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Partnerschaftsgesellschaft 
Bleichstraße 14</str><city>40211 Düsseldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20090930</date><bnum>200940</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Getränkeflasche mit einer mittels eines durchstoßbaren Abdichtmittels, insbesondere eines Folienabschnitts, dicht verschlossenen Ausgießöffnung, wobei ein Flaschenverschluss mit in Verlängerung der Ausgießöffnung angeordnetem Öffnungselement vorgesehen ist, welches zum Zwecke der Öffnung der Getränkeflasche das Abdichtmittel bei axialer Druckbeaufschlagung in Richtung der Ausgießöffnung mittels eines Durchstoßmittels durchstößt, wobei das Durchstoßmittel auf der dem Abdichtmittel zugewandten Seite des Öffnungselements vorgesehen ist. Ferner betrifft die Erfindung ein System und ein Verfahren zur Erzeugung eines Mischgetränks.</p>
<p id="p0002" num="0002">Erfrischungsgetränke verschiedener Art sowie Mischgetränke, vorzugsweise bestehend aus Säften und alkoholischen Getränken, erfreuen sich insbesondere bei einem jungen Publikum wachsender Beliebtheit. Auf dem Markt sind daher eine Vielzahl verschiedener Mischgetränke, bestehend aus Fruchtsäften oder Erfrischungsgetränken, die mit anderen Säften oder mit alkoholischen Getränken, wie beispielsweise Bier, Wein oder Spirituosen, gemischt sind, erhältlich. Soweit diese Getränke in Einweggetränkeverpackungen, kurz: Einwegflaschen, verkauft werden, unterliegen sie sämtlich der Pfandpflicht. In der Verpackungsverordnung ist in der derzeit gültigen Fassung eine Befreiung von der Pfandpflicht allein für Fruchtsäfte, Fruchtnektare mit einem Fruchtgehalt &gt;50 %, Wein, Spirituosen und Milch in Einwegflaschen vorgesehen.<!-- EPO <DP n="2"> --> Darüber hinaus sind nur noch Getränke in sogenannten "ökologisch vorteilhaften" Einwegverpackungen (Getränkekartons, Polyethylen-Schlauchbeutel, Folien-Standbodenbeutel, sowie diätetische Getränke im Sinne der Diätverordnung) von der Pfandpflicht befreit.</p>
<p id="p0003" num="0003">Um nun nach dem eigenen Geschmack ein Mischgetränk genießen zu können, ohne hierfür Einwegpfand beim Kauf entrichten zu müssen, bietet es sich an, vom Einwegpfand befreite Einzelkomponenten, wie beispielsweise Fruchtsäfte oder Spirituosen, zu kaufen und diese anschließend zu mischen. Dies bietet darüber hinaus den Vorteil, dass durch den Einzelerwerb der gewünschten Misch-Komponenten eine große Vielfalt potentieller Mischgetränke zur Verfügung steht, die der Konsument selbst erzeugen kann. Nachteilig an dieser Vorgehensweise ist jedoch, dass der Konsument hierzu getrennt zwei Flaschen erwerben muss, deren Inhalt er in einem dritten Gefäß, beispielsweise einer Kanne oder einem Glas, mischen muss.</p>
<p id="p0004" num="0004">In der <patcit id="pcit0001" dnum="US5853109A"><text>US 5,853,109</text></patcit>, die die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 offenbart, ist ein Behälter mit einer Ausgießeinheit mit einer kanalartigen Öffnung beschrieben, welche mit einer Membran verschlossen ist. Die Ausgießeinheit umfasst eine den Öffnungskanal umgebende konvexe Oberfläche, welche bei axialer Druckbeaufschlagung schlagartig in eine konkave Stellung übergeht. Dabei durchstößt eine am inneren Ende des Öffnungskanals angeordnete Schneide die Membran, wodurch der Behälter geöffnet wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, geeignete Flaschen sowie ein System und ein Verfahren zur Erzeugung eines Mischgetränks anzugeben, welches die<!-- EPO <DP n="3"> --> Erzeugung einer großen Vielfalt von Mischgetränken komfortabel und mit geringstem technischem Aufwand ermöglicht.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Aufgabe wird nach der Erfindung mit einer Getränkeflasche nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 dadurch gelöst, dass auf der dem<!-- EPO <DP n="4"> --> Durchstoßmittel abgewandten Seite des Öffnungselements wenigstens eine elastische Rastnase zur einrastenden Aufnahme eines Ausgieß- oder Trinkstutzens einer weiteren Flasche vorgesehen ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Das an der erfindungsgemäßen Flasche vorgesehene Öffnungselement erlaubt es, die zunächst hygienisch dicht verschlossene Flasche unter geringstem technischem Aufwand zu öffnen. Da zur Öffnung eine einfache axiale Bewegung erforderlich ist, kann dies beispielsweise mit dem Ausgieß- oder Trinkstutzen einer weiteren Flasche oder sogar mit dem Mund oder mit Hilfe eines anderen Gegenstandes erfolgen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Das Öffnungselement ist mit dem Durchstoßmittel zum Durchstoßen des Abdichtmittels - in der Praxis handelt es sich hierbei in der Regel um einen Folienabschnitt - ausgestattet. Das Durchstoßmittel kann verschieden geformt sein. Die Form eines Dorns ist ebenso möglich wie die Form einer linearen Schneide. Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Durchstoßmittel jedoch als eine im Wesentlichen kreisförmig umlaufende Schneide ausgebildet. Hierdurch wird einerseits entlang der Schneide ein akkurater Schnitt erzeugt, andererseits wird durch die kreisförmig umlaufende Schneide eine große Fläche ausgeschnitten, so dass die Flasche nach dem Durchstoßen eine große nutzbare Öffnung aufweist. Bevorzugt bildet die kreisförmig umlaufende Schneide keinen Vollkreis, sondern spannt einen Winkel von lediglich ca. 270° auf, so dass ein Teil des Abdichtmittels, insbesondere der Folie, nicht ausgestanzt wird. Dies hat den Vorteil, dass sich das Abdichtmittel nicht vollständig von der Flasche löst und eventuell in diese hineinfällt.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Die Rastnase auf der dem Durchstoßmittel abgewandten Seite des Öffnungselements kann beispielsweise als Verlängerung des Ringansatzes ausgebildet sein. Durch das "Einrasten" des Trinkstutzens der weiteren Flasche wird eine sichere Verbindung zwischen beiden Flaschen insbesondere zum Zwecke der Erzeugung eines Mischgetränks hergestellt. Das als "Klicken" deutlich vernehmbare Einrasten des Ausgieß- oder Trinkstutzens der weiteren Flasche signalisiert dem Benutzer dabei in vorteilhafter Weise, dass er die Flaschen korrekt verbunden ist. Insbesondere bei der Verbindung beider Flaschen zum Zwecke der Erzeugung eines Mischgetränks erhöht das Klicken den ,,Spaßfaktor" für die jüngere Kundschaft.</p>
