| (19) |
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(11) |
EP 2 106 325 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.05.2010 Patentblatt 2010/19 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.09.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/059969 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/058793 (22.05.2008 Gazette 2008/21) |
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| (54) |
HANDWERKZEUGMASCHINE MIT SCHUTZHAUBE, INSBESONDERE WINKELSCHLEIFER
PORTABLE POWER TOOL, ESPECIALLY ANGLE GRINDER, COMPRISING A PROTECTIVE HOOD
MACHINE-OUTIL PORTATIVE À CAPOT DE PROTECTION, EN PARTICULIER RECTIFIEUSE D'ANGLES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
13.11.2006 DE 102006053304 03.09.2007 DE 102007041840
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.10.2009 Patentblatt 2009/41 |
| (73) |
Patentinhaber: Robert Bosch GmbH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BOECK, Cornelius
73230 Kirchheim (DE)
- SCHADOW, Joachim
72135 Dettenhausen (DE)
- ANDRASIC, Sinisa
71101 Schoenaich (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 812 657 DE-A1- 10 124 439
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DE-A1- 3 913 898 DE-A1- 10 259 520
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von Handwerkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 (vgl.
DE 101 24 439 A1).
[0002] Aus der
EP 0 812 657 A1 ist bereits ein Winkelschleifer mit verstellbarer Schutzhaube bekannt. Dabei ist
die Schutzhaube auf einem Stutzen eines Flansches des Winkelschleifers drehverstellbar
und mit nur einem einzigen formschlüssigen Arretiermittel lösbar festlegbar gelagert.
Der Flansch wird mittig von der Spindel des Winkelschleifers durchtreten. Die Spindel
trägt an ihrem freien Ende drehmitnehmbar spannbar eine Trenn- bzw. Schleifscheibe
zum Schneiden und Bearbeiten von Werkstücken, die von der Schutzhaube teilweise umgriffen
wird. Dabei ist die Schutzhaube an der Handwerkzeugmaschine so dreheinstellbar zu
positionieren, dass der dem Anwender zugewandte Bereich der Schleifscheibe von der
Schutzhaube umgriffen wird. Zugleich steht ein vom Anwender wegweisender Bereich der
Schleifscheibe zum Werkstückeingriff radial frei über den Flansch hinaus.
Vorteile der Erfindung
[0003] Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine für ein rotierendes, vorzugsweise
scheibenförmiges Werkzeug, mit einem Maschinengehäuse, das einen Flansch bzw. einen
Maschinenhals aufweist und mit einer Schutzhaube, die an dem Flansch bzw. Maschinenhals
zum Abdecken des Werkzeugs lösbar spannbar ist und die einen Schutzhaubenstutzen bzw.
Schutzhaubenkragen aufweist der ringförmig ein Spannband trägt, das mittels eines
Spannmittels zusammenziehbar ist und wobei eine zwischen Flansch bzw. Maschinenhals
und Schutzhaube wirkende Verdrehsicherung zwischen Schutzhaube und Flansch bzw. Maschinenhals
in Gestalt einer Profilierung angeordnet ist.
[0004] Es wird vorgeschlagen, dass das Spannmittel in seiner Spannposition mehrfach formschlüssig
mit dem Flansch bzw. Maschinenhals verbindbar ist und in seiner Löseposition außer
Formschluss mit dem Flansch bzw. Maschinenhals steht. Hierdurch kann vorteilhaft eine
sichere Verbindung der Schutzhaube mit dem Maschinenhals des Maschinengehäuses gewährleistet
werden, die hohen Belastungen in einem Arbeitsprozess standhalten kann. Die Schutzhaube
ist mittels der Profilierung gegen ein Verdrehen der Schutzhaube im Betrieb der Handwerkzeugmaschine
gesichert, so dass insbesondere im Falle eines Berstens des Werkzeugs, insbesondere
einer Schleifscheibe, die Schutzhaube einen sicheren Schutz für den Bediener bietet.
Die Schutzhaube ist grundsätzlich bei Handwerkzeugmaschinen mit einem rotierenden,
vorzugsweise scheibenförmigen Werkzeug, wie einer Schleifscheibe, Trennscheibe und/oder
Polierscheibe, und besonders vorteilhaft bei einem Winkelschleifer einsetzbar.
[0005] In diesem Zusammenhang soll unter einem "Flansch bzw. einem Maschinenhals" ein Bereich
der Handwerkzeugmaschine verstanden werden, der zur Aufnahme und/oder zur Befestigung
der Schutzhaube, die zumindest teilweise ein Werkzeug umschließt, an der Handwerkzeugmaschine
dient. Dieser Flansch bzw. Maschinenhals kann entweder einstückig mit der Handwerkzeugmaschine
ausgeführt sein oder durch ein separates Bauteil gebildet werden. Unter einem an der
Schutzhaube angeordneten bzw. angeformten "Schutzhaubenstutzen bzw. Schutzhaubenkragen"
soll hier ein bevorzugt sich senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der Schutzhaube
erstreckender Bereich verstanden werden, der zu einer Befestigung an einem Flansch
bzw. Maschinenhals der Handwerkzeugmaschine vorgesehen ist. Dieser Schutzhaubenstutzen
bzw. Schutzhaubenkragen ist vorteilhaft einstückig mit einem Grundkörper der Schutzhaube
ausgeführt. Unter einem "Spannband" soll hier ein Band, besonders vorteilhaft ein
Metallband, verstanden werden, das insbesondere zur Befestigung der Schutzhaube an
der Handwerkzeugmaschine um einen Teilbereich der Schutzhaube, wie etwa einen Schutzhaubenstutzen,
anliegt und insbesondere unter einer Spannkraft den Teilbereich kraft- und/oder formschlüssig
umschließt. Ferner soll unter einem "Spannmittel" insbesondere ein Mittel verstanden
werden, das einen Umfang, insbesondere des Spannbands, über einen Spannprozess, wie
beispielsweise einem Umklappen eines Hebels, einem Anziehen einer Schraube oder einem
anderen dem Fachmann als zweckdienlich erscheinenden Prozess, verkleinert. Ferner
soll unter einer "Profilierung" eine Form, wie beispielsweise eine Lochstruktur, eine
Kante und/oder eine Innenausprägung verstanden werden, die ein Profil und/oder eine
Kontur aufweist, deren Geometrie abhängig von einer Funktion der Verdrehsicherung
ist. Es ist aber auch eine andere dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Verdrehsicherung
denkbar. Unter einer "Spannposition" soll hierbei eine Position des Spannbands verstanden
werden, in der das Spannband mit einem weiteren Bauteil eine unter einer insbesondere
mechanischen Spannung stehende Verbindung, wie beispielsweise eine auf einen Formschluss
basierende Verbindung, wie insbesondere mit dem Flansch bzw. dem Maschinenhals der
Handwerkzeugmaschine, eingeht. Demzufolge bezeichnet eine Löseposition eine Position
des Spannbands, bei der eine Spannverbindung zwischen dem Spannband und dem weiteren
Bauteil aufgehoben ist.
