[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Magnetkammer für ein elektromagnetisches
Niederspannungsschaltgerät, insbesondere einen Kompaktwendestarter, das in der Regel
zwei Magnetantriebe aufweist, wobei jeder Magnetantrieb einen Hauptschieber betätigt.
Die interne Schaltung ist so ausgeführt, dass jedem Magnetantrieb eine unterschiedliche
Motorlaufrichtung zugewiesen ist. Ferner betrifft die Erfindung ein elektromagnetisches
Niederspannungsschaltgerät, insbesondere einen Kompaktwendestarter, das zwei Magnetantriebe
aufweist, wobei jeder Magnetantrieb einen Hauptschieber betätigt.
[0002] Bei derzeitigen elektromechanischen Niederspannungsschaltgeräten, insbesondere der
Baugröße S0/S00, ist eine Wendeverriegelung für die Verbraucherabzweige in Einzelaufstellung
außerhalb des Gerätes verwirklicht. Dabei werden zwei Schütze parallel verdrahtet
und dazu wird ein Leistungsschalter in Reihe geschaltet. Die Verriegelung wird durch
Zusatzteile, beispielsweise einen Anker und ein Lager, realisiert, die zwischen den
Schützantrieben montiert werden und die auf die Schaltstückträger wirken. Bei elektrischen
Umkehrschützen wirkt die Verriegelung auf die Anker der Schützantriebe für die gegenseitige
Blockierung. D.h., die Wendeverriegelung zur gegenseitigen Blockierung der Hauptantriebe
verhindert das gleichzeitige Schließen der Hauptkontakte zur Drehrichtungsänderung.
[0003] Aus der
DE 691 10 195 T2 ist ein elektrisches Umkehrschütz bekannt, dass eine mechanische Verriegelung für
die beweglichen Ankerteile der zwei Schützantriebe aufweist. Das elektrische Umkehrschütz
weist ein Gehäuse auf, in dem zwei Hohlräume vorgesehen sind, die je ein System von
Schaltteilen mit eigener elektromechanischer Steuerung aufweisen. D.h., der Magnetantrieb
des einen Systems ist getrennt von dem Magnetantrieb des anderen Systems angeordnet.
Für jeden Magnetantrieb ist eine eigene Magnetkammer vorgesehen. Zwischen den beiden
Hohlräumen ist ein bewegliches Verriegelungsteil vorgesehen, dass eine gleichzeitige
Verschiebung der beweglichen Kontaktträger, die mit den beweglichen Ankerteilen gekoppelt
sind, der beiden Magnetantriebe verhindert.
[0004] Nachteilig bei einem derartigen elektrischen Umkehrschütz sind der komplizierte Aufbau
der mechanischen Verriegelung sowie die indirekte Verriegelung der Magnetantriebe.
Ferner ist ein derartiges elektrisches Umkehrschütz in seinen äußeren Ausmaßen relativ
groß, da zwei getrennte Magnetkammern in dem Gehäuse des elektrischen Umkehrschützes
vorgesehen sind.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Magnetkammer für ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät
bzw. ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät zu schaffen, die sehr einfach
und kompakt aufgebaut sind und die eine einfache mechanische Verriegelung eines von
zwei Magnetantrieben ermöglicht, während der andere Magnetantrieb betreibbar ist.
Insbesondere soll eine einfache und direkte mechanische Verriegelung eines Hauptschiebers
eines Magnetantriebes ermöglicht werden, wenn der andere Magnetantrieb in Betrieb
ist.
[0006] Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß durch eine Magnetkammer für ein elektromagnetisches
Niederspannungsschaltgerät mit den Merkmalen gemäß dem unabhängigen Patentanspruch
1 sowie durch ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät mit den Merkmalen
gemäß dem unabhängigen Patentanspruch 4 gelöst. Weitere Merkmale und Details der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung sowie den Zeichnungen. Merkmale
und Details die im Zusammenhang mit der Magnetkammer für ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät
beschrieben sind, gelten dabei selbstverständlich auch im Zusammenhang mit dem elektromagnetischen
Niederspannungsschaltgerät und jeweils umgekehrt.
[0007] Gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung wird die Aufgabe durch eine Magnetkammer für
ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät, insbesondere einen Kompaktwendestarter,
das zwei Magnetantriebe aufweist, wobei jeder Magnetantrieb einen Hauptschieber betätigt,
bei der die Magnetkammer zur Aufnahme beider Magnetantriebe des elektromagnetischen
Niederspannungsschaltgerätes ausgebildet ist und wobei eine beweglich gehaltene mechanische
Wendeverriegelung zur abwechselnden mechanischen Verriegelung eines der beiden Magnetantriebe
in der Magnetkammer angeordnet ist, wobei die mechanische Verriegelung auf beide Hauptschieber
wirkt, gelöst.
