| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 097 220 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
23.06.2010 Patentblatt 2010/25 |
| (22) |
Anmeldetag: 21.09.2007 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2007/060046 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2008/058797 (22.05.2008 Gazette 2008/21) |
|
| (54) |
HANDWERKZEUGMASCHINE FÜR EIN ROTIERENDES WERKZEUG MIT SCHUTZHAUBE
PORTABLE POWER TOOL FOR A ROTATING TOOL COMPRISING A PROTECTIVE HOOD
MACHINE-OUTIL MANUELLE POUR UN OUTIL ROTATIF À CAPOT PROTECTEUR
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
13.11.2006 DE 102006053303
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
09.09.2009 Patentblatt 2009/37 |
| (73) |
Patentinhaber: Robert Bosch GmbH |
|
70442 Stuttgart (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- ESENWEIN, Florian
73066 Uhingen-Holzhausen (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-2004/087377
|
DE-A1- 10 259 520
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine nach Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
[0002] Handwerkzeugmaschinen für rotierende, vorzugsweise scheibenförmige Werkzeuge sind
bekannt. Sie kommen beispielsweise als Winkelschleifer vielfältig zum Einsatz. Bei
solchen Handwerkzeugmaschinen sind Schutzhauben vorgesehen, die die Aufgabe haben,
die beim Arbeiten mit der Handwerkzeugmaschine von dem rotierenden Werkzeug, beispielsweise
Schleif- oder Trennscheiben, weggeschleuderten Funken und Materialpartikel vom Bediener
beziehungsweise von Bereichen der Umgebung fernzuhalten. Ferner soll die Schutzhaube
auch den Benutzer und die Umgebung im Falle einer Zerstörung des Werkzeugs schützen.
Es kann beispielsweise vorkommen, dass eine Trennscheibe im Werkstück zerbirst, wenn
sie dort in der Rotation verkantet wird. Hierbei muss durch die Schutzhaube sichergestellt
sein, dass Fragmente der zerborstenen Trennscheibe, die mit teilweise hoher Energie
weggeschleudert werden, nicht in den Bereich des Bedieners gelangen. Im Allgemeinen
überdecken die Schutzhauben das Werkstück jedoch nur segmentweise, beispielsweise
in einem Winkelbereich von etwa 180°, um dem Bediener ausreichende Arbeitsfreiheit
am rotierenden Werkzeug und Werkstück zu lassen. Um die Schutzhauben in dem gewünschten
Bereich verdrehen zu können, ist im Stand der Technik bekannt, die Schutzhaube lösbar
zu befestigen, beispielsweise mittels eines an der Schutzhaube angeordneten Spannbandes.
Hierzu sind Lösungen bekannt, bei denen das Spannband durch Lösen und Anziehen einer
Klemmschraube im Umfang erweitert und verringert wird, so dass die Schutzhaube durch
eine Klemmwirkung auf dem Maschinenhals festgehalten wird. Das Einstellen der Schutzhaube
ist allerdings umständlich und erfordert Werkzeug, so dass häufig unter Umständen
vom Bediener auf eine arbeitsgerechte Einstellung der Schutzhaube verzichtet wird,
so dass die Positionierung der Schutzhaube auf dem Spannhals der Maschine nicht optimal
ist. Aus der
DE 102 59 520 A1 beispielsweise ist daher bekannt, an der Schutzhaube eine Spannsschelle auszubilden,
die über einen Hebel (Spannhebel) im Umfang verstellbar ist, so dass die Schutzhaube
durch eine einfache Hebebewegung aus der Arretierung gelöst und auf dem Spannhals
verdrehbar gemacht werden kann. Zur Fixierung von Winkelgraden (bereichsweise Verschwenkung
der Schutzhaube relativ zur Handwerkzeugmaschine) sind an dem Maschinenspannhals Vertiefungen
ausgebildet, in die eine an dem Spannband beziehungsweise dem Spannhebel des Spannbandes
angebrachte Sperrklinke eingreift. Hieran ist nachteilig, dass die Schutzhaube jeweils
nur zu einer Art von Handwerkzeugmaschine passt, wobei die Sperrklinke an der Schutzhaube
ausgebildet ist. Ferner ist die Kräfteaufnahme bei Zerbersten des Werkzeugs häufig
nicht ausreichend.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Weiterentwicklung vorzustellen, die einen höheren
Schutz für den Bediener der Handwerkzeugmaschine bei größerem Komfort ermöglicht.
