[0001] Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung für Zahnelemente an einem Bauteil
einer Textilmaschine, insbesondere an einem Fixkamm, einem Rundkamm oder einem Kardendeckel,
mit einer feststehenden Anlagefläche für die Zahnelemente und einem elastischen Federschenkel
zum Andrücken der Zahnelemente an die Anlagefläche mit einer Haltekraft.
[0002] Die Zahnelemente an Kämmen und Kardendeckeln können unterschiedlich gestaltet sein.
Die Zahnelemente können beispielsweise aus Nadeln bestehen. Die Zahnelemente können
genauso gut aber auch als Stanzteile ausgebildet sein, die einen oder mehrere Zähne
enthalten.
[0003] Es ist allgemein bekannt, dass die Zahnelemente durch plastische Deformation eines
Halteteils oder eines Teils des Tragkörpers an einem Tragkörper befestigbar sind.
Dabei kann es vorkommen, dass sich der Werkstoff des Halteteils nicht nur plastisch,
sonder auch teilweise elastisch verformt, und dass die elastische Verformung nach
dem eigentlichen Befestigungsvorgang wieder zurückgeht. Die Zahnelemente werden dann
nicht sicher von einer Haltekraft gehalten und können sich wieder lockern.
[0004] Zur Verbesserung ist es aus der
DE 36 24 292 A1 bekannt, eine Befestigungseinrichtung für Sägezahnstanzteile der eingangs genannten
Art vorzusehen. Es ist wenigstens ein elastischer Federschenkel vorgesehen, der die
Sägezahnstanzteile mit einer definierten Haltekraft am Tragkörper befestigt. Die Haltekraft
wirkt dauerhaft auf die Zahnelemente, so dass ein Lockern der Zahnelemente verhindert
wird. Bei der bekannten Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Federschenkel beim Einsetzen
in die Sägezahnstanzteile bzw. in den Tragkörper elastisch deformiert wird. Es ist
also notwendig, beim Einsetzen der Sägezahnstanzteile die von Anfang an wirkende Haltekraft
zu überwinden. Beim Herstellvorgang des Bauteils der Textilmaschine müssen eine Vielzahl
von Zahnelementen daran befestigt werden. Eine große Zahl von Zahnelementen wird dicht
nebeneinander angeordnet. Die Zahnelemente müssen dabei entlang der feststehenden
Anlagefläche und entlang des elastischen Federschenkels quer zur Arbeitsrichtung verschoben
und in den Tragkörper eingefädelt werden. Bei Verschieben der Zahnelemente entlang
des Federschenkels ist bei der bekannten Vorrichtung eine relativ große Verschiebekraft
notwendig, da die Haltekraft des Federschenkels schon unmittelbar zu Beginn des Einsetzens
des Zahnelementes wirksam ist. Auch bei einem Austausch der Zahnelemente muss jedes
Zahnelement einzeln unter Überwindung der Haltekraft mit einer relativ hohen Kraft
vom Tragkörper abgezogen werden. Die Montage und der Austausch der Zahnelemente ist
dadurch aufwendig.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungseinrichtung für Zahnelemente
zu schaffen, bei der die Montage der Zahnelemente einfach möglich ist.
[0006] Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass eine Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung des
Federschenkels vorgesehen ist.
[0007] Eine Befestigungseinrichtung für Zahnelemente mit einer Einrichtung zur Haltekraftaufhebung
des Federschenkels hat den Vorteil, dass bei der Montage der Zahnelemente die Haltekraft
des elastischen Federschenkels deaktiviert werden kann und die nebeneinander einzufädelnden
Zahnelemente ohne Widerstand an der feststehenden Anlagefläche entlang gleiten können.
Das Einfädeln der Zahnelemente in die Aufnahme wird dadurch erheblich vereinfacht.
