(19)
(11) EP 2 105 679 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
15.08.2012  Patentblatt  2012/33

(21) Anmeldenummer: 09003722.7

(22) Anmeldetag:  16.03.2009
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F24H 1/43(2006.01)
F24H 9/18(2006.01)
F24H 9/14(2006.01)
F24H 9/02(2006.01)

(54)

Heizkessel

Boiler

Chaudière


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 28.03.2008 DE 102008016313

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
30.09.2009  Patentblatt  2009/40

(73) Patentinhaber: Viessmann Werke GmbH & Co. KG
35107 Allendorf (DE)

(72) Erfinder:
  • Dönges, Roger
    35110 Dainrode (DE)
  • Stock, Rüdiger
    35066 Frankenberg (DE)

(74) Vertreter: Wolf, Michael et al
Wolf & Wolf Hirschstrasse 7
63450 Hanau
63450 Hanau (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A1- 0 498 748
DE-C1- 10 114 490
WO-A1-2007/079730
US-A- 3 841 273
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Heizkessel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

    [0002] Ein Heizkessel der eingangs genannten Art ist nach der EP 1 562 006 A1 bekannt. Dieser besteht aus einem eine Brennkammer umschließenden Gehäuse mit einem Öffnungsbereich, der mit einem Öffnungsverschluss verschließbar ausgebildet ist, wobei der Öffnungsverschluss aus einem ersten, ringförmigen, am Gehäuse befestigbaren Teil und einem zweiten, einen Brennerkopf für wahlweise flüssige oder gasförmige Brennstoffe aufnehmenden, deckelartigen Teil gebildet ist.

    [0003] Wie auch der noch zu erläuternde erfindungsgemäße Heizkessel besteht der Heizkessel nach der EP 1 562 006 A1 insbesondere aus einem im wesentlichen zylinderförmigen Mantelgehäuse, in das ein schraubenförmig gewickelter Wärmetauscher (so genannter Wendelspaltwärmetauscher) eingesetzt ist, wobei im Zentrum des Wärmetauschers eine Brennkammer und zwischen dem Wärmetauscher und der Gehäusewand eine Abgassammelkammer mit Abgasabfuhranschluss definiert sind, d. h. das in der Brennkammer durch die Verbrennung entstehende Abgas strömt durch genau definierte Strömungsspalte des Wärmetauschers in die Abgassammelkammer und von dort zu einem entsprechenden Abgasanschluss. Wie zum Beispiel aus Figur 2 der EP 1 562 006 A1 ersichtlich, weist der Wärmetauscher dabei einen Zu- und einen Abfuhranschluss für ein Wärmeträgermedium (typischerweise Heizkreiswasser) auf, wobei diese Anschlüsse durch entsprechende Durchgriffsöffnungen an den stirnseitigen Deckelelementen des Mantelgehäuses geführt sind.

    [0004] Auf der dem Brennerkopf gegenüberliegenden Seite des Gehäuses ist dieses Deckelelement einteilig ausgebildet und gewissermaßen einfach in den Zylindermantel eingeschoben. Brennkopfseitig besteht der Öffnungsverschluss aus dem oben bereits erwähnten, ersten ringförmigen Teil, der bei der Lösung nach der EP 1 562 006 A1 bei der Montage des Kessels zunächst als Einzelbauteil in den Zylindermantel eingeschoben und an diesem befestigt wird. Der dann noch nicht verschlossene, größere Teil des Öffnungsbereichs wird anschließend mit einem zweiten Teil, dem eigentlichen Deckel verschlossen. An diesem Deckel ist der Brennerkopf, aber zum Beispiel auch (was allerdings in der EP 1 562 006 A1 nicht explizit dargestellt ist) das pneumatisch mit dem Brennkopf verbundene Gebläse befestigt.

    [0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Heizkessel der eingangs genannten Art insbesondere hinsichtlich seiner Servicefreundlichkeit bei der Wartung zu verbessern.