Zeichnung
[0006] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
[0007] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine mit einer Schutzhaube in einer schematischen
Dar- stellung,
- Fig. 2a, 2b
- ein Teilbereich der Handwerkzeugmaschine mit einem Maschinengehäuse und einem Maschi-
nenhals in zwei unterschiedlichen, perspekti- vischen Ansichten,
- Fig. 3a, 3b
- der Flansch mit einer Orientierungsfeder in zwei unterschiedlichen Ansichten,
- Fig. 4
- die Orientierungsfeder in einer perspektivi- schen Ansicht,
- Fig. 5a, 5b
- der Teilbereich der Handwerkzeugmaschine mit dem Maschinengehäuse und der montierten
Schutzhaube (Fig. 5a) und eine Detaildarstel- lung eines Befestigungsbereichs (Fig.
5b) in einer perspektivischen Ansicht,
- Fig. 6
- das Spannband in einer perspektivischen An- sicht,
- Fig. 7a, 7b, 7c
- die Schutzhaube mit einem Spannband und einem Kniehebelsystem in einer Spannposi-
tion (Fig. 7a, 7c) und einer Löseposition (Fig. 7b) in jeweils einer perspektivischen
Ansicht,
- Fig. 8
- die Schutzhaube mit der Orientierungsfeder in einer perspektivischen Ansicht,
- Fig. 9a, 9b
- eine alternative Ausgestaltung der Orien- tierungsfeder in einer perspektivischen
An- sicht (Fig. 9a) und einer Ansicht von oben (Fig. 9b),
- Fig. 10a, 10b
- die Orientierungsfeder aus den Figu- ren 9a und 9b innerhalb eines Flansches ange-
ordnet in einer perspektivischen Ansicht (Fig. 10a) und einer Ansicht von oben (Fig.
10b),
- Fig. 11a, 11b
- ein Teilbereich der Handwerkzeugma- schine mit einer montierten Schutzhaube mit einem
alternativen Verschlusselement in einer perspektivischen Ansicht,
- Fig. 12a, 12b
- die Schutzhaube aus den Figuren 9a und 9b mit dem alternativen Verschlusselement in
einer perspektivischen Ansicht und einer Seitenansicht,
- Fig. 13
- eine alternative Ausgestaltung einer Schwinge in einer perspektivischen Ansicht und
- Fig. 14
- eine weitere Ausgestaltung der Schwinge in ei- ner perspektivischen Ansicht.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0008] In Figur 1 ist eine von einer Winkelschleifmaschine ausgebildete Handwerkzeugmaschine
10 in einer Ansicht von oben dargestellt. Die Winkelschleifmaschine umfasst ein Maschinengehäuse
14 und einen im Maschinengehäuse 14 integrierten Haupthandgriff 66. Der Haupthandgriff
66 erstreckt sich an einer einem von einer Trennscheibe gebildeten Werkzeug 12 abgewandten
Seite 68 in Richtung einer Längsrichtung 70 der Winkelschleifmaschine. An einem vorderen,
werkzeugnahen Bereich 72 der Winkelschleifmaschine ist an dieser ein Zusatzhandgriff
74 angeordnet, der sich quer zur Längsrichtung 70 der Winkelschleifmaschine erstreckt.
Zu einem Schutz eines Bedieners weist die Handwerkzeugmaschine 10 eine Schutzhaube
18 auf, die das Werkzeug 12 teilweise in eine Umfangsrichtung 76 des Werkzeugs 12
umgibt.
[0009] In den Figuren 2a und 2b ist ein dem Werkzeug 12 zugewandter Teilbereich der Handwerkzeugmaschine
10 bzw. des Maschinengehäuses 14 mit einer Spindel 82, die um eine Spindelachse 78
rotierbar ist, dargestellt. Die Spindel 82 überträgt im Betrieb der Handwerkzeugmaschine
10 ein Antriebsmoment von einem nicht näher dargestellten Motor der Handwerkzeugmaschine
10 auf das Werkzeug 12. Zudem weist der Teilbereich einen von einem Maschinenhals
gebildeten Flansch 16 auf, der fest mit dem Maschinengehäuse 14 verbunden ist. Der
Flansch 16 weist mittig, im Bereich der Spindel 82 eine kreisförmige Ausnehmung 80
auf, durch die die Spindel 82 in einem montierten Zustand des Flansches 16 an das
Maschinengehäuse 14 geführt ist. Die Spindel 82 ragt in eine axiale Richtung 84, die
senkrecht zur Längsrichtung 70 der Handwerkzeugmaschine 10 verläuft, über den Flansch
16 hinaus. Des Weiteren weist der Flansch 16 in einer radialen Richtung 86 nach außen
ein Zahnprofil auf, das zahnartige, sich in radialer Richtung 86 nach außen erstreckende
Zähne 58 bzw. zahnlückenartige, sich in radialer Richtung 86 nach innen erstreckende
Ausnehmungen 38 bzw. Zahnlücken umfasst. Die Zähne sind zudem puzzleartig bzw. in
radialer Richtung 86 nach innen hinterschnitten ausgebildet (siehe hierzu auch Figuren
2a bis 3b). Das Zahnprofil ist als ein Gegenzahnprofil 36 zur Kopplung mit einem dazu
korrespondierenden Zahnprofil 34 der Schutzhaube 18 vorgesehen (vgl. Figuren 5a, 5b
und 5c). Des Weiteren deckt das Gegenzahnprofil 36 einen Bereich in Umfangsrichtung
76 von ca. 270° ab (Figuren 2, 2b, 3a und 3b).
[0010] In einem Bereich 88 des Flansches 16, der in Umfangsrichtung 76 eine glatte, zahnprofillose
Kontur aufweist, ist eine Orientierungsfeder 62 angeordnet. Die Orientierungsfeder
62 hat die Aufgabe, eine genau definierte Einführposition der Schutzhaube 18 bei einer
Montage der Schutzhaube 18 bezüglich des Flansches 16 festzulegen. Hierzu ist die
Orientierungsfeder 62 von einem gebogenen Federstahlblech gebildet. Zu einer Abstützung
der Orientierungsfeder 62 an dem Flansch 16 weist die Orientierungsfeder 62 in Umfangsrichtung
76 an Endbereichen 90 jeweils zwei Abstützelemente 92 auf. Die Abstützelemente 92
sind an den Endbereichen 90 der Orientierungsfeder 62 in radialer Richtung 86 nach
außen angeordnet (vgl. Figuren 3a und 4). Zur Anordnung innerhalb des Flansches 16
weist dieser eine Aussparung 94 auf, die sich in Umfangsrichtung 76 erstreckt und
eine Länge aufweist, die einer Länge der Orientierungsfeder 62 entspricht (Figur 3a).
