Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft einen Montageverbund zum Befestigen eines oder mehrerer Einspritzdüsenhalter
an einem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine.
[0002] Kraftstoff-Einspritzventile (Injektoren) werden üblicherweise mittels einer Spannpratzen
und dazu passender Spannschraube befestigt, die einen Einspritzdüsenhalter des Einspritzventils
am Zylinderkopf festspannen. Dabei werden als Spannpratzen entweder geschlossene Bügelbleche
bzw. starre Brückenflansche verwendet, die jeweils mit zwei Spannschrauben oder Bolzen
befestigt werden, oder aber offene gabelförmige Spannpratzen, mit denen ein oder zwei
Injektoren gehalten werden.
[0003] Eine Vorrichtung zur Befestigung eines Einspritzdüsenhalters am Zylinderkopf mittels
einer zweiarmigen Spannpratze und einer Spannschraube ist beispielsweise aus der
DE 195 21 363 C1 bekannt. Bei der Montage müssen allerdings vor Ort für jedes Einspritzventil der
Brennkraftmaschine die gabelförmigen Pratzenarme der Spannpratze am Einspritzdüsenhalter
und die Spannschraube an der Spannpratzen eingefädelt werden, da sie durch ihre konstruktiv
vorgegebene Form nicht gemeinsam montiert werden können. Dies verhindert eine automatische
Montage des Einspritzdüsenhalters am Zylinderkopf.
Offenbarung der Erfindung
[0004] Erfindungsgemäß wird ein Montageverbund aus mindestens einem Einspritzdüsenhalter,
einer Spannpratze, einer Spannschraube und einem Sicherungselement vorgeschlagen,
welches verhindert, dass der Einspritzdüsenhalter wieder aus der Gabelöffnung des
Spannpratze herausrutschen kann. Durch das Sicherungselement sind der Einspritzdüsenhalter
und die Spannpratze unverlierbar aneinander befestigt und bilden den Montageverbund.
Durch Auslegung und Lage des mindestens einen Sicherungselements wird weder die Funktion
der Spannpratze beeinträchtigt noch treten weitere Nachteile, wie z.B. das Einbringen
von Querkräften oder das Verspannen der Einspritzventile, im Zylinderkopf auf. Der
erfindungsgemäße Montageverbund ermöglicht eine automatische Montage in den Zylinderkopf
des Motors mittels einer Automatikstation, was einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber
den bisher bekannten Montagelösungen bedeutet, zumal der Montageverbund entfernt von
der eigentlichen Montagelinie des Motors zusammengebaut werden kann.
[0005] Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands der Erfindung sind
der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0006] Verschiedene Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Einspritzdüsenhalter-Montageverbundes
sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Die in den Figuren gezeigten Merkmale sind rein schematisch und nicht maßstäblich
zu verstehen. Es zeigen:
- Fign. 1a, 1b
- eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Einspritzdüsenhalter-Montageverbundes
mit einem Einspritzdüsenhalter im Längsschnitt (Fig. 1a) und in einer Querschnittansicht
(Fig. 1a) entsprechend Ib-Ib in Fig. 1;
- Fig. 2
- eine maximal mögliche Schräglage des in Fig. 1 gezeigten Montageverbundes in einer
Ansicht analog zu Fig. 1a;
- Fig. 3
- eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Einspritzdüsenhalter-Montageverbundes
mit zwei Einspritzdüsenhaltern in einer Ansicht analog zu Fig. 1a;
- Fign. 4a, 4b
- eine Modifikation eines in Fig. 3 gezeigten zweiarmigen Sicherungsbügels im Längsschnitt
(Fig. 4a) und in einer Draufsicht (Fig. 4b);
- Fign. 5a, 5b
- eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Einspritzdüsenhalter-Montageverbundes
mit einem Einspritzdüsenhalter im Längsschnitt (Fig. 5a) und in einer Draufsicht (Fig.
5b); und
- Fig. 6
- eine vierte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Einspritzdüsenhalter-Montageverbundes
mit einem verrasteten Einspritzdüsenhalter in einer Draufsicht.
Ausführungsformen der Erfindung
[0007] Der in
Fig. 1a und
1b gezeigte Montageverbund
1 dient zur Befestigung eines Einspritzdüsenhalters
2 eines Einspritzventils in einer Aufnahmebohrung
3 im Zylinderkopf
4 einer Brennkraftmaschine.
