[0001] Die Erfindung betrifft eine frontbeschickbare Waschmaschine mit einem Gehäuse und
einem darin schwingbeweglich aufgehängten Laugenbehälter und einer darin drehbar gelagerten
Trommel, wobei zwischen der Laugenbehälteröffnung und der Beschickungsöffnung in der
Frontwand des Maschinengehäuses ein Faltenbalgring angeordnet ist, gegen den eine
an der Beschickungsöffnung anscharnierte Tür sich im geschlossenen Zustand dichtend
anlegt.
[0002] Aus dem Stand der Technik gemäß der
EP 1 321 558 A1 und der
EP 1 285 986 A1 sind Wäschebehandlungsmaschinen bekannt, bei denen zwischen der Laugenbehälteröffnung
und der Beschickungsöffnung ein Faltenbalgring angeordnet ist. Der Faltenbalgring
verbindet hierbei den Laugenbehälter mit dem Maschinengehäuse an dem die Tür anscharniert
ist. Der Faltenbalgring übernimmt dabei die Dichtfunktion bei geschlossener Tür sowie
den Schwingungsausgleich beim Schleudergang und bildet den Übergang zwischen Vorderwand
und Laugenbehälter zur Waschtrommel.
[0003] Aus der
DE 10 2006 054 103 B3 ist es bekannt, um die Beschickungsöffnung herum einen zum Gehäuseinneren gerichteten
Versatz in der Frontwand anzuordnen, so dass die Faltenbalgdichtung etwas versetzt
zum Maschineninneren angebracht ist. Auch in dieser Ausführung übernimmt die Faltenbalgdichtung
dabei die Dichtfunktion bei geschlossener Tür sowie den Schwingungsausgleich beim
Schleudergang und bildet den Übergang zwischen Vorderwand und Laugenbehälter zur Waschtrommel.
[0004] Aus der
DE 298 02 114 U1 ist es bekannt, die Tür einer frontbeschickbaren Waschmaschine mittels eines Doppelscharniers
an der Frontwand anzubringen.
[0005] Bei dieser Art der Faltenbalgringeinbindung wird es als nachteilig angesehen, dass
die Wäsche, trocken oder nass, über den Faltenbalgring eingefüllt bzw. entnommen werden
muss. Der Faltenbalgring stellt hier eine Behinderung insofern dar, weil der Einfüllvorgang
bzw. der Entleerungsvorgang über den aus Gummi hergestellten Faltenbalgring erfolgt.
Dadurch ergibt sich im Einfüllbereich eine Behinderung, weil der Faltenbalgring einen
gewissen Reibwiderstand aufweist. Der Reibwiderstand wird noch dadurch vergrößert,
da insbesondere in dem vorderen Bereich zur Tür der Faltenbalgring noch eine Dichtlippe
aufweist, die sich im geschlossenen Zustand der Tür rückseitig an diese legt. Die
Dichtlippe erstreckt sich in die Einfüll- bzw. Beschickungsöffnung, so dass die Wäsche
beim Einfüllen bzw. beim Entnehmen über die Dichtlippe gezogen bzw. gedrückt werden
muss.
[0006] Der Erfindung stellt sich somit das Problem hier eine frontbeschickbare Waschmaschine
bereit zu stellen, deren Einfüll- bzw. Entnahmevorgang von Wäsche im Bereich der Beschickungsöffnung
wesentlich leichter vollzogen werden kann.
[0007] Erfindungsgemäß wird dieses Problem mit einer frontbeschickbaren Waschmaschine mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0008] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen darin, dass die Wäsche einfach
und hier reibungsarm über die glatt ausgebildete Frontwand eingefüllt bzw. entnommen
werden kann. Hierzu weist die Beschickungsöffnung einen gebogenen, in das Maschinengehäuse
hineingezogenen Randabschnitt auf, an den die Faltenbalgdichtung versetzt zum Inneren
des Maschinengehäuses eingebunden ist, zur Bildung des reibarmen Beschickungsrandes
bzw. der reibarmen Einfüllöffnung. Es versteht sich nun von selbst, dass, wenn bei
geöffneter Tür die Wäsche entnommen bzw. eingefüllt wird, diese über den reibungsarmen
Rand der Beschickungsöffnung, ähnlich wie bei einem Trichter, eingefüllt bzw. entnommen
werden kann. Die Wäsche kommt dabei mit der Faltenbalgdichtung nicht unmittelbar in
Berührung, da diese zurückversetzt im Gehäuse untergebracht ist. Der Faltenbalgdichtring
baut auch wesentlich schmaler, so dass ein geringer Randbereich noch zwischen der
Laugenbehälteröffnung und der hineingezogenen Frontwand verbleibt.
