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EP 2 098 650 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.07.2015 Patentblatt 2015/30 |
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Anmeldetag: 16.02.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schalungselement
Shuttering element
Elément de coffrage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE LI |
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Priorität: |
07.03.2008 DE 202008003246 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.09.2009 Patentblatt 2009/37 |
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Patentinhaber: FWR Solutions GmbH |
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96342 Stockheim/Ofr. (DE) |
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Erfinder: |
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- Willibald, Fischer
96342 Stockheim (DE)
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Vertreter: Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
PartG mbB |
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Leopoldstraße 4 80802 München 80802 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 647 744 DE-U1-202005 019 397
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DE-A1- 19 500 937
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung beziehl sich auf ein Schalungselement der im Oberbegiff von Anspruch
1 erläuterten Art.
[0002] Ein derartiges Schalungselement ist aus der
DE 20 2005 019 397 U1 bekannt. Bei dem bekannten Schalungselement wird die Fugensperre durch die einander
zugewandten, elastischen Randbereiche der Schalungswandungen, die sich in das Innere
eines die Verbindungseinrichtung bildenden U-förmigen Bügels erstrecken, federnd geklemmt.
Diese Art der Klemmung ist gut geeignet für aus elastischem Material bestehende Fugenbänder;
bei aus Blech, insbesondere aus beschichtetem Blech, bestehenden Fugensperren ist
die Klemmung zwischen den Rändern der Schalungstafel nicht optimal, weil die in Längsrichtung
des Fugenbleches annähernd linienförmig an ihm angreifenden Ränder keine stabile Positionierung
zu gewährleisten vermögen und außerdem die scharfkantigen Ränder die Oberfläche des
Fugenbleches beschädigen können.
[0003] Aus der
DE 195 00 937 A1 ist ein Schalungselement bekannt, bei dem in einer Ausführungsform ein Fugenblech
zwischen die einander zugewandten, flanschförmig abgebogenen Ränder von Schalungswandungen
eingeschweißt und in einer anderen Ausführungsform ein elastisches Fugenband in einen
U-förmigen Fugenbandkorb eingelegt ist, dessen Schenkel wiederum mit den flanschförmigen
Rändern der Schalungstafeln verschweißt sind. Die elastischen Schenkel des letzteren
Ausführungsbeispiels können aus ihrer entspannten Stellung, in der sie auseinanderklaffen,
mittels Rödeldraht oder dgl. elastisch zusammengedrückt werden, um das Fugenband einzuklemmen.
Das Einschweißen eines Fugenbleches auf der Baustelle ist umständlich. Das gleiche
gilt für das Einlegen eines elastischen Fugenbandes und das anschließende Einklemmen
mittels Rödeldrahts oder dgl..
[0004] Schalungselemente, bei denen aus elastischem Material bestehende Fugenbänder in korbartige
Konstruktionen eingelegt werden, die ihrerseits mit den Schalungstafeln verbunden
sind, sind auch aus der
EP-A-532 908 und
EP-A-647 744 bekannt. Ein in das Schalungselement eingeschweißtes Fugenblech ist auch aus der
EP-A-513 740 bekannt.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schalungselement mit einer einfachen
und sicheren Halterung für eine Fugensperre bereitzustellen, das sich besonders für
die Verwendung von Fugenblechen eignet.
[0006] Die Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung können insbesondere aus beschichtetem Blech
bestehende Fugensperren einfach und kippsicher in das Schalungselement eingesteckt
werden. Die einander zugewandten Teile des Bügels lassen sich auf einfache Weise so
gestalten, dass sie einerseits das Fugenblech kippsicher halten und andererseits beim
Einschieben keine Beschädigung der Oberfläche des Fugenbleches verursachen.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0009] Erfindungsgemäß erfolgt die kraftschlüssige klemmende Fixierung durch eine Klemmeinrichtung,
die Teil der Vertindungseinrichlung. mit der die Schalungswaridungen über den dazwischen
liegenden Spalt miteinander verbunden werden. Zusätzlich kann die kraftschlüssige,
klemmende Fixierung der Fugensperre durch das Schalungsmaterial selbsterfolgen, das
bevorzugt in Randbereichen elastisch ausgebildet, be m Einschieben der Fugensperre
ausgelenkt und sich durch Federeigenschaften an die Fugensperre hallend anlegt.
