[0001] Die Erfindung betrifft eine Haushalts-Geschirrspülmaschine nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
[0002] Haushalts-Geschirrspülmaschinen besitzen eine an der Innentür der Geschirrspülmaschine
angeordnete Reiniger- und eine Klarspülerzugabeeinrichtung, die zu einem bestimmten
Zeitpunkt ihren gesamten Inhalt abgibt. Dies erfordert, dass vor jedem neuen Spülgang
eine derartige Haushalts-Geschirrspülmaschine mit Reiniger und/oder Klarspüler versehen
werden muss. Als Alternative zur Verwendung separater Reiniger und Klarspüler sind
Kombinationsprodukte in Tablettenform bekannt, die zu Beginn jeden Spülzyklus in den
Spülraum eingebracht werden. Dabei sind diese Kombinationsmittel derart gestaltet,
dass sie ihre Wirkstoffkomponenten, wie Reiniger, Klarspüler, Glasschutz etc. zeitlich
versetzt freigeben. Bei Spülprogrammen für Haushalts-Geschirrspülmaschinen, die eine
erheblich verkürzte Laufzeit, beispielsweise 30 Minuten aufweisen und als Schnellprogramme
bezeichnet werden, können sich aufgrund der verkürzten Programmlaufzeit alle Komponenten
solch eines komprimierten Reinigungsmittels nicht auflösen und damit ihre optimale
Wirkung nicht entfalten, so dass z.B. Gläser am Ende eines derartigen Spülvorganges
störende Wasserflecken aufweisen.
[0003] Aus der älteren nationalen Anmeldung
DE102006043975 ist ein Wasser führendes Haushaltsgerät, insbesondere eine Haushalts-Geschirrspülmaschine
bekannt, dessen Leitungssystem mit einer Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung in Verbindung
steht, die es erlaubt, wenigstens ein Reinigungsmittel in das Leitungssystem einzuspeisen.
Die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung weist ein befüllbares Reservoir auf, das
eine Mehrzahl von Kammern zur Bevorratung von verschiedenen Reinigerkomponenten aufweist.
Die Kammern können zur Aufnahme folgender Inhaltsstoffe dienen: Alkaliträger, z.B.
Lauge, Komplexier- und Dispegierstoffe; z.B. Polymere; Enzyme wie Amylase, Protease
oder Lipase; Bleichmittel, z.B. Wasserstoffperoxid; Bleichaktivator, und Tenside,
wie z.B. nichtionische Tenside. Ferner kann in den Kammern zusätzlich eine diozidwirkende
Flüssigkeit bevorratet werden, wie z.B. Biozide gegen Bakterien (Bakterizide), gegen
Pilze (Fungizide), gegen Keime (Mikrobizide), gegen Viren (Virozide) und auch gegen
Algen (Algizide), deren Zugabe unangenehme Geruchsentwicklung, z.B. durch Biofilmbildung
während längerer Standzeiten, unterbindet. Zur Befüllung des Reservoirs ist ein im
Spülraum des Wasser führenden Haushaltsgeräts angeordneter Nachfüllstutzen vorgesehen,
der es erlaubt mit einem entsprechenden Nachfüllkörper alle Kammern des Reservoirs
simultan zu befüllen. Jedoch ist der im Spülraum angeordnete Nachfüllstutzen schwer
erreichbar.
[0004] Aus der
EP 0379665 A1 ist eine Einrichtung zum Befüllen von Behältern zum Bevorraten von mehr als einem
pumpbaren Wirkstoff, vorzugsweise Wasch- oder Spülmittelwirkstoff zum Behandeln von
Wäsche oder Geschirr, in je einem Behälter mit je einem Füllstutzen, der durch einen
Deckel verschliessbar ist, bekannt. Dabei weist der Deckel einen Verriegelungsmechanismus
auf, der von einem aussen ansetzbaren Schlüssel entriegelbar ist, der an keinen der
benachbarten Deckel passt. Gemäß einer Ausführungsform ist dabei die Füllstuztzeneinheit
als eine frontseitig herausziehbare Schublade ausgebildet.
[0005] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Haushalts-Geschirrspülmaschine mit einem Leitungssystem
und einer Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung, die zur Einspeisung von wenigstens
einem Reinigungsmittel in das Leitungssystem der Haushalts-Geschirrspülmaschine ausgebildet
ist und die wenigstens ein mit einem Reinigungsmittel befüllbares Reservoir aufweist,
bereitzustellen, bei welcher eine einfache und komfortable Befüllung des Reservoirs
möglich ist.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass ein mit dem Reservoir in Verbindung
stehender Nachfüllstutzen an der Tür angeordnet ist. Dies erlaubt eine Vereinfachung
des Nachfüllvorgangs unter Verwendung eines Nachfüllkörpers, da es nun nicht mehr
notwendig ist, vor Durchführung eines Nachfüllvorgangs, einen im Spülraum befindlichen
Geschirrkorb sowie Sprüharm zu entfernen bzw. in eine derartige Position zu bringen,
so dass der Nachfüllstutzen problemlos zugänglich ist, sondern der Nachfüllkörper
kann auf einen Nachfüllstutzen an der Tür ohne Probleme aufgesetzt werden.