Offenbarung der Erfindung
[0004] Hierzu wird eine Handwerkzeugmaschine vorgeschlagen für ein rotierendes, vorzugsweise
scheibenförmiges Werkzeug, mit einem Maschinengehäuse, das einen Maschinenhals aufweist,
an dem eine Schutzhaube zum zumindest teilweisen Abdecken des Werkzeugs lösbar befestigt
ist, wobei die Schutzhaube einen Schutzhaubenhals aufweist und für die lösbare Befestigung
eine Spannschelle vorgesehen ist, und wobei zur Ausbildung einer zwischen Maschinenhals
und Schutzhaube wirkenden Verdrehsicherung an der Spannschelle ein Eingriffelement
und an dem Schutzhaubenhals oder an dem Schutzhaubenhals und an dem Maschinenhals
mindestens eine Ausnehmung zum Eingriff des Eingriffelements angeordnet/ausgebildet
ist. Die Schutzhaube ist folglich ein zur Handwerkzeugmaschine separates Bauteil,
wobei wiederum die Spannschelle ein separates Bauteil zur Schutzhaube ist. Die Schutzhaube
weist einen Schutzhaubenhals auf, der an dem Maschinengehäuse befestigt wird, insbesondere
über den am Maschinengehäuse ausgebildeten Maschinenhals gestülpt wird und von dort
wieder gelöst werden kann, und die Spannschelle ihrerseits zur Befestigung des Schutzhaubenhalses
dient. Die Spannschelle weist hierzu ein Eingriffelement auf, das mit mindestens einer
Ausnehmung an dem Schutzhaubenhals oder aber an dem Schutzhaubenhals und an dem Maschinenhals
zusammenwirken kann. Bei Eingriff dieses Eingriffelements in die Ausnehmung wird ein
Verdrehen der Schutzhaube auf dem Maschinenhals verhindert, da das Eingriffelement
den Schutzhaubenhals durchgreift, oder aber den Schutzhaubenhals durchgreift und in
eine an dem Maschinenhals ausgebildete Ausnehmung ebenfalls eingreift, so dass der
Schutzhaubenhals über dem Eingriff des Eingriffelements in die mindestens eine Ausnehmung
arretiert wird.
[0005] In einer weiteren Ausführungsform ist die Spannschelle als separates Bauteil ausgebildet
und an dem Maschinengehäuse befestigt. Die separate Ausbildung der Spannschelle und
Befestigung am Maschinengehäuse befreit die Spannhaube von dem Spannmechanismus als
solchem. Hierdurch wird die Spannhaube einerseits leichter handhabbar, andererseits
gestattet diese Ausführung, die Spannschelle in einer bestimmten, definierten Art
und Weise zu verwenden und etwa an dem Maschinengehäuse anzubringen, unabhängig von
der Stellung der Schutzhaube relativ zum Maschinengehäuse.
[0006] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird der Schutzhaubenhals von der Spannschelle
umgriffen. Die Spannschelle umgreift folglich den Schutzhaubenhals mehr oder weniger
vollständig, je nach Ausführung der Spannschelle als geschlossener oder offener Ring,
und bewirkt so die Festlegung der Schutzhaube über dem daran befestigten Schutzhaubenhals.
[0007] In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Schutzhaubenhals den Maschinenhals
umgreift oder teilweise umgreift. Abhängig von seiner Ausführungsform umfasst seinerseits
der Schutzhaubenhals den Maschinenhals folglich vollständig oder zumindest bereichsweise.
