| (19) |
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(11) |
EP 2 124 677 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.04.2014 Patentblatt 2014/17 |
| (22) |
Anmeldetag: 11.01.2008 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/000191 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/083988 (17.07.2008 Gazette 2008/29) |
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| (54) |
REGALSYSTEM
SHELF SYSTEM
SYSTÈME D'ÉTAGÈRE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
12.01.2007 DE 102007002637
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.12.2009 Patentblatt 2009/49 |
| (73) |
Patentinhaber: raumplus Besitz- und Entwicklungs-GmbH & Co. KG |
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28199 Bremen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HESS, Burkhard
22305 Hamburg (DE)
- BERNHOLD, Gerhard
22359 Hamburg (DE)
- BERGMANN, Carsten, D.
28259 Bremen (DE)
- WEFER, Dirk
28207 Bremen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Ellberg, Nils et al |
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Meissner, Bolte & Partner GbR
Hollerallee 73 28209 Bremen 28209 Bremen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Traggestell, insbesondere Regal, mit aufrechten, profilierten
Tragmitteln bzw. Stützen und mit an diesen über Verbindungsstücke angebrachten, quergerichteten
Elementen, insbesondere mit horizontalen Borden, Tragstangen und dergleichen.
[0002] Die Erfindung befasst sich im weitesten Sinne mit einem dreidimensionalen Tragsystem
aus aufrechten Stützen und horizontalen, mit den aufrechten Stützen verbundenen Elementen.
Bei letzteren handelt es sich insbesondere um Borde, Kleiderstangen oder andere horizontale
Organe eines Regalsystems.
[0003] Das Dokument
EP 0 864 273 A1 betrifft Ständer beziehungsweise Stützen für ein modulares Möbel mit horizontalen
Elementen, die an den Ständern beziehungsweise Stützen befestigt sind.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein derartiges Regalsystem so auszubilden,
dass die Einzelteile insbesondere vor Ort in einfacher Weise zusammengesetzt bzw.
montiert werden können, gleichwohl aber ein hochbelastbares, dreidimensionales Tragwerk
geschaffen wird.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 definiert.
[0006] Die Besonderheit besteht darin, dass die Verbindung zwischen den aufrechten Stützen
und den horizontalen quergerichteten Organen durch Verbindungselemente erfolgt, die
komplett innerhalb der Stützen und/oder Querträger Aufnahme finden. Die Verbindung
ist demnach von außen nicht sichtbar.
[0007] Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die aufrechten Stützen als Hohlprofile
ausgebildet sind, insbesondere als gezogene Strangprofile aus Metall- bzw. Aluminiumlegierung
mit der eingeformten randseitigen Nut. Insbesondere sind die Stützen bzw. die Hohlprofile
verhältnismäßig breit bemessen mit im Verhältnis geringer Tiefe.
[0008] Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die aufrechten Stützen mit Querträgern
verbunden sind, vorzugsweise ebenfalls aus Hohlprofilen in gleicher Ausführung und
Abmessung wie die Stützen, wobei die Querträger über Anschlussstücke mit den aufrechten
Stützen verbunden sind, die mit einem Teilbereich innerhalb der als Hohlprofil ausgebildeten
Querträger und mit einem anderen Teilbereich innerhalb der einander zugekehrten Nuten
der zu verbindenden Stützen liegen, derart, dass die Querträger unmittelbar an den
aufrechten Stützen anliegen, vorzugsweise bündig mit den Stützen.
[0009] Weitere Verbindungsmittel dienen zur Anbringung von Tragprofilen, die ebenfalls zwischen
den aufrechten Stützen angeordnet und über besondere Verbindungsstücke mit den Halteelementen
des Tragprofils innerhalb der Nuten verbunden sind.
[0010] Eine weitere Besonderheit ist die Ausbildung einer Kleiderstange, die in Verbindung
mit dem Regalsystem oder unabhängig von diesem einsetzbar ist.
[0011] Nachfolgend werden Einzelheiten der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Ausführung des Tragsystems in Seitenansicht,
- Fig. 2
- das Regalsystem in vereinfachter Frontansicht,
- Fig. 3
- das Trag- bzw. Regalsystem als Explosionsdarstellung,
- Fig. 4
- ein Element des Regalsystems, nämlich ein Profil im Querschnitt, in vergrößertem Maßstab,
- Fig. 5
- das Profil gemäß Fig. 4 mit einem eingeführten Tragprofil,
- Fig. 6
- das Tragprofil in schematischer Seitenansicht,
- Fig. 7
- ein Verbindungsstück für die Verbindung von Profilen miteinander,
- Fig. 8
- ein ähnlich ausgebildetes Verbindungsstück,
- Fig. 9
- ein Halteelement zur Abstützung von horizontalen Teilen an aufrechten Stützen,
- Fig. 10
- eine Darstellung analog Fig. 2 mit Detailvergrößerungen,
- Fig. 11
- eine erste Einzelheit XI der Fig. 10,
- Fig. 12
- eine zweite Einzelheit gemäß XII der Fig. 10,
- Fig. 13
- eine weitere Einzelheit der Fig. 10 gemäß XIII, in vergrößertem Maßstab,
- Fig. 14
- eine Einzelheit zu Fig. 2 entsprechend XIV, in vergrößertem Maßstab,
- Fig. 15
- eine (Kleider-)Stange im Querschnitt,
- Fig. 16
- die Kleiderstange gemäß Fig. 15 in verkleinertem Maßstab mit besonderen Einbauelementen,
- Fig. 17
- eine andere Ausführungsform einer als Hohlprofil ausgebildeten Kleiderstange,
- Fig. 18
- ein Formstück zur Verbindung von insbesondere Borden mit aufrechten Stützen als Detail,
- Fig. 19
- eine Verbindung zwischen einem Bord und einer aufrechten Stütze, teilweise im Vertikalschnitt.
[0012] In Fig. 1 - Fig. 14 ist ein Tragwerk in der Gesamtheit sowie im Detail gezeigt, welches
vorzugsweise als Regal bzw. Regalsystem Anwendung findet. Das Tragwerk besteht aus
(zwei) seitlichen Traggestellen 10, 11 und aus quergerichteten Elementen, die mit
den seitlichen Traggestellen 10, 11 verbunden sind. Bei den quergerichteten Elementen
handelt es sich beispielsweise um quergerichtete, horizontale Platten, nämlich Borde
12. Es kann sich dabei auch um andere Einrichtungsteile handeln, zum Beispiel um eine
Kleiderstange 13.