[0010] Um eine lagegenaue Positionierung der Fugensperre zu erreichen, ist bevorzugt ein
Tiefenanschlag vorgesehen, der die Einsetztiefe der Fugensperre in den Spalt begrenzt.
[0011] Die Verbindungseinrichtung bestelt bevorzugt aus einer Vielzahl im Abstand zueinander
mit beiden Schalungswandungen verbundenen Bügeln, die übereine Verstrebung miteinander
verbunden sind. Diese Verstrebung kann bevorzugt als Tiefenanschlag ausgebildet sein.
Weiterhin kann durch die Verstrebung der Abstand zweier Schenkel des Bügels festgelegt
werden, de dem gewünschten Klemmabstand entspricht.
[0012] Die Bügel können als Elnzelbügel ausgebildet sein, können jedoch auch an einem mit
der Schalungswandung verbundenen Versteifungsträger angeordnet sein.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Schalungselements.
- Fig. 2
- die Vorderansicht gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung und
- Fig. 3
- eine Ansicht ähnlich Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
[0014] Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schalungselementes
1, das bevorzugt als Fugenschalungselement und bevorzugt als verlorenes Schalungselement
ausgebildet ist, d.h. im Beton verbleibt. Das Schalungselement 1 enthält zwei Schalungswandungen
2, die für Fugenschalungen slreifenförmig ausgebildet sind, dies jedoch nicht sein
nüssen. Die Schalungswandungen 2 sind beidseitig eines Spaltes 3 angeordnet, und liegen
sich im dargestellten Ausführungsbeispiel in der gleichen Ebene gegenüber. Der Spalt
3 erstreckt sich über die gesamte Länge der Schalungswandungen 2 und wird in einer
vorbestimenten Breite b durch eine Verbindungseinrichtung 4 fixiert, die mit beiden
Schalungswandungen 2 fest verbunden ist.
[0015] Die Schatungswandungen 2 können aus jedem geeigneten Schalungsmaterial bestehen,
sind jedoch bevorzugt aus Metall, so dass eine ebenfalls aus Metall bestehende Verbindungseinrichtung
4 in einfacher Weise mit den Schalungswandungen 2 verschweißt werden kann. Bevorzugt
ist das Material der Schalungswandungen 2 begrenzt betondurchlässig, um eine rade
Anschlussfläche zu gewährleisten. Ein bevorzugtes Material für die Schalungswandungen
2 ist Streckmetall in jeder bekannten Ausführung.
[0016] Die Verbindungseinrichtung 4 enthält im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Mehrzahl
von Bügeln 5, die mit Abstand zueinander entlang des Spaltes 3 angeordnet sind.
[0017] Wie auch in Verbindung mit Fig. 2 ersichtlich, weist jeder Bügel 5 bevorzugt eine
im Wesentlichen omegaförmige Gestalt auf, wobei zumindest zwei erste Schenkel 5a vorgesehen
sind, die am Spalt 3 anliegen, sich im Wesentlichen rechtwinklig zur Ebene des Spaltes
3 erstrecken und über einen vorbestimmten Bereich K parallel zueinander verlaufen.
Beide Scherkel 5a weisen einen Abstand zueinander auf, der im Wesentlichen der Breite
b des Spaltes 3 entspricht.
[0018] Der Bügel 5 weist weiterhin Befestigungseinrichtungen in Form zweiter Schenkel 5b
auf, die sich im Wesentlichen parallel zur Schalungswandung 2 erstrekken und an dieser
fixiert, bevorzugt angeschweißt, sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel erstrecken
sich die zweiten Schenkel 5b über die gesamte Breite jeder Schalungswandung 2.
[0019] Der Übergang zwischen den ersten und zweiten Schenkeln 5a, 5b ist mit einer Ausrurdung
R versehen, durch den sich die Schenkel 5a, 5b etwas von der jeweils anliegenden Schalungswandung
2 abheben.
[0020] Die Schenkel 5a, 5b jeder Seite des Bügels 5 werden über einen Verbinder, z. B. einen
Verbindungsbogen 5c miteinander verbunden. Der Bügel 5 wird bevorzugt mit den Schenkeln
5a, 5b und dem Verbindungsbogen 5c aus einem Metallstab gebogen.
