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(11) |
EP 2 120 647 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.08.2010 Patentblatt 2010/31 |
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Anmeldetag: 11.12.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2007/000561 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/101261 (28.08.2008 Gazette 2008/35) |
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BEFESTIGUNGSVORRICHTUNG IN EINEM MÖBELKORPUS
FASTENING DEVICE IN A FURNITURE UNIT
DISPOSITIF DE FIXATION DANS UN CORPS DE MEUBLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
19.02.2007 AT 2572007
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.11.2009 Patentblatt 2009/48 |
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Patentinhaber: Julius Blum GmbH |
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6973 Höchst (AT) |
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Erfinder: |
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- GASSER, Ingo
A-6973 Höchst (AT)
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| (74) |
Vertreter: Hofinger, Stephan |
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Torggler & Hofinger
Wilhelm-Greil-Strasse 16
Postfach 322 6010 Innsbruck 6010 Innsbruck (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-2006/017865
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US-A1- 2007 024 166
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines
Ausstoßers für ein bewegbares Möbelteil in einem Möbelkorpus, mit einem über zwei
seitliche Halteteile an den Seitenwänden des Möbelkorpus befestigbaren Querträger.
[0002] Eine derartige Befestigungsvorrichtung geht beispielsweise aus den Fig. 5 und 6 der
WO 2006/017865 A1 hervor.
[0003] Nachteilig an der dort gezeigten Befestigungsvorrichtung ist die Tatsache, dass sie
als Ganzes im Möbelkorpus montiert werden muss. Da sich die Befestigungsvorrichtung
über die gesamte Breite des Möbelkorpus erstreckt, muss bei der Montage besonders
darauf geachtet werden, dass die Befestigungsvorrichtung gerade im Möbelkorpus montiert
wird. Dies wird durch die große Länge der Befestigungsvorrichtung erschwert.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Befestigungsvorrichtung derart
weiterzuentwickeln, dass sie leichter im Möbelkorpus montierbar ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Befestigungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0006] Durch die lösbare Verbindung des Querträgers mit den Halteteilen ist es möglich,
zu Beginn der Montage die Halteteile gesondert an den Seitenwänden des Möbelkorpus
zu befestigen und erst anschließend den Querträger mit den Halteteilen zu verbinden.
[0007] Dies erlaubt eine einfachere und genauere Montage der Befestigungsvorrichtung im
Möbelkorpus.
[0008] Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
definiert.
[0009] So wird die Montage weiter erleichtert, wenn vorgesehen ist, dass die Halteteile
über eine Schnappverbindung mit dem Querträger verbunden sind.
[0010] Weil Ausstoßer nach dem Stand der Technik häufig für die werkzeuglose Befestigung
an einem längsprofilierten Profilstück ausgebildet sind und es wünschenswert ist,
wenn derartige Ausstoßer ohne Modifikationen des Ausstoßers auch am Querträger einer
erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung befestigbar sind, ist bei einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass am Querträger ein Profilstück mit Längsprofilierung
zur Befestigung des Ausstoßers angeordnet, vorzugsweise lösbar mit dem Querträger
befestigt, ist.
[0011] Die Erfindung betrifft auch einen Möbelkorpus mit einer Rückseite und zwei im Wesentlichen
rechtwinklig zur Rückseite und parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden. Die
Rückseite kann - muss aber nicht - durch eine Rückwand abgedeckt sein.
[0012] Es kann vorkommen, dass in einem derartigen Möbelkorpus Schubladen mit verschiedenen
Nennlängen einzubauen sind. Es ist dann nicht möglich, alle Ausstoßer an einem einzigen
an der Rückseite des Möbelkorpus angeordneten und entlang der Höhe des Möbelkorpus
verlaufenden Profilstück anzubringen.
[0013] In einem derartigen Fall kann durch eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung
der Ausstoßer für eine Schublade mit geringerer Nennlänge befestigt werden, wenn,
beabstandet von der Rückseite des Möbelkorpus, ein Querträger nach einem der vorgenannten
Ausführungsbeispiele an den Seitenwänden des Möbelkorpus befestigt ist.
[0014] In diesem Fall wird die Montage der Halteteile der Befestigungsvorrichtung an den
Seitenwänden erleichtert, wenn an den Seitenwänden bereits die Korpusschienen einer
Ausziehführung für die auszustoßende Schublade montiert sind, weil dann die Halteteile
der Befestigungsvorrichtung an den rückseitigen Enden der Korpusschienen anliegen
können.
