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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE......FI....CY..TR................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2116656</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20110907</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>09008185.2</B210><B220><date>20011109</date></B220><B240><B241><date>20090623</date></B241><B242><date>20101201</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10057325</B310><B320><date>20001117</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>10113036</B310><B320><date>20010317</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>20113329 U</B310><B320><date>20010817</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>20116295 U</B310><B320><date>20011004</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20110907</date><bnum>201136</bnum></B405><B430><date>20091111</date><bnum>200946</bnum></B430><B450><date>20110907</date><bnum>201136</bnum></B450><B452EP><date>20110316</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E03D   9/03        20060101AFI20091002BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Abgabevorrichtung zur Abgabe von Wirkstofffluiden</B542><B541>en</B541><B542>Release device for releasing fluid agents</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif de distribution de substances actives liquides</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 960 984</text></B561><B561><text>EP-A- 1 026 331</text></B561><B561><text>WO-A-92/20876</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 912 217</text></B561><B561><text>US-A- 3 946 448</text></B561></B560></B500><B600><B620><parent><pdoc><dnum><anum>01996653.0</anum><pnum>1334243</pnum></dnum><date>20011109</date></pdoc></parent></B620></B600><B700><B720><B721><snm>Butter-Jentsch, Ralph</snm><adr><str>Rudolfstrasse 72</str><city>40764 Langenfeld</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Menke, Roland</snm><adr><str>Nietzschestrasse 9</str><city>40822 Mettmann</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Mühhausen, Hans-Georg</snm><adr><str>Schimmelpfennigstrasse 61</str><city>40597 Düsseldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Pessel, Frank</snm><adr><str>Oberbilker Allee 35</str><city>40215 Düsseldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Lehmann, Detlef</snm><adr><str>Grünstrasse 23</str><city>40699 Hochdahl-Erkrath</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Grässer, Lutz</snm><adr><str>Alt Breinig 18</str><city>52223 Stolberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Henkel AG &amp; Co. KGaA</snm><iid>101032377</iid><irf>10.0399.2.bk</irf><adr><str>Henkelstrasse 67</str><city>40589 Düsseldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20091111</date><bnum>200946</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Abgabevorrichtung zur Abgabe von Wirkstofffluiden in die Spülflüssigkeit in einem Toilettenbecken mit den Merkmalen des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Der Begriff Wirkstofffluid meint fließfähige, also flüssige bis zähflüssige, ggf. gelartige oder auch pastenartige oder granulatförmige oder anderweit schüttfähige Wirkstoffzubereitungen mit reinigender, desinfizierender, desodorierender, bleichender u.ä. Wirkung (insbesondere beschrieben in der nicht vorveröffentlichten <patcit id="pcit0001" dnum="DE19930362A1"><text>DE 199 30 362 A1</text></patcit>, sowie in der <patcit id="pcit0002" dnum="EP0775741A1"><text>EP 0 775 741 A1</text></patcit> und der <patcit id="pcit0003" dnum="EP0960984A2"><text>EP 0 960 984 A2</text></patcit>).</p>
<p id="p0003" num="0003">Abgabevorrichtungen der in Rede stehenden Art sind unter dem Stichwort "WC-Körbchen" in verschiedenen Ausführungen bekannt. Bekannt sind zunächst Abgabevorrichtungen für ein einzelnes Wirkstofffluid. Das Wirkstofffluid befindet sich dort in einem in einem Halter fest angeordneten oder auswechselbar eingesetzten Vorratsbehälter mit einer bei am Halter angebrachtem Vorratsbehälter bodenseitig angeordnetem Auslaßöffnung.</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei einer ersten bekannten Abgabevorrichtung für ein einzelnes Wirkstofffluid wird das Wirkstofffluid über ein damit tränkbares, mit der Spülflüssigkeit beaufschlagbares Betätigungselement (z.B. aus einem offenporigen Schaumstoff) zugegeben (<patcit id="pcit0004" dnum="EP785315A1"><text>EP 785 315 A1</text></patcit>). Hier wird die Auslaßöffnung des Vorratsbehälters nach Herausstoßen eines Verschlußteils des Vorratsbehälters von einem am Halter ortsfest angeordneten Dichtungselement großteilig verschlossen, so daß nur noch ein Strömungsweg mit geringem Querschnitt zum Heraussickern des Wirkstofffluids zur Verfügung steht. Die Vorrichtung funktioniert unter Nutzung der Kapillarwirkung des offenporigen Schaumstoffs. Eine ähnliche Konstruktion ist auch mit einer der Verteilung dienenden Rippenplatte bekannt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Bei beiden Varianten wird es gelegentlich als nicht optimal empfunden, daß die Auslaßöffnung im Grundsatz dauernd geöffnet ist, also auch bei längerer Nichtnutzung des Toilettenbeckens Wirkstofffluid weiter heraussickert.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine andere Abgabevorrichtung für ein einzelnes Wirkstofffluid (<patcit id="pcit0005" dnum="DE29902066U1"><text>DE 299 02 066 U1</text></patcit>) realisiert am Vorratsbehälter ein ventilartig arbeitendes Dichtungselement, das normalerweise eine positiv geschlossene Schließstellung einnimmt, in der die Auslaßöffnung verschlossen ist. Dies geschieht unter Wirkung der Gewichtskraft einer als Dichtungselement wirkenden Ventilkugel. Dieses Dichtungselement kann entgegen der Vorspannkraft in eine die Auslaßöffnung ein wenig freigebende Freigabestellung verstellt werden. Dazu dient ein als Wippe ausgebildetes, auf einer Schwenkachse am Halter schwenkbar gelagertes Betätigungselement. An einer Seite der Achse<!-- EPO <DP n="2"> --> hat das Bestätigungselement einen eine wannenartige Aufnahme für Spülflüssigkeit aufweisenden Beaufschlagungsbereich. Der auf der anderen Seite der Achse liegende Arm des Bestätigungselements liegt von unten her am Dichtungselement an. Trifft die Spülflüssigkeit auf dem Beeinflussungsbereich, so wird über das Betätigungselement das Dichtungselement vom Ventilsitz an der Auslaßöffnung abgehoben und gibt die Auslaßöffnung ein wenig frei. Das Wirkstofffluid kann am Dichtungselement vorbei aus der Auslaßöffnung in den vorbeiströmenden Strom der Spülflüssigkeit einsickern bzw. wird von der Spülflüssigkeit mitgerissen. Aus der weiter oben bereits angesprochenen, nicht vorveröffentlichten <patcit id="pcit0006" dnum="DE19930362A1"><text>DE 199 30 362 A1</text></patcit> ist eine der zuvor erörterten Abgabevorrichtung ähnliche Abgabevorrichtung bekannt, die jedoch als Betätigungselement einen einarmigen, einenends am Halter angelenkten Hebel aufweist, an dem das Dichtungselement zwischen dem am Halter angelenkten Ende und dem Beaufschlagungsbereich angeordnet ist. Diese Konstruktion korrespondiert insbesondere zu einem am Halter auswechselbar angeordneten Vorratsbehälter.</p>
<p id="p0007" num="0007">Bei der Verwendung zuvor erläuterter Abgabevorrichtungen der In Rede stehenden Art müssen alle Komponenten, die in die Spülflüssigkeit des Toilettenbeckens gelangen, im Wirkstoffftuid gemeinsam enthalten sein. Manche Wirkstoffkomponenten sind aber nicht gemeinsam lagerstabil zu realisieren. Deshalb hat man bereits eine Mehrkammer-Abgabevorrichtung vorgeschlagen (<patcit id="pcit0007" dnum="EP0960984A2"><text>EP 0 960 984 A2</text></patcit>). Diese bekannte Abgabevorrichtung, dient zur Abgabe von mindestens zwei unterschiedlichen oder gleichen festen, gelartigen, pastösen oder flüssigen Medien in flüssiger oder wässriger Form In ein Toilettenbecken. An einem am Rand des Toilettenbeckens aufhängbaren Halter befindet sich ein Behälter, der zum Bevorraten der Medien mindestens zwei nebeneinander angeordnete eigenständige Kammern aufweist. Jede Kammer hat eine Abgabeeinrichtung mit einem Abgaberöhrchen, das mit seinem einen freien Ende über den Boden des Behälters in die Umgebung austritt und an seinem anderen freien Ende Fluid führend von einer Abdeckung umgeben ist. Die beiden Kammern des Behälters sind über schlitzartige Durchlässe eines Deckelteils von überströmendem Spülwasser befüllbar, das dann nach Art eines Siphons oder Überlaufs über die Abgaberöhrchen unter Mitnahme des jeweiligen Wirkstoffs in das Toilettenbecken austritt. Die Trennung der Kammern in dem Behälter hat den Vorteil, daß unterschiedliche Medien eingesetzt werden können, die ansonsten bei einer gemeinsamen Bevorratung in nur einer Kammer sich in ihrer gewünschten Wirkung schädlich beeinflussen würden. Auch die Konsistenz der Medien kann in den unterschiedlichen Kammern unterschiedlich sein.</p>
<p id="p0008" num="0008">Bei der zuvor erläuterten Abgabevorrichtung, wird das Funktionsprinzip bekannter "WC-Körbchen" genutzt, nach dem von oben her überströmendes Spülwasser in die das Wirkstofffluid enthaltenden Kammern einströmt, Teile der Wirkstoffsubstanz löst und unter Mitführung dieser aus den Kammern wieder abfließt Dabei besteht das Problem darin, daß mit dem hier verwirklichten Siphoneffekt in den Kammern ein erheblicher Flüssigkeitsspiegel zurückbleibt. Die Einwirkung der Spülflüssigkeit auf das Wirkstofffluid in der jeweiligen Kammer geht also weiter, auch<!-- EPO <DP n="3"> --> wenn der Spülvorgang lange abgeschlossen worden ist. Der Verbrauch von Wirkstofffluid ist praktisch nicht optimal zu steuern.</p>
<p id="p0009" num="0009">Bekannt ist auch eine Zweikammer-Abgabevorrichtung für gleiche oder unterschiedliche, gelartige Wirkstofffluide (<patcit id="pcit0008" dnum="WO9220876A1"><text>WO 92/20876 A1</text></patcit>) welche den nächstliegenden Stand der Technik darstellt und, bei der die Auslaßöffnungen als bodenseitige Perforationen in den Vorratsbehältern ausgeführt und dauernd offen sind. Durch die Viskosität und Oberflächenspannung des Gels kann dieses normalerweise nicht von selbst unter Gravitationskraft austreten. Nur durch überlaufende Spülflüssigkeit, die von unten her in die Auslaßöffnungen eintritt und das den Auslaßöffnungen nahe Gel etwas anlöst, können Teilmengen der Wirkstofffluide ausgetragen werden. Bei diesem Zweikammer-System ist es also ebenfalls so, daß die Auslaßöffnungen im Grundsatz dauernd geöffnet sind, also auch bei längerer Nichtbenutzung des Toilettenbeckens die Wirkstofffluide entweder heraussickem oder unter Einfluß der Umgebungsatmosphäre verhärten und danach nicht mehr aktivierbar sind.</p>
<p id="p0010" num="0010">Der Lehre liegt das Problem zugrunde, die bekannte, zuvor erläuterte Abgabevorrichtung zur Abgabe von Wirkstofffluiden aus zwei voneinander separierten Vorratsbehälter hinsichtlich der Steuerungsmöglichkeit für die Abgabe der Wirkstofffluide zu optimieren.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die zuvor aufgezeigte Problemstellung ist bei einer Abgabevorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Erfindungsgemäß sind die Vorratsbehälter gegen den Eintritt von Spülflüssigkeit in ihr inneres geschützt und tritt aus den Auslaßöffnungen der Vorratsbehalter nur Wirkstofffluid aus. Das ist dergestalt realisiert, daß bei jedem Spülvorgang die Abgabe einer Teilmenge des Wirkstofffluids aus jedem Vorratsbehälter in das Spülwasser erfolgt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Für die Realisierung der Erfindung bieten sich die Techniken von Einzel-Abgabevorrichtungen an, die oben erläutert worden sind. Wesentlich ist, daß zwei unterschiedliche Wirkstofffluide vor ihrer Abgabe ins Spülwasser entweder gezielt innig vermischt oder bei unverträglichen Wirkstofffluiden bis zur Ausbringung auch getrennt geführt werden können. Der Ausbildung des feststehenden plattenartigen Verteilungselements oder des beweglichen plattenartigen Betätigungselementes an der Oberseite werden besondere Uberlegungen gewidmet. (Stand der Technik insoweit <patcit id="pcit0009" dnum="WO9966140A"><text>WO 99/66140 A</text></patcit>; <patcit id="pcit0010" dnum="DE19912217A1"><text>DE 199 12 217 A1</text></patcit>).<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre sind Gegenstand der Unteransprüche.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung naher erläutert. In der Zeichnung zeigt
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Abgabevorrichtung in einer Draufsicht,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen Schnitt durch die Vorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> entlang der Linie II - II,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen Schnitt durch die Vorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> entlang der Linie II - III,</dd>
<dt>Fig. 4 bis Fig. 24</dt><dd>verschiedene Varianten von feststehenden plattenartigen Verteilungs- elementen, in entsprechender Weise auch übertragbar auf bewegliche plattenartige Betätigungselemente,</dd>
<dt>Fig. 25</dt><dd>ein Verteilungselement einer weiteren Ausführungsform einer Abgabevorrichtung,</dd>
<dt>Fig. 26</dt><dd>im Schnitt eine Abgabevorrichtung mit einem Verteilungselement gemäß <figref idref="f0013">Fig. 25</figref>,</dd>
<dt>Fig. 27</dt><dd>einen unteren Rand eines Vorratsbehälters für ein nochmals modifiziertes Ausfüh- rungsbeispiel der erfindungsgemäßen Abgabevorrichtung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0015" num="0015">Die in <figref idref="f0001 f0002">Fig. 1 bis Fig. 3</figref> dargestellte Abgabevorrichtung dient zur Abgabe von mindestens zwei Wirkstofffluiden in die Spülflüssigkeit, mit der in einem Toilettenbecken abgespült wird. Was im Sinne der Lehre als Wirkstofffluid verstanden wird, ist im allgemeinen Teil der Beschreibung bereits definiert worden, darauf darf hingewiesen werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Eine solche Abgabevorrichtung weist zunächst einen am Rand des Toilettenbeckens aufhängbaren Halter 1 sowie mindestens zwei im Halter 1 vorgesehene, voneinander separierte Vorratsbehälter 2, 3 für jeweils ein Wirkstofffluid auf. Bei den Wirkstofffluiden kann es sich um übereinstimmende, unterschiedliche, miteinander kompatible oder nicht kompatible Wirkstofffluide handeln, Es kann zwei Vorratsbehälter für zwei Wirkstofffluide, oder mehrere Vorratsbehälter für mehrere Wirkstofffluide geben.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Erfindungsgemäß geeignete Wirkstofffluide sind beispielsweise Duftphasen, insbesondere parfümierte Duftphasen. Solche Duftphasen enthalten üblicherweise mindestens einen Duftstoff, vorzugsweise Parfümöl, mindestens ein Tensid oder einen Emulgator und Wasser sowie ggf weitere Inhaltsstoffe wie Konservierungsmittel, Verdickungsmittel, Komplexbildner, Farbstoffe, weitere Tenside oder Emulgatoren, Stabilisatoren, Kalklöser etc.</p>
<p id="p0018" num="0018">Erfindungsgemäß ebenso geeignet als Wirkstofffluide sind Bleichphasen, insbesondere chlorhaltige Bleichphasen, vorzugsweise Bleichphasen auf Basis von Hypochlorit, wobei die Bleichphasen üblicherweise neben dem eigentlichen Bleichmittel und Wasser ggf. weitere inhaltsstoffe wie Verdickungsmittel, Tenside oder Emulgatoren, Neutralisierungsmittel, Farbstoffe, Duftstoffe etc. enthalten können.</p>
<p id="p0019" num="0019">Weitere erfindungsgemäß geeignete Wirkstofffluide sind kalklösende Wirkstoffphasen, vorzugsweise saure kalklösende Wirkstoffphasen. Solche kalklösende Wirkstoffphase können neben dem eigentlichen Kalklöser-vorzugsweise handeltes sich hierbei um eine organische oder anorganische Säure - und Wasser ggf. weitere inhaltsstoffe wie Tenside oder Emulgatoren, Verdickungsmittel, Duftstoffe, Konservierungsmittel etc. enthalten.</p>
<p id="p0020" num="0020">Gleichermaßen ist es möglich, als Wirkstofffluide hochkonzentrierte Tensidphasen, sogenannte "Schaumbooster", einzusetzen. Solche hochkonzentrierten Tensidphasen können neben den Tensiden auch noch weitere, übliche Inhaltsstoffe enthalten.</p>
<p id="p0021" num="0021">Erfindungsgemäß ebenfalls geeignet sind Wirkstofffluide mit antibakterieller und/oder fungizider und/oder antiviraler Aktivstoffphase, wobei die Aktivstoffphase neben dem antibakteriell und/oder fungizid und/oder antiviral wirkenden Aktivstoff und Wasser ggf. weitere Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Tenside oder Emulgatoren, Verdickungsmittel, Duftstoffe, Konservierungsmittel etc., enthalten kann.</p>
<p id="p0022" num="0022">Weiter ist es möglich, daß es sich bei den Wirkstofffiuiden um enzymhaltige Aktivstoffphasen handelt. Solche enzymhaltigen Aktivstoffphasen können neben Enzym(en) und Wasser ggf. weitere Inhaltsstoffe wie Tenside oder Emulgatoren, Verdickungsmittel, Duftstoffe, Konservierungsmitteln etc., enthalten.</p>
<p id="p0023" num="0023">Gleichermaßen ist es möglich, daß es sich bei den erfindungsgemäß eingesetzten Wirkstofffluiden um absorbierende, insbesondere geruchsabsorbierende Wirkstoffphasen handelt. Diese können neben dem Absorptionsmittel, insbesondere Geruchsabsorptionsmittel, und Wasser ggf. weitere Inhaltsstoffe wie Tenside oder Emulgatoren, Verdickungsmittel, Duftstoffe, Konservierungsmittel etc. enthalten.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0024" num="0024">Die erfindungsgemäße Abgabevorrichtung bietet gemäß einer besonderen Ausführungsform die Möglichkeit, in den Vorratsbehältern 2, 3 Kombinationen unterschiedlicher Wirkstofffluide einzusetzen, wobei gemäß einer bevorzugten Ausführungsform einer der Vorratsbehälter 2, 3 eine Duftphase, insbesondere wie zuvor definiert, enthält.</p>
<p id="p0025" num="0025">Beispiele für einzusetzende Wirkstofffluid-Kombinationen sind parfümierte Duftphase kombiniert mit Chlorbleiche (miteinander zusammen nicht lagerstabil), parfümierte Duftphase mit hochkonzentrierter Tensidphase (Schaum-booster), Duftphase mit kalklösender, saurer Wirkstoffphase, Duftphase mit antibakterieller Wirkstoffphase, unterschiedliche Säure-Systeme, Duftphase kombiniert mit enzymhaltiger Wirkstoffphase, parfümierte Säurephase kombiniert mit wasserfärbender Phase, Duftphase mit geruchsabsorbierender Phase, parfümierte Säurephase mit Aktivsauerstoff, parfümierte Säurephase mit Wirkstoffphase, mit Polyacrylat verdickt etc. Von besonderem Interesse sind dabei zähflüssige bis gelartige Wirkstofffluide mit Viskositäten im Bereich einiger tausend mPas, insbesondere von 2000 bis 5000 mPas, vorzugsweise 2500 bis 3500 mPas (gemessen mit Rotovisko LVT, Spindel 2, 6 U/min, 20 °C).</p>
<p id="p0026" num="0026">Bei der dargestellten Abgabevorrichtung weist jeder Vorratsbehälter 2,3 eine eigene Auslaßöffnung 4 auf, über die das jeweilige Wirkstofffluid in die Spülflüssigkeit abgebbar ist. Anders als in dem den Ausgangspunkt für die Lehre bildenden Stand der Technik ist es hier nun so, daß die Vorratsbehälter 2, 3 gegen den Eintritt von Spülflüssigkeit in ihr Inneres geschützt sind. Die Auslaßöffnungen 4 der Vorratsbehälter 2, 3 sind dabei so angeordnet, daß nur Wirkstofffluid austritt. Bei jedem Spülvorgang erfolgt die Abgabe einer Teilmenge des Wirkstofffluids aus jedem der Vorratsbehälter 2, 3 in die Spülflüssigkeit. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das dadurch realisiert, daß die Auslaßöffnung 4 des jeweiligen Vorratsbehälter 2, 3 in Gebrauchsstellung, so dargestellt in <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>, bodenseitig angeordnet ist. Überströmendes Spülwasser trifft allenfalls seitlich auf den Vorratsbehälter 2, 3.</p>
<p id="p0027" num="0027">Für die Anordnung und Anbringung der Vorratsbehälter 2, 3 am Halter 1 gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Im insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel, das in der Zeichnung dargestellt ist, ist vorgesehen, daß die Vorratsbehälter 2, 3 im Halter 1 einzeln auswechselbar angebracht bzw. anbringbar sind. Eine Alternative besteht darin, die Vorratsbehälter 2, 3 mittels eines Adapters o.dgl. miteinander zu kuppeln und so gekuppelt im Halter 1 anzubringen. Eine weitere Alternative besteht darin, die Vorratsbehälter 2, 3 miteinander unmittelbar zu kuppeln und so unmittelbar gekuppelt im Halter 1 anzubringen. Schließlich kann man sich auch vorstellen die Vorratsbehälter 2, 3 in einem gemeinsamen, einteiligen Gehäuse auszubilden, beispielsweise als separierte Kammern in einem zusammenhängenden Gehäuse, und so dann am Halter 1 anzubringen. Je nach den Wünschen der Praxis und den einzusetzenden Wirkstofffluiden wird man die eine oder andere Variante wählen.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Man kann die Vorratsbehälter 2, 3 wie im Stand der Technik beschrieben (<patcit id="pcit0011" dnum="DE29902066U1"><text>DE 299 02 066 U1</text></patcit>, <patcit id="pcit0012" dnum="DE19915322A1"><text>DE 199 15 322 A1</text></patcit>) über jeweils eine Nachfüllöffnung, ggf. ausgerüstet mit einem Ventil, einzeln nachfüllbar gestalten. Insbesondere in diesem Fall kann man die Vorratsbehälter 2, 3 im Halter 1 auch fest anbringen oder ausbilden, also eine einheitliche, in sich geschlossene Anordnung wählen. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt allerdings die Vorratsbehälter 2, 3 als austauschbare Einwegbehälter, was wohl in der Praxis verbreiteter sein wird. Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt die Vorratsbehälter 2, 3 am Halter 1 nebeneinander angeordnet. Entsprechendes gilt für eine Anordnung der Vorratsbehälter 2, 3 hintereinander. Alternativ könnte man auch vorsehen, die Vorratsbehälter 2, 3 zum Zwecke einer kaskadenförmigen Produktabgabe übereinander anzuordnen.</p>
<p id="p0029" num="0029">Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt ferner, daß die Vorratsbehälter 2,3, die hier ja einzeln auswechselbar sind, im Halter 1 durch Einstecken von oben (in Gebrauchsstellung) anbringbar sind. Als Alternativen kommen diverse andere Befestigungsmöglichkeiten in Frage. Beispielsweise könnte man sich vorstellen, die Vorratsbehälter 2, 3 in den Halter 1 seitlich einzuschieben. Man könnte sich auch vorstellen, die Vorratsbehalter 2, 3 am Halter 1 seitlich anzusetzen und in die Gebrauchsstellung dann um eine Schwenkachse einzuschwenken. Je nach Ausbildung der Auslaßöffnungen 4 und deren Verschlußtechnik kann man die eine oder andere Variante wählen.</p>
<p id="p0030" num="0030">Grundsätzlich kann man als Wirkstofffluid beispielsweise Gele mit sehr hoher Viskosität oder Pasten, die nicht selbständig fließfähig sind, einsetzen. In diesem Fall kann es sich empfehlen, daß der Vorratsbehälter 2, 3 einen flexiblen Wandungsabschnitt oder insgesamt eine flexible Wandung aufweist und eine Ausbringung des darin befindlichen Wirkstofffluids durch Druckbeaufschlagung des Vorratsbehälters 2, 3 erfolgt. Diese Druckbeaufschlagung kann beispielsweise über eine entsprechende Mechanik durch die überströmende Spülflüssigkeit ausgeübt werden.</p>
<p id="p0031" num="0031">Bereits oben ist darauf hingewiesen worden, daß bei der erfindungsgemäßen Mehrkammer-Abgabevorrichtung die Abgabemechanismen im Grundsatz eingesetzt werden können, die für Abgabevorrichtungen für ein einzelnes Wirkstofffluid aus dem Stand der Technik bekannt sind. Insoweit gilt im vorliegenden Fall als eine konstruktive Möglichkeit, daß am Halter 1 ein plattenartiges Verteilungselement vorgesehen ist, das einen beim Spülvorgang von Spülflüssigkeit überströmten Beaufschlagungsbereich aufweist, wobei das Innere des Vorratsbehälters 2, 3 über die Auslaßöffnung 4, ggf. unter Zwischenanordnung einer ein freies Fließen des Wirkstofffluids verhindernden Anordnung, dauernd mit dem Verteilungselement in Verbindung steht. Nach besonders bevorzugter Ausführung ist das plattenartige Verteilungselement allen Vorratsbehältern 2, 3 gemeinsam zugeordnet.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0032" num="0032">Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt eine Lösung, die mit einem aktiv schließenden Dichtungselement arbeitet. Hier ist nämlich die bodenseitig angeordnete Auslaßöffnung 4 des Vorratsbehälters 2,3 mittels eines Dichtungselementes 5 geschlossen. Das Dichtungselement 5 ist in die die Auslaßöffnung 4 verschließende Schließstellung vorgespannt und entgegen der Vorspannkraft in eine die Auslaßöffnung 4 ein wenig freigebende Freigabestellung verstellbar.</p>
<p id="p0033" num="0033">Zur Verstellung des Dichtungselementes 5 ist ein mit dem Dichtungselement 5 zusammenwirkendes Betätigungselement 6 vorgesehen, das bei jedem Spülvorgang durch die Spülflüssigkeit vorübergehend dergestalt mit einer Kraft beaufschlagbar ist, daß das Dichtungselement 5 entgegen der Vorspannkraft vorübergehend die Freigabestellung einnimmt. Dazu befindet sich am Betätigungselement 6 ein beim Spülvorgang von Spülflüssigkeit beaufschlagter Beaufschlagungsbereich 7, auf den also die Spülflüssigkeit beim Spülvorgang auftrifft. Das Betätigungselement 6 ist als einarmiger, einenends am Halter 1 angelenkten Hebel ausgeführt. Das Dichtungselement 5 ist am Betätigungselement 6 in einem bestimmten Abstand vom Beaufschlagungsbereich 7 angeordnet. Durch die einarmige Ausführung des das Betätigungselement 6 bildenden Hebels (<figref idref="f0002">Fig. 3</figref>) ist die Wirkungsrichtung der von der Spülflüssigkeit ausgeübten Kraft gleichgerichtet mit der Offnungsrichtung des Dichtungselementes 5. Dadurch kann das Dichtungselement 5 nach unten von der Auslaßöffnung 4 des Vorratsbehälters 2;3 abheben. Dadurch ist es ohne weiteres möglich, den Vorratsbehälter 2;3 ohne besondere konstruktive Besonderheiten auswechselbar anzubringen.</p>
<p id="p0034" num="0034">Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Dichtungselement 5 zwischen dem am Halter 1 angelenkten Ende des Betätigungselementes 6 und dem Beaufschlagungsbereich 7 angeordnet. Der Öffnungsweg des Dichtungselementes 5 ist also vergleichsweise gering, die Öffnung erfolgt wie gewünscht nur mit einem ganz geringen Spalt. Überdies ist dieser Spalt bei entsprechender Gestaltung des Dichtungselementes 5 asymmetrisch geöffnet, nämlich stärker öffnend in Richtung des Beaufschlagungsbereichs 7, so daß Wirkstofffluid in dieser Richtung bevorzugt austritt. Das ist die Richtung zur Spülflüssigkeit, mit der sich das Wirkstofffluid dann entsprechend vermischt. Das Wirkstofffluid kann also auf der Oberseite des Betätigungselementes 6 in Richtung des Beaufschlagungsbereichs 7 laufen und vermischt sich auf dieser Strecke bereits mit der überströmenden Spülflüssigkeit.</p>
<p id="p0035" num="0035">Man kann vorsehen, daß das Dichtungselement 5 am Betatigungselement 6 einstückig ausgeformt ist. Das empfiehlt sich insbesondere bei Gestaltung des Betätigungselementes 6 aus einem Kunststoffmaterial, insbesondere aus spritzfählgem Kunststoff. Auch der Halter 1 kann in besonders bevorzugter Weise aus Kunststoff, insbesondere aus spritzfähigem Kunststoff, vorzugsweise thermoplastischem Kunststoff bestehen. Insgesamt kann man vorsehen, daß das Betätigungselement<!-- EPO <DP n="9"> --> 6 am Halter 1 einstückig ausgeformt ist und die Vorspannkraft durch die Eigenelastizität des Bestätigungselementes 6 erzeugt wird.</p>
<p id="p0036" num="0036">Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeichnet sich nun in besonderer Weise dadurch aus, daß das Betätigungselement 6 den Dichtungselementen 5 für mindestens zwei Vorratsbehälter 2, 3, vorzugsweise für alle Vorratsbehälter 2, 3, gemeinsam zugeordnet ist. Man erkennt in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in der Draufsicht das breit und plattenartig ausgeführte Betätigungselement 6 mit dem ebenfalls breiten, wannenartigen Beaufschlagungsbereich 7 und den darin er-kennbaren kleinen Ablauföffnungen 8, alles in der rahmenartigen Bodenplatte 9 des Halters 1. Darauf abgestimmt ist die Anordnung der Auslaßöffnungen 4 an den Vorratsbehältern 2, 3. Diese sind nämlich bezogen auf die Mitte der gesamten Abgabevorrichtung asymmetrisch ausgeführt mit zur Mitte der Abgabevorrichtung insgesamt versetzten Auslaßöffnungen 4 (<figref idref="f0001">Fig. 2</figref>). Dadurch erhält man eine Konzentration des Wirkstoffaustrittes auf einen relativ eng begrenzten Bereich ungeachtet der Tatsache, daß zwei Vorratsbehälter 2, 3 vorgesehen sind.</p>
<p id="p0037" num="0037">Man kann schließlich eine in bestimmter Weise gesteuerte Abgabe von Wirkstofffluid aus den verschiedenen Vorratsbehältern 2,3 dadurch realisieren, daß die Strömungsquerschnitte an den Auslaßöffnungen 4 und/oder an den Dichtungselementen 5 unterschiedlich bestimmbar und/oder einstellbar sind.</p>
<p id="p0038" num="0038">Schließlich gibt es eine Vielzahl von Ausgestaltungsmöglichkeiten der dargestellten Abgabevorrichtung in konstruktiver Hinsicht, insbesondere was die Anordnung und Ausbildung der Auslaßöffnungen und Dichtungselemente betrifft. Hierzu gibt es eine zeitgleich eingereichte parallele Patentanmeldungen der Anmelderin, auf deren Oftenbarungsgehalt hingewiesen werden darf. Insbesondere kann man eine gleichzeitige oder zeitverzögerte Dosierung mit gleicher oder unterschiedlicher Konzentration aus den verschiedenen Vorratsbehältern realisieren.</p>
<p id="p0039" num="0039">Die vorliegende Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele weiter veranschaulicht, welche die Erfindung jedoch keinesfalls beschränken. In den Ausführungsbeispielen sind verschiedene Wirkstofffluid-Kombinationen für die Vorratsbehälter 2, 3 der erfindungsgemäßen Abgabevorrichtung beschrieben.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<heading id="h0001"><b>1.) Parfümierte Duftphase kombiniert mit Chlorbleiche:</b></heading>
<p id="p0040" num="0040"><b>in einem Eintank System praktisch nicht lagerstabil zu realisieren.</b></p>
<heading id="h0002">a.) Duftphase</heading>
<heading id="h0003">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0041" num="0041">
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="58mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na,C12-14+2 EO</entry>
<entry align="right">24,50 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10)-1,5-glucosid</entry>
<entry align="right">2,88 %</entry>
<entry>Co. Tensid/Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>1,2-Proparidiol</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96%, 1% MEK vergällt</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Co.Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose*</entry>
<entry align="right">0,45 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl. Note Pine</entry>
<entry align="right">10,00%</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt; 1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry align="right"/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="58mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">z. B. Natrosol 250 HHBR</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 3000 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
6.5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0004">Herstellung</heading>
<p id="p0042" num="0042">Warmes Wasser von 20-25 °C vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca, 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0005">b.) chlorhaltige Bleichphase (ca. 1 % Aktivchlor)</heading>
<heading id="h0006">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0043" num="0043">
<tables id="tabl0002" num="0002">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="51mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="15mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="43mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>Na-Hypochlorit (12,5 aktiv Chlor)</entry>
<entry align="right">8,00 %</entry>
<entry>Chlor Bleiche</entry></row>
<row>
<entry>Natriumhydoxid (50 %)</entry>
<entry align="right">2,50 %</entry>
<entry>Neutralisierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Oxy-Rite 100 *<sup>1</sup></entry>
<entry align="right">0.10 %</entry>
<entry>Stabilisierung der rheologi-</entry></row><!-- EPO <DP n="11"> -->
<row>
<entry/>
<entry/>
<entry>schen Eigenschaften</entry></row>
<row>
<entry>Polyacrylat - Polymer *<sup>2</sup></entry>
<entry align="right">1,00 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Cocosalkyldimethylaminoxid *<sup>3</sup></entry>
<entry align="right">2,00 %</entry>
<entry>Tensid / Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Dest. Wasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="51mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="15mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="43mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">*<sup>1</sup> Hersteller BF Goodrich<br/>
*<sup>2</sup> Hersteller BF Goodrich, z. B. Carbopol 676<br/>
*<sup>3</sup> z. B. Genaminox C S / Fa. Clariant GmbH</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 2500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
12,7 pH, unverdünnt<br/>
Opaque Lösung</p>
<heading id="h0007">Herstellung</heading>
<p id="p0044" num="0044">Wasser vorlegen. Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl (ca. 800 U/min.) einstreuen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Polymerpartikel vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Danach Oxyrite zufügen. Mit NaOH die Lösung durchneutralisieren. Für eine maximale Viskosität sollte der pH Wert auf über 12,5 eingestellt werden. Bei reduzierter Drehzahl die Na-hypochlorit Lösung einrühren.</p>
<heading id="h0008"><b>2.) Hochparfümierte Duftphase kombiniert mit Schaumboosterphase.</b></heading>
<heading id="h0009">a.) Duftphase mit hohen Parfümgehalt</heading>
<heading id="h0010">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0045" num="0045">
<tables id="tabl0003" num="0003">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="37mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na, C12-14 + 2 EO *</entry>
<entry align="right">24,50 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid **</entry>
<entry align="right">2,88 %</entry>
<entry>Co. Tensid / Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>1,2 - Propandiol</entry>
<entry align="right">10,00 %</entry>
<entry>Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Co. Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose</entry>
<entry align="right">0,45 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Note Citrus</entry>
<entry align="right">20,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1,00 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="37mm"/><!-- EPO <DP n="12"> -->
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* z. B. Texapon N 70<br/>
** z. B. Glucopon 220 UP-W</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 2500m Pas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
6.5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0011">Herstellung</heading>
<p id="p0046" num="0046">Warmes Wasser von 20-25°C vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließen 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen_Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0012">b.) Hochkonzentrierte Tensidphase mit Betain / chlorid verdickt</heading>
<heading id="h0013">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0047" num="0047">
<tables id="tabl0004" num="0004">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="58mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na, C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">30,00 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Cocamidopropyl Betatine*</entry>
<entry align="right">20,00 %</entry>
<entry>Co. Tensid</entry></row>
<row>
<entry>NaCl, unvergällt.</entry>
<entry align="right">1,50 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="58mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* z. B. Dehyton K</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 5500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 20U/min<br/>
6.5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0014">Herstellung</heading>
<p id="p0048" num="0048">Wasser vorlegen Farbstoff und Konservierer lösen und danach Tenside einrühren. Viskosität mit NaCl einstellen<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<heading id="h0015"><b>3.) Duftphase kombiniert mit saurer, kalklösender Wirkstoffphase</b></heading>
<heading id="h0016">a.) Duftphase</heading>
<heading id="h0017">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0049" num="0049">
<tables id="tabl0005" num="0005">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="37mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAS-Na, C12-14 *</entry>
<entry align="right">29,50 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C12-14) - polyglucosid **</entry>
<entry align="right">3,30 %</entry>
<entry>Co.Tensid / Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>1,2 - Propandiol</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Co. Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose</entry>
<entry align="right">0,45 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl. Note Aqua</entry>
<entry align="right">10,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Trinatriumcitrat * 2 H<sub>2</sub>O</entry>
<entry align="right">2,00 %</entry>
<entry>Komplexbildner</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsstoffe</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt; 1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="37mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* z. B. Texapon LS 35<br/>
** z. B. Glucopon 600 CS-UP</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 2500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
8,0 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0018">Herstellung</heading>
<p id="p0050" num="0050">Warmes Wasser von 20-25 °C vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca, 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0019">b.) saure Anti-Kalk Phase, Polysaccharid verdickt</heading><!-- EPO <DP n="14"> -->
<heading id="h0020">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0051" num="0051">
<tables id="tabl0006" num="0006">
<table frame="none">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="59mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="15mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na, C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">8,11 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10)-1,5-glucosid</entry>
<entry align="right">5,44 %</entry>
<entry>Co.Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Citronensäure</entry>
<entry align="right">3,00 %</entry>
<entry>Kalklöser</entry></row>
<row>
<entry>Polysaccharid / Xanthan Gum*</entry>
<entry align="right">0,20 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">3,00 %</entry>
<entry>Co. Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Note Aqua</entry>
<entry align="right">6,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombi nation</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt; 1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
z. B. Rhodopol T<br/>
ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 20U/min<br/>
2,5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0021">Herstellung</heading>
<p id="p0052" num="0052">Wasser vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen. Verdicker bei mittlerer Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm und Citronensäure zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0022"><b>4.) Duftphase kombiniert mit antibakterieller Wirkstoffphase</b></heading>
<heading id="h0023">a.) Duftphase / schaumaktiviert durch ABS Formulierung</heading>
<heading id="h0024">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0053" num="0053">
<tables id="tabl0007" num="0007">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="37mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>Na-alkylbenzolsulfonat *</entry>
<entry align="right">25,50 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>C12-15-Oxoalkohol + 10 EO **</entry>
<entry align="right">10,00 %</entry>
<entry>Co. Tensid / Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>1,2 -Propandiol</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Co. Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose</entry>
<entry align="right">0,45 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row><!-- EPO <DP n="15"> -->
<row>
<entry>Parfümöl, Lemon Note</entry>
<entry align="right">10,00%</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1.0%</entry>
<entry align="center"/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad.100</entry>
<entry align="center"/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="37mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* z. B. Marlon A 350, Fa. Hüls<br/>
** z. B. Genapol - OX - 100, Fa. Clariant</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 2500 mPas 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
9.1 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0025">Herstellung</heading>
<p id="p0054" num="0054">Warmes Wasser von 20 - 25°C vorlegen. Unter laufendem Rührwerk. Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0026">b.) Antibakphase</heading>
<heading id="h0027">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0055" num="0055">
<tables id="tabl0008" num="0008">
<table frame="none">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="59mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na, C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">24,50 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">2,88%</entry>
<entry>Co. Tensid / Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>1,2 - Propandiol</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Emulagtor</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 MEK vergällt</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Co. Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose</entry>
<entry align="right">0,45 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Lemon Note</entry>
<entry align="right">10.00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,10</entry>
<entry>Konservierungsmittel/ antibak Wirkstoff</entry></row>
<row>
<entry>Salicylsäure, tech.</entry>
<entry align="right">0,60</entry>
<entry>antibak Wirkstoff</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 2700 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
5.5 pH, unverdünnt<br/>
<!-- EPO <DP n="16"> -->klare Lösung</p>
<heading id="h0028">Herstellung</heading>
<p id="p0056" num="0056">Warmes Wasser von 20-25°C vorlegen. Unter laufendern Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0029"><b>5.) Unterschiedliche Säuresysteme mit hoher Kalklöseaktivität</b></heading>
<heading id="h0030">a.) Milchsäure Phase</heading>
<heading id="h0031">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0057" num="0057">
<tables id="tabl0009" num="0009">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="59mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="15mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">8,11 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">5,44 %</entry>
<entry>Co. Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Milchsaure*</entry>
<entry align="right">2,50 %</entry>
<entry>Kalklöser</entry></row>
<row>
<entry>Polysaccharid / Xanthan Gum</entry>
<entry align="right">0,22 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">3,00 %</entry>
<entry>Co. Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Parfum, Note Orange</entry>
<entry align="right">8,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombi nation</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="59mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="15mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* Purac 80</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 20U/min<br/>
2.2 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0032">Herstellung</heading>
<p id="p0058" num="0058">Wasser vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen. Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. Tenside, danach Alkohole<!-- EPO <DP n="17"> --> zugeben. Als letztes das Parfüm und Milchsäure zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0033">b.) Citronensäure Phase / Nio-TensidBasis</heading>
<heading id="h0034">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0059" num="0059">
<tables id="tabl0010" num="0010">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="40mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FA-C12-C18+7 EO*</entry>
<entry align="right">12,50 %</entry>
<entry>Basis Tensid / Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">5,44 %</entry>
<entry>Co. Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Oleyl-Cetylalkohol + 5 EO **</entry>
<entry align="right">3,00 %</entry>
<entry>Co.Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Citronensäure</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Kalklöser</entry></row>
<row>
<entry>Polysaccharid / Xanthan Gum</entry>
<entry align="right">0,20 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">3,00 %</entry>
<entry>Co.Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Note Orange</entry>
<entry align="right">12,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetafe-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoff</entry>
<entry align="right">&lt; 1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="40mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* z. B. Dehydol LT 7<br/>
** z. B. Eumulgin O 5</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, spindel 2, 20U/min<br/>
2.5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0035">Herstellung</heading>
<p id="p0060" num="0060">Wasser vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoff und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen. Verdicker bei mitllerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm und Citronensaure zuführen und Ansatz auf Frelgabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0036"><b>6.) Duftphase kombiniert mit enzymhaltiger Wirkstoffphase</b></heading>
<heading id="h0037">a.) Duftphase</heading>
<heading id="h0038">Zusammensetzung</heading><!-- EPO <DP n="18"> -->
<p id="p0061" num="0061">
<tables id="tabl0011" num="0011">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na. C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">24,50 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Na-Alkansulfonat*</entry>
<entry align="right">8,50 %</entry>
<entry>Co. Tensid</entry></row>
<row>
<entry>1,2 - Propandiol</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Co. Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose</entry>
<entry align="right">0,45 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Furchblüten</entry>
<entry align="right">9,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsstoffe</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* z. B. Hostapur SAS 60 / Fa. Hoechst</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
- ca. 2600 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
6.8 ph, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0039">Herstellung</heading>
<p id="p0062" num="0062">Warmes Wasser von 20-25°C vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0040">b). Enzymphase</heading>
<heading id="h0041">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0063" num="0063">
<tables id="tabl0012" num="0012">
<table frame="none">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="59mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na, C 12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">24,50 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">2,88 %</entry>
<entry>Co. Tensid / Emulagtor</entry></row>
<row>
<entry>1,2 - Propandiol</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">5,00 %</entry>
<entry>Co. Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose</entry>
<entry align="right">0,45 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Fruchtblüten</entry>
<entry align="right">9,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel/ antibak Wirtstoff</entry></row>
<row>
<entry>Lipase</entry>
<entry align="right">0,50 %</entry>
<entry>Enzym</entry></row><!-- EPO <DP n="19"> -->
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 2700 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
6.5 pH unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0042">Herstellung</heading>
<p id="p0064" num="0064">Warmes Wasser von 20-25 °C vorlegen Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsstoffe zugeben und anschließend 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0043"><b>7.) Parfümierte Säurephase kombiniert mit spülwasserfärbender Wirkstoffphase</b></heading>
<heading id="h0044">a.) Säure Phase</heading>
<heading id="h0045">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0065" num="0065">
<tables id="tabl0013" num="0013">
<table frame="none">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na,C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">20,10 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) -1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">5,44 %</entry>
<entry>Co.Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Citronensäure</entry>
<entry align="right">2,50 %</entry>
<entry>Kalklöser</entry></row>
<row>
<entry>Ameisensäure</entry>
<entry align="right">1,50 %</entry>
<entry>Kalklöser</entry></row>
<row>
<entry>Polysaccharid / Xanthan Gum</entry>
<entry align="right">0,22 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %. 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">3,00 %</entry>
<entry>Co.Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, minze</entry>
<entry align="right">10,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad.100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
Ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 20 U/min<br/>
2.5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0046">Herstellung</heading><!-- EPO <DP n="20"> -->
<p id="p0066" num="0066">Wasser vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsstoffe zugeben und anschließend 5 min. lösen. Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm und Säuren zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0047">b.) Spülwasser färbende Phase / Trinatriumcitrat als Komplexierungsmittel</heading>
<heading id="h0048">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0067" num="0067">
<tables id="tabl0014" num="0014">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="41mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na, C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">9.11%</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">5,44 %</entry>
<entry>Co.Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Trinatriumcitrat 2H<sub>2</sub>O</entry>
<entry align="right">2,00 %</entry>
<entry>Komplexierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Polysaccharid / Xanthan Gum</entry>
<entry align="right">0.20 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96%. 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">3,00 %</entry>
<entry>Co.Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Minze</entry>
<entry align="right">7,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoff*</entry>
<entry align="right">3,0 %</entry>
<entry>Wasserlöslicher Farbstoff</entry></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="41mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* Basacidblau 755 gr.</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 20U/min.<br/>
7,5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0049">Herstellung</heading>
<p id="p0068" num="0068">Wasser vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen. Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm und Citronensäure zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0050"><b>8). Duftphase kombiniert mit geruchsabsorbierender Wirkstoffphase</b></heading>
<heading id="h0051">a.) Duftphase</heading><!-- EPO <DP n="21"> -->
<heading id="h0052">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0069" num="0069">
<tables id="tabl0015" num="0015">
<table frame="none">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="37mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na,C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">24,50%</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">2,88%</entry>
<entry>Co.Tensid / Emulagtor</entry></row>
<row>
<entry>1,2 - Propandiol</entry>
<entry align="right">10,00%</entry>
<entry>Emulagtor</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose</entry>
<entry align="right">0,50%</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Weidengrün</entry>
<entry align="right">10,00%</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05%</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt;1,0%</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad.100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 2500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
6.5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0053">Herstellung</heading>
<p id="p0070" num="0070">Warmes Wasser von 20-25°C vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0054">b.) Absorberphase</heading>
<heading id="h0055">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0071" num="0071">
<tables id="tabl0016" num="0016">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="59mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="60mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na,C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">24,50%</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) -1,5-glucosid</entry>
<entry align="right">2,88%</entry>
<entry>Co.Tensid / Emulagtor</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96%.1% MEK vergältt</entry>
<entry align="right">10,00%</entry>
<entry>Emulagtor</entry></row>
<row>
<entry>Hydroxyethylcellulose</entry>
<entry align="right">0.45%</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Weidengrün</entry>
<entry align="right">10,00%</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombinantion</entry>
<entry align="right">0,055</entry>
<entry>Konservierungsmittel antibak. Wirkstoff</entry></row>
<row>
<entry>Zinkricinoteat*</entry>
<entry align="right">1,00%</entry>
<entry>Geruchsabsorber</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&gt;1,0%</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad.100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="59mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="60mm"/><!-- EPO <DP n="22"> -->
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">*Tego - Sorb, conc. 50, Fa. Goldschmidt</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 2700 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
5.5. pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0056">Herstellung</heading>
<p id="p0072" num="0072">Warmes Wasser von 20-25°C vorlegen. Unter laufendern Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen.<br/>
Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Stippen vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Tenside, danach Alkohole zugeben. Als letztes das Parfüm zuführen und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0057"><b>9.) Parfümierte Säurephase kombiniert mit Wirkstoffphase mit Aktivsauerstoff</b></heading>
<heading id="h0058">a.) Säure Phase mit Aktivsauerstoff</heading>
<heading id="h0059">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0073" num="0073">
<tables id="tabl0017" num="0017">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="78mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na, C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">20,10 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">5,44 %</entry>
<entry>Co.Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Citronensäure</entry>
<entry align="right">2,00 %</entry>
<entry>Kalklöser</entry></row>
<row>
<entry>polysaccharid / Xanthan Gum</entry>
<entry align="right">0,22 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergallt</entry>
<entry align="right">3,00 %</entry>
<entry>Co.Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Apple</entry>
<entry align="right">8,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsstoffe</entry></row>
<row>
<entry>Wasserstoffperoxid, 35 %</entry>
<entry align="right">2,86 %</entry>
<entry>Aktivsauerstoff (1 %)</entry></row>
<row>
<entry>Diethylentriaminpentamethylen-Phosphonsäure-Na*</entry>
<entry align="right">0,16 %</entry>
<entry>Stabilisator</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe, Pigment</entry>
<entry align="right">&lt; 1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="78mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="17mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">* Dequest 2066, Fa. Monsanto</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 20 U/min<br/>
2,5 pH, unverdünnt<br/>
<!-- EPO <DP n="23"> -->klare Lösung</p>
<heading id="h0060">Herstellung</heading>
<p id="p0074" num="0074">Wasser vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen. Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. Tenside, danach Alkohole zugeben. Parfüm und Säuren zuführen, als letztes den Stabilisator und Wasserstoffperoxid zugeben und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0061">b.) Duftphase</heading>
<heading id="h0062">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0075" num="0075">
<tables id="tabl0018" num="0018">
<table frame="none">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="19mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na, C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">. 20,10 %</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">5,44 %</entry>
<entry>Co.Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Citronensäure</entry>
<entry align="right">2,00 %</entry>
<entry>Kalklöser</entry></row>
<row>
<entry>Polysaccharid / Xanthan Gum</entry>
<entry align="right">0,22 %</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96 %, 1 % MEK vergällt</entry>
<entry align="right">6,00 %</entry>
<entry>Co.Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Apple</entry>
<entry align="right">10,00 %</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazofin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05 %</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&lt; 1,0 %</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad. 100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 20 U/min.<br/>
2.5 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0063">Herstellung</heading>
<p id="p0076" num="0076">Wasser vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen. Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. Tenside, danach Alkohole zugeben. Parfüm und Säuren einarbeiten und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0064"><b>10). Parfümierte Säurephase kombiniert mit Polyacryl verdickter Wirkstoffphase</b></heading>
<heading id="h0065">a.) Säure Phase mit Aktivsauerstoff</heading><!-- EPO <DP n="24"> -->
<heading id="h0066">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0077" num="0077">
<tables id="tabl0019" num="0019">
<table frame="none">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="57mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na,C 12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">20,10%</entry>
<entry>BasisTensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">5,44%</entry>
<entry>Co.Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Citronensäure</entry>
<entry align="right">4,00%</entry>
<entry>Kalklöser</entry></row>
<row>
<entry>Polysaccharid / Xanthan Gum</entry>
<entry align="right">0,22%</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96%, 1% MEK vergällt</entry>
<entry align="right">3,00%</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Halbacetale-Isothiazolin-Kombination</entry>
<entry align="right">0,05%</entry>
<entry>Konservierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Farbstoffe</entry>
<entry align="right">&gt;1,0%</entry>
<entry/></row>
<row>
<entry>Leitungswasser</entry>
<entry align="right">ad.100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 20 U/min<br/>
3.0 pH, unverdünnt<br/>
klare Lösung</p>
<heading id="h0067">Herstellung</heading>
<p id="p0078" num="0078">Wasser vorlegen. Unter laufendem Rührwerk, Farbstoffe und Konservierungsmittel zugeben und anschließend 5 min. lösen. Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl einstreuen. Während der ca. 60 minütigen Quellzeit das Rührwerk weiter laufen lassen. Tenside, danach Alkohole zugeben. Parfüm und Säuren zuführen, als letztes den Stabilisator und Wasserstoffperoxid zugeben und Ansatz auf Freigabeparameter überprüfen.</p>
<heading id="h0068">b.) Polyacrylat verdickte Wirkstoffphase</heading>
<heading id="h0069">Zusammensetzung</heading>
<p id="p0079" num="0079">
<tables id="tabl0020" num="0020">
<table frame="bottom">
<tgroup cols="3" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="46mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>FAEOS-Na<sub>1</sub>C12-14 + 2 EO</entry>
<entry align="right">10,10%</entry>
<entry>Basis Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Alkyl (C8-10) - 1.5-glucosid</entry>
<entry align="right">2.50%</entry>
<entry>Co.Tensid</entry></row>
<row>
<entry>Ethanol 96%, 1% MEK vergällt</entry>
<entry align="right">3,00%</entry>
<entry>Co.Emulgator</entry></row>
<row>
<entry>Natriumhydroxid (50%)</entry>
<entry align="right">1,50%</entry>
<entry>Neutalisierungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Parfümöl, Citrus Note</entry>
<entry align="right">4,00%</entry>
<entry>Duftstoff</entry></row>
<row>
<entry>Polyacrylat - Polymer*<sup>1</sup></entry>
<entry align="right">0,80%</entry>
<entry>Verdickungsmittel</entry></row>
<row>
<entry>Dest. Wasser</entry>
<entry align="right">ad.100</entry>
<entry/></row></tbody></tgroup>
<tgroup cols="3" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="46mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="16mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="35mm"/>
<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="justify">*<sup>1</sup> Hersteller BF Goodrich,, z. B. Carbopol ETD 2690</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables>
ca. 3500 mPas, 20°C, Rotovisko LVT, Spindel 2, 6U/min<br/>
<!-- EPO <DP n="25"> -->10,0 pH, unverdünnt<br/>
Klare Lösung</p>
<heading id="h0070">Herstellung</heading>
<p id="p0080" num="0080">Wasser vorlegen. Verdicker bei mittlerer bis hoher Drehzahl (ca. 800 U/min) einstreuen. (mit Glasplatten-Test auf Stippenfreiheit testen); falls noch Polymerpartikel vorhanden sind, muß weitergerührt werden. Mit NaOH die Lösung durchneutralisieren. Bei reduzierter Drehzahl Parfümöl einrühren.</p>
<p id="p0081" num="0081">Nach weiterer und für sich selbständiger Lehre der Erfindung, die in den Ansprüchen 34 ff. ihren Niederschlag findet, geht es um die Gestaltung der Oberseite des feststehenden plattenartigen Verteilungselementes 6' bzw. eines entsprechenden beweglichen plattenartigen Betätigungselementes 6. Das wird im Zusammenhang mit der Zeichnung anhand des feststehenden plattenartigen Verteilungselementes 6' beschrieben, das einen beim Spülvorgang von Spülfllüssigkeit überströmten Beaufschlagungsbereich aufweist, wobei das Innere der Vorratsbehälter 2,3 über die Auslaßöffnungen 4, ggf. unter Zwischenanordnung jeweils einer ein freies Fließen des Wirkstofffluids verhindernden Anordnung dauernd mit dem Verteilungselement 6' in Verbindung steht. Man kann sich ohne weiteres überlegen, wie die hier vorgeschlagenen Varianten bei einem plattenartigen, beweglichen Betätigungselement 6 in entsprechender Weise umzusetzen sind.</p>
<p id="p0082" num="0082">Wie bereits der einschlägige Stand der Technik zeigt (z. B. <patcit id="pcit0013" dnum="WO9966140A"><text>WO 99/66140 A</text></patcit>) weist das plattenartige Verteilungselement 6' auf der Oberseite nahe einem Längsrand für den Vorratsbehälter 2 bzw. 3 einen Anschlußpunkt 10 für dessen Auslaßöffnung 4 auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Anschlußpunkt 10 sternförmig/kegelförmig als eine Art Aufstoßspitze ausgeführt. Bei entsprechender Viskosität des Wirkstofffluids ergibt sich hier das gewünschte Zusammenspiel im Sinne einer gezielten Abgabe jeweils einer Teilmenge des Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit.</p>
<p id="p0083" num="0083">Vorgesehen ist hier nun, daß die Anschlußpunkte 10 nahe dem Längsrand nebeneinander beabstandet angeordnet sind und daß das Verteilungselement 6' auf der Oberseite von den Anschlußpunkten 10 ausgehend und etwa bis zum gegenüberliegenden Längsrand reichende Vertiefungen 11 aufweist, die der Verteilung der Wirkstofffluide in die Spülflüssigkeit dienen.</p>
<p id="p0084" num="0084">Damit die Vertiefungen 11 ihre Funktion der Verteilung der Wirkstofffluide in die Spülflüssigkeit sinnvoll erfüllen können, empfiehlt es sich, daß die Vertiefungen 11 rillenförmig, vorzugsweise mit U-förmigem, V-fürmigem, W-förmigem oder halbkreisförmigem Querschnitt oder als Reihe von punktförmigen Vertiefungen oder als Zwischenraume zwischen Reihen von punktförmigen oder streifenförmigen Erhebungen ausgeführt sind. Dabei kann man vorsehen, daß die Vertiefungen 11 sich zu ihren Enden hin verbreitern oder verjüngen.<!-- EPO <DP n="26"> --></p>
<p id="p0085" num="0085">Im Ausführungsbeispiel eines Verteilungselements 6' von <figref idref="f0003">Fig. 4 und Fig. 5</figref> sind die Vertiefungen 11 rillenförmig ausgeführt, wobei sich diese Vertiefungen 11 zu ihren Enden hin verbreitern.</p>
<p id="p0086" num="0086">Weiter kann man vorsehen, daß die Vertiefungen 11 gerade und/oder parallel zueinander verlaufend, strahlenförmig, kurvenförmig, zickzackförmig, wellenförmig oder kaskadenförmig angeordnet sind. Im Ausführungsbeispiel von <figref idref="f0003">Fig. 4 und Fig. 5</figref> verlaufen die Vertiefungen gerade und parallel zueinander.</p>
<p id="p0087" num="0087">Will man eine frühe Vorvermischung der Wirkstofffluide vermeiden, so kann man vorsehen, daß die von den verschiedenen Anschlußpunkten 10 ausgehenden bzw. diesen zugeordneten Vertiefungen 11 einander nicht oder überwiegend nicht kreuzen.</p>
<p id="p0088" num="0088">Alternativ kann man vorsehen, daß die Wirkstofffluide der verschiedenen Vorratsbehälter 2, 3 relativ schnell vorvermischt werden. Dazu trägt dann bei, daß die von unterschiedlichen Anschlußpunkten 10 ausgehenden Vertiefungen 11 einander kreuzend oder zumindest zum Teil aufeinander zulaufend angeordnet sind. Auch ansonsten sind einander kreuzende Vertiefungen 11 einsetzbar.</p>
<p id="p0089" num="0089"><figref idref="f0003">Fig. 4 und Fig. 5</figref> zeigen insoweit ein besonderes Ausführungsbeispiel als bereits vorgesehen ist, daß die Anschlußpunkte 10 nahe dem Längsrand direkt über mindestens eine quer verlaufende Vertiefung 12 miteinander verbunden sind. Dadurch erhält man eine Quervermischung auf einer relativ breiten Vertiefung 12 im Bereich unter den Vorratsbehältern 2, 3.</p>
<p id="p0090" num="0090">Für die Gestaltung des Verteilungselementes 6' oder, in der alternativen Gestattungsvariante, des Betätigungselementes 6 gibt es ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. Man kann zunächst vorsehen, daß das Verteilungselement 6' oder das Betätigungselement 6 in Draufsicht etwa rechtwinklig, quadratisch, rund, oval oder ellipsenförmig ausgebildet ist. Das in den <figref idref="f0003">Fig. 4 und 5</figref> beispielsweise dargestellte Verteilungselement 6' ist in Draufsicht etwa rechteckig ausgebildet.</p>
<p id="p0091" num="0091">Man kann aber auch andere Gestaltungen mit in Draufsicht anderen Formen realisieren, beispielsweise realisieren, daß das Verteilungselement 6' oder das Betätigungselement 6 in Draufsicht etwa muschelförmig, blütenförmig, blätterformig, schmetterlingsförmig, nach der Form einer Obstscheibe o. dgl, ausgebildet ist.</p>
<p id="p0092" num="0092">Für die Gestaltung des Verteilungselementes 6' im Schnitt gibt es ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. Man ist nicht auf eine glatte ebene Form festgelegt. Unter dem Begriff "plattenartig" können auch geneigte und gewellte Formen fallen. Insbesondere kann man vorsehen, daß das Verleilungselement 6' oder das Betätigungselement 6 insgesamt im Querschnitt konkav, konvex,<!-- EPO <DP n="27"> --> gebogen, muschelförmig, kaskadenförmig oder trichterförmig verlaufend gestaltet ist. Das kann man auch je Anschlußpunkt 10, also abschnittsweise realisieren.</p>
<p id="p0093" num="0093">Hinsichtlich der Materialwahl empfiehlt sich für das verteilungselement 6' in erster Linie Kunststoff und zwar ein auch hygienisch passender Kunststoff, beispielsweise Polypropylen. Natürlich kann man auch andere Materialien wählen, sofern sie für den Einsatzzweck passend eingerichtet werden können. Insbesondere könnte sich hier ein Sinterwerkstoff, insbesondere auch ein Sinter-Kunststoff empfehlen, der wegen seiner Porosität eine zusätzliche Speicherfunktion und eine Vermischungsfunktion und die Funktion eines Aufschäumens der mit Wirkstofffluid versetzten Spülflüssigkeit haben kann. Alternativen sind natürlich auch andere Werkstoffe wie Keramik, Glas, Metall oder, in einer besonders extravaganten Variante auch ein entsprechend ausgerüstetes Holz.</p>
<p id="p0094" num="0094">Für die Gestaltung des Verteilungselementes 6' (oder des Betätigungselementes 6) im einzelnen gibt es noch weitere Vorschläge. Zunächst kann es sich empfehlen, daß die Anzahl der Vertiefungen 11 auf dem Verteilungselement 6' oder dem Betätigungselement 6 zwischen 2 und 100, vorzugsweise zwischen 10 und 50 beträgt. Ferner ist vorzusehen, daß die Breite der Vertiefungen 11 an der Oberfläche zwischen 0,5 und 5,0 mm, vorzugsweise zwischen 1,0 und 2,0 mm beträgt. Schließlich empfiehlt es sich, daß die Tiefe der Vertiefungen 11 zwischen 0,2 mm und 4,0 mm, vorzugsweise zwischen 0,5 mm und 2,0 mm beträgt.</p>
<p id="p0095" num="0095">Hinsichtlich der Gestaltung des Verteilungselementes 5' in der Größe empfiehlt es sich, daß die Gesamtfläche des Verteilungselementes 6' oder des Betätigungselementes 6 zwischen 500 mm<sup>2</sup> und 8000 mm<sup>2</sup>, vorzugsweise zwischen 2000 mm<sup>2</sup> und 4000 mm<sup>2</sup> beträgt.</p>
<p id="p0096" num="0096">Die in den <figref idref="f0003 f0004 f0005 f0006 f0007 f0008 f0009 f0010 f0011 f0012">Fig. 4 bis 24</figref> dargestellte Varianten von verschiedenen Verteilungselementen 6' sollen nachfolgend nochmals kurz im einzelnen erläutert werden.</p>
<p id="p0097" num="0097"><figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht eines Verteilungselements 6' mit parallel zueinander ausgerichtet verlaufenden, sich zu den Enden hin verbreiternden Vertiefungen 11. Diese gehen alle von einer nahe dem Längsrand querverlaufenden, die Anschlußpunkte 10 miteinander verbindenden breiten Vertiefung 12 aus, die die Funktion eines Vorverteilers und einer Vorvermischung hat.</p>
<p id="p0098" num="0098"><figref idref="f0003">Fig. 5</figref> zeigt die Draufsicht des Verteilungselements 6' aus <figref idref="f0003">Fig. 4</figref>.</p>
<p id="p0099" num="0099"><figref idref="f0004">Fig. 6</figref> zeigt in perspektivischer Ansicht ein weiteres Verteilungselement 6', das im Grundsatz ähnlich ausgebaut ist, wie das zuvor erläuterte Beispiel. Hier jedoch sind die Vertiefungen 11 voneinander weg gerichtet, gewissermaßen strahlenförmig angeordnet.<!-- EPO <DP n="28"> --></p>
<p id="p0100" num="0100"><figref idref="f0004">Fig. 7</figref> zeigt eine Anordnung, bei der die Vertiefungen 11, die den beiden Anschlußpunkten 10 zugeordnet sind, gänzlich separiert und voneinander weg verlaufend angeordnet sind. Im einzelnen verlaufen die Vertiefungen hier bogenförmig bzw. kurvenförmig und die Platte ist konvex gewölbt.</p>
<p id="p0101" num="0101"><figref idref="f0005">Fig. 8</figref> zeigt eine <figref idref="f0004">Fig. 7</figref> insoweit ähnliche Konstruktion, als auch hier die Vertiefungen 11 von den einzelnen Anschlußpunkten 10 separat wegführen. Jeweils für sich ist hier eine strahlenförmige Anordnung der Vertiefungen 11, die sich wiederum zu ihren Enden hin verbreitern, vorgesehen. Interessant ist wie bei <figref idref="f0004">Fig. 7</figref> und bei <figref idref="f0005">Fig. 8</figref> im übrigen, daß es an dem quer verlaufenden breiten Vorverteiler fehlt.</p>
<p id="p0102" num="0102"><figref idref="f0005">Fig. 9</figref> zeigt eine <figref idref="f0005">Fig. 8</figref> ähnliche Variante, jedoch jetzt mit zickzackförmig verlaufenden, sich überwiegend nicht kreuzenden Vertiefungen 11. Die Platte fällt hier seitlich nach außen ab, so daß sich eine kaskadenartige Struktur bildet.</p>
<p id="p0103" num="0103"><figref idref="f0006">Fig. 10</figref> zeigt eine Anordnung mit wellenförmig verlaufenden Quer-Vertiefungen, die von zwei zueinander parallel verlaufenden von den Anschlußpunkten 10 weg gerade verlaufenden Vertiefungen 11 ausgeben.</p>
<p id="p0104" num="0104"><figref idref="f0006">Fig. 11</figref> zeigt strahlenförmig von den jeweiligen Anschlußpunkten 10 ausgehende Vertiefungen 11 mit darin angeordneten Punktreihen.</p>
<p id="p0105" num="0105"><figref idref="f0007">Fig. 12</figref> zeigt auf der Oberfläche des Verteilungselementes 6' die Vertiefungen-11 dergestalt realisiert, daß sie zwischen erhabenen Punktreihen ausgebildet sind.</p>
<p id="p0106" num="0106"><figref idref="f0007">Fig. 13</figref> zeigt dachschindelartig übereinander angeordnete Flächenstücke auf dem Verteilungs element 6', die zu einer kaskadenförmigen Anordnung der Vertiefungen 11 führen.</p>
<p id="p0107" num="0107"><figref idref="f0008">Fig. 14</figref> zeigt eine Variante, bei der sich das Verteilungselement 6' im Querschnitt insgesamt nach oben gewölbt, also konvex darstellt, ebenso wie in der vorigen Figur und entgegen der Gestaltung in den weiter davor beschriebenen Ausführungsbeispielen, in denen es sich konkav darstellte. Hier gibt es von einem zum anderen Anschlußpunkt 10 bogenförmig verlaufende, also aufeinander zulaufende Vertiefungen 11.</p>
<p id="p0108" num="0108"><figref idref="f0008">Fig. 15</figref> zeigt ein wiederum ebene Platte als Verteilungselement 6', in der die Vertiefungen 11 ebenfalls wieder aufeinander zulaufen, hier ausgehend von der bereits früher erläuterten, direkt quer verlaufenden, breiten Vertiefung 12 zwischen den Anschlußpunkten 10, die Vertiefungen 11 insgesamt jedoch etwa winkelförmig verlaufend und sich zunächst verbreiternd, zu den Ende hin<!-- EPO <DP n="29"> --> wiederum verjüngend. Interessant ist hier noch eine mittige, breite, zum gegenüberliegenden Längsrand des Verteilungselements 6' verlaufende zusätzliche Vertiefung.<br/>
<figref idref="f0009">Fig. 16</figref> zeigt wiederum ein im Querschnitt eher konvex gestaltetes Verteilungselement 6' mit im wesentlichen winkelförmig verlaufenden, ansonsten dem vorherigen Ausführungsbeispiel ähnlich gestalteten Vertiefungen 11.</p>
<p id="p0109" num="0109"><figref idref="f0009">Fig. 17</figref> zeigt je eine vom jeweiligen Anschlußpunkt 10 zum gegenüberliegenden Längsrand hin verlaufende Vertiefung 11, die durch querliegende Vertiefungen 11 zusätzlich strukturiert ist.</p>
<p id="p0110" num="0110"><figref idref="f0010">Fig. 18</figref> zeigt eine an sich bereits erläuterte Gestaltung der Vertiefungen 11 bei einer insgesamt konvex gestalteten Querschnittsform des Verteilungselementes 6', jedoch das Verteilungselement 6' in Draufsicht mit etwa muschelförmiger Gestalt.</p>
<p id="p0111" num="0111"><figref idref="f0010">Fig. 19</figref> zeigt in Draufsicht ein Verteilungselement 6' mit eher blätterförmiger Gestalt, hier die Verliefungen 11 einander kreuzend angeordnet.</p>
<p id="p0112" num="0112"><figref idref="f0011">Fig. 20</figref> zeigt eine dem vorigen Ausführungsbeispiel ähnliche Anordnung, bei der jedoch die Vertiefungen 11 bogenförmig verlaufen, sich allerdings ebenfalls kreuzen.</p>
<p id="p0113" num="0113"><figref idref="f0011">Fig. 21</figref> zeigt eine Ausbildung eines Verteilungselementes 6' mit einer besonders großen Anzahl von Vertiefungen 11, die bogenförmig und einander kreuzend angeordnet und ausgeführt sind.</p>
<p id="p0114" num="0114"><figref idref="f0012">Fig. 22</figref> zeigt ein Verteilungselement 6' mit gerade verlaufenden, jedoch netzartig angeordneten Vertiefungen 11, die teilweise sich verbreitern oder sich verjüngen und dadurch noch eine darüber gelagerte Zusatzstruktur aufweisen.</p>
<p id="p0115" num="0115"><figref idref="f0012">Fig. 23</figref> zeigt ebenfalls eine ebenes Verteilungselement 6', bei dem die ähnliche Struktur der Vertiefungen 11 durch Folgen von Punktreihen realisiert ist, zwischen denen sich die Vertiefungen 11 befinden.</p>
<p id="p0116" num="0116"><figref idref="f0012">Fig. 24</figref> entspricht <figref idref="f0009">Fig. 16</figref>, nur mit konkaver statl konvexer Wölbung der Platte.</p>
<p id="p0117" num="0117">Bereits oben ist mehrfach darauf hingewiesen worden, daß bei der erfindungsgemäßen Mehrkammer-Abgabevorrichtung die Abgabemechanismen im Grundsatz eingesetzt werden können, die für Abgabevorrichtungen für ein einzelnes Wirkstofffluid aus dem Stand der Technik bekannt sind.</p>
<p id="p0118" num="0118">Nach weiterer, für sich selbständiger Lehre der Erfindung betrifft die vorliegende Patentanmeldung aber auch eine Abgabevorrichtung, die zwar unter Berücksichtigung der Abgabe von mehreren,<!-- EPO <DP n="30"> --> mindestens zwei Wirkstofffluiden optimiert worden ist, jedoch auch als Abgabevorrichtung für ein einzelnes Wirkstofffluid eingesetzt werden kann.</p>
<p id="p0119" num="0119"><figref idref="f0013">Fig. 25</figref> zeigt insoweit eine besonders zweckmäßig gestaltete Spülplatte, also ein feststehendes Verteilungselement 6', das ebenfalls wieder plattenartig ausgeführt ist. Bei dieser Abgabevorrichtung sind zwei im Halter 1 vorgesehene Vorratsbehälter 2, 3 vorgesehen. Man kann sich aber rein konstruktiv ebenso vorstellen, daß diese Anordnung auch bei nur einem Vorratsbehälter 2 realisiert werden kann.</p>
<p id="p0120" num="0120">Vorgesehen ist hier, daß das Verteilungselement 6' auf der Oberseite in einerseits einen von einem Längsrand 13 ausgehenden Anschlußbereich 14, in dem ein Anschlußpunkt 10 für die Auslaßöffnung 4 des Vorratsbehälters 2; 3 angeordnet ist, und andererseits den vom Anschlußbereich 14 im wesentlichen bis zum gegenüberliegenden Längsrand 15 reichenden Beaufschlagungsbereich 7' geteilt ist und daß die Oberfläche im Anschlußbereich 14, abgesehen von aus befestigungstechnischen, anschlußtechnischen oder abdichtungstechnischen Gründen vorhandenen einzelnen Erhöhungen, Vertiefungen oder Durchbrüchen, glatt ausgeführt ist. Es hat sich gezeigt, daß die glatte Oberseite des Verteilungselementes 6' bei richtiger Einstellung des Spaltes zwischen dem unteren Rand der Auslaßöffnung 4 des Vorratsbehälters 2; 3 und der Oberseite des Verteilungselementes 6' eine ausreichende Verteilung des Wirkstofffluids und eine ausreichende Beschickung des Beaufschlagungsbereichs 7' erlaubt. Die im Stand der Technik realisierten Versuche mit allen nur denkbaren Ausformungen im Anschlußbereich 14 haben sich somit als nicht unbedingt notwendig erwiesen, wenn man andere Parameter der Gesamtanordnung zweckmäßig einstellt.</p>
<p id="p0121" num="0121">Das in <figref idref="f0013">Fig. 25</figref> dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt im Anschlußbereich 14 nicht überall eine glatte Oberfläche, sondern eine glatte Oberfläche mit Ausnahme von solchen Erhöhungen, Vertiefungen oder Durchbrüchen, die aus befestigungstechnischen, anschlußtechnischen und abdichtungstechnischen Gründen vorhanden sind. Wesentlich ist, daß die Fläche, auf der das Wirkstofffluid sich verteilt, eine glatte Oberfläche ist, also weder Rippen noch Rillen aufweist, noch eine poröse Platte ist.</p>
<p id="p0122" num="0122">Die in <figref idref="f0013">Fig. 25</figref> erkennbaren kreisförmigen Punkte dienen der Befestigung dieses Verteilungselementes 6' am hier nicht dargestellten Halter 1.</p>
<p id="p0123" num="0123">Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt das plattenartige Verteilungselement 6' für beide Vorratsbehälter 2, 3 gemeinsam. Dazu finden sich dann im Anschlußbereich 14 nebeneinander beabstandet die Anschlußpunkte 10 für die Auslaßöffnungen 4 der Vorratsbehälter 2, 3. Gerade bei der Vermischung unterschiedlicher Wirkstofffluide hat sich die hier dargestellte konstruktive Lösung für das Vetteilungselement 6' in der Praxis als zweckmäßig erwiesen.<!-- EPO <DP n="31"> --></p>
<p id="p0124" num="0124"><figref idref="f0013">Fig. 25</figref> zeigt weiter, daß zwischen dem äußeren Rand des Anschlußpunktes 10 und dem Beaufschlagungsbereiches 7' ein breiter Streifen glatter Oberfläche des Anschlußbereichs 14 besteht.</p>
<p id="p0125" num="0125">Damit ist also der gesamte Anschlußbereich 14 des Verteilungselementes 6' frei von Rippen, Rillen etc. und hat eine insgesamt glatte Oberfläche.</p>
<p id="p0126" num="0126">Das dargestellte und insoweit bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt die Anschlußpunkte 10 wiederum ausgeführt als eine Art Aufstoßspitze, wie das bereits in zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen dargestellt worden ist.</p>
<p id="p0127" num="0127">Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel mit feststehendem Verteilungselement 6', das in <figref idref="f0013">Fig. 25</figref> dargestellt ist, zeichnet sich nun ferner dadurch aus, daß die das freie Fließen des Wirkstofffluids verhindernde Anordnung einen die Aufstoßspitze o. dgl. am Anschlußpunkt 10 umgebende, hier ringförmig umgebende Abstandshalteranordnung aufweist, die aus einzelnen von der Oberfläche Im Anschlußbereich 14 geringfügig aufragenden Abstandshaltern 16 besteht, auf denen der untere Rand 17 der Anschlußöffnung 4 des Vorratsbehälters 2; 3 aufsteht. Man erkennt in <figref idref="f0013">Fig. 25</figref> die kreisringförmig um die Aufstoßspitze am Anschlußpunkt 10 angeordneten Abstandshalter 16, die so angeordnet sind und solche Spalte zwischen sich freilassen, daß der untere Rand 17 der Auslaßöffnung 4 des Vorratsbehalters 2; 3 dort aufsitzen kann und das Wirkstofffluid zwischen den Abstandshaltern 16 seitlich austreten kann. Gleichzeitig bilden sich so auch Eintrittsbereiche für zurück in den Vorratsbehälter 2; 3 strömende Luft. Das ist hier das klassische, dynamische Zusammenwirken von viskosem Wirkstofffluid und Luft wie es im Stand der Technik bekannt ist (<patcit id="pcit0014" dnum="US4995555A"><text>US 4,995,555 A</text></patcit>; <patcit id="pcit0015" dnum="EP0785315A1"><text>EP 0 785 315 A1</text></patcit>). Die Abstandshalter 16 schaffen hier eine besonders zweckmäßige konstruktive Lösung des für die Funktion der Abgabevorrichtung insgesamt erforderlichen Austausches.</p>
<p id="p0128" num="0128">Eine Alternative besteht im übrigen auch darin, daß, wie <figref idref="f0015">Fig. 27</figref> zeigt; der untere Rand 17, der Auslaßöffnung 4 des Vorratsbehälters 2 als Abstandshalteranordnung mit einzelnen, geringfügig axial abragenden Abstandshaltern 16' ausgeführt ist, die bei montiertem Vorratsbehälter 2 auf der Oberseite des Verteilungselementes 6' im Anschlußbereich 14 aufsitzen. Da sind dann die Abstandshalter 16' eben an den unteren Rand 17 des Vorratsbehälters 2; 3 gewandert.</p>
<p id="p0129" num="0129">Das in <figref idref="f0013">Fig. 25</figref> dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt ferner, daß das Verteilungselement 6' im Beaufschlagungsbereich 7' vom Rand des Anschlußbereichs 14 ausgehend und etwa bis zum gegenüberliegenden Längsrand 15 reichend Vertiefungen 11 aufweist, die der Verteilung des Wirkstofffluids bzw. der Wirkstofffluide in die Spülflüssigkeit dienen. Hier bieten sich alle Ausgestaltungsmöglichkeiten, die auch weiter oben bereits für derartige Vertiefungen 11<!-- EPO <DP n="32"> --> angeführt worden sind. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt parallel zueinander verlaufende Vertiefungen 11. Diese sind aus dem Stand der Technik seit Jahrzehnten bekannt.</p>
<p id="p0130" num="0130"><figref idref="f0014">Fig. 26</figref> zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Abgabevorrichtung, die ein Verteilungselement 6' wie in <figref idref="f0013">Fig. 25</figref> dargestellt aufweist. Man erkannt hierbei, daß der Halter 1 einen den Vorratsbehälter 2 bzw. die Vorratsbehälter 2, 3 aufnehmenden Träger 18 aufweist, wobei eine dem Beaufschlagungsbereich 7' zugewandte Vorderwand 19 am Übergang vom Anschlußbereich 14 zum Beaufschlagungsbereich 7' verläuft. Die Vorderwand 19 des Halters 1 dient der Abschirmung der Vorratsbehälter 2, 3 gegen ungewollten Wassereintritt. Folglich empfiehlt es sich, daß sich die Vertiefungen 11 bis unter den Rand der Vorderwand 19 erstrecken, um hier einen möglichst engen Spalt zu bilden, durch den möglichst kein Wasser eintreten kann. Die negativen Folgen eines ungewollten Wassereintritts in die Vorratsbehälter 2, 3 sind weiter oben bereis ausführlich geschildert worden und im übrigen Gegenstand umfangreicher Analysen im Stand der Technik.</p>
<p id="p0131" num="0131"><figref idref="f0013">Fig. 25</figref> macht die Lage der Vorderwand 19 des Halters 1 bezogen auf die Vertiefungen 11 im Beaufschlagungsbereich 7' des Verteilungselementes 6' deutlich. <figref idref="f0014">Fig. 26</figref> macht ferner deutlich, daß im hier dargestellten Ausführungsbeispiel der Träger 18 nicht integraler Bestandteil des Halters 1 ist, sondern ein gesondertes Einsatzteil ist, das in den Halter 1 eingesetzt wird. Die Vorderwand 19 ist hier am Halter 1 ausgebildet. Ist der Träger 19 integraler Bestandteil des Halters 1, so ist die Vorderwand 19 natürlich am Halter 18 ausgebildet.</p>
<p id="p0132" num="0132">Bevorzugt ist vorgesehen, daß zwischen dem obersten Rand der Vertiefungen 11 im Beaufschlagungsbereich 7' und dem Rand der Vorderwand 19 nur ein geringer Spalt vorliegt, vorzugsweise ein Spalt von 0,1 bis 0,4 mm, insbesondere ein Spalt von etwa 0,2 bis 0,3 mm. Das zeigt <figref idref="f0014">Fig. 26</figref>.</p>
<p id="p0133" num="0133">Das dargestellte Ausführungsbeispiel läßt in <figref idref="f0014">Fig. 26</figref> im übrigen erkennen, daß die Oberseite des Verteilungselementes 6' im Anschlußbereich 14 in Höhe des tiefsten Punktes der Vertiefungen 11 im Beaufschlagungsbereich 7' verläuft. Das Wirkstofffluid kann so stirnseitig in die Vertiefungen 11 eintreten. Gleichzeitig wird die Zutrittsmöglichkeit für Wasser unter dem Rand der Vorderwand 19 so stark wie möglich beschränkt. Man erkennt in <figref idref="f0014">Fig. 26</figref> im übrigen weiter, daß sich zwischen der Unterseite des Halters 1 und der Oberfläche des Verteilungselements 6' im Anschlußbereich 14 in den freien Bereichen ein beachtlicher vertikaler Abstand ergibt.<!-- EPO <DP n="33"> --></p>
<p id="p0134" num="0134"><figref idref="f0013">Fig. 25</figref> zeigt schließlich noch, daß wie bereits erläutert, die Oberseite des Verteilungselements 6' im Anschlußbereich 14 für das Wirkstofffluid glatt ist, im übrigen aber aus befestigungstechnischen, anschfußtechnischen und abdichtungstechnischen Gründen einzelne Erhöhungen aufweisen kann: <figref idref="f0013">Fig. 25</figref> zeigt als aus abdichtungstechnischen Gründen vorhandene Erhöhung, daß im Anschlußbereich 14 auf der dem einen Längsrad 13 zugewandten Seite des Anschlußpunktes 10, insbesondere die Abstandshalter 16 auf dieser Seite umfassend, ein von der Oberseite geringfügig nach oben abragender Schutzrand 20 ausgebildet ist.</p>
</description><!-- EPO <DP n="34"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Abgabevorrichtung zur Abgabe von Wirkstofffluiden in die Spülflüssigkeit in einem Toilettenbecken mit einem am Rand des Toilettenbeckens aufhängbaren Halter (1) und zwei im Halter (1) vorgesehenen, voneinander separierten Vorratsbehältern (2, 3) für jeweils ein Wirkstofffluid, die am Halter (1) austauschbar nebeneinander angeordnet sind,<br/>
wobei jeder der beiden Vorratsbehälter (2, 3) eine eigene, in Gebrauchsstellung der Vorratsbehälter (2, 3) bodenseitig angeordnete Auslaßöffnung (4) aufweist, über die das jeweilige Wirkstofffluid in die Spülflüssigkeit abgebbar ist,<br/>
wobei die Vorratsbehälter (2, 3) gegen den Eintritt von Spülflüssigkeit in ihr Inneres geschützt sind und die Auslaßöffnungen (4) der Vorratsbehälter (2, 3) so angeordnet sind, daß nur Wirkstofffluid austritt und daß bei jedem Spülvorgang die Abgabe einer Teilmenge des Wirkstofffluids aus jedem der Vorratsbehälter (2, 3) in die Spülflüssigkeit erfolgt und<br/>
wobei die Vorratsbehälter (2, 3) bezogen auf die Mitte der gesamten Abgabevorrichtung asymmetrisch ausgeführt sind mit zur Mitte der gesamten Abgabevorrichtung insgesamt hin versetzt an den Vorratsbehältern (2, 3) angeordneten Auslaßöffnungen (4).<!-- EPO <DP n="35"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Vorratsbehälter (2, 3) im Halter (1) einzeln auswechselbar angebracht bzw. anbringbar sind oder die Vorratsbehälter (2, 3) mittels eines Adapters o. dgl. miteinander gekuppelt und so gekuppelt im Halter (1) anbringbar sind oder die Vorratsbehälter (2, 3) miteinander unmittelbar gekuppelt und so gekuppelt im Halter (1) anbringbar sind oder die Vorratsbehälter (2, 3) in einem gemeinsamen, einteiligen Gehäuse ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Vorratsbehälter (2, 3) am Halter (1) durch Einstecken von oben anbringbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> am Halter (1) ein plattenartiges Verteilungselement (6') vorgesehen ist, das einen beim Spülvorgang von Spülflüssigkeit überströmten Beaufschlagungsbereich (7') aufweist, und daß das Innere des Vorratsbehälters (2, 3) über die Auslaßöffnung (4), ggf. unter Zwischenanordnung einer ein freies Fließen des Wirkstofffluids verhindernden Anordnung, dauernd mit dem Verteilungselement (6') in Verbindung steht, wobei insbesondere das<!-- EPO <DP n="36"> --> plattenartige Verteilungselement (6') für mindestens zwei Vorratsbehälter (2, 3) vorzugsweise für alle Vorratsbehälter (2, 3), gemeinsam vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Vorratsbehälter (2, 3) übereinstimmende Wirkstofffluide enthalten, insbesondere hiermit gefüllt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Vorratsbehälter (2, 3) unterschiedliche Wirkstofffluide enthalten, inbesondere damit gefüllt sind, wobei die unterschiedlichen Wirkstofffluide miteinander kompatibel oder nicht kompatibel sein können.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein Wirkstofffluid eine Duftphase, insbesondere eine parfümierte Duftphase, ist, wobei die Duftphase insbesondere mindestens einen Duftstoff, vorzugsweise ein Parfümöl, mindestens ein Tensid oder einen Emulgator und Wasser sowie ggf weitere Inhaltsstoffe wie Konservierungsmittel, Verdickungsmittel, Komplexbildner, Farbstoffe, weitere Tenside oder Emulgatoren, Stabilisatoren oder Kalklöser, enthält.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein Wirkstofffluid eine Bleichphase, insbesondere eine chlorhaltige Bleichphase, vorzugsweise auf Basis von Hypochlorit, umfaßt, wobei die Bleichphase ggf. weitere Inhaltsstoffe wie Verdickungsmittel, Tenside und Emulgatoren, Neutralisierungsmittel, Farbstoffe und Duftstoffe enthalten kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein Wirkstofffluid eine kalklösende Wirkstoffphase, vorzugsweise eine saure kalklösende Wirkstoffphase, umfaßt, wobei die kalklösende Wirkstoffphase neben dem Kalklöser, insbesondere einer organischen oder anorganischen Säure, ggf. weitere Inhaltsstoffe wie Tenside oder Emulgatoren, Verdickungsmittel, Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein Wirkstofffluid eine hochkonzentrierte Tensidphase (Schaumbooster) umfaßt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein Wirkstofffluid<br/>
eine antibakteriell und/oder fungizid und/oder antiviral wirkende Aktivstoffphase umfaßt, die<!-- EPO <DP n="37"> --> neben dem antibakteriell und/oder fungizid und/oder antiviral wirkenden Aktivstoff ggf. weitere Inhaltstoffe wie Tenside und Emulgatoren, Verdickungsmittel, Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein Wirkstofffluid eine enzymhaltige Aktivstoffphase umfaßt, die neben dem Enzym weitere Inhaltsstoffe wie Tenside und Emulgatoren, Verdickungsmittel, Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein Wirkstofffluid eine absorbierende, insbesondere geruchsabsorbierende Wirkstoffphase umfaßt, die neben dem Absorptionsmittel, insbesondere Geruchsabsorptionsmittel, ggf. weitere Inhaltsstoffe wie Tenside und Emulgatoren, Verdickungsmittel, Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7 und ggf. einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 13, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Vorratsbehälter (2, 3) unterschiedliche Wirkstofffluide enthalten, wobei einer der Vorratsbehälter (2, 3) eine Duftphase, insbesondere wie in Anspruch 7 definiert enthält.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Viskosität der in den Vorratsbehältern (2, 3) aufgenommenen Wirkstofffluide im Bereich einiger tausend mPas, insbesondere im Bereich von 2.000 bis 5.000 mPas, vorzugsweise im Bereich von 2.500 bis 3.500 mPas, liegen.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="38"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A release device for releasing active ingredient fluids into the flushing liquid in a toilet bowl having a holder (1) which may be suspended on the rim of the toilet bowl and two reservoirs (2, 3), separate from one another, provided in the holder (1) for in each case one active ingredient fluid, said reservoirs being exchangeably adjacently arranged,<br/>
wherein each of the two reservoirs (2, 3) has its own outlet orifice (4), arranged at the bottom in the service position of the reservoir (2, 3), through which the respective active ingredient fluid may be released into the flushing liquid,<br/>
wherein the reservoirs (2, 3) are protected from ingress of flushing liquid into the interior thereof and the outlet orifices (4) of the reservoirs (2, 3) are arranged such that only active ingredient fluid emerges and that, on each flushing process, a portion of the active ingredient fluid is released from each of the reservoirs (2, 3) into the flushing liquid and<br/>
wherein the reservoirs (2, 3) are constructed asymmetrically relative to the middle of the entire release device, wherein the outlet orifices (4) of the reservoirs (2, 3) are arranged on the reservoirs (2, 3) offset towards the middle of the entire release device.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The release device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the reservoirs (2, 3) are individually exchangeably mounted or insertable in the holder (1) or the reservoirs (2, 3) are coupled to one another by means of an adapter or the like and, coupled in this manner, may be mounted in the holder (1) or the reservoirs (2, 3) are directly coupled to one another and, coupled in this manner, may be mounted in the holder (1) or the reservoirs (2, 3) are formed in a common, one-piece housing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The release device according to one of claims 1 to 2, <b>characterised in that</b> the reservoirs (2, 3) may be mounted on the holder (1) by insertion from above.<!-- EPO <DP n="39"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The release device according to one of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> a plate-like distribution element (6') is provided on the holder (1), which distribution element comprises a zone (7') exposed to flushing liquid flow during the flushing process, and <b>in that</b> the interior of the reservoir (2, 3) is permanently connected with the distribution element (6') via the outlet orifice (4), optionally with interposition of an arrangement which prevents free flow of the active ingredient fluid, wherein the plate-like distribution element (6') is preferably provided in common for at least two reservoirs (2, 3), preferably for all of the reservoirs (2, 3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The release device according to one of claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> the reservoirs (2, 3) comprise compatible active ingredient fluids, in particular are filled therewith.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The release device according to one of claims 1 to 5, <b>characterised in that</b> the reservoirs (2, 3) contain different active ingredient fluids, in particular are filled therewith, wherein the different active ingredient fluids may be compatible or incompatible with one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The release device according to claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> one active ingredient fluid is a scent phase, in particular a perfumed scent phase, wherein the scent phase preferably contains at least one scent, preferably a perfume oil, at least one surfactant or an emulsifier and water and optionally further ingredients such as preservatives, thickeners, complexing agents, dyes, further surfactants or emulsifiers, stabilisers or limescale removers.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The release device according to claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> one active ingredient fluid comprises a bleach phase, in particular a chlorine-containing bleach phase, preferably based on hypochlorite, wherein the bleach phase may optionally contain further ingredients such as thickeners, surfactants and emulsifiers, neutralising agents, dyes and<!-- EPO <DP n="40"> --> scents.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The release device according to claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> an active ingredient fluid comprises a limescale-removing active ingredient phase, preferably an acidic limescale-removing active ingredient phase, wherein, in addition to the limescale remover, in particular an organic or inorganic acid, the limescale-removing active ingredient phase may optionally contain further ingredients such as surfactants or emulsifiers, thickeners, scents or preservatives.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The release device according to claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> an active ingredient fluid comprises a highly concentrated surfactant phase (foam booster).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The release device according to claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> an active ingredient fluid comprises an active substance phase with an antibacterial and/or fungicidal and/or antiviral action, which phase, in addition to the active substance with an antibacterial and/or fungicidal and/or antiviral action, may optionally contain further ingredients such as surfactants and emulsifiers, thickeners, scents or preservatives.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The release device according to claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> an active ingredient fluid comprises an enzyme-containing active substance phase which, in addition to the enzyme, may contain further ingredients such as surfactants and emulsifiers, thickeners, scents or preservatives.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The release device according to claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> an active ingredient fluid comprises an absorbent, in particular odour-absorbent, active ingredient phase which, in addition to the absorbent, in particular odour absorbent, may optionally contain further ingredients such as surfactants and emulsifiers, thickeners, scents or preservatives.<!-- EPO <DP n="41"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>The release device according to claims 6 and 7 and optionally one or more of claims 8 to 13, <b>characterised in that</b> the reservoirs (2, 3) contain different active ingredient fluids, wherein one of the reservoirs (2, 3) contains a scent phase, in particular as defined in claim 7.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>The release device according to any one of claims 1 to 14, <b>characterised in that</b> the viscosity of the active ingredient fluids accommodated in the reservoirs (2, 3) is in the range of a few thousand mPa·s, in particular in the range from 2000 to 5000 mPa·s, preferably in the range from 2500 to 3500 mPa·s.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="42"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de distribution pour la distribution de fluides contenant des substances actives dans le liquide de rinçage dans une cuvette de toilettes, comprenant un support (1) qui peut être suspendu au bord de la cuvette de toilettes et deux réservoirs (2, 3) séparés l'un de l'autre, prévus dans le support (1) pour à chaque fois un fluide contenant des substances actives, qui sont disposés les uns à côté des autres sur le support (1) de façon à pouvoir être remplacés,<br/>
dans lequel chacun des deux réservoirs (2, 3) présente une ouverture d'évacuation propre (4) disposée à la base dans la position d'utilisation des réservoirs (2, 3), par laquelle le fluide respectif contenant des substances actives peut être distribué dans le liquide de rinçage ;<br/>
dans lequel les réservoirs (2, 3) sont protégés contre l'entrée du liquide de rinçage à l'intérieur de ceux-ci et les ouvertures d'évacuation (4) des réservoirs (2, 3) sont disposées de telle sorte que seul le fluide contenant des substances actives s'évacue, et de telle sorte que, à chaque processus de rinçage, on obtient la distribution, dans le liquide de rinçage, d'une quantité partielle du fluide contenant des substances actives à partir de chacun des réservoirs (2, 3) ; et<br/>
dans lequel les réservoirs (2, 3) sont réalisés de manière asymétrique par rapport au milieu de l'ensemble du dispositif de distribution avec des ouvertures d'évacuation (4) disposées contre les réservoirs (2, 3) en étant globalement décalé par rapport au milieu de l'ensemble du dispositif de distribution.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de distribution selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les réservoirs (2, 3) sont appliqués, respectivement peuvent être appliqués dans le support (1) de façon à pouvoir être remplacés de manière individuelle, ou bien <b>en ce que</b> les réservoirs (2, 3) sont<!-- EPO <DP n="43"> --> accouplés l'un à l'autre au moyen d'un adaptateur ou similaire et peuvent venir à l'état ainsi accouplé s'appliquer dans le support (1), ou bien <b>en ce que</b> les réservoirs (2, 3) sont accouplés directement l'un à l'autre et peuvent venir à l'état ainsi accouplé s'appliquer dans le support (1), ou bien <b>en ce que</b> les réservoirs (2, 3) sont réalisés dans un logement commun en une seule pièce.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de distribution selon l'une quelconque des revendications 1 à 2, <b>caractérisé en ce que</b> les réservoirs (2, 3) peuvent venir s'appliquer sur le support (1) par enfichage à partir du haut.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de distribution selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce qu'</b>on prévoit, sur le support (1), un élément de répartition (6') en forme de plaque qui présente une zone de sollicitation (7') inondée par le liquide de rinçage lors du processus de rinçage, et <b>en ce que</b> l'intérieur du réservoir (2, 3) est relié en permanence à l'élément de répartition (6') via l'ouverture d'évacuation (4), de manière facultative à l'intervention d'un agencement intermédiaire qui empêche un écoulement libre du fluide contenant des substances actives, l'élément de répartition (6') en forme de plaque étant en particulier prévu de manière conjointe pour au moins deux réservoirs (2, 3), de préférence pour tous les réservoirs (2, 3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de distribution selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> les réservoirs (2, 3) contiennent des fluides concordants contenant des substances actives, en particulier sont remplis avec lesdits fluides.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de distribution selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> les réservoirs (2, 3) contiennent des fluides différents contenant des substances actives, en particulier sont remplis<!-- EPO <DP n="44"> --> avec lesdits fluides, les fluides différents contenant des substances actives étant réciproquement compatibles ou non compatibles.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de distribution selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>un fluide contenant des substances actives représente une phase odoriférante, en particulier une phase odoriférante parfumée, la phase odoriférante contenant en particulier au moins une substance odoriférante, de préférence une essence de parfum, au moins un agent tensioactif ou un émulsifiant et de l'eau de même que, de manière facultative d'autres constituants tels que des agents de conservation, des épaississants, des formateurs de complexes, des colorants, d'autres agents tensioactifs ou émulsifiants, des stabilisateurs ou des détartrants.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de distribution selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>un fluide contenant des substances actives comprend une phase javellisante, en particulier une phase javellisante chlorée, de préférence à base d'hypochlorite, la phase javellisante pouvant contenir de manière facultative d'autres constituants tels que des épaississants, des agents tensioactifs et des émulsifiants, des agents de neutralisation, des colorants et des substances odoriférantes.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif de distribution selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>un fluide contenant des substances actives comprend une phase contenant des substances actives ayant un effet détartrant, de préférence une phase acide contenant des substances actives ayant un effet détartrant, la phase contenant des substances actives ayant un effet détartrant pouvant contenir, à côté de l'agent détartrant, en particulier à côté d'un acide organique ou inorganique, de manière facultative d'autres constituants tels que des agents tensioactifs ou des émulsifiants, des épaississants, des substances odoriférantes ou des conservateurs.<!-- EPO <DP n="45"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif de distribution selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>un fluide contenant des substances actives comprend une phase tensioactive hautement concentrée (renforçateur de mousse).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif de distribution selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>un fluide contenant des substances actives comprend une phase contenant des substances actives ayant un effet antibactérien et/ou un effet fongicide et/ou un effet antiviral, qui peut contenir, à côté de la phase contenant des substances actives ayant un effet antibactérien et/ou un effet fongicide et/ou un effet antiviral, de manière facultative d'autres constituants tels que des agents tensioactifs et des émulsifiants, des épaississants, des substances odoriférantes ou des conservateurs.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif de distribution selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>un fluide contenant des substances actives comprend une phase enzymatique contenant des substances actives, qui peut contenir, à côté de l'enzyme, d'autres constituants tels que des agents tensioactifs et des émulsifiants, des épaississants, des substances odoriférantes ou des conservateurs.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif de distribution selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>un fluide contenant des substances actives comprend une phase contenant des substances actives ayant un effet absorbant, en particulier un effet absorbant les odeurs, qui peut contenir, à côté de l'agent d'absorption, en particulier à côté des agents d'absorption des odeurs, de manière facultative d'autres constituants tels que des agents tensioactifs et des émulsifiants, des épaississants, des substances odoriférantes ou des conservateurs.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dispositif de distribution selon les revendications 6 et 7, ainsi que, de manière facultative, selon une ou plusieurs des revendications 8 à 13, <b>caractérisé en ce que</b> les réservoirs (2, 3) contiennent des fluides<!-- EPO <DP n="46"> --> différents contenant des substances actives, un des réservoirs (2, 3) contenant une phase odoriférante, en particulier comme défini à la revendication 7.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Dispositif de distribution selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, <b>caractérisé en ce que</b> la viscosité des fluides contenant des substances actives, logés dans les réservoirs (2, 3), se situe dans la plage de quelques milliers de mPa.s, en particulier dans la plage de 2000 à 5000 mPa.s, de préférence dans la plage de 2500 à 3500 mPa.s.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="47"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="131" he="207" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="48"> -->
<figure id="f0002" num="3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="139" he="158" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="49"> -->
<figure id="f0003" num="4,5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="119" he="200" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="50"> -->
<figure id="f0004" num="6,7"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="95" he="195" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="51"> -->
<figure id="f0005" num="8,9"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="95" he="190" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="52"> -->
<figure id="f0006" num="10,11"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="96" he="203" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="53"> -->
<figure id="f0007" num="12,13"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="104" he="196" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="54"> -->
<figure id="f0008" num="14,15"><img id="if0008" file="imgf0008.tif" wi="102" he="198" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="55"> -->
<figure id="f0009" num="16,17"><img id="if0009" file="imgf0009.tif" wi="99" he="187" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="56"> -->
<figure id="f0010" num="18,19"><img id="if0010" file="imgf0010.tif" wi="100" he="183" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="57"> -->
<figure id="f0011" num="20,21"><img id="if0011" file="imgf0011.tif" wi="100" he="189" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="58"> -->
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<figure id="f0014" num="26"><img id="if0014" file="imgf0014.tif" wi="124" he="189" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="61"> -->
<figure id="f0015" num="27"><img id="if0015" file="imgf0015.tif" wi="95" he="114" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE19930362A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>19930362</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref><crossref idref="pcit0006">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP0775741A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0775741</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="EP0960984A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>0960984</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0002]</crossref><crossref idref="pcit0007">[0007]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="EP785315A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>785315</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0004]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0010" dnum="US4995555A"><document-id><country>US</country><doc-number>4995555</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0014">[0127]</crossref></li>
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