[0021] Die Vielzahl der Bügel 5 des Schalungselementes 1 wird über eine im Wesentlichen
parallel zum Spalt 3 verlaufende Verbindungsstrebe 6 miteinander verbunden und im
vorbestimmten Abstand entlang des Spaltes 3 gehalter, wobei die Verbindungsstrebe
6 als Metallstab ausgebildet und bevorzugt am Übergang zwischen den ersten Schenkeln
5a und der Verbindung 5c mit den Bügeln 5 verschweißt ist. Die Verstrebung 6 ist bevorzugt
so angeordnet, dass sie die beiden Schenkel 5a ineinem Abstand zueinander hält, der
bevorzugt etwa gleich der Breite b des Spaltes 3 und kleiner als eine vorbestimmte
Dicke d einer handelsüblichen Fugensperre 7 ist. Die Verstrebung 6 befindet sich senkrecht
zur Ebene des Spaltes 3 und in einem Abstand zu diesem, der etwa der halben Breite
der Fugensperre 7 (Fig. 2) entspricht, die in dargestellten Ausführungsbeispiel als
Fugenblech mit übertrieben gezeichneter Dicke d dargestellt ist, um die Darstellung
klarer zu machen. Die Fugensperre 7 bzw. das Fugenband ist handelsüblich und weist
eine handelsübliche Dicke d auf.
[0022] Die Dicke d der Fugensperre 7 ist größer als die Breite b des Spaltes 3 und somit
auch größer als der Abstand zwischen den beiden Schenkeln 5a jedes Bügels 5. Die Breite
b und der Abstand zwischen den Schenkeln 5a bildet somit einen Klemmabstand A
K, in die die Fugensperre 7 unter elastisch federnder Verdrängung der anliegenden Elemente
eingedrückt wird. Der Klemmabstand A
K kann so gewählt werden, dass alle oder zumindest eine Mehrzahl handelsüblicher Dicken
d abgedeckt werden.
[0023] Beim Einschieben der Fugensperre 7 werden Randbereiche 2a der Schalungswandungen
2, die in der Nähe oder direkt arliegend zum Spalt 3 liegen, um die Ausrundungen R
gebogen und klemmen kraftschlüssig die Fugensperre 7 durch ihre Rückfederkraft. Weiterhin
werden die Schenkel 5a auseinander gedrückt, wobei dadurch die Fugensperre 7 durch
die Rückstellk-aft der federnden Ausbiegung der Verbindungseinrichtung 4 und insbesondere
der Schenkel 5a der Bügel 5 kraftschlüssig federnd fixiert wird.
[0024] Im Gebrauch des erfindungsgemäßen Schalungselementes kann somit cas Schalungselement
mit den Schalungswandungen und der Verbindungseinrichtung 4 werkseitig ferbggestelt
und auf die Baustelle geliefert werden. Dort wird unter elastischer Verformung die
Fugensperre 7, also beispielsweise ein handelsüblches Fugenblech, in den Spalt 3 eingedrückt,
wodurch zunächst die Schalungswandungen 2 um den Radius R verformt und anschließend
die Schenkel 5a elastisch federnd auseinander gedrückt werden, so dass bevorzugt über
die gesamte Erstreckung K der Schenkel 5a eine Klemmkraft auf die Fugensperre 7 aufgebracht
werden kann. Die Verstrebung 6 wirkt dabei als Tiefenanschlag, der cas Einschieben
der Fugensperre 7 begrenzt.
[0025] Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schalungselementes
10, das bis auf die nachfolgend beschriebenen Abwandlungen dem Schalungselement 1
entspricht, so dass gleiche bzw. vergleichbare Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen
gekennzeichnet und nicht nochmals erläutert sind.
[0026] Das Schalungselement 10 unterscheidet sich vom Schalungselement 1 lediglich durch
beidseitig angeordnete, zusätzliche Versteifungsträger 11, die die Verbindungseinrichtung
4 zusätzlich mit beiden Schalungswandungen 2 verbinden. Die Versteifungsträger 11
sind in Form herkömmlicher, flächiger Gitterträger ausgebildet und enthalten zwei
parallel zueinander angeordnete Stäbe 12a und 12b, die durch zick-zack- oder bogenförmige
Querstäbe 13 miteinander verbunden sind. Der erste Längsstab 12a wird beispielsweise
an den Verbindem 5c der Bügel 5 und der zweite Längsstab 12b an der zugeordneten Schalungswandung
2 befestigt, bevorzugt verschweißt, so dass sich eine dachförmige Versteifung für
die Verbindungseinrichtung 4 ergibt.
