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<ep-patent-document id="EP09450047A2" file="EP09450047NWA2.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2098131" kind="A2" date-publ="20090909" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORS..</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2098131</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A2</B130><B140><date>20090909</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>09450047.7</B210><B220><date>20090303</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>1472008 U</B310><B320><date>20080307</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20090909</date><bnum>200937</bnum></B405><B430><date>20090909</date><bnum>200937</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A44C   5/14        20060101AFI20090630BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>G04B  37/14        20060101ALI20090630BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Uhrarmband</B542><B541>en</B541><B542>Watch bracelet</B542><B541>fr</B541><B542>Montre-bracelet</B542></B540><B590><B598>3</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Hirsch Armbänder GmbH</snm><iid>01173241</iid><irf>H 12378/cm</irf><adr><str>Hirschstrasse 5</str><city>9020 Klagenfurt</city><ctry>AT</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Kerker, Markus</snm><adr><str>Tarviserstrasse 4H</str><city>9020 Klagenfurt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Margotti, Herwig Franz</snm><sfx>et al</sfx><iid>09364771</iid><adr><str>Wipplingerstrasse 30</str><city>1010 Wien</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>AL</ctry></B845EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>RS</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI>
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Ein Uhrarmband ist zum Schutz der Uhr und zwecks einfachen Bandaustauschens gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:<br/>
- einen von Hörnern (2) an einer Seite eines Uhrgehäuses (3) bis zu Hörnern (2) an der gegenüberliegenden Seite des Uhrgehäuses (3) reichenden und das Uhrgehäuse an dessen Unterseite klammerartig übergreifenden Zentralteil (1),<br/>
- der mit seinen Enden (4) an Hörnern (2) des Uhrgehäuses (3) befestigbar ist und<br/>
- an dessen beiden Endbereichen (6) jeweils ein Bandteil (10, 11) des Uhrarmbandes lösbar angeschlossen ist.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="151" he="118" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Uhrarmband. Dieses soll einwandfrei am Uhrgehäuse befestigbar sein, ohne dass die Gefahr eines ungewollten Lösens besteht. Andererseits jedoch soll eine Anpassung des Uhrarmbands an die Wünsche des Trägers, beispielsweise hinsichtlich der Farbe, geometrischer Gestalt, etc. möglich sein. Hierbei ist es insbesondere von Bedeutung, dass ein solcher Wechsel eines Uhrarmbandes in besonders einfacher Weise vor sich gehen kann und zudem keinen komplizierten Mechanismus, der letztendlich störanfällig sein kann, erfordert. Der Wechsel soll vom Träger der Uhr selbst ohne Werkzeug und ohne eine Hilfestellung eines Uhrmachers durchgeführt werden können. Eine weitere Funktion, die das Uhrarmband erfüllen soll, ist ein Schutz der Uhr, insbesondere vor Stößen und vor dem Schweiß des Trägers. Üblicherweise werden Uhrarmbänder mittels Federstifte an den Hörnern des Uhrgehäuses befestigt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Zur Lösung dieser komplexen Aufgabe ist das erfindungsgemäße Uhrarmband durch die Kombination folgender Merkmale gekennzeichnet:
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>einen von Hörnern an einer Seite eines Uhrgehäuses bis zu Hörnern an der gegenüberliegenden Seite des Uhrgehäuses reichenden und das Uhrgehäuse an dessen Unterseite klammerartig übergreifenden Zentralteil,</li>
<li>der mit seinen Enden an den Hörnern des Uhrgehäuses befestigbar ist und</li>
<li>an dessen beiden Endbereichen jeweils ein Bandteil des Uhrarmbandes lösbar angeschlossen ist.</li>
</ul></p>
<p id="p0003" num="0003">Durch die Verlagerung der Befestigung der Bandteile weg vom Uhrgehäuse, nämlich zu den Endbereichen des Zentralteiles, lassen sich einfache und auch für Nicht-Fachleute leicht zu bedienende und trotzdem sicher haltende Befestigungselemente zum Wechseln der Bandteile vorsehen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Durch den Zentralteil ist das Uhrgehäuse in einer Distanz vom Unterarm bzw. Handgelenk des Trägers gehalten, und es kann der Boden des Uhrgehäuses nicht mehr durch Schweiß des Trägers benetzt werden. Infolge des Materials des Zentralteils ergibt sich auch ein guter Schutz des Uhrgehäuses gegen Stöße.</p>