[0007] Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass der Nachfüllstutzen nur bei geöffneter Tür
für eine Bedienperson erreichbar angeordnet ist. So wird erreicht, dass der Nachfüllstutzen
bei geschlossener Tür von einer Bedienperson nicht wahrgenommen werden kann und daher
das äußere Erscheinungsbild der Haushalts-Geschirrspülmaschine nicht beeinträchtigt.
Ferner entfällt der Aufwand, den Nachfüllstutzen durch Klappen oder andere Mechanismen
bei Nichtbedarf zu verdecken.
[0008] Dabei ist in einer ersten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass der Nachfüllstutzen
an der Innentür angeordnet ist, das heißt er ist beispielsweise in dem Bereich angeordnet,
in dem bereits bekannte Reiniger- und Klarspülzugabeeinrichtungen angeordnet sind.
[0009] In einer zweiten, alternativen Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Nachfüllstutzen
an der oberen Kante der Tür angeordnet ist, das heißt in einem Bereich, in dem beispielsweise
voll integrierte Haushalts-Geschirrspülmaschinen Bedienelemente zur Steuerung, wie
beispielsweise der Programmwahl aufweisen.
[0010] In beiden Ausführungsbeispielen ist dabei der Nachfüllstutzen so angeordnet, dass
ein aufgesetzter Nachfüllkörper sich selbsttätig durch Schwerkraftwirkung entleert
und die Reinigungsmittel durch Leitungen selbsttätig in die Kammern des Reservoirs
der Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung strömen.
[0011] Vorzugsweise ist eine mit der Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung in Verbindung
stehende Umwälzpumpe vorgesehen, so dass mit der Umwälzpumpe die Reinigungsmittelmenge
dosiert werden kann. Hierzu können Ventile vorgesehen sein, die bei Beförderung des
Reinigungsmittels geschlossen sind, oder es wird alternativ eine Wasserweiche geschlossen.
Dies erlaubt es, über die Drehzahl der Umwälzpumpe den Druck und den Volumenstrom
und damit die Reinigermenge zu bestimmen, ohne dass zusätzliche Pumpen zur Dosierung
des Reinigungsmittels erforderlich sind.
[0012] Ferner ist vorzugsweise ein Leitfähigkeitssensor vorgesehen, der es erlaubt, durch
Messung der Leitfähigkeit die zugegebene Reinigermenge zu erfassen, um so die Dosiergenauigkeit
zu erhöhen.
[0013] In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die erfindungsgemäße Haushalts-Geschirrspülmaschine
derart ausgebildet ist, dass eine Lasterkennungseinrichtung für die Umwälzpumpe vorgesehen
ist. Beispielsweise kann die Lasterkennungseinrichtung Schwankungen der Stromaufnahme
der Umwälzpumpe erfassen. Mit der Lasterkennungseinrichtung der Umwälzpumpe kann anhand
von Laständerung bei laufender Umwälzpumpe erkannt werden, ob eine Kammer noch mit
Reinigungsmitteln gefüllt ist oder nicht. Dabei kann eine Steuerung der Haushalts-Geschirrspülmaschine
derart ausgebildet sein, dass sie bei einer leeren Kammer ein optisches und/oder akkustisches
Signal erzeugt, die eine Bedienperson auf die leere Kammer aufmerksam macht.
[0014] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung in
der Bodenwanne der Haushalts-Geschirrspülmaschine angeordnet ist. Die Anordnung der
Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung in der Bodenwanne einer Haushalts-Geschirrspülmaschine
unterhalb eines Spülraumes bietet den Vorteil einer kompakten Ausführung, da neben
der Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung auch die Umwälzpumpe in der Bodenwanne integriert
sein kann und von dort die Reinigungsmittel versetzte Spülflotte den Sprüharmen zugeführt
wird.
[0015] Vorzugsweise weist die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung Pumpmittel zum Einpumpen
von wenigstens einem Reinigungsmittel auf. Diese erlaubt es, flüssige Reinigungsmittel
sowie Klarspüler unmittelbar aus den Kammern in den Spülraum zu befördern.
[0016] In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung
wenigstens eine Dosierkammer aufweist, in der die Reinigungsmittel mit der Spülflotte
vermischt werden. Dabei erlauben die Dosierkammern eine Verbesserung der Dosierung
und durch das Vermischen mit Spülflotte eine verbesserte Reinigungsleistung.
[0017] Ferner ist vorzugsweise vorgehen, dass die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung zum
Schwerkraft bedingten selbsttätigen Entleeren ausgebildet ist.
[0018] Schließlich kann vorgesehen sein, dass der Nachfüllstutzen korrespondierend zu einem
Anschluss eines Nachfüllkörpers ausgebildet ist.
[0019] Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. Es
zeigen:
- Fig. 1
- in schematischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
- Fig. 2
- in schematischer Darstellung ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung.
[0020] Es wird auf Fig. 1 und 2 Bezug genommen.