Dies erlaubt weitgehende Freiheit in der Art und Weise, wie die Schutzhaube relativ
zum Maschinengehäuse angeordnet werden soll, insbesondere in der Ausführungsform der
teilweisen Umgreifung.
[0008] In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Maschinenhals und/oder
der Schutzhaubenhals ein Ausgleichselement, insbesondere einen aus elastischem Material,
insbesondere Gummi, bestehenden Ring, besitzt, um Toleranzen zwischen Schutzhaubenhals
und Maschinenhals auszugleichen. Mittels dieses Ausgleichselements ist es möglich,
allfällige Toleranzen zwischen Maschinenhals und/oder Schutzhaubenhals und/oder Spannschelle
zu kompensieren, insbesondere zu verhindern, dass die Teile ohne ausreichenden Flächenkontakt
zueinander stehen.
[0009] In einer weiteren Ausführungsform ist der Schutzhaubenhals als Ringelement oder als
Ringsegment-Element ausgebildet. Bei der Ausführung als Ringelement ist der Schutzhaubenhals
ringförmig an der Schutzhaube angeordnet, insbesondere konzentrisch zu deren Außenumfang
des Kreissegmentes, das von der Schutzhaube überdeckt wird. In der Ausführung als
Ringsegment-Element ist der Schutzhaubenhals nur partiell ausgebildet, also nicht
als Vollring, bevorzugt in einer solchen Art und Weise, dass er im Winkelbereich den
Bereich umfasst, der auch von der Schutzhaube selbst überstrichen wird. Hierdurch
ergibt sich eine besonders große Freiheit in Anordnung und Festlegung der Schutzhaube
relativ zum Maschinengehäuse.
[0010] In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Spannschelle eine ihren
Durchmesser beim Spannen verkleinernde Spanneinrichtung aufweist. Diese Spanneinrichtung
kann beispielsweise durch eine Schraube mit entsprechendem Gegengewinde ausgestaltet
sein, wobei die Spannschelle ihrerseits als offener Ring ausgebildet ist, der durch
die Spanneinrichtung verschlossen wird.
[0011] In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Spannschelle ein Eingriffelement
und eine Spanneinrichtung aufweist. Eingriffelement und Eingriffseinrichtung sind
demzufolge verschieden. Das Eingriffelement dient der Fixierung der Schutzhaube auf
dem Maschinenhals gegen Axialverdrehung, wohingegen die Spanneinrichtung eine Fixierung
in jeglicher Hinsicht, insbesondere gegen Abgleiten vom Maschinenhals bewirkt.
[0012] In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Spanneinrichtung als ein
das Eingriffelement aufweisender Hebel ausgebildet ist. Die Umfangsvergrößerung und
-verkleinerung der Spannschelle erfolgt folglich über einen aus dem Stand der Technik
bereits bekannten Hebel, der die als offenen Ring ausgebildete Spannschelle öffnet
beziehungsweise schließt, wobei aber der Hebel das Eingriffelement aufweist, das Eingriffelement
insbesondere an dem Hebel etwa unterseitig ausgebildet oder an diesem angeordnet ist.
[0013] In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Hebel zur Fixierung der Eingriffstellung
des Eingriffelements federbelastet. Das an dem Hebel angeordnete Eingriffelement ist
folglich stets im Eingriff in der mindestens einen Ausnehmung, es sei denn, der Hebel
wird entgegen seiner Federbelastung geöffnet. Auf diese Weise ist ein unabsichtliches
Verstellen oder Abnehmen der Schutzhaube nicht möglich, da dezidiert entgegen der
Federbelastung vorgegangen werden muss, wobei beispielsweise, aber nicht zwingend,
gleichzeitig auch die Spanneinrichtung geöffnet werden kann.
[0014] In einer weiteren Ausführungsform ist das Eingriffelement an einem Eingriffshebel
angeordnet, und die Spanneinrichtung über einen Spannhebel betätigbar. Abweichend
von der vorstehend beschriebenen Ausführungsform weist das Eingriffelement folglich
einen separaten Eingriffshebel auf, der ausschließlich das Eingriffelement betätigt,
ohne gleichzeitig die Spanneinrichtung zu betätigen oder diese darzustellen. Die Spanneinrichtung
wird hierbei in anderer Weise betätigt, beispielsweise über einen Spannhebel.