1. Schalungselement (1, 10) mit einer ersten und einer zweiten Schalungswandung (2),
die unter Freilassung eines Spaltes (3), durch den eine flächige Fugensperre (7) mit
einer vorbestimmten Dicke (d) hindurchschiebbar ist, mit Hilfe einer wenigstens einen
Bügel (5) aufweisenden Verbindungseinrichtung (4) über den Spalt (3) hinweg verbunden
sind, wobei die Fugensperre (7) in ihrer Position im Spalt (3) mittels federnder Teile
des Schalungselementes (1, 10) kraftschlüssig klemmend fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugensperre (7) durch einander zugewandte Teile (5a) des Bügels (5) kraftschlüssig
klemmend fixierbar ist, indem die einander zugewandten Teile (5a) des federnd ausgebildeten
Bügels (5) in dessen entspannter Form einen Abstand (AK) haben, der kleiner als die Dicke (d) der Fugensperre (7) ist.
2. Schalungselement (1, 10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugensperre (7) zusätzlich durch die den Spalt (3) begrenzenden, federnden Ränder
(2a) der Schalungswandungen (2) kraftschlüssig klemmend fixierbar ist, indem der die
Spaltbreite (b) vor Einschieben der Fugensperre (7) definierende Randabstand kleiner
als die Dicke (d) der Fugensperre (7) ausgebildet ist.
3. Schalungselement (1, 10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Klemmen der Fugensperre (7) dienenden, einander zugewandten Teile (5a) des
Bügels (5) dessen sich beidseitig des Spalts (3) gegenüberliegende, federnde Schenkel
sind.
4. Schalungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (5a) über einen Klemmbereich (K) parallel und im Klemmabstand (AK) zueinander verlaufen.
5. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (5) eine im Wesentlichen omegaförmige Ausbildung mit parallelen, klemmenden
Schenkeln (5a), einem Verbindungsbogen (5c) und Befestigungsschenkeln (5b) zum Befestigen
an den Schalungswandungen (2) aufweist.
6. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tiefenanschlag (6) zur Begrenzung der Einsetztiefe der Fugensperre (7) in den
Spalt (3) vorgesehen ist.
7. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (4) eine Mehrzahl einzelner Bügel (5) enthält, die entlang
des Spaltes (3) im Abstand zueinander angeordnet sind, wobei jeder Bügel (5) einen
ersten mit der einen Schalungswandung (2) und einen zweiten mit der anderen Schalungswandung
(2) verbundenen Schenkel (5a) enthält, und die Bügel (5) mit einer im senkrechten
Abstand zur Ebene des Spalts (3) angeordneten Verstrebung (6) miteinander verbunden
sind.
8. Schalungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstrebung (6) den Tiefenanschlag bildet.
9. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (4) an einem mit der Schalungswandung (2) verbundenen
Versteifungsträger (11) angeordnet ist.
1. A shuttering element (1, 10) with a first and a second shuttering wall (2) which,
whilst leaving free a gap (3) through which a flat joint barrier (7) of pre-determined
thickness (d) is capable of being pressed, are connected beyond the gap (3) with the
aid of a connecting device (4) having at least one bracket (5), wherein the joint
barrier (7) is capable of being fixed in its position in the gap (3) in a clamped
manner with non-positive locking by means of springing parts of the shuttering element
(1, 10), characterized in that the joint barrier (7) is capable of being fixed in a clamped manner with non-positive
locking by mutually facing parts (5a) of the bracket (5), in that the mutually facing parts (5a) of the bracket (5) which is designed in a springing
manner are at a distance (AK) - in the relaxed form of the said bracket (5) - which is smaller than the thickness
(d) of the joint barrier (7).
2. A shuttering element (1, 10) according to Claim 1, characterized in that the joint barrier (7) is additionally capable of being fixed in a clamped manner
with non-positive locking by the springing edges (2a) of the shuttering walls (2)
which bound the gap (3), in that the edge distance defining the gap width (b) before the insertion of the joint barrier
(7) is smaller than the thickness (d) of the joint barrier (7).
3. A shuttering element (1, 10) according to Claim 1, characterized in that the mutually facing parts (5a) of the bracket (5) used to clamp the joint barrier
(7) are springing legs of the said bracket (5) which are mutually opposed on both
sides of the gap (3).
4. A shuttering element according to Claim 3, characterized in that the legs (5a) extend parallel to and at a clamping distance (AK) from each other by way of a clamping region (K).
5. A shuttering element according to any one of Claims 1 to 4, characterized in that the bracket (5) has a substantially Ω-shaped design with parallel clamping legs (5a),
a connecting curve (5c) and fastening legs (5b) for fastening to the shuttering walls
(2).
6. A shuttering element according to any one of Claims 1 to 5, characterized in that a depth stop (6) for limiting the insertion depth of the joint barrier (7) into the
gap (3) is provided.
7. A shuttering element according to any one of Claims 1 to 6, characterized in that the connecting device (4) contains a plurality of individual brackets (5) which are
arranged at a distance from one another along the gap (3), wherein each bracket (5)
contains a first leg (5a) connected to one shuttering wall (2) and a second leg (5a)
connected to the other shuttering wall (2), and the brackets (5) are connected to
each other by a brace (6) arranged at a vertical distance from the plane of the gap
(3).
8. A shuttering element according to Claim 7, characterized in that the brace (6) forms the depth stop.
9. A shuttering element according to any one of Claims 1 to 8, characterized in that the connecting device (4) is arranged on a reinforcement support (11) connected to
the shuttering wall (2).
1. Elément de coffrage (1, 10) comprenant une première et une deuxième paroi de coffrage
(2) qui, tout en laissant libre entre elles un interstice (3) à travers lequel peut
être insérée une barrière de jonction ou de joint plate (7) d'une épaisseur (d) prédéterminée,
sont reliées mutuellement par pontage de l'interstice (3), à l'aide d'un dispositif
de liaison (4) comportant au moins un arceau (5), la barrière de jonction (7) pouvant
être fixée par adhérence dans sa position dans l'interstice (3) par serrage au moyen
de pièces élastiques de l'élément de coffrage (1, 10), caractérisé en ce que la barrière de jonction (7) peut être fixée par adhérence moyennant serrage par des
parties (5a) de l'arceau (5) mutuellement en regard, grâce au fait que les parties
(5a) de l'arceau (5) de configuration élastique, mutuellement en regard, présentent,
dans leur forme détendue, une distance d'espacement (AK) qui est inférieure à l'épaisseur (d) de la barrière de jonction (7).
2. Elément de coffrage (1, 10) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la barrière de jonction (7) peut être fixée en supplément par adhérence moyennant
serrage par les bords (2a) élastiques des parois de coffrage (2), qui délimitent l'interstice
(3), grâce au fait que la distance d'espacement des bords définissant la largeur d'interstice
(b) avant l'insertion de la barrière de jonction (7), est inférieure à l'épaisseur
(d) de la barrière de jonction (7).
3. Elément de coffrage (1, 10) selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties (5a) de l'arceau (5) mutuellement en regard et servant au serrage de
la barrière de jonction (7), sont les branches élastiques de l'arceau, qui s'opposent
réciproquement de part et d'autre de l'interstice (3).
4. Elément de coffrage selon la revendication 3, caractérisé en ce que sur une zone de serrage (K), les branches (5a) s'étendent de manière mutuellement
parallèle en étant espacées de la distance de serrage (AK).
5. Elément de coffrage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'arceau (5) présente une configuration sensiblement en forme d'oméga avec des branches
(5a) parallèles et destinées au serrage, un arc de liaison (5c), et des branches de
fixation (5b) destinées à être fixées aux parois de coffrage (2).
6. Elément de coffrage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'il est prévu une butée de profondeur (6) pour limiter la profondeur d'insertion de
la barrière de jonction (7) dans l'interstice (3).
7. Elément de coffrage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le dispositif de liaison (4) comprend une pluralité d'arceaux individuels (5), qui
sont agencés à distance les uns des autres le long de l'interstice (3), chaque arceau
(5) comprenant une première branche (5a) reliée à une des parois de coffrage (2) et
une deuxième branche reliée à l'autre paroi de coffrage (2), et les arceaux (5) étant
reliés les uns aux autres au moyen d'une entretoise (6) agencée à une distance perpendiculaire
au plan de l'interstice (3).
8. Elément de coffrage selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'entretoise (6) forme la butée de profondeur.
9. Elément de coffrage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le dispositif de liaison (4) est agencé sur une poutrelle de renfort (11) reliée
à la paroi de coffrage (2).


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