Mittels der Abstützelemente 92 stützt sich die Orientierungsfeder 62 innerhalb der
Aussparung 94 des Flansches 16 ab, wobei die Abstützelemente 92 durch Ausnehmungen
138 an einer Unterseite 142 und einer Oberseite 144 des Flansches 16 greifen, so dass
die Orientierungsfeder 62 gegen ein Herausfallen an dem Flansch 16 gesichert ist (Figuren
2a, 2b und 3b). In einem mittleren Teilbereich 96 der Orientierungsfeder 62 ist diese
U-förmig ausgebildet, wobei sich der U-förmig ausgebildete Teilbereich 96 radial nach
außen erstreckt (Figuren 2b, 3a und 4). Hierdurch ragt der U-förmige Teilbereich 96
in einer montierten Position der Orientierungsfeder 62 radial nach außen über den
glatten, profillosen Bereich 88 des Flansches 16 hinaus (Figuren 2b und 3a).
[0011] Die Figuren 5a und 5b zeigen die Handwerkzeugmaschine 10 mit einer an dem Flansch
16 montierten Schutzhaube 18, wobei die Schutzhaube 18 an dem Flansch 16 ohne Hilfswerkzeug
komfortabel lösbar und drehverstellbar angeordnet ist. Die Schutzhaube 18 umfasst
einen scheibenförmigen Grundkörper 146, der in Umfangsrichtung 76 einen Teilkreis
von ca. 180° des Werkzeugs 12 abdeckt und zentrisch um die Spindel 82 angeordnet ist.
Die Schutzhaube 18 umfasst einen von einem Schutzhaubenkragen gebildeten Schutzhaubenstutzen
20. Um den Schutzhaubenstutzen 20 ist ein Spannband 22 angeordnet, das durch ein Spannmittel
24 zusammenziehbar ist und dabei eine Verdrehsicherung mittels einer Profilierung
26 zwischen dem Flansch 16 und der Schutzhaube 18 bewirkt. Zur Befestigung der Schutzhaube
18 an dem Flansch 16 sind in Umfangsrichtung 76 Endbereiche 98, 100 des Spannbands
22 nach außen umgebogen und bilden jeweils eine von einer Drehpunktöse gebildete Lasche
102, 104, die zu einer Anordnung des Spannmittels 24 mit dem Spannband 22 vorgesehen
sind (Figur 6). Eine innengebogene Gestaltung der Laschen 102, 104, nämlich von außen
nach innen gebogen, reduzieren und/oder verhindern ein Aufbiegen der Laschen 102,
104 im Belastungsfall (Figuren 5a, 5b und 6). Durch eine Fixierung (z.B. geschweißt,
genietet usw.) von Enden 106 der Laschen 102, 104 mit dem Spannband 22 sind diese
starr gegen eine unerwünschte Aufweitung. Grundsätzlich sind auch unfixierte Enden
106 der Laschen 102, 104 denkbar, die zusammen mit dem Spannband 22 eine Federung
des Spannbands 22 ermöglichen. Des Weiteren kann die Gestaltung der Laschen 102, 104
des Spannbandes 22 als nur gebogen, als gebogen und fixiert gegen Aufweitung oder
auch von außen nach innen gebogen realisiert werden.
[0012] Das Spannmittel 24 ist in einer Spannposition mehrfach formschlüssig mit dem von
dem Maschinenhals gebildeten Flansch 16 verbindbar (Figuren 5a und 5b). In einer Löseposition
ist das Spannmittel 24 außer Formschluss mit dem Flansch 16. Das Spannmittel 24 besteht
aus Spannhebeln 28, 30, die ein Kniehebelsystem 44 bilden. Die Spannhebel 28, 30 sind
von einer Schwinge 40 und einem Verschlussriegel 42 gebildet. Die Schwinge 40 ist
in Umfangsrichtung 76 mit einem dem Verschlussriegel 42 abgewandten Endbereich 108
über einen Lagerbolzen 110 um eine Drehachse, die parallel bzw. koaxial zum Lagerbolzen
110 verläuft, bewegbar in der Lasche 102 des Spannbands 22 gelagert. In der Lasche
104 ist der Verschlussriegel 42 mittels eines weiteren Lagerbolzens 112 mit einem
der Schwinge 40 zugewandten Endbereich 114 um eine Achse des Lagerbolzens 112 drehbar
gelagert. Mittels eines Lagerelements 116 sind die Schwinge 40 bzw. ein dem Verschlussriegel
42 zugewandter Endbereich 118 der Schwinge 40 und ein Bereich 120 des Verschlussriegels
42 zueinander drehbar gelagert. Der Bereich 120 des Verschlussriegels 42 ist dabei
nach dem Endbereich 114 zur Lagerung in der Lasche 104 des Spannbands 22 entlang des
Verschlussriegels 42 in eine der Schwinge 40 abgewandten Richtung angeordnet. Durch
die Lagerbolzen 110, 112 bzw. das Lagerelement 116 werden drei Drehpunkte des Kniehebelsystems
44 gebildet. Wird der Verschlussriegel 42 geschlossen, wird der Drehpunkt der Verbindung
der Schwinge 40 mit dem Verschlussriegel 42 von dem Verschlussriegel 42 in Richtung
der Schwinge 40 vor den Drehpunkt des Verschlussriegels 42 mit der Lasche 104 des
Spannbandes 22 gebracht und so ein Totpunkt des Kniehebelsystems 44 überwunden und
der Verschlussriegel 42 geht selbsttätig weiter in seine Spannposition. Dies geschieht
schnappend und akustisch wahrnehmbar für den Bediener. Zudem ist eine zusätzliche
Rasterung, z.B. zwischen Lasche 102 und Schwinge 40 als zusätzliche Sicherung jederzeit
denkbar. Auftretende Aufweitungs- und/oder Dehnungskräfte bzw. Bewegungen am Spannband
22 im Betrieb der Handwerkzeugmaschine verursachen Verschlusskraftverstärkungen an
der Schwinge 40 und dem Verschlussriegel 42 mit dem Bestreben das Kniehebelsystem
44 noch enger zu ziehen, wobei eine Verschlusskraft mit den Aufweitungs- und/oder
Dehnungskräften zunimmt (Figuren 5a und 5b).