    [0006] Diese Aufgabe ist mit einem Heizkessel der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.

    [0007] Nach der Erfindung ist also ein Heizkessel gemäß Anspruch 1 vorgesehen.

    [0008] Mit anderen Worten ausgedrückt, wird erfindungsgemäß nicht mehr zunächst nur der erste, ringförmige Teil am Gehäuse und danach erst der zweite am ersten Teil befestigt, sondern beide Teile werden gemeinsam in einem Arbeitsschritt als Funktions- bzw. Montageeinheit am Gehäuse montiert. Zusammen mit der Maßgabe, dass am ersten Teil auch noch (mindestens) ein Komponententräger für das Gebläse (und gegebenenfalls weitere Komponenten wie eine Ölpumpe oder dergleichen) vorgesehen ist, ergibt sich daraus insgesamt erstmals die Möglichkeit, am zweiten Teil insbesondere nur den Brennerkopf anzuordnen, was bei Wartungsarbeiten den erheblichen Vorteil hat, dass nur der zweite, auf diese Weise deutlich leichtere Teil des Öffnungsverschlusses demontiert und bewegt werden muss. Bei der Lösung nach der EP 1 562 006 A1 sind dagegen am zweiten Teil des Öffnungsverschlusses alle weiteren Komponenten wie Gebläse, Ölpumpe etc. befestigt, d. h. in diesem Fall ist dieser zweite Teil deutlich schwerer und dementsprechend unhandlicher (siehe auch Figur 6 und 7).

    [0009] Andere vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.

    [0010] Der Vollständigkeit halber wird noch auf die DE 101 14 490 C1 hingewiesen.

    [0011] Außerdem ist aus der US 3,841,273 A noch ein gattungsgemäßer Heizkessel bekannt, bei dem aber u. a. der Öffnungsverschluss keinen ringförmigen, am Gehäuse befestigbaren Teil aufweist.

    [0012] Dieses Dokument offenbart den Oberbegriff des Anspruchs 1.

    [0013] Der erfindungsgemäße Heizkessel einschließlich seiner vorteilhaften Weiterbildungen gemäß den abhängigen Patentansprüchen wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.

    [0014] Es zeigt jeweils perspektivisch
    Figur 1
    den erfindungsgemäßen Heizkessel in zusammengebautem Zustand;
    Figur 2
    den Heizkessel gemäß Figur 1 bei demontiertem zweiten, deckelartigen Teil des Öffnungsverschlusses;
    Figur 3
    der deckelartige, zweite Teil des Öffnungsverschlusses in Alleinstellung;
    Figur 4
    teilweise geschnitten den erfindungsgemäß als Montageeinheit ausgebildeten Öffnungsverschluss;
    Figur 5
    den erfindungsgemäßen Heizkessel bei vollständig demontiertem Öffnungsverschluss;
    Figur 6
    eine brennerkopfseitige Ansicht eines Öffnungsverschlusses gemäß dem Stand der Technik; und
    Figur 7
    eine Ansicht des Öffnungsverschlusses gemäß Figur 6 aus der entgegengesetzten Richtung.


    [0015] Der erfindungsgemäße Heizkessel, der in Figur 1 im Prinzip vollständig dargestellt ist (allerdings ohne Umschließungsgehäuse, Leitungen etc.) besteht zunächst einmal in an sich bekannter Weise aus einem eine Brennkammer 1 umschließenden, zylinderförmigen Gehäuse 2 mit einem stirnseitigen Öffnungsbereich 3, der mit einem Öffnungsverschluss 4 verschließbar ausgebildet ist. Dabei ist der Öffnungsverschluss 4 aus einem ersten, ringförmigen, am Gehäuse 2 befestigbaren Teil 5 und einem zweiten, einen Brennerkopf 6 für wahlweise flüssige oder gasförmige Brennstoffe aufnehmenden, deckelartigen Teil 7 gebildet. Der genannte Brennerkopf 6 ist pneumatisch mit einem am Öffnungsverschluss 4 angeordneten Gebläse 8 verbunden.

