[0001] Die Erfindung betrifft einen Beschlag für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen,
mit einem Getriebe und mit mindestens einer , eine Breitseitenfläche aufweisenden
Treibstange, wobei das Getriebe ein Antriebszahnrad aufweist, dessen Zähne mit Ausnehmungen
der Treibstange oder mit Ausnehmungen eines Treibstangenanschlussstücks kämen, und
eine Drehachse des Antriebszahnrads mit falzseitigem Abstand zu der Breitseitenfläche
der Treibstange liegt.
[0002] Ein derartiger Beschlag geht aus der
EP 1 462 594 A1 hervor. Der bekannte Beschlag weist ein Getriebe und mindestens eine Treibstange
auf. Das Getriebe ist mit einem Handgriff gekoppelt, mit dem ein Antriebszahnrad verdreht
werden kann, dessen Zähne mit Ausnehmungen der Treibstange oder mit Ausnehmungen eines
Treibstangenanschlussstückes kämen, so dass durch die Handgriffverdrehung eine Treibstangenverlagerung
durchgeführt werden kann. Um einen derartigen Beschlag insbesondere bei einem zweiflügeligen
Fenster ohne Mittelholm einsetzten zu können, ohne dass der Handgriff außermittig
montiert werden muss, ist eine Bauweise vorgesehen, bei der die Drehachse des Antriebszahnrads
mit falzseitigem Abstand zu einer Breitseitenfläche der Treibstange liegt. Demzufolge
ist dieser Abstand also in Richtung des Falzes des Fenster, der Tür oder dergleichen
orientiert, die Drehachse des Antriebszahnrads liegt also weiter außen im Randbereich
des Flügels des Fensters, der Tür oder dergleichen als die Treibstange. Um eine möglichst
flache Bauweise bei dem bekannten Getriebe realisieren zu können, ist das Antriebszahnrad
kreisausschnittssegmentähnlich aufgebaut, das heißt, es muss nicht der Platz für ein
komplettes Zahnrad zur Verfügung gestellt werden. Da für eine sichere Verriegelung
des Flügels des Fensters, der Tür oder dergleichen ein hinreichend großer Treibstangenverlagerungsweg
durchlaufen werden muss, damit Schließzapfen der Treibstange sicher Schließblöcke
eines Blendrahmens des Fensters, der Tür oder dergleichen hintergreifen, muss das
Zahnrad, auch wenn es kreisausschnittssegmentförmig ausgebildet ist, einen hinreichenden
Durchmesser aufweisen, damit der entsprechende Verlagerungsweg bei vorgegebenem Drehwinkel
des Handgriffs erfolgt. Es hat sich herausgestellt, dass ein gegenüber der bekannten
Konstruktion vergrößerter Verlagerungsweg der Treibstange oder ein gleich großer Verlagerungsweg,
jedoch bei noch kleinerer Bauweise, von Vorteil wäre.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Beschlag der eingangs genannten
Art zu schaffen, der einen großen Treibstangenverlagerungsweg bietet und/oder bei
hinreichend großem Treibstangenverlagerungsweg eine möglichst kleine Bauform aufweist.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mindestens eine endseitig
liegende Ausnehmung an einem Kupplungshebel angeordnet ist, der schwenkbar an der
Treibstange oder dem Treibstangenanschlussstück gelagert ist. Auf Grund dieser Ausgestaltung
erfolgt in bestimmten Drehwinkelpositionen des Antriebszahnrads quasi eine Verlagerung
mindestens einer Ausnehmung durch Verschwenken des Kupplungshebels derart, dass ein
Zahn des Antriebszahnrads trotz durch die Drehung bereits erfolgter Entfernung von
der Treibstange beziehungsweise dem Treibstangenanschlussstück dennoch in Eingriff
bleibt mit der genannten, dem Kupplungshebel zugeordneten Ausnehmung und daher bei
einem entsprechenden Weiterdrehen des Antriebszahnrads zu einer fortgeführten Schiebeverlagerung
der Treibstange beziehungsweise des Treibstangenanschlussstücks führt. Damit wird
der Hub der Treibstange beziehungsweise des Treibstangenanschlussstückes vergrößert,
obwohl der Durchmesser des Antriebszahnrads übliche Abmessungen aufweist. Die Anordnung
kann auch so getroffen sein, dass aufgrund der Erfindung ein üblicher, jedoch hinreichender
Hub der Treibstange beziehungsweise des Treibstangenanschlussstücks erzeugt wird,
jedoch nur ein sehr kleiner Durchmesser des Antriebszahnrads erforderlich ist. Auch
Mischformen dieser beiden genannten Möglichkeiten sind denkbar.
[0005] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kupplungshebel eine
Schwenkachse aufweist, die parallel zu einer Drehachse des Antriebszahnrads verläuft.
