[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur mechanischen Finishbearbeitung von Laufflächen
an Wälzlagerringen, insbesondere zur Bearbeitung von Laufflächen an Zylinderrollen-
und Kegelrollenlagern. Das Finishen ist ein zusätzlicher Bearbeitungsschritt zur Verbesserung
der Rauhigkeit und Maßgenauigkeit von bearbeiteten Oberflächen. Beim Finishen erfolgt
in der Regel ein Spanabtrag von wenigen Mikrometern. Bei der Finishbearbeitung wird
das zu bearbeitende Werkstück rotierend angetrieben. Die Bearbeitung erfolgt mittels
eines Finishsteins, der bei der Bearbeitung oszillierende Bewegungen ausführt. Der
Oszillationsweg sowie die Oszillationsfrequenz haben Einfluss auf das Finishergebnis.
[0002] Eine Vorrichtung zur Finishbearbeitung von Wälzlagerringen ist aus
EP 0 936 028 B1 bekannt. Die bekannte Vorrichtung weist zwei linear in X-, Y-Richtung verstellbare
Schlitten sowie eine auf einem der Schlitten angeordnete Schwenkeinrichtung mit einem
Steinhalter für einen Finishstein auf. Die Stellbewegungen in X-, Y-Richtung sowie
die Schwenkbewegungen des Steinhalters sind in Abhängigkeit des zu bearbeitenden Werkstückprofils
steuerbar. Durch Steuerung der Schlittenbewegungen in X-, Y-Richtung sowie der Schwenkeinrichtung
ist der Finishstein über die zu bearbeitende Werkstückfläche bewegbar und folgt dabei
der Kontur der Werkstückoberfläche. Mit der bekannten Vorrichtung können die Laufflächen
an Lagerringen von Pendelrollenlagern, Zylinderrollenlagern und Kegelrollenlagern
bearbeitet werden. Die in X- und Y-Richtung zu bewegenden Massen der Schlittenanordnung
sind jedoch groß, so dass nur verhältnismäßig langsame hin- und hergehende Stellbewegungen
des Finishsteins realisiert werden können. Hohe Oszillationsfrequenzen, die sich vorteilhaft
auf das Finishergebnis auswirken, sind nicht möglich. Ferner müssen als Schlittenantriebe
aufwendige Linearantriebe eingesetzt werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur universellen Finishbearbeitung
von Lagerringen für Zylinderrollen- und Kegelrollenlager anzugeben, die konstruktiv
einfach aufgebaut ist und sich dadurch auszeichnet, dass die für eine Oszillationsbewegung
eines Finishsteins zu bewegenden Massen klein sind. Der Oszillationsweg sowie die
Oszillationsfrequenz, mit der der Finishstein über die zu bearbeitende Werkstückfläche
bewegt wird, sollen variabel festlegbar sein.
[0004] Gegenstand der Erfindung und Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung zur mechanischen
Finishbearbeitung von Laufflächen an Wälzlagerringen mit
einem Träger,
einer Schlittenanordnung, die einen Schlitten sowie eine Schlittenführung zur Linearführung
des Schlittens aufweist,
einem an dem Träger befestigten Exzenterantrieb zur Erzeugung von Oszillationsbewegungen
des Schlittens,
einem an dem Schlitten befestigten Werkzeugträger und
einem an den Werkzeugträger angeschlossenen Steinhalter mit einem Finishstein,
wobei der Exzenterantrieb einen NC-gesteuerten Servoantrieb aufweist, dessen Abtriebswelle
Reversierbewegungen mit frei programmierbarem Schwenkwinkel ausführt, wobei die Schlittenführung
an einer Drehplatte angeordnet ist, die um eine zur Abtriebswelle koaxiale Achse verdrehbar
am Träger befestigt ist, und wobei der Werkzeugträger eine Stelleinrichtung zur Linearverstellung
des Steinhalters quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens aufweist.
[0005] Das zu bearbeitende Werkstück wird an einer Werkstückspindel gespannt und während
der Finishbearbeitung in Rotation versetzt. Bei der Bearbeitung von Zylinderflächen
sind die Spindelachse der Werkzeugspindel und die Bewegungsrichtung des Schlittens
der erfindungsgemäßen Vorrichtung parallel ausgerichtet. Zur Bearbeitung von kegelförmigen
Außenflächen oder konischen Innenflächen an Lagerringen für Kegelrollenlager wird
durch Verstellung des Drehtellers die Ausrichtung der Schlittenführung relativ zur
Rotationsachse des Werkstückes verändert und an den Winkel der zu bearbeitenden Werkstückfläche
so angepasst, dass der Finishstein immer parallel zu der zu bearbeitenden Fläche bewegbar
ist. Der Exzenterantrieb zur Erzeugung von Oszillationsbewegungen des Schlittens weist
einen hochdynamischen Servoantrieb auf, der reversierende Drehbewegungen ausführt.
