgebaut sein. Andere Formen
sind ebenfalls denkbar, wie eckige, insbesondere quadratische und rechteckige Querschnitte
für die Leuchte oder zusätzliche Einrichtungen zur Anbringung der Leuchte an einer
Wand, einer Decke oder auch elektrischen Betriebsmitteln.
[0007] Es besteht die Möglichkeit den entsprechenden Flammenlöschspalt generell zwischen
Außenfläche der Abdeckung und einer entsprechenden Innenfläche des Gehäuseteils auszubilden,
wobei in der Regel die Abdeckung zumindest teilweise mit einem unteren Ende in das
Gehäuseteil eingesteckt ist. Eine vereinfachte Anordnung der Ausbildung des Flammenlöschspaltes
kann darin gesehen werden, wenn die Abdeckung mit einem unteren freien Endabschnitt
in eine zumindest nach oben offene Aufnahme des Gehäuseteils eingesteckt und zwischen
unterem Endabschnitt und Aufnahme der Flammenlöschspalt gebildet ist. Dadurch wird
dieser insbesondere im Wesentlichen zwischen dem Gehäuseteil zuweisenden Ende der
Abdeckung und dem der Abdeckung zuweisenden Ende des Gehäuseteils gebildet.
[0008] Eine einfache Möglichkeit der Zuordnung der entsprechenden Flächen zur Bildung des
Flammenlöschspaltes ergibt sich, wenn der untere Endabschnitt als radial nach außen
erweiterter Randflansch mit zumindest flacher Randaußenseite ausgebildet ist. Diese
flache Randaußenseite bildet eine Begrenzung für den Flammenlöschspalt.
[0009] Um auf Seiten der Aufnahme in ähnlicher Weise eine Begrenzung zu bilden, kann die
Aufnahme als das Gehäuseinnere radial nach außen erweiternde Aufnahmestufe mit im
Wesentlichen flacher Stufenaußenseite ausgebildet sein. Flache Randaußenseite des
Randflansches und flache Stufenaußenseite der Aufnahmestufe begrenzen den Flammenschutzspalt.
[0010] Die entsprechenden Abmessungen des Flammenschutzspaltes lassen sich insbesondere
dann einfach festlegen, wenn die Höhen von Randflansch und Aufnahmestufe im Wesentlichen
gleich sind. Dadurch ergibt sich die gesamte Spaltlänge im Wesentlichen durch die
Höhe von Randflansch und Aufnahmestufe beziehungsweise durch die analoge Höhe von
Randaußenseite und Stufenaußenseite.
[0011] Um die Leuchte in ihrem Innenraum insbesondere im Bereich des Flammenschutzspaltes
ausreichend geräumig zu gestalten, kann die Breite der Aufnahmestufe im Wesentlichen
gleich der Wandstärke des Randflansches sein. Dadurch ist sichergestellt, dass der
Randflansch nicht ins Innere der Leuchte vorsteht, sondern sich auch in diesem Bereich
eine im Wesentlichen ebene Fläche ohne Durchmessersprünge oder dergleichen ergibt.
[0012] Der Aufschraubring wird auf das Gehäuseteil aufgeschraubt und hält in seiner aufgeschraubten
Position die Abdeckung relativ zum Gehäuseteil. Um das Aufschrauben einfach durchführen
zu können, kann das Gehäuseteil zumindest im Bereich der Aufnahmestufe ein Außengewinde
zum Aufschrauben des Aufschraubringes aufweisen.
[0013] Um zusätzlich zum Flammenlöschspalt das Innere der Leuchte gegenüber deren Außenseite
zumindest teilweise abzudichten, kann wenigstens ein Abdichtelement zumindest zwischen
freiem unteren Ende des Randflansches und Stufenboden der Aufnahmestufe angeordnet
sein. Dieses Abdichtelement kann als Dichtring oder dergleichen ausgebildet sein.
Je nach Wandstärke des Randflansches können auch zwei oder mehr dieser Abdichtelemente
nebeneinander angeordnet sein.