    [0016] Mit Verweis auf Figur 2 ist im Gehäuse 2 ein die Brennkammer 1 umschließender, schraubenförmig gewickelter Wärmetauscher 15 und zwischen diesem und dem Gehäuse 2 eine Abgassammelkammer 16 angeordnet. Der erste Teil 5 des Öffnungsverschlusses 4 weist eine Durchgriffsöffnung 18 für einen Anschlussstutzen 19 des Wärmetauschers 15 auf. Außerdem ist der erste Teil 5 des Öffnungsverschlusses 4 in den Öffnungsbereich 3 des Gehäuses 2 einsteckbar ausgebildet (vergleiche hierzu insbesondere Figur 5), wobei besonders bevorzugt der erste und der zweite Teil 5, 7 des Öffnungsverschlusses 4 aus Aluminium, insbesondere Aluminiumdruckguss, gebildet sind. Das Aluminium ist dabei insbesondere für Anwendungen mit Heizölverbrennung mit einer entsprechenden Beschichtung oder Abschirmung gegen korrosiven Säureangriff versehen.

    [0017] Wesentlich für den erfindungsgemäßen Heizkessel ist nun, dass beide Teile 5, 7 des Öffnungsverschlusses 4 als Funktions- bzw. Montageeinheit gemeinsam am Gehäuse 2 montierbar ausgebildet sind, wobei am ersten, ringförmigen Teil 5 des Öffnungsverschlusses 4 ein Komponententräger 9 für das Gebläse 8 angeordnet ist.

    [0018] Der Vorteil der Erfindung wird besonders deutlich, wenn man Figur 3 und Figur 6 bzw. 7 miteinander vergleicht: Figur 3 zeigt den leicht handlebaren zweiten Teil 7 des Öffnungsverschlusses 4. In den Figuren 6 und 7 ist die vergleichbare Baugruppe dargestellt, bei der aber mangels eines entsprechenden Komponententrägers am ersten Teil 5 des Öffnungsverschlusses 4 alle Komponenten am zweiten Teil 7 des Öffnungsverschlusses 4 befestigt sein müssen und diesen entsprechend schwer und unhandlich machen.

    [0019] Wie sich insbesondere aus Figur 2 deutlich ergibt, ist weiterhin vorgesehen, dass der Komponententräger 9 in einer Erstreckungsebene des Öffnungsverschlusses 4 über das Gehäuse 2 hinausragend angeordnet und mindestens gebläseseitig als ebene Platte ausgebildet ist. Konkret ist der Komponententräger 9 als zum Beispiel L-förmiger, mit seinem kurzen Schenkel am ersten Teil 5 des Öffnungsverschlusses 4 befestigter und ebenfalls aus Aluminium bestehender Träger ausgebildet.

    [0020] Bezüglich der Anbindung des Gebläses 8 hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn der Komponententräger 9 eine Durchgangsöffnung 10 aufweist, an die sich einerseits das peripher zum Gehäuse 2 angeordnete Gebläse 8 und andererseits ein mit dem Brennerkopf 6 verbundener Luftführungskanal 11 anschließt, wobei der Luftführungskanal 11 am deckelartigen Teil 7 befestigt ist und am Komponententräger 9 verbindungsmittelfrei anliegt, was ein leichtes Abnehmen des zweiten Teils 7 des Öffnungsverschlusses 4 ermöglicht, wobei dann aber der Übergangsbereich vom Gebläse 8 über den Komponententräger 9 zum Luftführungskanal 11 mit entsprechenden Dichtmitteln abgedichtet ausgebildet ist.

