| (19) |
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(11) |
EP 2 109 510 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.02.2014 Patentblatt 2014/07 |
| (22) |
Anmeldetag: 21.09.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/008217 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/037395 (03.04.2008 Gazette 2008/14) |
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VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUM AUFWICKELN VON METALLBÄNDERN AUF EINEN WICKELDORN
METHOD AND APPARATUS FOR WINDING UP METAL STRIPS ONTO A WINDING MANDREL
PROCÉDÉ ET DISPOSITIF D'ENROULEMENT DE FEUILLARDS MÉTALLIQUES SUR UN MANDRIN D'ENROULEMENT
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
25.09.2006 DE 102006045608 21.09.2007 DE 102007045425
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.10.2009 Patentblatt 2009/43 |
| (73) |
Patentinhaber: SMS Siemag AG |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- KIPPING, Matthias
57562 Herdorf (DE)
- HÖFER, Helmut
57271 Hilchenbach (DE)
- TUSCHHOFF, Matthias
57072 Siegen (DE)
- SUDAU, Peter
57271 Hilchenbach (DE)
- KASTNER, Andreas
57399 Kirchhundem (DE)
- HOLZHAUER, Thomas
57399 Kirchhundem (DE)
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| (74) |
Vertreter: Klüppel, Walter |
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Hemmerich & Kollegen
Patentanwälte
Hammerstraße 2 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 242 104 DE-A1- 19 953 524 US-A- 4 759 485
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WO-A-03/004963 JP-A- 60 231 516
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung
gemäß Oberbegriff des Anspruchs 6 zum Aufwickeln von Metallbändern auf einen in einem
Haspelschacht angeordneten Wickeldorn, dem das Metallband von einem eine untere und
obere Treiberrolle aufweisenden Treiber zugeleitet wird, wobei zur Führung ein Tisch
unterhalb des Metallbandes vorgesehen ist und oberhalb des Metallbandes eine schwenkbare
Bandweiche sowie sich dieser bis nahe zum Wickeldorn anschließend eine schwenkbare
Schachtklappe angeordnet sind. Ein solches Verfahren und eine solche Vorrichtung sind
aus der
WO 03/004963 A1 bekannt.
[0002] Ein durch die
DE 195 20 709 A1 bekannt gewordener Treiber besitzt eine stationär gelagerte untere Walze und eine
gegen diese anstellbare obere Walze.
Die anstellbare obere Walze ist in einem mittels Druckmittelzylinder verstellbaren
Schwenkrahmen gelagert, der aus zwei einander gegenüber liegenden Schwingen gebildet
wird, die im Bereich ihrer gemeinsamen Schwenkachse durch eine beidseitig im Treiberrahmen
gelagerte Basis verbunden sind. Die Schwingen dieses Treibers sind durch jeweils separat
beaufschlagbare Druckmittelzylinder verstellbar, wobei die die Schwingen miteinander
verbindende Basis als Torsionsfeder ausgebildet ist.
[0003] Es lassen sich hier durch Einleitung unterschiedlicher Anstellkräfte bei relativ
geringer Differenzkraft der Druckmittelzylinder unterschiedliche Schwenkwinkel der
Schwingen und damit der anstellbaren oberen Walze erreichen. Denn durch Verschwenken
der oberen Walze kann die vom Treiber ausgeübte Zugkraft auf das Band beeinflusst
und auf diese Weise eine Zugverteilung eingestellt werden.
[0004] Aus der
DE 197 04 447 A1 ist eine Messrolle zum Messen der Planheit eines unter Spannung stehenden Walzbandes
in einer Warmbandstraße bekannt.
[0005] Eine oder mehrere dieser Messrollen, die von unten gegen das Walzband angedrückt
werden, können zwischen den Walzgerüsten der Fertigstraße und/oder in Walzrichtung
hinter dem letzten Walzgerüst der Fertigstraße und/oder vor einem Treibapparat für
eine Haspel und/oder zwischen dem Treibapparat und der Haspel angeordnet werden. Bei
einer zwischen dem Treibapparat und der Haspel angeordneten Messrolle kann der erhaltene
Messwert zum Verschwenken des Treibapparates verwendet und auf diese Weise der Bandlauf
beim Aufwickeln auf den Haspeldom geregelt werden.