[0008] Kern der Erfindung ist, dass die beweglich gehaltene mechanische Wendeverriegelung
direkt in der Magnetkammer angeordnet ist und dass die Magnetkammer zur Aufnahme beider
Magnetantriebe ausgebildet ist. Eine derartige Magnetkammer ermöglicht die direkte
Verriegelung eines in der Magnetkammer angeordneten Magnetantriebes, insbesondere
eines Hauptschiebers eines Magnetantriebes, während der andere Magnetantrieb zum Betrieb
freigegeben wird. Je nach Bedarf sperrt die beweglich gehaltene mechanische Wendeverriegelung
mal den einen, mal den anderen Magnetantrieb. Die mechanische Wendeverriegelung ist
direkt in der Magnetkammer vorgesehen, die sowohl den einen als auch den anderen Magnetantrieb
umgibt.
[0009] Dadurch, dass die Magnetkammer beide Magnetantriebe umfasst, kann ein elektromagnetisches
Niederspannungsschaltgerät, in dem eine derartige Magnetkammer vorgesehen ist, sehr
kompakt ausgebildet werden. Die mechanische Wendeverriegelung kann durch eine derartige
Magnetkammer direkt auf einen der Hauptschieber eines der Magnetantriebe, der die
Hauptkontakte des Magnetantriebes öffnet und schließt, wirken, d.h. diesen in seiner
Bewegung sperren. Dabei funktioniert die Blockierung eines Magnetantriebes dadurch,
dass ein Teil der mechanischen Wendeverriegelung in einen Hauptschieber eines Magnetantriebes
eingreift und dadurch eine Verschiebung des Hauptschiebers verhindert. Bei dem Eingriff
der mechanischen Wendeverriegelung in den Hauptschieber eines der Magnetantriebe,
ist der Hauptschieber des anderen Magnetantriebes zur Verschiebung frei gegeben.
[0010] Die beweglich gehaltene mechanische Wendeverriegelung ist in der Magnetkammer angeordnet.
D.h., es existiert nur eine gemeinsamen Magnetkammer für beide Magnetantriebe. Zum
Verriegeln der Magnetantriebe ist die mechanische Wendeverriegelung daher ebenfalls
in der einen Magnetkammer vorgesehen. Dabei sitzt die mechanische Wendeverriegelung
vorteilhafterweise zwischen den beiden Magnetantrieben.
[0011] Bevorzugt ist eine Magnetkammer, bei der die mechanische Wendeverriegelung als ein
um eine Achse verschwenkbar gehaltener Wendeanker ausgebildet ist, wobei die Achse
in einer Wandung der Magnetkammer vorgesehen ist. Der Wendeanker, auch als Wendeherz
bezeichnet, kann um die Achse gedreht werden, um so wahlweise den einen oder den anderen
Magnetantrieb zu blockieren. Die Achse, an der der Wendeanker befestigt ist, ist bevorzugt
in der Wandung der Magnetkammer angeordnet. Hierdurch sitzt der Wendeanker direkt
an den Magnetantrieben, um diese freizugeben oder zu blockieren. Durch diese Integrierung
der Achse bzw. des Wendeankers in die Wandung der Magnetkammer, kann die Magnetkammer
und damit das elektromagnetische Niederspannungsschaltgerät, in der die Magnetkammer
eingesetzt wird, kompakt aufgebaut werden.
[0012] Die Magnetkammer ist dabei derart ausgebildet, dass sie die Führung der jeweiligen
Hauptschieber und der Magnetantriebe ermöglicht. D.h., die Magnetkammer weist zumindest
bereichsweise eine Zwischenwand auf, an deren beiden Wänden die beiden Magnetantriebe,
d.h. die Hauptschieber, geführt werden. An dieser Zwischenwand ist die beweglich gehaltene
mechanische Wendeverriegelung, insbesondere der Wendeanker, angeordnet.
[0013] Gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung wird die Aufgabe durch ein elektromagnetisches
Niederspannungsschaltgerät, insbesondere durch einen Kompaktwendestarter, das/der
zwei in unterschiedliche Richtungen laufende Magnetantriebe aufweist, wobei jeder
Magnetantrieb einen Hauptschieber betätigt, und bei dem beide Magnetantriebe in einer
gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung ausgebildeten Magnetkammer angeordnet sind,
wobei die beweglich gehaltene mechanische Wendeverriegelung je nach ihrer Position
mit einem Hauptschieber eines der Magnetantriebe in Eingriff steht, um diesen zu fixieren,
gelöst.