[0014] Um in einfacher Weise durch Aufschrauben des Aufschraubrings die Abdeckung innerhalb
des Gehäuseteils zu fixieren, kann der Randflansch an seinem dem unteren Ende gegenüberliegenden
oberen Ende einen radial nach innen weisenden Absatz aufweisen. Dieser Absatz kann
als Anlage für den Aufschraubring dienen und damit zur Fixierung der Abdeckung relativ
zum Gehäuseteil.
[0015] Um eine entsprechende Fixierung in einfacher Weise erreichen zu können, kann der
Aufschraubring einen umgekehrt L-förmigen Querschnitt aufweisen, wobei ein im Wesentlichen
vertikaler erster L-Schenkel als Aufschraubschenkel und ein im Wesentlichen horizontaler
zweiter L-Schenkel als Halteschenkel ausgebildet sind. Der Aufschraubschenkel wird
mittels des entsprechenden Außengewindes auf der Außenseite des Gehäuseteils aufgeschraubt,
wobei in entsprechender Aufschraubstellung der Halteschenkel mit dem Flanschabsatz
des Randflansches in Anlage ist und so die Abdeckung innerhalb des Gehäuseteils fixiert.
[0016] Um den Aufnahmering aus einem Material einteilig bilden zu können, besteht die Möglichkeit,
dass Aufschraubschenkel und Halteschenkel im Wesentlichen gleiche Materialstärken
aufweisen.
[0017] Um beim Verdrehen des Aufschraubringes relativ zur Abdeckung diese gegebenenfalls
relativ zum Gehäuseteil zu zentrieren und gleichzeitig eine Beschädigung der Außenseite
der Abdeckung weitestgehend zu verhindern, kann der Halteschenkel an seinem freien
zur Abdeckung weisenden Schenkelende eine Anlagenase aufweisen. Diese Anlagenase kann
auch aus einem weicheren Material als der Rest des Halteschenkels sein.
[0018] Um einen direkten Kontakt zwischen Halteschenkel und Flanschabsatz zu vermeiden,
kann zumindest zwischen diesen wenigstens stellenweise ein flexibles Lagerelement
angeordnet sein. Dieses wird beim Aufschrauben des Aufschraubringes teilweise komprimiert
und dient zur flexiblen Lagerung der Abdeckung im Gehäuseteil.
[0019] Das Lagerelement kann als um die Abdeckung im Bereich des Flanschabsatzes umlaufender
Lagerring ausgebildet sein.
[0020] Um auf der Außenseite der Leuchte eventuelle Vorsprünge im Bereich des Aufschraubringes
weitestgehend zu vermeiden und dadurch eventuelle Verletzungsgefahren zu minimieren,
kann das Gehäuseteil im Bereich des Außengewindes eine radial nach innen abgesetzte
Aufschraubstufe aufweisen. Im Bereich dieser Aufschraubstufe ist das entsprechende
Außengewinde angeordnet und die Aufschraubstufe dient zumindest zur teilweisen Aufnahme
des Aufschraubschenkels innerhalb der Kontur der Leuchte.
[0021] Diese Aufnahme des Aufschraubschenkels wird dadurch verbessert, wenn gegebenenfalls
die Breite der Aufschraubstufe im Wesentlichen gleich der Wandstärke des Aufschraubschenkels
ist.
[0022] Um zu vermeiden, dass sich die entsprechenden Abmessungen des Flammenlöschspaltes
gegebenenfalls unbeabsichtigt oder auch selbsttätig ändern, kann wenigstens ein Sicherungselement
zwischen Aufschraubring und Gehäuseteil und/oder Abdeckung angeordnet sein. Dieses
Sicherungselement verhindert ein Lösen des Aufschraubrings und damit eine Veränderung
der Abmessungen des Flammenlöschspaltes. Der Aufschraubring ist erst dann lösbar,
wenn das Sicherungselement entfernt oder zumindest gelöst ist.