Demzufolge sind Drehachse des Antriebszahnrads und Schwenkachse des Kupplungshebels
gleichgerichtet und parallel zueinander orientiert. Die Schwenkebene des Kupplungshebels
verläuft demzufolge parallel zur Drehebene des Antriebszahnrads oder beide Ebenen
fallen zusammen.
[0006] Ferner ist es vorteilhaft, wenn zwischen benachbarten Ausnehmungen jeweils ein Trennsteg
angeordnet/ausgebildet ist. Der jeweilige Trennsteg stellt demzufolge den zwischen
zwei benachbarten Ausnehmungen liegenden Bereich dar, wobei -gemäß einer anderen Sichtweise-
die Trennstege auch als beabstandet und benachbart zueinander liegende Zähne angesehen
werden können.
[0007] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass an die Ausnehmung des
Kupplungshebels ein dem Kupplungshebel angehörender Trennsteg angrenzt, an den eine
benachbarte Ausnehmung der Treibstange oder des Treibstangenanschlussstücks grenzt.
Demzufolge befindet sich am freien Ende des Kupplungshebels ein Trennsteg, an den
sich - etwas vom Ende entfernt - die dem Kupplungshebel zugeordnete Ausnehmung anschließt.
Insbesondere ist vorgesehen, dass sich die Schwenkachse des Kupplungshebels im Bereich
des anderen Endes des Kupplungshebels befindet. Der genannte Trennsteg und die genannte
Ausnehmung befinden sich daher an dem einen Endbereich und die Schwenkachse an dem
anderen Endbereich des Kupplungshebels.
[0008] Vorteilhaft ist es, wenn die Zähne des Antriebszahnrads jeweils eine vorgegebene,
gleich große Zahnhöhe aufweisen, wobei der mit der Ausnehmung des Kupplungshebels
zusammenwirkende Zahn oder die mit den Ausnehmungen des Kupplungshebels zusammenwirkenden
Zähne eine gegenüber der vorgegebenen Zahnhöhe größere Zahnhöhe besitzt/besitzen.
Durch die vergrößerte Zahnhöhe ist ein sicherer Eingriff dieses verlängerten Zahnes
in die Ausnehmung des Kupplungshebels in jeder möglichen Schwenksituation des Kupplungshebels
gewährleistet.
[0009] Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Trennstege jeweils eine vorgegebene,
gleich große Trennsteghöhe aufweisen. Demzufolge sind die Trennsteghöhen der Trennstege
der Treibstange oder des Treibstangenanschlussstücks gleich hoch ausgebildet wie die
Trennsteghöhe des Trennstegs des Kupplungshebels. Alle Trennstege fluchten miteinander,
wenn sich der Kupplungshebel an der Treibstange beziehungsweise an dem Treibstangenanschlussstück
in einer Grundposition befindet, in der kein Zusammenwirken des Kupplungshebels mit
dem Antriebszahnrad vorliegt.
[0010] Um eine möglichst kleine Bauhöhe zu realisieren, ist vorgesehen, dass das Antriebszahnrad
als Kreisausschnittssegment ausgebildet ist. Es besitzt vorzugsweise einen Segmentwinkel
> 90°, insbesondere 92°-100°, besonders bevorzugt 95°.
[0011] Das Getriebe ist bevorzugt als Spreizgetriebe ausgebildet. Es weist dann zwei gegenläufig
verlagerbare Treibstangen auf. Alternativ ist es auch möglich, dass zwei Treibstangen
vorgesehen sind, die beidseitig des Getriebes verlaufen, die sich gleichläufig bei
einer Betätigung des Getriebes bewegen.
[0012] Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
und zwar zeigt:
- Figur 1
- einen Abschnitt eines Beschlags für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen,
- Figur 2
- den Beschlag der Figur 1 in geöffnetem Zustand und
- Figuren 3 bis 5
- verschiedene Arbeitsstellungen des Beschlags.
[0013] Die Figur 1 zeigt einen Beschlag 1 für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen, der
ein Gehäuse 2 besitzt, das zweiteilig aufgebaut ist und daher eine Gehäuseschale 3
sowie eine Gehäuseschale 4 aufweist, die - gemäß Figur 1 - zusammensteckbar sind und
zur Aufnahme von Bauteilen des Beschlags 1 dienen sowie Stulpschienen 5 und 6 halten
als auch Treibstangen 7 und 8 führen. Die Gehäuseschalen 3 und 4 weisen Durchbrüche
9, 10 auf, in die ein nicht dargestellter Mitnahmedorn einsteckbar ist, der dabei
drehfest mit einem Antriebszahnrad 11 kuppelt, das im Innern des Gehäuses 2 des Beschlags
1 lagert.
