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(11) |
EP 2 115 246 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.10.2010 Patentblatt 2010/40 |
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Anmeldetag: 29.12.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/011467 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/095528 (14.08.2008 Gazette 2008/33) |
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| (54) |
SCHLOSS MIT SELBSTTÄTIGER SCHLIESSBARTRÜCKSTELLUNG
LOCK HAVING SELF-ACTIVATED LOCK BIT RESETTING
SERRURE À RAPPEL AUTOMATIQUE DE PÊNE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
08.02.2007 AT 2052007
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.11.2009 Patentblatt 2009/46 |
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Patentinhaber: EVVA Sicherheitstechnologie GmbH |
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1120 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- NEUMAYER, Harald
A-1220 Wien (AT)
- PLANK, Walter
A-1100 Wien (AT)
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| (74) |
Vertreter: Puchberger, Peter et al |
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Puchberger, Berger & Partner
Reichsratsstrasse 13 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1-102004 048 231 DE-B3- 10 316 522
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DE-A1-102006 020 614
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schloss, insbesonders ein Türschloss für Einsteckschlösser,
bei welchem das Gehäuse einen zylindrischen Gehäuseabschnitt und einen davon radial
abstehenden, U-förmigen Gehäuseabschnitt aufweist, der Schließbart auf einer im zylindrischen
Gehäuseabschnitt in einer axialen Durchgangsbohrung drehbar angeordneten Schließbartwelle
sitzt, und eine Schließbart-Rückstelleinrichtung vorgesehen ist, die eine Rückdreheinrichtung
mit einer teilweise schräg zur Schließbartwelle verlaufenden Steuerkurve umfasst,
entlang der ein an der Außenseite der Schließbartwelle angeordnetes und mit dieser
drehfest verbundenes, erstes Rückdrehelement mit einem im Gehäuse nur axial bewegbaren
und durch eine Rückstellfeder beaufschlagten, zweiten Rückdrehelement im Eingriff
steht.
[0002] Ein solches Schloss ist zumeist als Türschloss ausgebildet und in das Einsteckschloss
einer Tür eingebaut. Beim Betätigen des Schlosses wird die Schließbartwelle z. B.
mittels einer als Knauf ausgebildeten Handhabe oder mit dem Flachschlüssel eines in
das Schloss integrierten Schließzylinders verdreht und das Einsteckschloss der Tür
durch die dabei erzeugte Drehbewegung des Schließbartes betätigt. Im Schloss führt
das Verdrehen der Schließbartwelle bei der Schließbart-Rückstelleinrichtung zu einer
Relativbewegung der beiden Rückdrehelemente der Rückdreheinrichtung und zu einer Erhöhung
der Spannung der Rückstellfeder. Nach der Schlossbetätigung werden die beiden Rückdrehelemente
der Rückdreheinrichtung durch die Rückstellfeder wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt
und dadurch die Schließbartwelle samt Schließbart in die ursprüngliche Winkelstellung
zurückgedreht.
[0003] Bei einem bekannten Schloss dieser Art (
DE 10 2006 020 614 A1) ist die Schließbartwelle im zylindrischen Gehäuseabschnitt des Schlosses entweder
durch ein Kugellager oder durch einen radial angeordneten, aus dem U-förmigen Gehäuseabschnitt
vorstehenden und in eine äußere Ringnut der Schließbartwelle eingreifenden Sperrstift
gegen axiales Verschieben gesichert. Die nach dem Betätigen des Schlosses in Aktion
tretende Schließbart-Rückstelleinrichtung erzeugt beim Zurückdrehen der Schließbartwelle
einen einseitigen, axialen Schub auf die Schließbartwelle, der von den die Schließbartwelle
axial fixierenden Bauteilen des Schlosses aufgenommen werden muss und als axiale Belastung
auf das Kugellager der Schließbartwelle bzw. als axiale Scherbelastung auf den radialen
Sperrstift wirkt, der in einer radialen Bohrung des U-förmigen Gehäuseabschnittes
angeordnet ist und in eine äußere Ringnut der Schließbartwelle eingreift. Die beim
Zurückdrehen der Schließbartwelle einen einseitigen, axialen Schub auf die Schließbartwelle
erzeugende Schließbart-Rückstelleinrichtung macht eine relativ aufwändige, axiale
Lagefixierung der Schließbartwelle erforderlich.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, das mit einer Schließbart-Rückstelleinrichtung versehene
Schloss zu verbessern.