[0023] Ein einfaches Ausführungsbeispiel für ein solches Sicherungselement kann eine im
Halteschenkel schraubend verstellbare Sicherungsschraube sein.
[0024] Es besteht die Möglichkeit, dass diese bis in das Gehäuseteil oder auch die Abdeckung
eingeschraubt wird. Es ist allerdings in der Regel ausreichend, wenn die Sicherungsschraube
in ihrer Sicherungsposition mit ihrem eingeschraubten unteren Ende mit einer freien,
zwischen Aufnahmestufe und Aufschraubstufe angeordneten Endfläche des Gehäuseteils
in Anlage ist. Durch die Flexibilität des Halteschenkels wird bei ausreichend eingeschraubter
Sicherungsschraube eine Reibungskraft zwischen unterem Schraubenende und Endfläche
des Gehäuseteils erzeugt, die ein unbeabsichtigtes oder selbsttätiges Verdrehen des
Aufschraubrings sicher verhindert. Erst nach Lösen der Sicherungsschraube ist ein
entsprechendes Verdrehen des Aufschraubrings in einfacher Weise möglich.
[0025] Im Folgenden wird ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der
beigefügten Figuren näher erläutert.
[0026] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Leuchte;
- Figur 2
- einen Schnitt entlang der Linie II-II der Leuchte nach Figur 1, und
- Figur 3
- eine vergrößerte Darstellung des Details "X" aus Figur 2.
[0027] Figur 1 zeigt eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer im Wesentlichen
rotationssymmetrischen Leuchte 1. Diese weist eine lichtdurchlässige Abdeckung 4 aus
Glas, Kunststoff oder dergleichen auf. Die Abdeckung 4 ist mittels eines Aufschraubringes
3 an einem unteren Gehäuseteil 2 aus ebenfalls Kunststoff oder auch Metall fixiert.
Weitere Einrichtungen zur Anordnung der Leuchte an einer Wand, Decke oder einem elektrischen
Betriebsmittel sowie elektrische Versorgungsleitungen sind zur Vereinfachung nicht
dargestellt.
[0028] Die Abdeckung 4 umfasst im Wesentlichen ein zylindrisches unteres Teil und ein halbkugelförmiges
oberes Teil, die in etwa eine Abdeckungskuppel bilden.
[0029] In Figur 1 sowie in den folgenden Figuren sind jeweils gleiche Teile durch gleiche
Bezugszeichen gekennzeichnet und werden teilweise nur zusammen mit einer Figur erwähnt.
[0030] Figur 2 entspricht einem Schnitt entlang II-II aus Figur 1. Die Abdeckung 4 weist
einen unteren Endabschnitt 10 auf, siehe auch Figur 3, die einer Vergrößerung des
Details "X" aus Figur 2 entspricht. Dieser untere Endabschnitt 10 ist durch einen
in radialer Richtung erweiterten Randflansch 12 gebildet. Der Randflansch 12 ist in
einer Aufnahme 11 des Gehäuseteils 2 angeordnet. Diese Aufnahme 11 ist als radial
nach außen das Gehäuseinnere 14 vergrößemde Aufnahmestufe 15 ausgebildet. Der Randflansch
12 weist im Bereich der Aufnahmestufe 15 eine Randaußenseite 13 auf, die mit einer
Stufenaußenseite 16 der Aufnahmestufe 15 einen Flammenlöschspalt 5 in radialer Richtung
begrenzt. Der Flammenlöschspalt 5 erstreckt sich bis zum Stufenboden 24 und gegenüberliegend
mit seinem Spaltende 9 bis zu einem oberen Ende 25 des Randflansches 12. Der Randflansch
12 weist an diesem oberen Ende 25 einen Flanschabsatz 26 auf, der eine im Wesentlichen
horizontale flache Oberfläche aufweist. Diese ist in Fixierstellung der Abdeckung
4 flächenbündig zu einer freien Endfläche 39 des Gehäuseteils 2 angeordnet, siehe
Figuren 2 und 3.