[0015] Schutz wird auch begehrt, für ein Halteteil einer Befestigungsvorrichtung nach einer
der vorgenannten Ausführungsformen, wobei das Halteteil eine Schnappverbindung für
den Querträger aufweist.
[0016] Bei einer konstruktiv einfachen Ausbildung des Halteteils ist vorgesehen, dass das
Halteteil einen seitlichen Abschnitt zur Befestigung am Möbelkorpus und einen vom
seitlichen Abschnitt im Wesentlichen rechtwinklig abstehenden Querabschnitt zur Verbindung
mit dem Querträger aufweist.
[0017] Das Halteteil kann, vorzugsweise an seinem Querabschnitt, eine Rasterung zum Ausgleich
von Breitentoleranzen des Querträgers in Bezug auf den Möbelkorpus aufweisen.
[0018] Weil die auszustoßenden Schubladen teilweise unterschiedliche Höhen aufweisen, ist
es vorteilhaft, wenn vorgesehen ist, dass am seitlichen Abschnitt ein Lappen ausgebildet
oder lösbar befestigt ist.
[0019] Da das Halteteil üblicher Weise so positioniert wird, dass ein freies Ende des seitlichen
Abschnitts an der Korpusschiene der Auszugsvorrichtung der Schublade anliegt, ist
es möglich bei einer Schublade mit geringerer Nennhöhe den Lappen zu entfernen und
damit den Ausstoßer in Bezug auf die Rückwand der Schublade in der richtigen Höhe
anzuordnen.
[0020] Falls der Lappen am seitlichen Abschnitt ausgebildet ist, ist hierfür vorzugsweise
vorgesehen, dass zwischen dem Lappen und dem Rest des seitlichen Abschnitts eine Sollbruchstelle
ausgebildet ist.
[0021] Um in Bezug auf eine Touch-Latch-Funktionalität des Ausstoßers für die Schublade
auch in der geschlossenen Endlage der Schublade im Möbelteil einen definierten Eindrückweg
zur Verfügung zu stellen, ist bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen,
dass das Halteteil einen Puffer für das bewegbare Möbelteil aufweist.
[0022] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich anhand der Figuren sowie
der dazugehörigen Figurenbeschreibung. Dabei zeigen:
- Fig. 1a, 1b eine
- erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung vor dem Zusammenbau und nach dem Zusammenbau
in perspektivischer Ansicht,
- Fig. 2
- ein Möbel mit der in den Fig. 1a, 1b dargestellten Befestigungsvorrichtung im Montagezustand,
- Fig. 3a, 3b
- einen seitlichen Schnitt sowie eine Draufsicht auf das in Fig. 2 dargestellte
- Fig. 4
- eine Detailansicht der Befestigungsvorrichtung im Montagezustand,
- Fig.5
- eine Draufsicht auf eine Seitenwand des Möbels bei montierter Befestigungsvorrichtung
und
- Fig. 6a bis 6c
- ein erfindungsgemäßes Halteteil in verschiedenen Zuständen.
[0023] Fig. 1a zeigt eine Befestigungsvorrichtung 1, welche in diesem Ausführungsbeispiel
aus einem Querträger 7, zwei seitlichen Halteteilen 5 und einem Profilstück 8 mit
Längsprofilierung zur Befestigung eines Ausstoßers 2 besteht. In Fig. 1a ist die Befestigungsvorrichtung
1 so dargestellt, wie sie im in den Fig. 1a und 1b nicht dargestellten Möbelkorpus
4 montiert ist. Die Montage erfolgt allerdings derart, dass zuerst die Halteteile
5, beispielsweise über Schrauben 10, an den Seitenwänden 6 des Möbelkorpus 4 befestigt
werden und erst anschließend der Querträger 7 in die seitlichen Halteteile 5 eingeschnappt
wird. Das Profilstück 8 kann anschließend auf den Querträger 7 aufgeschnappt werden.
Zum Schluss wird der Ausstoßer 2 am Profilstück 8 aufgeschnappt.
[0024] Fig. 2 zeigt ein Möbel mit einem Möbelkorpus 4, welches zwei Seitenwände 6 aufweist.
Die Befestigungsvorrichtung 1 ist in diesem Ausführungsbeispiel derart montiert, dass
der Querträger 7 beabstandet von der Rückseite des Möbelkorpus 4 ist. Dies gestattet
die Kontaktierung des Ausstoßers 2 mit dem als Schublade mit geringerer Nennlänge
ausgebildeten bewegbaren Möbelteil 3.