[0009] In Weiterbildung ist hierbei der gebogene, umlaufende Randabschnitt nahtlos aus der
Frontwand des Maschinengehäuses herausgeformt. Dadurch ergibt sich in vorteilhafter
Weise die reibungsarme Trichtereinfüllöffnung, die insbesondere ein Hineingleiten
der Wäsche in den Trommelraum ermöglicht. Dabei ist ein dem gebogenen Randabschnitt
angepasster umlaufender Randbereich an der Innenseite der Tür vorgesehen, der sich
im geschlossenen Zustand der Tür an den gebogenen Randabschnitt des Maschinengehäuses
formschlüssig und bündig anfügt. Somit bilden Tür und trichterförmig gebildete Beschickungsöffnung
eine formschlüssige Verbindung im geschlossenen Zustand der Tür.
[0010] Am umlaufenden Randbereich der Tür ist eine Ringdichtung vorgesehen, die sich im
geschlossenen Zustand der Tür dichtend auf den gebogenen Randabschnitt drückt. Somit
wird auch erreicht, dass der störende Dichtbereich aus dem Öffnungsbereich bzw. dem
Einfüllbereich/Beschickungsbereich herausgenommen wird und dieser sich somit rückwärtig
an der Tür befindet. Eine alternative Möglichkeit der Abdichtung kann auch darin bestehen,
dass die Ringdichtung an der Frontseite der Frontwand um die Einfüllöffnung angebracht
ist, wobei hier auch die störende Ringdichtung aus dem Beschickungsbereich herausgenommen
ist.
[0011] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der umlaufende Randbereich
der Tür aus einem Metallring gefertigt, in den ein Türglas eingefasst ist. Die Tür
ist mit einem Doppelscharniergelenk an der Frontseite bzw. Frontwand des Maschinengehäuses
befestigt. Das Doppelscharniergelenk besteht hierbei im Wesentlichen aus einem viertelkreisförmigen
Bogensegment mit einer zum Kreismittelpunkt ragenden Lasche, wobei jeweils endseitig
Drehgelenkpunkte angeordnet sind. Die besonderen Vorteile dieses Doppelscharniergelenkes
bestehen darin, dass einerseits ein Öffnungsbereich der Tür von 180° erzielt wird,
so dass die Tür quasi parallel zum Maschinengehäuse verschwenkt werden kann. Somit
ergibt sich eine Komplettöffnung der Beschickungsöffnung zur Trommel. Andererseits
hat das Doppelscharniergelenk auch den Vorteil, dass im verriegelten Zustand der Tür
durch die Doppelgelenkfunktion eine wesentlich bessere Verspannsituation der Tür auf
die Beschickungsöffnung erzeugt wird, da die Türrückseite mit ihrem Umfang auf die
Dichtung gepresst wird. Dabei ist der erste Drehgelenkpunkt am Ende der Lasche an
der Innenseite des Maschinengehäuses angeordnet, wobei der zweite Drehgelenkpunkt
am Bogenende zur schwenkbaren Lagerung der Tür vorgesehen ist. Das Bogensegment ist
im geöffneten Zustand der Tür durch eine in der Frontwand des Maschinengehäuses im
gebogenen Randabschnitt angeordnete Öffnung heraus schwenkbar. Somit ergibt sich insbesondere
die weit geöffnete Parallellage der Tür zum Maschinengehäuse, wobei im geschlossenen
Zustand die Lasche eine Parallellage zur Innenseite der Frontwand des Maschinengehäuses
einnimmt. Somit wird erreicht, dass die verspannende Wirkung der Tür durch das Scharnier
erzielt wird, und die Tür mit ihrer Dichtung unter Spannung schloss- und scharnierseitig
dichtend anliegt.
[0012] Das Türglas des Waschautomaten wird von einem Metallring eingefasst, der zum Schutz
der Glaskante dient und an dem die Tür mit Hilfe eines Scharniers am Gehäuse befestigt
wird. Das Scharnier besitzt wie erwähnt zwei Drehpunkte, damit ein Öffnungswinkel
von 180° erreicht werden kann.
[0013] Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Beschickungsöffnung
mit ihrem gebogenen Beschickungsrand unter einer Schrägen verlaufend aus der Frontwand
des Maschinengehäuses heraus geformt. Durch diese Anordnung wird erreicht, dass eine
bessere Einsicht in die Trommel gegeben ist, wobei dadurch auch insbesondere der Beschickungsvorgang
begünstigt wird.