[0031] Die Aufnahme 11 beziehungsweise Aufnahmestufe 15 ist mit einer Höhe 18 ausgebildet,
die einer Höhe 17 des Randflansches 12 im Wesentlichen entspricht.
[0032] Zwischen Stufenboden 24 und freiem unteren Ende 23 des Randflansches 12 ist ein Abdichtelement
22 in Form eines O-Rings oder dergleichen angeordnet.
[0033] Eine entsprechende Breite 19 der Aufnahmestufe 15 entspricht einer Wandstärke 20
des Randflansches 12, so dass dieser auf seiner Innenseite flächenbündig zur Innenfläche
oder Innenseite 7 des Gehäuseteils 2 angeordnet ist.
[0034] Zum Aufschrauben des Aufschraubrings 3 weist das Gehäuseteil 2 im Bereich der Aufnahmestufe
15 auf seiner Außenseite ein Außengewinde 21 auf. Dieses ist im Bereich einer radial
nach innen sich erstreckenden Aufschraubstufe 33 des Gehäuseteils 2 in vertikaler
Richtung gebildet. Der Aufschraubring 3 weist einen L-förmigen Querschnitt mit einem
ersten im Wesentlichen vertikalen Schenkel als Aufschraubschenkel 27 und einem zweiten
im Wesentlichen horizontalen Schenkel als Halteschenkel 28 auf. Der Aufschraubschenkel
27 wird auf das Außengewinde 21 aufgeschraubt, wobei gleichzeitig der Halteschenkel
28 von oben auf die freie Endfläche 39 in entsprechend ausreichend weit aufgeschraubter
Stellung sowie auch auf den Flanschabsatz 26 aufdrückt. Zwischen Flanschabsatz 26
und Halteschenkel 28 ist zusätzlich ein flexibles Lagerelement 32 angeordnet, durch
das ein direkter Kontakt zwischen Halteschenkel 28 und Flanschabsatz 26 beziehungsweise
Randflansch 12 vermieden.
[0035] Um ebenfalls einen direkten Kontakt zwischen freiem Schenkelende 30 des Halteschenkels
28 und Außenseite der Abdeckung 4 zu vermeiden, weist der Halteschenkel 28 an diesem
freien Schenkelende 30 eine Anlagenase 31 auf. Diese kann aus einem weicheren Material
gebildet sein.
[0036] Die Aufschraubstufe 33 weist eine Breite 34 auf, die im Wesentlichen der Wandstärke
29 des Aufschraubschenkels 27 entspricht. Dadurch ist diese von der Aufschraubstufe
33 so aufgenommen, dass deren Außenseiten jeweils im Wesentlichen flächenbündig angeordnet
sind.
[0037] Um den Aufschraubring 3 in entsprechender Position zu sichern, ist eine Sicherungsschraube
36 als Sicherungselement 35 in den Halteschenkel 28 einschraubbar. In einer Sicherungsposition
37 dieser Sicherungsschraube 36 ist sie mit ihrem unteren Ende 38 in Anlage mit der
freien Endfläche 39 des Gehäuseteils 2 zwischen Aufnahmestufe 15 und Aufschraubstufe
33.
[0038] Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass der entsprechende Flammenlöschspalt 5 direkt
zwischen Außenfläche 6, das heißt Randaußenseite 13 des Randflansches 12 und Stufenaußenseite
16 der Aufnahmestufe 15 gebildet ist. Es sind keine zusätzlichen Einrichtungen zur
Bildung dieses Flammenlöschspaltes notwendig, wie beispielsweise ein mit der Außenseite
der Abdeckung 4 durch ein Klebemittel zu verbindender Metallring oder dergleichen.
Gleichzeitig wird der entsprechende Flammenlöschspalt 5 an seinem oberen Spaltende
9 in Richtung Außenseite 8 der Leuchte 1, siehe Figur 3, von dem Halteschenkel 28
abgedeckt.