    [0021] Um weiterhin auch bei Ölbrennern die Ölpumpe nicht am zweiten Teil 7 des Öffnungsverschlusses 4 anordnen zu müssen, ist am ersten Teil 5 des Öffnungsverschlusses 4 mindestens ein zweiter Komponententräger 13 (baulich dem ersten entsprechend), und zwar insbesondere zur Aufnahme einer Ölpumpe 14, angeordnet, wobei die beiden (oder mehr) Komponententräger 9, 13 gewissermaßen in baulich günstiger Weise über den Umfang des Gehäuses 2 verteilt angeordnet sind.

    [0022] Um den Heizkessel bei Bedarf gut reinigen zu können (also der oben genannte Wartungsfall) ist vorgesehen, dass ein gehäuseabgewandter Rand 17 des ersten Teils 5 des Öffnungsverschlusses 4 etwa zur inneren Oberfläche des Wärmetauschers 15 fluchtet. Etwas anders ausgedrückt, ist vorgesehen, dass die Brennkammer 1 und der zweite Teil 7 des Öffnungsverschlusses 4 einen etwa gleichen Durchmesser (zum Beispiel zwischen 20 cm und 50 cm) aufweisen.

    [0023] Um den Öffnungsbereich 3 ordnungsgemäß abzudichten, ist zwischen dem ersten und dem zweiten Teil 5, 7 eine abgedichtet ausgebildete Nut- und Federverbindung vorgesehen (siehe hierzu Figur 4), wobei der zweite Teil 7 des Öffnungsverschlusses 4 am ersten Teil 5 anschraubbar ausgebildet ist.

    [0024] Zur wärmetechnischen Isolation ist weiterhin am zweiten Teil 7 des Öffnungsverschlusses 4 brennkammerseitig ein Wärmedämmelement 20 (siehe hierzu zum Beispiel die DE 196 27 961 A1) angeordnet.

    [0025] Schließlich ist am zweiten Teil 7 des Öffnungsverschlusses 4 zum Beispiel ein Zündtransformator 21 und am Luftführungskanal 11 zum Beispiel ein Luftdruckwächter 12 angeordnet.

    Bezugszeichenliste



    [0026] 
    1
    Brennkammer
    2
    Gehäuse
    3
    Öffnungsbereich
    4
    Öffnungsverschluss
    5
    erster Teil des Öffnungsverschlusses
    6
    Brennerkopf
    7
    zweiter Teil des Öffnungsverschlusses
    8
    Gebläse
    9
    Komponententräger
    10
    Durchgangsöffnung
    11
    Luftführungskanal
    12
    Luftdruckwächter
    13
    Komponententräger
    14
    Ölpumpe
    15
    Wärmetauscher
    16
    Abgassammelkammer
    17
    Rand
    18
    Durchgriffsöffnung
    19
    Anschlussstutzen
    20
    Wärmedämmelement
    21
    Zündtransformator



    Ansprüche

    1. Heizkessel, umfassend ein eine Brennkammer (1) umschließendes Gehäuse (2) mit einem Öffnungsbereich (3), der mit einem Öffnungsverschluss (4) verschließbar ausgebildet ist, wobei der Öffnungsverschluss (4) aus einem ersten am Gehäuse (2) befestigbaren Teil (5) und einem zweiten, einen Brennerkopf (6) für wahlweise flüssige oder gasförmige Brennstoffe aufnehmenden, deckelartigen Teil (7) gebildet ist, wobei der Brennerkopf (6) pneumatisch mit einem am Öffnungsverschluss (4) angeordneten Gebläse (8) verbunden ist,
    wobei beide Teile (5, 7) des Öffnungsverschlusses (4) als
    Funktionseinheit gemeinsam am Gehäuse (2) montierbar ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet dass der erste Teil ringförming ist, und am ersten, ringförmigen Teil (5) des Öffnungsverschlusses (4) ein Komponententräger (9) für das Gebläse (8) angeordnet ist.
     
    2. Heizkessel nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Komponententräger (9) in einer Erstreckungsebene des Öffnungsverschlusses (4) über das Gehäuse (2) hinausragend angeordnet ist.
     
