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EP 2 108 283 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.09.2012 Patentblatt 2012/37 |
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Anmeldetag: 23.02.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Kleiderstangenanordnung
Clothes rail assembly
Agencement de porte-manteaux
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
11.04.2008 DE 202008005072 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.10.2009 Patentblatt 2009/42 |
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Patentinhaber: Hettich-Heinze GmbH & Co. KG |
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32139 Spenge (DE) |
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Erfinder: |
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- Brinkmann, Manfred-Wilhelm
32609 Hüllhorst (DE)
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Vertreter: Dantz, Jan Henning et al |
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Loesenbeck - Specht - Dantz
Patent- und Rechtsanwälte
Am Zwinger 2 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-2007/085600
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US-A1- 2007 235 612
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Kleiderstangenanordnung, die in ein Möbel einbaubar
ist und aus einem Schrankrohr und zwei die Stirnendbereiche des Schrankrohres aufnehmenden,
an den beabstandeten Wänden des Möbels festlegbaren Schrankrohrlagern besteht, wobei
jedes Schrankrohrlager einen Befestigungsflansch aufweist, der mit wenigstens zwei
Bohrungen versehen ist, deren Abstand zumindest das Zweifache des Rasterabstandes
der in jeder Wand des Möbels vorgesehenen Sacklöcher einer Vertikal-Lochreihe beträgt,
und wobei jeder Endbereich des Schrankrohres form schlüssig am zugehörigen Schrankrohrlager
festgelegt ist.
[0003] An das Schrankrohr werden üblicherweise Kleiderbügel angehängt, auf denen Kleidungsstücke
aufgehängt sind. Der Abstand des Schrankrohres zum Boden wird üblicherweise so gewählt,
dass auch relativ lange Kleidungsstücke, wie z.B. Mäntel oder Kleider den Boden des
Möbels nicht berühren. Zur Montage der Kleiderstangenanordnung werden bei vielen Ausführungen
zunächst die Schrankrohrlager an den Wänden des Möbels festgelegt. Jedes Schrankrohrlager
ist bei diesen Ausführungen so gestaltet, dass danach das Schrankrohr eingelegt werden
kann. Demzufolge besteht keine feste Verbindung zwischen dem Endbereich des Schrankrohres
und dem Schrankrohrlager.
[0004] Nachteilig ist bei dieser Art der Kleiderstangenanordnung, dass sich bei Belastung
das Schrankrohr verbiegt, wobei diese Biegung dazu führen kann, dass sich die Wände
des Möbels nach außen hin formen und es ist möglich, dass das Schrankrohr aus den
Schrankrohrlagern herausgleitet, so dass die Kleidungsstücke auf den Boden des Möbels
fallen.
[0005] Es sind deshalb schon Kleiderstangenanordnungen bekannt, bei denen an den Stirnseiten
der Rohre jeweils ein Befestigungsflansch angeschraubt ist. In den Endbereichen des
Schrankrohres sind dazu entweder Hülsen mit Innengewinde oder handelsübliche Muttern
festgelegt, so dass die Befestigungsflansche mittels Schrauben an das Schrankrohr
angeschraubt werden können. Bei einer solchen Anordnung muss jedoch darauf geachtet
werden, dass die Befestigungsflansche sich deckungsgleich gegenüberliegen bzw. dass
die Schraublöcher senkrecht übereinander liegen, um das Schrankrohr zu befestigen.
Die Schrauben werden üblicherweise in zwei Sacklöcher der Lochreihe eingedreht. Die
Herstellung des Schrankrohres ist besonders aufwendig, da die Innengewindehülsen oder
die Muttern fest mit der Innenfläche des Schrankrohres verbunden werden müssen. Ferner
ist noch nachteilig, dass die zur Befestigung benötigten Sacklöcher verdeckt werden,
so dass das Auffinden mit Schwierigkeiten verbunden ist.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kleiderstangenanordnung der eingangs
näher beschriebenen Art so zu gestalten, dass in konstruktiv einfacher Weise die Montage
gegenüber den bekannten Anordnungen vereinfacht wird, und dass eine feste Verbindung
zwischen den Schrankrohrlagern und den Endbereichen des Schrankrohres gegeben ist.