<p id="p0010" num="0010">Um ein besonders präzises Durchstoßen des Abdichtmittels zu ermöglichen, wird ferner bevorzugt, dass die Höhe der Schneide über ihre kreisförmige Erstreckung nicht konstant ist, sondern bevorzugt von einem Ende der Schneide zum anderen Ende hin kontinuierlich anwächst.</p>
<p id="p0011" num="0011">Das Öffnungselement selbst kann unterschiedliche Geometrien annehmen. Zweckmäßigerweise ist es als im Wesentlichen scheibenförmig mit einer im Wesentlichen zentral angeordneten Öffnung ausgebildet, wobei das Durchstoßmittel auf der dem Abdichtmittel zugewandten Seite vorgesehen ist. Hierdurch weist es eine einfache und kostengünstig herzustellende Geometrie auf. Ist das Durchstoßmittel als umlaufende Schneide ausgebildet, so umgibt diese bevorzugt die im Wesentlichen zentral angeordnete Öffnung des scheibenförmigen<!-- EPO <DP n="6"> --> Öffnungselements, so dass der in der Flasche enthaltene Inhalt nach Durchstoßen des Abdichtmittels durch die Öffnung aus der Flasche austreten kann. Ferner kann das scheibenförmige Öffnungselement wenigstens ein axial ausgerichtetes, an dem äußeren Rand der Ausgießöffnung der Flasche abgestütztes Federelement aufweisen. Hierdurch ist gewährleistet, dass das Öffnungselement nach Durchstoßen des Abdichtmittels in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Das wenigstens eine Federelement selbst kann beispielsweise als ein teilweise gebogener Steg ausgebildet sein, welcher sich bei axialer Druckbeaufschlagung stärker durchbiegt und sich nach Entlastung des scheibenförmigen Öffnungselements wieder entspannt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das scheibenförmige Öffnungselement auf der dem Durchstoßmittel abgewandten Seite einen Ringansatz auf, der seinerseits eine teilweise konisch zulaufende Außenfläche aufweisen kann. Der nach außen weisende Ringansatz ermöglicht es beispielsweise, das Durchstoßen des Abdichtmittels über einen in den Ringansatz einzuführenden Gegenstand, beispielsweise den Ausgießstutzen einer weiteren Flasche, der dann das Öffnungselement mit axialem Druck beaufschlagt, präzise auszulösen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Um das axial bewegliche Öffnungselement präzise zu führen und ferner das Öffnungsmittel und die Flaschenöffnung gegen Verschmutzung zu schützen und der Flasche insgesamt ein ästhetischeres Aussehen zu verleihen, kann vorgesehen sein, dass die Flasche eine die Ausgießöffnung umgebende Führungshülse umfasst, welche die axiale Relativbewegung<!-- EPO <DP n="7"> --> zwischen des Öffnungselement und der Ausgießöffnung der Flasche führt, wobei das Abdichtmittel durchstoßen wird.</p>
<p id="p0014" num="0014">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist darüber hinaus vorgesehen, dass die erfindungsgemäß vorgesehene wenigstens eine elastische Rastnase ein an der Innenfläche der Führungshülse abgestütztes Federelement umfasst, um eine bessere Rückfederung der Rastnase zu ermöglichen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Führungshülse kann ferner eine innere Schulter zur Abstützung des Öffnungselements aufweisen. Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass die Führungshülse an ihrem flaschenabgewandten Ende einen konisch nach innen zulaufenden Randbereich aufweist. Ferner kann die Führungshülse an ihrem flaschenabgewandten Ende aus hygienischen Gründen bevorzugt mit einer Schutzfolie verschlossen sein.</p>
<p id="p0016" num="0016">Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein System zur Erzeugung eines Mischgetränks, umfassend eine erste verschließbare Getränkeflasche für eine erste Mischkomponente mit einem Ausgieß- oder Trinkstutzen und wenigstens eine zweite verschließbare Getränkeflasche für eine weitere Mischkomponente nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei eine nach außen abgedichtete Verbindung zwischen der ersten Getränkeflasche und der wenigstens einen zweiten Getränkeflasche derart herstellbar ist, dass zur Erzeugung des Mischgetränks der Inhalt der wenigstens einen zweiten Getränkeflasche in die erste Getränkeflasche füllbar ist, wobei die nach außen abgedichtete Verbindung zwischen der ersten Getränkeflasche und der wenigstens einen zweiten Getränkeflasche durch Koppeln des Stutzens der ersten<!-- EPO <DP n="8"> --> Getränkeflasche an das Öffnungselement der wenigstens einen zweiten Getränkeflasche unter axialem Druck derart erfolgt, dass das an dem Öffnungselement vorgesehene Durchstoßmittel das Abdichtmittel durchstößt und somit die wenigstens eine weitere Getränkeflasche öffnet.