[0015] In einer weiteren Ausführungsform ist das Eingriffelement eine Schraube. Diese Ausführungsform
empfiehlt sich insbesondere für Ausführungen, bei welchen die Schutzhaube mit einem
Werkzeug verstellt werden soll und/oder bei denen eine häufige Verstellung der Schutzhaube
relativ zum Maschinengehäuse nicht erforderlich ist, so dass auch die Ausführung mit
einem hebelbetätigten Eingriffelement nicht erforderlich ist.
[0016] In einer weiteren, ganz besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Verdrehsicherung
mittels des Eingriffelements und mittels einer an dem Schutzhaubenhals oder an dem
Schutzhaubenhals und dem Maschinenhals angeordneten Folge von Ausnehmungen als einstellbare
Verdrehvorrichtung der Schutzhaube relativ zum Maschinenhals ausgebildet. Durch die
Ausbildung einer Folge von Ausnehmungen, in die wahlweise und/oder sequenziell das
Eingriffelement eingreifen kann, lässt sich eine Verdrehvorrichtung der Schutzhaube
relativ zum Maschinenhals und damit zum Maschinengehäuse ausbilden, dabei in jeder
Stellung, wie sie durch die Folge von Ausnehmungen vorgegeben ist. die Schutzhaube
durch einfache Eingreifenlassen des Eingriffelements in die jeweilige Ausnehmung festgelegt
werden kann.
[0017] In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Spannschelle mindestens
einen Befestigungslappen aufweist, der vorzugsweise radial verläuft und der Befestigung
an dem Maschinengehäuse dient. Ein solcher Befestigungslappen kann einstückig mit
der Spannschelle ausgebildet oder an dieser angeordnet, insbesondere befestigt sein;
in einer bevorzugten Ausführungsform verläuft er radial der Spannschelle außenseitig
und weist eine Bohrung oder sonstige Vorrichtung auf, um ihn und über ihn die Spannschelle
an dem Maschinengehäuse zu befestigen, wobei er ganz besonders bevorzugt mittels Schrauben
an dem Maschinengehäuse befestigt wird, die am Maschinengehäuse ohnehin vorhanden
sind, beispielsweise mit Schrauben, die eine Getriebeabdeckung halten.
[0018] In einer weiteren, besonders bevorzugten Ausführungsform ist am Maschinenhals eine
zumindest bereichsweise umlaufende Sicherungsnut ausgebildet, die mit mindestens einem
an dem Schutzhaubenhals ausgebildeten/angeordneten Nuteingriffelement zur Ausbildung
einer Verliersicherung der Schutzhaube zusammenwirkt. Das Nuteingriffelement wird
demzufolge beim Befestigen des Schutzhaubenhalses auf dem Maschinenhals in die mindestens
bereichsweise umlaufende Sicherungsnut eingebracht und verhindert hierdurch, dass
sich die Schutzhaube unbeabsichtigt vom Maschinenhals löst und abrutscht.
[0019] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Nut eine Nuteinführung auf,
insbesondere eine solche, die im Wesentlichen senkrecht zur Nut steht, wodurch das
Nuteingriffelement beim Überstülpen des Schutzhaubenhalses auf dem Maschinenhals auf
einfachste Weise in den Eingriff der Nut gebracht werden kann.
[0020] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Nuteingriffelement eine Nocke
oder weist Nocken auf. Solche sind besonders einfach herzustellen, wodurch auf einfache
und preiswerte Art eine Ausbildung an dem Schutzhaubenhals möglich ist.
[0021] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus
Kombinationen derselben.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0022] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
[0023] Es zeigen
- Figur 1
- eine Schutzhaube mit einem eine Folge von Ausnehmungen aufweisenden Schutzhaubenhals;
- Figur 2
- einen Getriebedeckel mit einem hieran ausgebildeten Maschinenhals, der eine entsprechende
Folge von Ausnehmungen aufweist und
- Figur 3
- eine Querschnitts-Aufsicht auf einen im Montagezustand befindlichen Maschinenhals,
umgriffen von einem Schutzhaubenhals und einer Spannschelle.