[0006] Durch die
DE 199 53 524 A1 ist ein Schlingenheber bekannt geworden, der eine aufgrund des in einem Metallband
herrschenden Längszuges über die Bandbreite vorliegende Keiligkeit messen kann. Der
Schlingenheber weist dazu eine auf beiden Seiten in je einem Schwenkarm gelagerte
Schlingenheberrolle auf. Die Schwenkarme sind jeweils durch ein Gelenk in einen Wellenarm
und einen Rollenarm geteilt und mit einer Schlingenheberwelle verbunden. Das Gelenk
lenkt eine vom Metallband auf die von unten gegen das Metallband angestellte Schlingenheberrolle
ausgeübte Rückstellkraft auf an den Schwenkarmen angeordnete Kraftmesser um. Die Rückstellkraft
korrespondiert mit dem Längszug, so dass dieser aus den gemessenen Rückstellkräften
ermittelt werden kann. Um ein Abheben des Rollenarms vom Kraftmesser zu verhindern,
sind der Wellenarm und der Rollenarm über ein Halteelement miteinander verbunden.
Entweder aufgrund des Gesamt-Längszuges oder des ermittelten Keilanteils können die
z.B. als Walzgerüste oder Treiber ausgebildeten Auslauf- und Einlaufrichtungen nachgeregelt
werden, wie die Drehzahl oder die Anstellung der Walzen.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass sich eine verbesserte Zugmessung eines
Metallbandes im Haspelschacht erreichen lässt, die dazu dienen soll, den Treibapparat
bzw. Treiber mit einer solchen Beeinflussung des Bandlaufs zu regeln, dass sich ein
kantengerades Metallbund erreichen lässt.
[0008] Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die vom
Treiber auf das Metallband ausgeübte Längszugkraft zur Steuerung des Bandlaufs durch
den Treiber mittels einer im Haspelschacht von oben in das Metallband eintauchenden
Bandzugmesseinrichtung ermittelt und das Messsignal einer Treiberregelung zugeleitet
wird. Durch das erfindungsgemäße Einschwenken der Bandzugmesseinrichtung von oben
auf das Metallband kann insbesondere auch noch am Bandende ein optimaler Umschlingungswinkel
eingehalten werden. Dies wäre bei einem Einschwenken der Bandzugmesseinrichtung von
unten nicht möglich, da in diesem Fall der Umschlingungswinkel durch die oberhalb
des Metallbandes benötigte Bandweiche einschließlich Schachtklappe stark eingeschränkt
und so klein wird, dass am Bandende keine sichere Messung mehr möglich ist. Die Messung
am Bandende ist aber gerade wichtig, weil hier die Bandführung durch den nicht mehr
vorhandenen Bandzug der Fertigstaffel der Walzstraße besonders schwierig ist.
[0009] Es wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die aufgrund des im Metallband herrschenden
Längszuges über die Bandbreite vorliegende, von der mit einem Umschlingungswinkel
in das Metallband eintauchenden Bandzugmesseinrichtung ermittelte Keiligkeit der Zugverteilung
aus den gemessenen Lagerkräften einer Lagerung der Bandzugmesseinrichtung bestimmt
wird.
[0010] Hierzu kann nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung zur direkten oder indirekten
Lagerkraftmessung ein von einer in das Metallband eintauchenden Rolle der Bandzugmesseinrichtung
erzeugter Umschlingungswinkel herangezogen werden. Der Umschlingungswinkel stellt
die Kraftübertragung von dem Metallband auf die Rolle und von dieser auf den in der
Bandzugmesseinrichtung integrierten Kraftmesser sicher.
[0011] Zur Betätigung der Bandzugmesseinrichtung ist zumindest ein Zylinder erforderlich,
nach einem Vorschlag der Erfindung ein an einem hinterseitigen Schwenkarm angreifender
Schwenkzylinder mit Hubregelung. Alternativ können es zwei Schwenkzylinder sein. Eine
andere Möglichkeit zur Betätigung der Bandzugmesseinrichtung besteht darin, die Bandzugmesseinrichtung
in einem U-förmigen Rahmen vorzusehen, an den ein Zylinder in der Symmetrieachse des
Rahmens angreift.