[0014] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1a, 1 b
- eine geschnittene Seitenansicht einer frontbeschickbaren Wäschebehand- lungsmaschine
gemäß der Erfindung;
- Figur 2
- eine geschnittene Draufsicht auf eine Wäschebehandlungsmaschine gemäß der Figur 1
und
- Figur 3
- eine Detailansicht des Doppelscharniergelenkes.
[0015] Die Figuren 1a und 1b zeigen jeweils eine frontbeschickbare Wäschebehandlungsmaschine
1 mit einem Gehäuse 2 und einem darin schwingbeweglich aufgehängten Laugenbehälter
3 sowie einer darin drehbar gelagerten Trommel 4. Wie aus der Figur 1 ersichtlich
ist, ist dabei zwischen der Laugenbehälteröffnung 5 und einer Beschickungsöffnung
6 in der Frontwand 7 des Maschinengehäuses 2 ein Faltenbalgring 8 angeordnet. Die
Beschickungsöffnung 6 wird dabei mittels einer anscharnierten Tür 9 dichtend geschlossen,
wie dies in der Figur 1 dargestellt ist. In Figur 1b ist besonders deutlich der gebogene
umlaufende, nahtlos aus der Frontwand 7 des Maschinengehäuses 2 herausgeformte Randabschnitt
10 zu erkennen. Dadurch ergibt sich in vorteilhafter Weise die reibungsarme Trichtereinfüllöffnung
6, die insbesondere ein Hineingleiten der Wäsche in den Trommelraum 3 ermöglicht.
[0016] Die Figur 2 zeigt hier unterschiedliche Stellungen der Tür 9 und zwar in der geschlossenen,
halbgeöffneten und in der ganz geöffneten Stellung. Gemäß der Erfindung weist die
Beschickungsöffnung 6 einen gebogenen, in das Maschinengehäuse 2 hinein gezogenen
Randabschnitt 10 auf, an den die Faltenbalgdichtung 8 versetzt zum Inneren des Maschinengehäuses
2 eingebunden ist. Dabei bildet insbesondere der Randabschnitt 10 einen reibungsarmen
Beschickungsrand bzw. eine reibungsarme Einfüllöffnung 6. Der gebogene umlaufende
Randabschnitt 10 ist hierbei nahtlos aus der Frontwand 7 des Maschinengehäuses 2 herausgeformt.
Dabei ist ein dem gebogenen Randabschnitt 10 angepasster umlaufender Randbereich 11
an der Innenseite der Tür 9 vorgesehen, der sich im geschlossenen Zustand, wie in
der Figur 1 dargestellt ist, an den gebogenen Randabschnitt 10 formschlüssig und bündig
anfügt. Am umlaufenden Randbereich 11 der Tür 9 ist eine Ringdichtung 12 vorgesehen,
die sich im geschlossenen Zustand der Tür 9 dichtend auf den gebogenen Randabschnitt
10 drückt. Dies ist insbesondere besser in der Figur 3 in der Detailansicht zu erkennen.
Alternativ kann auch die Ringdichtung 12 an der Frontseite der Frontwand 7 um die
Einfüllöffnung angebracht sein.
[0017] In Weiterbildung der Erfindung ist der umlaufende Randbereich 11 der Tür 9 aus einem
Metallring gefertigt, in den ein Türglas 13 eingefasst ist, wie es hier beispielsweise
als gebogenes Türglas 13 dargestellt ist. Wie insbesondere aus der Figur 3 zu erkennen
ist, ist die Tür 9 mit einem Doppelscharniergelenk 14 an der Frontwand 7 des Maschinengehäuses
2 befestigt. Das Doppelgelenkscharnier 14 besteht hierbei im Wesentlichen aus einem
etwa viertel- bis drittelkreisförmigen Bogensegment 15, mit einer zum Kreismittelpunkt
ragenden Lasche 16, wobei jeweils endseitig Drehgelenkpunkte 17 und 18 angeordnet
sind.