Es ist sichergestellt, dass die Zahnelemente ohne Abstand nebeneinander liegen. Nach
Einfädeln der Zahnelemente an dem Bauteil der textilen Vorbereitungsmaschine wird
die Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung wieder deaktiviert, so dass der Federschenkel
die Zahnelemente an die Anlagefläche andrückt und mit seiner Haltekraft sicher fixiert.
Weitere Befestigungselemente für die Zahnelemente sind nicht erforderlich. Bevorzugt
lässt sich mit der Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung die Haltekraft sämtlicher
in einer Reihe nebeneinander angeordneter Zahnelemente gleichzeitig aufheben.
[0008] Auch bei einem eventuell vorgesehenen Austausch von verschlissenen Zahnelemente hat
die Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung Vorteile. Es müssen nicht wie beim Stand
der Technik sämtliche Zahnelemente einzelnen aus ihrer Aufnahme herausgezogen werden.
Nach Betätigen der Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung wirkt keinerlei Haltekraft
des Federschenkels mehr auf die Zahnelemente. Die Zahnelemente fallen von selbst aus
ihrer Aufnahme und können leicht entsorgt werden.
[0009] Eine Befestigungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist besonders vorteilhaft
an einem Fixkamm oder einem Rundkamm für eine Kämmmaschine einsetzbar. Sie kann in
ebenfalls sehr vorteilhafter Weise für die Befestigung von Zahnelementen an einem
Kardendeckel einer Deckelkarde eingesetzt werden. Da diese Bauteile mit den Zahnelementen
separat handelbare Gegenstände darstellen, soll der Schutzbereich auch einen Fixkamm,
einen Rundkamm und einen Kardendeckel umfassen.
[0010] In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Einrichtung
zur Haltekraft-Aufhebung gegen unabsichtliches Öffnen blockierbar ist. Wenn die Einrichtung
zur Haltekraft-Aufhebung nach Montage der Zahnelemente an dem Bauteil blockiert wird,
wird ein unabsichtliches Öffnen der Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung während des
Transports und während des Einsatzes des Bauteils in der Textilmaschine verhindert.
Ein unabsichtliches Betätigen der Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung kann dazu führen,
dass die Zahnelemente aus ihrer Aufnahme herausfallen und verloren gehen. Durch die
Blockierung der Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung kann bevorzugt auch die Haltekraft
des Federschenkels noch verstärkt werden.
[0011] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die feststehende Anlagefläche
und der Federschenkel einstückig in einen Tragkörper für die Zahnelemente integriert
sind. Der Tragkörper kann beispielsweise anschließend an einem Rundkamm befestigt
werden. Es kann jedoch genauso gut vorgesehen sein, dass der Tragkörper beispielsweise
unmittelbar durch den Kopfbereich des Blattes eines Fixkammes gebildet wird. Die aus
der feststehenden Anlagefläche und dem Federschenkel gebildete Aufnahme für die Zahnelemente
ist in einen Tragkörper des Bauteils der Textilmaschine integriert. Diese Ausgestaltung
ist besonders vorteilhaft, wenn das Grundmaterial des Tragkörpers aus einem ausreichend
elastischen Material wie beispielsweise Aluminium besteht. Ist der Tragkörper aus
einem wenig elastischen Material hergestellt, kann es auch vorteilhaft sein, den Federschenkel
als separates Bauteil auszuführen und an dem Tragkörper zu befestigen. In diesem Fall
kann der Federschenkel beispielsweise aus Federstahl bestehen und eine relativ hohe
Haltekraft auf die Zahnelemente ausüben.
[0012] Bei einem in den Tragkörper integrierten Federschenkel ist es vorteilhaft, wenn der
Tragkörper eine dem Federschenkel zugeordnete Aussparung aufweist, die zur Blockierung
der Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung des Federschenkel mit einer an die Form der
Aussparung angepassten Stange verschließbar ist. Nach Montage der Zahnelemente in
der Aufnahme des Tragkörpers kann die der Form der Aussparung angepasste Stange in
die Aussparung des Tragkörpers eingesetzt werden. Bei eingesetzter Stange ist die
Einrichtung zu Haltekraft-Aufhebung blockiert und die Haltekraft des Federschenkels
kann nicht mehr gelöst werden. Erst nach Entfernen der Stange ist die Haltekraft des
Federschenkels wieder lösbar.