[0012] Es empfiehlt sich hierbei, dass der Umschlingungswinkel durch Regelung der Eintauchtiefe
der Rolle annähernd konstant gehalten wird. Der Umschlingungswinkel hängt vom Hub
des Schwenkzylinders bzw. der Schwenkzylinder und vom Durchmesser des aufgewickelten
Coils ab. Um während des gesamten Wickelprozesses eine optimale Umschlingung einzuhalten,
lässt sich der Hub des mindestens einen Schwenkzylinders regeln. Der Sollwert kann
während des Wickelprozesses abhängig vom momentanen Coil-Durchmesser, der optimalen
Umschlingung und den geometrischen Daten berechnet werden. Zur Erfassung des Hubes
lässt sich in den Schwenkzylinder ein Wegmesser ein- oder an den Zylinder anbauen;
optional kann die einschwenkbare Bandzugmesseinrichtung mit einer Winkelmessung ausgerüstet
werden, so dass sich der Hub des Schwenkzylinders berechnen lässt. Der momentane Durchmesser
des Coils kann aus den gezählten Umdrehungen des Wickeldorns und der Dicke des Metallbandes
bestimmt werden. Alternativ bietet sich auch eine direkte Messung des Coil-Durchmessers
an, z.B. mit einem laseroptischen Messmittel.
[0013] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Rolle der
Bandzugmesseinrichtung vor dem Einschwenken auf die Geschwindigkeit des Metallbandes
vorbeschleunigt. Da die Rolle während des Wickelprozesses auf das Band geschwenkt
wird, lässt sich durch das Vorbeschleunigen eine Beschädigung des Metallbandes durch
einen später ansonsten erforderlichen Beschleunigungsvorgang vermeiden. Der Antrieb
der Rolle kann mechanisch und/oder elektrisch und/oder hydraulisch erfolgen.
[0014] Eine Vorrichtung zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe, insbesondere
zum Durchführen des Verfahrens, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass die
Bandweiche als von oben in das Metallband einschwenkbare Bandzugmesseinrichtung ausgebildet
und mit einem Weichenkörper versehen ist, der einen drehbar gelagerten, an seinem
vorderen Ende eine Rolle tragenden Rollenarm aufweist, wobei zwischen dem Weichenkörper
und dem Rollenarm ein Kraftmessmittel angeordnet ist, das signaltechnisch mit einer
Regeleinrichtung des Treibers verbunden ist. Die erfindungsgemäße Bandzugmesseinrichtung
erfüllt somit gleichzeitig die klassische Bandweichenfunktion. Aus der Außerbetriebsposition,
d.h. der abgehobenen Wartestellung, schwenkt nämlich die gesamte Bandzugmesseinrichtung
entgegen dem Uhrzeigersinn nach unten in die in das einlaufende Metallband eintauchende
Betriebsstellung und führt bei damit gleichzeitig aktivierter Messung das Metallband
zum nachfolgenden Wickeldorn.
[0015] Die Funktion der Bandzugmesseinrichtung als gleichzeitige Bandweiche wird vorzugsweise
dadurch unterstützt, dass zumindest ein Vorderabschnitt des sich der unteren Rolle
des Treibers unterhalb des Metallbandes anschließenden Tisches als Schwenktisch ausgebildet
ist. Dieser ist entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse der unteren Treiberrolle verschwenkbar.
[0016] Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung verbindet der Weichenkörper einen
hinterseitigen Schwenkarm mit einem vorderseitigen Schwenkarm der Bandzugmesseinrichtung.
Bei nur einem Schwenkzylinder, der hinterseitig und somit antriebsseitig angebracht
wäre, nimmt der Weichenkörper als Verbindung zwischen dem Schwenkarm auf der Antriebsseite
mit dem Schwenkarm auf der Bedienungsseite die Torsionsbelastung auf, die durch eine
einseitige Betätigung der Bandzugmesseinrichtung durch nur einen hinter- bzw. antriebsseitigen
Schwenkzylinder entstehen würde.
[0017] Wenn vorteilhaft in der von dem die antreibbar gelagerte Rolle aufnehmenden Rollenarm
entfernten Drehachse der Bandzugmesseinrichtung eine angetriebene Weichenrolle angeordnet
ist, lässt sich das Metallband vor Beschädigungen schützten, wenn es auf dem Weg von
der unteren Rolle des Treibers zur nächsten Rolle des sich anschließenden Haspelschachts
geführt wird.