[0013] Die Traggestelle 10, 11 sind in besonderer Weise ausgebildet und in Fig. 1 in Ansicht
gezeigt. Es handelt sich dabei zum einen um aufrechte Tragteile, nämlich Stützen 14,
15. Diese sind in besonderer Weise ausgebildet, nämlich als Hohlprofile aus Kunststoff
oder insbesondere aus stranggefertigten Alu-Profilen bzw. aus Alu-Legierungen. Die
Querschnittsform der Stützen 14, 15 ergibt sich in einer vorteilhaften Aufführung
aus Fig. 4 und Fig. 5. Die Stützen 14, 15 sind demnach sehr tief im Verhältnis zur
Profilbreite.
[0014] Die Stützen 14, 15 bzw. die Hohlprofile gemäß Fig. 4, Fig. 5 sind in besonderer Weise
auf die Verbindung mit anderen Tragelementen sowie für die Anbringung von quergerichteten
Bauelementen gestaltet. Wichtiges Gestaltungsmerkmal ist eine an mindestens einem
Rand des Hohlprofils bzw. der Stützen 14, 15 gebildete Nut 16, die insbesondere einen
U-förmigen Querschnitt hat und sich über die volle Länge des Profils bzw. über die
volle Höhe der Stütze 14, 15 erstreckt. Die Nut 16 ist von großflächigen Seitenwänden
17, 18 des Hohlprofils begrenzt, die am Rand als abstehende, freie Profilschenkel
ausgebildet sind. Eine (erste) Querwand bildet einen Boden 19 der Nut 16. Dieser bzw.
die Querwand ist hier mit einem mittigen Schlitz 20 versehen.
[0015] Innerhalb des Hohlprofils sind weitere (zwei) Querwände 21, 22 gebildet. Diese dienen
zur Stabilisierung des breit ausgebildeten Hohlprofils und/oder zur Anbringung von
im Querschnitt ringförmigen Profilansätzen 23, 24. Diese erstrecken sich ebenfalls
über die gesamte Höhe bzw. Länge des Hohlprofils und sind so ausgebildet, dass Verbindungsschrauben
in Längsrichtung in die runden Profilansätze 23, 24 eingeführt werden können zur Befestigung
von weiteren Elementen. Auf der zur Nut 16 gegenüberliegenden Randseite des Hohlprofils
ist eine quergerichtete Abschlusswand 25 gebildet, die mit Rändern der Seitenwände
17 und 18 verbunden ist.
[0016] Die an mindestens einer Seite der Profile bzw. Stützen 14, 15 gebildete Nut 16 dient
zur Aufnahme von Verbindungsmitteln für den Anschluss von quergerichteten Bauteilen,
wie Borden, Tragelementen etc., derart, dass die Verbindungsmittel bzw. -beschläge
nach Montage der betreffenden Teile vollständig innerhalb der Nut 16 liegen.
[0017] Die erfindungsgemäße Art der Verbindung von Elementen des Tragsystems, insbesondere
eines Regalsystems, ist der Einsatz von separaten Profilen mit Verbindungsorganen,
die als eigenständiges Teil an bzw. in dem Tragprofil positioniert sind. Erfindungsgemäß
findet ein Tragprofil 26 Verwendung, welches einen sich im Bereich der Nut 16 erstreckenden,
freiliegenden Tragsteg 27 aufweist. An diesem sind geeignete Verbindungsmittel angeordnet.
Erfindungsgemäß handelt es sich dabei um quergerichtete Tragbolzen 28, die in entsprechenden
Ausnehmungen des Tragstegs 27 angeordnet sind. Vorzugsweise besteht das Tragprofil
26 aus Kunststoff als Strangteil. Die Tragbolzen 28 bestehen zweckmäßigerweise aus
Metall und sind in entsprechenden Bohrungen des Tragstegs 27 kraftschlüssig fixiert.
Die Länge der Tragbolzen 28 ist etwas geringer als der freie Innenabstand zwischen
den Seitenwänden 17, 18 des Hohlprofils bzw. der Nut 16.
[0018] Das Tragprofil 26 ist mit einem verbreiterten Basisteil am Hohlprofil bzw. an der
Stütze 14, 15 befestigt. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel (Fig. 5) ist eine
formschlüssige Befestigung vorgesehen. Das Tragprofil 26 weist einen Quersteg 29 auf,
ist demnach im Querschnitt durchgehend T-förmig ausgebildet. Der Quersteg 29 ist am
Hohlprofil befestigt, und zwar in einem sich über die volle Länge des Hohlprofils
erstreckenden Kanal 30, der vom Boden 19 der Nut 16 einerseits und von der Querwand
21 andererseits begrenzt ist. Der Kanal 30 entspricht in den Abmessungen dem Quersteg
29. Der entsprechend bemessene Tragsteg 27 tritt durch den Schlitz 20 in dem Boden
19 hindurch in den Bereich der Nut 19 und liegt mittig innerhalb derselben. Das Tragprofil
26 ist mit einer Mehrzahl von vorzugsweise in gleichen Abständen voneinander angeordneten
Tragorganen versehen, also mit den quergerichteten Tragbolzen 28. Entsprechend der
Anzahl dieser Tragmittel können Organe mittels geeigneter Stürzteile auf den Tragbolzen
28 in entsprechender Höhen- bzw. Relativstellung abgelegt werden.
[0019] Die mit dem Traggestell 10, 11 bzw. den Stützen 14, 15 zu verbindenden Systemteile
können mit unterschiedlichen Beschlägen versehen sein zur Verbindung mit dem jeweiligen
Tragprofil 26. Die Beschlagteile sollten so ausgebildet sein, dass sie vollständig
in der Nut 16 verschwinden. Vorteilhaft ist eine Ausführung der Verbindungsteile derart,
dass eine schräg gerichtete, schlitzförmige Ausnehmung 31 in einem Kupplungsteil gebildet
ist. Die Ausnehmung 31 passt zu dem Tragbolzen 28, sodass das betreffende Verbindungsteil
unter Eigengewicht in eine stabile Verankerungsstellung auf dem Tragbolzen 28 gelangt,
mit der Wirkung, dass das Verbindungsstück in Folge der geneigten Ausnehmung 31 in
die Nut 16 hinein gezogen wird.