[0014] Ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät mit einer derartigen Magnetkammer
kann sehr kompakt und einfach aufgebaut sein. Durch die Integrierung der beweglich
gehaltenen mechanischen Wendeverriegelung in die Magnetkammer wird eine aufwendige
Verdrahtung und Befestigung der elektrischen und mechanischen Verriegelung umgangen.
Vorteilhafterweise funktioniert die mechanischen Wendeverriegelung auch bei Stromausfall.
Durch die direkte Verriegelung der Hauptschieber haben eventuelle Fehler in den Magnetantrieben
keinen Einfluss auf die Sicherheitskette. Dadurch, dass die mechanische Wendeverriegelung
immer einen der Hauptschieber in seiner Bewegung blockiert, kann es nicht dazu kommen,
dass beide Magnetantriebe gleichzeitig betrieben werden können.
[0015] Besonders bevorzugt ist ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät, bei dem
jeder Hauptschieber eines jeden Magnetantriebes an seiner zur mechanischen Wendeverriegelung
zugewandten Seite eine entsprechend ausgeprägte Kontur, insbesondere eine Nut, eine
Vertiefung oder eine Bohrung, zum Eingriff der mechanischen Wendeverriegelung aufweist.
Die mechanische Wendeverriegelung greift dabei in die Kontur, beispielsweise in die
Nut, die Vertiefung oder die Bohrung, eines Hauptschiebers ein und verhindert so eine
Bewegung dieses Hauptschiebers. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die mechanische
Wendeverriegelung als Wendeanker bzw. Wendeherz ausgebildet ist. Ein Wendeanker bzw.
ein Wendeherz hat eine annähernd T-förmige Gestalt. Die Enden des quer angeordneten
T-Balkens greifen in die entsprechend ausgeprägten Konturen der jeweiligen Hauptschieber
ein.
[0016] Vorzugsweise weist das elektromagnetische Niederspannungsschaltgerät einen Mikrokontroller
zur Ansteuerung der Antriebseinheiten der Magnetantriebe bzw. der Wendeverriegelung
auf. D.h., die elektrische Ansteuerung der Wendeverriegelung kann durch den gleichen
Mikrokontroller realisiert werden, der auch für die Ansteuerung beider Magnetantriebe
ausgebildet ist. Die Ansteuerung der Wendeverriegelung erfolgt insbesondere über die
Magnetantriebe. Hierdurch kann wiederum Hardware eingespart werden und das elektromagnetische
Niederspannungsschaltgerät klein dimensioniert werden.
[0017] Des Weiteren ist ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät bevorzugt, bei
dem die Magnetantriebe als Schützantriebe ausgebildet sind. Die Wendeverriegelung
zur gegenseitigen Blockierung der Schützantriebe verhindert die gleichzeitige Schließung
der Hauptkontakte zur Drehrichtungsänderung der Schützantriebe. Die technische Lösung
ist durch den Wendeanker bzw. das Wendeherz realisiert, der/das die Hauptschieber
der jeweiligen Schützantriebe zur Schließung der Kontakte blockiert. Die Wirkung des
Wendeankers ist direkt auf die Hauptschieber, die die Hauptkontakte der jeweiligen
Schützantriebe öffnen und schließen.
[0018] Die Erfindung wird nun anhand von nicht ausschließlichen Ausführungsbeispielen, unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Explosionsdarstellung einer Magnetkammer, zwei Magnetantriebe und die Hauptschieber
mit der mechanischen Verriegelung;
- Figur 2
- eine Magnetkammer, in der zwei Magnetantriebe angeordnet sind, sowie ein in der Magnetkammer
vorgesehenen mechanischen Wendeverriegelung;
- Figur 3
- zwei Hauptschieber mit mechanischer Wendeverriegelung.
[0019] In der Fig. 1 sind eine Magnetkammer 1 und zwei in der Magnetkammer 1 angeordnete
Magnetantriebe 5, 6 dargestellt. Die Magnetkammer 1 ist zur Aufnahme beider Magnetantriebe
5, 6 ausgebildet. Der erste Magnetantrieb weist einen ersten Hauptschieber 3, der
zweite Magnetantrieb 6 eine zweiten Hauptschieber 4 auf. Die beiden Hauptschieber
3, 4 sind beweglich an den jeweiligen Magnetantrieben angeordnet.
