[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung einer Handbrause an der Wand
eines Gebäudes, wobei eine an der Wand anliegende, aus einem magnetischen Werkstoff
bestehende Schiene vorgesehen ist, sowie ein auf der Schiene verschieblicher, länglicher
Schlitten, wobei der Schlitten einen Ausleger zur Aufnahme der Handbrause aufweist,
wobei der Schlitten mindestens einen Magneten aufweist.
[0002] Zur Befestigung einer Handbrause an der Wand einer Dusche sind üblicherweise Stangen
vorgesehen, die zu beiden Enden durch Arme beabstandet an der Wand befestigt sind.
Die Befestigung erfolgt durch Schrauben oder Dübel, die in der Wand eingedreht werden.
Die Duschstange selbst nimmt die Handbrause auf, wobei zwischen Handbrause und Stange
ein sogenannter Schwenkkopf vorgesehen ist, der das Verschwenken der Handbrause in
vertikaler Richtung ermöglicht. Der Schwenkkopf selbst ist verschieblich an der Stange
angebracht. Um den Schwenkkopf in unterschiedlicher Höhe an der Stange fixieren zu
können, ist ein Drehknopf vorgesehen, der für eine Klemmverbindung zwischen dem Schwenkkopf
einerseits und der Stange andererseits sorgt.
[0003] Eine solche Vorrichtung zur Aufnahme einer Handbrause weist verschiedene Nachteile
auf. So ist bereits eingangs dargelegt worden, dass die Arme zur Aufnahme der Stange
mittels Schrauben und Dübel in der Wand verankert werden. Da die Dusche ein sogenannter
"Feuchtraum" ist, besteht immer die Gefahr, dass durch die Löcher zur Aufnahme der
Schrauben bzw. Dübel Feuchtigkeit in die Wand eintritt. Dies ist in höchstem Maße
unerwünscht. Darüber hinaus ist die Stange schwierig sauber zu halten. Wird nach dem
Duschen die Stange nicht abgewischt, so bilden sich Kalkflecken.
[0004] Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Klemmvorrichtung zwischen Stange und
Schwenkkopf eine Klemmverbindung darstellt, die verschleißt.
[0005] Eine Haltevorrichtung für eine Handbrause, die gut sauber zu halten ist, ist in der
DE 197 10 396 A1 beschrieben. Die Halterung dort zeigt einen Schlitten mit zwei beabstandet zueinander
angeordneten Magneten, die mit einer auf der Wand angeordneten ferromagnetischen Unterlage
in Form einer Schiene zusammenwirken.
[0006] Eine ähnliche Ausgestaltung ist aus der
DE 21 09 642 bekannt, und zwar insofern, als dort ebenfalls eine Schiene dargestellt ist, auf
der ein Schlitten verschieblich ist, der eine Halterung für eine Handbrause aufnimmt.
Die Verbindung zwischen der Schiene einerseits und dem Schlitten andererseits erfolgt
durch einen Magneten.
[0007] Eine weitere Gestaltung der Fixierung einer Handbrause auf einer ferromagnetischen
Unterlage mit Hilfe von Magneten zeigt die
DE 69 01 179.
[0008] Nachteilig am Stand der Technik ist, dass die Handbrausen zwar durch die Magnete
mehr oder weniger gut gehalten werden, dass allerdings beim Verschieben immer die
Gefahr besteht, dass sich die Handbrause mit dem Schlitten von der Schiene löst, und
dann erst wieder angehängt werden muss. Das heißt, eine Verschiebung des Schwenkkopfes
mit dem Schlitten auf der Schiene, ohne dass sich der Schlitten von der Schiene löst,
ist meistens nicht möglich, da sich dann, wenn die Magnete zu schwach sind, der Schlitten
unmittelbar von der Schiene löst. Sind die Magnete hingegen so stark, dass ein Abheben
von der Schiene bei der Verschiebung im Wesentlichen verhindert wird, dann steigt
die Kraft zur Verschiebung gleichfalls immens an. Darüber hinaus hat sich herausgestellt,
dass die Schienen auf ihrer Oberseite sehr schnell verkratzen, da, wie bekannt, Wasser
kalkhaltig ist, und der Kalk insofern, wenn er sich zwischen Schiene und Schlitten
absetzt, dort zum Verkratzen führt.
[0009] Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht demzufolge darin, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei der mit relativ geringer Kraft ein
Verschieben des Schlittens mit dem Brausekopf auf der Schiene bewerkstelligt werden
kann, ohne dass die Gefahr des Abhebens des Schlittens von der Schiene besteht, und
dass darüber hinaus auf dem sichtbaren Teil der Schiene im Wesentlichen keine Kratzer
erkennbar sind.
