(57) Die Erfindung betrifft einen Steckadapter für ein elektrisches Schaltgerät. An dem
Schaltgerät (10) ist mindestens ausgebildet je Pol: ein eingangs- und ein ausgangsseitiger
Anschlusskontakt (12) an je einer Schaltgerätzugangsseite (10A); ein in einer Kombistecköffnung
(15) des Schaltgeräts zugänglicher zu einem Anschlusskontakt (12) parallel-liegender
Zweitkontakt für eine Zuleitungsader (122) der Anschlussleitung (120), und die Kombistecköffnung
(15) ist an einer zu einer Schaltgerätzugangsseite (10A) senkrecht liegenden Schaltgerätoberseite
(10B) ausgebildet. Der Steckadapter hat in einer Klemmkammer (53) einen Zugangskontakt
(54b, 35), der die Form einer mit einem freien Ende (54b) ausgestatteten Kontaktfeder
(54) hat. Der Zugangskontakt (54b, 35) weist eine Gehäuseöffnung (38) auf, die - in
gesteckter Position des Steckadapters - parallel zur Einführöffnung des Anschlusskontakts
(12) des Schaltgeräts (10) liegt. Das freie Kontaktfederende (54b) ist mit elastischer
Vorspannung gegen die Stromschiene (35) angelegt. Eine Klemmvorrichtung (50) zum gleichzeitigen
Verklemmen von Zuleitungsadem (122) mit der Kontaktfeder (54b) ist in der Form vorhanden,
dass die Klemmvorrichtung (50) über einen Betätigungsbügel (52) betätigbar ist, wobei
der Betätigungsbügel (52) einen Niederhalter (56) beaufschlagt, so dass der freie
Kontaktfederarm (54b) von der Stromschiene (35) wegbewegbar ist. Weiterhin weist der
Steckadapter (30) auf seiner zum Schaltgerät (10) zugewandten Unterseite (30D) eine
Gehäuseaussparung (B, 40, H) auf, deren Spannweite (40) dem Abstand zwischen der Kombistecköffnung
(15) des Schaltgeräts (10) und der Oberkante der Schaltgerätszugangsseite (10A) entspricht.
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