[0008] Der Montageverbund 1 umfasst den Einspritzdüsenhalter 2, eine zweiarmige Spannpratze
5, eine die Spannpratze 5 durchgreifende Spannschraube
6 und ein als einarmiger Sicherungshebel ausgebildetes Sicherungselement
7. Der Einspritzdüsenhalter 2 weist zwei bezüglich seiner Längsachse
8 diametral gegenüberliegende und durch seitliche Schlüsselflächen (Anflächungen)
9 gebildete obere und untere Absätze
10a, 10b auf, deren Länge mit
A bezeichnet ist. Der in Fig. 1 linke Pratzenarm
11a der Spannpratze 5 ist gabelförmig ausgebildet und definiert mit seinen Zinken
12 eine Gabelöffnung
13 (Fig. 1 b), in die der Einspritzdüsenhalter 2 mit seinen Schlüsselflächen 9 quer
zu seiner Längsachse 8 in Einsetzrichtung
14 passgenau eingesetzt ist. Die beiden Zinken 12 des linken Pratzenarms 11a sind dann
zwischen den oberen und unteren Absätzen 10a, 10b des Einspritzdüsenhalters 2 angeordnet,
wodurch der Einspritzdüsenhalter 2 und die Spannpratze 5 in Richtung der Längsachse
8 aneinander gehalten sind. In dieser axialen Halteposition zwischen den oberen und
unteren Absätzen 10a, 10b des Einspritzdüsenhalters 2 ist die Spannpratze 5 durch
den Sicherungshebel 7 fixiert.
[0009] Der von der Spannschraube 6 durchgriffene Sicherungshebel 7 ist zwischen der Spannpratze
5 und dem Schraubenkopf der Spannschraube 6 angeordnet und dadurch an der Spannpratze
5 befestigt. Der Sicherungshebel 7 übergreift mit einem (linken) Sicherungsarm
16 den linken Pratzenarm 11a, wobei der in die Gabelöffnung 13 eingesetzte Einspritzdüsenhalter
2 ein Loch
17 in dem Sicherungsarm 16 durchgreift und dadurch in und entgegen der Einsetzrichtung
14 von dem Sicherungshebel 7 hintergriffen ist. Das im Loch 17 in und entgegen der
Einsetzrichtung 14 vorhandene Spiel
B des Einspritzdüsenhalters 2 ist deutlich kleiner als die Auflagelänge A der Absätze
10 (B << A) und so gering gewählt, dass der gabelförmige linke Pratzenarm 11a sich
stets in einer Position zwischen den oberen und unteren Absätzen 10a, 10b befindet
und folglich der Düsenhalter 2 nicht wieder aus der Gabelöffnung 13 herausrutschen
kann. Durch den Sicherungshebel 7 sind der Einspritzdüsenhalter 2 und die Spannpratze
5 somit unverlierbar aneinander befestigt und bilden den Montageverbund 1.
[0010] Die Spannschraube 6 ist über eine Festhaltescheibe
18 unverlierbar an der Sicherungsplatte 7 und damit ebenfalls unverlierbar am Montageverbund
1 gehalten. Da der Sicherungshebel 7 keinen größeren Kräften widerstehen muss, kann
er aus kostengünstigen wiederverwertbaren Materialien oder auch aus Metall gefertigt
sein.
[0011] Wie in Fig. 1a gezeigt, wird zur Befestigung des Montageverbundes 1 am Zylinderkopf
4 der Einspritzdüsenhalter 2 in die Aufnahmebohrung 3 im Zylinderkopf 4 eingeführt.
Die Spannschraube 6 wird in eine Gewindebohrung
20 im Zylinderkopf 4 eingeschraubt, wodurch der linke Pratzenarm 11a mit seinen beiden
ballig ausgeführten Zinken 12 auf den unteren Absätzen 10b zur Auflage kommt und den
Einspritzdüsenhalter 2 gegen einen in der Aufnahmebohrung 3 vorgesehenen Sitz (nicht
gezeigt) festspannt. Der rechte Pratzenarm
11b der Spannpratze 5 ist dabei auf einem Widerlager
21 des Zylinderkopfes 4 abstützt. Der Abstand am Sicherungshebel 7 zwischen Spannschraube
6 und Loch 17 ist auf den Abstand am Zylinderkopf 4 zwischen Aufnahmebohrung 3 und
Gewindebohrung 20 abgestimmt.
[0012] Wie in
Fig. 2 gezeigt, befindet sich auch in der aufgrund des Spiels B maximal möglichen Schräglage
bzw. Verkippung von Einspritzdüsenhalter 2 und Spannpratze 5 gegeneinander der gabelförmige
linke Pratzenarm 11a stets zwischen den Absätzen 10a, 10b des Einspritzdüsenhalters
2, wodurch der Düsenhalter 2 nicht wieder aus der Gabelöffnung 13 herausrutschen kann.
[0013] Der in
Fig. 3 gezeigte Montageverbund
30 dient zur Befestigung von zwei Einspritzdüsenhaltern 2 und unterscheidet sich vom
Montageverbund 1 lediglich dadurch, dass der rechte Pratzenarm 11b der Spannpratze
5 nun genauso wie der linke Pratzenarm 11a gabelförmig zur Aufnahme des zweiten Einspritzdüsenhalters
2 ausgebildet ist und dass der Sicherungshebel
31 nun zweiarmig, d.h. auch mit einem rechten Sicherungsarm 16 ausgebildet ist, der
den rechten Pratzenarm 11 b übergreift und identisch dem linken Sicherungsarm 16 ausgebildet
ist. Die beiden in die Gabelöffnungen der beiden Pratzenarme 11a, 11 b eingesetzten
Einspritzdüsenhalter 2 durchgreifen das jeweilige Loch 17 im linken bzw. rechten Pratzenarm
11a, 11 b und sind dadurch in und entgegen ihrer Einsetzrichtung 14 in einer Position
zwischen den oberen und unteren Absätzen der Einspritzdüsenhalter 2 gesichert. Durch
den zweiarmigen Sicherungshebel 31 sind die beiden Einspritzdüsenhalter 2 und die
Spannpratze 5 unverlierbar aneinander befestigt und bilden den Montageverbund 30.
Der Lochabstand der beiden Löcher 17 des Sicherungshebels 31 ist auf den Zylinderabstand,
d.h. auf den Abstand der Aufnahmebohrungen im Zylinderkopf 4, abgestimmt.
[0014] Fign. 4a und 4b zeigen einen gegenüber dem Sicherungshebel 31 von Fig. 3 modifizierten Sicherungshebel
41, dessen die Pratzenarme 11a, 11 b übergreifenden Sicherungsarme
42 gegenüber dem von der Spannschraube 6 durchgriffenen Hebelmittelteil
43 jeweils mittels eines Querstegs
44 parallel abgebogen sind. Die zweiarmige Spannpratze 5 ist mit ihren beiden Pratzenarmen
11a, 11 b jeweils durch ein Loch
45 in den Querstegen 44 durchgesteckt. In dieser Steckposition sind die Spannpratze
5 und der Sicherungshebel 41 durch die Spannschraube 6 gehalten.
[0015] Vom Montageverbund 1 unterscheidet sich der in
Fig. 5 gezeigte Montageverbund
50 dadurch, dass hier das separate Sicherungsteil als Sicherungsklammer
51 (z.B. als geformtes Metallstück) ausgebildet ist. Die Sicherungsklammer 51 ist in
Einsetzrichtung 14 hinter dem in die Gabelöffnung 13 eingesetzten Einspritzdüsenhalter
2 an den beiden Zinken 12 des gabelförmigen linken Pratzenarms 11a befestigt, wodurch
der Einspritzdüsenhalter 2 in Einsetzrichtung 14 hintergriffen ist. Das in der Gabelöffnung
13 zwischen dem linken Pratzenarm 11a und der Sicherungsklammer 51 in und entgegen
der Einsetzrichtung 14 vorhandene Spiel B des Einspritzdüsenhalters 2 ist deutlich
kleiner als die Auflagelänge A der Absätze 10a, 10b (B << A) und so gering gewählt,
dass der linke Pratzenarm 11a sich stets in einer Position zwischen den Absätzen 10a,
10b befindet und folglich der Düsenhalter 2 nicht wieder aus der Gabelöffnung 13 herausrutschen
kann. Durch die Sicherungsklammer 51 sind der Einspritzdüsenhalter 2 und die Spannpratze
5 somit unverlierbar aneinander befestigt und bilden den Montageverbund 50.
[0016] Der in
Fig. 6 gezeigte Montageverbund
60 weist als Sicherungselemente zwei Rastnasen
61 der Spannpratze 5 auf, die einander zugewandt an den beiden Zinken 12 des gabelförmigen
linken Pratzenarms 11a vorgesehen sind und in die Gabelöffnung 13 des linken Pratzenarms
11a vorstehen. Die Rastnasen 61 verrasten in Einsetzrichtung 14 hinter den in die
Gabelöffnung 13 eingesetzten Einspritzdüsenhalter 2 und verhindern, dass der Einspritzdüsenhalter
2 entgegen der Einsetzrichtung 14 wieder aus der Gabelöffnung 13 herausrutschen kann.
Da der linke Pratzenarm 11a sich dabei stets in einer Position zwischen den Absätzen
10a, 10b des verrasteten Einspritzdüsenhalters 2 befindet, sind der Einspritzdüsenhalter
2 und die Spannpratze 5 durch die Rastnasen 61 somit unverlierbar aneinander befestigt
und bilden den Montageverbund 60. Die beiden Rastnasen 61 können beispielsweise als
Noppen an den Zinken 12 geprägt sein.
1. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund (1; 30; 50; 60) zum Befestigen an einem Zylinderkopf
(4) einer Brennkraftmaschine,
mit mindestens einem Einspritzdüsenhalter (2), der zwei bezüglich seiner Längsachse
(8) diametral gegenüberliegende und durch Schlüsselflächen (9) gebildete obere und
untere Absätze (10a, 10b) aufweist,
mit einer Spannpratze (5) mit mindestens einem gabelförmigen Pratzenarm (11a, 11b),
in dessen Gabelöffnung (13) der Einspritzdüsenhalter (2) mit seinen Schlüsselflächen
(9) quer zu seiner Längsachse (8) eingesetzt ist, mit einer Spannschraube (6) zum
Festspannen der Spannpratze (5),
und mit mindestens einem Sicherungselement (7; 31; 41; 51; 61), das den in die Gabelöffnung
(13) des gabelförmigen Pratzenarms (11a, 11 b) eingesetzten Einspritzdüsenhalter (2)
in Einsetzrichtung (14) hintergreift und den gabelförmigen Pratzenarm (11a, 11 b)
in einer Position zwischen den oberen und unteren Absätzen (10a, 10b) des Einspritzdüsenhalters
(2) hält.
2. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das in und entgegen der Einsetzrichtung (14) in der Gabelöffnung (13) vorhandene
Spiel (B) des vom Sicherungselement (7; 31; 41; 51; 61) hintergriffenen Einspritzdüsenhalters
(2) kleiner als die Auflagelänge (A) der Absätze (10a, 10b) ist.
3. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannpratze (5) zwei Pratzenarme (11a; 11 b) aufweist, welche jeweils gabelförmig
mit einer Gabelöffnung (13) ausgebildet sind, in die jeweils ein Einspritzdüsenhalter
(2) mit seinen Schlüsselflächen (9) quer zu seiner Längsachse (8) eingesetzt ist,
und dass mindestens ein Sicherungselement (31; 41; 51; 61) vorgesehen ist, das die
in die Gabelöffnungen (13) der gabelförmigen Pratzenarme (11a, 11b) eingesetzten Einspritzdüsenhalter
(2) in deren Einsetzrichtung (14) hintergreift und die gabelförmigen Pratzenarme (11a,
11 b) jeweils in einer Position zwischen den oberen und unteren Absätzen (10a, 10b)
der Einspritzdüsenhalter (2) hält.
4. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement ein separates Sicherungsteil (7; 31; 41; 51) ist, das an der
Spannpratze (5) befestigt ist.
5. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das separate Sicherungsteil (7; 31; 41) den in die Gabelöffnung (13) eingesetzten
Einspritzdüsenhalter (2) auch entgegen der Einsetzrichtung (14) hintergreift.
6. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das separate Sicherungsteil als Sicherungshebel (7; 31; 41) mit mindestens einem
sich entlang dem gabelförmigen Pratzenarm (11a) erstreckenden Sicherungsarm (16) ausgebildet
ist, der ein Loch (17) aufweist, das der in die Gabelöffnung (13) eingesetzte Einspritzdüsenhalter
(2) durchgreift.
7. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshebel (31; 41) zwei sich entlang der beiden gabelförmigen Pratzenarme
(11a) erstreckende Sicherungsarme (16) mit jeweils einem Loch (17) aufweist und dass
die Löcher (17) von den in die beiden Gabelöffnungen (13) eingesetzten Einspritzdüsenhalter
(2) jeweils durchgriffen sind.
8. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshebel (41) zwei gegenüber ihrem Mittelteil (43) jeweils mittels eines
Querstegs (44) parallel abgebogene Enden (42) aufweist und dass die beiden Pratzenarme
(11a, 11 b) der Spannpratze (5) jeweils in einem Loch (45) in den Querstegen (44)
gehalten sind.
9. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das in dem Loch (17) des Sicherungshebels (31, 41) in und entgegen der Einsetzrichtung
(14) vorhandene Spiel (B) des Einspritzdüsenhalters (2) kleiner als die Länge (A)
der Auflageabsätze (10) ist.
10. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshebel (31; 41) mittels der Spannschraube (6) an der Spannpratze (5)
befestigt ist.
11. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das separate Sicherungsteil eine an der Spannpratze (5) befestigte Sicherungsklammer
(51) ist, die die Gabelöffnung (13) hinter dem in die Gabelöffnung (13) eingesetzten
Einspritzdüsenhalter (2) verschließt.
12. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement mindestens eine in die Gabelöffnung (13) vorstehende Rastnase
(61) der Spannpratze (5) ist, die den in die Gabelöffnung (13) des gabelförmigen Pratzenarms
(11) eingesetzten Einspritzdüsenhalter (2) in der Gabelöffnung (13) entgegen seiner
Einsetzrichtung (14) verrastet.
13. Einspritzdüsenhalter-Montageverbund nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschraube (6) am Montageverbund (1; 30; 50; 60), insbesondere an der Spannpratze
(5) oder am Sicherungsteil (7; 31; 41), unverlierbar gehalten ist.