[0007] Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem mittig zwischen den Bohrungen jedes Schrankrohrlagers
und fluchtend zu diesen ein in ein Sackloch einsteckbarer und gegenüber der Anlagefläche
vorstehender Hilfszapfen angeformt oder angesetzt ist, wobei jedes Schrankrohrlager
an der dem Schrankrohr zugewandten Seite einen geschlossenen Ring aufweist und wobei
in die aus dem Ring gebildete Tasche der Endbereich des Schrankrohres eingesteckt
ist, und wobei innerhalb der Tasche wenigstens eine Rastzunge angeordnet ist, deren
Endbereich als Raste ausgebildet ist, die in eine Öffnung des Schrankrohres eingreift.
[0008] Der Hilfszapfen kann in äußerst einfacher Weise in ein Sackloch eingeführt werden.
Sinngemäß bildet dieses dann ein Lager, so dass das Schrankrohrlager gedreht werden
kann. Es ist dann für den Benutzer sofort erkennbar, dass die Durchgangsbohrungen
des Schrankrohrlagers mit den ober- und unterhalb des Hilfszapfens liegenden Sacklöchern
fluchten. Die Schrauben können dann in die Sacklöcher durch die Durchgangsbohrungen
hindurch eingeschraubt werden.
[0009] Da außerdem die Enden des Schrankrohres festgelegt sind, kann bei einer entsprechenden
Auslegung verhindert werden, dass sich bei einer als hoch anzusehenden Belastung das
Schrankrohr durchbiegt oder dass die Wände des Möbels verformt werden bzw. nach außen
ausbeulen.
[0010] Üblicherweise sind die Querschnitte von Schrankrohren ovalförmig, wobei die größere
Achse aufgrund des höheren Widerstandsmomentes senkrecht steht. Damit die Hilfszapfen
der beiden Schrankrohrlager auch in die jeweiligen Sacklöcher eingesteckt werden können,
ohne dass sich das Möbel extrem verbiegt, ist vorgesehen, dass der Hilfszapfen kuppelförmig
oder als Kugelabschnitt gestaltet ist.
[0011] Damit bei der Montage der vormontierten Kleiderstangenanordnung das Schrankrohr nicht
hindert, ist vorgesehen, dass die von dem Ring begrenzte Kammer im Versatz zu den
in die Sacklöcher eingedrehten Befestigungsschrauben steht.
[0012] In einer weiteren Ausführungsform ist noch vorgesehen, dass die Raste der Rastzunge
eine nach innen eingeformte Sicke hintergreift. In bevorzugter Ausführung ist jedoch
vorgesehen, dass in der Tasche zwei Rastzungen angeordnet sind, die entweder in Öffnungen
des Endbereiches des Schrankrohres oder nach innen eingeformte Sicken hintergreifen.
[0013] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Schrankrohrlager eine
äußere umlaufende Hülse und eine beabstandete, umlaufende innere Hülse aufweist, dass
zwischen diesen beiden Hülsen der Endbereich des Schrankrohres eingesteckt ist und
dass der Endbereich mit Öffnungen versehen ist, in die an die innere Hülse angeordnete
elastische Arme eingreifen. Dadurch wird das Schrankrohr fest mit den beiden Schrankrohrlagern
verbunden. Zur zusätzlichen Sicherung kann in jedes Schrankrohrlager ein Stift eingesetzt
werden.
[0014] Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung noch näher erläutert.