[0039] Ein Recycling der entsprechenden Teile der Leuchte ist in einfacher Weise möglich,
da keine Verklebungen oder dergleichen vorhanden sind und alle Teile leicht voneinander
nach Materialeigenschaften trenn- und sortierbar sind.
[0040] Auch der Zusammenbau der Leuchte ist vereinfacht, da schließlich nur ein Zusammenstecken
und Verschrauben erfolgt, ohne dass ein Klebemittel verwendet werden muss.
1. Leuchte (1) mit wenigstens einem Gehäuseteil (2) und einer mit diesem druckfest verbundenen
lichtdurchlässigen Abdeckung (4), wobei zwischen Gehäuseteil (2) und Abdeckung (4)
ein Flammenlöschspalt (5) ausgebildet ist, wobei die Abdeckung (4) mit einem unteren
freien Endabschnitt (10) in eine zumindest nach oben offene Aufnahme (11) des Gehäuseteils
(2) eingesteckt und zwischen diesem unteren Endabschnitt (10) und der Aufnahme (11)
der Flammenlöschspalt (5) gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Flammenlöschspalt (5) direkt zwischen einer Außenfläche (6) der Abdeckung (4)
und einer Innenfläche (7) des Gehäuseteils (2) gebildet ist, und die Abdeckung (4)
mittels eines Aufschraubrings (3) auf dem Gehäuseteil (2) befestigt ist, wobei der
Aufschraubring (3) den Flammenlöschspalt (5) an seinem zur Außenseite (8) der Leuchte
(1) weisenden Spaltende (9) abdeckt.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der untere Endabschnitt (10) als radial nach außen erweiterter Randflansch (12) mit
zumindest flacher Randaußenseite (13) ausgebildet ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahme (11) als das Gehäuseinnere (14) radial nach außen erweiternde Aufnahmestufe
(15) mit im Wesentlichen flacher Stufenaußenseite (16) ausgebildet ist.
4. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Höhen (17, 18) von Randflansch (12) und Aufnahmestufe (15) im Wesentlichen gleich
sind.
5. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Breite (19) der Aufnahmestufe (15) im Wesentlichen gleich der Wandstärke (20)
des Randflansches (12) ist.
6. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuseteil (2) zumindest im Bereich der Aufnahmestufe (15) ein Außengewinde
(21) zum Aufschrauben des Aufschraubrings (3) aufweist.
7. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens ein Abdichtelement (22) zumindest zwischen freiem unteren Ende (23) des
Randflansches (12) und Stufenboden (24) der Aufnahmestufe (15) angeordnet ist.
8. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Randflansch (12) an seinem dem unteren Ende (23) gegenüberliegenden oberen Ende
(25) einen radial nach innen weisenden Absatz (26) aufweist.
9. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Aufschraubring (3) einen umgekehrt L-förmigen Querschnitt aufweist, wobei ein
im Wesentlichen vertikaler erster L-Schenkel als Aufschraubschenkel (27) und ein im
Wesentlichen horizontaler zweiter L-Schenkel als Halteschenkel (28) ausgebildet sind.
10. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass Aufschraubschenkel (27) und Halteschenkel (28) im Wesentlichen gleiche Wandstärken
(29) aufweisen.
11. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Halteschenkel (28) an seinem zur Abdeckung (4) weisenden freien Schenkelende
(30) eine Anlagenase (31) aufweist.
12. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest zwischen Halteschenkel (28) und Flanschabsatz (26) wenigstens stellenweise
ein flexibles Lagerelement (32) angeordnet ist.
13. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuseteil (2) im Bereich des Außengewindes (21) eine radial nach innen abgesetzte
Aufschraubstufe (33) aufweist.
14. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Breite (34) der Aufschraubstufen (33) im Wesentlichen gleich der Wandstärken
(29) des Aufschraubschenkels (27) ist.
15. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens ein Sicherungselement (35) zwischen Aufschraubring (3) und Gehäuseteil
(2) und/oder Abdeckung (4) angeordnet ist.
16. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Sicherungselement (35) als im Halteschenkel (28) schraubend verstellbare Sicherungsschraube
(36) ausgebildet ist.
17. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Sicherungsschraube (36) in ihrer Sicherungsposition (37) mit ihrem eingeschraubten
unteren Ende (38) mit einer freien zwischen Aufnahmestufe (15) und Aufschraubstufe
(33) angeordneten Endfläche (39) des Gehäuseteils (2) in Anlage ist.
1. Light (1) comprising at least a housing part (2) and a translucent cover (4) connected
to the housing part, in a pressure-tight manner, wherein a flame-extinguishing gap
(5) is formed between the housing part (2) and the cover (4), which cover (4) is inserted
into an at least upwardly open reception (11) of the housing part (2) with its lower
free end section (10), wherein the flame-extinguishing gap is formed between the lower
end section (10) and the reception (11),
characterized in that
the flame-extinguishing gap (5) is directly formed between an outer surface (6) of
the cover (4),and an inner surface (7) of the housing part (2), wherein the cover
(4) is fixed on the housing part (2) by means of a screw-on ring (3), which screw-on
ring (3) covers the flame-extinguishing gap (5) at its gap end directed to the outside
(8) of the light (1).
2. Light according to claim 1,
characterized in that
the lower end section (10) is formed as a radially enlarged edge flange (12) with
at least a flat edge exterior (13).
3. Light according to claim 1 or 2,
characterized in that
the reception (11) is implemented as a reception step (15) which enlarges the housing
interior (14) radially outwards, wherein the reception step (15) comprises an essentially
flat step exterior (16).
4. Light according to one of the preceding claims,
characterized in that
heights (17, 18) of the edge flange (12) and the reception step (15) are essentially
identical.
5. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
the width (19) of the reception step (15) is essentially identical to a wall thickness
(20) of the edge flange (12).
6. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
the housing part (2) has, at least in the area of the reception step (15), an external
thread (21) for screwing on the screw-on ring (3).
7. Light according to one of the preceding claims,
characterized in that
at least one sealing element (22) is arranged at least between a free lower end (23)
of the edge flange (12) and a step bottom (24) of the reception step (15).
8. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
the edge flange (12) includes a radially inwardly directed step (26) arranged at an
upper end (25) located opposite the lower end (23) of the edge flange (12).
9. Light according to one of the previous claims,
characterized in that,
the screw-on ring (3) has a cross-section having an inverted L-shape, a substantially
vertical first L-leg being implemented as a screw-on leg (27) and a substantially
horizontal second L-leg being implemented as a holding leg (28).
10. Light according to one of the preceding claims,
characterized in that
wall thickness (29) of the screw-on leg (27) and) of the holding leg (28) are substantially
the same.
11. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
the holding leg (28) includes an abutting nose (31) at its free leg end (30) facing
the cover (4).
12. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
the flexible bearing element (32) is arranged at least in places between at least
the holding leg (28) and the flange step (26).
13. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
in the area of the external thread (21), the housing part (2) includes a screw-on
step (33) that is offset radially inwards.
14. Light according to one of the previous claims,
characterized in that,
a width (34) of the screw-on step (33) is substantially equal to the wall thickness
(29) of a screw-on leg (27).
15. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
at least one locking element (34) is arranged between the screw-on ring (3) and the
housing part (2) and/or cover (4).
16. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
the locking element (35) is a locking screw (36) configured to be displaced by screwing
the locking screw in the holding leg (28).
17. Light according to one of the previous claims,
characterized in that
when in a retaining position (37), a screwed-in lower end (38) of the locking screw
(36) abuts on a free end face (39) of the housing part (2), the free end face being
arranged between a reception step (15) and a screw-on step (33).
