[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen
aufweisend eine erste Zuführung für flüssiges Kohlendioxid, die an eine Düse anschließbar
ist, eine zweite Zuführung für ein Trägergas, die in einen Düsenkörper mündet, der
die Düse mit einem Strahlrohr verbindet, das ebenfalls als Düse, insbesondere als
eine sich zunächst in Strömungsrichtung im Durchmesser verengende und sich nach einer
Strecke von konstantem Durchmesser aufweitende Düse, ausgestaltet ist, wobei ein Prallkörper
als Einbaute im Düsenkörper stromabwärts der Eintrittsöffnung der Zuführung für Trägergas
in den bei Verwendung der Vorrichtung von Kohlendioxid und Trägergas durchströmten
Bereich des Düsenkörpers vorgesehen ist. Des Weiteren betrifft die vorliegende Erfindung
ein Verfahren zur Reinigung von Oberflächen.
[0002] Zur Reinigung von Oberflächen ist es bekannt, Strahlvorrichtungen einzusetzen, die
mit flüssigem Kohlendioxid und einem Trägergas gespeist werden und eine Expansionskammer
aufweisen, mit deren Hilfe Trockenschnee- bzw. Trockeneispartikel erzeugt werden,
die dann zusammen mit gasförmigem Kohlendioxid und Trägergas als Trockeneisstrahl
die Strahlvorrichtung verlassen und auf die zu reinigende Oberfläche gerichtet werden.
[0003] Aus der Offenlegungsschrift
DE 10 2004 051 005 A1 ist eine Strahlvorrichtung mit speziellen Ausbildungen der Expansionskammer zur Erhöhung
von Größe und Härte der erzeugten Trockeneispartikel bekannt. Dazu ist die Expansionskammer
mit einer oder mehreren Querschnittsverengungen eines bestimmten Ausmaßes versehen,
wobei die Verengungen z.B. in Form eines mit der Spitze oder Rundung stromaufwärts
gegen den Kohlendioxidstrom gerichteten Kegels, einer Halbkugel, Kugel, Ei- oder Stabform
ausgebildet ist. Derartige Einbauten können dabei auch in den Trägergasstrom oder
eine Kammer des Trägergassstroms einragen.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung und ein verbessertes
Verfahren zur Reinigung von Oberflächen zur Verfügung zu stellen.
[0005] Die gestellte Aufgabe wird vorrichtungsseitig dadurch gelöst, dass der Prallkörper
in Form einer abgeflachten Kugel ausgeführt ist, die drehbar gelagert ist, und eine
Verstelleinrichtung vorgesehen ist, die ein Drehen des Prallkörpers bewirkt. Hierbei
dient also der Prallkörper als Regelorgan. Beispielsweise ist der Prallkörper zweiseitig,
gegenüberliegend abgeflacht ausgeführt. Mit Hilfe eines solchen verstellbaren Prallkörpers
ist der Durchgangsquerschnitt an dieser Stelle einstellbar und somit der Durchfluss
regelbar. Dadurch wird die Vermischung des zugeführten Trägergases mit dem flüssigen
Kohlendioxid beeinflusst und beispielsweise ein mehr oder minder homogenisierter Bündelstrahl
dem Strahlrohr zugeführt. Letztlich kann damit z.B. der Druckverlust in der Düse eingestellt
werden.
[0006] Darüberhinaus ist z.B. die Größe der senkrecht zur Strömungsrichtung zur Verfügung
stehenden Prallfläche veränderbar, wodurch letztlich auch die Bildung der CO
2-Schnee-Partikel (Trockeneispartikel ) beeinflusst werden kann. Beispielsweise kann
auf die Härte und Größe der Trockeneispartikel Einfluss genommen werden.