[0018] Der erste Drehgelenkpunkt 17 ist am Ende der Lasche 16 an der Innenseite des Maschinengehäuses
2 angeordnet, wobei der zweite Drehgelenkpunkt 18 am Bogenende zur schwenkbaren Lagerung
der Tür 9 vorgesehen ist. Das Bogensegment 15 ist im geöffneten Zustand der Tür 9,
wie dies in der Figur 2 und auch in der Figur 3 angedeutet ist, durch eine in der
Frontwand 7 des Maschinengehäuses 2 im gebogenen Randabschnitt 10 angeordneten Öffnung
19 heraus schwenkbar. Ist die Tür 9 geschlossen, nimmt die Lasche 16 eine Parallellage
zur Innenseite der Frontwand des Maschinengehäuses 2 ein, so wie es in der Figur 3
ersichtlich ist. In dieser Lage zieht das Bogensegment 15 mit dem Drehgelenkpunkt
18 die Tür an bzw. auf den Randabschnitt 10, so dass insbesondere in diesem geschlossenen
Zustand eine Verspannung der Ringdichtung 12 von der Innenseite her auf den gebogenen
Randabschnitt 10 erfolgt und es zu der dichtenden Anlage der Tür 9 kommt.
[0019] In Weiterbildung der Erfindung ist die Beschickungsöffnung 6 mit ihrem gebogenen
Randabschnitt 10 unter einer Schrägen verlaufend aus der Frontwand des Maschinengehäuses
2 heraus geformt. Diese schräge Herausarbeitung der Beschickungsöffnung 6 wird deutlich
in der Figur 1, so dass insbesondere dadurch auch eine Schräglage der Trommel 4 und
des Laugenbehälters 3 gegeben ist.
1. Frontbeschickbare Waschmaschine (1) mit einem Gehäuse (2) und einem darin schwingbeweglich
aufgehängten Laugenbehälter (3) und einer darin drehbar gelagerten Trommel (4), wobei
zwischen einer Laugenbehälteröffnung (5) und einer Beschickungsöffnung (6) in der
Frontwand (7) des Maschinengehäuses (2) ein Faltenbalgring (8) angeordnet ist, gegen
den eine an der Beschickungsöffnung (6) anscharnierte Tür (9) sich im geschlossenen
Zustand dichtend anlegt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschickungsöffnung (6) einen gebogenen, in das Maschinengehäuse (2) hineingezogenen
Randabschnitt (10) aufweist, an den die Faltenbalgdichtung (8) versetzt zum Inneren
des Maschinengehäuses (2) eingebunden ist, wobei der Randabschnitt (10) einen reibungsarmen
Beschickungsrand bzw. eine reibungsarme Einfüllöffnung bildet.
2. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der gebogene umlaufende Randabschnitt (10) nahtlos aus der Frontwand des Maschinengehäuses
(2) herausgeformt ist.
3. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein dem gebogenen Randabschnitt (10) angepasster umlaufender Randbereich (11) an
der Innenseite der Tür (9) vorgesehen ist, der sich im geschlossenen Zustand der Tür
(9) an den gebogenen Randabschnitt (10) formschlüssig und bündig anfügt.
4. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass am umlaufenden Randbereich (11) der Tür (9) eine Ringdichtung (12) vorgesehen ist,
die sich im geschlossenen Zustand der Tür (9) dichtend auf den gebogenen Randabschnitt
(10) drückt.
5. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ringdichtung (12) an der Frontseite der Frontwand 7 um die Einfüllöffnung angebracht
ist.
6. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der umlaufende Randbereich (11) der Tür (9) aus einem Metallring gefertigt ist, in
den ein Türglas (13) eingefasst ist.
7. Frontbeschickbare Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tür (9) mit einem Doppelgelenkscharnier (14) an der Frontwand (7) des Maschinengehäuses
(2) befestigt ist.
8. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Doppelgelenkscharnier (14) im Wesentlichen aus einem viertelkreisförmigen Bogensegment
(15) mit einer zum Kreismittelpunkt ragenden Lasche (16) besteht, wobei jeweils endseitig
Drehgelenkpunkte (17, 18) angeordnet sind.
9. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Drehgelenkpunkt (17) am Ende der Lasche (16) an der Innenseite des Maschinengehäuses
(2) angeordnet ist, wobei der zweite Drehgelenkpunkt (18) am Bogenende zur schwenkbaren
Lagerung der Tür (9) vorgesehen ist.
10. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 8 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Bogensegment (15) im geöffneten Zustand der Tür (9) durch eine in der Frontwand
(7) des Maschinengehäuses (2) im gebogenen Randabschnitt (10) angeordnete Öffnung
(19) heraus schwenkbar ist.
11. Frontbeschickbare Waschmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lasche (16) im geschlossenen Zustand der Tür (9) eine parallele Lage zur Innenseite
der Frontwand (7) des Maschinengehäuses (2) einnimmt.
12. Frontbeschickbare Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschickungsöffnung (6) mit ihrem gebogenen Beschickungsrand unter einer Schräge
verlaufend aus der Frontwand des Maschinengehäuses (2) herausgeformt ist.