[0020] Eine erste Ausführung eines Verbindungsstücks 32 zeigt Fig. 9. Dieses ist insbesondere
für die Abstützung von plattenförmigen Systemteilen geeignet, also beispielsweise
für die Abstützung eines Bords 12. Das Verbindungsstück 32 ist mit dem zu stützenden
Teil verbunden, also zum Beispiel mit dem Bord 12, und zwar jeweils im Bereich der
(vier) Ecken des plattenförmigen Gebildes. Ein Kupplungsteil 33 des Verbindungsstücks
32 ist mit der schräggerichteten Ausnehmung 31 versehen, die passend zum Tragbolzen
28 ausgebildet ist. Des Weiteren ist das Kupplungsstück 33 gabelförmig ausgebildet,
nämlich mit zwei im Abstand voneinander liegenden Schenkeln, jeweils mit einer Ausnehmung
31. Das Kupplungsteil 33 weist demnach einen mittigen Spalt auf. Dadurch können die
beiden Schenkel des Kupplungsteils 33 bei der Verbindung mit dem Tragprofil 26 zu
beiden Seiten des Tragstegs 27 mit den freiliegenden Bereichen des Tragbolzens 28
in Eingriff kommen.
[0021] Das Verbindungsstück 32 ist über Profilstücke 34, 35 mit dem Bord 12 verbunden, nämlich
mit einander gegenüberliegenden Seitenrändern des Bords 12. Die beiden Profilstücke
34, 35 werden in einem mittleren Bereich einer Seitenfläche des Bords 12 mit diesem
verbunden (Fig. 3). Die beiden zusammengesetzten Profilstücke 34, 35 bilden zusammen
einen nach unten offenen Hohlraum, in den das Verbindungsstück 32 eintritt (Fig. 14).
Die Profilstücke 34, 35 liegen demnach als Einheit an der profilierten Oberseite des
Verbindungsstücks 32 an, und zwar außerhalb des Kupplungsteils 33. Die Profilstücke
34, 35 sind so bemessen, dass sie passend zwischen den einander zugeordneten Stützen
14, 15 Aufnahme finden, sodass in diesem Bereich die Profilstücke 34, 35 die Außenseite
des Bords 12 zwischen den Stützen 14, 15 bildet. Des Weiteren sind die Profilstücke
34, 35 so dimensioniert, dass sie bei eingesetztem Bord (Fig. 3, Rückseite) bündig
mit Außenflächen der Stützen 14, 15 abschließen.
[0022] Eine andere Art eines Verbindungsstücks 36 ist winkelförmig ausgebildet (Fig. 8,
Fig. 11). Auch dieses Stück ist ersatzweise für die Lagerung von Borden 12 geeignet.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel (Fig. 3) dient das Verbindungsstück 36 zur
Befestigung jeweils eines Querträgers 37 an den Stützen 14, 15 bzw. zwischen diesen.
Die einander gegenüberliegenden Querträger 37 der beiden Traggestelle 10, 11 dienen
zur Anbringung beliebiger Tragteile, im vorliegenden Fall zur Anbringung der Kleiderstange
13.
[0023] Der Querträger 37 ist ebenfalls als Hohlprofil ausgebildet mit einer (nach unten
oder oben gerichteten) Nut 16. Bei der Anordnung gemäß Fig. 3, Fig. 11 ist die Nut
16 bei dem Querträger 37 nach unten gerichtet. Ein Schenkel 38 des Verbindungsstücks
36 tritt in die Nut 16 des Querträgers 37 ein und ist in dieser verankert, zum Beispiel
durch eine Schraube 39. Ein aufrechter Tragschenkel 40 des Verbindungsstücks 36 ist
am oberen Ende mit einem Kupplungsteil 41 versehen, analog zum Kupplungsteil 33 des
Verbindungsstücks 32. Insbesondere weist das Kupplungsteil 41 eine schräg gerichtete
Ausnehmung 31 auf. Diese ist in der beschriebenen Weise auf bzw. an einem Tragbolzen
28 fixierbar. Das Kupplungsteil 41 ist des Weiteren mit einer Verdickung versehen,
in deren Bereich Verbindungsmittel zur Befestigung des Verbindungsstücks 36 bzw. des
aufrechten Tragschenkels 40 mit dem Querträger 37 im Bereich einer Endfläche desselben
erfolgt, insbesondere mittels Schrauben, die durch die Verdickung des Kupplungsteils
41 hindurch geführt werden. Der aufrechte Tragschenkel 40 ist vollständig innerhalb
der Nut 16 der Stütze 14, 15 und dem horizontalen Schenkel 38 innerhalb der Nut 16
des Querträgers 37 angeordnet. Der Querträger 37 kann, wie beispielsweise das Bord
12, aufgrund der beschriebenen Ausführung des Verbindungsstücks 36 mit dem Kupplungsteil
41 lösbar mit den aufrechten Stützen 14, 15 verbunden und demnach von diesen wieder
abgenommen bzw. in verschiedenen Höhenstellungen angebracht werden.
[0024] Die Stützen 14, 15 sind als aufrechte Tragelemente des Traggestells 10, 11 durch
Querprofile miteinander verbunden, hier durch einen oberen Querholm 43 und einen unteren
Querholm 44. Diese bilden zusammen mit den Stützen 14, 15 ein geschlossenes Rahmentragwerk.
[0025] Die Querholme 43, 44 weisen an mindestens einem Rand eine Nut 16 der beschriebenen
Ausführung auf. Insbesondere sind die Querholme 43, 44 als Hohlprofile ausgebildet,
vorzugsweise in der gleichen Ausführung wie die Stützen 14, 15 und mit gleichen Abmessungen.
Die Anordnung der Querholme 43, 44 ist so gewählt, dass bei dem oberen Querholm 43
die Nut 16 nach oben und bei dem unteren Querholm 44 die entsprechende Nut nach unten
gerichtet ist. Die Querholme 43, 44 liegen oben und unten bündig an den Stützen 14,
15.
[0026] Die Querholme 43, 44 sind mit den Stützen 14, 15 durch besondere Verbindungsstücke
45 verbunden, die in ähnlicher Weise ausgebildet sind wie die Verbindungsstücke 36
für die Querträger 37. Ein horizontaler Schenkel 38 des Verbindungsstücks 45 ist jeweils
passend innerhalb der nach oben bzw. unten weisenden horizontalen Nuten 16 der Querholme
43, 44 angeordnet und mit den Profilen durch mindestens eine Schraube 39 verbunden.
Der aufrechte Tragschenkel 40 des Verbindungsstücks 45 ist fest mit der jeweiligen
Stütze 14, 15 verbunden. Zu diesem Zweck ist am freien Ende des Tragschenkels 40 ein
Kopfstück 46 angeordnet, welches mit dem Tragschenkel 40 in der aufrechten Nut 16
der Stütze 14, 15 liegt. Im Bereich des Kopfstücks 46 ist das Verbindungsstück 45
mittels quergerichteter Schrauben 42 an der Stütze 14, 15 dauerhaft fixiert. Die Schrauben
42 treten durch den Schlitz 20 hindurch und sind insbesondere in der Querwand 21 verankert.