[0010] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Schiene den Schlitten in
zwei Raumrichtungen formschlüssig erfasst. Hieraus wird deutlich, dass die Magnete
nur noch erforderlich sind, um ein Abrutschen der Brause von der Schiene, insbesondere
auch während des Betriebs, zu verhindern. Ein Abheben des Brausekopfes, mithin des
Schlittens, von der Schiene muss hingegen durch die formschlüssige Aufnahme des Schlittens
durch die Schiene nicht mehr verhindert werden. Insofern kann die Magnetkraft so gewählt
werden, dass der Schlitten auch während des Betriebs der Brause in seiner Stellung
verbleibt.
[0011] Vorteilhafte Merkmale zu der Erfindung und weitere Ausführungsformen ergeben sich
aus den unter- und nebengeordneten Ansprüchen.
[0012] Nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schiene im
Querschnitt nach Art einer Schwalbenschwanzführung ausgebildet ist, wobei der Schlitten
vorteilhaft eine Kufe aufweist, die korrespondierend zu der Querschnittsform der schwalbenschwanzförmig
ausgebildeten Schiene getroffen ist, so dass die Kufe in der Schiene verschieblich
geführt ist, ansonsten allerdings zur Seite und in Frontrichtung, also aus der Ebene
der Schiene heraus, durch die Schiene formschlüssig erfasst wird.
[0013] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Kufe auf ihrer
Unterseite mindestens ein, vorzugsweise zwei beabstandet zueinander angeordnete Gleitstücke
aufweist. Durch die Gleitstücke, vorzugsweise aus Kunststoff, wird ein im Wesentlichen
geräuschloses Verschieben des Schlittens auf der Schiene ermöglicht. Darüber hinaus
wird die Gefahr des Verkratzens vermindert.
[0014] Insbesondere dann, wenn das Gleitstück im Bereich der Flanken der schwalbenschwanzförmigen
Schiene über die Kufe überstehend jeweils einen Gleitfuß aufweist, besteht selbst
dann, wenn es im Bereich des Gleitfußes Kratzer geben sollte, keine Gefahr der visuellen
Beeinträchtigung. Denn durch die Flanken der schwalbenschwanzförmigen Schiene wird
dieser Bereich bei Draufsicht auf die Vorderseite der Schiene im Wesentlichen abgedeckt.
[0015] Vorteilhaft ist weiterhin, wenn sich das Gleitstück bis in den Bereich der Flanken
der Kufe, und somit auch der winkligen Flanken der schwalbenschwanzförmigen Schiene,
erstreckt und auch im Bereich der Flanken über die Flanken der Kufe geringfügig übersteht.
Dann wird eine Reibung Metall auf Metall vermieden, da lediglich eine Verbindung Metall/Kunststoff
besteht. Die Haptik beim Verschieben des Schlittens verbessert sich hierdurch deutlich.
[0016] Festzuhalten ist somit, dass durch die Führung des Schlittens in einer schwalbenschwanzförmigen
Nut zusammen mit der Anordnung von Gleitstücken in dem Schlitten, und hier insbesondere
mit den im Bereich der Seitenflanken der schwalbenschwanzförmigen Schiene angeordneten
Gleitfüßen, in Verbindung mit der Aufbringung der Kraft durch den mindestens einen
Magneten, eine werthaltige Haptik beim Verschieben des Schlittens und mithin des Schwenkkopfes
für die Brause selbst erzielt wird, insbesondere wenn die Gleitstücke auch im Bereich
der Seitenflanken der Kufen über die Kufen leicht überstehen, und somit keine Reibung
Metall auf Metall entsteht.
[0017] Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt die Vorrichtung in einer Seitenansicht;
- Fig. 2
- zeigt eine Ansicht im Schnitt, wobei der besseren Übersichtlichkeit wegen die Schiene
und der Schlitten auseinandergezogen sind;
- Fig. 3
- zeigt eine Ansicht auf die Unterseite des Schlittens;
- Fig. 3a
- einen Schnitt gemäß der Linie III - III aus Fig. 3.
- Fig. 4
- zeigt die Anordnung der Schiene auf einer Wand, beispielsweise einer gefliesten Wand,
im Schnitt;
- Fig. 4a
- zeigt eine andere Form der Befestigung der Schiene an der Wand mittels Schrauben;
- Fig. 5
- zeigt eine Schnittdarstellung der Anordnung einer Schiene in einer Wand oberflächenbündig
mit der Wand in einer Schnittdarstellung;
- Fig. 6
- zeigt eine Darstellung gemäß Fig. 5 mit einer besonderen Befestigung der Schiene an
der Wand.