1. Luminaire (1) comprenant au moins une partie de boitier (2) et, relié à celle-ci de
manière résistante à la pression, un couvercle (4) transparent à la lumière, luminaire
dans lequel un interstice d'extinction de flamme (5) est réalisé entre la partie de
boitier (2) et le couvercle (4) ,
dans lequel le couvercle (4) est engagé, avec un tronçon d'extrémité inférieur libre
(10), dans un logement d'accueil (11) de la partie de boitier (2) ouvert au moins
vers le haut, et l'interstice d'extinction de flamme (5) est formé entre ce tronçon
d'extrémité inférieur (10) et le logement d'accueil (11),
caractérisé en ce que l'interstice d'extinction de flamme (5) est formé directement entre une surface extérieure
(6) du couvercle (4) et une surface intérieure (7) de la partie de boitier (2), et
le couvercle (4) est fixé sur la partie de boitier (2) au moyen d'une bague à visser
(3), la bague à visser (3) recouvrant l'interstice d'extinction de flamme (5) au niveau
de son extrémité d'interstice (9) dirigée vers le côté extérieur (8) du luminaire
(1).
2. Luminaire selon la revendication 1,
caractérisé
en ce que ledit tronçon d'extrémité inférieur (10) est réalisé sous forme de flasque de bordure
(12) élargi radialement vers l'extérieur, présentant au moins un côté extérieur de
bordure (13) plat.
3. Luminaire selon la revendication 1 ou la revendication 2,
caractérisé
en ce que le logement d'accueil (11) est réalisé en tant que gradin d'accueil (15) élargissant
l'intérieur du boitier (14) radialement vers l'extérieur et présentant un côté extérieur
de gradin (16) sensiblement plat.
4. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que les hauteurs (17, 18) du flasque de bordure (12) et du gradin d'accueil (15) sont
sensiblement identiques.
5. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que la largeur (19) du gradin d'accueil (15) est sensiblement égale à l'épaisseur de
paroi (20) du flasque de bordure (12).
6. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que la partie de boitier (2) présente, au moins dans la zone du gradin d'accueil (15),
un filetage extérieur (21) sur lequel peut être vissée la bague à visser (3).
7. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce qu'au moins un élément d'étanchéité (22) est agencé entre l'extrémité inférieure libre
(23) du flasque de bordure (12) et le fond de gradin (24) du gradin d'accueil (15).
8. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que le flasque de bordure (12) présente à son extrémité supérieure (25) opposée à l'extrémité
inférieure (23), un décrochement (26) dirigé radialement vers l'intérieur.
9. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que la bague à visser (3) présente une section en forme de L inversé, une première aile
de L sensiblement verticale étant réalisée sous forme d'aile à visser (27), et une
deuxième aile de L sensiblement horizontale étant réalisée sous forme d'aile de maintien
(28).
10. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que l'aile à visser (27) et l'aile de maintien (28) présentent sensiblement les mêmes
épaisseurs de paroi (29).
11. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que l'aile de maintien (28) présente, à son extrémité d'aile libre (30) dirigée vers
le couvercle (4), un mentonnet d'appui (31).
12. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce qu'au moins entre l'aile de maintien (28) et le gradin de flasque (26) est agencé, au
moins par endroits, un élément d'appui flexible (32).
13. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que la partie de boitier (2) présente, dans la zone du filetage extérieur (21), un gradin
de vissage (33) en retrait radialement vers l'intérieur.
14. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que la largeur (34) des gradins de vissage (33) est sensiblement égale aux épaisseurs
de paroi (29) de l'aile de vissage (27).
15. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce qu'au moins un élément d'arrêt de sécurité (35) est agencé entre la bague à visser (3)
et la partie de boitier (2) et/ou le couvercle (4).
16. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que l'élément d'arrêt de sécurité (35) est réalisé sous la forme d'une vis d'arrêt de
sécurité (36) réglable par vissage dans l'aile de maintien (28).
17. Luminaire selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé
en ce que la vis d'arrêt de sécurité (36), dans sa position de sécurité (37), est en appui,
avec son extrémité inférieure (38) vissée, sur une surface d'extrémité (39) libre
de la partie de boitier (2), qui est agencée entre le gradin d'accueil (15) et le
gradin de vissage (33).

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