<p id="p0005" num="0005">Eine bevorzugte Variante des Uhrarmbands ist <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Zentralteil mit eine Distanz zur Unterseite des Uhrgehäuses festlegenden und zum Uhrgehäuse aufragenden Endbereichen versehen ist, deren Enden an den Hörnern befestigbar sind.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Das Vorsehen dieser Distanz zwischen dem Zentralteil und der Unterseite des Uhrgehäuses ermöglicht eine besonders gute Schockabsorption und damit einen guten Schutz des Uhrgehäuses gegen Stöße. Dies insbesondere dann, wenn der Zentralteil aus einem elastisch flexiblen bzw. federnden Material, wie Gummi, gebildet ist, was für Uhrarmbänder mehr oder weniger üblich ist. Auch könnte der Zentralteil aus Metall, wie Federstahl, gebildet sein.</p>
<p id="p0007" num="0007">Ein besonders einfaches Austauschen der beiden Bandteile ist gegeben, wenn die Bandteile jeweils ein T-förmiges, sich in der Ebene der Bandteile erstreckendes Endstück aufweisen, das in sich in Längsrichtung des Zentralteiles erstreckende schlitzförmige Ausnehmungen einsetzbar ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Damit das Uhrarmband auch größeren Belastungen standhalten kann, ist eine das T-förmige Endstück der Bandteile verstärkende Einlage vorzugsweise vom T-förmigen Endstück allseitig umschlossen, wobei zweckmäßig die Einlage im T-förmigen Endstück mit einem in den Endbereich des Bandteils ragenden Verankerungsteil versehen ist, der vorzugsweise vom Endbereich des Bandteils allseitig umschlossen ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zweckmäßig ist die Einlage aus Metall gebildet.</p>
<p id="p0010" num="0010">Vorzugsweise ist der Zentralteil und/oder sind die Bandteile des Uhrarmbandes aus Leder, Kunststoff oder vulkanisiertem und thermoplastischem Gummi gebildet.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> eine Schrägrissdarstellung des Uhrarmbandes zeigt. <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> veranschaulicht eine Seitenansicht des Uhrarmbandes mit an diesem montierter Uhr. <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> erläutert das Zerlegen bzw. Zusammensetzen eines erfindungsgemäßen Uhrarmbandes. <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> ist eine teilweise geschnittene Schrägrissansicht eines der beiden Bandteile.</p>
<p id="p0012" num="0012">Das in den Figuren dargestellte Uhrarmband weist einen Zentralteil 1 auf, der sich von Hörnern 2 an einer Seite eines Uhrgehäuses 3 bis zu den Hörnern 2 an der gegenüberliegenden Seite des Uhrgehäuses 3 erstreckt. Der Zentralteil 1 ist mit seinen Enden 4 an den Hörnern 2 des Uhrgehäuses 3 befestigbar, und zwar vorzugsweise jeweils mittels eines herkömmlichen Federstiftes 5, der Bohrungen bzw. Löcher 7 der Enden 4 durchsetzt. Die Endbereiche 6 des sich im wesentlichen parallel zum Boden des Uhrgehäuses 3 erstreckenden Zentralteils 1 sind zum Uhrgehäuse 3 hin gebogen ausgebildet, wodurch eine<!-- EPO <DP n="3"> --> Distanz 8 zwischen der Oberseite des Zentralteils 1 und der Unterseite des Uhrgehäuses 3 gebildet ist, sodass das Uhrgehäuse 3 praktisch oberhalb des Arms des Trägers unter Ausbildung eines Luftpolsters 9 zu liegen kommt.</p>
<p id="p0013" num="0013">An den Endbereichen 6 des Zentralteils 1 sind jeweils Bandteile 10, 11 lösbar angeschlossen. Jeder Bandteil 10, 11, von denen einer die Schnalle trägt und ein anderer die dazu korrespondierenden Ösen 12 aufweist, weist ein T-förmig ausgebildetes Endstück 13 auf, wobei sich das T-förmige Endstück 13 in der Ebene der Bandteile 10, 11 erstreckt. Der Zentralteil 1 weist hierzu korrespondierend sich in Längsrichtung 14 des Zentralteils 1 erstreckende Ausnehmungen 15 auf, deren Länge so bemessen ist, dass das T-förmige Endstück 13 jedes Bandteils 10, 11 durch die entsprechenden Ausnehmungen 15 einfädelbar ist. Durch anschließendes Wenden des eingesetzten Bandteils 10 bzw. 11 um 90° liegen die T-förmigen Endstücke 13 wiederum parallel zu den Ferderstiften 5 sowie an den Endbereichen 6 des Zentralteils an, wodurch ein Zusammenhalt der Bandteile 10, 11 und des Zentralteils 1 gesichert ist. Zum Ausbau eines Bandteiles 10, 11 müsste dieser wiederum um 90° um seine Längsachse gewendet werden, sodass das T-förmige Endstück 13 durch die Ausnehmung des Zentralteiles 1 herausgleiten kann.</p>