[0018] Eine Variante der Erfindung sieht vor, dass die Bandzugmesseinrichtung mit dem Rollenarm
zum Wickeldorn weisend in die obere Schachtklappe integriert angeordnet ist. Bei dieser
Anordnung liegt eine Kombination aus Bandzugmesseinrichtung und Schachtklappe vor.
Der vorderen Rolle der Bandzugmesseinrichtung würde sich eine bis zur ersten Andrückrolle
des Wickeldorns reichende Schachtklappe anschließen und der freie Raum zur oberen
Rolle des Treibers hin würde mit einer konventionellen Weiche ausgefüllt werden.
[0019] Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
der Erfindung. Es zeigen:
- Fig. 1
- in einer schematischen Darstellung eine Seitenansicht eines konventionellen, zum Stand
der Technik zählenden Haspelschachtes;
- Fg. 2
- in einer schematischen Darstellung eine Seitenansicht eines Haspelschachtes mit einer
von oben in das Metallband einschwenkbaren, gleichzeitig eine Bandweichenfunktion
erfüllenden Bandzugmesseinrichtung, die sich in der von dem Metallband abgehobenen
Außerbetriebsposition befindet;
- Fig. 3
- den Gegenstand der Fig. 2 mit der in die Mess- bzw. Betriebsposition eingeschwenkten
Bandzugmesseinrichtung, kurz vor dem Ende eines Aufwickelvorgangs; und
- Fig. 4
- als Einzelheit einen Querschnitt durch eine in der Bandzugmesseinrichtung gelagerte
Weichenrolle.
[0020] Ein Haspelschacht 1, wie in Fig. 1 in konventioneller Bauweise dargestellt, schließt
sich einer Walzstraße bzw. Fertigstaffel zum Aufwickeln des gewalzten Metallbandes
2 auf einen Wickeldorn 3 zu einem Bund bzw. Coil 4 (vgl. Fig. 3) an. Das Metallband
2 wird dem Wickeldorn 3 von einem Treibapparat bzw. Treiber zugeleitet, von dem hier
lediglich die obere und untere Treiberrolle 5, 6 gezeigt sind. Von der unteren Treiberrolle
6 schließt sich bis zum Wickeldorn 3 unterhalb des Metallbandes 2 ein Tisch 7 an.
Der Anfang bzw. die Spitze des so zugeleiteten Metallbandes 2 wird von einer ersten,
dem Wickeldorn 3 zugeordneten Andrückrolle 8 aufgenommen, der sich über den Umfang
verteilt weitere solcher Rollen anschließen.
[0021] Oberhalb des Metallbandes 2 befindet sich eine Bandweiche 9, die in der Warteposition
zur Bandaufnahme an der oberen Treiberrolle 5 anliegt. Die Bandweiche 9 wird von einem
Zylinder 10 verschwenkt, der mit seiner Kolbenstange an einen Schwenkarm der Bandweiche
9 angreift. Der Haspelschacht 1 wird nach oben hin durch eine von der Bandweiche 9
bis zum Wickeldorn 3 herangeführte Schachtklappe 11 abgeschlossen. Zum Verschwenken
der Schachtklappe 11 ist an diese ein Zylinder 12 angelenkt.
[0022] Bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführung des Haspelschachtes 1 sind die
mit dem vorbeschriebenen Haspelschacht übereinstimmenden Bauteile mit denselben Bezugsziffern
versehen. Als wesentlicher Unterschied ist hier eine gleichzeitig die Bandweichenfunktion
erfüllende Bandzugmesseinrichtung 13 ausgebildet. Diese besteht aus einem hinter-
bzw. antriebsseitigen Schwenkarm 14 und einem vorderseitigen Schwenkarm 14, von denen
in Fig. 2 der hinter-/antriebsseitige Schwenkarm zu erkennen ist. Die beiden Schwenkarme
14 sind durch einen eine Torsionsbelastung aufnehmenden Weichenkörper 15 (vgl. Fig.