[0007] Zum besseren Verständnis soll hier das allgemeine Prinzip einer CO
2-Partikel-Strahlvorrichtung, näher erläutert werden. In der Regel handelt es sich
um eine CO
2-Partikel-Düse, die auch als Zweistoff-Düse bezeichnet wird, bei der über eine Zuführung
für flüssiges Kohlendioxid oder für ein Gemisch aus flüssigem und gasförmigem Kohlendioxid
dieses einer Expansionsdüse zugeführt werden kann. Das flüssige Kohlendioxid oder
das Gemisch aus flüssigem und gasförmigem Kohlendioxid wird über die Expansionsdüse
entspannt. Die dabei auftretende Druckminderung verursacht eine teilweise Umwandlung
des flüssigen Kohlendioxids in CO
2-Schnee. Der CO
2-Schnee wird von dem über die Zuleitung zugeführten bzw. bei der Entspannung entstehenden
gasförmigen Kohlendioxid und von einem zusätzlich zugespeisten Trägergas mitgerissen
und stromabwärts mit geeigneten Mitteln verdichtet. Als geeignetes Mittel ist beispielsweise
eine Prallfläche zu verstehen. Die verdichteten CO
2-Schnee-Partikel bilden zusammen mit gasförmigem CO
2 und/oder weiterem Trägergas den von einer solchen Strahlvorrichtung abgestrahlten
Reinigungsstrahl, der auf eine zu reinigende Oberfläche gerichtet wird. Der CO
2-Partikelstrahl enthält somit Trockeneispartikel, CO
2-Kaltgas und Trägergas. Ein solcher Strahl kann mit besonderem Vorteil zur Reinigung
von Oberflächen, insbesondere Oberflächen von Werkstücken, aber auch zur Kühlung von
Oberflächen und/oder Werkstücken eingesetzt werden.
[0008] Als Trägergas, das auch als Komplementärgas bezeichnet werden kann, ist bevorzugt
Luft, z.B. aus Kompressoranlagen, Stickstoff oder Kohlendioxid, beides z.B. aus Flaschen
oder Bündel, insbesondere mit einstellbarem Hinterdruck, vorgesehen.
[0009] Bevorzugt weist die Vorrichtung einen modularen Aufbau auf, bei dem die Düse und/oder
das Strahlrohr als auswechselbare Module ausgebildet sind. Ein modularer Aufbau ist
besonders vorteilhaft, da ein Aufbau aus einzelnen Funktionsgruppen, die sich gegenseitig
ergänzen, Variationsmöglichkeiten eröffnet, mit deren Hilfe quasi eine Regelung einzelner
Elemente der Strahlcharakteristik des die Vorrichtung verlassenden Partikelstrahls
ermöglicht.
[0010] Besonders bevorzugt ist die Düse lösbar befestigt und dadurch auswechselbar, wobei
durch ein Auswechseln einer ersten Düse gegen eine zweite Düse mit einer von der ersten
Düse abweichenden Geometrie, insbesondere mit abweichenden Querschnitten und/oder
Längenverhältnissen, eine zweite von der ersten verschiedene Strömungscharakteristik
für die Vorrichtung einstellbar ist. Dabei sind hier z.B. der Durchfluss pro Zeiteinheit,
die Strömungsgeschwindigkeit sowie der Druckabfall bei Entspannung als Elemente der
Strömungscharakteristik bzw. als Strömungscharakteristik zu betrachten. Insbesondere
wird durch die Geometrie der Düse die zugeführte Menge an flüssigem Kohlendioxid vorgegeben.
[0011] Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Strahlrohr
lösbar befestigt und dadurch auswechselbar, wobei durch ein Auswechseln eines ersten
Strahlrohres gegen ein zweites Strahlrohr mit einer von dem ersten Strahlrohr abweichenden
Geometrie, insbesondere mit abweichenden Querschnitten und/oder Längenverhältnissen
und/oder Abfolge von Verengung und Aufweitung des Durchmessers, eine zweite von der
ersten verschiedene Strömungscharakteristik für die Vorrichtung einstellbar ist. Hier
sind ebenfalls z.B. der Durchfluss pro Zeiteinheit, die Strömungsgeschwindigkeit sowie
der Druckabfall bei Entspannung als Elemente der Strömungscharakteristik bzw. als
Strömungscharakteristik zu betrachten. Dabei wird hier besondere Aufmerksamkeit auf
die Formung des Partikelstrahls gelegt, der z.B. als hart, weich, stärker oder weniger
stark fokussiert sowie als flächig oder dreidimensional, insbesondere kreisförmig
im Querschnitt, bezeichnet werden kann. Insbesondere bestimmt die Ausformung des Strahlrohrmundes
das Strahlbild, wobei z.B. ein großflächiger, wenig fokussierter Strahl oder ein schlanker,
stark fokussierter Strahl durch Variation der Geometrie des Strahlrohrmundes erzeugt
werden kann. Dabei ist ein großflächiger Strahl, bevorzugt mit kurzem Abstand zum
Strahlrohr, für großflächige, leicht abtragbare Verunreinigungen und eine schlanker
Strahl bevorzugt zur punktuellen Abtragung hartnäckiger Verunreinigungen vorgesehen.
[0012] Zweckmäßigerweise sind bei dem modularen Aufbau der Vorrichtung Schnittstellen zum
Auswechseln eines Moduls zwischen der Zuführung für flüssiges Kohlendioxid und dem
Düsenkörper und/oder zwischen dem Düsenkörper und dem Strahlrohr vorgesehen. Derartige
Schnittstellen verfügen bevorzugt über einfach zu bedienende Vorrichtungen zur Schnellverbindung
der einzelnen Module.