    3. Heizkessel nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Komponententräger (9) mindestens gebläseseitig als ebene Platte ausgebildet ist.
     
    4. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Komponententräger (9) eine Durchgangsöffnung (10) aufweist, an die sich einerseits das Gebläse (8) und andererseits ein mit dem Brennerkopf (6) verbundener Luftführungskanal (11) anschließt, wobei vorzugsweise der Luftführungskanal (11) am deckelartigen Teil (7) befestigt ist, wobei vorzugsweise ein Übergangsbereich vom Gebläse (8) über den Komponententräger (9) zum Luftführungskanal (11) abgedichtet ausgebildet ist, wobei vorzugsweise der Luftführungskanal (11) am Komponententräger (9) verbindungsmittelfrei anliegt.
     
    5. Heizkessel nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass am Luftführungskanal (11) ein Luftdruckwächter (12) angeordnet ist.
     
    6. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass am ersten Teil (5) des Öffnungsverschlusses (4) mindestens ein zweiter Komponententräger (13) insbesondere zur Aufnahme einer Ölpumpe (14) angeordnet ist.
     
    7. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Gehäuse (2) mindestens öffnungsbereichsseitig, vorzugsweise vollständig, zylinderförmig ausgebildet und der Öffnungsbereich (3) stirnseitig angeordnet ist.
     
    8. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass im Gehäuse (2) ein die Brennkammer (1) umschließender, schraubenförmig gewickelter Wärmetauscher (15) und zwischen diesem und dem Gehäuse (2) eine Abgassammelkammer (16) angeordnet ist, wobei vorzugsweise ein gehäuseabgewandter Rand (17) des ersten Teils (5) des Öffnungsverschlusses (4) etwa zur inneren Oberfläche des Wärmetauschers (15) fluchtet, wobei vorzugsweise der erste Teil (5) des Öffnungsverschlusses (4) eine Durchgriffsöffnung (18) für einen Anschlussstutzen (19) des Wärmetauschers (15) aufweist.
     
    9. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der erste Teil (5) des Öffnungsverschlusses (4) in den Öffnungsbereich (3) des Gehäuses (2) einsteckbar ausgebildet ist.
     
    10. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Brennkammer (1) und der zweite Teil (7) des Öffnungsverschlusses (4) einen gleichen Durchmesser aufweisen.
     
    11. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass am zweiten Teil (7) des Öffnungsverschlusses (4) brennkammerseitig ein wärmedämmelement (20) angeordnet ist.
     
    12. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass am zweiten Teil (7) des Öffnungsverschlusses (4) ein Zündtransformator (21) angeordnet ist.
     
    13. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass zwischen dem ersten und dem zweiten Teil (5, 7) des Öffnungsverschlusses (4) eine abgedichtet ausgebildete Nutund Federverbindung vorgesehen ist.
     
    14. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der zweite Teil (7) des Öffnungsverschlusses (4) am ersten Teil (5) anschraubbar ausgebildet ist.
     
    15. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass wahlweise der erste und/oder zweite Teil (5, 7) aus Aluminium, insbesondere Aluminiumdruckguss, gebildet ist/ sind, wobei vorzugsweise das Aluminium wahlweise beschichtet oder abgeschirmt ausgebildet ist.
     


    Claims

    1. A boiler, comprising a housing (2) enclosing a combustion chamber (1), with an opening area (3), which is designed such that it can be closed with an opening closure device (4), wherein the opening closure device (4) is formed from a first part (5) that can be attached to the housing (2), and a second cover-like part (7), accommodating a burner head (6) for optionally liquid or gaseous fuels, wherein the burner head (6) is pneumatically connected with a fan (8) arranged on the opening closure device (4), wherein both parts (5, 7) of the opening closure device (4) are designed as a functional unit such that they can be installed together on the housing (2),
    characterised in that,
    the first part is annular, and a component carrier (9) for the fan (8) is arranged on the first annular part (5) of the opening closure device (4).
     