[0013] In bevorzugter Ausgestaltung wird die Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung durch
einen mit dem Federschenkel verbundenen Hebelarm zum Entspannen des Federschenkels
gebildet. Der Hebelarm zum Entspannen des Federschenkels kann bevorzugt einstückig
mit dem Federschenkel ausgebildet sein.
[0014] Alternativ kann auch vorgesehen sein, dass die Einrichtung zur Haltekraft-Aufhebung
wenigstens eine am Federschenkel angebrachte Aufnahmefläche für ein Hilfswerkzeug
zum Entspannen des Federschenkels enthält. Zur Aufhebung der Haltekraft wird das Hilfswerkzeug
am Federschenkel angesetzt und der Federschenkel geöffnet.
[0015] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
einiger Ausführungsbeispiele.
[0016] Es zeigen:
Figur 1 eine vergrößerte Seitenansicht eines schematisch dargestellten Fixkammes mit
einer Befestigungseinrichtung gemäß der Erfindung,
Figur 2 eine Ansicht entsprechend der Figur 1 auf eine andere Ausgestaltung der Befestigungseinrichtung.
[0017] Beispielhaft für ein Zahnelemente 1 enthaltendes Bauteil 2 einer Textilmaschine ist
in Figur 1 ein Fixkamm 2 für eine Kämmmaschine dargestellt. Der Fixkamm 2 besteht
im Wesentlichen aus einem Blatt 3, einer Befestigungseinrichtung 4 für die Zahnelemente
1 und den Zahnelementen 1 selbst. Der Fixkamm 2 ist in der Kämmmaschine so montiert,
dass die Zahnelemente 1 ein aus Stapelfasern bestehendes Fasermaterial in Arbeitsrichtung
A durchkämmen. Die tatsächlichen Abmessungen des Blattes 3 liegen in Arbeitsrichtung
A gesehen bei einigen Millimetern Dicke und senkrecht zur Zeichenebene der Figur 1
bei mehreren Hundert Millimetern Breite. Der Kopf des Blattes 3 bildet einen Tragkörper
5 für die Zahnelemente 1.
[0018] Die Zahnelemente 1 bestehen aus Stanzteilen oder Nadeln, die mit ihrem Fußteil 6
in einer Aufnahme 7 des Tragkörpers 5 sitzen. Die Zahnelemente 1 werden durch die
Befestigungseinrichtung 4 in der Aufnahme 7 gehalten. Die Befestigungseinrichtung
4 enthält eine feststehende Anlagefläche 8 für die Zahnelemente 1 und einen elastischen
Federschenkel 9 zum Andrücken der Zahnelemente 1 an die Anlagefläche 8 mit einer Haltekraft
B. In der in Figur 1 dargestellten Lage ist der Federschenkel 9 bereits vorgespannt
und drückt mit der Haltekraft B gegen die Zahnelemente 1.
[0019] Die Befestigungseinrichtung 4 enthält eine Einrichtung 10 zur Haltekraft-Aufhebung
des Federschenkels 9. Die Einrichtung 10 zur Haltekraft-Aufhebung wird durch einen
mit dem Federschenkel 9 verbundenen Hebelarm 11 zum Entspannen des Federschenkels
9 gebildet.
[0020] Das Blatt 3 des Fixkammes 2 kann aus einem gezogenen Profil aus Leichtmetall, beispielsweise
aus Aluminium, bestehen. Der Federschenkel 9, die feststehende Anlagefläche 8 und
der Hebelarm 11 sind einstückig in den Tragkörper 5 bzw. in das Blatt 3 integriert.