[0013] Die Schwinge 40 und der Verschlussriegel 42 weisen jeweils Hintergreifmittel 32,
60 auf, die von einem Zahnprofil 34 gebildet sind, das mit dem Gegenzahnprofil 36
des Flansches 16 die Profilierung 26 bildet. Das Zahnprofil 34 ist zu einem Eingreifen
in das Gegenzahnprofil 36 bzw. in die Ausnehmungen 38 des Flansches 16 zwecks einer
verdrehsicheren Formschlussverbindung zwischen der Schutzhaube 18 und dem Flansch
16 vorgesehen. Die Hintergreifmittel 32, 60 bzw. das Zahnprofil 34 ist an einer dem
Flansch 16 zugewandten Seite 122 des Verschlussriegels 42 bzw. der Schwinge 40 angeordnet.
Die Schwinge 40 weist hierbei drei Hintergreifmittel 32 und der Verschlussriegel 42
zwei Hintergreifmittel 60 auf (Figur 7c). Das dem Verschlussriegel 42 zugewandte Hintergreifmittel
32 der Schwinge 40 greift in einer Spannposition in dieselbe Ausnehmung 38 des Gegenzahnprofils
36 wie das der Schwinge 40 zugewandte Hintergreifmittel 60 des Verschlussriegels 42.
Grundsätzlich ist jedoch auch eine weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende
Aufteilung der Hintergreifmittel 32, 60 denkbar. Zudem weist das Spannband 22 im Bereich
des Verschlussriegels 42 eine Ausnehmung 124 auf (Figur 7b), die sich in Umfangsrichtung
76 an dem Spannband 22 erstreckt. Durch die Ausnehmung 124 greifen die Hintergreifmittel
60 des Verschlussriegels 42 und bilden mit dem Gegenzahnprofil 36 des Flansches 16
eine Formschlussverbindung während einer Spannposition (Figuren 5a und 5b). Anstatt
einer Ausnehmung 124 sind auch mehrere Ausnehmungen im Spannband 22 möglich, die jeweils
nur für einen Zahn 126 des Zahnprofils 34 des Verschlussriegels 42 vorgesehen sind.
Zwecks einer Formschlussverbindung ist eine Breite von Zähnen 126 des Zahnprofils
34 dabei an eine Breite der Ausnehmungen 38 des Gegenzahnprofils 36 angepasst. Zudem
sind die Schwinge 40 und der Verschlussriegel 42 zwecks einer Gewichtsreduzierung
mit Löchern 50 versehen. Eines oder mehrere der Hintergreifmittel 32, 60 können zudem
gegenüber den restlichen Hintergreifmitteln 32, 60 im Belastungsfall voreilend ausgebildet
sein und somit den Flansch 16 früher berühren. Ein Winkel an Berührflächen der Hintergreifmittel
32, 60 und Ausnehmungen 38 sind bei den voreilenden Hintergreifmittel 32, 60 so gestaltet,
dass diese im Falle eines berstenden Werkzeugs 12, insbesondere einer Schleif- bzw.
Trennscheibe, zuziehend wirken und so ein Bediener einen maximalen Schutz im Betrieb
der Handwerkzeugmaschine 10 erfährt.
[0014] Mittels des Zahnprofils 34, das in einem montierten Zustand der Schutzhaube 18 in
die Gegenzahnprofil 36 des Flansches 16 greift, ist die Schutzhaube 18 an dem Flansch
16 in einer festen Position arretierbar. Zudem kann eine Montageposition in Umfangsrichtung
76 durch einen Bediener festgelegt werden und ein maximaler Schutz für den Bediener
erzielt werden. Indem sich das Gegenzahnprofil 36 des Flansches 16 in Umfangsrichtung
76 auf einen Bereich von ca. 270° beschränkt, bildet das Gegenzahnprofil 36 ein Kodierungsmittel,
so dass eine unzulässige Position der Schutzhaube 18 an dem Flansch 16 verhindert
werden kann und ein Schließen des Kniehebelsystems 44 in dem Bereich 88 ohne Gegenzahnprofil
36 verhindert ist.
[0015] Bei einem Bersten des Werkzeugs 12 wird durch umherfliegende Werkzeugteile ein Schutzhaubenrand
148 zusammen mit der Schutzhaube 18 belastet. Dabei treten Zerrkräfte und Drehkräfte
an der Schutzhaube 18 auf, wobei ein unerwünschtes Verdrehen der Schutzhaube 18 jedoch
mittels der Formschlussverbindung des Spannmittels 24 mit dem Flansch 16 verhindert
ist. Überdies wirken die Zerrkräfte an der Schutzhaube 18 und dem Spannband 22 radial
nach außen, wodurch der Verschlussriegel 42 und die Schwinge 40 bzw. das Zahnprofil
34 umso fester in die Ausnehmungen 38 bzw. das Gegenzahnprofil 36 des Flansches 16
greifen und so ein dynamisch immer fester arretierender Verschluss mit hochwirksamer
Verdrehsicherung geschaffen wird.
[0016] Des Weiteren ist eine Verschlusskraft bzw. eine Spannkraft des Spannbands 22 zusammen
mit dem Spannmittel 24 für einen Bediener einstellbar. Zudem kann hierdurch auch eine
Spannbandlänge eingestellt werden, wie beispielsweise zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen.
Hierzu weist das Spannband 22 eine Halbschlaufe 46 auf, die in Umfangsrichtung 76
durch eine radial nach außen und anschließend radial nach innen gebogene Kontur des
Spannbands 22 realisiert ist (Figuren 6, 7a und 7b). Die Halbschlaufe 46 weist eine
Ausnehmung 128 auf, durch die ein Verstellelement in Form einer Schraube 48 greift
und mit einer Mutter 130 verschraubt ist. Je fester die Mutter 130 mit der Schraube
48 verschraubt ist, desto enger wird dabei ein Spannbanddurchmesser bzw. desto größer
wird dabei die Spannkraft. Weitere geometrische von der Halbschlaufe 46 abweichende
Formen des Spannbands 22 sind jederzeit möglich, wie beispielsweise eine zweiteilige
Ausbildung des Spannbands 22 mit zwei Spannbandelementen, wobei die beiden Spannbandelemente
mittels des Verstellelements miteinander verbindbar sind und damit eine Spannkraft
bzw. ein Spannbanddurchmesser einstellbar ist. Zudem kann durch eine Anzahl der Verstellelemente
und/oder eine Ausführung der Verstellelemente und/oder eine Lage der Verstellelemente
eine Justierbarkeit beeinflusst werden. Das Spannband 22 ist undehnbar am Schutzhaubenstutzen
20 über einen Bereich von 180° angeordnet. Es kann aber auch über nur einen Teilbereich
von z.B. 90° befestigt werden, was den restlichen Teilbereich des Spannbandes 22 frei
und dehnbar belässt. Ferner kann das Spannband 22 auch an nur einem einzigen Punkt
fixiert sein.