    2. The boiler in accordance with Claim 1,
    characterised in that,
    the component carrier (9) is arranged projecting in a plane of the opening closure device (4) extending beyond the housing (2).
     
    3. The boiler in accordance with Claim 1 or 2,
    characterised in that,
    the component carrier (9) is designed as a flat plate, at least on the fan side.
     
    4. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 3,
    characterised in that,
    the component carrier (9) has a passage opening (10), onto which is mounted on one side the fan (8) and on the other side an airflow channel (11), connected with the burner head (6), wherein the airflow channel (11) is preferably attached to the cover-like part (7), wherein a transition region from the fan (8) via the component carrier (9) to the airflow channel (11) is preferably designed to be sealed, wherein the airflow channel (11) preferably abuts against the component carrier (9) free of any means of connection.
     
    5. The boiler in accordance with Claim 4,
    characterised in that,
    an air pressure monitor (12) is arranged on the airflow channel (11).
     
    6. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 5,
    characterised in that,
    on the first part (5) of the opening closure device (4) is arranged at least one second component carrier (13), in particular for purposes of accommodating an oil pump (14).
     
    7. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 6,
    characterised in that,
    the housing (2), at least on the opening area side, preferably completely, is of a cylindrical design, and the opening area (3) is arranged on an end face.
     
    8. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 7,
    characterised in that,
    in the housing (2) is arranged a heat exchanger (15) enclosing the combustion chamber (1), coiled in the form of a screw, and between this and the housing (2) is arranged an exhaust gas collection chamber (16), wherein an edge (17) of the first part (5) of the opening closure device (4), facing away from the housing, is preferably approximately aligned with the inner surface of the heat exchanger (15), wherein the first part (5) of the opening closure device (4) preferably has an access opening (18) for a connecting pipe (19) of the heat exchanger (15).
     
    9. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 8,
    characterised in that,
    the first part (5) of the opening closure device (4) is designed such that it can be inserted into the opening area (3) of the housing (2).
     
    10. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 9,
    characterised in that,
    the combustion chamber (1) and the second part (7) of the opening closure device (4) have the same diameter.
     
    11. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 10,
    characterised in that,
    on the second part (7) of the opening closure device (4) a thermal insulation element (20) is arranged on the combustion chamber side.
     
    12. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 11,
    characterised in that,
    on the second part (7) of the opening closure device (4) is arranged an ignition transformer (21).
     
    13. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 12,
    characterised in that,
    between the first and the second part (5, 7) of the opening closure device (4) is provided a tongue and groove connection of sealed design.
     
    14. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 13,
    characterised in that,
    the second part (7) of the opening closure device (4) is designed such that it can be screwed onto the first part (5).
     
    15. The boiler in accordance with one of the Claims 1 to 14,
    characterised in that,
    the first and/or second part (5, 7) is/are optionally formed from aluminium, in particular an aluminium pressure casting, wherein preferably the aluminium is optionally of a coated or shielded design.
     


    Revendications

    1. Chaudière de chauffage, comprenant un carter (2) entourant une chambre de combustion (1) avec une zone d'ouverture (3), laquelle est conçue avec une fermeture d'ouverture (4) de façon à pouvoir être fermée, la fermeture d'ouverture (4) étant formée d'une première partie (5) pouvant être fixée sur le carter (2) et d'une seconde partie (7), en forme de couvercle, recevant une tête de brûleur (6) pour des combustibles au choix liquides ou gazeux, laquelle tête de brûleur (6) est reliée de façon pneumatique à une soufflerie (8) disposée sur la fermeture d'ouverture (4),
    les deux parties (5, 7) de la fermeture d'ouverture (4) étant conçues de façon à pouvoir être montées comme unité fonctionnelle conjointement sur le carter (2) ,
    caractérisées en ce que la première partie est en forme de bague, et un support de composants (9) pour la soufflerie (8) est disposé sur la première partie (5) en forme de bague de la fermeture d'ouverture (4).
     