[0005] Dies wird bei einem Schloss der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht,
dass die Schließbart-Rückstelleinrichtung zwei, gemeinsam die Rückdrehbewegung der
Schließbartwelle erzeugende Rückdreheinrichtungen umfasst, bei denen die teilweise
schräg zur Schließbartwelle verlaufenden Steuerkurven spiegelbildlich zueinander angeordnet
und die zweiten Rückdrehelemente zum Erzeugen der Rückdrehbewegung der Schließbartwelle
in entgegengesetzter Richtung bewegbar sind.
[0006] Bei diesem Schloss erzeugen die beiden, mit ihren schräg zur Schließbartwelle verlaufenden
Steuerkurven spiegelbildlich angeordneten Rückdreheinrichtungen beim Zurückdrehen
der Schließbartwelle in der Schließbartwelle einander entgegengesetzte Axialkräfte,
die sich gegenseitig aufheben. Bei diesem Schloss kann eine axiale Lagefixierung der
Schließbartwelle entfallen.
[0007] Das erfindungsgemäße Schloss kann mit einer Schließbart-Rückstelleinrichtung versehen
sein, bei der zwei seitlich auseinanderlaufende Steuerkurven aufweisende Rückdreheinrichtungen
vorgesehen sind, bei denen die zweiten Rückdrehelemente zum Erzeugen der Rückdrehbewegung
der Schließbartwelle zueinander bewegbar sind. Die beiden Rückdreheinrichtungen können
axial nebeneinander angeordnet sein und auf der Schließbartwelle axial nebeneinander
angeordnete, erste Rückdrehelemente besitzen, die als in die Außenseite der Schließbartwelle
eingelassene Führungsnuten ausgebildet sind, die jeweils eine der beiden seitlich
auseinanderlaufenden Steuerkurven enthalten. Die zweiten Rückdrehelemente dieser beiden
Rückdreheinrichtungen sind im U-förmigen Gehäuseabschnitt angeordnet und jeweils mit
einem Führungskopf in einer der beiden Führungsnuten aufgenommen. Die federbelasteten,
zweiten Rückdrehelemente beider Rückdreheinrichtungen können im U-förmigen Gehäuseabschnitt
des Schlosses in einer zur Schließbartwelle parallelen Bewegungsbahn axial verschiebbar
angeordnet sein. Die beiden Rückdreheinrichtungen können von einander getrennte Rückstellfedern
besitzen, die als die zweiten Rückdrehelemente am U-förmigen Gehäuseabschnitt abstützende
Druckfedern ausgebildet sind. Die beiden Rückdreheinrichtungen können eine gemeinsame,
als Zugfeder ausgebildete und die zweiten Rückdrehelemente miteinander federnd verbindende
Rückstellfeder besitzen. Die beiden Rückdreheinrichtungen können von einander getrennte,
als Zugfedern ausgebildete Rückstellfedern besitzen, die an den einander zugewandten
Seiten ihrer zweiten Rückdrehelemente angeordnet sind und das jeweilige zweite Rückdrehelemente
mit dem U-förmigen Gehäuseabschnitt federnd verbinden.
[0008] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Schloss mit einer Schließbart-Rückstelleinrichtung
versehen sein, bei der zwei mit seitlich zueinanderlaufenden Steuerkurven versehene
Rückdreheinrichtungen vorgesehen sind, deren zweite Rückdrehelemente zum Erzeugen
der Rückdrehbewegung der Schließbartwelle auseinander bewegbar sind. Die beiden Rückdreheinrichtungen
können axial nebeneinander angeordnet sein und auf der Schließbartwelle axial nebeneinander
angeordnete, erste Rückdrehelemente besitzen, die als in die Außenseite der Schließbartwelle
eingelassene Führungsnuten ausgebildet sind, die jeweils eine der beiden seitlich
zueinanderlaufenden Steuerkurven enthalten. Die zweiten Rückdrehelemente der Rückdreheinrichtungen
sind im U-förmigen Gehäuseabschnitt angeordnet und jeweils mit einem Führungskopf
in einer der beiden Führungsnuten aufgenommen. Die federbelasteten, zweiten Rückdrehelemente
beider Rückdreheinrichtungen können im U-förmigen Gehäuseabschnitt in einer zur Schließbartwelle
parallelen Bewegungsbahn axial verschiebbar angeordnet sein. Die beiden Rückdreheinrichtungen
können von einander getrennte, als Zugfedern ausgebildete Rückstellfedern besitzen,
die an den von einander abgewandten Seiten der zweiten Rückdrehelemente angeordnet
sind und das jeweilige zweite Rückdrehelement mit dem U-förmigen Gehäuseabschnitt
federnd verbinden. Die beiden Rückdreheinrichtungen können eine gemeinsame, sich an
ihren zweiten Rückdrehelementen abstützende, als Druckfeder ausgebildete Rückstellfeder
besitzen.