[0015] Es zeigen:
- Figur 1
- die erfindungsgemäße Kleiderstangenanordnung in einer ersten Ausführungsform
- Figur 2
- die Kleiderstangenanordnung gemäß der Figur 1 im Endzustand
- Figur 3
- die Kleiderstangenanordnung gemäß den Figuren 1 und 2 in einem Schnitt durch die Mittelebene
des Schrankrohres
- Figur 4
- die Kleiderstangenanordnung gemäß den Figuren 1 bis 3 in Richtung des Pfeiles IV in
der Figur 3 gesehen
- Figur 5
- die erfindungsgemäße Kleiderstangenanordnung in einer zweiten Ausführungsform
- Figur 6
- die Kleiderstangenanordnung gemäß der Figur 5 im Horizontalschnitt
- Figur 7
- die Anordnung gemäß der Figur 6 mit einem eingesetzten Sicherheitsstift
- Figur 8
- eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VIII in der Figur 7 gesehen
- Figur 9
- die Kleiderstangenanordnung gemäß den Figuren 5 bis 8 im Endzustand.
[0016] Aus Gründen der vereinfachten Darstellung ist in den Figuren 1 bis 9 jeweils nur
ein Endbereich einer Kleiderstangenanordnung 1 dargestellt. Jede Kleiderstangenanordnung
1 besteht aus einem Schrankrohr 2 und einem Schrankrohrlager 3, welches mit einem
Befestigungsflansch 4 versehen ist. Diese Kleiderstangenanordnung 1 kann an einem
nicht dargestellten Möbelbauteil in noch näher erläuterter Weise festgelegt werden.
Dazu hat der Befestigungsflansch 4 an der dem Schrankrohr 2 abgewandten Seite eine
am Möbelbauteil anliegende Anlagefläche. Das Möbelbauteil ist mit einer aus nicht
dargestellten Sacklöchern gebildeten Lochreihe versehen, wobei die Abstände der einzelnen
Sacklöcher ein vorgegebenes Raster bilden. Der Befestigungsflansch 4 ist mit zwei
Durchgangsbohrungen versehen, um die Kleiderstangenanordnung 1 mittels zweier nicht
dargestellter Schrauben am Möbelbauteil festzulegen. Der Abstand der Durchgangsbohrungen
des Befestigungsflansches 4 ist doppelt so groß wie der Abstand von zwei in der Lochreihe
aufeinander folgenden Sacklöchern 6. Das Schrankrohrlager 3 ist gemäß der Figur 1
an der dem Schrankrohr 2 zugewandten Seite mit einer aus einem Ring 8 gebildeten Tasche
versehen, deren Innenkontur der Außenkontur des Schrankrohres 2 entspricht, so dass
der Endbereich des Schrankrohres 2 schließend in diese Tasche eingesetzt werden kann.
[0017] Zur Montage der Kleiderstangenanordnung 1 werden zunächst die beiden Schrankrohrlager
3 auf die Endbereiche des Schrankrohres 2 gesteckt. Anschlie-βend erfolgt das Eindrehen
der Befestigungsschrauben in die entsprechenden Sacklöcher. Zur Erleichterung des
Auffindens der aus den Sacklöchern gebildeten Lochreihe ist das Schrankrohrlager 3
bzw. der Befestigungsflansch 4 an der dem Schrankrohr 2 abgewandten Seite mit einem
Hilfszapfen 9 versehen, der mittig und fluchtend zu den Durchgangslöchern für die
Befestigungsschrauben steht. Dieser Hilfszapfen 9 wird in das Sackloch eingeführt,
welches zwischen den beiden für die Befestigung der Kleiderstangenanordnung 1 notwendigen
Sacklöcher liegt.
[0018] Damit das Montieren der vormontierten Kleiderstangenanordnung 1 noch möglich ist,
ist die Länge des Hilfszapfens 9 relativ gering und zur Vermeidung von scharfen Kanten
ist dieser kuppelförmig oder kugelabschnittförmig gestaltet.
[0019] Die Kleiderstangenanordnung 1 gemäß den Figuren 1 bis 4 ist so ausgelegt, dass die
aus dem Ring 8 begrenzte Tasche mit zwei innerhalb darin liegenden Rastzungen 14,
15 versehen ist, deren freie Endbereiche als Rasten ausgebildet sind. Lagegerecht
zu diesen freien Endbereichen der Rastzungen 14, 15 sind im Schrankrohr 2 zwei einander
gegenüberliegende Öffnungen 16 vorgesehen, deren Ränder von den Rasten im Endzustand
der Kleiderstangenanordnung 1 hintergriffen werden. Dadurch wird eine nicht mehr lösbare
Verbindung zwischen dem Schrankrohrlager 3 und dem Schrankrohr 2 geschaffen.