Auch dieses Verbindungsteil, also das Verbindungsstück 45, liegt vollständig innerhalb
der Kontur des Hohlprofile, also der Stützen 14, 15 einerseits und der Querholme 43,
44 andererseits. Das Tragprofil 26 ist vorzugsweise so bemessen, dass es an den Verbindungsstücken
45 oben und unten endet.
[0027] Eine weitere Besonderheit ist die Ausbildung der Stützen 14, 15 im unteren Bereich.
Es geht um die Anbringung von justierbaren Stützfüßen 47 an den unteren Enden der
Stützen 14, 15. Der Stützfuß 47 ist justierbar durch einen aufrechten Gewindebolzen
48. Dieser tritt durch eine Tragplatte 49 hindurch und ist durch Drehen hinsichtlich
der Höhenstellung justierbar. Die Tragplatte 49 ist mittels Schrauben an der Unterseite
des Hohlprofils der Stütze 14, 15 befestigt, wobei die Schrauben in die Profilansätze
23, 24 eintreten.
[0028] Damit unabhängig von der justierten Höhenstellung der Stützen 14, 15 diese (optisch)
bis auf den Boden reichen, ist am unteren Ende jeder Stütze 14, 15 eine Manschette
50 aufgesetzt, die aus einem U-förmigen Profil besteht und über das untere Ende der
Stütze 14, 15 geschoben ist, derart, dass die Manschette 50 unter Eigengewicht auf
dem Boden ruht. Das untere Ende der Stützen 14, 15 ist dadurch verdeckt.
[0029] Weiterhin ist gemäß Fig. 3 vorgesehen, dass das Traggestell 10, 11, nämlich der die
Stützen 14, 15 aufweisende Rahmen, mit einer einstellbaren Halterung 51 an einer Gebäudewand
oder an einem anderen Tragteil befestigt ist. Die Halterung 51 ist mit einer Klaue
52 versehen, die die wandseitige Stütze 14 teilweise umfasst, nämlich unterhalb des
oberen Querholms 43.
[0030] Eine weitere Besonderheit ist die Kleiderstange 13. Diese ist als rundes Hohlprofil
ausgebildet, insbesondere als kreisförmiges Hohlprofil. Innerhalb dieses rohrförmigen
Gebildes sind Kanäle 53, 54 gebildet, die durch profilierte Trennwände 55 gegeneinander
abgegrenzt sind. Es entsteht so beispielsweise ein oberer Kanal 53 und ein unterer
Kanal 54. Innerhalb der Kanäle können Funktionsorgane untergebracht sein, die neuartige
bzw. zusätzliche Funktionen der Kleiderstange 13 ermöglichen. Zu diesem Zweck sind
sich über die Länge der Kleiderstange 13 erstreckende offene Bereich vorgesehen, nämlich
an der Oberseite ein Längsschlitz 56 und an der Unterseite eine Längsausnehmung 57.
Die so ausgebildete Kleiderstange ist als Strangprofil gefertigt, insbesondere aus
Metall (Aluminiumlegierung).
[0031] Bei dem vorliegenden Beispiel ist im Bereich des oberen Kanals 53 ein vorzugsweise
aus Kunststoff bestehendes Stützprofil 58 angeordnet. Dieses sitzt formschlüssig innerhalb
des Kanals 53. Ein aufrechter Steg 59 ragt durch den Längsschlitz 56 hindurch und
über die Kontur der Kleiderstange 13 hinweg. Es ergibt sich so ein Vorsprung aus elastischem
Werkstoff, welches als Tragmittel für Kleiderbügel etc. wirkt.
[0032] Der untere Kanal 54 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 15 mit einem Abdeckprofil
60 versehen, um die Längsausnehmung 57 zu verschließen. Bei der Ausführung gemäß Fig.
16 ist im unteren Kanal 54 ein anderes Funktionsorgan angeordnet, nämlich ein Lichtsystem
61, bestehend aus in Längsrichtung der Kleiderstange 13 verlaufenden Lichtkabeln und
insbesondere mehreren nach unten gerichteten Beleuchtungselementen 62, insbesondere
in der Ausführung als Dioden. Das Lichtsystem 61 ist an eine Stromquelle angeschlossen,
insbesondere bei der Ausführung gemäß Fig. 3 über die Querträger 37 und die Stützen
14, 15.
[0033] Die Kleiderstange 13 ist in das beschriebene Tragsystem integrierbar, nämlich zum
Beispiel mit den entsprechend angeordneten Querträgern 37 verbunden. An diesen sind
besondere Stützteile 63 angebracht, die in die nach unten weisende Ausnehmung, also
in die Längsausnehmung 57, der Kleiderstange 13 eintreten.
[0034] Eine einfachere Ausführung einer als Hohlprofil ausgebildeten Kleiderstange 13 ist
in Fig. 17 gezeigt. Auch hier ist überwiegend ein Rundprofil (kreisförmig) vorgesehen
mit einer leicht gewölbten Abflachung 64 an der Unterseite. Der untere Kanal 54 ist
als geschlossener Hohlkörper ausgebildet mit kreisförmigen Teilkanälen 65 etwa in
halber Höhe des Profils. Diese im Querschnitt kreisförmigen Teilkanäle 65 dienen zur
Einführung von Verbindungsmitteln, insbesondere Schrauben bzw. Schraubenbolzen an
den Enden der Kleiderstange zur Verbindung mit Querträger 37. Auch der obere Kanal
53 ist gegenüber dem vorangehenden Ausführungsbeispiel einfacher gestaltet, nämlich
durch eine quergerichtete Trennwand 55 vom unteren Kanal 54 abgegrenzt, wobei im Bereich
der Trennwand eine im Querschnitt C-förmige Längsnut 66 gebildet ist, in die ein einfaches,
T-förmiges Profil 58 eingezogen ist. Das Profil 58 ragt ebenfalls mit einem Steg 59
aus dem Profil der Kleiderstange 13 heraus. Die Ausführungsform gemäß Fig. 17 ist
demnach durch eine einfache, zwei Kammern bzw. Kanäle ausweisende Querschnittsform
gekennzeichnet,
[0035] Alternativ zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 9 kann das Verbindungsstück 32 in
der Ausführung gemäß Fig. 18 ausgebildet sein und aus Metall oder Kunststoff bestehen.