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Systems besteht darin, dass ein Mischgetränk, welches üblicherweise in fertig gemischter Form in einer pfandpflichtigen Einwegflasche angeboten wird, nun durch den Konsument in komfortabler Weise selbst hergestellt werden kann, wobei die einzelnen Mischkomponenten, beispielsweise Fruchtsäfte/-nektare und Spirituosen, jeweils in pfandfreien Einwegflaschen erhältlich sind. Durch die nach außen abgedichtete Verbindung zwischen der ersten Flasche und der wenigstens einen zweiten Flasche ist die Herstellung des Mischgetränks in der ersten Flasche, die entsprechend nur teilweise mit einer Mischkomponente gefüllt ist, einfach und sauber möglich.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die erste Getränkeflasche kann dabei einen Fruchtsaft enthalten und die wenigstens eine zweite Getränkeflasche ein alkoholisches Getränk, insbesondere Spirituosen oder Wein, oder einen Fruchtsirup.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>ein System zur Erzeugung eines Mischgetränks mit einer ersten Flasche für eine erste Mischkomponente und einer zweiten Flasche für eine zweite Mischkomponente in perspektivischer Darstellung,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>das System aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in Draufsicht,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>den Trinkstutzen der ersten Flasche des Systems aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in teilweise geschnittener Ansicht,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>den Verschluss der zweiten Flasche des Systems aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in seitlicher Schnittansicht,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>die Herstellung einer nach außen abgedichteten flüssigkeitsleitenden Verbindung zwischen der ersten Flasche und der zweiten Flasche des Systems aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einem ersten Schritt,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>die Herstellung der Verbindung zwischen der ersten und der zweiten Flasche in einem zweiten Schritt und</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>die Herstellung der Verbindung zwischen der ersten Flasche und der zweiten Flasche des Systems aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einem dritten und letzten Schritt.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist ein System zur Erzeugung eines Mischgetränkes mit einer ersten Flasche 1 für eine erste Mischkomponente I und einer zweiten Flasche 2 für eine zweite Mischkomponente II in perspektivischer Darstellung gezeigt. Die erste Flasche 1 ist als Trinkflasche ausgebildet und umfasst einen Flaschenkörper 1a und einen Verschluss 2, der vorliegend als Trinkverschluss mit einem Trinkstutzen 21 ausgebildet ist. In den Flaschenkörper 1a der Trinkflasche 1 ist eine Ausnehmung 3 eingeformt, die vorliegend zur Trinkflasche 1 axial ausgerichtet ist und derart geformt ist, dass die zweite Flasche 6, in welcher die zweite Mischkomponente II enthalten ist, in diese einfach eingesteckt werden kann, so dass die erste Flasche 1 und die zweite Flasche 6 bequem gemeinsam transportiert und gelagert werden können. Ferner sind an der Randung der Ausnehmung 3 Vorsprünge 3a vorgesehen, welche dafür sorgen, dass die in die Ausnehmung 3 eingesteckte Flasche 6 beispielsweise während des Transports weder in radialer Richtung (Vorsprünge 3a) noch in axialer Richtung (Vorsprung 3b) der Flasche 1 herausrutschen kann. Vorliegend ist die bevorzugt blasgeformte Trinkflasche 1 mit einem Fruchtsaft oder alternativ einem Fruchtnektar gefüllt. Die Form des Flaschenkörpers 1a ist hierbei an die Fruchtsorte angepasst. Vorliegend handelt es sich um Orangensaft, so dass der Flaschenkörper 1a entsprechend die Form einer Orange mit einer entsprechenden Textur der Oberfläche des Flaschenkörpers 1a annimmt. Der Flaschenkörper 1a kann aus einem transparenten Material bestehen, beispielsweise PET, ebenso möglich ist jedoch auch ein opakes oder vollständig undurchsichtiges Material. Ist in den Flaschenkörper 1a ein Saft einer anderen Fruchtsorte, beispielsweise Ananassaft oder Grapefruitsaft gefüllt, so ist der Flaschenkörper<!-- EPO <DP n="11"> --> bezüglich seiner Form bevorzugt an diese Fruchtsorten angepasst.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Trinkflasche 1 umfasst ferner ein Kühlelement 5, welches flächig mit dem Flaschenkörper 1a an dessen Bodenbereich in Kontakt steht. Vorliegend ist das Kühlelement mit zwei Substanzen gefüllt, welche bei gegenseitigem Inkontaktbringen durch Aktivierung des Kühlelements 5 eine endotherme Reaktion miteinander eingehen, so dass sie dem Inhalt I des Flaschenkörpers 1a Wärme entziehen und ihn entsprechend abkühlen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die in die Ausnehmung 3 der Trinkflasche 1 eingesteckte zweite Flasche 6 umfasst ebenfalls einen Flaschenkörper und einen Verschluss 7, welcher im Zusammenhang mit <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> noch im Detail beschrieben wird. Der Flaschenkörper der zweiten Flasche 6 ist mit einer zweiten Mischkomponente II, vorliegend einem hochprozentigen alkoholischen Getränk, beispielsweise Wodka, gefüllt. Der Inhalt der zweiten Flasche 6 beträgt ca. 50 bis 100 ml, während die große Flasche beispielsweise mit ca. 250 ml Fruchtsaft gefüllt ist. Wie weiter unten noch im Detail ausgeführt wird, kann sodann das Mischgetränk durch Herstellen einer nach außen dichten flüssigkeitsleitenden Verbindung zwischen der ersten Flasche 1 und der zweiten Flasche 6 erzeugt werden, wobei der Inhalt der zweiten Flasche 6 in die nur teilweise gefüllte erste Flasche 1 eingeleitet wird. Um das Mischgetränk beispielsweise mit einem Strohhalm 4 genießen zu können, ist ein solcher im vorliegenden Ausführungsbeispiel an der zweiten Flasche 6 befestigt. Nach Erzeugen des Mischgetränkes kann das Kühlelement 5 aktiviert werden, so dass das<!-- EPO <DP n="12"> --> Mischgetränk auf die gewünschte Temperatur heruntergekühlt wird.</p>