[0020] Bei der Ausführung nach der Figur 3 sind anstelle der Öffnungen 16 in das Schrankrohr
2 zwei Sicken eingedrückt, die von den Rasten der Rastzungen 14, 15 im Endzustand
hintergriffen werden. Auch bei dieser Ausführung ist die Verbindung zwischen dem Schrankrohrlager
3 und dem Schrankrohr 2 nicht mehr lösbar. Die Sicken sind durch die Bezugszeichen
17 und 18 gekennzeichnet.
[0021] Die Kleiderstangenanordnung 1 gemäß den Figuren 5 bis 9 unterscheidet sich von der
Anordnung gemäß den Figuren 5 bis 8 durch eine andere Gestaltung der Rastzungen 14,
15. Das Schrankrohr 2 ist wieder in den Endbereichen mit Öffnungen 16 versehen, darin
greifen jedoch federnde Arme 19, 20 ein. Damit auch bei dieser Lösung das Schrankrohrlager
3 unlösbar mit dem Schrankrohr 2 verbunden ist, ist noch in den Zwischenraum zwischen
den beiden federnden Armen 19, 20 ein Sicherungsbolzen 21 eingeschlagen.
[0022] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Wesentlich
ist, dass an jedem Flanschrohrlager 3 ein gegenüber der Anlagefläche vorstehender
Hilfszapfen 9 angeformt oder angesetzt ist, dessen Länge relativ gering ist, so dass
ein Einsetzen der Kleiderstangenanordnung in das Möbel noch möglich ist. Bevorzugt
ist der Hilfszapfen 9 kuppelförmig oder als Kugelabschnitt gestaltet. Ferner ist noch
wesentlich, dass die Verbindungen der Endbereiche des Schrankrohres 2 mit den Schrankrohrlagern
3 form schlüssig erfolgen, damit auch bei einer extrem hohen Belastung der Kleiderstangenanordnung
1 das Möbel die ursprüngliche Form beibehält.
1. Kleiderstangenanordnung (1), die in ein Möbel einbaubar ist und aus einem Schrankrohr
(2) und zwei die Stirnendbereiche des Schrankrohres (2) aufnehmenden, an den beabstandeten
Wänden des Möbels festlegbaren Schrankrohrlagern (3) besteht, wobei jedes Schrankrohrlager
(3) einen Befestigungsflansch (4) aufweist, der mit wenigstens zwei Bohrungen versehen
ist, deren Abstand zumindest das Zweifache des Rasterabstandes der in der Wand des
Möbels vorgesehenen Sacklöcher einer vertikalen Lochreihe beträgt, wobei mittig zwischen
den Bohrungen jedes Schrankrohrlagers und fluchtend zu diesen ein in ein Sackloch
einsteckbarer und gegenüber der Anlagefläche vorstehender Hilfszapfen (9) angeformt
oder angesetzt ist, wobei jeder Endbereich des Schrankrohres (2) formschlüssig am
zugehörigen Schrankrohrlager (3) festgelegt ist, wobei jedes Schrankrohrlager (3)
eine durch einen Ring (8) begrenzte Tasche aufweist, in die der Endbereich des zugehörigen
Schrankrohres (2) eingesteckt ist, und wobei innerhalb der Tasche wenigstens eine
Rastzunge (14, 15) angeordnet ist, deren Endbereich als Raste ausgebildet ist, die
in eine Öffnung (16) des Schrankrohres (2) eingreift oder eine nach innen angeformte
Sicke (17, 18) hintergreift.
2. Kleiderstangenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder durch den Ring (8) begrenzten Tasche zwei Rastzungen (14, 15) und zwei Sicken
(17, 18) angeordnet sind.