4) miteinander verbunden. Außerdem weist sie einen Rollenarm 16 auf, in dessen vorderem
Ende eine angetriebene Rolle 17 gelagert ist. Der Rollenarm 16 ist über ein Gelenk
18 drehbar gelagert. Um ein Kippen aufgrund der Schwerkraft zu vermeiden, wird der
Rollenarm 16 von einem Halteelement 19 in Position gehalten.
[0023] Sobald die Bandzugmesseinrichtung 13 von oben in das Metallband 2 einschwenkt und
in dieses mit seiner Rolle 17 unter Bildung eines Umschlingungswinkels eintaucht,
wird über die Rolle 17 eine Kraft aufgebracht, die den Rollenarm 16 im Uhrzeigersinn
beaufschlagt. Das Drehen des Rollenarms im Uhrzeigersinn wird allerdings von einem
Kraftmesser 20 verhindert, der vielmehr für eine Abstützung des Rollenarms 16 sorgt,
eine in der Kraftachse 21 der Abstützung erzeugte Kraft ermittelt und als Messsignal
an eine Regeleinrichtung 22 (vgl. Fig. 3) des Treibers sendet. Dieser kann aufgrund
der Messung so geregelt werden, z.B. durch Schwenken der oberen und/oder unteren Treiberrolle
5, 6 bzw. paralleles Schwenken beider Rollen oder durch Vorgabe unterschiedlicher
Schließkräfte an der Antriebs- und Bedienungsseite, dass auf dem Wickeldorn 3 ein
kantengerades Coil 4 entstehen kann.
[0024] Die Bandzugmesseinrichtung 13 ist an ihrem in Bandlaufrichtung hinteren, von der
Rolle 17 entfernten Ende mit einer in ihrer Drehachse vorgesehenen Weichenrolle 23
ausgebildet, wie in den Fig. 2 und 3 als Querschnitt im Bereich des Schwenkarms 7
durch den Zapfen der Weichenrolle 23 gezeigt. Auch hier wird der Haspelschacht 1 nach
oben hin durch eine mittels des Zylinders 12 verschwenkbare Schachtklappe 11 abgeschlossen.
Der unterhalb des Metallbandes 2 von der unteren Treiberrolle 6 bis zum Wickeldorn
3 verlaufende, das Metallband 2 leitende Tisch 7 ist zumindest an seinem vorderen
Ende mit einem um die Achse der unteren Treiberrolle 6 entgegen dem Uhrzeigersinn
bewegbaren Schwenktisch 24 ausgebildet.
[0025] Der Fig. 3, die die Betriebsposition kurz vor dem Ende eines Haspelvorgangs zum Aufwickeln
des Metallbandes 2 zu einem fertigen Coil 4 zeigt, lässt sich einerseits deutlich
der Umschlingungswinkel entnehmen, den das Metallband 2 aufgrund der eintauchenden
Rolle 17 der Bandzugmesseinrichtung 13 bildet. Andererseits sind durch gestrichelte
Linien verschiedene Messsignale 25 bzw. Steuersignale 26 angedeutet, die in die Regeleinrichtung
22 eingehen bzw. von dieser zu Schwenkmitteln der oberen und unteren Treiberrolle
5, 6 abgehen (vgl. die gestrichelten Linien 26). Die zur Bestimmung und gegebenenfalls
Konstanthaltung eines optimalen Umschlingungswinkels während des gesamten Wickelprozesses
wesentlichen Parameter werden beispielsweise durch Erfassung des Hubes des Schwenkzylinders
oder der Schwenkzylinder 10 der Bandzugmesseinrichtung 13, wobei der/die Zylinder
mit einem Wegmesser ausgerüstet sind, durch eine Winkelmessung der Bandzugmesseinrichtung
13 und des momentanen Durchmessers des Coils 4 festgelegt. Dieser Durchmesser kann
aus den gezählten Umdrehungen des Wickeldorns 3 (vgl. die von diesem ausgehende gestrichelte
Linie 25) und der Banddicke bestimmt werden. Optional ist eine direkte Messung des
Durchmessers des Coils 4 möglich, wie mit einem angedeuteten laseroptischen Messmittel
27.