<p id="p0023" num="0023">In <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> ist das aus der Trinkflasche 1 und der zweiten Flasche 6 bestehende System in Draufsicht dargestellt. Hierbei ist die Form der in den Flaschenkörper 1a der Trinkflasche 1 eingeformten Ausnehmung 3 gut erkennbar. Zur Erzeugung des Mischgetränkes wird die zweite Flasche 6 aus der Ausnehmung herausgenommen und ihr Inhalt in der weiter unten beschriebenen Weise in die erste Flasche 1 eingeleitet, woraufhin die entleerte zweite Flasche 6 dann entsorgt werden kann. Sodann steht die Ausnehmung 3 als Griffmulde zur Verfügung, so dass die das nunmehr fertig gestellte Mischgetränk enthaltende Flasche 1 bequem gehalten werden kann.</p>
<p id="p0024" num="0024"><figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zeigt eine Detaildarstellung des Trinkverschlusses 2 der ersten Flasche 1. Der Verschluss 2 ist ein Schraubverschluss mit Gewinde 22, welcher einen Trinkstutzen 21 umfasst. Der Trinkstutzen 21 kann über eine Kappe 25, welche über einen biegsamen Abschnitt 25a mit dem Gewindeabschnitt des Verschlusses 2 verbunden ist, dicht verschlossen werden, wobei in die Öffnung des Trinkstutzens 21 ein auf der inneren Oberseite der Kappe 25 vorgesehener Ringansatz 25b eingreift. Der Trinkstutzen 21 selbst ist zylindrisch geformt und umfasst an seinem freien Ende einen ersten umlaufenden Kragen 24 mit im wesentlichen rechteckigem bis halbkreisförmigem Querschnitt sowie beabstandet von dem ersten Kragen 24 weiter unten einen zweiten Kragen 23 mit trapezförmigem Querschnitt. Die Funktion dieser Krägen 23, 24 wird im Folgenden noch im Detail erläutert.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0025" num="0025">In <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> ist nun der Verschluss 7 der zweiten Flasche 6 in einer Längsschnittansicht im Detail dargestellt. Die Flasche 6 umfasst zunächst einen Ausgießstutzen 6a, welcher mit einem Abdichtmittel in Form eines Folienabschnittes 71 dicht verschlossen ist. In Verlängerung des die Ausgießöffnung der Flasche 6 bildenden Ausgießstutzens 6a befindet sich ein scheibenförmiges Öffnungselement 72, welches eine zentrale Öffnung 74 zum Ausgießen des Inhalts der Flasche 6 umfasst. Ferner weist das Öffnungselement 72 an seiner der Ausgießöffnung der Flasche 6 zugewandten Seite ein Durchstoßmittel zum Durchstoßen des Folienabschnittes 71 auf, welches vorliegend als eine die zentrale Öffnung 74 kreisförmig umgebende Schneide 73 ausgebildet ist. Die Schneide 73 ist vorliegend nicht vollkreisförmig ausgebildet, sondern spannt einen Winkel von ca. 270° auf, wobei die Höhe der Schneide 73 über die kreisförmige Erstreckung derselben nicht konstant ist, sondern vom einen Ende der Schneide zum anderen Ende kontinuierlich anwächst. Hierdurch wird ein besonders sauberer Schnitt durch den Folienabschnitt 71 ermöglicht und gleichzeitig sichergestellt, dass der Folienabschnitt 71 nicht voll ausgestanzt wird und somit in die Flasche hineinfallen kann. Es versteht sich, dass neben einem, wie vorliegend gewählt, kontinuierlichen Anwachsen der Höhe der Scheide 73 auch andere Formen, wie z.B. ein Sägezahn vorgesehen sein können. Um die umlaufende Schneide 73 herum sind mehrere, bevorzugt drei oder vier auf dem Rand der Ausgießöffnung der Flasche 6 abgestützte, axial ausgerichtete Federelemente 72a vorgesehen, welche jeweils die Form eines gebogenen Steges annehmen. Durch diese Federelemente 72a wird eine Rückstellkraft erzeugt, wenn das scheibenförmige Öffnungsmittel 72 und die Flaschenöffnung 6 zum Durchstoßen der Folie 71 sich aufeinander zu bewegen.<!-- EPO <DP n="14"> --></p>
<p id="p0026" num="0026">Auf der der Flaschenöffnung abgewandten Seite umfasst das scheibenförmige Öffnungsmittel 72 ferner einen Ringansatz 76, der an seinem äußeren Ende einen konisch zulaufenden Randbereich 76a aufweist. In Verlängerung des Ringansatzes umfasst das scheibenförmige Öffnungselement 72 ferner eine Anzahl von Rastnasen 77, bevorzugt drei oder vier, welche selbst jeweils Trapezform aufweisen und mit rückseitigen Federelementen 77a jeweils versehen sind, die sich an der Innenfläche einer den Ausgießstutzen 6a der Flasche 6 sowie das Öffnungselement 72 umgebenden Führungshülse 75 abstützen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Führungshülse 75 ihrerseits ist an ihrem unteren Ende mit einem nach innen weisenden Kragen 75b versehen, welcher an einem äußeren Kragen des Ausgießstutzens 6a der Flasche 6 anliegt, so dass die Führungshülse 75 mit der Flasche 6 axial beweglich verbunden ist und entsprechend nicht einfach abgezogen werden kann. Ferner weist die Führungshülse 75 an ihrer zylindrischen Innenfläche eine umlaufende Schulter 75a auf, an der das scheibenförmige Öffnungselement 72 in seiner Ausgangsstellung abgestützt ist. Durch ihre zylindrische Innenfläche erleichtert die Führungshülse 75 eine präzise Relativbewegung zwischen Öffnungselement 72 und Ausgießöffnung der Flasche 6, wobei die Folie 71 durch die umlaufende Schneide 73 durchstochen wird.</p>