[0009] Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen
zeigen:
- Fig.
- 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schlosses mit aufgeschnit- tenem Gehäuse,
- Fig. 2
- einen vertikalen Schnitt durch das Schloss der Fig. 1 entlang Linie II-II,
- Fig. 3
- die Schließbart-Rückstelleinrichtung des Schlosses von Fig. 1 bei voll- ständig zurückgedrehter
Schließbartwelle,
- Fig. 4
- die Schließbart-Rückstelleinrichtung des Schlosses von Fig. 1 in einer Arbeitsstellung
nach einer halben Umdrehung der Schließbartwelle,
- Fig. 5
- die Schließbart-Rückstelleinrichtung des Schlosses von Fig. 1 in per- spektivischer
Ansicht mit auseinandergezogenen Bauteilen, und
- Fig. 6 eine
- Ausführungsform einer weiteren Schließbart-Rückstelleinrichtung in perspektivischer
Ansicht mit auseinandergezogenen Bauteilen.
[0010] Das in Fig. 1 dargestellte, als Doppelzylinder ausgebildete Schloss besitzt ein Gehäuse
mit einem zylindrischen Gehäuseabschnitt 1 und einen davon radial abstehenden, U-förmigen
Gehäuseabschnitt 2. Der in einer mittigen Ausnehmung 3 des Schlosses angeordnete Schließbart
4 sitzt auf einer im zylindrischen Gehäuseabschnitt 2 in einer axialen Durchgangsbohrung
drehbar angeordneten Schließbartwelle 5. Diese wird beim Betätigen des Schlosses über
an den stirnseitigen Enden des Schlosses angeordnete Handhaben 6, 7 verdreht.
[0011] Die Schließbartwelle 5 ist mit einer Schließbart-Rückstelleinrichtung gekoppelt,
die in der in Fig. 1 links dargestellten Hälfte des Schlosses angeordnet ist. Entlang
der Schließbartwelle 5 sind zwei Rückdreheinrichtungen 8, 9 nebeneinander angeordnet,
bei denen jeweils ein mit der Schließbartwelle 5 drehfest verbundenes, erstes Rückdrehelement
8a, 9a über eine teilweise schräg zur Schließbartwelle 5 verlaufende Steuerkurve mit
einem im U-förmigen Gehäuseabschnitt 2 des Schlosses axial verschiebbar angeordneten,
federbelasteten, zweiten Rückdrehelement 8b, 9b im Eingriff steht. Die Steuerkurven
der beiden Rückdreheinrichtungen 8, 9 sind spiegelbildlich zueinander angeordnet.
Die schräg zur Schließbartwelle 5 ausgerichteten Abschnitte der beiden Steuerkurven
laufen seitlich zueinander.
[0012] Bei beiden Rückdreheinrichtungen 8, 9 ist die teilweise schräg zur Schließbartwelle
5 verlaufende Steuerkurve in das erste Rückdrehelement 8a, 9a integriert, das seinerseits
in die Schließbartwelle 5 integriert ist und eine entlang der Steuerkurve verlaufende,
in die Außenseite der Schließbartwelle 5 eingelassene Führungsnut mit schräg zur Schließbartwelle
5 ausgerichteten Abschnitten enthält. Die jeweils über einen Führungskopf 8c, 9c in
diese Führungsnuten eingreifenden, zweiten Rückdrehelemente 8b, 9b der beiden Rückdreheinrichtungen
8, 9 sind im U-förmigen Gehäuseabschnitt 2 in einer der Schließbartwelle 5 benachbarten,
axialen Bohrung 10 im Abstand von einander angeordnet und werden dort durch eine zwischen
ihnen angeordnete, als Druckfeder ausgebildete Rückstellfeder 11 axial beaufschlagt.
[0013] Beim Betätigen des Schlosses wird die Schließbartwelle 5 verdreht und der auf ihr
sitzende Schließbart 4 wird mit dem Riegel des zu betätigenden Türschlosses in Eingriff
gebracht. Mit dem Verdrehen der Schließbartwelle 5 ist eine Umlaufbewegung der ersten
Rückdrehelemente 8a, 9a beider Rückdreheinrichtungen 8, 9 verbunden. Diese Umlaufbewegung
wird von den ersten Rückdrehelementen 8a, 9a über die schräg zur Schließbartwelle
5 verlaufenden Abschnitte ihrer Führungsnuten in eine axiale Verschiebung der zweiten
Rückdrehelemente 8b, 9b umgewandelt, die mit ihrem Führungskopf 8c, 9c in diese Führungsnuten
eingreifen und in der axialen Bohrung 10 des U-förmigen Gehäuseabschnittes 2 nur axial
verschiebbar sind. Da die schräg zur Schließbartwelle 5 verlaufenden Abschnitte der
beiden Führungsnuten zueinander laufen, werden die zweiten Rückdreheiemente 8b, 9b
in der axialen Bohrung 10 zueinander bewegt und die zwischen ihnen angeordnete, als
Druckfeder ausgebildete Rückstellfeder 11 wird axial zusammengedrückt. Mit der ersten
halben Umdrehung der Schließbartwelle 5 werden die zweiten Rückdrehelemente 8b, 9b
der Rückdreheinrichtungen 8, 9 aus der in Fig. 1 und 3 dargestellten, der unverdrehten
Schließbartwelle 5 entsprechenden Ausgangsstellung, in die in Fig. 4 dargestellte
Arbeitsstellung zusammengeschoben.