Bevorzugt ist die Verwendung eines AC-Servomotors. Der Schwenkwinkel des Servoantriebs
ist frei programmierbar. Da die Abtriebswelle des Servomotors durch eine Exzenteranordnung
auf den Schlitten wirkt, ändert sich mit dem Schwenkwinkel ihrer Reversierbewegungen
zugleich auch der Linearhub des Schlittens. Der Linearhub des Schlittens und der Schwenkwinkel
der Abtriebswelle stehen in einem festen Verhältnis zueinander. Durch die Motordrehzahl
des Servoantriebs ist ferner die Oszillationsfrequenz des Linearhubs veränderbar.
Sowohl der Schwenkwinkel für die Reversierbewegungen der Abtriebswelle als auch die
Motordrehzahl des Servoantriebs können während einer Finishbearbeitung laufend verändert
werden, um das Finishen zu beeinflussen. Durch eine entsprechende Steuerung des Servomotors
sind Oszillationsbewegungen mit kurzem Hub oder langem Hub sowie auch mit unterschiedlichen
Frequenzen erzeugbar. Ferner können Oszillationsbewegungen mit langem Hub und Oszillationsbewegungen
mit kurzem Hub überlagert werden.
[0006] Die Exzenteranordnung, die für die Bewegungsübertragung der Abtriebswelle auf den
Schlitten der Schlittenanordnung notwendig ist, kann unterschiedlich konstruktiv ausgebildet
sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführung ist an die Abtriebswelle des Servoantriebs
ein Anschlussstück angeschlossen, welches einen zur Wellenachse der Abtriebswelle
versetzt angeordneten Zapfen aufweist. Der Zapfen wirkt mit Kulissenflächen an dem
Schlitten zusammen, welche eine in Bewegungsrichtung des Schlittens wirkende Komponente
der Zapfenbewegung auf den Schlitten übertragen und eine Zapfenbewegung quer zur Bewegungsrichtung
des Schlittens zulassen. Um eine möglichst spielfreie Bewegungsübertragung zu realisieren,
sind vorzugsweise an dem Schlitten zwei Anschlagelemente befestigt, die beidseits
des Zapfens mit einem Höhenversatz gegenüberliegend angeordnet sind und eine ebene
Kulissenfläche aufweist, die an jeweils einem auf dem Zapfen angeordneten Wälzlager
anliegt. Auf dem Zapfen sind zwei Wälzlager hintereinander angeordnet, wobei jedem
Wälzlager eines der Anschlagelemente zugeordnet ist. Es versteht sich, dass die Position
der Anschlagelemente zwecks Spielbeseitigung einstell- bzw. justierbar ist.
[0007] Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist modular aufgebaut und kann mit wenigen Handgriffen
so umgerüstet werden, dass die Vorrichtung unter Nutzung des Servoantriebs auch zur
Finishbearbeitung von Wälzlagerringen für Kugellager verwendet werden kann. Die Drehplatte,
die Schlittenanordnung sowie das Anschlussstück zur Übertragung der Oszillationsbewegungen
der Abtriebswelle bilden eine auswechselbare Baugruppe. Nach Ausbau dieser Baugruppe
ist der Werkzeugträger unmittelbar oder mittels eines Adapters mittelbar an die Abtriebswelle
des Servoantriebs anschließbar. Die reversierende Bewegungen des Motors übertragen
sich als Schwenkbewegungen auf den Steinhalter, so dass die Vorrichtung auch zur Finishbearbeitung
von sphärisch gekrümmten Flächen verwendet werden kann. Anwender, welche die erfindungsgemäße
Vorrichtung zunächst zur Bearbeitung von Wälzlagerringen für Kugellager einsetzen
wollen, können die Vorrichtung nachträglich durch Einbau der beschriebenen Baugruppe
auch zur Bearbeitung von Zylinderrollenlagern und Kegelrollenlagern nutzen.
[0008] Die gesamte Vorrichtung kann an eine Stelleinrichtung, z. B. an einen Schlitten,
angeschlossen werden, mit der die Vorrichtung zwischen einer Arbeitsposition und einer
zweiten Position, in der der Finishstein von der Werkstückfläche beabstandet ist,
bewegbar ist. Wenn die Vorrichtung die zweite Position einnimmt, ist ein problemloser
Werkstückwechsel möglich. Vorzugsweise ist der Träger daher mittels einer Klemmeinrichtung
an Schubstangen befestigt, die mit einem vorgegebenen Stellweg zwischen zwei Position
verschiebbar sind.