[0017] In den Figuren 7a, 7b und 7c ist die Schutzhaube 18 mit dem Spannband 22 und dem
Spannmittel 24 in einer Spannposition (Figuren 7a und 7c) und in einer Löseposition
(Figur 7b) dargestellt. Der Schutzhaubenstutzen 20 der Schutzhaube 18, der an einer
radial nach außen gerichteten Oberfläche 132 von dem Spannband 22 umgeben ist, weist
sich senkrecht zur Umfangsrichtung 76 erstreckende, wellenprofilartige bzw. hohlzahnradartige
Ausprägungen 52 auf. Dementsprechend weist auch ein an dem Schutzhaubenstutzen 20
anliegender Bereich 56 des Spannbands 22 wellenprofilartige bzw. hohlzahnradartige
Ausprägungen 54 auf (Figur 6). Grundsätzlich ist aber auch eine einfachere geometrische
Form des Spannbands 22 denkbar, wie insbesondere eine Kontur ohne zusätzlich eingeprägtes
Profil. Die hohlzahnradartigen Ausprägungen 52 des Schutzhaubenstutzens 20 haben die
Hauptfunktion einer Verdrehrasterung mit der Orientierungsfeder 62 bei einer beabsichtigten
Schutzhaubenverstellung (Figur 8). Bei Drehung der Schutzhaube 18 rastet die Orientierungsfeder
62 von einer in die nächste Ausprägung 52 ein. Zudem korrespondieren die Ausprägungen
52 mit dem Gegenzahnprofil 36 des Flansches 16 und stellen eine, insbesondere kodierte,
Positionierhilfe dar. Der im Flansch 16 montierten Orientierungsfeder 62 ist eine
V-förmige Einprägung 64 an definierter Stelle im Spannband 22 zugeordnet (Figur 6).
Ein Einführen der Schutzhaube 18 bei einer Montage mit dem Flansch 16 ist nur möglich,
wenn die Orientierungsfeder 62 in die Einprägung 64 des Spannbands 22 greift. Um bei
einem anschließenden Verdrehen der Schutzhaube 18 am Flansch 16 einen gleitenden Übergang
der Orientierungsfeder 62 vom Spannband 22 auf den Schutzhaubenstutzen 20 zu gewähren,
ist an einer radial nach innen gerichteten Seite 134 des Spannbands 22 eine stetig
ansteigende Blecheinprägung 136 vorhanden, die dafür sorgt, dass die Orientierungsfeder
62 radial sanft nach innen überrastend ausweichen kann.
[0018] In den Figuren 9a und 14 sind alternative Ausführungsbeispiele dargestellt. Im Wesentlichen
gleich bleibende Bauteile, Merkmale und Funktionen sind grundsätzlich mit den gleichen
Bezugszeichen beziffert. Die nachfolgende Beschreibung beschränkt sich im Wesentlichen
auf die Unterschiede zu dem Ausführungsbeispiel in den Figuren 1 bis 8, wobei bezüglich
gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels
in den Figuren 1 bis 8 verwiesen werden kann.
[0019] In den Figuren 9a und 9b ist eine alternative Ausgestaltung einer Orientierungsfeder
150 dargestellt. Ein mittlerer, U-förmiger Teilbereich 152 der Orientierungsfeder
150 weist an Krümmungen 154 jeweils eine in Umfangsrichtung 76 (Figur 10a) sich erstreckende
Sicke 156 in Form von Einkerbungen auf, die eine Verstärkung des Teilbereichs 152
bewirken. Zudem ist in Umfangsrichtung 76 links und rechts von dem Teilbereich 152
jeweils ein weiterer, U-förmig ausgebildeter Bereich 158 angeordnet zur Unterstützung
einer Federung bei einer Montage einer Schutzhaube 18 an einen Flansch 160 einer Handwerkzeugmaschine
10. In Umfangsrichtung 76 sind an Enden 162 der Orientierungsfeder 150 vergrößerte
Befestigungsbereiche 164 zu einer Befestigung mit dem Flansch 160 angeordnet. Hierzu
sind in den Befestigungsbereichen 164 ebenfalls von Einkerbungen gebildete Sicken
166 eingeprägt, die sich senkrecht zur Umfangsrichtung 76 erstrecken. Die Befestigungsbereiche
164 erstrecken sich dabei senkrecht zur Umfangsrichtung 76 und senkrecht zu einer
radialen Richtung 86 (Figuren 10a und 10b). Zu einer Befestigung mit dem Flansch 160
wird die Orientierungsfeder 150 in einen Aufnahmebereich 168 des Flansches 160 eingeführt
und der Flansch 160 in Bereichen der Befestigungsbereiche 164 der Orientierungsfeder
150 plastisch verformt und an die Orientierungsfeder 150 angepresst. Mittels der angeformten
Sicken 166 in den Befestigungsbereichen 164 ist die Orientierungsfeder 150 fest mit
ihren Enden 162 mit dem Flansch 160 verbunden. Der Aufnahmebereich 168 erstreckt sich
in Umfangsrichtung 76 an dem Flansch 160 (Figuren 10a und 10b). Zusätzliche Halteelemente
170 des Flansches 160, die in Umfangsrichtung 76 links und rechts neben dem mittleren,
U-förmigen Teilbereich 152 der Orientierungsfeder 150 angeordnet sind, halten die
Orientierungsfeder 150 in einer vorteilhaften Ausgangsposition, die eine Montage der
Schutzhaube 18 an dem Flansch 160 ermöglicht und dabei eine Beschädigung der Orientierungsfeder
150 verhindert. Zudem Begrenzen die Halteelemente 170 zusammen mit einer radial nach
innen gewandten Wandung 174 des Flansches 160 einen Federweg 176 der Orientierungsfeder
150 in eine radiale Richtung 86 während einer Montage der Schutzhaube 18.
[0020] In den Figuren 11a und 12b ist ein zu dem Kniehebelsystem 44 der Figuren 2 bis 8
alternatives Spannsystem 200 dargestellt. Das Spannsystem 200 weist ein Spannband
202, eine von einem Spannteil 204 gebildete Schwinge 206 und ein von einer Schraube
208 gebildetes Spannmittel 210 auf. Hierzu ist ein Ende 212 des Spannbands 202 radial
nach außen gebogen und mit einer Ausnehmung 214 zur Aufnahme der Schraube 208 versehen.