[0014] Wird die beim Betätigen des Schlosses eingesetzte Handhabe 6, 7 nach der ersten halben
Umdrehung der Schließbartwelle 5 losgelassen, dann drückt die Rückstellfeder 11 die
zweiten Rückdrehelemente 8b, 9b der beiden Rückdreheinrichtungen 8, 9 axial auseinander
und schiebt sie zurück in die in Fig. 1 und 3 dargestellten Positionen. Die axiale
Verschiebung der mit ihren Führungsköpfen 8c, 9c in die Führungsnuten der ersten Rückdrehelemente
8a, 9a eingreifenden, zweiten Rückdrehelemente 8b, 9b wird von den ersten Rückdrehelementen
8a, 9a über die schräg zur Schließbartwelle 5 verlaufenden Abschnitte ihrer Führungsnuten
eine Umlaufbewegung der ersten Rückdrehelemente 8a, 9a bzw. in die damit verbundene
Drehbewegung der Schließbartwelle 5 umgewandelt.
[0015] In Fig. 5 ist die Schließbart-Rückstelleinrichtung des Schlosses in perspektivischer
Ansicht mit auseinandergezogenen Bauteilen dargestellt. Fig. 5 zeigt die beiden nebeneinander
angeordneten Rückdreheinrichtungen 8, 9 mit ihren in die Schließbartwelle 5 integrierten
und teilweise schräg zur Schließbartwelle 5 verlaufende Führungsnuten enthaltenden,
ersten Rückdrehelementen 8a, 9a und ihren in diese Führungsnuten eingreifenden, zweiten
Rückdrehelementen 8b, 9b, bei denen die Führungsköpfe 8c, 9c als auf radial abstehenden
Stiften 8d, 9d drehbar angeordnete Rollen 8e, 9e ausgebildet sind.
[0016] Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer für das in Fig. 1 dargestellte Schloss
vorgesehenen Schließbart-Rückstelleinrichtung. Bei dieser Ausführungsform laufen die
schräg zur Schließbartwelle 12 ausgerichteten Abschnitte der Steuerkurven der beiden
Rückdreheinrichtungen 13, 14 seitlich auseinander. Diese Steuerkurven sind in die
in die Schließbartwelle 12 eingelassenen Führungsnuten der ersten Rückdrehelemente
13a, 14a der Rückdreheinrichtungen 13, 14 integriert. Die in diese Führungsnuten eingreifenden,
zweiten Rückdrehelemente 13b, 14b der beiden Rückdreheinrichtungen 13, 14 sind in
der im U-förmigen Gehäuseabschnitt des Schlosses der Schließbartwelle benachbarten,
axialen Bohrung axial verschiebbar aufgenommen und dort zwischen zwei als Druckfedern
ausgebildeten Rückstellfedern 15, 16 angeordnet. Fig. 6 zeigt die für diese axiale
Bohrung vorgesehene Anordnung der zweiten Rückdrehelemente 13b, 14b und der sie beaufschlagenden
Rückstellfedern 15, 16. Die in die Führungsnuten der ersten Rückdrehelemente 13a,
14a eingreifenden Führungsköpfe 13c, 14c der zweiten Rückdrehelemente 13b, 14b sind
als auf radial abstehenden Stiften 13d, 14d drehbar angeordnete Rollen 13e, 14e ausgebildet.
[0017] Bei dieser Schließbart-Rückstelleinrichtung sind die zweiten Rückdrehelemente 13b,
14b der beiden Rückdreheinrichtungen 13, 14 in ihrer, der unverdrehten Schließbartwelle
12 entsprechenden Ausgangsstellung, knapp nebeneinander angeordnet. Beim Betätigen
des Schlosses werden die zweiten Rückdrehelemente 13b, 14b durch die mit der Drehbewegung
der Schließbartwelle 12 verbundenen Umlaufbewegungen der ersten Rückdrehelemente 13a,
14a der beiden Rückdreheinrichtungen 13, 14 seitlich auseinander geschoben und die
an den von einander abgewandten Seiten der zweiten Rückdrehelemente 13b, 14b angeordneten
Rückstellfedern 15, 16 axial zusammengedrückt. Nach dem Betätigen des Schlosses werden
die zweiten Rückdrehelemente 13b, 14b durch die Rückstellfedern 15, 16 zueinander
bewegt und die Schließbartwelle 12 wird durch die von den zweiten Rückdrehelementen
13b, 14b erzeugten Umlaufbewegungen der ersten Rückdrehelemente 13a, 14a in ihre Ausgangsstellung
zurückgedreht.
[0018] Bei der Schließbart-Rückstelleinrichtung der Fig. 6 befinden sich die zweiten Rückdrehelemente
13b, 14b bei unverdrehter Schließbartwelle 12 in einer gegenseitigen Position, die
im wesentlichen der in Fig. 4 für die zweiten Rückdrehelemente 8b, 9b dargestellten
Position entspricht. Nach einer halben Umdrehung der Schließbartwelle 12 befinden
sich die zweiten Rückdrehelemente 13b, 14b in einer gegenseitigen Position, die im
wesentlichen der in Fig. 3 für die zweiten Rückdrehelemente 8b, 9b dargestellten Position
entspricht.
1. Schloss, insbesondere Türschloss für Einsteckschlösser, bei dem das Gehäuse einen
zylindrischen Gehäuseabschnitt (1) und einen davon radial abstehenden, U-förmigen
Gehäuseabschnitt (2) aufweist, der Schließbart (4) auf einer im zylindrischen Gehäuseabschnitt
(1) in einer axialen Durchgangsbohrung drehbar angeordneten Schließbartwelle (5, 12)
sitzt, und eine Schließbart-Rückstelleinrichtung vorgesehen ist die eine Rückdreheinrichtung
(8, 9, 13, 14) mit einer teilweise schräg zur Schließbartwelle (5, 12) verlaufenden
Steuerkurve umfasst, entlang der ein an der Außenseite der Schließbartwelle (5, 12)
angeordnetes und mit dieser drehfest verbundenes, erstes Rückdrehelement (8a, 9a,
13a, 14a) mit einem im Gehäuse nur axial bewegbaren und durch eine Rückstellfeder
(11, 15, 16) beaufschlagten, zweiten Rückdrehelement (8b, 9b, 13b, 14b) im Eingriff
steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließbart-Rückstelleinrichtung zwei, gemeinsam die Rückdrehbewegung der Schließbartwelle
(5, 12) erzeugende Rückdreheinrichtungen (8, 9, 13, 14) umfasst, bei denen die teilweise
schräg zur Schließbartwelle (5, 12) verlaufenden Steuerkurven spiegelbildlich zueinander
angeordnet und die zweiten Rückdreheiemente (8b, 9b, 13b, 14b) zum Erzeugen der Rückdrehbewegung
der Schließbartwelle (5, 12) in entgegengesetzter Richtung bewegbar sind.
2. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Rückdreheinrichtungen (13, 14) mit seitlich auseinanderlaufenden Steuerkurven
und zum Erzeugen der Rückdrehbewegung der Schließbartwelle (12) zueinander bewegbaren,
zweiten Rückdrehelementen (13b, 14b) vorgesehen sind.
3. Schloss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei axial nebeneinander angeordnete Rückdreheinrichtungen (13, 14) vorgesehen sind,
deren erste Rückdrehelemente (13a, 14a) auf der Schließbartwelle (12) axial nebeneinander
angeordnet und als in die Außenseite der Schließbartwelle (12) eingelassene Führungsnuten
ausgebildet sind, die jeweils eine der beiden seitlich auseinanderlaufenden Steuerkurven
enthalten, und dass die zweiten Rückdrehelemente (13b, 14b) beider Rückdreheinrichtungen
(13, 14) im U-förmigen Gehäuseabschnitt angeordnet und mit einem Führungskopf (13c,
14c) in einer der beiden Führungsnuten aufgenommen sind.
4. Schloss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die federbelasteten, zweiten Rückdrehelemente (13b, 14b) beider Rückdreheinrichtungen
(13, 14) im U-förmigen Gehäuseabschnitt in einer zur Schließbartwelle (12) parallelen
Bewegungsbahn axial verschiebbar angeordnet sind.
5. Schloss nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rückdreheinrichtungen (13, 14) von einander getrennte, die zweiten Rückdrehelemente
(13b, 14b) am U-förmigen Gehäuseabschnitt abstützende, als Druckfedern ausgebildete
Rückstellfedern (15, 16) besitzen.
6. Schloss nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rückdreheinrichtungen eine gemeinsame, als Zugfeder ausgebildete, die
beiden zweiten Rückdrehelemente federnd miteinander verbindende Rückstellfeder besitzen.
7. Schloss nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rückdreheinrichtungen von einander getrennte, als Zugfedern ausgebildete
Rückstellfedern besitzen, die an den einander zugewandten Seiten der beiden zweiten
Rückdrehelemente angeordnet sind und jeweils das zweite Rückdrehelemente mit dem U-förmigen
Gehäuseabschnitt federnd verbinden.
8. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Rückdreheinrichtungen (8, 9) mit seitlich zueinanderlaufenden Steuerkurven und
zum Erzeugen der Rückdrehbewegung der Schließbartwelle (5) auseinander bewegbaren,
zweiten Rückdrehelementen (8b, 9b) vorgesehen sind.
9. Schloss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei axial nebeneinander angeordnete Rückdreheinrichtungen (8, 9) vorgesehen sind,
deren erste Rückdrehelemente (8a, 9a) auf der Schließbartwelle (5) axial nebeneinander
angeordnet und als in die Außenseite der Schließbartwelle (5) eingelassene Führungsnuten
ausgebildet sind, die jeweils eine der beiden seitlich zueinanderlaufenden Steuerkurven
enthalten, und dass die zweiten Rückdrehelemente (8b, 9b) beider Rückdreheinrichtungen
(8, 9) im U-förmigen Gehäuseabschnitt (2) angeordnet und mit einem Führungskopf (8c,
9c) in einer der beiden Führungsnuten aufgenommen sind.
10. Schloss nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die federbelasteten, zweiten Rückdrehelemente (8b, 9b) beider Rückdreheinrichtungen
(8, 9) im U-förmigen Gehäuseabschnitt (2) in einer zur Schließbartwelle (5) parallelen
Bewegungsbahn (10) axial verschiebbar angeordnet sind.
11. Schloss nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rückdreheinrichtungen von einander getrennte, als Zugfedern ausgebildete
Rückstellfedern besitzen, die an den von einander abgewandten Seiten der beiden zweiten
Rückdrehelemente angeordnet sind und jeweils das zweite Rückdrehelemente mit dem U-förmigen
Gehäuseabschnitt federnd verbinden.
12. Schloss nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, die beiden Rückdreheinrichtungen (8, 9) eine gemeinsame, sich an ihren zweiten Rückdrehelementen
(8b, 9b) abstützende, als Druckfeder ausgebildete Rückstellfeder (11) besitzen.
1. Lock, in particular door lock for mortise locks, in which the housing has a cylindrical
housing section (1) and a U-shaped housing section (2) protruding radially therefrom,
the lock bit (4) sits on a lock bit shaft (5, 12) arranged rotatably in an axial through-hole
in the cylindrical housing section (1), and a lock bit resetting device is provided
comprising a restoring device (8, 9, 13, 14) having a control cam, part of which runs
obliquely with respect to the lock bit shaft (5, 12) and along which a first restoring,
element (8a, 9a, 13a, 14a), which is arranged on the outside of the lock bit shaft
(5, 12) and is connected thereto in a rotationally fixed manner, is engaged with a
second restoring element (8b, 9b, 13b, 14b), which is able to move only axially in
the housing and is acted on by a resetting spring (11, 15, 16), characterized in that the lock bit resetting device comprises two restoring devices (8, 9, 13, 14) which
together produce the restoring movement of the lock bit shaft (5, 12) and in which
the control cams, parts of which run obliquely with respect to the lock bit shaft
(5, 12), are arranged in mirror-inverted fashion with respect to one another and the
second restoring elements (8b, 9b, 13b, 14b) can be moved in the opposite direction
in order to produce the restoring movement of the lock bit shaft (5, 12).
2. Lock according to Claim 1, characterized by the provision of two restoring devices (13, 14) having laterally diverging control
cams and of second restoring elements (13b, 14b) which can be moved together for producing
the restoring movement of the lock bit shaft (12).
3. Lock according to Claim 2, characterized in that two restoring devices (13, 14) which are arranged axially adjacent to one another
are provided, the first restoring elements (13a, 14a) of which are arranged axially
adjacent to one another on the lock bit shaft (12) and are formed as guide grooves
which are let into the outside of the lock bit shaft (12) and in each case contain
one of the two laterally diverging control cams, and in that the second restoring elements (13b, 14b) of the two restoring devices (13, 14) are
arranged in the U-shaped housing section and are accommodated with a guide head (13c,
14c) in one of the two guide grooves.
4. Lock according to Claim 3, characterized in that the spring-loaded second restoring elements (13b, 14b) of the two restoring devices
(13, 14) in the U-shaped housing section are arranged in an axially displaceable manner
in a movement path parallel to the lock bit shaft (12).
5. Lock according to Claim 3 or 4, characterized in that the two restoring devices (13, 14) have resetting springs (15, 16) which are separated
from one another, support the second restoring elements (13b, 14b) on the U-shaped
housing section and are formed as compression springs.
6. Lock according to Claim 3 or 4, characterized in that the two restoring devices have a common resetting spring formed as a tension spring
and connecting the two second restoring elements together in a resilient manner.
7. Lock according to Claim 3 or 4, characterized in that the two restoring devices have resetting springs which are separated from one another,
are formed as tension springs, are arranged on the sides which face one another of
the two second restoring elements and in each case connect the second restoring elements
to the U-shaped housing section in a resilient manner.
8. Lock according to Claim 1, characterized by the provision of two restoring devices (8, 9) having laterally converging control
cams and of second restoring elements (8b, 9b) which can be moved apart for producing
the restoring movement of the lock bit shaft (5).
9. Lock according to Claim 8, characterized in that two restoring devices (8, 9) which are arranged axially adjacent to one another are
provided, the first restoring elements (8a, 9a) of which are arranged axially adjacent
to one another on the lock bit shaft (5) and are formed as guide grooves which are
let into the outside of the lock bit shaft (5) and in each case contain one of the
two laterally converging control cams, and in that the second restoring elements (8b, 9b) of the two restoring devices (8, 9) are arranged
in the U-shaped housing section (2) and are accommodated with a guide head (8c, 9c)
in one of the two guide grooves.
10. Lock according to Claim 9, characterized in that the spring-loaded second restoring elements (8b, 9b) of the two restoring devices
(8, 9) in the U-shaped housing section (2) are arranged in an axially displaceable
manner in a movement path (10) parallel to the lock bit shaft (5).
11. Lock according to Claim 9 or 10, characterized in that the two restoring devices have resetting springs which are separated from one another,
are formed as tension springs, are arranged on the sides which face away from one
another of the two second restoring elements and in each case connect the second restoring
elements to the U-shaped housing section in a resilient manner.
12. Lock according to Claim 9 or 10, characterized in that the two restoring devices (8, 9) have a common resetting spring (11) which is supported
on the second restoring elements (8b, 9b) thereof and is formed as a compression spring.
1. Serrure, en particulier serrure de porte pour serrures à encastrer, dans laquelle
: l'enveloppe présente une partie d'enveloppe (1) cylindrique et une partie d'enveloppe
(2) en forme de U, s'étendant radialement à partir de ladite première partie; le pêne
(4) est monté sur un arbre de pêne (5, 12) disposé dans la partie d'enveloppe (1)
cylindrique, avec possibilité de rotation dans un trou débouchant axial; et il est
prévu un dispositif de rappel de pêne, qui comprend un dispositif de rotation de retour
(8, 9, 13, 14) avec un chemin de came qui s'étend en partie en biais par rapport à
l'arbre de pêne (5, 12) et le long duquel un premier élément de rotation de retour
(8a, 9a, 13a, 14a), disposé sur la face extérieure de l'arbre de pêne (5, 12) et lié
de façon solidaire en rotation à celui-ci, est en prise avec un deuxième élément de
rotation de retour (8b, 9b, 13b, 14b) ne pouvant être déplacé que dans le sens axial
dans l'enveloppe et sollicité par un ressort de rappel (11, 15, 16), caractérisée par le fait que le dispositif de rappel de pêne comprend deux dispositifs de rotation de retour (8,
9, 13, 14) qui produisent ensemble le mouvement rotatif de retour de l'arbre de pêne
(5, 12) et dans lesquels les chemins de came, s'étendant en partie en biais par rapport
à l'arbre de pêne (5, 12), sont disposés de façon symétrique l'un par rapport à l'autre,
et les deuxièmes éléments de rotation de retour (8b, 9b, 13b, 14b) peuvent être déplacés
dans le sens opposé, en vue de produire le mouvement de rotation de retour de l'arbre
de pêne (5, 12).
2. Serrure selon la revendication 1, caractérisée par le fait qu'il est prévu deux dispositifs de rotation de retour (13, 14) qui comportent des chemins
de came, s'écartant l'un de l'autre vers les côtés, et des deuxièmes éléments de rotation
de retour (13b, 14b) pouvant être déplacés l'un par rapport à l'autre pour produire
le mouvement rotatif de retour de l'arbre de pêne (12).
3. Serrure selon la revendication 2, caractérisée par le fait qu'il est prévu deux dispositifs de retour de rotation (13, 14) qui sont placés l'un
à côté de l'autre dans le sens axial et dont les premiers éléments de rotation de
retour (13a, 14a) sont disposés sur l'arbre de pêne (12), l'un à côté de l'autre dans
le sens axial, et sont réalisés sous forme de rainures de guidage, ménagées dans la
face extérieure de l'arbre de pêne (12) et recevant chacune l'un des deux chemins
de came s'écartant vers les côtés, et par le fait que les deuxièmes éléments de rotation de retour (13b, 14b) des deux dispositifs de rotation
de retour (13, 14) sont placés dans la partie d'enveloppe en forme de U et sont engagés
avec une tête de guidage (13c, 14c) dans l'une des deux rainures de guidage.
4. Serrure selon la revendication 3, caractérisée par le fait que les deuxièmes éléments de rotation de retour (13b, 14b), sollicités par ressort,
des deux dispositifs de rotation de retour (13, 14) sont montés dans la partie d'enveloppe
en forme de U, avec possibilité de déplacement axial sur une trajectoire qui est parallèle
à l'arbre de pêne (12).
5. Serrure selon la revendication 3 ou 4, caractérisée par le fait que les deux dispositifs de rotation de retour (13, 14) possèdent des ressorts de rappel
(15, 16) séparés qui sont réalisés sous forme de ressorts de pression et supportent
les deuxièmes éléments de rotation de retour (13b, 14b) sur la partie d'enveloppe
en U.
6. Serrure selon la revendication 3 ou 4, caractérisée par le fait que les deux dispositifs de rotation de retour possèdent un ressort de rappel commun,
réalisé sous forme de ressort de traction, qui relie de façon élastique entre eux
les deux deuxièmes éléments de rotation de retour.
7. Serrure selon la revendication 3 ou 4, caractérisée par le fait que les deux dispositifs de rotation de retour possèdent des ressorts de rappel séparés,
réalisés sous forme de ressorts de traction, qui sont disposés sur les faces mutuellement
en vis-à-vis des deux deuxièmes éléments de rotation de retour et relient respectivement
de façon élastique le deuxième élément de rotation de retour à la partie d'enveloppe
en forme de U.
8. Serrure selon la revendication 1, caractérisée par le fait qu'il est prévu deux dispositifs de rotation de retour (8, 9) avec des chemins de came
qui convergent latéralement et des deuxièmes éléments de rotation de retour (8b, 9b)
qui peuvent être éloignés l'un de l'autre pour produire le mouvement de rotation de
retour de l'arbre de pêne (5).
9. Serrure selon la revendication 8, caractérisée par le fait qu'il est prévu deux dispositifs de rotation de retour (8, 9) qui sont placés l'un à
côté de l'autre dans le sens axial et dont les premiers éléments de rotation de retour
(8a, 9a) sont disposés sur l'arbre de pêne (5), l'un à côté de l'autre dans le sens
axial, sont réalisés sous forme de rainures de guidage ménagées dans la face extérieure
de l'arbre de pêne (5) et comportent chacun l'un des deux chemins de came convergeant
latéralement, et par le fait que les deuxièmes éléments de rotation de retour (8b, 9b) des deux dispositifs de rotation
de retour (8, 9) sont disposés dans la partie d'enveloppe (2) en U et sont engagés
avec une tête de guidage (8c, 9c) dans l'une des deux rainures de guidage.
10. Serrure selon la revendication 9, caractérisée par le fait que les deuxièmes éléments de rotation de retour (8b, 9b), sollicités par ressort, des
deux dispositifs de rotation de retour (8, 9) sont montés dans la partie d'enveloppe
(2) en forme de U, avec possibilité de déplacement axial sur une trajectoire (10)
qui est parallèle à l'arbre de pêne (5).
11. Serrure selon la revendication 9 ou 10, caractérisée par le fait que les deux dispositifs de rotation de retour possèdent des ressorts de rappel séparés
qui sont réalisés sous forme de ressorts de traction, sont disposés sur les faces
des deux deuxièmes éléments de rotation de retour qui sont éloignées l'une de l'autre
et relient respectivement le deuxième élément de rotation de retour de façon élastique
à la partie d'enveloppe en forme de U.
12. Serrure selon la revendication 9 ou 10, caractérisée par le fait que les deux dispositifs de rotation de retour (8, 9) possèdent un ressort de rappel
(11) commun qui est réalisé sous forme de ressort de pression et est en appui sur
leurs deuxièmes éléments de rotation de retour (8b, 9b).
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