[0013] Mit besonderem Vorteil ist für die Düse eine metallisch dichtende Anschlussmöglichkeit
an den Düsenkörper vorgesehen. Bevorzugt ist eine solche Anschlussmöglichkeit als
Anschlussverschraubung ausgebildet.
[0014] Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist ein Doppelnippel zum Anschluss
der Zuführung für flüssiges Kohlendioxid an die Düse vorgesehen. Der Einsatz eines
Doppelnippels ermöglicht ein einfaches An- und Abkoppeln verschiedener Anschlüsse.
[0015] Verfahrensseitig wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, dass während des Reinigungsvorganges
die Ausrichtung des Prallkörpers in der Strömung verändert wird, wodurch eine Einflussnahme
auf die Eigenschaften eines die Vorrichtung zum Reinigen verlassenden und auf die
zu reinigende Oberfläche gerichteten Strahls ermöglicht wird, die eine Anpassung der
Eigenschaften des Strahls an die Reinigungsaufgabe ermöglicht. Dabei kann vorteilhaft
der Zusammenhang von Verschmutzungsgrad und zur Reinigung erforderlicher Strahlintensität,
-härte, - fokussierung (Grad der Fokussierung) sowie die bevorzugte Partikelgröße
berücksichtigt werden und es können die genannten Eigenschaften auf die Reinigungsaufgabe
optimal abgestimmt werden.
[0016] Bevorzugt werden vor dem eigentlichen Reinigungsvorgang vorbereitend mindestens zwei
Versuche mit jeweils voneinander verschiedenen Einstellungen des Prallkörpers zur
Ermittlung der für die bevorstehende Reinigungsaufgabe optimalen Einstellung des Prallkörpers
durchgeführt. Dabei wird z.B. ein Probebereich mit einem Partikelstrahl als Testversuch
beaufschlagt. Das erzielte Reinigungsergebnis wird beurteilt. Wenn das Reinigungsergebnis
nicht zufriedenstellend ist, wird der Prallkörper verstellt und ein erneuter Testversuch
durchgeführt. Die Einstellungen des Prallkörpers werden dokumentiert, um dann die
Einstellung, die zum besten Reinigungsergebnis geführt hat, für die bevorstehende
Reinigungsaufgabe zu übernehmen.
[0017] Desweiteren wird die gestellte Aufgabe verfahrensseitig dadurch gelöst, dass eine
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 eingesetzt wird.
[0018] Die Erfindung bietet eine ganze Reihe von Vorteilen, von denen hier nochmal die Möglichkeit
der Erweiterung des Einsatzspektrums und die Möglichkeit, den Einsatz für bestimmte
Reinigungsaufgaben zu optimieren, genannt werden sollen.
[0019] Die Erfindung sowie weitere Ausgestaltungen der Erfindung werden im Folgenden anhand
der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Die Figuren
zeigen:
- Figur 1
- eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem Prallkörper in Stellung 1,
- Figur 2
- eine Draufsicht auf einen Ausschnitt der Darstellung der Figur 1 (Ansicht A im Maßstab
2:1).
[0020] Im Einzelnen zeigt die Figur 1 einen Doppelnippel 5, an den links die Zuführung für
flüssiges Kohlendioxid anschließbar ist, eine Düse 2 und einen Düsenkörper 1. Die
Zuführung für ein Trägergas 6 mündet in den Düsenkörper 1, der die Düse 2 mit einem
Strahlrohr 3 verbindet, das ebenfalls als Düse ausgebildet ist, wobei eine sich zunächst
in Strömungsrichtung im Durchmesser verengendes und sich nach einer Strecke von konstantem
Durchmesser aufweitendes Strahlrohr 3 in der Figur 1 dargestellt ist. Ein Prallkörper
4 ist als Einbaute im Düsenkörper 1 stromabwärts der Eintrittsöffnung der Zuführung
für Trägergas 6 in den bei Verwendung der Vorrichtung von CO
2 und Trägergas 6 durchströmten Bereich des Düsenkörpers 1, der auch als Mischkammer
bezeichnet werden kann, vorgesehen. Durch die Ausformung des Prallkörpers 4 als abgeflachte
Kugel, die drehbar gelagert ist, und eine Verstelleinrichtung 7 aufweist, die ein
Drehen des Prallkörpers bewirkt, ist der Prallkörper 4 in der Lage als Regelorgan
zu dienen. Der Prallkörper 4 ist hier zweiseitig, gegenüberliegend abgeflacht ausgebildet.