[0018] Die Vorrichtung zur Halterung einer Handbrause an der Wand eines Gebäudes umfasst
die Schiene 1, sowie einen Schlitten 10 mit einem Ausleger 20, der endseitig einen
Schwenkkopf 22 zur Aufnahme der Handbrause aufzeigt, die nicht dargestellt ist. Die
Schiene 1 ist im Querschnitt nach Art einer Schwalbenschwanzführung ausgebildet, wie
sich dies beispielsweise in Ansicht der Schnittdarstellung gemäß Figur 2 ergibt. Die
aus ferromagnetischem Stahl hergestellte Schiene 1, die beispielsweise auch verchromt
sein kann, oder aber aus Edelstahl besteht, nimmt den mit 10 bezeichneten Schlitten
auf (Fig. 2). Der Schlitten 10 ist korrespondierend zu der schwalbenschwanzförmigen
Schiene 1 mit einer entsprechend ausgebildeten Kufe 11 versehen, und wird von der
Schiene 1 in zwei Raumrichtungen formschlüssig aufgenommen, nämlich zum einen in seitlicher
Richtung und zum anderen in Richtung aus der Schiene 1 heraus. Zur Aufnahme durch
die schwalbenschwanzförmige Schiene 1 besitzt demzufolge die Kufe 11 des Schlittens
10 zu beiden Seiten parallel zur Längsachse winklig ausgerichtete Seitenflanken 11a.
[0019] Darüber hinaus weist der Schlitten 10 in etwa mittig den Magneten 12 auf, und zwar
vorzugsweise in der Flucht des Auslegers 20 auf der Unterseite des Schlittens oder
der Kufe. Zu beiden Enden der Kufe 11 des Schlittens 10 sind sogenannte Gleitstücke
15 auf der Unterseite der Kufe 11 in der Kufe 11 eingelassen. Ein jedes Gleitstück
15 weist am seitlichen Ende einen Gleitfuß 16 auf, dessen Breite allerdings so gewählt
ist, dass er durch die Flanken 1 a der schwalbenschwanzförmigen Schiene 1 abgedeckt
wird. Auf den Gleitfüßen 16 der Gleitstücke gleitet die Kufe auf der Schiene. Das
bedeutet, dass, wenn in dem Bereich der Gleitschuhe 16 Kratzer auf der Schiene 1 hervorgerufen
würden, diese bei Ansicht auf die Schiene 1 kaum sichtbar wären. Erkennbar ist aus
Figur 3a darüber hinaus, dass sich das Gleitstück 15 über die Höhe der schwalbenschwanzförmigen
Seitenflanken 11a der Kufe erstreckt. Auch im Bereich der Flanken 11 a steht das Gleitstück
15 etwas über, so dass die Kufe 11 des Schlittens 10, der aus Metall ausgebildet ist,
aufgrund der Gleitstücke15 in keinem Fall unmittelbar mit der Schiene 1 in Kontakt
kommt, sondern der Kontakt nur über die Gleitstücke 15 erfolgt, und zwar sowohl auf
der Schiene als auch im Bereich der Seitenflanken der Schiene, und verhindert, dass
eine Reibung Metall auf Metall erfolgt. Die Schiene 1 nimmt die Kufe 11 des Schlittens
10 im Wesentlichen spielfrei auf, woraus sich in Verbindung mit der Tatsache, dass
die Kufe lediglich durch die Gleitstücke 15 aus Kunststoff mit der Schiene 1 in Verbindung
steht, die bereits zuvor beschriebene vorteilhafte Haptik beim Verschieben des Schlittens
10 in der Schiene 1 ergibt.
[0020] Die Befestigung der Schiene 1 an der Wand ist Gegenstand der Figuren 4, 5 und 6;
bei der Darstellung gemäß Figur 4 ist die Schiene 1 auf der Unterlage 40, beispielsweise
einer Steinplatte oder einer Fliese, mittels einer Kleberschicht 41 verklebt; zwischen
der Platte 40 und der Rohwand 43 befindet sich darüber hinaus eine weitere Kleberschicht
44 zur Befestigung der Platte auf der Rohwand.
[0021] Denkbar ist ebenfalls eine Verschraubung mittels einer Schraube 42, die in der Schiene
1 versenkt ist. Zur Befestigung der Schraube 42 kann auf der Rückseite der Schiene
1 eine Nut 1 b zur formschlüssigen Aufnahme des Kopfes der Schraube 42 vorgesehen
sein (Fig. 4a). Zur Montage wird hierbei derart vorgegangen, dass zunächst die Schraube
oder Schrauben
in die Wand eingedreht werden, der Kopf der Schraube einen Abstand zur Wandoberseite
aufweist, und dann die Schiene 1 mit der Nut 1 b, die ebenfalls schwalbenschwanzförmig
ausgebildet sein kann, aufgeschoben wird.