Der Tragkörper 5 weist eine dem Federschenkel 9 zugeordnete Aussparung 12 auf. Durch
die Aussparung 12 wird im Tragkörper 5 eine gedachte Schwenkachse 13 gebildet, um
die der Federschenkel 9 schwenkbar ist.
[0021] Die Einrichtung 10 zur Haltekraft-Aufhebung wird betätigt, indem der Hebelarm 11
mit einer Lösekraft C beaufschlagt wird und dadurch der Federschenkel 9 in Richtung
des Pfeiles D um die Schwenkachse 13 aufschwenkt und die Zahnelemente 1 freigibt.
Die Haltekraft B des Federschenkels 9 ist aufgehoben und die Zahnelemente 1 fallen
praktisch von selbst aus der Aufnahme 7 heraus. Neue Zahnelemente 1 können sehr einfach
in die Aufnahme 7 eingefädelt werden. Die eingefädelten Zahnelemente 1 liegen zunächst
noch lose, aber bereits dicht and dicht nebeneinander. Nach Einfädeln sämtlicher Zahnelemente
1 über die gesamte Arbeitsbreite des Fixkammes 2 wird die Betätigung der Einrichtung
10 gelöst. Die Kraft C wird vom Hebelarm 11 entfernt und der Federschenkel 9 schwenkt
entgegen der Pfeilrichtung D zurück und beaufschlagt die Zahnelemente 1 mit seiner
Haltekraft B. Die Zahnelemente 1 werden dadurch sicher im Tragkörper 5 des Fixkammes
2 gehalten. Weitere Elemente zur Befestigung sind nicht erforderlich.
[0022] Zur Sicherung gegen unabsichtliches Öffnen kann die Einrichtung 10 zur Haltekraft-Aufhebung
nach Montage der Zahnelemente 1 blockiert werden. Zur Blockierung kann eine nicht
dargestellte Stange vorgesehen sein, deren Außenkontur an die Form der Aussparung
12 angepasst ist. Die Stange kann quer zur Arbeitsrichtung A in die Aussparung 12
hineingeschoben werden. Nach Verschließen der Aussparung 12 durch die Stange kann
der Federschenkel 9 nicht mehr um die gedachte Schwenkachse 13 in Richtung D aufgeschwenkt
werden. Je nach Anwendungsfall kann es ausreichend sein, dass sich die Stange nicht
über die gesamte Arbeitsbreite des Fixkammes 2 erstreckt und dass lediglich in den
Randbereichen des Tragkörpers 5 die Aussparung 12 verschlossen wird.. Es kann vorteilhaft
sein, dass die Abmessungen der Stange so gewählt werden, dass die Stange unter leichtem
Druck in die Aussparung 12 einpressbar ist. Die Haltekraft B des Federschenkels 9
kann dadurch noch erhöht werden.
[0023] In Figur 2 ist ein Fixkamm 2 mit einer etwas anders gestalteten Einrichtung 20 zur
Haltekraft-Aufhebung an der Befestigungseinrichtung 4 für die Zahnelemente 1 dargestellt.
Gleiche Bezugszeichen kennzeichnen gleiche Teile wie in Figur 1, so dass auf eine
wiederholte Beschreibung an dieser Stelle verzichtet werden kann.
[0024] Der Federschenkel 9 ist in den Tragkörper 5 integriert und kann sich aufgrund der
Aussparung 12 um die gedachte Schwenkachse 13 bewegen. Im dargestellten Zustand ist
der Federschenkel 9 vorgespannt und drückt die Zahnelemente 1 mit der Haltekraft B
gegen die feststehende Anlagefläche 8. Zur Montage und Demontage der Zahnelemente
1 kann die Einrichtung 20 zur Haltekraft-Aufhebung des Federschenkels 9 betätigt werden.