[0014] Die Figur 2 zeigt den Aufbau des Beschlags 1 im Innern des Gehäuses 2, von dem die
Gehäuseschale 3 entfernt ist, sodass ein Blick nach innen möglich wird. Es ist erkennbar,
dass innerhalb des Gehäuses 2 ein Schlitten 12 längsverschieblich gelagert ist, der
Bestandteil eines mehrteiligen Treibstangenanschlussstücks 13 ist. Das Treibstangenanschlussstück
13 weist neben dem Schlitten 12 ferner ein Übertragungszahnrad 14 sowie ein Treibstangenverbindungselement
15 auf, das sich aus zwei Einzelelementen 16 und 17 zusammensetzt. Die Einzelelemente
16 und 17 sind zusammengesteckt. Hierzu weist das Einzelelement 16 eine Stecköffnung
18 auf, in die ein Steckarm 19 des Einzelelements 17 eingesteckt ist.
[0015] Am Schlitten 12 ist ein Kupplungshebel 20 um eine Schwenkachse 21 schwenkbeweglich
gelagert. Die Schwenkachse 21 verläuft parallel zu einer in der Figur 2 angeordneten
Drehachse 22 des Antriebszahnrads 11. Das Antriebszahnrad 11 ist als Kreisausschnittssegment
23 ausgebildet, das heißt, es weist keine Kreiskontur auf, sondern nur einen Anteil
eines Kreises. An seiner Außenperipherie 24 weist das Kreisausschnittsegment 23 Zähne
25 auf, die mit Ausnehmungen 26 kämmen können, wobei ein endseitiger Zahn 25 als Zahn
27 mit größerer Zahnhöhe ausgebildet ist, als die Zahnhöhe der übrigen Zähne 25. Der
letztgenannte Zahn 25 ist somit ein besonders langer Zahn 27. Eine der Ausnehmungen
26 ist nicht direkt im Schlitten 12, sondern im Kupplungshebel 20 ausgebildet, der
in der Figur 2 in einer Fluchtungsstellung zur Längserstreckung des länglichen Schlittens
12 liegt. Diese Stellung ist die Grundstellung des Kupplungshebels 20. Zwischen den
einzelnen Ausnehmungen 26 liegen aufgrund der Abstände der Ausnehmungen 26 zueinander
Zähne 28, wobei einer der Zähne 28 als Zahn 29 des Schwenkhebels 20 ausgebildet ist.
Die Zähne 28 können auch als Trennstege 33 bezeichnet werden. Mithin weist die zum
Zahn 29 benachbarte Ausnehmung 26 nur ihren Ausnehmungsgrund und eine Ausnehmungsflanke
auf. Die andere Ausnehmungsflanke wird von dem Zahn 29 gebildet. Auf der anderen Seite
des Zahns 29 liegt die Ausnehmung 26, die - wie gesagt - nicht im Schlitten 12, sondern
im Kupplungshebel 20 ausgebildet und derart gestaltet ist, dass sie mit dem verlängerten
Zahn 27 des Antriebszahnrads 11 zusammenwirken kann.
[0016] Das Übertragungszahnrad 14 ist um eine Drehachse 30 im Gehäuse 2 drehbar gelagert
und kämmt mit Ausnehmungen 31 und 32, wobei sich die Ausnehmungen 31 im Schlitten
12 und die Ausnehmungen 32 im Einzelelement 16 befinden. Dies führt dazu, dass eine
Verschiebung des Schlittens 12 zu einer gegenläufigen Verschiebebewegung des Einzelelements
16 und damit des Treibstangenverbindungselements 15 führt, wobei mit dem Treibstangenverbindungselement
15 die Treibstangen 7 und 8 verbunden sind, sodass sich diese entsprechend bewegen.
Die erwähnten Stulpschienen 5 und 6 sind fest am Gehäuse 2 angeordnet.
[0017] Es ergibt sich folgende Funktion: Wird - gemäß Figur 3 - das Antriebszahnrad 11 mittels
eines nicht dargestellten Handgriffs und des erwähnten Mitnahmedorns verdreht, wobei
unterstellt ist, dass sich der Beschlag 1 an einem Flügel eines Fensters, einer Tür
oder dergleichen befindet, so nehmen die Zähne 25 des Antriebszahnrads 11 den Schlitten
12 entsprechend mit, sodass dieser im Gehäuse 2 längsverschoben wird. Die Längsverschiebung
des Schlittens 12 führt zu einem Verdrehen des Übertragungszahnrads 14, das durch
die Drehung das Treibstangenverbindungselement 15 im Gehäuse 2 längsverschiebt, wodurch
die beiden Treibstangen 7 und 8, die mit dem Treibstangenverbindungselement 15 verbunden
sind, mitbewegt werden. Ein Vergleich der Figuren 3 und 4 zeigt eine Drehbewegung
des Antriebszahnrads 11 um einen bestimmten Winkel, beispielsweise um einen 90°-Winkel.