Auf der einen Seite des Verbindungsstücks 32 ist ein Kupplungsteil 33 gebildet mit
der schräggerichteten, schlitzartigen Ausnehmung 31. Die Ausnehmung 31 ist hier mit
einem aufwärtsgerichteten kurzen Schenkel 67 versehen, in deren Bereich der Tragbolzen
28 ruht. Weiterhin kann das Kupplungsteil 33 aus zwei dünnwandigen, im Abstand voneinander
liegenden Stegen gebildet sein.
[0036] Gegenüberliegend zum Kupplungsteil 33 befindet sich ein mittiger Verbindungssteg
68. Dieser arbeitet zusammen mit Profilen bzw. Profilstücken, die an quergerichteten
Elementen, nämlich Borden, Querträgern, Kleiderstangen oder dergleichen angeordnet
sind. Fig. 19 zeigt ein Beispiel, bei dem ein Anschlussprofil 69 als geschlossenes
Hohlprofil ausgebildet ist. Dieses Anschlussprofil wird - als Alternative zu den Profilstücken
34, 35 der Fig. 3 - am freien Rand eines Querelements, hier am freien Rand eines Bords
12 angebracht. Das Verbindungsstück 32 gemäß Fig. 18 dient zur Herstellung der Verbindung
mit den aufrechten Tragorganen, nämlich den Stützen 14, 15 bzw. dem Tragprofil 26.
Der Verbindungssteg 68 tritt in ein freies Ende des Anschlussprofils 69 ein und wird
in einer Führung innerhalb des Profils 69 gehalten, hier zwischen unteren und oberen,
innenliegenden Führungsstegen 70.
[0037] Zur zusätzlichen Sicherung der Position des Verbindungsstücks 32 am Bord 12 ist einseitig
oder beidseitig ein Vorsprung 71 am Verbindungsstück 32 angebracht. Dieses ist mit
konvergierender, keilförmiger Form ausgebildet und tritt in eine Ausnehmung (nicht
gezeigt) am Rand des Bords 12 ein, vorzugsweise mit einem Beschlagteil, das an dem
Bord 12 im Bereich einer Ausnehmung angebracht ist.
Bezugszeichenliste
| 10 |
Traggestell |
41 |
Kupplungsteil |
| 11 |
Traggestell |
42 |
Schraube |
| 12 |
Bord |
43 |
Querholm |
| 13 |
Kleiderstange |
44 |
Querholm |
| 14 |
Stütze |
45 |
Verbindungsstück |
| 15 |
Stütze |
46 |
Kopfstück |
| 16 |
Nut |
47 |
Stützfuß |
| 17 |
Seitenwand |
48 |
Gewindebolzen |
| 18 |
Seitenwand |
49 |
Tragplatte |
| 19 |
Boden |
50 |
Manschette |
| 20 |
Schlitz |
51 |
Halterung |
| 21 |
Querwand |
52 |
Klaue |
| 22 |
Querwand |
53 |
Kanal |
| 23 |
Profilansatz |
54 |
Kanal |
| 24 |
Profilansatz |
55 |
Trennwand |
| 25 |
Abschlusswand |
56 |
Längsschlitz |
| 26 |
Tragprofil |
57 |
Längsausnehmung |
| 27 |
Tragsteg |
58 |
Profil |
| 28 |
Tragbolzen |
59 |
Steg |
| 29 |
Quersteg |
60 |
Abdeckprofil |
| 30 |
Kanal |
61 |
Lichtsystem |
| 31 |
Ausnehmung |
62 |
Beleuchtungselemente |
| 32 |
Verbindungsstück |
63 |
Stützteil |
| 33 |
Kupplungsteil |
64 |
Abflachung |
| 34 |
Profilstück |
65 |
Teilkanal |
| 35 |
Profilstück |
66 |
Längsnut |
| 36 |
Verbindungsstück |
67 |
Schenkel |
| 37 |
Querträger |
68 |
Verbindungssteg |
| 38 |
Schenkel |
| 39 |
Schraube |
69 |
Anschlussprofil |
| 40 |
Tragschenkel |
70 |
Führungssteg |
1. Tragsystem, insbesondere Regal, mit aufrechten, profilierten Tragmitteln bzw. Stützen
(14, 15) und mit an diesen über Verbindungsstücke (32, 36, 45) abgestützten, quergerichteten
Elementen, wie Querträger, Borde, Kleiderstangen etc., mit folgenden Merkmalen:
a) die Tragmittel, insbesondere die Stützen (14, 15), weisen eine vorzugsweise über
die volle Länge bzw. Höhe durchgehende profilierte Nut (16) auf.
b) in der Nut (16) ist ein Tragprofil (26) mit in Abständen voneinander angeordneten
Halteelementen, insbesondere mit Tragbolzen (28), angeordnet,
c) an den quergerichteten Elementen, insbesondere an den Borden, Querträger etc.,
sind Verbindungsstücke (32, 36) angeordnet, die mit den Halteelementen am Tragprofil
(26), insbesondere mit den Tragbolzen (28), korrespondieren, derart, dass eine lösbare
Verbindung zwischen den quergerichteten Elementen und den aufrechten Stützen (14,
15) herstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (26) einen sich im Bereich der Nut (16) erstreckenden, freiliegenden
Tragsteg (27) aufweist und dass die Halteelemente an dem Tragprofil (26) als quer
zum Tragsteg (27) gerichtete Tragbolzen (28) ausgebildet sind.
2. Tragsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das als gesondertes Element ausgebildete Tragprofil (26) als Strangprofil ausgebildet
ist, insbesondere aus Kunststoff, mit einem die Tragbolzen (28) aufweisenden, den
anzubringenden Elementen zugekehrten Tragsteg (27).
3. Tragsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Tragbolzen (28) mit Teilbereichen zu beiden Seiten des mittig in der Nut
(16) verlaufenden Tragstegs (27) erstrecken, wobei das Tragprofil (26) vorzugsweise
mehrere mit Abstand voneinander angeordnete Tragbolzen (28) aufweist.
4. Tragsystem nach Anspruch 2 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (26) mit einem Basisteil zur Verankerung im Hohlprofil der Stütze
(14, 15) ausgebildet ist, insbesondere mit einem Quersteg (29), derart, dass das Tragprofil
(26) im Querschnitt T-förmig ausgebildet ist.