3. Kleiderstangenanordnung (1), die in ein Möbel einbaubar ist und aus einem Schrankrohr
(2) und zwei die Stirnendbereiche des Schrankrohres (2) aufnehmenden, an den beabstandeten
Wänden des Möbels festlegbaren Schrankrohrlagern (3) besteht, wobei jedes Schrankrohrlager
(3) einen Befestigungsflansch (4) aufweist, der mit wenigstens zwei Bohrungen versehen
ist, deren Abstand zum indest das Zweifache des Rasterabstandes der in der Wand des
Möbels vorgesehenen Sacklöcher einer vertikalen Lochreihe beträgt, wobei mittig zwischen
den Bohrungen jedes Schrankrohrlagers und fluchtend zu diesen ein in ein Sackloch
einsteckbarer und gegenüber der Anlagefläche vorstehender Hilfszapfen (9) angeformt
oder angesetzt ist, wobei jeder Endbereich des Schrankrohres (2) formschlüssig am
zugehörigen Schrankrohrlager (3) festgelegt ist, wobei jedes Schrankrohrlager (3)
eine äußere Hülse (8) und eine beabstandete innere Hülse aufweist, wobei der Endbereich
des Schrankrohres (2) in den Ringspalt eingesetzt ist und wobei das Schrankrohr (2)
mit Öffnungen (16) versehen ist, in die an der inneren Hülse angeordnete elastische
Arme (19, 20) eingreifen.
4. Kleiderstangenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die innere Hülse jedes Schrankrohrlagers (3) ein Stift eingesetzt ist.
5. Kleiderstangenanordnung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfszapfen (9) kuppelförmig oder als Kugelabschnitt gestaltet ist.
6. Kleiderstangenanordnung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Ring (8) bzw. der Hülse (8) begrenzte Kammer gegenüber den in die Sacklöcher
eingedrehten Befestigungsschrauben versetzt ist.
1. Clothes-rail arrangement (1) which can be installed in a piece of furniture and comprises
a wardrobe tube (2) and two wardrobe-tube bearings (3), which accommodate the end
regions of the wardrobe tube (2) and can be secured on the spaced-apart walls of the
piece of furniture, wherein each wardrobe-tube bearing (3) has a fastening flange
(4) which is provided with at least two bores, the spacing between which is equal
to at least twice the unit spacing between the blind holes in a vertical row provided
in the wall of the piece of furniture, wherein an auxiliary stub (9) is integrally
formed, or attached, in the centre between the bores of each wardrobe tube bearing,
in alignment therewith, this auxiliary stub being insertable into a blind hole and
projecting in relation to the abutment surface, wherein each end region of the wardrobe
tube (2) is secured in a form-fitting manner in the associated wardrobe-tube bearing
(3), wherein each wardrobe-tube bearing (3) has a pocket which is bounded by a ring
(8) and into which the end region of the associated wardrobe tube (2) is inserted,
and wherein the pocket contains at least one latching tongue (14, 15), the end region
of which is designed as a catch which engages in an opening (16) of the wardrobe tube
(2) or engages behind a bead (17, 18) which is integrally formed in the inward direction.
2. Clothes-rail arrangement according to Claim 1, characterized in that two latching tongues (14, 15) and two beads (17, 18) are arranged in each pocket
bounded by the ring (8).
3. Clothes-rail arrangement (1) which can be installed in a piece of furniture and comprises
a wardrobe tube (2) and two wardrobe-tube bearings (3), which accommodate the end
regions of the wardrobe tube (2) and can be secured on the spaced-apart walls of the
piece of furniture, wherein each wardrobe-tube bearing (3) has a fastening flange
(4) which is provided with at least two bores, the spacing between which is equal
to at least twice the unit spacing between the blind holes in a vertical row provided
in the wall of the piece of furniture, wherein an auxiliary stub (9) is integrally
formed, or attached, in the centre between the bores of each wardrobe tube bearing,
in alignment therewith, this auxiliary stub being insertable into a blind hole and
projecting in relation to the abutment surface, wherein each end region of the wardrobe
tube (2) is secured in a form-fitting manner in the associated wardrobe-tube bearing
(3), wherein each wardrobe-tube bearing (3) has an outer sleeve (8) and a spaced-apart
inner sleeve, wherein the end region of the wardrobe tube (2) is inserted into the
annular gap, and wherein the wardrobe tube (2) is provided with openings (16) in which
elastic arms (19, 20), which are arranged on the inner sleeve, engage.