[0020] Fig. 2 zeigt eine Magnetkammer 1, in der die beiden Magnetantriebe 5, 6 aufgenommen
sind. Zwischen den Magnetantrieben 5, 6 ist innerhalb der Magnetkammer 1 die beweglich
gehaltene mechanische Wendeverriegelung 2, hier in Form eines Wendeankers, angeordnet.
Dabei greift der Wendeanker 2 wahlweise in eine Nut bzw. Vertiefung 7, 8 des einen
oder des andern Hauptschiebers 3, 4 der Magnetantriebe 5, 6 ein. In dieser Darstellung
blockiert der Wendeanker 2 den Hauptschieber 4 des zweiten Magnetantriebes 6. Der
Hauptschieber 3 des anderen Magnetantriebes 5 ist entsprechend nicht blockiert. Der
Wendeanker 2 ist um eine Drehachse 9 beweglich gelagert. Die Drehachse 9 verläuft
durch eine Zwischenwand 10, die sowohl als Führung des ersten Magnetantriebes 5 bzw.
des Hauptschiebers 3 des ersten Magnetantriebes 5 sowie als Führung des zweiten Magnetantriebes
6 bzw. des Hauptschiebers 4 des ersten Magnetantriebes 6 dient. Die Pfeile auf den
Hauptschiebern 3, 4 deuten die Bewegungsrichtung der Hauptschieber 3, 4 an.
[0021] In der Fig. 3 sind nochmals die Hauptschieber 3, 4 der beiden Magnetantriebe 5, 6
dargestellt. Die beweglich gehaltene mechanische Wendeverriegelung 2, d.h. der Wendeanker,
sitzt direkt zwischen den Hauptschiebern 3, 4 und ermöglicht dadurch eine direkte
Blockierung eines der Hauptschieber 3, 4, während der andere Hauptschieber 3, 4 in
seiner Bewegung frei ist. Eine derartige Verriegelung funktioniert auch bei Stromausfall.
Durch die direkte Verriegelung an den Hauptschiebern 3, 4 haben eventuelle Fehler
in den Antrieben keinen Einfluss auf die Sicherungskette.
1. Magnetkammer für ein elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät, insbesondere
einen Kompaktwendestarter, das zwei Magnetantriebe (5, 6) aufweist, wobei jeder Magnetantrieb
(5, 6) einen Hauptschieber (3, 4) betätigt, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetkammer (1) zur Aufnahme beider Magnetantriebe (5, 6) des elektromagnetischen
Niederspannungsschaltgerätes ausgebildet ist und dass eine beweglich gehaltene mechanische
Wendeverriegelung (2) zur abwechselnden mechanischen Verriegelung eines der beiden
Magnetantriebe (5, 6) in der Magnetkammer (1) angeordnet ist, wobei die mechanische
Verriegelung (2) auf beide Hauptschieber (3, 4) wirkt.
2. Magnetkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Wendeverriegelung (2) als ein um eine Achse (9) verschwenkbar gehaltener
Wendeanker ausgebildet ist, wobei die Achse (9) in einer Wandung (10) der Magnetkammer
(1) vorgesehen ist.
3. Magnetkammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetkammer (1) zur Führung der jeweiligen Hauptschieber (3, 4) und der Magnetantriebe
(5, 6) ausgebildet ist.
4. Elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät, insbesondere Kompaktwendestarter,
das zwei Magnetantriebe (5, 6) aufweist, wobei jeder Magnetantrieb (5, 6) einen Hauptschieber
(3, 4) betätigt, dadurch gekennzeichnet, dass beide Magnetantriebe (5, 6) in einer Magnetkammer (1) gemäß eines der Ansprüche 1
bis 3 angeordnet sind, wobei die beweglich gehaltene mechanische Wendeverriegelung
(2) je nach ihrer Position mit einem Hauptschieber (3, 4) eines der Magnetantriebe
(5, 6) in Eingriff steht, um diesen zu fixieren.
5. Elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Hauptschieber (3, 4) eines jeden Magnetantriebes (5, 6) an seiner zur mechanischen
Wendeverriegelung (2) zugewandten Seite eine entsprechend ausgeprägte Kontur (7, 8)
zum Eingriff der mechanischen Wendeverriegelung (2) aufweist.
6. Elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elektromagnetische Niederspannungsschaltgerät einen Mikrokontroller zur Ansteuerung
der Antriebseinheiten der Magnetantriebe (5, 6) bzw. der Wendeverriegelung (2) aufweist.
7. Elektromagnetisches Niederspannungsschaltgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetantriebe (5, 6) als Schützantriebe ausgebildet sind.