5. Tragsystem nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die aufrechten Stützen (14, 15) als Hohlprofile ausgebildet sind, insbesondere als
Strangprofil aus Kunststoff oder Metall, vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung,
wobei an mindestens einem Rand der vorzugsweise im Querschnitt rechteckigen Hohlprofile
die offene Nut (16) für die Anordnung der Verbindungsorgane gebildet ist, derart,
dass Kupplungsorgane, insbesondere die Verbindungsstücke (32, 36, 45) für quergerichtete
Elemente überwiegend oder vollständig innerhalb der Nut (16) Aufnahme finden.
6. Tragsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstücke (32, 36) zur Verbindung von quer zu den Stützen (14, 15) gerichteten
Elementen ein Kupplungsteil (33) aufweisen mit einer insbesondere schräg gerichteten
Ausnehmung 31, derart, dass das Kupplungsteil (33) des Verbindungsstücks (32, 36)
hakenartig mit dem Tragbolzen (28) des Tragprofils (26) in Eingriff bringbar ist.
7. Tragsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstützung von Borden (12) Verbindungsstücke (32) mit Eckbereichen des Bords
(12) verbunden sind, insbesondere mittels an den Rändern der Borde (12) angebrachter
Profilstücke (34, 35), die auf dem jeweiligen Verbindungsstück (32) abgestützt sind.
8. Tragsystem nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (14, 15) durch Querträger (37) und/oder durch Querholme (43, 44) miteinander
verbunden sind, vorzugsweise in der Ausführung als Hohlprofile mit gleicher oder ähnlicher
Querschnittsform wie die Hohlprofile der Stützen (14, 15), wobei die Querträger (37)
und/oder Querholme (43, 44) durch Verbindungsstücke (36, 45) mit dem Tragprofil (26)
bzw. den Tragbolzen (28) oder unmittelbar mit den Stützen (14, 15) verbunden sind,
die vollständig in den Nuten (16) der Stützen (14, 15) einerseits und der Querträger
(37) bzw. Querholme (43, 44) andererseits Aufnahme finden.
9. Tragsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer Querholm (43) und ein unterer Querholm (44) zwischen den benachbarten
Stützen (14, 15) angeordnet und mit diesen verbunden ist, wobei Verbindungsstücke
(45) winkelförmig ausgebildet sind mit einem Kopfstück (46), welches in die Nut (16)
der aufrechten Stützen (14, 15) eintritt und in dieser verankert ist, insbesondere
durch Schrauben (42) und mit einem horizontalen Schenkel (38), der in die nach oben
(beim oberen Querholm (43)) bzw. nach unten (beim unteren Querholm (44)) gerichtete
Nut (16) eintritt und in dieser verankert ist.
10. Tragsystem nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Querträger (37) zur Aufnahme von quergerichteten Elementen, wie Kleiderstange (13),
zwischen den benachbarten Stützen (14, 15) angeordnet und durch Verbindungsstücke
(36) mit dem Tragprofil (26) der Stützen (14, 15) bzw. einem der Tragbolzen (28) verbunden
ist, wobei das insbesondere winkelförmige Verbindungsstück (36) mit einem aufrechten
Schenkel (40) in der Nut (16) der Stützen (14, 15) liegt und mit einem eine schräg
gerichtete Ausnehmung (31) aufweisenden Kupplungsteil (41) an einem Tragbolzen (28)
abgehängt und ein horizontaler Tragschenkel (38) in der nach unten weisenden Nut (16)
des Querträgers (37) mittels Schraube (39) verankert ist.
11. Tragsystem nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden seitlichen Traggestelle (10, 11) mit den Stützen (14, 15) über ein Verankerungsorgan,
nämlich über eine Halterung (51), mit einer Wand des Gebäudes oder dergleichen verbunden
sind, wobei die Halterung (51) ein U-förmig ausgebildetes Halteteil, nämlich eine
Klaue (52) aufweist, die die wandseitige Stütze (14) umfasst.
12. Tragsystem nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass aufrechte Stützen (14, 15) durch Stützfüße (47) am Boden abgestützt sind, wobei die
verstellbaren Stützfüße (47) mittels Gewindebolzen (48) in einer an der Unterseite
der Stütze (14, 15) befestigten Tragplatte (49) drehbar gelagert sind.
13. Tragsystem nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich der aufrechten Stützen (14, 15) insbesondere im Bereich eines
verstellbaren Stützfußes (47), eine die jeweilige Stütze (14, 15) im unteren Bereich
umfassende Manschette (50) angeordnet ist, die unabhängig von der Stellung der Stütze
(14, 15) am Boden anliegt.
14. Tragsystem nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, gekennzeichnet durch eine als rundes Hohlprofil ausgebildete Kleiderstange (13), insbesondere mit einem
kreisförmigen Querschnitt und mit mehreren innerhalb der Kleiderstange (13) in Längsrichtung
derselben verlaufenden Kanälen (53, 54) zur Aufnahme von Funktionsorganen.
15. Tragsystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in einem oberen Kanal (53) der Kleiderstange (13) ein vorzugsweise elastisches Profil
(58) angeordnet ist, welches mit einem aufrechten Steg (59) durch einen oberen Längsschlitz
(56) der Kleiderstange (13) hindurch ragt und als Abstützung für Kleiderbügel oder
dergleichen dient.
16. Tragsystem nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise in einem unteren Kanal (54) ein Lichtsystem (61) angeordnet ist mit
Lichtleitungen und Lichtelementen, insbesondere Dioden, die im Bereich einer nach
unten weisenden Längsausnehmung (57) in der Wandung der Kleiderstange (13) nach unten
gerichtet sind.
1. A load-bearing system, in particular rack, having upright, profiled load-bearing means
or supports (14, 15) and having transversely directed elements, such as transverse
carriers, shelves, clothes rails, etc., supported thereon via connecting components
(32, 36, 45), having the following features:
a) the load-bearing means, in particular the supports (14, 15), have a profiled groove
(16) continuing preferably over the entire length and/or height,
b) the groove (16) has arranged in it a load-bearing profile (26) with spaced-apart
retaining elements, in particular with load-bearing bolts (28),
c) the transversely directed elements, in particular the shelves, transverse carriers,
etc., have arranged on them connecting components (32, 36) which correspond with the
retaining elements on the load-bearing profile (26), in particular with the load-bearing
bolts (28), such that a releasable connection can be made between the transversely
directed elements and the upright supports (14, 15),
characterized in that the load-bearing profile (26) has an exposed load-bearing web (27) extending in the
region of the groove (16) and that the retaining elements are formed on the load bearing
profile (26) as load-bearing bolts (28) which are directed transversely to the load-bearing
web (27).