Die Schwinge 206 umfasst einen Aufnahmebereich 216 mit einem von einem Gewinde gebildeten
Gegengewinde zu der Schraube 208, so dass mittels der Schraube 208, der Schwinge 206
und dem Spannband 202 eine Schutzhaube 18 in einer Spannposition an einem Flansch
16 befestigt werden kann. Das Gewinde ist in gegenläufig und fluchtend gewölbten,
von Teilstücken gebildeten Ausprägungen 220 der Schwinge 206 eingebracht, wobei die
Teilstücke des Aufnahmebereichs 216 entlang einer Längserstreckung 222 des Aufnahmebereichs
216 abwechselnd, halbbogenartig an gegenüberliegenden Seiten 224, 226 der Schraube
208 anliegen (Figur 12b). Das Gegengewinde ist dabei mittig in eine eine Blechdicke
bestimmende Seite 228 der Schwinge 206 eingebracht. Um eine unerwünschtes Entweichen
der Schraube 208 aus der Ausnehmung 214 in einer montierten Position der Schutzhaube
18 zu verhindern, weist das Ende 212 eine Schraubensicherung 230 auf, indem Endbereiche
232 des Endes 212 in Richtung 234 eines Schraubenkopfs 236 der Schraube 208 gebogen
sind, so dass dieser in radialer Richtung 86 innerhalb der Ausnehmung 214 fixiert
ist. Ist die Schutzhaube 18 an dem Flansch 16 montiert, reicht es für eine Demontage
aus, die Schraube 208 soweit zu lösen, bis die Schraube 208 zusammen mit der Schwinge
206 aus dem Spannband 202 bzw. aus der Ausnehmung 214 mit der Schraubensicherung 230
geklappt werden kann. Ein Drehpunkt bzw. Lagerpunkt der Schwinge 206 ist an einem
der Schraube 208 abgewandten Ende 238 der Schwinge 206 bzw. an dem der Schwinge 206
zugewandten Ende 240 des Spannbands 202 angeordnet. Zudem ist hierzu die Ausnehmung
214 des Endes 212 des Spannbands 202 in radialer Richtung 86 nach außen offen gestaltet,
so dass die Schraube 208 zusammen mit der Schwinge 206 nach außen geklappt werden
kann und von Zähnen 244 gebildete Hintergreifmittel 242 der Schwinge 206 eine von
Ausnehmungen 38 gebildete Gegenzahnprofil 36 des Flansches 16 freigeben. Ein Verschließen
des Spannsystems 200 findet in einer umgekehrten Reihenfolge statt.
[0021] Figur 13 ist eine zu den Figuren 11a bis 12b alternative Ausgestaltung der Schwinge
260 dargestellt. Die Schwinge 260 weist eine von einem Endlappen 262 gebildeten Endbereich
auf, der sich senkrecht zu einer Haupterstreckungsfläche 264 der Schwinge 260 an dieser
erstreckt. Dieser Endbereich weist eine Ausnehmung 266 mit einem Gewinde für ein von
einer Schraube 208 gebildetes Spannmittel 210 auf, so dass mittels der Schwinge 260,
der Schraube 208 und einem Spannband 202 eine Schutzhaube 18 an einen Flansch 16 einer
Handwerkzeugmaschine 10 gespannt werden kann. Alternativ kann anstatt der Ausnehmung
266 zur Aufnahme der Schraube 208 auch eine Mutter in den Endbereich angeordnet sein.
[0022] In Figur 14 ist eine alternative von einem Spannteil 280 gebildete Schwinge 282 zu
den Figuren 11a bis 13 dargestellt. Die Schwinge 280 umfasst zwei Halbschwingen 284,
286, die jeweils eine halbe Dicke 288 der Schwinge 282 aufweisen. Zudem weist die
Schwinge 282 einen Aufnahmebereich 290 mit einem Gewinde 292 für ein von einer Schraube
208 gebildetes Spannmittel 210 auf, wobei die Halbschwingen 284, 286 im Aufnahmebereich
290 halbbogenförmig zur Aufnahme der Schraube 208 ausgebildet sind. Das Gewinde 292
ist dabei mittig in eine eine Blechdicke bestimmende Seite 294 der Schwinge 282 eingebracht.
Ferner ist jederzeit möglich, die Halbschwingen 284, 286 durch einfache Prägung eine
gewünschte Steigungsform und/oder Lagerung entsprechend der Schraube 208 bzw. dem
Spannmittel 210 auszubilden.
1. Handwerkzeugmaschine für ein rotierendes, vorzugsweise scheibenförmiges Werkzeug (12),
mit einem Maschinengehäuse (14), das einen Flansch (16, 160) bzw. einen Maschinenhals
aufweist und mit einer Schutzhaube (18), die an dem Flansch bzw. Maschinenhals zum
Abdecken des Werkzeugs (12) lösbar spannbar ist und die einen Schutzhaubenstutzen
(20) bzw. Schutzhaubenkragen aufweist, der ringförmig ein Spannband (22) trägt, das
mittels eines Spannmittels (24) zusammenziehbar ist und wobei eine zwischen Flansch
bzw. Maschinenhals und Schutzhaube (18) wirkende Verdrehsicherung zwischen Schutzhaube
(18) und Flansch bzw. Maschinenhals in Gestalt einer Profilierung (26) angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannmittel (24) in seiner Spannposition mehrfach formschlüssig mit dem Flansch
bzw. Maschinenhals verbindbar ist und in seiner Löseposition außer Formschluss mit
dem Flansch bzw. Maschinenhals steht.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannmittel (24) einen Spannhebel (28, 30) mit Hintergreifmitteln (32) bzw. mit
einem Zahnprofil (34) zum Eingreifen in ein Gegenzahnprofil (36) bzw. in Ausnehmungen
(38) des Flansches (16, 160) bzw. des Maschinenhalses aufweist.
3. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannhebel (28, 30) von einer Schwinge (40) und einem Verschlussriegel (42) gebildet
sind.
4. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannhebel (28, 30) ein Kniehebelsystem (44) bilden.
5. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (22 eine abgebogene, abstehende Halbschlaufe (46) aufweist, die mit
einem diese durchtretenden Verstellelement zum Nachjustieren der Spannkraft zusammenziehbar
ist.
6. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die abgebogene, abstehende Halbschlaufe (46) mittels des Verstellelements zum Nachjustieren
der Spannkraft des Kniehebelsystems (44) zusammenziehbar ist.
7. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (22) zumindest zwei Spannbandelemente aufweist, die mittels des Verstellelements
zum Nachjustieren der Spannkraft des Kniehebelsystems (44) vorgesehen sind.
8. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge (40) und der Verschlussriegel (42) zur Gewichtsersparnis und für bessere
Griffigkeit mit mehreren Löchern (50) versehen sind.
9. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Schutzhaubenstutzen (20) bzw. Schutzhaubenkragen wellenprofilartige bzw. hohlzahnradartige
Ausprägungen (52) angeordnet sind.
10. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (22, 202) wellenprofilartige bzw. hohlzahnradartige Ausprägungen (54)
aufweist.
11. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (22, 202) einen außen am Schutzhaubenkragen anliegenden Bereich (56)
umfasst, der die wellenprofilartige bzw. hohlzahnradartige Ausprägungen (54) aufweist.
12. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hintergreifmittel (32, 60) bzw. das Zahnprofil (34) zum Eingriff in ein Gegenzahnprofil
(36) bzw. in Ausnehmungen (38) des Flansches (16, 160) bzw. des Maschinenhalses mit
puzzleartigen bzw. hinterschnittenen Zähnen (58) bzw. Zahnlücken versehen sind, die
bei an der Schutzhaube (18) angreifenden Verdrehkräften eine das Spannband (22) zusammenziehende
bzw. nachspannende Wirkung entwickeln.
13. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass am Flansch (16, 160) bzw. am Maschinenhals eine Orientierungsfeder (62, 150) angeordnet
ist, der eine Einprägung (64) am Spannband (22) zugeordnet ist zum Einpassen beim
axialen Einsetzen der Schutzhaube (18) auf dem Maschinenhals.
14. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 9 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Orientierungsfeder (62, 150) beim Verdrehen der Schutzhaube (18) überrastend
mit den wellenprofilartigen bzw. holzahnradartigen Ausprägungen (52) des Schutzhaubenkragens
zusammenwirkt.
15. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Spannmittel (210) eine Schraube (208) dient, die in ein Spannteil (204) greift,
das mit in radiale Ausnehmungen (38) des Flansches (16) bzw. Maschinenhalses passenden
Zähnen (244) versehen ist und das mit seinem der Schraube (208) abgewandten Ende (238)
mit dem Spannband (202) gekoppelt ist.
16. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (204) mit seinem der Schraube (208) abgewandten Ende (238) mit einem
Ende (240) des Spannbands gekoppelt ist.
17. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (208) mit dem anderen Ende (212) des Spannbands (202) gekoppelt ist,
18. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (204) ein zur Aufnahme der Schraube (208) dienendes Gewinde aufweist.
19. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde einen an dem Spannteil (204) senkrecht abgewinkelten Endlappen (262)
durchstößt.
20. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde in gegenläufig und fluchtend gewölbten Ausprägungen (220) des Spannteils
(204) eingebracht ist.
21. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde mittig in die die Blechdicke bestimmende Seite (228, 294) des Spannteils
(204) eingebracht ist.
1. Portable power tool for a rotating, preferably disc-shaped tool (12), comprising a
machine housing (14) which has a flange (16, 160) or a machine neck and comprising
a protective hood (18) which can be detachably clamped on the flange or machine neck
for covering the tool (12) and which has a protective hood connection piece (20) or
protective hood collar which carries a clamping band (22) in an annular manner, which
clamping band (22) can be tightened by a clamping means (24), and wherein an anti-rotation
locking means acting between flange or machine neck and protective hood (18) is arranged
between protective hood (18) and flange or machine neck in the form of a profiling
(26), characterized in that the clamping means (24) can be connected to the flange or machine neck in a multiple
form-fitting manner in its clamping position and is disengaged from the form-fit connection
in its release position.
2. Portable power tool according to Claim 1, characterized in that the clamping means (24) has a clamping lever (28, 30) having a back-engagement means
(32) or a tooth profile (34) for engaging in a mating tooth profile (36) or in recesses
(38) of the flange (16, 160) or of the machine neck.
3. Portable power tool at least according to Claim 2, characterized in that the clamping levers (28, 30) are formed by a rocker (40) and a locking latch (42).
4. Portable power tool at least according to Claim 2, characterized in that the clamping levers (28, 30) form a toggle lever system (44).
5. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the clamping band (22) has a bent, projecting semi-loop (46) which can be tightened
by an adjusting element for readjusting the clamping force, said adjusting element
passing through said semi-loop (46).
6. Portable power tool at least according to Claims 4 and 5, characterized in that the bent, projecting semi-loop (46) can be tightened by means of the adjusting element
for readjusting the clamping force of the toggle lever system (44).
7. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the clamping band (22) has at least two clamping band elements which are intended
for readjusting the clamping force of the toggle lever system (44) by means of the
adjusting element.
8. Portable power tool at least according to Claim 3, characterized in that the rocker (40) and the locking latch (42) are provided with a plurality of holes
(50) in order to save weight and provide a better grip.
9. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that wave-profile-like or ring-gear-like embossments (52) are arranged in the protective
hood connection piece (20) or protective hood collar.
10. Portable power tool at least according to Claim 1 or 5, characterized in that the clamping band (22, 202) has wave-profile-like or ring-gear-like embossments (54).
11. Portable power tool at least according to Claim 10, characterized in that the clamping band (22, 202) comprises a region (56) which bears on the outside against
the protective hood collar and which has the wave-profile-like or ring-gear like embossments
(54).
12. Portable power tool at least according to Claim 2, characterized in that the back-engagement means (32, 60) or the tooth profile (34) are/is provided with
puzzle-like or undercut teeth (58) or tooth gaps for engaging in a mating tooth profile
(36) or in recesses (38) of the flange (16, 160) or of the machine neck, and said
undercut teeth (58) or tooth gaps, when rotary forces act on the protective hood (18),
develop an effect which tightens or retightens the clamping band (22).
13. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that an orientation spring (62, 150) is arranged on the flange (16, 160) or the machine
neck, an impression (64) on the clamping band (22) being assigned to said orientation
spring (62, 150) for fitting in position when the protective hood (18) is placed axially
on the machine neck.
14. Portable power tool at least according to Claims 9 and 13, characterized in that the orientation spring (62, 150) interacts in an over-latching manner with the wave-profile-like
or ring-gear-like embossments (52) of the protective hood collar when the protective
hood (18) is rotated.
15. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that a screw (208) serves as clamping means (210) and engages in a clamping part (204)
which is provided with teeth (244) fitting into radial recesses (38) of the flange
(16) or machine neck and which, with its end (238) remote from the screw (208), is
coupled to the clamping band (202).