[0026] In jedem Fall ist es möglich, ein Messsignal aus der Bandzugmessung im Haspelschacht
einer Treiberregelung zur Verfügung zu stellen. Dies kann alternativ zu der dargestellten
Ausführung in der Kombination Bandzugmesseinrichtung/Bandweiche auch durch die Kombination
Bandzugmesseinrichtung/Schachtkappe erfolgen. Die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Bandzugmesseinrichtung
13 wäre dann mit ihrer Rolle 17 zum Wickeldorn 3 weisend in die Schachtklappe 11 integriert
angeordnet, d.h. über die Linie A-A von Fig. 2 gespiegelt. Der dann von der oberen
Treiberrolle 5 bis zur Bandzugmesseinrichtung 13 freie Raum könnte bei dieser Option
mit einer konventionellen Bandweiche 9 (vgl. Fig. 1) ausgefüllt bzw. überbrückt werden.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 1
- Haspelschacht
- 2
- Metallband
- 3
- Wickeldorn
- 4
- Bund/Coil
- 5
- obere Treiberrolle
- 6
- untere Treiberrolle
- 7
- Tisch (Leittisch)
- 8
- Andrückrolle
- 9
- Bandweiche
- 10
- Zylinder
- 11
- Schachtklappe
- 12
- Zylinder
- 13
- Bandzugmesseinrichtung
- 14
- Schwenkarm
- 15
- Weichenkörper
- 16
- Rollenarm
- 17
- Rolle
- 18
- Gelenk
- 19
- Halteelement
- 20
- Kraftmesser
- 21
- Kraftachse
- 22
- Treiber-Regeleinrichtung
- 23
- Weichenrolle
- 24
- Schwenktisch
- 25
- Messsignal
- 26
- Messsignal
- 27
- laseroptisches Messmittel
1. Verfahren zum Aufwickeln von Metallbändern (2) auf einen in einem Haspelschacht (1)
angeordneten Wickeldorn (3), dem das Metallband von einem eine untere und obere Treiberrolle
(5, 6) aufweisenden Treiber zugeleitet wird, wobei zur Führung ein Tisch (7) unterhalb
des Metallbandes (2) vorgesehen ist und oberhalb des Metallbandes eine Bandweiche
sowie sich dieser bis nahe zum Wickeldorn anschließend eine schwenkbare Schachtklappe
(11) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die vom Treiber auf das Metallband (2) ausgeübte Längszugkraft zur Steuerung des
Bandlaufs durch den Treiber mittels einer im Haspelschacht (1) von oben in das Metallband
(2) eintauchenden Bandzugmesseinrichtung (13) ermittelt und das Messsignal einer TreiberRegeleinrichtung
(22) zugeleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Keiligkeit der Zugverteilung aus den gemessenen Lagerkräften einer Lagerung der
Bandzugmesseinrichtung (13) bestimmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur direkten oder indirekten Lagerkraftmessung ein von einer beim Einschwenken der
Bandzugmesseinrichtung (13) in das Metallband (2) eintauchenden Rolle (17) erzeugter
Umschlingungswinkel herangezogen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Umschlingungswinkel zur Regelung der Eintauchtiefe der Rolle (17) annähernd konstant
gehalten wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rolle (17) vor dem Einschwenken auf die Geschwindigkeit des Metallbandes (2)
vorbeschleunigt wird.
6. Vorrichtung zum Aufwickeln von Metallbändern (2) auf einen in einem Haspelschacht
(1) angeordneten Wickeldorn (3), dem das Metallband von
einem eine untere und obere Treiberrolle (5, 6) aufweisenden Treiber zugeleitet wird,
wobei zur Führung ein Tisch (7) unterhalb des Metallbandes (2) vorgesehen ist und
oberhalb des Metallbandes eine Bandweiche sowie sich dieser bis nahe zum Wickeldorn
anschließend eine schwenkbare Schachtklappe (11) angeordnet sind, insbesondere zum
Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bandweiche als von oben in das Metallband (2) einschwenkbare Bandzugmesseinrichtung
(13) ausgebildet ist und mit einem Weichenkörper (15) versehen ist, der einen drehbar
gelagerten, an seinem vorderen Ende eine Rolle (17) tragenden Rollenarm (16) aufweist,
wobei zwischen dem Weichenkörper (15) und dem Rollenarm (16) ein Kraftmessmittel (20)
angeordnet ist, das signaltechnisch mit einer Regeleinrichtung (22) des Treibers verbunden
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Weichenkörper (15) einen hinterseitigen Schwenkarm (14) mit einem vorderseitigen
Schwenkarm (14) der Bandzugmesseinrichtung (13) verbindet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
gekennzeichnet durch
zumindest einen an den hinterseitigen Schwenkarm (14) angreifenden Schwenkzylinder
(10) mit Hubregelung.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die in dem Rollenarm (16) gelagerte Rolle (17) antreibbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der von dem Rollenarm (16) entfernten Drehachse der Bandzugmesseinrichtung (13)
eine angetriebene Weichenrolle (23) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein vorderer Abschnitt des sich der unteren Treiberrolle (6) unterhalb
des Metallbandes (2) anschließenden Tisches (7) als Schwenktisch (24) ausgebildet
ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bandzugmesseinrichtung (13) mit dem Rollenarm (16) zum Wickeldorn (3) weisend
in die obere Schachtklappe (11) integriert angeordnet ist.