[0021] Die Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Ausschnitt der Darstellung der Figur
1, in der die Verstelleinrichtung 7 zum Drehen des Prallkörpers 4 zu erkennen ist.
1. Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen aufweisend eine erste Zuführung für flüssiges
Kohlendioxid, die an eine Düse (2) anschließbar ist, eine zweite Zuführung für ein
Trägergas (6), die in einen Düsenkörper (1) mündet, der die Düse (2) mit einem Strahlrohr
(3) verbindet, das ebenfalls als Düse, insbesondere als eine sich zunächst in Strömungsrichtung
im Durchmesser verengende und sich nach einer Strecke von konstantem Durchmesser aufweitende
Düse, ausgestaltet ist, wobei ein Prallkörper (4) als Einbaute im Düsenkörper (1)
stromabwärts der Eintrittsöffnung der Zuführung für Trägergas (6) in den bei Verwendung
der Vorrichtung von Kohlendioxid und Trägergas durchströmten Bereich des Düsenkörpers
(1) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (4) in Form einer abgeflachten Kugel ausgeführt ist, die drehbar
gelagert ist, und eine Verstelleinrichtung (7) vorgesehen ist, die ein Drehen des
Prallkörpers bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen modularen Aufbau aufweist, bei dem die Düse (2) und/oder das
Strahlrohr (3) als auswechselbare Module ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (2) lösbar befestigt und dadurch auswechselbar ist, wobei durch ein Auswechseln einer ersten Düse (2) gegen eine zweite
Düse mit einer von der ersten Düse (2) abweichenden Geometrie, insbesondere mit abweichenden
Querschnitten und/oder Längenverhältnissen, eine zweite von der ersten verschiedene
Strömungscharakteristik für die Vorrichtung einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Strahlrohr (3) lösbar befestigt und dadurch auswechselbar ist, wobei durch ein Auswechseln eines ersten Strahlrohres (3) gegen
ein zweites Strahlrohr mit einer von dem ersten Strahlrohr (3) abweichenden Geometrie,
insbesondere mit abweichenden Querschnitten und/oder Längenverhältnissen und/oder
Abfolge von Verengung und Aufweitung des Durchmessers, eine zweite von der ersten
verschiedene Strömungscharakteristik für die Vorrichtung einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem modularen Aufbau der Vorrichtung Schnittstellen zum Auswechseln eines Moduls
zwischen der Zuführung für flüssiges Kohlendioxid und dem Düsenkörper (1) und/oder
zwischen dem Düsenkörper (1) und dem Strahlrohr (3) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Düse (2) eine metallisch dichtende Anschlussmöglichkeit an den Düsenkörper
(1) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Doppelnippel zum Anschluss der Zuführung für flüssiges Kohlendioxid an die Düse
vorgesehen ist.
8. Verfahren zur Reinigung von Oberflächen, bei dem über eine erste Zuführung flüssiges
Kohlendioxid einer Düse (2) zugeführt wird und über eine zweite Zuführung ein Trägergas
(6) einem Düsenkörper (1) zugeführt wird, der die Düse (2) mit einem Strahlrohr (3)
verbindet, das ebenfalls als Düse, insbesondere als eine sich zunächst in Strömungsrichtung
im Durchmesser verengende und sich nach einer Strecke von konstantem Durchmesser aufweitende
Düse, ausgestaltet ist, wobei die Strömung einen Prallkörper (4) als Einbaute im Düsenkörper
(1) stromabwärts der Eintrittsöffnung der Zuführung für Trägergas (6) passiert, also
in dem von Kohlendioxid und Trägergas durchströmten Bereich des Düsenkörpers (1),
dadurch gekennzeichnet, dass während des Reinigungsvorganges die Ausrichtung des Prallkörpers in der Strömung
verändert wird, wodurch eine Einflussnahme auf die Eigenschaften eines die Vorrichtung
zum Reinigen verlassenden und auf die zu reinigende Oberfläche gerichteten Strahls
ermöglicht wird, die eine Anpassung der Eigenschaften des Strahls an die Reinigungsaufgabe
ermöglicht.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem eigentlichen Reinigungsvorgang vorbereitend mindestens zwei Versuche mit
jeweils voneinander verschiedenen Einstellungen des Prallkörpers (4) zur Ermittlung
der für die bevorstehende Reinigungsaufgabe optimalen Einstellung des Prallkörpers
(4) durchgeführt werden.
10. Verfahren zur Reinigung von Oberflächen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 eingesetzt wird.