[0025] Die Fig. 3a und 3b zeigen das in Fig. 2 dargestellte Möbel, wobei genau ersichtlich
ist, dass das bewegbare Möbelteil 3 eine geringere Nennlänge aufweist als der Möbelkorpus
4 tief ist.
[0026] Aus Fig. 4 geht hervor, dass das seitliche Halteteil 5 im montierten Zustand an der
Korpusschiene 9 einer Ausziehführung für die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Schublade
anliegt.
[0027] Fig. 5 zeigt eine weitere Darstellung hierzu.
[0028] Die Fig. 6a bis 6c zeigen ein erfindungsgemäßes Halteteil in perspektivischen Ansichten.
[0029] Fig. 6a zeigt, dass das Halteteil 5 in diesem Ausführungsbeispiel einen seitlichen
Abschnitt 11 zur Befestigung am Möbelkorpus 4 sowie einen rechtwinklig davon abstehenden
Querbschnitt 12 aufweist. Am Querabschnitt 12 ist eine Rasterung 13 zum Ausgleich
von Breitentoleranzen ausgebildet. Das Halteteil 5 weist weiters eine Aufnahmeöffnung
14 für einen in Fig. 6c dargestellten Puffer für das bewegbare Möbelteil 3 auf.
[0030] In Fig. 6a ist der Lappen 16 noch über die Sollbruchstelle 17 am seitlichen Abschnitt
11 ausgebildet. In den Fig. 6b und 6c wurde der Lappen16 weggebrochen, damit der seitliche
Halteteil 5 in Bezug auf die in Fig. 6 nicht dargestellte Korpusschiene 9 tiefer angeordnet
werden kann.
[0031] Anders als gezeigt, wäre es auch möglich, den Lappen 16 lösbar am seitlichen Abschnitt
11 zu befestigen, zum Beispiel über eine Schnappverbindung.
1. Befestigungsvorrichtung (1) zur Befestigung eines Ausstoßers (2) für ein bewegbares
Möbelteil in einem Möbelkorpus, mit einem über zwei seitliche Halteteile (5) an den
Seitenwänden des Möbelkorpus befestigbaren Querträger (7), wobei der Querträger (7)
lösbar mit den Halteteilen (5) verbunden ist und wobei am Querträger ein Ausstoßer
(2) befestigt ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile (5) über eine Schnappverbindung mit dem Querträger (7) verbunden sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Querträger (7) ein Profilstück (8) mit Längsprofilierung zur Befestigung des Ausstoßers
(2) angeordnet, vorzugsweise lösbar mit dem Querträger (7) befestigt, ist.
4. Möbelkorpus mit einer Rückseite und zwei im Wesentlichen rechtwinklig zur Rückseite
und parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, dass beabstandet von der Rückseite ein Querträger (7) nach einem der Ansprüche 1 bis 3
an den Seitenwänden (6) befestigt ist.
5. Möbelkorpus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenwänden (6) die Korpusschienen (9) einer Ausziehführung für eine Schublade
montiert sind, wobei die Halteteile (5) der Befestigungsvorrichtung (1) an den rückseitigen
Enden der Korpusschienen (9) anliegen.
6. Halteteil für eine Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (5) eine Schnappverbindung für den Querträger (7) aufweist.
7. Halteteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (5) einen seitlichen Abschnitt (11) zur Befestigung am Möbelkorpus
(4) und einen vom seitlichen Abschnitt (11) im Wesentlichen rechtwinklig abstehenden
Querabschnitt (12) zur Verbindung mit dem Querträger (7) aufweist.
8. Halteteil nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (5), vorzugsweise an seinem Querabschnitt (12), eine Rasterung (13)
zum Ausgleich von Breitentoleranzen aufweist.
9. Halteteil nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass am seitlichen Abschnitt (11) ein Lappen (16) ausgebildet oder lösbar befestigt ist.
10. Halteteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Lappen (16) und dem Rest des seitlichen Abschnitts (11) eine Sollbruchstelle
(17) ausgebildet ist.
11. Halteteil nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (5) einen Puffer (15) für das bewegbare Möbelteil (3) aufweist.
1. A fastening device (1) for fastening an ejector (2) for a movable furniture part in
a furniture body, having a cross member (7) which can be fastened by means of two
lateral holding members (5) to the side walls of the furniture body, wherein the cross
member (7) is releasably connected to the holding members (5), and wherein an ejector
(2) is fastened to the cross member.