1. Method of coiling metal strips (2) on a coiling mandrel (3), which is arranged in
a coiler shaft (1) and to which the metal strip is fed by a driver having a lower
and an upper driver roller (5, 6), wherein a table (7) is provided below the metal
strip (2) for guidance and a strip diverter as well as a pivotable shaft flap (11),
which adjoins as far as the vicinity of the coiling mandrel, are arranged above the
metal strip, characterised in that the longitudinal tension force, which is exerted on the metal strip (2) by the driver,
for controlling the strip running through the driver is detected by means of a strip
tension measuring device (13) dipping from above into the metal strip (2) in the coiler
shaft (1) and the measurement signal is fed to a driver regulating device (22).
2. Method according to claim 1, characterised in that the wedge angle of the tension distribution is determined from the measured bearing
forces of bearing means of the strip tension measuring device (13).
3. Method according to claim 1 or 2, characterised in that a looping angle produced by a roller (17) dipping into the metal strip (2) in the
case of inward pivotation of the strip tension measuring device (13) is utilised for
direct or indirect bearing force measurement.
4. Method according to claim 3, characterised in that the looping angle is kept approximately constant for regulation of the dipping-in
depth of the roller (17).
5. Method according to claim 3 or 4, characterised in that the roller (17) is subject to pre-acceleration to the speed of the metal strip (2)
prior to inward pivotation.
6. Device for coiling metal strips (2) on a coiling mandrel (3), which is arranged in
a coiler shaft (1) and to which the metal strip is fed by a driver having a lower
and an upper driver roller (5, 6), wherein a table (7) is provided below the metal
strip (2) for guidance and a strip diverter as well as a pivotable shaft flap (11),
which adjoins this as far as the vicinity of the coiling mandrel, are arranged above
the metal strip, particularly for carrying out the method according to claim 1, characterised in that the strip diverter is constructed as a strip tension measuring device (13) pivotable
from above into the metal strip (2) and is provided with a diverter body (15), which
comprises a rotatably mounted roller arm (16) carrying a roller (17) at its front
end, wherein arranged between the diverter body (15) and the roller arm (16) is force
measuring means (20) in signal connection with a regulating device (22) of the driver.
7. Device according to claim 6, characterised in that the diverter body (15) connects a rear-side pivot arm (14) with a front-side pivot
arm (14) of the strip tension measuring device (13).
8. Device according to claim 7, characterised by at least one pivot cylinder (10), which acts on the rear-side pivot arm (14), with
stroke regulation.
9. Device according to any one of claims 6 to 8, characterised in that the roller (17) mounted in the roller arm (16) is drivable.
10. Device according to any one of claims 6 to 9, characterised in that a driven diverter roller (23) is arranged at the rotational axis, which is remote
from the roller arm (16), of the strip tension measuring device (13).
11. Device according to any one of claims 6 to 10, characterised in that at least one front section of the table (7), which adjoins the lower driver roller
(6) below the metal strip (2), is constructed as a pivot table (24).
12. Device according to any one of claims 6 to 11, characterised in that the strip tension measuring device (13) together with the roller arm (16) is arranged
to be integrated in the upper shaft flap (11) to face the coiling mandrel (3).