<p id="p0014" num="0014">Das Uhrarmband ist vorzugsweise aus vulkanisiertem Gummi hergestellt, es kann jedoch auch aus Leder, Metall oder Kunststoff gebildet sein. Es ist auch möglich, unterschiedliche Materialien für den Zentralteil 1 und die Bandteile vorzusehen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Um auch bei einer Ausbildung des Uhrarmbandes aus einem weniger festen Material, wie z.B. aus vulkanisiertem Gummi, eine hinreichende Festigkeit des Uhrarmbandes zu erzielen, insbesondere der T-förmigen Endstücke, sind diese zweckmäßig, wie in <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> veranschaulicht, mit einer Einlage 16 verstärkt, wobei sich diese Einlage 16 vom T-förmigen Endstück 13 mittels eines Verankerungsteils 17 bis in den daran anschließenden Endbereich des Bandteils 10 bzw. 11 erstreckt. Die Verstärkung ist vorzugsweise aus Metall und komplett in das Material des Bandteils 10 bzw. 11 eingearbeitet, sodass es allseitig umhüllt ist und damit für den Träger unsichtbar bleibt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel, sondern kann in verschiedener Hinsicht modifiziert sein. Beispielsweise können die beiden Bandteile 10, 11 auch mit anderen Befestigungsmitteln, wie z.B. Schnappverbindungen, am Zentralteil 1 lösbar befestigt sein. Die in den Figuren dargestellte Ausführungsform mit den T-förmigen Endstücken 13 der Bandteile 10, 11 hat<!-- EPO <DP n="4"> --> sich wegen der Einfachheit sowohl hinsichtlich Herstellung als auch Handhabung besonders gut bewährt.</p>
</description><!-- EPO <DP n="5"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Uhrarmband, <b>gekennzeichnet durch</b> die Kombination folgender Merkmale:
<claim-text>- einen von Hörnern (2) an einer Seite eines Uhrgehäuses (3) bis zu Hörnern (2) an der gegenüberliegenden Seite des Uhrgehäuses (3) reichenden und das Uhrgehäuse (3) an dessen Unterseite klammerartig übergreifenden Zentralteil (1),</claim-text>
<claim-text>- der mit seinen Enden (4) an Hörnern (2) des Uhrgehäuses (3) befestigbar ist,</claim-text>
<claim-text>- der mit eine Distanz (8) zur Unterseite des Uhrgehäuses (3) festlegenden und zum Uhrgehäuse (3) aufragenden Endbereichen (6) versehen ist und</claim-text>
<claim-text>- an den beiden Endbereichen (6) jeweils ein Bandteil (10, 11) des Uhrarmbandes lösbar angeschlossen ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Uhrarmband nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Bandteile (10, 11) jeweils ein T-förmiges, sich in der Ebene der Bandteile (10, 11) erstreckendes Endstück (13) aufweisen, das in sich in Längsrichtung (14) des Zentralteiles (1) erstreckende schlitzförmige Ausnehmungen (15) einsetzbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Uhrarmband nach Anspruch 2, <b>gekennzeichnet durch</b> eine das T-förmige Endstück (13) der Bandteile (10, 11) verstärkende Einlage, die vorzugsweise vom T-förmigen Endstück (13) allseitig umschlossen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Uhrarmband nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Einlage (16) im T-förmigen Endstück (13) mit einem in den Endbereich des Bandteils (10, 11) ragenden Verankerungsteil (17) versehen ist, der vorzugsweise vom Endbereich des Bandteils (10, 11) allseitig umschlossen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Uhrarmband nach Anspruch 3 oder 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Einlage (16) aus Metall gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Uhrarmband nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Zentralteil (1) und/oder die Bandteile (10, 11) des Uhrarmbandes aus Leder, Kunststoff oder vulkanisiertem und thermoplastischem Gummi gebildet sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="6"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="162" he="190" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="7"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="162" he="201" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="8"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="212" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="9"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="136" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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