2. The load-bearing system as claimed in claim 1, characterized in that the load-bearing profile (26), which is formed as a separate element, is designed
in the form of an extruded profile, in particular one made of plastic, with a load-bearing
web (27) which has the load-bearing bolts (28) and which is directed towards the elements
which are to be fitted.
3. The load-bearing system as claimed in claim 1 or 2, characterized in that the load-bearing bolts (28) which have sub-regions extending on either side of the
load-bearing web (27) which runs centrally in the groove (16), the load-bearing profile
(26) preferably having a plurality of spaced-apart load-bearing bolts (28).
4. The load-bearing system as claimed in claim 2 or one of the further claims, characterized in that the load-bearing profile (26) is designed with a base part for anchoring in the hollow
profile of the support (14, 15), in particular with a transverse web (29), such that
the load-bearing profile (26) is of cross-sectionally T-shaped design.
5. The load-bearing system as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that the upright supports (14, 15) are designed in the form of hollow profiles, in particular
of an extruded profile made of plastic or metal, preferably made of an aluminium alloy,
wherein the open groove (16) in which the connecting components can be arranged is
formed along at least one periphery of the preferably cross-sectionally rectangular
hollow profiles such that coupling components, in particular the connecting components
(32, 36, 45) for transversely directed elements, are accommodated predominantly or
entirely within the groove (16).
6. The load-bearing system as claimed in claim 1, characterized in that the connecting components (32, 36), for connecting elements directed transversely
to the supports (14, 15), have a coupling part (33) with an in particular obliquely
directed recess (31) such that the coupling part (33) of the connecting component
(32, 36) can be brought into hook-like engagement with the load-bearing bolt (28)
of the load-bearing profile (26).
7. The load-bearing system as claimed in claim 6, characterized in that, in order to support shelves (12), connecting components (32) are connected to corner
regions of the shelf (12), in particular by means of profile components (34, 35) which
are fitted on the peripheries of the shelves (12) and are supported on the respective
connecting component (32).
8. The load-bearing system as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that the supports (14, 15) are connected to one another by transverse carriers (37) and/or
by crossmembers (43, 44), preferably configured as hollow profiles with a cross-sectional
shape identical or similar to the hollow profiles of the supports (14, 15), wherein
the transverse carriers (37) and/or crossmembers (43, 44) are connected to the load-bearing
profile (26), or the load-bearing bolts (28), by connecting components (36, 45) or
are connected directly to the supports (14, 15) which are accommodated entirely in
the grooves (16) of the supports (14, 15), on the one hand, and of the transverse
carriers (37) and/or crossmembers (43, 44) on the other hand.
9. The load-bearing system as claimed in claim 8, characterized in that a top crossmember (43) and a bottom crossmember (44) are arranged between the adjacent
supports (14, 15) and are connected thereto, wherein connecting components (45) are
of angular design with a headpiece (46), which enters into the groove (16) of the
upright supports (14, 15) and is anchored therein, in particular by screws (42), and
with a horizontal leg (38), which enters into the upwardly directed (in the case of
the top crossmember (43)) or downwardly directed (in the case of the bottom crossmember
(44)) groove (16) and is anchored therein.
10. The load-bearing system as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that transverse carriers (37) for accommodating transversely directed elements, such as
a clothes rail (13), are arranged between the adjacent supports (14, 15) and are connected
by means of connecting components (36) to the load-bearing profile (26) of the supports
(14, 15) and/or to one of the load-bearing bolts (28), wherein the in particular angular
connecting component (36) has an upright leg (40) located in the groove (16) of the
supports (14, 15) and has a coupling part (41), containing an obliquely directed recess
(31), suspended on a load-bearing bolt (28), and a horizontal load-bearing leg (38)
is anchored in the downwardly oriented groove (16) of the transverse carrier (37)
by means of the screw (39).
11. The load-bearing system as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that the two lateral load-bearing frameworks (10, 11) with the supports (14, 15) are connected
to a wall of the building or the like via an anchoring component, namely via a holder
(51), wherein the holder (51) has a U-shaped retaining part, namely a claw (52) which
encloses the wall-side support (14).
12. The load-bearing system as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that upright supports (14, 15) are supported on the ground by supporting feet (47), wherein
the adjustable supporting feet (47) are mounted in a rotatable manner by means of
threaded bolts (48) in a load-bearing plate (49) fastened on the underside of the
support (14, 15).
13. The load-bearing system as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that the bottom region of the upright supports (14, 15), in particular in the region of
an adjustable supporting foot (47), has arranged in it a sleeve (50) which encloses
the respective support (14, 15) in the bottom region and butts against the floor irrespective
of the position of the support (14, 15).
14. The load-bearing system as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized by a clothes rail (13) designed in the form of a round hollow profile, in particular
with a circular cross section and with a plurality of channels (53, 54) which run
within the clothes rail (13), in the longitudinal direction of the same, and are intended
for accommodating functional components.
15. The load-bearing system as claimed in claim 14, characterized in that a top channel (53) of the clothes rail (13) has arranged in it a preferably elastic
profile (58) which has an upright web (59) projecting through a top longitudinal slot
(56) of the clothes rail (13) and serves as a support for clothes hangers or the like.
16. The load-bearing system as claimed in claim 14 or 15, characterized in that a light system (61) is arranged preferably in a bottom channel (54) and has light
cables and light elements, in particular diodes, which are directed downward in the
region of a downwardly oriented longitudinal recess (57) in the wall of the clothes
rail (13).
1. Système de support, en particulier étagère, comprenant des moyens de support ou des
montants verticaux profilés (14, 15) et des éléments orientés transversalement tels
que des traverses, des tablettes, des tringles à vêtements, etc., supportés sur ceux-ci
par le biais de pièces de connexion (32, 36, 45), comprenant les caractéristiques
suivantes :
a) les moyens de support, en particulier les montants (14, 15), présentent une rainure
profilée (16) de préférence continue sur toute la longueur ou sur toute la hauteur,
b) un profilé de support (26) avec des éléments de retenue, en particulier avec des
boulons de support (28), disposés à distance les uns des autres, est disposé dans
la rainure (16),
c) au niveau des éléments orientés transversalement, notamment au niveau des tablettes,
traverses, etc., sont disposées des pièces de connexion (32, 36) qui correspondent
aux éléments de retenue sur le profilé de support (26), notamment aux boulons de support
(28), de telle sorte qu'une connexion amovible entre les éléments orientés transversalement
et les montants verticaux (14, 15) puisse être établie,
caractérisé en ce que le profilé de support (26) présente une nervure de support (27) exposée, s'étendant
dans la région de la rainure (16), et
en ce que les éléments de retenue sont réalisés sur le profilé de support (26) en tant que
boulon de support (28) orienté transversalement à la nervure de support (27).