Die Einrichtung 20 zur Haltekraft-Aufhebung enthält eine Aufnahmefläche 21, die in
Form einer Nut am Federschenkel 9 angebracht ist. Es ist ein Hilfswerkzeug 22 zum
Entspannen des Federschenkels 9 vorgesehen, das in Form einer sich über die gesamte
Breite des Fixkamms 2 erstreckende Leiste mit einer der Aufnahmefläche 21 zuordenbaren
Wirkfläche 23 versehen ist. Die Wirkfläche 23 greift in Form von wenigstens einem
Vorsprung in die die Aufnahmefläche 21 bildende Nut ein. Auf der der Wirkfläche 23
abgewandten Seite des Hilfswerkzeugs 22 ist ein Hebelarm 24 angeordnet, der mit einer
Lösekraft C beaufschlagt werden kann. Durch das Aufbringen der Lösekraft C am Hebelarm
24 wird die Haltekraft B des Federschenkels 9 gelöst und der Federschenkel 9 in Richtung
des Pfeiles D aufgeschwenkt. Die Zahnelemente 1 können dann problemlos in die Aufnahme
des Tragkörpers 5 eingefädelt werden. Nach Einfädeln der Zahnelemente 1 wird das Hilfswerkzeug
22 entfernt und die Zahnelemente 1 werden durch die Haltekraft B des Federschenkels
9 geklemmt.
[0025] Auch die Einrichtung 20 zur Haltekraft-Aufhebung gemäß Figur 2 kann durch Verschließen
der Aussparung 12 durch eine an die Form der Aussparung 12 angepasste Stange (nicht
dargestellt) blockiert werden, so dass der Federschenkel 9 nicht mehr in Richtung
des Pfeiles D um die Schwenkachse 13 aufgeschwenkt werden kann.
1. Befestigungseinrichtung (4) für Zahnelemente (1) an einem Bauteil (2) einer Textilmaschine,
insbesondere an einem Fixkamm, einem Rundkamm oder einem Kardendeckel, mit einer feststehenden
Anlagefläche (8) für die Zahnelemente (1) und einem elastischen Federschenkel (9)
zum Andrücken der Zahnelemente (1) an die Anlagefläche (8) mit einer Haltekraft (B),
dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (10; 20) zur Haltekraft-Aufhebung des Federschenkels (9) vorgesehen
ist.
2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (10; 20) zur Haltekraft-Aufhebung gegen unabsichtliches Öffnen blockierbar
ist.
3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Federschenkel (9) und die feststehende Anlagefläche (8) für die Zahnelemente
(1) einstückig in einen Tragkörper (5) für die Zahnelemente (1) integriert sind.
4. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper (5) eine dem Federschenkel (9) zugeordnete Aussparung (12) aufweist,
die zur Blockierung der Einrichtung (10; 20) zur Haltekraft-Aufhebung des Federschenkels
(9) mit einer an die Form der Aussparung (12) angepassten Stange verschließbar ist.
5. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (10) zur Haltekraft-Aufhebung einen mit dem Federschenkel (9) verbundenen
Hebelarm (11) zum Entspannen des Federschenkels (9) enthält.
6. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (11) zum Entspannen des Federschenkels (9) einstückig mit dem Federschenkel
(9) ausgebildet ist.
7. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (20) zur Haltekraft-Aufhebung wenigstens eine am Federschenkel (9)
angebrachte Aufnahmefläche (21) für ein Hilfswerkzeug (22) zum Entspannen des Federschenkels
(9) enthält.
8. Fixkamm (2) mit einer Befestigungseinrichtung (4) für Zahnelemente (1) nach einem
der Ansprüche 1 bis 7.
9. Rundkamm mit einer Befestigungseinrichtung (4) für Zahnelemente (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis 7.
10. Kardendeckel mit einer Befestigungseinrichtung (4) für Zahnelemente (1) nach einem
der Ansprüche 1 bis 7.