Ausführungsform(en) der Erfindung
[0024] Figur 1 zeigt eine Schutzhaube 1 für eine hier nicht dargestellte Handwerkzeugmaschine,
nämlich einen Winkelschleifer. Die Schutzhaube 1 ist in der Art eines Topfabschnittes
2 ausgestaltet, mit einem Schutzhaubenboden 3 und einem Schutzhaubenrand 4. Der Schutzhaubenrand
4 ist im Wesentlichen als Ringabschnitt 5 ausgebildet. Der hieran einseitig anschließende
Schutzhaubenboden 3 beschreibt im Wesentlichen einen Halbkreis 6, wobei konzentrisch
zu einem gedachten Mittelpunkt des Halbkreises 6 ein Schutzhaubenhals 7 ausgebildet
ist, der eine Schutzhaubenhalswandung aufweist, die im Wesentlichen senkrecht auf
dem Schutzhaubenboden 3 steht, und der Schutzhaubenhals 7 seinerseits halbkreisförmig
um das gedachte Zentrum des Halbkreises 6 ausgebildet ist. Der Schutzhaubenhals 7
ist als ein Ringelement 9 ausgebildet. Zwischen dem Schutzhaubenboden 3 und dem Schutzhaubenhals
7 ist zur Erhöhung der Steifigkeit und Festigkeit eine Materialverstärkung 10 beziehungsweise
eine Kröpfung 11 ausgebildet. Der Schutzhaubenhals 7 weist, verteilt auf seinen Umfang
12 eine Folge 13 von Ausnehmungen 14 auf, die im Wesentlichen gleich beabstandet sind,
also untereinander den im Wesentlichen gleichen Abstand d aufweisen. Ausgehend vom
gedachten Zentrum des Schutzhaubenhalses 7 (des Ringelements 9) wird durch die Folge
13 von Ausnehmungen 14, die untereinander den Abstand d aufweisen, ein jeweils gleicher
Winkel (Kreiswinkel) α festgelegt.
[0025] Figur 2 zeigt einen Maschinenhals 15, der auf einer Getriebeabdeckplatte 16 angeordnet,
insbesondere einstückig zu dieser ausgebildet ist. Die Getriebeabdeckplatte verschließt
ein Winkelgetriebe 17 eines Maschinengehäuses 18 der Handwerkzeugmaschine 19. Der
Maschinenhals 15 weist eine Maschinenhalswandung 20 auf, in die außenumfangsseitig
eine Abfolge von Ausnehmungen 14 gleich beabstandet eingebracht ist. Die Ausnehmungen
14 sind als Vertiefungen 21 ausgebildet, diese gehen folglich nicht bis auf eine Maschinenhalsinnenseite
22 durch. Der Maschinenhals 15 nimmt, hier nicht dargestellt, eine Werkzeugspindel
zur Aufnahme eines Werkzeugs auf, das von der hier nicht dargestellten Schutzhaube
überdeckt werden soll.
[0026] Figur 3 zeigt den Maschinenhals 15 sowie den diesen umgreifenden Schutzhaubenhals
7 und eine diesen wiederum umgreifende Spannschelle 23. Die Spannschelle 23 weist
zur Grobfestlegung beziehungsweise Erstfixierung eine ihren Durchmesser verkleinernde
Spanneinrichtung 24 auf; diese ist hier in einfacher Weise als Schraubenspannvorrichtung
25 ausgebildet. Außenumfangsseitig auf der Spannschelle 23 ist in Lagerlaschen 26
ein Hebel 27 mit einem an diesem endseitig ausgebildeten Eingriffelement 28 drehbeweglich
um eine senkrecht innerhalb der Lagerlaschen 26 angeordneten Drehachse 29 gelagert.