[0022] Figur 5 zeigt eine Schnittdarstellung, bei der die Schiene 1 in die Wand eingelassen
ist. Dazu besitzt eine z. B. geflieste die Wand 43 eine Ausnehmung 47 in der Unterlage
40, worin die Schiene beispielsweise mittels Kunstharz 48 eingegossen ist.
[0023] Bei der Darstellung gemäß Figur 6 weist die Schiene 1 zu beiden Seiten zwei von der
Oberseite nach unten abgesetzte Flügel 5 auf, wobei die Flügel 5 mehrere Öffnungen
5a besitzen. Die Funktion der Öffnungen 5a besteht zum einen darin, dass die Kleberschicht
44 die Öffnung durchdringt und somit nach Aushärten der Kleberschicht für eine stabile
Verbindung mit der Schiene 1 auf der Wand 43 sorgt. Zum anderen können durch die Öffnungen
durchgehende Schrauben (Pfeil 5b) vorgesehen sein. Denkbar ist auch Verschraubung
mit Verklebung. Zwischen der Schiene 1 und dem
Wandbelag 40, zum Beispiel einer Platte oder einer Fliese, befindet sich oberflächenbündig
eine Silikonfuge 49.
1. Vorrichtung zur Halterung einer Handbrause an der Wand eines Gebäudes, wobei eine
an der Wand (40) anliegende, aus einem magnetischen Werkstoff bestehende Schiene (1)
vorgesehen ist, sowie ein auf der Schiene (1) verschieblicher, länglicher Schlitten
(10), wobei der Schlitten (10) einen Ausleger (20) zur Aufnahme der Handbrause aufweist,
wobei der Schlitten (10) mindestens einen Magneten (12) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schiene (1) den Schlitten (10) in zwei Raumrichtungen formschlüssig erfasst.
2. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schiene (1) im Querschnitt nach Art einer Schwalbenschwanzführung ausgebildet
ist.
3. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schlitten (10) eine Kufe (11) aufweist, die korrespondierend zu der Querschnittform
der schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Schiene(1) getroffen ist, so dass die Kufe
(11) in der Schiene (1) verschieblich geführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kufe (11) auf ihrer Unterseite mindestens ein, vorzugsweise zwei, beabstandet
zueinander angeordnete Gleitstücke (15) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gleitstück (15) aus Kunststoff ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gleitstück (15) im Bereich der Flanken (11a) der schwalbenschwanzförmigen Schiene
(1) über das Gleitstück (15) überstehend jeweils einen Gleitfuß (16) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gleitstück (15) im Bereich der Flanken (11a) der Kufe (11) über die Flanken der
Kufe übersteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ausleger (20) einen Schwenkkopf (22) zur Aufnahme der Handbrause aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schiene (1) zu beiden Seiten von der Oberseite der Schiene (1) abgesetzte Flügel
(5) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Flügel (5) mehrere Öffnungen (5a) aufweisen.
11. Anordnung der Schiene einer Vorrichtung zur Aufnahme einer Handbrause an einer Wand
gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schiene (1) mit von der Oberseite der Schiene (1) abgesetzten Flügeln (5) in
dem Kleberbett (44) für einen Wandbelag (40) angeordnet ist, wobei die Flügel (5)
von dem Wandbelag (40) zumindest partiell überdeckt sind.
12. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen Wandbelag (40) und Schiene (1) eine Silikonfuge (49) vorgesehen ist.
13. Anordnung der Schiene einer Vorrichtung zur Aufnahme einer Handbrause an einer Wand
gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Wandbelag (40) eine Nut (11) in etwa der Breite der Schiene (1) zur Aufnahme
der Schiene (1) aufweist, wobei die Tiefe der Nut (11) größer ist als die Höhe der
Schiene (1).
14. Anordnung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schiene (1) in der Nut (8) verklebt ist.
15. Anordnung der Schiene einer Vorrichtung zur Aufnahme einer Handbrause an einer Wand
gemäß einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schiene (1) auf dem Wandbelag (40) aufgeklebt ist.
16. Anordnung der Schiene einer Vorrichtung zur Aufnahme einer Handbrause an einer Wand
gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schiene (1) auf ihrer Rückseite eine schwalbenschwanzförmige Nut (1 b) zur Aufnahme
eines Schraubenkopfes aufweist.