[0009] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch
- Fig. 1
- die Längsansicht einer Vorrichtung zur Bearbeitung von Laufflächen an Lagerringen
für Zylinderrollen- und Kegelrollenlager,
- Fig.2
- den Schnitt A-A aus Fig. 1,
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung,
- Fig. 4
- eine aufgeschnittene perspektivische Darstellung der Vorrichtung,
- Fig. 5
- ein Detail der in den Figuren dargestellten Vorrichtung im Schnitt,
- Fig. 6a und 6b
- die Bearbeitung von Lagerringen für ein Zylinderrollenlager und für ein Kegelrollenlager
unter Verwendung der Vorrichtung.
[0010] Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung 1 dient zur mechanischen Finishbearbeitung
von Laufflächen an Wälzlagerringen für Zylinderrollenlager und Kegelrollenlager. Die
Vorrichtung 1 ist einer Werkzeugspindel 2 zugeordnet, in der ein zu bearbeitendes
Werkstück 3 gespannt ist und während der Finishbearbeitung rotierend um die Spindelachse
4 antreibbar ist. Zum grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung 1 gehören ein Träger
5, eine Schlittenanordnung 6, die einen Schlitten 7 sowie eine Schlittenführung 8
zur Linearführung des Schlittens 7 aufweist, ein Exzenterantrieb 9 zur Erzeugung von
Oszillationsbewegungen des Schlittens 7, ein an dem Schlitten 7 befestigter Werkzeugträger
10 sowie ein an den Werkzeugträger angeschlossener Steinhalter 11 mit einem Finishstein
12. Der Werkzeugträger 10 weist eine Stelleinrichtung 13 zur Linearverstellung des
Steinhalters 11 quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens 7 auf. Während der Finishbearbeitung
liegt der Finishstein 12 mit einer vorgegebenen Andruckkraft an der zu bearbeitenden
Umfangsfläche des rotierend angetriebenen Werkstücks 3 an.
[0011] Bei der Finishbearbeitung führt der Finishstein 12 Oszillationsbewegungen aus, wobei
der Oszillationsweg sowie die Oszillationsfrequenz veränderbar sind. Dazu weist der
Exzenterantrieb 9 einen NC-gesteuerten Servoantrieb 14, z. einen AC-Servomotor, auf.
Die Abtriebswelle 15 des Servoantriebs 14 führt reversierende Drehbewegungen aus,
wobei der Schwenkwinkel α frei programmierbar ist. Die reversierende Drehbewegung
wird durch eine Exzenteranordnung 16 auf den Schlitten 7 übertragen. Durch Verstellung
des Schwenkwinkels α ist der Hub des Schlittens 7 veränderbar. Durch die Motordrehzahl
des Servoantriebs 14 ist ferner die Oszillationsfrequenz der von dem Finishstein 12
ausgeführten Oszillationsbewegung steuerbar.
[0012] Die Schlittenführung 8 ist an einer Drehplatte 17 angeordnet, die um eine zur Abtriebswelle
15 koaxiale Achse 18 verdrehbar an dem Träger 5 befestigt ist. Zur Bearbeitung von
Lagerringen für Zylinderrollenlager sind die Rotationsachse 4 des Werkstückes und
Schlittenführung 8 parallel zueinander ausgerichtet (Fig. 6a). Zur Bearbeitung von
kegelförmigen oder konischen Flächen an Lagerringen für Kegelrollenlager wird die
Drehplatte 17 um einen Winkel β verstellt, so dass die Schlittenführung 8 parallel
zu der zu bearbeitenden Kegel/Konusfläche ausgerichtet ist (Fig. 6b).
[0013] Die in Fig. 5 dargestellte Exzenteranordnung 16 ermöglicht eine spielfreie Übertragung
der reversierenden Bewegungen der Abtriebswelle 15 auf die Bewegung des Schlittens
7. An der Abtriebswelle 15 des Servoantriebs 14 ist ein Anschlussstück 19 angeschlossen,
welches einen zur Wellenachse der Abtriebswelle 15 versetzt angeordneten Zapfen 20
aufweist. Der Zapfen 20 wirkt mit Kulissenflächen 21 an dem Schlitten 7 zusammen,
welche eine in Bewegungsrichtung des Schlittens 7 wirkende Komponente der Zapfenbewegung
auf den Schlitten 7 übertragen und eine Zapfenbewegung quer zur Bewegungsrichtung
des Schlittens 7 zulassen. Insbesondere der Darstellung in Fig. 5 entnimmt man, dass
an dem Schlitten 7 zwei Anschlagelemente 22 befestigt sind, die beidseits des Zapfens
20 mit einem Höhenversatz gegenüberliegend angeordnet sind. Sie weisen jeweils eine
ebene Kulissenfläche 21 auf, die an einem auf dem Zapfen angeordneten Wälzlager 23,
23' anliegt. Auf dem Zapfen 20 sind zwei Wälzlager 23, 23' angeordnet, wobei jedem
Wälzlager ein Anschlagelement 22 zugeordnet ist. Dadurch ist eine spielfreie Bewegungsübertragung
in X-Richtung möglich, während die Wälzlager in der Querrichtung Y an den Kulissenflächen
21 abrollen und dadurch reibungsfrei eine Zapfenbewegung quer zur Bewegungsrichtung
des Schlittens 7 zulassen.