<p id="p0028" num="0028">An ihrem oberseitigen Ende weist die Führungshülse 75 noch einen konischen Randbereich 75c auf, welcher oberseitig mit einer weiteren Folie 78 geschlossen ist, so dass das Öffnungselement 72 vor dem Eindringen von Schmutz geschützt ist.<!-- EPO <DP n="15"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">In den <figref idref="f0005 f0006 f0007">Figuren 5 bis 7</figref> wird nun im Detail erläutert, wie eine nach außen abgedichtete Verbindung zwischen den beiden Flaschen 1, 6 hergestellt wird, so dass in der ersten Flasche 1 ein Mischgetränk bestehend aus dem in Flasche 1 vorhandenen Fruchtsaft I und dem in Flasche 6 enthaltenen alkoholischen Getränk II erzeugt werden kann.</p>
<p id="p0030" num="0030">Der Konsument hat zunächst beide Flaschen 1, 6 getrennt erworben und dabei eine seinem Geschmack entsprechende Kombination aus in der Flasche 1 enthaltenem Fruchtsaft und einem in der kleineren Flasche 6 enthaltenen alkoholischen Getränk oder einem nicht alkoholischen Getränk, beispielsweise einem Fruchtsirup oder einem Fruchtsaft oder -nektar anderer Sorte, ausgewählt. Beide Flaschen, soweit sie als Einwegflaschen ausgebildet sind, unterliegen dabei nicht der Pfandpflicht. Zum Transport und zur Aufbewahrung kann der Konsument nun die zweite Flasche 6 in die Ausnehmung 3 der ersten Flasche 1 einstecken. Wenn er das Mischgetränk erzeugen möchte, nimmt er die zweite Flasche 6 aus der Ausnehmung 3 der ersten Flasche 1 und zieht die auf dem konischen Randbereich 75c der Führungshülse 75 des Verschlusses 7 befindliche Schutzfolie 78 ab. Sodann öffnet er den Trinkverschluss 2 der Flasche 1, indem er die Kappe 25 abzieht. Alternativ zu einer abdichtenden Kappe 25 kann auf dem äußeren Rand des Trinkstutzens 21 ebenfalls eine Folie vorgesehen sein, die durch eine zweite Scheide auf der der Schneide 73 abgewandten Seite (innerhalb des Ringansatzes 76) des Öffnungselementes 72 vorgesehen sein könnte (nicht dargestellt).</p>
<p id="p0031" num="0031">Nach Abziehen der Folie 78 vom Verschluss 7 der Flasche 6 und Öffnen der Flasche 1 dreht der Konsument nun die Flasche 6 um<!-- EPO <DP n="16"> --> 180° und führt den Trinkstutzen 21 von unten in die Führungshülse 75 der zweiten Flasche 6 ein, wobei der konisch zulaufende Rand 75c der Führungshülse 75 die Zentrierung erleichtert. Dabei drückt der Konsument den am äußersten Rand des Trinkstutzens 21 angeordneten Kragen 24 gegen die Rastnasen 77 des Öffnungselementes 72, wobei diese sich nach außen biegen bis der erste Kragen 24 die Rastnasen 77 passiert hat. In der in <figref idref="f0005">Fig. 5</figref> dargestellten Stellung ist bereits der Trinkstutzen 21 gegenüber dem Ringansatz 76 des Öffnungselementes 72 abgedichtet, da der erste Kragen 24 dicht an der Innenfläche des Ringansatzes 76 anliegt. Jedoch hat noch keine axiale Relativbewegung zwischen Öffnungselement 72 und Ausgießöffnung der Flasche 6 stattgefunden, so dass die abdichtende Folie 78 noch intakt ist.</p>
<p id="p0032" num="0032">In <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> ist nun der zweite Schritt für die Herstellung der Verbindung zwischen der ersten und der zweiten Flasche 1, 6 dargestellt. Hierbei wurde der zweite trapezförmige Kragen 23 des Trinkstutzens 21 der Trinkflasche 1 unter Aufbringung einer axialen Kraft an den Rastnasen 77 vorbeibewegt, die daraufhin in ihre Ruhestellung wieder zurückschnappen, d.h. mit einem vernehmbaren "Klicken" einrasten und den Trinkstutzen 21 aufnehmen, da der Außendurchmesser des Trinkstutzens unterhalb des zweiten Kragens 23 bevorzugt exakt dem kleinsten Abstand der Rastnasen zueinander entspricht. Die Trapezformen der Rastnasen 77 und des zweiten Kragens 23 des Trinkstutzens 21 sind dabei bevorzugt derart gewählt, dass die Rastnasen 77 formschlüssig an den Kragen anliegen. Wie in <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> ferner erkennbar, besteht noch kein direkter Kontakt zwischen dem äußeren ringförmigen Rand des Trinkstutzens 21 und der ihm zugewandten Ringfläche des<!-- EPO <DP n="17"> --> scheibenförmigen Öffnungselementes 72, so dass noch keine axiale Relativbewegung zwischen Öffnungselementes 72 und Ausgießstutzen 6a stattgefunden hat. Der zwischen dem Trinkstutzen 21 und dem Öffnungselement 72 noch vorhandene Spalt ist in <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> mit X gekennzeichnet. Mangels axialer Relativbewegung zwischen Öffnungselementes 72 und Ausgießstutzen 6a ist die abdichtende Folie 78 noch vollständig geschlossen. Durch die Anlage des trapezförmigen zweiten Kragens 23 an einem äußeren Endbereich des Ringansatzes 76 des Öffnungselementes 72 ist die dichte Verbindung zwischen Trinkstutzen 21 und Öffnungselement 72 und somit zwischen den Flaschen 1 und 6 in zweifacher Hinsicht hergestellt.</p>
<p id="p0033" num="0033">In <figref idref="f0007">Fig. 7</figref> ist nun dargestellt, wie in einem dritten und letzten Schritt die Verbindung zwischen der ersten Flasche 1 und der zweiten Flasche 6 endgültig hergestellt ist, so dass die in der Flasche 6 enthaltene Flüssigkeit in das Volumen der Flasche 1 einströmen kann. So wird im Rahmen des dritten Schrittes durch axiale Druckbeaufschlagung der Flasche 6 der Ausgießstutzen 6a der Flasche 6 in Richtung der ersten Flasche 1 bewegt, wobei das Öffnungselement 72, da es an der Schulter 75a der auf dem Verschluss der ersten Flasche aufliegenden Führungshülse 75 abgestützt ist, nur so weit bewegt wird, bis es auf dem äußeren Rand des Trinkstutzens 21 der Trinkflasche 1 zu liegen kommt. Hierbei sticht die kreisförmig umlaufende Schneide 73 durch die Abdichtfolie 78 der Flasche 6. Bei einer weiteren axialen Bewegung der Flasche 6 in Richtung der Flasche 1 werden die Federelemente 72a des Öffnungselementes 72 gestaucht und die Folie 78 entlang der gesamten Erstreckung der Schneide 73 des Öffnungselementes 72 durchstochen, wodurch die Flasche 6<!-- EPO <DP n="18"> --> geöffnet wird. Sodann kann der auf die Flasche 6 ausgeübte axiale Druck wieder vermindert werden, wodurch sich die Federelemente 72a entspannen und die Schneide 73 aus dem Ausziehstutzen 6a der Flasche 6 wieder hinausbewegt wird. Da jedoch die Folie 78 durchstochen ist, kann nun der Inhalt der Flasche 6 durch den Ausgießstutzen 6a und die zentrale Öffnung 74 in die Trinkflasche 1 einströmen, wodurch das Mischgetränk hergestellt wird. Anschließend kann der Verschluss 7 der zweiten Flasche 6 von dem Trinkstutzen 21 der ersten Flasche 1 wieder abgezogen und die Flasche 6 nach Belieben entsorgt werden.</p>