2. A fastening device according to Claim 1, characterised in that the holding members (5) are connected to the cross member (7) by means of a snap
connection
3. A fastening device according to Claim 1 or Claim 2, characterised in that disposed on the cross member (7) is a profiled piece (8) with a longitudinal profiling
for fastening the ejector (2), preferably releasably connected to the cross member
(7).
4. A furniture body having a rear side and two side walls extending substantially at
right angles to the rear side and parallel to each other, characterised in that at a distance away from the rear side a cross member (7) according to one of Claims
1 to 3 is fastened to the side walls (6).
5. A furniture body according to Claim 4, characterised in that fitted to the side walls (6) are the body rails (9) of a pull-out guide for a drawer,
wherein the holding members (5) of the fastening device (1) rest against the rear
ends of the body rails (9).
6. A holding member for a fastening device according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the holding member (5) has a snap connection for the cross member (7).
7. A holding member according to Claim 6, characterised in that the holding member (5) has a lateral section (11) for fastening to the furniture
body (4) and a cross-piece (12) which projects substantially at right-angles to the
lateral section (11) for connection to the cross member (7).
8. A holding member according to Claim 6 or Claim 7, characterised in that the holding member (5), preferably on the cross-piece (12) thereof, has a grating
(13) to compensate for width tolerances.
9. A holding member according to Claim 7 or Claim 8, characterised in that a flap (16) is formed on, or is releasably fastened to, the lateral section (11).
10. A holding member according to Claim 9, characterised in that formed between the flap (16) and the remainder of the lateral section (11) is a nominal
breakage location (17).
11. A holding member according to one of Claims 6 to 10, characterised in that the holding member (5) has a buffer (15) for the movable furniture part (3).
1. Dispositif de fixation (1) pour la fixation d'un éjecteur (2) pour un élément de meuble
mobile dans un corps de meuble, comprenant une traverse (7) qui peut être fixée contre
les parois latérales du corps de meuble au moyen de deux pièces de maintien (5) latérales,
ladite traverse (7) étant raccordée de manière amovible aux pièces de maintien (5)
et un éjecteur (2) étant fixé sur la traverse.
2. Dispositif de fixation selon la revendication 1, caractérisé en ce que les pièces de maintien (5) sont raccordées à la traverse (7) au moyen d'un assemblage
à enclenchement.
3. Dispositif de fixation selon la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisé en ce que qu'une pièce profilée (8) avec un profilage longitudinal pour la fixation de l'éjecteur
(2) est disposée contre la traverse (7), et raccordée de préférence de manière amovible
à la traverse (7).
4. Corps de meuble avec un fond et deux parois latérales s'étendant sensiblement perpendiculairement
au fond et parallèlement l'une à l'autre, caractérisé en ce qu'à distance du fond, une traverse (7) selon l'une des revendications 1 à 3 est fixée
contre les parois latérales (6).
5. Corps de meuble selon la revendication 4, caractérisé en ce que les rails de corps (9) d'un guidage de coulissement pour un tiroir sont montés contre
les parois latérales (6), les pièces de maintien (5) du dispositif de fixation (1)
reposant contre les extrémités arrière des rails de corps (9).
6. Pièce de maintien pour un dispositif de fixation selon l'une des revendications 1
à 3, caractérisée en ce que la pièce de maintien (5) est pourvue d'un assemblage à enclenchement pour la traverse
(7).
7. Pièce de maintien selon la revendication 6, caractérisée en ce que la pièce de maintien (5) est pourvue d'une partie latérale (11) pour la fixation
contre le corps de meuble (4) et d'une partie transversale (12) s'étendant sensiblement
perpendiculairement à la partie latérale (11) pour le raccordement à la traverse (7).
8. Pièce de maintien selon la revendication 6 ou la revendication 7, caractérisée en ce que la pièce de maintien (5) est pourvue de préférence sur sa partie transversale (12)
d'une graduation (13) pour l'ajustement de tolérances de largeur.
9. Pièce de maintien selon la revendication 7 ou la revendication 8, caractérisée en ce qu'une languette (16) est réalisée ou fixée de manière amovible contre la partie latérale
(11).
10. Pièce de maintien selon la revendication 9, caractérisée en ce qu'un point de cassure obligée (17) est réalisé entre la languette (16) et le reste de
la partie latérale (11).
11. Pièce de maintien selon l'une des revendications 6 à 10, caractérisée en ce que la pièce de maintien (5) est pourvue d'un tampon (15) pour l'élément de meuble mobile
(3).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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