    2. Chaudière de chauffage selon la revendication 1,
    caractérisée en ce que
    le support de composants (9) est disposé dans un plan d'étirement de la fermeture d'ouverture (4) en dépassant du carter (2).
     
    3. Chaudière de chauffage selon la revendication 1 ou 2,
    caractérisée en ce que
    le support de composants (9) est conçu au moins côté soufflerie sous forme d'une plaque plane.
     
    4. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 3,
    caractérisée en ce que
    le support de composants (9) présente une ouverture de passage (10), à laquelle se raccordent d'une part la soufflerie (8) et d'autre part un canal de guidage d'air (11) relié à la tête de brûleur (6), le canal de guidage d'air (11) étant fixé de préférence sur la partie (7) en forme de couvercle, sachant que de préférence une zone de transition allant de la soufflerie (8) au canal de guidage d'air (11) via le support de composants (9) est conçue de façon étanchéifiée, de préférence le canal de guidage d'air (11) s'appuyant sur le support de composants (9) sans moyen de liaison.
     
    5. Chaudière de chauffage selon la revendication 4,
    caractérisée en ce qu'
    un contrôleur de pression d'air (12) est disposé sur le canal de guidage d'air (11).
     
    6. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 5,
    caractérisée en ce que
    sur la première partie (5) de la fermeture d'ouverture (4) est disposé au moins un second support de composants (13) en particulier pour le logement d'une pompe à huile (14).
     
    7. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 6,
    caractérisée en ce que
    le carter (2) est conçu avec une forme cylindrique, au moins côté zone d'ouverture, de préférence complètement, et la zone d'ouverture (3) est disposée côté avant.
     
    8. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 7,
    caractérisée en ce qu'
    un échangeur de chaleur (15) enveloppant la chambre de combustion (1) et enroulé en forme de vis est disposé dans le carter (2) et une chambre de collecte de gaz brûlés (16) est disposée entre cet échangeur de chaleur et le carter (2), sachant que de préférence un bord (17) opposé au carter de la première partie (5) de la fermeture d'ouverture (4) est aligné à peu près avec la surface interne de l'échangeur de chaleur (15), sachant que de préférence la première partie (5) de la fermeture d'ouverture (4) présente une ouverture de pénétration (18) pour une tubulure de raccordement (19) de l'échangeur de chaleur (15).
     
    9. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 8,
    caractérisée en ce que
    la première partie (5) de la fermeture d'ouverture (4) est conçue de façon à pouvoir être enfichée dans la zone d'ouverture (3) du carter (2).
     
    10. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 9,
    caractérisée en ce que
    la chambre de combustion (1) et la seconde partie (7) de la fermeture d'ouverture (4) présentent un même diamètre.
     
    11. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 10,
    caractérisée en ce qu'
    un élément d'isolation thermique (20) est disposé côté chambre de combustion sur la seconde partie (7) de la fermeture d'ouverture (4).
     
    12. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 11,
    caractérisée en ce qu'
    un transformateur d'allumage (21) est disposé sur la seconde partie (7) de la fermeture d'ouverture (4).
     
    13. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 12,
    caractérisée en ce qu'
    une liaison à rainure et languette, conçue de façon étanchéifiée, est prévue entre la première et la seconde partie (5, 7) de la fermeture d'ouverture (4).
     
    14. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 13,
    caractérisée en ce que
    la seconde partie (7) de la fermeture d'ouverture (4) est conçue sur la première partie (5) de façon à pouvoir être vissée.
     
    15. Chaudière de chauffage selon l'une des revendications 1 à 14,
    caractérisée en ce que
    au choix la première et/ou la seconde partie (5, 7) est formée en aluminium, de préférence en aluminium coulé sous pression, sachant que de préférence l'aluminium est conçu au choix de façon revêtue ou blindée.
     




    Zeichnung




















    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente