| (19) |
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(11) |
EP 2 098 787 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.11.2016 Patentblatt 2016/47 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.03.2009 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
Gargerät
Cooking device
Appareil de cuisson
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
07.03.2008 ES 200800780
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.09.2009 Patentblatt 2009/37 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Galindo Perez, Juan Jose
50007 Zaragoza (ES)
- Martinez Zabalo, Elena
50014 Zaragoza (ES)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 314 587 FR-A1- 2 434 574 US-A- 6 008 478
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DE-A1-102004 003 116 FR-A1- 2 653 209
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gargerät mit einer Gargerätemuffel nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
[0002] Gargeräte sind üblicherweise mit einem Ober- und Unterhitzeheizkörper ausgestattet.
So ist aus der
EP 0 433 967 A2 ein gattungsgemäßes Gargerät mit einer Gargerätemuffel bekannt, unterhalb deren Muffelboden
ein Unterhitzeheizkörper in einer Trageinrichtung angeordnet ist. Die Trageinrichtung
ist hier eine zur Aufnahme des Unterhitzeheizkörpers dienende Blechtasche, die an
der Gargerätemuffel befestigt ist. Die Blechtasche ist materialaufwendig gefertigt,
sowie unter erhöhtem Montageaufwand mit der Gargerätemuffel verschraubt.
[0003] Die
DE 10 2004 003 116 A1 zeigt ein Heizkörper-Halteblech eines Backofens, enthaltend eine Heizkörperseite
zur Aufnahme von mindestens einem rohrartigen elektrischen Heizkörper, eine heizkörperfreie
Seite, ein vorderes Ende, ein hinteres Ende und zwei seitliche Enden; ferner enthaltend
Halter, welche vorzugsweise aus einem Plattenteil des Halteblechs freigeschnitten
und herausgeformt sind, und welche eine Haltefläche zum Halten des Heizkörpers aufweisen,
wobei in dem Plattenteil aus der Heizkörperseite hervorragende Sicken geprägt sind,
welche relativ zur Ebene des Plattenteils niedriger sind als die Halteflächen der
Halter, und wobei der Heizkörper zwischen den Sicken und den Halteflächen auf einem
vorbestimmten Abstand von der Ebene des Plattenteils gehalten ist.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Gargerät bereitzustellen, bei dem in
einfacher Weise der Unterhitzeheizkörper unterhalb des Muffelbodens montierbar ist.
[0005] Die Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen offenbart. Gemäß dem kennzeichnenden Teil
ist das Querträgerelement eine zur Geräterückseite gebogene Verlängerung eines die
Beschickungsöffnung umziehenden Muffelflansch. Erfindungsgemäß ist daher auf materialaufwendige
Heizkörpergehäuse unterhalb des Muffelbodens verzichtet, das sich von der Frontseite
der Muffel bis zu deren Rückseite erstreckt. Vielmehr ist das Querträgerelement lediglich
frontseitig unterhalb des Muffelbodens angeordnet.
[0006] Das frontseitige Querträgerelement kann dabei in einer Bautiefenrichtung des Gargerätes
über einen freien Abstand von der Rückseite der Gargerätemuffel entfernt sein. Im
Gegensatz zu den materialaufwendigen, bekannten Trageinrichtungen erstreckt sich daher
das erfindungsgemäße Querträgerelement nur auf der Frontseite des Gargerätes, nicht
jedoch in der Bautiefenrichtung bis zur Muffel-Rückseite.
[0007] Im Zusammenhang mit nachteiligen Wärmebrücken ist es von Vorteil, wenn das Querträgerelement
nicht vollflächig mit einem Frontrahmen oder der Muffel verbunden ist, sondern über
zueinander beabstandete Verbindungsstege. Zwischen den Verbindungsstegen können weiträumige
Freischnitte vorgesehen sein, die als Wärmeisolierspalte wirken.
[0008] Alternativ zur einstückigen Formung des Frontrahmens und des Querträgerelementes
kann dieses auch über eine beliebige Verbindungsart, etwa einer Niet- oder Schweißverbindung,
mit dem Frontrahmen verbunden sein.
[0009] Dem Querträgerelement kann ein Einschubanschlag zugeordnet sein, der eine Bewegung
des Unterhitzeheizkörpers in Richtung auf den Muffelboden und in einer Einschubrichtung
begrenzt. Dadurch kann ein unmittelbarer Kontakt des Unterhitzeheizkörpers mit dem
Muffelboden, und somit eine Wärmebrücke, vermieden werden. Außerdem ist dadurch eine
lagerichtige Anordnung des Unterhitzeheizkörpers gewährleistet. Der Einschubanschlag
wirkt daher sowohl als Tiefenaschlag als auch als Höhenanschlag. Fertigungstechnisch
einfach kann der Einschubanschlag zumindest ein Blechlappen sein, der aus einer Ebene
des Querträgerelementes heraus gebogen ist. Der zumindest eine Blechlappen kann lediglich
den vorderen Rand bzw. Scheitelbereich des Unterhitzeheizkörpers umgreifen, während
sich der Unterhitzeheizkörper ansonsten frei hängend bis zu einem hinteren Stützelement
erstreckt, auf dem ein hinterer Bereich des Unterhitzeheizkörpers abgestützt ist.
[0010] Zur Sicherung des Unterhitzeheizkörpers in der Einbaulage kann dieser ein Riegelelement
aufweisen, dessen elastisch federnde Endabschnitte mit dem Stützelement so zusammenwirken,
dass in der Einbaulage eine Bewegung des Unterhitzeheizkörpers entgegen der Einschubrichtung
begrenzt ist. Der einmal montierte Unterhitzeheizkörper ist daher in weiteren Arbeits-
und Montageschritten sicher unterhalb des Muffelbodens gehaltert. Demgegenüber können
die Endabschnitte des Riegelelements bei elastischer Betätigung etwa durch einen Monteur
eine Demontagebewegung des Unterhitzeheizkörpers entgegen der Einschubrichtung freigeben.
[0011] Zusätzlich kann das Querträgerelement Seitenanschläge, etwa seitliche Führungswänden
aufweisen, die eine Bewegung des Unterhitzeheizkörpers in einer zur Einschubrichtung
rechtwinkligen Seitenrichtung begrenzen. Derartige Seitenanschläge unterstützen eine
Einschubbewegung des Unterhitzeheizkörpers in seine Einbauposition.
[0012] Nachfolgend ist die Erfindung anhand der beigefügten Figuren beschrieben.
[0013] Es zeigen:
- Fig. 1
- in einer perspektivischen Teilansicht ein Gargerät mit angedeuteter Gargerätemuffel;
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des Gargerätes entlang der Schnittebene A gemäß der Fig. 1;
- Fig. 3
- in einer Detailansicht die Befestigung eines Querträgerelementes am Frontrahmen; und
- Fig. 4
- in einer der Fig. 2 entsprechenden Ansicht den unmittelbar an der Gargerätemuffel
angeformten Querträger.
[0014] In der Fig. 1 ist ein als Backofen ausgeführtes Gargerät mit einer strichpunktiert
angedeuteten Gargerätemuffel 1 mit einer frontseitigen Muffelöffnung 2 gezeigt. Ein
Gargerätegehäuse sowie eine Gargerätetür zum Schließen der frontseitigen Muffelöffnung
2 sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Ebenso wenig sind zusätzliche
Komponenten innerhalb des Gargerätes, wie etwa eine Wärmeisolierung, eine Steuereinrichtung,
ein Gebläse oder ein Wrasenabzug dargestellt. Die Gargerätemuffel 1 ist aus tiefgezogenem
Dünnblech aus einem oder mehreren Blechteilen gefertigt. Innenseitig kann die Muffel
1 mit einer Emailschicht überzogen sein.
[0015] Neben einem nicht gezeigten Oberhitzeheizkörper weist das Gargerät einen unterhalb
eines Muffelbodens 5 angeordneten Unterhitzeheizkörper 7 auf. Dieser ist in einer
außerhalb der Muffel 1 angeordneten Trageinrichtung gelagert.
[0016] Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, weist die Trageinrichtung für den Unterhitzeheizkörper
7 einen frontseitigen Querträger 9 sowie ein rückseitiges Stützblech 11 auf. Das vertikal
aufgestellte Stützblech 11 ist gemäß der Fig. 2 auf einem Gehäuseboden 13 befestigt.
Demgegenüber ist der frontseitige Querträger 9 über Verbindungsstege 15 mit einem
Frontrahmen 16 in Verbindung, wie es in der Fig. 2 gezeigt ist. In dem Frontrahmen
16 ist ein frontseitiger Muffelflansch 17 gehaltert, der wiederum die Beschickungsöffnung
2 der Gargerätemuffel 1 einrahmt. Der Muffelflansch 17 ist dabei über gängige Verbindungen,
etwa eine Nietverbindung 14, mit einem Innenrand 18 des Frontrahmens 16 gekoppelt.
[0017] In der Fig. 3 ist die Nietverbindung 14 zwischen dem Innenrand 18 des Frontrahmens
16 und dem Muffelflansch 17 gezeigt. Der Muffelflansch 17 weist einen gebördelten
Außenrand 20 auf. Dieser ist sowohl mit dem Frontrahmen-Innenrand 18 als auch mit
dem Querträger 9 vernietet. Der Frontrahmen-Innenrand 18 ist gemäß der Fig. 3 zwischen
dem Muffelflansch 17 und dem Querträger 9 geschaltet. Eine unmittelbare Wärmebrücke
zwischen dem Querträger 9 und der Gargerätemuffel 1 ist daher vermieden.
[0018] Wie aus der Fig. 1 weiter hervorgeht, sind die Verbindungsstege 15 in einer Seitenrichtung
y über Freischnitte 19 voneinander beabstandet, wodurch die Wärmebrücken zwischen
dem Querträger 9 und dem Frontrahmen 16 reduziert werden können.
[0019] In der Fig. 2 bildet der Querträger 9 im Gegensatz zur Fig. 3 zusammen mit dem Frontrahmen
16 ein materialeinheitliches und einstückiges Blechformteil. Der Querträger 9 ist
hier als eine Verlängerung des nach hinten gebogenen, umlaufenden Innenrandes 18 des
Frontrahmens 16 ausgeführt.
[0020] Der Querträger 9 weist an seinen beiden gegenüberliegenden Seiten hochgezogene Führungswände
21 auf, die eine Einschubbewegung des Unterhitzeheizkörpers 7 in der Einschubrichtung
I unterstützen.
[0021] Um eine lagerichtige Positionierung des Unterhitzeheizkörpers 7 zu erreichen, wird
dieser in seiner Einbaulage mittels Höhen- und Tiefenanschlägen in Position gehalten.
Diese sind gemäß der Fig. 1 durch vier, in Seitenrichtung y nebeneinander angeordnete
Blechlappen 25 gebildet, die aus Einschnitten im Querträger 9 ausgebogen sind. Die
als Einschubanschläge wirkenden Blechlappen 25 übergreifen jeweils mit einem horizontalen
Schenkel 27 die vorderen Scheitelbereiche 28 von Windungen des als Rohrheizkörper
gestalteten Unterhitzeheizkörper 7. Ansonsten ist der Unterhitzeheizkörper 7 in einem
Freiraum zwischen dem Querträger 9 und dem hinteren Stützblech 11 freihängend angeordnet.
Entsprechend ist auch der frontseitige Querträger 9 über einen freien Abstand a von
der Rückseite der Gargerätemuffel 1 entfernt.
[0022] Wie oben beschrieben ist der Unterhitzeheizkörper 7 lediglich mit seinen vorderen
Scheitelbereichen 28 im frontseitigen Querträger 9 eingehängt. Bei der Montage des
Unterhitzeheizkörpers 7 kann dieser um eine Montageachse M in einer Schwenkbewegung
II geschwenkt werden (Fig. 1). Die Montageachse M bildet sich zwischen den vorderen
Scheitelbereichen 28 des Unterhitzeheizkörpers 7 und den Blechlappen 25.
[0023] Das hintere Stützblech 11 weist eine in Seitenrichtung y zentrische Durchführungsöffnung
29 auf, die von einem zur Frontseite abragenden Randflansch 31 begrenzt ist. Im oberen
Bereich des Randflansches 31 sind zwei voneinander beabstandete Blechlappen 33 abgewinkelt,
die den Öffnungsquerschnitt der Durchführungsöffnung 29 teilweise überdecken. Die
beiden Blechlappen 33 weisen einander zugewandt offene Einführschlitze 35 auf, durch
die gemäß der Fig. 1 Endabschnitte 37 eines Haltebügels 39 geführt sind.
[0024] Der Haltebügel 39 ist am Unterhitzeheizkörper 7 befestigt und dient hier als ein
Riegelelement, das den Unterhitzeheizkörper 7 in seiner Einbaulage sichert. In der
Einbaulage durchragen lediglich die elektrischen Anschlüsse 47 des Unterhitzeheizkörpers
7 die Durchführungsöffnung 29 des Stützbleches 11. Die beiden, stufenartig nach oben
abgewinkelten Endabschnitte 37 des Haltebügels 39 wirken als Riegelabschnitte derart
mit den Blechlappen 33 zusammen, dass weder eine Bewegung des Unterhitzeheizkörpers
entgegen der Einschubrichtung I stattfinden kann, noch eine Bewegung des Unterhitzeheizkörpers
vertikal nach oben. Erst wenn die beiden elastisch federnden Endabschnitte 37 des
Haltebügels 39 zusammengedrückt werden und so aus den Einführschlitzen 35 geschoben
werden, kann der Unterhitzeheizkörper 7 in einer Demontagerichtung entgegen der Einschubrichtung
I demontiert werden.
[0025] In Abkehr zur Fig. 2 ist in der Abwandlung der Fig. 4 erfindungsgemäß der Querträger
9 nicht am Frontrahmen 16, sondern unmittelbar an der Gargerätemuffel 1 angeformt.
Der Querträger 9 ist hier als Verlängerung des gebördelten Außenrandes 20 des Muffelflansches
17 ausgeführt.
[0026] Nach dem Einbau des Unterhitzeheizkörpers 7 unter den Muffelboden 5 wird in einem
nächsten Arbeitsschritt eine Wärmeisolierschicht 38 um die Muffelwandungen sowie um
den Unterhitzeheizkörpers 7 gelegt, wie es in der Fig. 2 und 4 angedeutet ist. Die
Wärmeisolierschicht 38 füllt den Raum zwischen dem Heizkörper 7 und dem Gehäuseboden
13 im Wesentlichen vollständig aus.
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 |
Gargerätemuffel |
a |
Abstand |
| 5 |
Muffelboden |
I |
Einschubrichtung |
| 7 |
Unterhitzeheizkörper |
x |
Tiefenrichtung |
| 9 |
Querträgerelement |
y |
Seitenrichtung |
| 11 |
Stützelement |
|
|
| 13 |
Gehäuseboden |
|
|
| 14 |
Nietverbindung |
|
|
| 15 |
Verbindungsstege |
|
|
| 16 |
Frontrahmen |
|
|
| 17 |
Muffelflansch |
|
|
| 18 |
Innenrand des Frontrahmens 16 |
|
|
| 19 |
Freischnitte |
|
|
| 20 |
Außenrand des Muffelflansches 17 |
|
|
| 21 |
Führungswände |
|
|
| 22 |
Nietverbindung |
|
|
| 23 |
Höhenanschlag |
|
|
| 24 |
Tiefenanschlag |
|
|
| 25 |
Blechlappen |
|
|
| 27 |
horizontaler Schenkel |
|
|
| 28 |
Scheitelbereiche, vorderer Rand |
|
|
| 29 |
Durchführungsöffnung |
|
|
| 31 |
Randflansch |
|
|
| 33 |
Blechlappen |
|
|
| 35 |
Einführschlitz |
|
|
| 37 |
Endabschnitt |
|
|
| 38 |
Wärmeisolierung |
|
|
| 39 |
Haltebügel |
|
|
| 41 |
Elektrische Anschlüsse |
|
|
1. Gargerät mit einer Gargerätemuffel (1), unterhalb deren Muffelboden (5) ein Unterhitzeheizkörper
(7) in einer Trageinrichtung angeordnet ist, wobei die Trageinrichtung zumindest ein
frontseitig im Gargerät angeordnetes Querträgerelement (9) aufweist, auf dem ein vorderer
Bereich des Unterhitzeheizkörpers (7) abgestützt ist, wobei das Querträgerelement
(9) mit der Gargerätemuffel (1) verbunden ist und insbesondere materialeinheitlich
und/oder einstückig mit der Gargerätemuffel (1) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Querträgerelement eine zur Geräterückseite gebogene Verlängerung eines die Beschickungsöffnung
(2) umziehenden Muffelflansch (17) ist.
2. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Querträgerelement (9) in einer Bautiefenrichtung (x) über einen freien Abstand
(a) von der Rückseite der Gargerätemuffel (1) entfernt ist.
3. Gargerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Querträgerelement (9) über zueinander beabstandete Verbindungsstege (15) mit
einem Frontrahmen (16) und/oder der Gargerätemuffel (1) verbunden sind.
4. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Querträgerelement (9) zumindest einen Einschubanschlag (25) aufweist, der mit
dem vorderen Rand (28) des Unterhitzeheizkörpers (7) zur Bildung einer Montageachse
(M) zusammenwirkt, um die der Unterhitzeheizkörper (7) in einer Schwenkbewegung (II)
schwenkbar ist.
5. Gargerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubanschlag (25) den vorderen Rand des Unterhitzeheizkörpers (7) übergreift
und somit eine Bewegung des Unterhitzeheizkörpers (7) in Richtung auf den Muffelboden
(5) begrenzt.
6. Gargerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubanschlag (25) als ein Blechlappen (25) aus einer Ebene des Querträgerelements
(9) gebogen ist.
7. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageinrichtung ein rückseitiges Stützelement (11) aufweist, auf dem der Unterhitzeheizkörper
(7) abgestützt ist.
8. Gargerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterhitzeheizkörper (7) ein Riegelelement (39) aufweist, dessen zumindest einer
Riegelabschnitt (37) derart mit dem Stützelement (11) zusammenwirkt, dass in einer
Verriegelungslage eine Bewegung des Unterhitzeheizkörpers (7) entgegen der Einschubrichtung
(I) begrenzt ist, und der Riegelabschnitt (37) in einer Entriegelungslage eine Bewegung
der Unterhitzeheizkörper (7) entgegen der Einschubrichtung (I) freigibt.
9. Gargerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegelabschnitt (37) in einer Seitenrichtung (y) elastisch federnd ausgebildet
ist, und bei der Beaufschlagung einer Kraft (F) in seine Entriegelungslage bringbar
ist.
10. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Querträgerelement (9) seitliche Führungswände (21) aufweist, entlang der der
Unterhitzeheizkörper (7) in Einschubrichtung (I) führbar ist.
1. Cooking appliance with a cooking appliance muffle (1), below the muffle base (5) thereof
a bottom heating heat element (7) is arranged in a carry device, wherein the carry
device has at least one crossmember element (9) arranged on the front side in the
cooking appliance, on which crossmember element (9) a front region of the bottom heating
heat element (7) is braced, wherein the crossmember element (9) is connected to the
cooking appliance muffle (1) and in particular is embodied as made of the same material
as and/or in one piece with the cooking appliance muffle (1), characterised in that the crossmember element is an extension, curving towards the rear side of the appliance,
of a muffle flange (17) relocating the loading opening (2).
2. Cooking appliance according to claim 1, characterised in that the crossmember element (9) is beyond a free distance (a) from the rear side of the
cooking appliance muffle (1) in a structural depth direction (x).
3. Cooking appliance according to one of claims 1 or 2, characterised in that the crossmember element (9) is connected to a front frame (16) and/or the cooking
appliance muffle (1) via connecting webs (15) spaced apart from each other.
4. Cooking appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the crossmember element (9) has at least one slide-in end stop (25), which interacts
with the front edge (28) of the bottom heating heat element (7) to form an assembly
axis (M), about which the bottom heating heat element (7) can be pivoted in a pivot
movement (II).
5. Cooking appliance according to claim 4, characterised in that the slide-in end stop (25) overlaps the front edge of the bottom heating heat element
(7) and thus delimits a movement of the bottom heating heat element (7) in the direction
towards the muffle base (5).
6. Cooking appliance according to claim 4 or 5, characterised in that the slide-in end stop (25) is curved as a sheet tab (25) from a plane of the crossmember
element (9).
7. Cooking appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the carry device has a rear-side support element (11), on which the bottom heating
heat element (7) is braced.
8. Cooking appliance according to claim 7, characterised in that the bottom heating heat element (7) has a latch element (39), at least one latch
section (37) of which interacting with the support element (11) such that a movement
of the bottom heating heat element (7) against the slide-in direction (I) is limited
in a latched position, and the latch section (37) enables a movement of the bottom
heating heat element (7) against the slide-in direction (I) in an unlatched position.
9. Cooking appliance according to claim 8, characterised in that the latch section (37) is embodied so as to be resilient in a spring-like manner
in a side direction (y), and can be brought into its unlatched position when a force
(F) is applied.
10. Cooking appliance according to one of the preceding clams, characterised in that the crossmember element (9) has lateral guide walls (21), along which the bottom
heating heat element (7) can be guided in the slide-in direction (I).
1. Appareil de cuisson comprenant un moufle (1) d'appareil de cuisson, en dessous duquel
fond de moufle (5) est disposé un corps de chauffe (7) à chaleur de sole dans un dispositif
porteur, le dispositif porteur présentant au moins un élément porteur transversal
(9) disposé côté face frontale dans l'appareil de cuisson, sur lequel élément porteur
transversal une zone avant du corps de chauffe (7) à chaleur de sole est soutenue,
l'élément porteur transversal (9) étant relié au moufle (1) d'appareil de cuisson
et étant notamment réalisé dans la même matière que le moufle (1) d'appareil de cuisson
et/ou d'une seule pièce avec le moufle (1) d'appareil de cuisson, caractérisé en ce que l'élément porteur transversal est un prolongement, courbé vers le côté arrière de
l'appareil, d'une bride de moufle (17) entourant l'ouverture de chargement (2).
2. Appareil de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément porteur transversal (9), dans une direction de profondeur de montage (x),
est distancé du côté arrière du moufle (1) d'appareil de cuisson sur un écart libre
(a).
3. Appareil de cuisson selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément porteur transversal (9) est relié à un cadre frontal (16) et/ou au moufle
(1) d'appareil de cuisson par l'intermédiaire de nervures de liaison (15) distancées
les unes des autres.
4. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément porteur transversal (9) présente au moins une butée d'insertion (25) qui
coopère avec le bord avant (28) du corps de chauffe (7) à chaleur de sole pour former
un axe de montage (M) autour duquel le corps de chauffe (7) à chaleur de sole est
pivotant dans un mouvement de pivotement (II).
5. Appareil de cuisson selon la revendication 4, caractérisé en ce que la butée d'insertion (25) a prise par-dessus le bord avant du corps de chauffe (7)
à chaleur de sole et en ce qu'il limite ainsi un mouvement du corps de chauffe (7) à chaleur de sole en direction
du fond de moufle (5).
6. Appareil de cuisson selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que la butée d'insertion (25) est courbée en tant qu'une languette en tôle (25) à partir
d'un plan de l'élément porteur transversal (9).
7. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif porteur présente un élément d'appui (11) côté arrière, sur lequel s'appuie
le corps de chauffe (7) à chaleur de sole.
8. Appareil de cuisson selon la revendication 7, caractérisé en ce que le corps de chauffe (7) à chaleur de sole présente un élément de verrouillage (39)
dont au moins une section de verrouillage (37) coopère avec l'élément d'appui (11)
de manière à ce que dans une position de verrouillage, un mouvement du corps de chauffe
(7) à chaleur de sole soit limité en sens inverse de la direction d'insertion (I)
et à ce que la section de verrouillage (37), dans une position de déverrouillage,
libère un mouvement du corps de chauffe (7) à chaleur de sole en sens inverse de la
direction d'insertion (I).
9. Appareil de cuisson selon la revendication 8, caractérisé en ce que la section de verrouillage (37) est réalisée de manière élastique dans une direction
latérale (y), et en ce qu'elle peut être mise dans sa position de déverrouillage lorsqu'une force (F) est appliquée.
10. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément porteur transversal (9) présente des parois de guidage (21) latérales le
long desquelles le corps de chauffe (7) à chaleur de sole peut être guidé dans la
direction d'insertion.
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