An dem Maschinenhals 15 sowie korrespondierend hierzu an dem Schutzhaubenhals 7 sind
zum Zusammenwirken, nämlich dem Eingriff des Eingriffelements 28, Ausnehmungen 14
angeordnet, die im Wesentlichen auf gleichen Radien ausgehend von einem gedachten
Zentrum des Maschinenhalses 15 liegen und somit gleiche Teilwinkel α einschließen.
Das Eingriffelement 28 kann demzufolge die Ausnehmungen 14 durchdringen, wobei die
Ausnehmungen 14 an dem Maschinenhals 15 als Vertiefungen 21, also nicht durchgehend,
ausgebildet sind, und hierdurch den Schutzhaubenhals 7 relativ zum Maschinenhals 15
arretieren und festlegen. Durch Lösen, also Ausnehmen des Eingriffelements 28 aus
den Ausnehmungen 14 durch Betätigen eines Endbereichs 30 des Hebels 27 wird der Schutzhaubenhals
7 innerhalb dieser Anordnung drehbeweglich, so dass er in einem anderen Winkelabstand
a relativ zu den übrigen Komponenten angeordnet und durch Loslassen des Hebels 27
wieder arretiert werden kann. Damit das Lösen des Hebels 27 und damit des Eingriffelements
28 aus den Ausnehmungen 14 nicht unabsichtlich erfolgt, ist der Hebel 27 an seinem
Endbereich 30 federbelastet, wobei eine Spiraldruckfeder 31 sich an einer Hebelsendbereichsunterseite
32 einerseits und auf einem Außenumfang 33 der Spannschelle andererseits abstützt.
Im Ruhezustand ist demzufolge der Hebel 27 durch die Federkraftbelastung der Spiraldruckfeder
31 in einer solchen Position, dass das Eingriffelement 28 durch die Ausnehmungen 14
in die Vertiefungen 21 eingreift und der Schutzhaubenhals relativ zu den übrigen Komponenten
festgelegt ist. Die Federbelastung des Hebels 27 kann selbstverständlich auch durch
andere geeignete Federkonstruktionen, etwa durch Schenkeldruckfedern oder Ähnliches,
bewirkt werden. Das Eingriffelement 28 bildet im Zusammenwirken mit den Ausnehmungen
14 eine Verdrehsicherung 34 aus. Die Verdrehsicherung 34 wirkt mit der Folge 13 von
Ausnehmungen 14 als Verdrehvorrichtung 35, wobei sich durch die Folge 13 vorgegebene
Winkelpositionen der Schutzhaube 1 relativ zum Maschinenhals 15 einstellen lassen.
1. Handwerkzeugmaschine (19) für ein rotierendes, vorzugsweise scheibenförmiges Werkzeug,
mit einem Maschinengehäuse (18), das einen Maschinenhals (15) aufweist, an dem eine
Schutzhaube (1) zum zumindest teilweisen Abdecken des Werkzeugs lösbar befestigt ist,
wobei die Schutzhaube (1) einen Schutzhaubenhals (7) aufweist und für die lösbare
Befestigung eine Spannschelle (23) vorgesehen ist, und wobei die Spannschelle (23)
zur Ausbildung einer zwischen Maschinenhals (15) und Schutzhaube (1) wirkenden Verdrehsicherung
(34) ein Eingriffelement (28) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schutzhaubenhals (7) oder an dem Schutzhaubenhals (7) und an dem Maschinenhals
(15) mindestens eine Ausnehmung (14) zum Eingriff des Eingriffelements (28) angeordnet
bzw. ausgebildet ist.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschelle (23) als separates Bauteil ausgebildet und an dem Maschinengehäuse
(18) befestigt ist.
3. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzhaubenhals (7) von der Spannschelle (23) umgriffen ist.
4. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzhaubenhals (7) den Maschinenhals (15) umgreift oder teilweise umgreift.
5. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinenhals (15) und/oder der Schutzhaubenhals (7) ein Ausgleichselement, insbesondere
einen aus elastischem Material, insbesondere Gummi, bestehenden Ring, besitzt, um
Toleranzen zwischen Schutzhaubenhals (7) und Maschinenhals (15) auszugleichen.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzhaubenhals (7) als Ringelement (9) oder als Ringsegment-Element ausgebildet
ist.
7. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschelle (23) eine ihren Durchmesser beim Spannen verkleinernde Spanneinrichtung
(24) aufweist.
8. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschelle (23) ein Eingriffelement (28) und eine Spanneinrichtung (24) aufweist.
9. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (24) als ein das Eingriffelement (28) aufweisender Hebel (27)
ausgebildet ist.
10. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (27) zur Fixierung der Eingriffsstellung des Eingriffelements (28) federbelastet
ist.
11. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffelement (28) an einem Eingriffshebel angeordnet ist, und die Spanneinrichtung
(24) über einen Spannhebel betätigbar ist.
12. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffelement (28) eine Schraube (25) ist.
13. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung (34) mittels des Eingriffelements (28) und mittels einer an
dem Schutzhaubenhals (7) oder an dem Schutzhaubehals (7) und dem Maschinenhals (15)
angeordneten Folge (13) von Ausnehmungen (14) als einstellbare Verdrehvorrichtung
(35) der Schutzhaube (1) relativ zum Maschinenhals (15) ausgebildet ist.
14. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschelle (23) mindestens einen Befestigungslappen aufweist, der vorzugsweise
radial verläuft und der Befestigung an dem Maschinengehäuse (18) dient.
15. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Maschinenhals (15) eine zumindest bereichsweise umlaufende Sicherungsnut ausgebildet
ist, die mit mindestens einem an dem Schutzhaubenhals (7) ausgebildeten/angeordneten
Nuteingriffelement zur Ausbildung einer Verliersicherung der Schutzhaube (1) zusammenwirkt.
16. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut eine Nuteinführung aufweist.
17. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Nuteingriffelement eine Nocke ist oder Nocken aufweist.
1. Portable power tool (19) for a rotating, preferably disc-shaped, tool, comprising
a machine housing (18) which has a machine neck (15), to which a protective hood (1)
for at least partly covering the tool is detachably fastened, wherein the protective
hood (1) has a protective hood neck (7) and is provided for the detachable fastening
of a clamp (23), and wherein the clamp (23) has an engagement element (28) for forming
an anti-rotation lock (34) acting between machine neck (15) and protective hood (1),
characterized in that at least one aperture (14) for the engagement of the engagement element (28) is arranged
or formed on the protective hood neck (7) or on the protective hood neck (7) and on
the machine neck (15).
2. Portable power tool according to Claim 1, characterized in that the clamp (23) is designed as a separate component and is fastened to the machine
housing (18).
3. Portable power tool according to either of the preceding claims, characterized in that the protective hood neck (7) is enclosed by the clamp (23).
4. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the protective hood neck (7) encloses or partly encloses the machine neck (15).
5. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the machine neck (15) and/or the protective hood neck (7) have/has a compensating
element, in particular a ring made of elastic material, in particular rubber, in order
to compensate for tolerances between protective hood neck (7) and machine neck (15).
6. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the protective hood neck (7) is designed as a ring element (9) or as a ring segment
element.
7. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the clamp (23) has a clamping device (24) decreasing the diameter thereof during
the clamping.
8. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the clamp (23) has an engagement element (28) and a clamping device (24).
9. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the clamping device (24) is designed as a lever (27) having the engagement element
(28).
10. Portable power tool according to Claim 9, characterized in that the lever (27) is spring-loaded for fixing the engagement position of the engagement
element (28).
11. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the engagement element (28) is arranged on an engagement lever, and the clamping
device (24) can be actuated via a clamping lever.
12. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the engagement element (28) is a screw (25).
13. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the anti-rotation lock (34) is designed as an adjustable rotary device (35) of the
protective hood (1) relative to the machine neck (15) by means of the engagement element
(28) and by means of a sequence (13) of apertures (14) arranged on the protective
hood neck (7) or on the protective hood neck (7) and the machine neck (15).
14. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the clamp (23) has at least one fastening tab which preferably runs radially and
serves for the fastening to the machine housing (18).
15. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that a locking groove which extends around at least part of the circumference is formed
on the machine neck (15), said locking groove interacting with at least one groove
engagement element, formed/arranged on the protective hood neck (7), for forming a
means of captively locking the protective hood (1).
16. Portable power tool according to Claim 15, characterized in that the groove has a groove entry guide.
17. Portable power tool according to Claim 15 or 16, characterized in that the groove engagement element is a lug or has lugs.
1. Machine-outil manuelle (19) pour un outil rotatif, de préférence en forme de disque,
comprenant un boîtier de machine (18), qui présente un col de machine (15), sur lequel
est fixé de manière détachable un capot de protection (1) pour recouvrir au moins
en partie l'outil, le capot de protection (1) présentant un col de capot de protection
(7) et un collier de serrage (23) étant prévu pour la fixation détachable, et le collier
de serrage (23) présentant un élément d'engagement (28) pour la réalisation d'une
fixation contre la rotation (34) agissant entre le col de la machine (15) et le capot
de protection (1), caractérisée en ce qu'au moins un évidement (14) est disposé ou réalisé pour l'engagement de l'élément d'engagement
(28), sur le col du capot de protection (7) ou sur le col du capot de protection (7)
et sur le col de la machine (15).
2. Machine-outil manuelle selon la revendication 1, caractérisée en ce que le collier de serrage (23) est réalisé sous forme de composant séparé et est fixé
sur le boîtier de machine (18).
3. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le col du capot de protection (7) est engagé sur son pourtour par le collier de serrage
(23).
4. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le col du capot de protection (7) vient en prise ou vient en prise en partie autour
du col de la machine (15).
5. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le col de la machine (15) et/ou le col du capot de protection (7) possèdent un élément
de compensation, notamment une bague en matériau élastique, notamment en caoutchouc,
afin de compenser les tolérances entre le col du capot de protection (7) et le col
de la machine (15).
6. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le col du capot de protection (7) est réalisé sous forme d'élément annulaire (9)
ou sous forme d'élément de segment annulaire.
7. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le collier de serrage (23) présente un dispositif de serrage (24) réduisant son diamètre
lors du serrage.
8. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le collier de serrage (23) présente un élément d'engagement (28) et un dispositif
de serrage (24).
9. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le dispositif de serrage (24) est réalisé sous forme de levier (27) présentant l'élément
d'engagement (28).
10. Machine-outil manuelle selon la revendication 9, caractérisée en ce que le levier (27) est sollicité par ressort pour fixer la position d'engagement de l'élément
d'engagement (28).
11. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément d'engagement (28) est disposé sur un levier d'engagement, et le dispositif
de serrage (24) peut être actionné par le biais d'un levier de serrage.
12. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément d'engagement (28) est une vis (25).
13. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la fixation contre la rotation (34) est réalisée au moyen de l'élément d'engagement
(28) et au moyen d'une succession (13) d'évidements (14) disposés sur le col du capot
de protection (7) ou sur le col du capot de protection (7) et sur le col de la machine
(15), en tant que dispositif rotatif ajustable (35) du capot de protection (1) par
rapport au col de la machine (15).
14. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le collier de serrage (23) présente au moins une langue de fixation, qui s'étend
de préférence radialement et qui sert à la fixation au boîtier de la machine (18).
15. Machine-outil manuelle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une rainure de fixation au moins en partie périphérique est réalisée sur le col de
la machine (15), laquelle coopère avec au moins un élément d'engagement de rainure
disposé ou réalisé sur le col du capot de protection (7), pour réaliser une fixation
imperdable du capot de protection (1).
16. Machine-outil manuelle selon la revendication 15, caractérisée en ce que la rainure présente une entrée de rainure.
17. Machine-outil manuelle selon la revendication 15 ou 16, caractérisée en ce que l'élément d'engagement de rainure est une came ou présente des cames.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente