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<ep-patent-document id="EP08715485B1" file="EP08715485NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2120645" kind="B1" date-publ="20130109" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2120645</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20130109</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08715485.2</B210><B220><date>20080213</date></B220><B240><B241><date>20090905</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102007008363</B310><B320><date>20070216</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20130109</date><bnum>201302</bnum></B405><B430><date>20091125</date><bnum>200948</bnum></B430><B450><date>20130109</date><bnum>201302</bnum></B450><B452EP><date>20120730</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A47B  88/04        20060101AFI20080829BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>ZUGVORRICHTUNG MIT AB- ODER UMGELENKTER ZUGFEDER</B542><B541>en</B541><B542>TENSIONING DEVICE COMPRISING A DIVERTED OR DEFLECTED TENSION SPRING</B542><B541>fr</B541><B542>DISPOSITIF DE TRACTION À RESSORT DE TRACTION DÉVIÉ OU RENVOYÉ</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 1 561 398</text></B561><B561><text>WO-A-2005/044046</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Zimmer, Günther</snm><adr><str>Im Salmenkopf 7</str><city>77866 Rheinau</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Zimmer, Martin</snm><adr><str>Mühlenstrasse 6</str><city>77866 Rheinau</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Zimmer, Günther</snm><iid>100736297</iid><irf>H1121=EP</irf><adr><str>Im Salmenkopf 7</str><city>77866 Rheinau</city><ctry>DE</ctry></adr></B731><B731><snm>Zimmer, Martin</snm><iid>100999054</iid><irf>H1121=EP</irf><adr><str>Mühlenstrasse 6</str><city>77866 Rheinau</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Thämer, Wolfgang</snm><iid>100983871</iid><adr><str>Zürn &amp; Thämer 
Patentanwälte 
Hermann-Köhl-Weg 8</str><city>76571 Gaggenau</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>DE2008000256</anum></dnum><date>20080213</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2008098563</pnum></dnum><date>20080821</date><bnum>200834</bnum></B871></B870><B880><date>20091125</date><bnum>200948</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Zugvorrichtung mit einer Zugfeder, die an einer Ablenk- oder Umlenkrolle zumindest bereichsweise umschlingend anliegt, eine kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung mit einer derartigen Zugvorrichtung sowie ein Führungssystem mit einer solchen Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE202004006410U1"><text>DE 20 2004 006 410 U1</text></patcit> ist eine derartige Vorrichtung bekannt. Die in dieser Vorrichtung eingesetzte Feder kann bei einer hohen Lastspielzahl brechen. Dies begrenzt die Lebensdauer der Vorrichtung.</p>
<p id="p0003" num="0003">Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Problemstellung zugrunde, eine Zugvorrichtung, eine kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung mit einer derartigen Zugvorrichtung sowie ein Führungssystem mit einer Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung zu entwickeln, bei der ein Bruch der Feder weitgehend ausgeschlossen ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Problemstellung wird mit den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. Dazu beträgt der Gesamthub der Zugfeder mindestens 50% ihrer Nennlänge. Die Zugfeder umfasst mindestens einen<!-- EPO <DP n="2"> --> Bereich hoher Federsteifigkeit und mindestens einen Bereich niedriger Federsteifigkeit. Der Bereich hoher Federsteifigkeit liegt an der Ablenk- oder Umlenkrolle an. Außerdem ist im Bereich der hohen Federsteifigkeit der Quotient aus dem mittleren Ablenk- oder Umlenkradius und dem Differenzhub des äußeren und inneren Federbereichs pro Federwindung größer als 50.</p>
<p id="p0005" num="0005">Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung einer schematisch dargestellten Ausführungsform.
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Figur 1:</dt><dd>Kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung mit einem Mitnahmeelement in der Parkposition;</dd>
<dt>Figur 2:</dt><dd>Kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung mit dem Mitnahmeelement in der Endposition;</dd>
<dt>Figur 3:</dt><dd>Detail von <figref idref="f0001">Figur 1</figref>;</dd>
<dt>Figur 4:</dt><dd>Detail von <figref idref="f0001">Figur 2</figref>.</dd>
</dl></p>
<p id="p0006" num="0006">Die <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> zeigen in einem Längsschnitt eine kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10). Diese umfasst ein Mitnahmeelement (41), das in der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in einer Parkposition (1) und in der <figref idref="f0001">Figur 2</figref> in einer Endposition (2) dargestellt ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) ist beispielsweise Teil eines Führungssystems, z.B. einer Schubladenführung eines Möbelstücks oder einer Schiebetüranordnung. In einem derartigen Führungssystem ist die kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10)<!-- EPO <DP n="3"> --> beispielsweise an dem Möbelstück befestigt, zu dem die Schublade relativ beweglich ist. An der Schublade ist dann ein Betätigungselement befestigt. Z.B. beim Schließen der Schublade kontaktiert in einem an die geschlossene Endlage der Schublade angrenzenden Teilhub das Betätigungselement das Mitnahmeelement (41) der Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10). Das Betätigungselement löst das Mitnahmeelement (41) aus der kraft- und/oder formschlüssig gesicherten Parkposition (1) und führt es in der Einfahrhubrichtung (5) entlang einer Führungseinrichtung (21) in die Endposition (2). Dabei wird die Hubbewegung der Schublade relativ zum Möbelstück mittels der Verzögerungsvorrichtung (31) verzögert. Beispielsweise gleichzeitig mit dem Lösen des Mitnahmeelements (41) aus der Parkposition (1) wird die Beschleunigungsvorrichtung (51) aktiviert, die die Schublade entgegen der Wirkung der Verzögerungsvorrichtung (31) in die z.B. geschlossene Endlage zieht. Die Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) bleibt hierbei beispielsweise bis zum Erreichen der geschlossenen Endlage der Schublade im Eingriff mit dem Betätigungselement der Schublade. Selbstverständlich kann eine derartige Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) auch beim Öffnen der Schublade zum Verzögern und Beschleunigen der Schubladenbewegung vor dem Erreichen der geöffneten Endlage erreicht werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Es ist auch denkbar, das Betätigungselement am Möbelstück zu befestigen und die kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) an der Schublade anzuordnen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) umfasst ein Gehäuse (11), in dem die Verzögerungsvorrichtung (31), die Beschleunigungsvorrichtung (51), die Führungseinrichtung (21) und das Mitnahmeelement (41) angeordnet sind.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Das Gehäuse (11) hat beispielsweise drei Durchgangsbohrungen (12). In diesen kann das Gehäuse (11) mittels Befestigungsmitteln z.B. am Möbelstück befestigt werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Verzögerungsvorrichtung (31) umfasst eine Zylinder-Kolbeneinheit (32), von der in den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> nur der Zylinder (33) und die Kolbenstange (34) dargestellt sind. Die Zylinder-Kolbeneinheit (32) kann pneumatisch oder hydraulisch betätigt sein. Der Verdrängungsraum liegt in diesem Ausführungsbeispiel zwischen dem Kolben und dem Zylinderkopf (35), der Ausgleichsraum wird mittels des Kolbens und des Zylinderbodens (36) begrenzt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Der Hub des Kolbens und der Kolbenstange (34) beträgt z.B. 110 Millimeter. Auf dem Kolbenstangenkopf (37) ist das Mitnahmeelement (41) schwenkbar gelagert. Die Schwenkachse liegt in der Darstellung der <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> normal zur Zeichnungsebene.</p>
<p id="p0013" num="0013">Das Mitnahmeelement (41) ist beispielsweise mittels zweier Führungsbolzen (42, 43) in der Führungseinrichtung (21) geführt. Letztere umfasst zwei einander gegenüber im Gehäuse (11) angeordnete Führungsschienen (22), von denen im Längsschnitt nur eine dargestellt ist. Das Mitnahmeelement (41) ragt mit zwei Anlageschultern (44, 45) unterschiedlicher Höhe aus dem Gehäuse (11) heraus. Hierbei ist die vom Zylinder (33) abgewandte Anlageschulter (44) höher als die dem Zylinder (33) zugewandte Anlageschulter (45). Diese beiden Anlageschultern (45, 45) begrenzen eine Mitnahmeausnehmung (46).</p>
<p id="p0014" num="0014">Die beiden Führungsschienen (22) umfassen jeweils einen geraden (23) und einen an diesen in Richtung des Zylinders (33) angrenzenden gebogenen Abschnitt (24). Letzterer ist in den Darstellungen der <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> nach oben gebogen. Die gedachten<!-- EPO <DP n="5"> --> Mittellinien der Führungsschienen (22) spannen eine Ebene auf, in der auch die Mittellinie der Kolbenstange (34) liegt.</p>
<p id="p0015" num="0015">An seiner der Mitnahmeausnehmung (46) abgewandten Seite hat das Mitnahmeelement (41) eine Federaufnahme (47). Diese umfasst beispielsweise eine u-förmige Ausnehmung, in die eine Zugfeder (53) eingelegt ist. Das andere Ende der Zugfeder (53) liegt in einer ähnlich gestalteten Federaufnahme (13), die im Gehäuse (11) - in den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> beispielsweise oberhalb des Zylinders (33) - befestigt ist. Gegen ein Herausrutschen ist die Feder (53) z.B. mit zwei an den Federenden angeordneten flanschartigen Anlageverdickungen (54, 55) gesichert.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die hier dargestellte Zugfeder (53) hat eine Nennlänge - dies ist die Länge zwischen den Anlageverdickungen (54, 55) - von z.B. 199 Millimetern. Ihr Gesamthub beträgt beispielsweise 125 Millimeter, das sind etwa 63 % der Nennlänge. In der Darstellung der <figref idref="f0001">Figur 2</figref> ist die Zugfeder (53) bis auf einen Resthub von 15 Millimetern entspannt und in der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> um den Gesamthub gelängt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Zugfeder (53) hat in diesem Ausführungsbeispiel einen konstanten Drahtdurchmesser von z.B. 0,85 Millimetern. Sie ist einteilig und umfasst beispielsweise zwei Bereiche (56, 57) unterschiedlichen Wicklungsdurchmessers. Ein erster Bereich (56) - dieser Bereich (56) grenzt an den mitnehmerseitigen Aufnahmebereich der Feder (53) an - hat beispielsweise einen Außendurchmesser von 3,8 Millimetern. Seine Länge im ungespannten Zustand beträgt z.B. 61 % der Nennlänge. Mit diesem Bereich (56) liegt die Zugfeder (53) um eine Umlenkvorrichtung (71). Die Umlenkvorrichtung ist in diesem Ausführungsbeispiel eine z.B. drehbar im Gehäuse (11) gelagerte Umlenkrolle (71). Sie kann aber auch feststehend sein. Auch eine<!-- EPO <DP n="6"> --> Ausbildung als Ablenkvorrichtung oder Ablenkrolle, z.B. bei einem Ablenkwinkel von 15 Grad oder 90 Grad, ist denkbar. In allen diesen Fällen verläuft die Feder (53) nicht tangential zur Ablenk- oder Umlenkvorrichtung (71), sondern umschlingt diese zumindest bereichsweise. Der Umschlingungswinkel der Feder (53) um die Umlenkrolle (71) beträgt in dem in den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> dargestellten Ausführungsbeispiel maximal 183 Grad.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Umlenkrolle (71), vgl. die <figref idref="f0002">Figuren 3 und 4</figref>, hat beispielsweise eine Lauffläche (72), die beidseitig von Führungsscheiben (73) begrenzt ist. Die Lauffläche (72) kann Quernuten oder -sicken aufweisen. Der Durchmesser der Lauffläche (72) beträgt in diesem Ausführungsbeispiel 17 Millimeter. Die Zugfeder (53) liegt mit ihrem Innenbereich (58) auf der Lauffläche (72) auf, ihr Außenbereich (59) begrenzt die Feder (53) radial nach außen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Der zweite Bereich (57) der Zugfeder (53), dieser Bereich (57) hat beispielsweise einen Außendurchmesser von 6,6 Millimetern, grenzt mit einem Übergangsbereich (61) an den ersten Bereich (56) an. Der zweite Bereich (57) verbindet den ersten Bereich (56) mit dem gehäuseseitigen Aufnahmebereich der Zugfeder (53). Die Länge des ungespannten zweiten Bereiches (57) beträgt im Ausführungsbeispiel etwa 29 % der Nennlänge der Feder (53). Der erste Bereich (56) ist damit mehr als doppelt so lang wie der zweite Bereich (57). Der Durchmesser des zweiten Bereichs (57) ist größer als das 1,5-fache des Durchmessers des ersten Bereichs (56).</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Federsteifigkeit des ersten Bereichs (56) beträgt im Ausführungsbeispiel 0,17 Newton pro Millimeter. Die Federsteifigkeit des zweiten Bereiches (57) beträgt weniger als ein Drittel dieses Wertes, z.B. 0,05 Newton pro Millimeter. Der Kehrwert<!-- EPO <DP n="7"> --> der Gesamtsteifigkeit der Zugfeder (53) ist bei dieser Hintereinanderschaltung der Federbereiche (56, 57) die Summe der Kehrwerte der einzelnen Federsteifigkeiten. Die Zugfeder (53) kann auch mehr als zwei Bereiche unterschiedlicher Federsteifigkeiten aufweisen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Nach der Montage der kombinierten Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) in ein Führungssystem steht beispielsweise bei einer geöffneten Schublade das Mitnahmeelement (41) in der in der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> dargestellten Parkposition (1). Die Kolbenstange (34) der Zylinder-Kolbeneinheit (32) ist eingefahren. Die Zugfeder (53) ist gespannt, wodurch der Energiespeicher (53) der Beschleunigungsvorrichtung (51) geladen ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">In der gespannten Zugfeder (53) ist der erste Bereich (56), der Bereich (56) hoher Federsteifigkeit, z.B. um 14 % der Nennlänge der Zugfeder (53) gelängt. Der Bereich (57) niedriger Federsteifigkeit ist beispielsweise um 49 % der Nennlänge der Feder (53) gelängt. Der gelängte Bereich (57) niedriger Federsteifigkeit ist so angeordnet, dass er die Umlenkrolle (71) nicht berührt. Der Hub der Zugfeder (53) kann so zwischen den beiden Teilhüben aufgeteilt sein, dass der maximale Teilhub des Bereichs (56) hoher Federsteifigkeit 30 % des Gesamthubs der Zugfeder (53) nicht überschreitet.</p>
<p id="p0023" num="0023">Wird die Schublade geschlossen, kontaktiert das Betätigungselement die Anlageschulter (44) des Mitnahmeelements (41) und zieht das Mitnahmeelement (41) aus der Parkposition (1) heraus. Das Mitnahmeelement (41) wird entlang der Führungseinrichtung (21) von der in der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> dargestellten Parkposition (1) in die in der <figref idref="f0001">Figur 2</figref> gezeigten Endposition (2) gezogen. Die Kolbenstange (34) wird herausgezogen. In der Verzögerungsvorrichtung (31) komprimiert Kolben der Zylinder-Kolbeneinheit (32) den Verdrängungsraum. Hierbei kann das im Verdrängungsraum<!-- EPO <DP n="8"> --> komprimierte pneumatische oder hydraulische Medium gedrosselt in den Ausgleichsraum verdrängt werden. Gegebenenfalls wird, z.B. bei einer hydraulischen Zylinder-Kolbeneinheit (32), zusätzlich hydraulisches Fluid aus einem externen Ausgleichsbehälter in den Ausgleichsraum zugeführt. Die Drosselung kann entlang der Kolbenhubbewegung z.B. abnehmen. Die Bewegung des Mitnahmeelements (41) - und damit der Schublade - wird abgebremst.</p>
<p id="p0024" num="0024">Mit dem Beginn der Hubbewegung wirkt die Beschleunigungsvorrichtung (51) als Zugvorrichtung (51) auf das Mitnahmeelement (41). Die Zugfeder (53) zieht sich zusammen und zieht das Mitnahmeelement (41) in Richtung der Endposition (2). Der Energiespeicher (53) wird entladen. Das Mitnahmeelement (41) - und damit die Schublade - wird entgegen der Wirkung der Verzögerungsvorrichtung (31) beschleunigt und langsam in ihre z.B. geschlossene Endlage geführt. Hier bleibt sie ruckfrei stehen. Die Zugfeder (53) ist nun bis auf den Resthub kontrahiert, vgl. <figref idref="f0001">Figur 2</figref>. Der Bereich (56) hoher Federsteifigkeit ist nun z.B. um 1,5 % der Nennlänge gelängt, der Bereich (57) niedriger Federsteifigkeit um 6 % der Nennlänge.</p>
<p id="p0025" num="0025">Bei ihrer Kontraktion wandert die Zugfeder (53) entlang der Lauffläche (72) und dreht die Umlenkrolle (71) beispielsweise im Uhrzeigersinn. Die Windungen (62) der Zugfeder (53) nähern sich einander. Die Innen- (58) und Außenbereiche (59) der Zugfeder (53), vgl. die <figref idref="f0002">Figuren 3 und 4</figref>, werden gegeneinander verschoben. Solange sich die Windungen im Innenbereich (58) nicht gegenseitig behindern, liegt die neutrale Faser der Kontraktion auf der geometrischen Mittellinie der Zugfeder (53). Der Radius dieser neutralen Faser, bezogen auf die Drehachse (74) der Ablenk- oder Umlenkrolle (71), wird im Folgenden als mittlerer Ablenk- oder Umlenkradius (6) bezeichnet.<!-- EPO <DP n="9"> --> Bei einer feststehenden Ablenk- oder Umlenkvorrichtung ist der Radiusmittelpunkt der Mittelpunkt des Laufflächenradius.</p>
<p id="p0026" num="0026">Bei der Um- oder Ablenkung wirkt auf die Zugfeder (53) sowohl die Belastung durch die Zugkraft als auch eine zusätzliche Belastung durch die Verschiebung der Innen- (58) und Außenbereiche (59) gegeneinander. Die auf die einzelne Federwindung (62) bezogene Differenz der Verschiebungen ist das Produkt aus dem maximalen Teilhub des Bereichs (56) hoher Federsteifigkeit und seinem Federdurchmesser, dividiert durch das Produkt aus dem mittleren Ablenk- oder Umlenkradius (6) und der Windungszahl des Bereichs (56) hoher Federsteifigkeit. Im Ausführungsbeispiel beträgt diese Differenz im Umlenkbereich der Zugfeder (53) 0,08 Millimeter, im nicht umgelenkten Federbereich ist die durch die Umlenkung hervorgerufene Differenz Null.</p>
<p id="p0027" num="0027">Der Quotient aus dem mittleren Ablenk- oder Umlenkradius (6) und diesem Differenzhub pro Federwindung beträgt im Ausführungsbeispiel im Umlenkbereich 120, im nicht umgelenkten Bereich geht er gegen Unendlich. Der minimale Quotient kann auch kleiner sein, beispielsweise kann er einen Wert von 50 haben, ohne dass die Lebensdauer der Zugfeder (53) selbst bei einer hohen Lastspielzahl nennenswert beeinträchtigt wird. Die Zugfeder (53) kann somit trotz ihres großen Gesamthubs mit einer kurzen Nennlänge ausgeführt werden.</p>
<p id="p0028" num="0028">Beim Öffnen der Schublade wird der Mitnehmer (41) mittels des Betätigungselements von der Endposition (2) in die Parkposition (1) verschoben. Die Kolbenstange (34) mit dem Kolben wird beispielsweise nahezu widerstandsfrei eingefahren. Die Zugfeder (53) wird gespannt, wobei die Dehnung des Bereichs (57) niedriger Federsteifigkeit höher ist als die Dehnung des Bereichs (56) hoher Federsteifigkeit. Der Bereich (56) hoher Federsteifigkeit gleitet entlang der Umlenkrolle (71) und dreht<!-- EPO <DP n="10"> --> diese z.B. entgegen dem Uhrzeigersinn. Mittels der Quernuten oder -stege auf der Lauffläche (72) kann der Gleitweg der Zugfeder (53) auf der Umlenkrolle (71) begrenzt werden.</p>
<p id="p0029" num="0029">Sobald das Mitnahmeelement (41) die Parkposition (1) erreicht hat, löst sich das Betätigungselement von der kombinierten Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10). Der Energiespeicher (53) ist wieder geladen. Die Schublade kann nun vollständig geöffnet werden.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die Bereiche (56, 57) unterschiedlicher Federsteifigkeit können sich auch in der Drahtstärke der Feder, im Werkstoff, in der Gestalt der Windungen, etc. unterscheiden. Zur Anpassung beispielsweise an einen anderen Hub oder an eine andere erforderliche Kraft kann z.B. die Gesamtlänge der Feder, die Länge der einzelnen Teilbereiche, die Anzahl und der Durchmesser der Windungen, der Drahtdurchmesser, der Umlenk- oder Ablenkradius etc. variiert werden.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichenliste:</heading>
<p id="p0031" num="0031">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Parkposition</dd>
<dt>2</dt><dd>Endposition</dd>
</dl>
<dl id="dl0003" compact="compact">
<dt>5</dt><dd>Einfahrhubrichtung</dd>
<dt>6</dt><dd>mittlerer Ablenk- oder Umlenkradius</dd>
</dl>
<dl id="dl0004" compact="compact">
<dt>10</dt><dd>Kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung</dd>
<dt>11</dt><dd>Gehäuse</dd>
<dt>12</dt><dd>Durchgangsbohrungen</dd>
<dt>13</dt><dd>Federaufnahme</dd>
</dl>
<dl id="dl0005" compact="compact">
<dt>21</dt><dd>Führungseinrichtung</dd>
<dt>22</dt><dd>Führungsschienen</dd>
<dt>23</dt><dd>gerader Abschnitt von (22)</dd>
<dt>24</dt><dd>gebogener Abschnitt von (22)</dd>
</dl>
<dl id="dl0006" compact="compact">
<dt>31</dt><dd>Verzögerungsvorrichtung</dd>
<dt>32</dt><dd>Zylinder-Kolbeneinheit</dd>
<dt>33</dt><dd>Zylinder</dd>
<dt>34</dt><dd>Kolbenstange</dd>
<dt>35</dt><dd>Zylinderkopf</dd>
<dt>36</dt><dd>Zylinderboden</dd>
<dt>37</dt><dd>Kolbenstangenkopf</dd>
</dl>
<dl id="dl0007" compact="compact">
<dt>41</dt><dd>Mitnahmeelement</dd>
<dt>42</dt><dd>Führungsbolzen</dd>
<dt>43</dt><dd>Führungsbolzen</dd>
<dt>44</dt><dd>Anlageschulter</dd>
<dt>45</dt><dd>Anlageschulter</dd>
<dt>46</dt><dd>Mitnahmeausnehmung</dd>
<dt>47</dt><dd>Federaufnahme</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="12"> -->
<dl id="dl0008" compact="compact">
<dt>51</dt><dd>Beschleunigungsvorrichtung, Zugvorrichtung</dd>
</dl>
<dl id="dl0009" compact="compact">
<dt>53</dt><dd>Zugfeder, Energiespeicher</dd>
<dt>54</dt><dd>Anlageverdickungen</dd>
<dt>55</dt><dd>Anlageverdickungen</dd>
<dt>56</dt><dd>erster Bereich von (53), Bereich hoher Federsteifigkeit</dd>
<dt>57</dt><dd>zweiter Bereich von (53), Bereich niedriger Federsteifigkeit</dd>
<dt>58</dt><dd>Innenbereich von (53)</dd>
<dt>59</dt><dd>Außenbereich von (53)</dd>
</dl>
<dl id="dl0010" compact="compact">
<dt>61</dt><dd>Übergangsbereich</dd>
<dt>62</dt><dd>Windungen</dd>
</dl>
<dl id="dl0011" compact="compact">
<dt>71</dt><dd>Umlenkvorrichtung, Umlenkrolle</dd>
<dt>72</dt><dd>Lauffläche</dd>
<dt>73</dt><dd>Führungsscheiben</dd>
<dt>74</dt><dd>Drehachse</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Zugvorrichtung (51) mit einer Zugfeder (53) und mit einer Ablenk- oder Umlenkvorrichtung (71), wobei die Zugfeder (53) an der Ablenk- oder Umlenkvorrichtung (71) zumindest bereichsweise umschlingend anliegt, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>- <b>dass</b> der Gesamthub der Zugfeder (53) mindestens 50% ihrer Nennlänge beträgt,</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> die Zugfeder (53) mindestens einen Bereich (56) hoher Federsteifigkeit und mindestens einen Bereich (57) niedriger Federsteifigkeit umfasst,</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> der Bereich (56) hoher Federsteifigkeit an der Ablenk- oder Umlenkvorrichtung (71) anliegt und</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> im Bereich (56) der hohen Federsteifigkeit der Quotient aus dem mittleren Ablenk- oder Umlenkradius (6) und dem Differenzhub des äußeren (59) und inneren Federbereichs (58) pro Federwindung (62) größer als 50 ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Zugvorrichtung (51) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bereich (56) hoher Federsteifigkeit einen Teilhub aufweist, der maximal 30 % des Gesamthubes der Zugfeder (53) beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Zugvorrichtung (51) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Federsteifigkeit des Bereichs (56) hoher Federsteifigkeit mindestens dem Dreifachen der Federsteifigkeit des Bereichs (57) niedriger Federsteifigkeit entspricht.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Zugvorrichtung (51) nach Anspruch 1 oder 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Drahtstärke der Zugfeder (53) in beiden Bereichen (56, 57) identisch ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Zugvorrichtung (51) nach Anspruch 1, 3 oder 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Außendurchmesser der Zugfeder (53) im Bereich (57) der niedrigen Federsteifigkeit mindestens das 1,5-fache des Außendurchmessers der Zugfeder (53) im Bereich (56) der hohen Federsteifigkeit entspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Zugvorrichtung (51) nach Anspruch 1 oder 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bereich (56) hoher Federsteifigkeit mindestens doppelt so lang ist wie der Bereich (57) niedriger Federsteifigkeit.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Zugvorrichtung (51) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Umschlingungswinkel der Zugfeder (53) um die Ablenk- oder Umlenkvorrichtung (71) mindestens 90 Grad beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Kombinierte Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) mit einem entlang einer Führungseinrichtung (21) aus einer kraft- und/oder formschlüssig gesicherten Parkposition (1) in eine Endposition (2) führbaren Mitnahmeelement (41), wobei die Verzögerungsvorrichtung (31) der Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) eine pneumatische oder hydraulische Zylinder-Kolbeneinheit (32) umfasst, deren Kolbenstange (34) mit dem Mitnahmeelement (41) verbunden ist und wobei die Beschleunigungsvorrichtung (51) einen mit dem Mitnahmeelement (41) verbundenen Energiespeicher (53) umfasst,<!-- EPO <DP n="15"> --> der in der Parkposition (1) geladen ist, wobei der Energiespeicher (53) eine Zugfeder (53) ist, die an einer Ablenk- oder Umlenkvorrichtung (71) zumindest bereichsweise umschlingend anliegt, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>- <b>dass</b> der Gesamthub der Zugfeder (53) mindestens 50% ihrer Nennlänge beträgt,</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> die Zugfeder (53) mindestens einen Bereich (56) hoher Federsteifigkeit und mindestens einen Bereich (57) niedriger Federsteifigkeit umfasst,</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> der Bereich (56) hoher Federsteifigkeit an der Ablenk- oder Umlenkvorrichtung (71) anliegt und</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> im Bereich (56) der hohen Federsteifigkeit der Quotient aus dem mittleren Ablenk- oder Umlenkradius (6) und dem Differenzhub des äußeren (59) und inneren Federbereichs (58) pro Federwindung (62) größer als 50 ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Führungssystem mit einer kombinierten Verzögerungs- und Beschleunigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 8.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Pulling assembly (51) comprising a pulling spring (53) and deflecting or redirecting means (71), said pulling spring (53) engaging deflecting or redirecting means (71) in manner at least partially looped around the latter, <b>characterized in that</b>
<claim-text>- the total stroke of pulling spring (53) is equal to at least 50% its nominal length,</claim-text>
<claim-text>- pulling spring (53) has at least one section (56) of high spring stiffness and at least one section (57) of low spring stiffness,</claim-text>
<claim-text>- high spring stiffness section (56) engages deflecting or redirecting means (71) and</claim-text>
<claim-text>- the quotient of the central deflection or redirection radius (6) and the differential stroke of outer spring portion (59) and inner spring portion (58) per turn (62) of the spring is greater than 50 in high spring stiffness section (56).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Pulling assembly (51) as claimed in claim 1, <b>characterized in that</b> the partial stroke in high spring stiffness section (56) amounts to a maximum of 30% of the total stroke of pulling spring (53).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Pulling assembly (51) as claimed in claim 1, <b>characterized in that</b> the spring stiffness in high spring stiffness section (56) corresponds to at least three times the spring stiffness of low spring stiffness section (57).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Pulling assembly (51) as claimed in claim 1 or 3, <b>characterized in that</b> the wire gauge of pulling spring (53) is equal in both sections (56, 57).<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Pulling assembly (51) as claimed in claim 1, 3 or 4, <b>characterized in that</b> the outer diameter of pulling spring (53) in low spring stiffness section (57) corresponds to at least 1.5 times the outer diameter of pulling spring (53) in high spring stiffness section (56).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Pulling assembly (51) as claimed in claim 1 or 5, <b>characterized in that</b> high spring stiffness section (56) has a length at least twice that of low spring stiffness section (57).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Pulling assembly (51) as claimed in claim 1, <b>characterized in that</b> pulling spring (53) is looped at least 90° around deflecting or redirecting means (71).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Combined decelerating and accelerating assembly (10) comprising an entrainment element (41) adapted to be guided along guide means (21) to an end position (2) from a parked position (1) in which it is secured by force- and/or shape-locking means, with the decelerating device (31) of said decelerating and accelerating assembly (10) comprising a pneumatic or hydraulic piston-cylinder unit (32) the piston rod (34) of which is coupled to entrainment member (41), and with accelerating device (51) comprising energy storage means (53) coupled to entrainment member (41) and charged in the parked position (1), said energy storage means (53) comprising a pulling spring (53) engaging deflecting or redirecting means (71) in a manner at least partially looped therearound, <b>characterized in that</b>
<claim-text>- the total stroke of pulling spring (53) amounts to at least 50 % of its nominal length,<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text>
<claim-text>- pulling spring (53) comprises at least one section (56) having a high spring stiffness and at least one section (57) having a low spring stiffness,</claim-text>
<claim-text>- high spring stiffness section (56) engages said deflecting or redirecting means (71) and</claim-text>
<claim-text>- the quotient of the central deflecting or redirecting radius (6) and the differential stroke of outer spring portion (59) and inner spring portion (58) per turn (62) of the spring is greater than 50 in high spring stiffness section (56).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Guide system including a combined decelerating and accelerating assembly (10) as claimed in claim 8.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de traction (51) comprenant un ressort de traction (53) et un dispositif de déviation ou de renvoi (71), le ressort de traction (53) s'appuyant contre le dispositif de déviation ou de renvoi, en s'y enroulant au moins par endroits, <b>caractérisé en ce</b>