2. Système de support selon la revendication 1, caractérisé en ce que le profilé de support (26) réalisé sous forme d'élément séparé est réalisé sous forme
de profilé filé, en particulier en plastique, avec une nervure de support (27) présentant
les boulons de support (28) tournée vers les éléments à monter.
3. Système de support selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les boulons de support (28) s'étendent avec des régions partielles des deux côtés
de la nervure de support (27) s'étendant centralement dans la rainure (16), le profilé
de support (26) présentant de préférence plusieurs boulons de support (28) disposés
à distance les uns des autres.
4. Système de support selon la revendication 2 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que le profilé de support (26) est réalisé avec une partie de base pour l'ancrage dans
le profilé creux du montant (14, 15), en particulier avec une nervure transversale
(29), de telle sorte que le profilé de support (26) soit réalisé avec une section
transversale en forme de T.
5. Système de support selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que les montants verticaux (14, 15) sont réalisés sous forme de profilés creux, en particulier
sous forme de profilé filé en plastique ou en métal, de préférence en un alliage d'aluminium,
la rainure (16) ouverte, au niveau d'au moins un bord des profilés creux de préférence
de section transversale rectangulaire, étant formée pour l'agencement des organes
de connexion de telle sorte que des organes d'accouplement, en particulier les pièces
de connexion (32, 36, 45) pour des éléments orientés transversalement viennent se
loger essentiellement ou complètement à l'intérieur de la rainure (16).
6. Système de support selon la revendication 1, caractérisé en ce que les pièces de connexion (32, 36) pour la connexion d'éléments orientés transversalement
aux montants (14, 15) présentent une pièce d'accouplement (33) avec un évidement (31)
orienté notamment obliquement, de telle sorte que la pièce d'accouplement (33) de
la pièce de connexion (32, 36) puisse être amenée en prise à la manière d'un crochet
avec le boulon de support (28) du profilé de support (26).
7. Système de support selon la revendication 6, caractérisé en ce que pour le support de tablettes (12), des pièces de connexion (32) sont connectées à
des régions de coin de la tablette (12), en particulier au moyen de pièces profilées
(34, 35) montées au niveau des bords des tablettes (12), lesquelles pièces profilées
sont supportées sur la pièce de connexion respective (32).
8. Système de support selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que les montants (14, 15) sont connectés les uns aux autres par des traverses (37) et/ou
des longerons transversaux (43, 44), de préférence dans la réalisation sous forme
de profilés creux de forme en section transversale identique ou similaire aux profilés
creux des montants (14, 15), les traverses (37) et/ou les longerons transversaux (43,
44) étant connectés par des pièces de connexion (36, 45) au profilé de support (26)
ou aux boulons de support (28) ou directement aux montants (14 15), lesquelles pièces
de connexion viennent se loger complètement dans les rainures (16) des montants (14,
15) d'une part et des traverses (37) ou des longerons transversaux (43, 44) d'autre
part.
9. Système de support selon la revendication 8, caractérisé en ce qu'un longeron transversal supérieur (43) et un longeron transversal inférieur (44) sont
disposés entre les montants adjacents (14, 15) et sont connectés à ceux-ci, des pièces
de connexion (45) étant réalisées sous forme coudée avec une pièce de tête (46), qui
pénètre dans la rainure (16) des montants verticaux (14, 15) et est ancrée dans celle-ci,
en particulier au moyen de vis (42) et avec une branche horizontale (38) qui pénètre
dans la rainure (16) orientée vers le haut (dans le cas du longeron transversal supérieur
(43)) ou vers le bas (dans le cas du longeron transversal inférieur (44)) et est ancrée
dans celle-ci.
10. Système de support selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que la traverse (37) pour recevoir des éléments orientés transversalement, tels que des
tringles à vêtements (13), est disposée entre les montants adjacents (14, 15) et est
connectée par des pièces de connexion (36) au profilé de support (26) des montants
(14, 15) ou à l'un des boulons de support (28), la pièce de connexion (36) notamment
de forme coudée étant placée avec une branche verticale (40) dans la rainure (16)
des montants (14, 15) et étant accrochée, avec une pièce d'accouplement (41) présentant
un évidement orienté obliquement (31), à un boulon de support (28) et une branche
de support horizontale (38) étant ancrée au moyen de vis (39) dans la rainure (16)
orientée vers le bas de la traverse (37).
11. Système de support selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que les deux bâtis de support latéraux (10, 11) avec les montants (14, 15) sont connectés
par le biais d'un organe d'ancrage, à savoir par le biais d'une fixation (51), à une
paroi du bâtiment ou similaire, la fixation (51) présentant une pièce de retenue réalisée
en forme de U, à savoir une griffe (52), qui entoure le montant (14) du côté de la
paroi.
12. Système de support selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que des montants verticaux (14, 15) sont supportés par des bases de montant (47) sur
le sol, les bases de montant réglables (47) étant montées à rotation au moyen de boulons
filetés (48) dans une plaque de support (49) fixée au côté inférieur du montant (14,
15).
13. Système de support selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que dans la région inférieure des montants verticaux (14, 15), en particulier dans la
région d'une base de montant réglable (47), est disposée une manchette (50) entourant
le montant respectif (14, 15) dans la région inférieure, laquelle manchette s'applique
sur le sol indépendamment de la position du montant (14, 15).
14. Système de support selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé par une tringle à vêtements (13) réalisée sous forme de profilé creux rond, en particulier
de section transversale circulaire et comprenant plusieurs canaux (53, 54) s'étendant
à l'intérieur de la tringle à vêtements (13) dans sa direction longitudinale pour
recevoir des organes fonctionnels.
15. Système de support selon la revendication 14, caractérisé en ce que dans un canal supérieur (53) de la tringle à vêtements (13) est disposé un profilé
de préférence élastique (58) qui pénètre avec une nervure verticale (59) à travers
une fente longitudinale supérieure (56) de la tringle à vêtements (13) et qui sert
de support pour des cintres ou similaires.
16. Système de support selon la revendication 14 ou 15, caractérisé en ce que de préférence, dans un canal inférieur (54), est disposé un système d'éclairage (61),
avec des lignes d'éclairage et des éléments d'éclairage, en particuliers des diodes
qui sont orientées vers le bas dans la région d'un évidement longitudinal orienté
vers le bas (57) dans la paroi de la tringle à vêtements (13).
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