<p id="p0034" num="0034">Nach Fertigstellung des Mischgetränks in der Flasche 1 kann dort das Kühlelement 5 aktiviert werden, um das Mischgetränk auf die gewünschte Temperatur hinunterzukühlen.</p>
<p id="p0035" num="0035">Mit dem erfindungsgemäßen System zur Erzeugung eines Mischgetränks, wobei das System aus einer ersten und wenigstens einer weiteren Flasche besteht, kann auf einfache, hygienische und Spaß vermittelnde Weise ein Mischgetränk nach den Wünschen des Konsumenten hergestellt und anschließend weiter aufbewahrt oder konsumiert werden.</p>
</description><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Getränkeflasche (6) mit einer mittels eines durchstoßbaren Abdichtmittels (71), insbesondere eines Folienabschnitts, dicht verschlossenen Ausgießöffnung, wobei ein Flaschenverschluss (7) mit in Verlängerung der Ausgießöffnung angeordnetem Öffnungselement (72) vorgesehen ist, welches zum Zwecke der Öffnung der Getränkeflasche (6) das Abdichtmittel (71) bei axialer Druckbeaufschlagung in Richtung der Ausgießöffnung mittels eines Durchstoßmittels (73) durchstößt, wobei das Durchstoßmittel (73) auf der dem Abdichtmittel (71) zugewandten Seite des Öffnungselements (72) vorgesehen ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
auf der dem Durchstoßmittel (73) abgewandten Seite des Öffnungselements wenigstens eine elastische Rastnase (77) zur einrastenden Aufnahme eines Ausgieß- oder Trinkstutzens (21) einer weiteren Flasche (1) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Getränkeflasche nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das Öffnungselement (72) im Wesentlichen scheibenförmig mit einer im Wesentlichen zentral angeordneten Öffnung (74) ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Getränkeflasche (6) nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das Durchstoßmittel als eine im Wesentlichen kreisförmig umlaufende Schneide (73) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Getränkeflasche (6) nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Höhe von einem Ende der Schneide (73) zum anderen Ende kontinuierlich anwächst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Getränkeflasche (6) nach Anspruch 2 und 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die umlaufende Schneide (73) die im Wesentlichen zentral angeordnete Öffnung (74) des scheibenförmigen Öffnungselements (72) umgibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Getränkeflasche (6) nach einem der Ansprüche 2 bis 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das scheibenförmige Öffnungselement (72) wenigstens ein axial ausgerichtetes, an dem äußeren Rand der Ausgießöffnung der Flasche (6) abgestütztes Federelement (72a) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Getränkeflasche (6) nach einem der Ansprüche 2 bis 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das scheibenförmige Öffnungselement (72) auf der dem Durchstoßmittel (73) abgewandten Seite einen Ringansatz (76) aufweist.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Getränkeflasche (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Flasche (6) eine die Ausgießöffnung umgebende Führungshülse (75) umfasst, welche die axiale das Abdichtmittel (71) durchstoßende Relativbewegung zwischen dem Öffnungselement (72) und der Ausgießöffnung der Flasche (6) führt, wobei das Abdichtmittel (71) durchstoßen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Getränkeflasche (6) nach Anspruch 8,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die wenigstens eine elastische Rastnase (77) ein an der Innenfläche der Führungshülse (75) abgestütztes Federelement (77a) umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>System zur Erzeugung eines Mischgetränks, umfassend eine erste verschließbare Getränkeflasche (1) für eine erste Mischkomponente (I) mit einem Ausgieß- oder Trinkstutzen (21) und wenigstens eine zweite verschließbare Getränkeflasche (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 für eine weitere Mischkomponente (II) , wobei eine nach außen abgedichtete Verbindung zwischen der ersten Getränkeflasche (1) und der wenigstens einen zweiten Getränkeflasche (6) derart herstellbar ist, dass zur Erzeugung des Mischgetränks der Inhalt der wenigstens einen zweiten Getränkeflasche (6) in die erste Getränkeflasche (1) füllbar ist, wobei die nach außen abgedichtete Verbindung zwischen der ersten Getränkeflasche (1) und der wenigstens einen zweiten Getränkeflasche (6) durch Koppeln des Trinkstutzens (21) der ersten Getränkeflasche (1) an das Öffnungselement (72)<!