<claim-text>- <b>que</b> la course totale du ressort de traction (53) est au moins de 50 % de sa longueur nominale,</claim-text>
<claim-text>- <b>que</b> le ressort de traction (53) comprend au moins une zone (56) de raideur élevée et au moins une zone (57) de faible raideur,</claim-text>
<claim-text>- <b>que</b> la zone (56) de raideur élevée s'appuie contre le dispositif de déviation ou de renvoi et</claim-text>
<claim-text>- <b>que</b> le quotient obtenu en divisant le rayon moyen (6) de déviation ou de renvoi par la course différentielle de la zone extérieure (59) et de la zone intérieure (58) par spire de ressort (62) est supérieur à 50 dans la zone de raideur élevée.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de traction (51) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la zone (56) de raideur élevée présente une course partielle qui est au maximum de 30% de la course totale du ressort de traction (53).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de traction (51) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la raideur de ressort de la zone (56) de raideur élevée correspond au moins au triple de la raideur de ressort de la zone (57) de faible raideur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de traction (51) selon la revendication 1 ou 3, <b>caractérisé en ce que</b> l'épaisseur du fil du ressort de traction (53) dans les deux zones (56, 57) est identique.<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de traction (51) selon la revendication 1, 3 ou 4, <b>caractérisé en ce que</b> le diamètre extérieur du ressort de traction (53) dans la zone (53) de faible raideur correspond au moins à 1,5 fois du diamètre extérieur du ressort de traction (53) dans zone (56) de raideur élevée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de traction (51) selon la revendication 1 ou 5, <b>caractérisé en ce que</b> la longueur de la zone (56) de raideur élevée est au moins le double de la longueur de la zone (57) de faible raideur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de traction (51) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'angle d'enroulement du ressort de traction (53) autour du dispositif de déviation ou de renvoi (71) est au moins de 90 degrés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de ralentissement et d'accélération combiné (10) comprenant un élément d'entraînement (41) qui peut être guidé, le long d'un dispositif de guidage (21), depuis une position de verrouillage (1) où il est bloqué par adhérence et/ou mécaniquement dans une position finale (2), le dispositif de ralentissement (31) du dispositif de ralentissement et d'accélération (10) comprenant une unité cylindre-piston (32) pneumatique ou hydraulique dont la tige du piston (34) est relié à l'élément d'entraînement (41) et le dispositif d'accélération (51) comprenant un accumulateur d'énergie (53) relié à l'élément d'entraînement (41) qui est chargé dans la position de verrouillage (1) ,l'accumulateur d'énergie (53) étant un ressort de traction (53) qui s'appuie contre un dispositif de déviation ou de renvoi (71), en s'y enroulant au moins par endroits, <b>caractérisé en ce</b>
<claim-text>- <b>que</b> la course totale du ressort de traction (53) est au moins de 50% de sa longueur nominale,</claim-text>
<claim-text>- <b>que</b> le ressort de traction (53) comprend au moins une zone (56) de raideur élevée et au moins une zone (57) de faible raideur,<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text>
<claim-text>- <b>que</b> la zone (56) de raideur élevée s'appuie contre le dispositif de déviation ou de renvoi (71) et</claim-text>
<claim-text>- <b>que</b> le quotient obtenu en divisant le rayon moyen (6) de déviation ou de renvoi par la course différentielle de la zone extérieure (59) et de la zone intérieure (58) par spire de ressort (62) est supérieur à 50 dans la zone de raideur élevée.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Système de guidage comprenant un dispositif de ralentissement et d'accélération combiné (10) selon la revendication 8.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="210" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="216" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE202004006410U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>202004006410</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
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