[0014] Insbesondere den Darstellungen in den Fig. 1 und 2 entnimmt man, dass der Träger
5 mittels einer Klemmeinrichtung 24 an Schubstangen 25 befestigt ist, die mit einem
vorgegebenen Stellweg zwischen zwei Positionen verschiebbar sind. In der in den Figuren
dargestellten Arbeitsposition liegt der Finishstein 12 an dem zu bearbeitenden Werkstück
3 an. In einer nicht dargestellten zweiten Position ist der Finishstein von der bearbeiteten
Werkstückfläche beabstandet, so dass ein Werkstückwechsel möglich ist.
[0015] Die Drehplatte 17, die Schlittenanordnung 6 sowie das Anschlussstück 19 zur Übertragung
von Reversierbewegungen der Abtriebswelle 15 bilden eine auswechselbare Baugruppe.
Nach Ausbau dieser Baugruppe ist der Werkzeugträger 10 unmittelbar oder mittels eines
Adapters an die Abtriebswelle 15 des Servoantriebs 14 anschließbar und kann die Vorrichtung
1 auch zur Bearbeitung von sphärischen Flächen, insbesondere zur Bearbeitung von Lagerringen
für Kugellager, genutzt werden.
1. Vorrichtung zur mechanischen Finishbearbeitung von Laufflächen an Wälzlagerringen
mit
einem Träger (5),
einer Schlittenanordnung (6), die einen Schlitten (7) sowie eine Schlittenführung
(8) zur Linearführung des Schlittens aufweist,
einem an dem Träger (5) befestigten Exzenterantrieb (9) zur Erzeugung von Oszillationsbewegungen
des Schlittens (7),
einem an dem Schlitten (7) befestigten Werkzeugträger (10) und
einem an den Werkzeugträger (10) angeschlossenen Steinhalter (11) mit einem Finishstein
(12),
wobei der Exzenterantrieb (9) einen NC-gesteuerten Servoantrieb aufweist, dessen Abtriebswelle
(15) Reversierbewegungen mit frei programmierbarem Schwenkwinkel (α) ausführt, wobei
die Schlittenführung (8) an einer Drehplatte (17) angeordnet ist, die um eine zur
Abtriebswelle koaxiale Achse (18) verdrehbar am Träger (5) befestigt ist, und wobei
der Werkzeugträger (10) eine Stelleinrichtung (13) zur Linearverstellung des Steinhalters
(11) quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens (7) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an die Abtriebswelle (15) des Servoantriebs (14) ein Anschlussstück (19) angeschlossen
ist, welches einen zur Wellenachse der Abtriebswelle (15) versetzt angeordneten Zapfen
(20) aufweist, und dass der Zapfen (20) mit Kulissenflächen (21) an dem Schlitten
(7) zusammenwirkt, welche eine in Bewegungsrichtung des Schlittens (7) wirkende Komponente
der Zapfenbewegung auf den Schlitten übertragen und eine Zapfenbewegung quer zur Bewegungsrichtung
des Schlittens (7) zulassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Zapfen (20) zwei Wälzlager (23, 23') angeordnet sind und dass an dem Schlitten
(7) zwei Anschlagelemente (22) befestigt sind, die mit einem Höhenversatz gegenüberliegend
beidseits des Zapfens (20) angeordnet sind und eine ebene Kulissenfläche (21) aufweisen,
die an jeweils einem der beiden Wälzlager (23, 23') anliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehplatte (17), die Schlittenanordnung (6) sowie das Anschlussstück (19) zur
Übertragung der Oszillationsbewegung der Abtriebswelle (15) eine auswechselbare Baugruppe
bilden und dass der Werkzeugträger (10) unmittelbar oder mittels eines Adapters an
die Abtriebswelle (15) des Servoantriebs (14) anschließbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) mittels einer Klemmeinrichtung (24) an Schubstangen (25) befestigt
ist, die mit einem vorgegebenen Stellweg zwischen zwei Positionen verschiebbar sind.