4. Clothes-rail arrangement according to Claim 3, characterized in that a pin is inserted into the inner sleeve of each wardrobe-tube bearing (3).
5. Clothes-rail arrangement according to one or more of the preceding claims, characterized in that the auxiliary stub (9) is configured in the form of a dome or as a ball portion.
6. Clothes-rail arrangement according to one or more of the preceding claims, characterized in that the chamber bounded by the ring (8) or the sleeve (8) is offset in relation to the
fastening screws screwed into the blind holes.
1. Agencement de porte-manteaux (1) qui peut être intégré dans un meuble et se compose
d'une tringle (2) et de deux supports de tringle (3) recevant les zones d'extrémité
frontale de la tringle (2), pouvant être fixés sur les parois espacées du meuble,
sachant que chaque support de tringle (3) présente une bride de fixation (4) qui est
pourvue d'au moins deux perçages, dont la distance s'élève au moins au double de la
distance de cadre entre des trous borgnes prévus dans la paroi du meuble d'une rangée
de trous verticale, sachant qu'un tenon auxiliaire (9) dépassant par rapport à la
surface d'appui et pouvant être emboîté dans un trou borgne est formé ou placé au
milieu entre les perçages de chaque support de tringle et en alignement avec ceux-ci,
sachant que chaque zone d'extrémité de la tringle (2) est fixée par complémentarité
de formes sur le support de tringle (3) afférent, sachant que chaque support de tringle
(3) présente une poche délimitée par un anneau (8), dans laquelle la zone d'extrémité
de la tringle (2) afférente est emboîtée, et sachant qu'au moins une languette d'encliquetage
(14, 15) est disposée dans la poche, dont la zone d'extrémité est réalisée comme un
cran qui s'engage dans une ouverture (16) de la tringle (2) ou s'engage derrière une
moulure (17, 18) formée vers l'intérieur.
2. Agencement de porte-manteaux selon la revendication 1, caractérisé en ce que deux languettes d'encliquetage (14, 15) et deux moulures (17, 18) sont disposées
dans chaque poche délimitée par l'anneau (8).
3. Agencement de porte-manteaux (1) qui peut être intégré dans un meuble et se compose
d'une tringle (2) et de deux supports de tringle (3) recevant les zones d'extrémité
frontale de la tringle (2), pouvant être fixés sur les parois espacées du meuble,
sachant que chaque support de tringle (3) présente une bride de fixation (4) qui est
pourvue d'au moins deux perçages, dont la distance s'élève au moins au double de la
distance de cadre entre des trous borgnes prévus dans la paroi du meuble d'une rangée
de trous verticale, sachant qu'un tenon auxiliaire (9) dépassant par rapport à la
surface d'appui et pouvant être emboîté dans un trou borgne est formé ou placé au
milieu entre les perçages de chaque support de tringle et en alignement avec ceux-ci,
sachant que chaque zone d'extrémité de la tringle (2) est fixée par complémentarité
de formes sur le support de tringle (3) afférent, sachant que chaque support de tringle
(3) présente une douille extérieure (8) et une douille intérieure espacée, sachant
que la zone d'extrémité de la tringle (2) est insérée dans la fente annulaire et sachant
que la tringle (2) est pourvue d'ouvertures (16), dans lesquelles s'engagent des bras
(19, 20) élastiques disposés sur la douille intérieure.
4. Agencement de porte-manteaux selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'une broche est insérée dans la douille intérieure de chaque support de tringle (3).
5. Agencement de porte-manteaux selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le tenon auxiliaire (9) est conçu en forme de coupole ou de calotte sphérique.
6. Agencement de porte-manteaux selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la chambre délimitée par l'anneau (8) ou la douille (8) est décalée par rapport aux
vis de fixation engagées dans les trous borgnes.


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