1. Procédé pour le bobinage de feuillards métalliques (2) sur un mandrin de bobinage
(3) disposé dans une chambre de bobineuse (1), mandrin auquel est acheminé le feuillard
métallique par l'intermédiaire d'un dispositif d'entraînement présentant un rouleau
d'entraînement inférieur et supérieur (5, 6), une table (7) étant prévue à des fins
de guidage en dessous du feuillard métallique (2) et un dispositif de séparation de
feuillard ainsi qu'un clapet de chambre pivotant (11), se raccordant à ce dernier
jusqu'à proximité du mandrin de bobinage, étant disposés au-dessus du feuillard métallique,
caractérisé en ce que la force de traction longitudinale qu'exerce le dispositif d'entraînement sur le
feuillard métallique (2) pour la commande du défilement du feuillard par le dispositif
d'entraînement est déterminée au moyen d'un mécanisme de mesure de la traction de
feuillard (13) qui s'enfonce dans le feuillard métallique (2) à partir du haut dans
la chambre de bobineuse (1) et le signal de mesure est acheminé à un mécanisme de
réglage (22) du dispositif d'entraînement.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la configuration cunéiforme de la distribution de traction est déterminée à partir
des forces mesurées d'un palier du mécanisme de mesure (13) de la traction du feuillard.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'on se base, pour la mesure de la force de palier directe ou indirecte, sur un angle
d'enroulement généré par un rouleau (17) qui s'enfonce dans le feuillard métallique
(2) lors du pivotement vers l'intérieur du mécanisme de mesure (13) de la traction
du feuillard.
4. Procédé selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'angle d'enroulement est maintenu approximativement constant pour le réglage de
la profondeur d'enfoncement du rouleau (17).
5. Procédé selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que le rouleau (17) est soumis à une accélération, avant le pivotement vers l'intérieur,
par rapport à la vitesse du feuillard métallique (2).
6. Dispositif pour le bobinage de feuillards métalliques (2) sur un mandrin de bobinage
(3) disposé dans une chambre de bobineuse (1), mandrin auquel est acheminé le feuillard
métallique par l'intermédiaire d'un dispositif d'entraînement présentant un rouleau
d'entraînement inférieur et supérieur (5, 6), une table (7) étant prévue à des fins
de guidage en dessous du feuillard métallique (2) et un dispositif de séparation de
feuillard ainsi qu'un clapet de chambre pivotant (11), se raccordant à ce dernier
jusqu'à proximité du mandrin de bobinage, étant disposés au-dessus du feuillard métallique,
en particulier pour la mise en oeuvre du procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de séparation de feuillard est réalisé sous la forme d'un mécanisme
de mesure (13) de la traction du feuillard apte à pivoter vers l'intérieur à partir
du haut jusque dans le feuillard métallique (2) et est muni d'un corps de dispositif
de séparation (15) qui présente un bras de rouleau (16) monté en rotation, qui porte
un rouleau (17) à son extrémité avant, un moyen de mesure de force (20) étant disposé
entre le corps (15) du dispositif de séparation et le bras de rouleau (16), ledit
moyen étant relié via une technique de signalisation à un mécanisme de réglage (22)
du dispositif d'entraînement.
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que le corps (15) du dispositif de séparation relie un bras pivotant (14) côté arrière
à un bras pivotant (14) côté avant, du mécanisme de mesure (13) de la traction du
feuillard.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé par au moins un cylindre pivotant (10), comprenant un réglage de la course, qui vient
se disposer contre le bras pivotant (14) côté arrière.
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 6 à 8, caractérisé en ce que le rouleau (17) monté dans le bras de rouleau (16) peut être entraîné.
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 6 à 9, caractérisé en ce que, dans l'axe de rotation du mécanisme de mesure (13) de la traction du feuillard,
éloigné du bras de rouleau (16), est disposé un rouleau entraîné (23) du dispositif
de séparation de feuillard.
11. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 6 à 10, caractérisé en ce qu'au moins un tronçon avant de la table (7) qui se raccorde au rouleau d'entraînement
inférieur (6) en dessous du feuillard métallique (2) est réalisé sous la forme d'une
table pivotante (24).
12. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 6 à 11, caractérisé en ce que le mécanisme de mesure (13) de la traction du feuillard est disposé à l'état intégré
dans le clapet de chambre supérieur (11), le bras de rouleau (16) étant orienté en
direction du mandrin de bobinage (3).


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