-- EPO <DP n="22"> --> der wenigstens einen zweiten Getränkeflasche (6) unter axialem Druck und Einrasten der mindestens einen Rastnase (77) derart erfolgt, dass das an dem Öffnungselement (72) vorgesehene Durchstoßmittel (73) das Abdichtmittel (71) durchstößt und somit die wenigstens eine weitere Getränkeflasche (6) öffnet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>System nach Anspruch 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die erste Getränkeflasche (1) einen Fruchtsaft (I) enthält und die wenigstens eine zweite Getränkeflasche (6) ein alkoholisches Getränk (II), insbesondere Spirituosen oder Wein, oder einen Fruchtsirup enthält.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A beverage bottle (6) comprising a pour opening tightly sealed by a penetrable sealing means (71), in particular a film section, wherein a bottle closure (7) with an opening element (72) provided in extension of the pour opening is provided, which opening element penetrates the sealing means (71) by means of a penetrating means (73) for the purpose of opening the beverage bottle (6) when pressure is applied axially in the direction of the pour opening, the penetrating means (73) being provided on the side of the opening element (72) facing the sealing means (71),<br/>
<b>characterized in that</b> at least one elastic latch (77) for locking reception of a pour or drinking spout (21) of another bottle (1) is provided on the side of the opening element facing away from the penetrating means (73).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The beverage bottle according to claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b> the opening element (72) is substantially disc-shaped comprising an opening (74) arranged substantially centrally.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The beverage bottle (6) according to claim 1 or 2,<br/>
<b>characterized in that</b> the penetrating means is formed as a substantially circular circumferential cutting edge (73).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The beverage bottle (6) according to claim 3,<br/>
<b>characterized in that</b> the height increases continuously from one end of the cutting edge (73) to the other end.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The beverage bottle (6) according to claim 2 and 3,<br/>
<b>characterized in that</b> the circumferential cutting edge (73) encompasses the opening (74) of the disc-shaped opening element (72) which is arranged substantially centrally.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The beverage bottle according to one of claims 2 to 5,<br/>
<b>characterized in that</b> the disc-shaped opening element (72) comprises at least one spring element (72a) which is axially aligned and supported by the outer edge of the pour opening of the bottle (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The beverage bottle according to one of claims 2 to 6,<br/>
<b>characterized in that</b> the disc-shaped opening element (72) comprises an annular attachment (76) on its side facing away from the penetrating means (73).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The beverage bottle according to one of claims 1 to 7,<br/>
<b>characterized in that</b> the bottle (6) comprises a guide bushing (75) encompassing the pour opening, which bushing guides the axial relative movement between the opening element (72) and the pour opening of the bottle (6) penetrating the sealing means (71), whereby the sealing means (71) is penetrated.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The beverage bottle (6) according to claim 8,<br/>
<b>characterized in that</b> said at least one elastic latch (77) comprises a spring element (77a) supported by the inner surface of the guide bushing (75).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A system for producing a mixed beverage, comprising a first sealable beverage bottle (1) for a first mixing component (I) with a pour or drinking spout (21) and at least<!-- EPO <DP n="25"> --> one second sealable beverage bottle (6) according to one of claims 1 to 9 for another mixing component (II), wherein an outwardly sealed connection between the first beverage bottle (1) and said at least one second beverage bottle (6) can be established in such a way that for producing the mixed beverage the contents of said at least one second beverage bottle (6) can be filled into the first beverage bottle (1), wherein the outwardly sealed connection between the first beverage bottle (1) and said at least one second beverage bottle (6) is achieved by coupling the drinking spout (21) of the first beverage bottle (1) with the opening element (72) of said at least one second beverage bottle (6) while applying axial pressure and locking said at least one latch (77) in such a way that the penetrating means (73) provided on the opening element (72) penetrates the sealing means (71) thus opening said at least one additional beverage bottle (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The system according to claim 10,<br/>
<b>characterized in that</b> the first beverage bottle (1) contains a fruit juice (I) and said at least one second beverage bottle (6) contains an alcoholic beverage (II), in particular spirits or wine, or a fruit syrup.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Bouteille pour boisson (6) avec une ouverture de versement fermée hermétiquement au moyen d'un moyen de fermeture hermétique perçable (71), en particulier d'une section de pellicule, un bouchon de bouteille (7) étant prévu avec un élément d'ouverture (72) disposé dans le prolongement de l'ouverture de versement, élément qui perce pour l'ouverture de la bouteille pour boisson (6) le moyen de fermeture hermétique (71) par application axiale de la pression en direction de l'ouverture de versement au moyen d'un moyen de perçage (73), le moyen de perçage (73) étant prévu sur la face de l'élément d'ouverture (72), tournée vers le moyen de fermeture hermétique (71),<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> sur la face de l'élément d'ouverture, détournée du moyen de perçage (73), il est prévu au moins un bec d'encliquetage élastique (77) pour l'encliquetage d'un raccord de versement ou de boisson (21) d'une autre bouteille (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Bouteille pour boisson selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> l'élément d'ouverture (72) est réalisé sensiblement en forme de disque avec une ouverture (74) disposée sensiblement au centre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Bouteille pour boisson (6) selon la revendication 1 ou 2,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le moyen de perçage est réalisé comme une lame périphérique (73) sensiblement circulaire.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Bouteille pour boisson (6) selon la revendication 3,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> la hauteur augmente en continu d'une extrémité de la lame (73) à l'autre extrémité.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Bouteille pour boisson (6) selon la revendication 2 et 3,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> la lame circulaire (73) entoure l'ouverture (74) disposé sensiblement centralement, de l'élément de fermeture (72) en forme de disque.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Bouteille pour boisson (6) selon l'une des revendications 2 à 5,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> l'élément de fermeture (72) en forme de disque présente au moins un élément ressort (72a) orienté axialement, prenant appui sur le bord externe de l'ouverture de versement de la bouteille (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Bouteille pour boisson (6) selon l'une des revendications 2 à 6,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> l'élément de fermeture (72) en forme de disque présente sur la face détournée du moyen de perçage (73) un épaulement annulaire (76).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Bouteille pour boisson (6) selon l'une des revendications 1 à 7,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> la bouteille (6) comprend un embout de guidage (75) entourant l'ouverture de versement, embout qui guide le mouvement relatif axial perçant le moyen de fermeture hermétique (71) entre l'élément de fermeture (72) et l'ouverture de versement de la bouteille (6), le moyen de fermeture hermétique (71) étant percé.<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Bouteille pour boisson (6) selon la revendication 8,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> l'au moins un bec d'encliquetage élastique (77) comprend un élément ressort (77a) en appui sur la surface interne de l'embout de guidage (75).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Système pour la génération d'une boisson mélangée comprenant une première bouteille pour boisson fermable (1) pour un premier composant de mélange (I) avec un embout de versement ou de boisson (21) et au moins une seconde bouteille pour boisson fermable (6) selon l'une des revendications 1 à 9 pour un autre composant de mélange (II), une connexion hermétique vers l'extérieur pouvant être établie entre la première bouteille pour boisson (1) et l'au moins une seconde bouteille pour boisson (6), de sorte que pour la génération de la boisson mélangée, le contenu de l'au moins une seconde bouteille pour boisson (6) peut être rempli dans la première bouteille pour boisson (1), la connexion hermétique vers l'extérieur entre la première bouteille pour boisson (1) et l'au moins une seconde bouteille pour boisson (6) étant assurée par accouplement de l'embout pour boire (21) de la première bouteille pour boisson (1) à l'élément d'ouverture (72) de l'au moins une seconde bouteille pour boisson (6) sous pression axiale et encliquetage d'au moins un bec d'encliquetage (77), de sorte que le moyen de perçage (73), prévu sur l'élément d'ouverture (72), perce le moyen de fermeture hermétique (71) et ouvre ainsi l'au moins une autre bouteille pour boisson (6).<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Système selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b> la première bouteille pour boisson (1) contient un jus de fruit (I) et l'au moins une seconde bouteille pour boisson (6) contient une boisson alcoolisée (II), en particulier des spiritueux ou du vin ou un autre sirop au fruit.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="30"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="139" he="220" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="132" he="150" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="32"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="151" he="172" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="127" he="185" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0005" num="5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="145" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0006" num="6"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="142" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0007" num="7"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="147" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US5853109A"><document-id><country>US</country><doc-number>5853109</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
</ul></p>
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