Es ist erkennbar, dass eine entsprechende Verlagerung des Schlittens 12 und der Treibstangen
7 und 8 durchgeführt wird, wobei in der Figur 4 eine Zwischenstellung derart erreicht
ist, dass der verlängerte Zahn 27 des Antriebszahnrads 11 in die Ausnehmung 26 des
Kupplungshebels 20 tritt. Erfolgt nunmehr - wie aus einem Vergleich der Figuren 4
und 5 ersichtlich - ein Verdrehen des Antriebszahnrads 11 um einen weiteren Winkel,
beispielsweise wiederum um 90°, so wird durch Eingreifen des Zahnendes des verlängerten
Zahns 27 der Schlitten 12 mittels des Kupplungshebels 20 weiterverlagert, wobei der
Kupplungshebel 20 um seine Schwenkachse 21 gemäß Figur 5 verschwenkt, bis eine Endstellung
erreicht ist, die aus der Figur 5 hervorgeht. Hierdurch wird auf kleinstem Bauraum
ein extrem großer Verlagerungsweg der Treibstangen 6 und 7 bewirkt. Bei einer Rückverlagerung,
also ein Rückdrehen des Antriebszahnrads 11, drängt der in der Ausnehmung 26 des Kupplungshebels
20 eingreifende Zahn 27 den Schlitten 12 nunmehr in die entgegengesetzte Richtung
zurück, wobei der Kupplungshebel 20 in seine Grundstellung gemäß der Figuren 2 bis
4 zurückschwenkt und nachfolgend die weniger langen Zähne 25 in Eingriff gelangen
mit den entsprechenden Ausnehmungen 26, die am Schlitten 12 ausgebildet sind. Mithin
lassen sich der Schlitten 12 und damit die Treibstangen 7 und 8 in die Position gemäß
der Figur 3 rückbewegen.
[0018] Nach einer alternativen Ausgestaltung ist es auch möglich, dass kein Treibstangenverbindungselement
15 und dass keine Einzelelemente 16 und 17 vorgesehen sind, sondern dass das Antriebszahnrad
11 direkt mit mindestens einer Treibstange zusammenwirkt, die entsprechende Ausnehmungen
26 aufweist und an der der Kupplungshebel 20 verschwenkbar gelagert ist.
[0019] Alternativ zur in den Figuren gezeigten Ausführungsform ist es auch möglich, dass
die Treibstangen 7 und 8 nicht gleichsinnig verlagert werden, sondern gegenläufig.
Das ist dadurch möglich, dass mittels des Antriebszahnrads 11 die eine Treibstange
und mittels des Übertragungszahnrads 14 die andere Treibstange bewegt wird, sodass
insgesamt ein Spreizgetriebe ausgebildet wird.
1. Beschlag für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen, mit einem Getriebe und mit mindestens
einer, eine Breitseitenfläche aufweisenden Treibstange, wobei das Getriebe ein Antriebszahnrad
aufweist, dessen Zähne mit Ausnehmungen der Treibstange oder mit Ausnehmungen eines
Treibstangenanschlussstücks kämen, und eine Drehachse des Antriebszahnrads mit falzseitigem
Abstand zu der Breitseitenfläche der Treibstange liegt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine endseitig liegende Ausnehmung (26) an einem Kupplungshebel (20) angeordnet
ist, der schwenkbar an der Treibstange (7,8) oder dem Treibstangenanschlussstück (13)
gelagert ist.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungshebel (20) eine Schwenkachse (21) aufweist, die parallel zu einer Drehachse
(22) des Antriebszahnrads (11) verläuft.
3. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen benachbarten Ausnehmungen (26) jeweils ein Trennsteg (33) angeordnet ist.
4. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an die Ausnehmung (26) des Kupplungshebels (20) ein dem Kupplungshebel (20) angehörender
Trennsteg (33) angrenzt, an den eine benachbarte Ausnehmung (26) der Treibstange (7,8)
oder des Treibstangenanschlussstücks (13) grenzt.
5. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (25) des Antriebszahnrads (11) jeweils eine vorgegebene, gleich große Zahnhöhe
aufweisen, wobei der mit der Ausnehmung (26) des Kupplungshebels (20) zusammenwirkende
Zahn (25,27) oder die mit den Ausnehmungen (26) des Kupplungshebels (20) zusammenwirkenden
Zähne (25,27) eine gegenüber der vorgegebenen Zahnhöhe größere Zahnhöhe besitzt/besitzen.
6. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstege (33) jeweils eine vorgegebene, gleich große Trennsteghöhe aufweisen.
7. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebszahnrad (11) als Kreisausschnittssegment (23) ausgebildet ist.
8. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gleichläufig bewegbare Treibstangen (7,8) vorgesehen sind.
9. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung als Spreizgetriebe mit zwei gegenläufig bewegbaren Treibstangen (7,8).