16. Portable power tool at least according to Claim 15, characterized in that the clamping part (204), with its end (238) remote from the screw (208), is coupled
to an end (240) of the clamping band.
17. Portable power tool at least according to Claims 15 and 16, characterized in that the screw (208) is coupled to the other end (212) of the clamping band (202).
18. Portable power tool at least according to Claim 15, characterized in that the clamping part (204) has a thread serving to accommodate the screw (208).
19. Portable power tool at least according to Claim 18, characterized in that the thread passes through an end tab (262) bent at right angles on the clamping part
(204).
20. Portable power tool at least according to Claim 18, characterized in that the thread is made in embossments of the clamping part (204) which are arched in
opposite directions and in an aligned manner.
21. Portable power tool at least according to Claim 18, characterized in that the thread is made centrally in that side (228, 294) of the clamping part (204) which
determines the sheet thickness.
1. Machine-outil à main pour un outil rotatif, de préférence en forme de disque (12),
comprenant un boîtier de machine (14), qui présente une bride (16, 160) ou un col
de machine, et un capot de protection (18), qui peut être serré de manière desserrable
sur la bride ou le col de machine pour recouvrir l'outil (12), et qui présente un
support de capot de protection (20) ou un rebord de capot de protection, qui porte
annulairement une bande de serrage (22), qui peut être serrée au moyen d'un moyen
de serrage (24), un verrouillage anti-rotation agissant entre la bride ou le col de
machine et le capot de protection (18) étant disposé en forme de profilage (26) entre
le capot de protection (18) et la bride ou le col de machine, caractérisée en ce que le moyen de serrage (24), dans sa position de serrage, peut être connecté plusieurs
fois par engagement par coopération de forme à la bride ou au col de machine, et dans
sa position desserrée, est hors d'engagement par coopération de forme avec la bride
ou le col de machine.
2. Machine-outil à main selon la revendication 1, caractérisée en ce que le moyen de serrage (24) présente un levier de serrage (28, 30) avec des moyens d'engagement
par l'arrière (32) ou avec un profilé denté (34) pour venir en prise dans un contre-profilé
denté (36) ou dans des évidements (38) de la bride (16, 160) ou du col de machine.
3. Machine-outil à main selon au moins la revendication 2, caractérisée en ce que les leviers de serrage (28, 30) sont formés par une coulisse rotative (40) et un
verrou de fermeture (42).
4. Machine-outil à main selon au moins la revendication 2, caractérisée en ce que les leviers de serrage (28, 30) forment un système de genouillère (44).
5. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la bande de serrage (22) présente une demi-boucle courbée et saillante (46), qui
peut être serrée avec un élément de réglage la traversant pour effectuer un post-ajustement
de la force de serrage.
6. Machine-outil à main selon au moins les revendications 4 et 5, caractérisée en ce que la demi-boucle courbée et saillante (46) peut être serrée au moyen de l'élément de
réglage pour effectuer un post-ajustement de la force de serrage du système de genouillère
(44).
7. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la bande de serrage (22) présente au moins deux éléments de bande de serrage, qui
sont prévus pour effectuer au moyen de l'élément de réglage un post-ajustement de
la force de serrage du système de genouillère (44).
8. Machine-outil à main selon au moins la revendication 3, caractérisée en ce que la coulisse rotative (40) et le verrou de fermeture (42) sont pourvus de plusieurs
trous (50) pour réduire le poids et permettre une meilleure maniabilité.
9. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que des marquages (52) en forme de profilé ondulé ou en forme de couronne dentée sont
disposés dans le support de capot de protection (20) ou dans le rebord de capot de
protection.
10. Machine-outil à main selon au moins l'une quelconque des, revendications 1 ou 5, caractérisée en ce que la bande de serrage (22, 202) présente des marquages (54) en forme de profilé ondulé
ou en forme de couronne dentée.
11. Machine-outil à main selon au moins la revendication 10, caractérisée en ce que la bande de serrage (22, 202) comprend une région extérieure (56) s'appliquant contre
le rebord de capot de protection, qui présente les marquages (54) en forme de profilé
ondulé ou en forme de couronne dentée.
12. Machine-outil à main selon au moins la revendication 2, caractérisée en ce que les moyens de préhension par l'arrière (32, 60) ou le profilé denté (34) sont pourvus,
pour l'engagement dans un contre-profilé denté (36) ou dans des évidements (38) de
la bride (16, 160) ou du col de machine, de dents (58) en forme de puzzle ou en contre-dépouille
ou d'espaces entre dents, qui produisent un effet de serrage ou de resserrage de la
bande de serrage (22) lorsque des forces de rotation s'exercent sur le capot de protection
(18).
13. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'un ressort d'orientation (62, 150) est disposé sur la bride (16, 160) ou sur le col
de machine, lequel est associé à un gaufrage (64) sur la bande de serrage (22), pour
s'adapter au col de machine lors de l'insertion axiale du capot de protection (18).
14. Machine-outil à main selon au moins les revendications 9 et 13, caractérisée en ce que le ressort d'orientation (62, 150), lors de la rotation du capot de protection (18),
coopère en s'encliquetant par le dessus avec les marquages (52) en forme de profilé
ondulé ou en forme de couronne dentée du rebord de capot de protection.
15. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'on utilise comme moyen de serrage (210) une vis (208), qui vient en prise dans
une partie de serrage (204), qui est pourvue de dents (244) s'ajustant dans des évidements
radiaux (38) de la bride (16) ou du col de machine, et qui est accouplée, par son
extrémité (238) opposée à la vis (208), à la bande de serrage (202).
16. Machine-outil à main selon au moins la revendication 15, caractérisée en ce que la partie de serrage (204) est accouplée, par son extrémité (238) opposée à la vis
(208), à une extrémité (240) de la bande de serrage.
17. Machine-outil à main selon au moins les revendications 15 et 16, caractérisée en ce que la vis (208) est accouplée à l'autre extrémité (212) de la bande de serrage (202).
18. Machine-outil à main selon au moins la revendication 15, caractérisée en ce que la partie de serrage (204) présente un filetage servant à recevoir la vis (208).
19. Machine-outil à main selon au moins la revendication 18, caractérisée en ce que le filetage traverse un volet d'extrémité (262) coudé à angle droit sur la partie
de serrage (204).
20. Machine-outil à main selon au moins la revendication 18, caractérisée en ce que le filetage est pratiqué dans des marquages (220) de courbure contraire et en affleurement
de la partie de serrage (204).
21. Machine-outil à main selon au moins la revendication 18, caractérisée en ce que le filetage est pratiqué centralement dans le côté (228, 294) de la partie de serrage
(204) définissant l'épaisseur de tôle.
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