[0021] Dargestellt ist eine Haushalts-Geschirrspülmaschine 2, die einen Spülraum 4 aufweist,
indem zwei Geschirrkörbe 6 übereinander angeordnet sind. Um in den Geschirrkörben
6 abgelegtes Geschirr mit Spülflotte zu beaufschlagen ist unterhalb der beiden Geschirrkörbe
6 je ein drehbarer Sprüharm 8 angeordnet, die über ein Leitungssystem (nicht dargestellt)
der Haushalts-Geschirrspülmaschine 2 mit Spülflotte versorgt werden.
[0022] Unterhalb des Spülraumes 4 weist die Haushalts-Geschirrspülmaschine 2 eine Bodenwanne
10 auf, in der neben der Umwälzpumpe 12 eine Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung
18 angeordnet ist, die es erlaubt, die während des Betriebs durch die Umwälzpumpe
12 umgewälzte Spülflotte Reinigungsmittel, insbesondere flüssige oder auch gelförmige
einzuspeisen. Zur Bevorratung der Reinigungsmittel weist die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung
ein Reservoir 16 auf, das eine Vielzahl von Kammern (nicht dargestellt) aufweist und
es daher erlaubt, verschiedene Reinigungsmittel mit unterschiedlichen Funktionen aufzunehmen.
Dies können z.B. sein Alkaliträger, z.B. Lauge, Komplexier- und Dispergierstoffe;
z.B. Polymäre; Enzyme wie Amylase, Protease oder Lipase; Bleichmittel, z.B. Wasserstoffperoxid;
Bleichaktivator und Tenside wie z.B. nichtionische Tenside. Ferner können auch biozydwirkende
Flüssigkeiten bevorratet werden, wie z.B. Biozyde gegen Bakterien (Bakterizide), gegen
Pilze (Fungizide), gegen Keime (Mikrobiozyde), gegen Viren (Virozyde) und auch gegen
Algen (Algizide) die unangenehme Geruchsentwicklung durch z.B. Biofilmbildung während
längerer Standzeiten unterbinden. Dabei ist das Reservoir 16 den Kammern zur Aufnahme
von einer Reinigungsmittelmenge ausgebildet, die es erlaubt, eine Vielzahl von Spülgängen
durchzuführen.
[0023] Während des Betriebs der Haushalts-Geschirrspülmaschine 2 sammelt sich die umgewälzte
Spülflotte im Bodenbereich 10 der Haushalts-Geschirrspülmaschine 2 und wird von einer
Umwälzpumpe 12, die in einer Bodenwanne der Haushalts-Geschirrspülmaschine 2 angeordnet
ist, wieder dem Sprüharm 8 zugeführt. Um die beiden Geschirrkörbe 6 mit zu reinigendem
Geschirr zu füllen bzw. das gereinigte Geschirr nach Abschluss eines Spülvorganges
wieder zu entnehmen, ist eine schwenkbar ausgebildete Tür 24 vorgesehen.
[0024] Bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 weist die Tür 24 an ihrer Innentür
26, das heißt an der dem Spülraum 4 zugewandten Seite einen Nachfüllstutzen 20 auf,
der über eine Leitung 24 mit dem Reservoir 16 der Reinigungseinspeisevorrichtung 18
verbunden ist.
[0025] Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 hingegen ist der Nachfüllstutzen
20 an einer oberen Kante 28 der Tür 24 angeordnet, so dass der Nachfüllstutzen 20
bei geschlossener Tür 24 für eine Bedienperson nicht sichtbar und nicht erreichbar
angeordnet ist.
[0026] Bei beiden Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 1 und 2 ist der Nachfüllstutzen 20
derart ausgebildet, dass ein Nachfüllkörper 32 aufgesetzt werden kann, der eine Vielzahl
von Kammern aufweist, die der Anzahl der zuzuführenden Reinigungsmittel entspricht.
Das Reservoir 16 weist eine entsprechende Anzahl von Kammern auf und um ein simultanes
Befüllen zu erlauben weist die Leitung 24 eine entsprechende Anzahl von voneinander
getrennten Kanälen auf. Sie können beispielsweise durch Schlauchleitungen oder extrudierte
Profile gebildet sein.
[0027] Wenn das Reservoir bzw. eine der Kammern des Reservoirs entleert ist, kann durch
eine entsprechend ausgebildete Steuereinrichtung der Haushalts-Geschirrspülmaschine
2 eine Bedienperson hier darauf aufmerksam gemacht werden, so dass diese unter Verwendung
eines Nachfüllkörpers 32 einen Nachfüllvorgang durchführt.
[0028] Hierzu wird die Tür 20 in eine halbgeöffnete Position gebracht, bei der beispielsweise
die Tür 20 mit einem Winkel von ca. 30 bis 45 Grad geöffnet ist und anschließend den
Nachfüllkörper 32 auf den an der Innentür 26 angeordneten Nachfüllstutzen 20 oder
den an der oberen Kante 28 der Tür 24 angeordneten Nachfüllstutzen aufgesetzt wird.
In dieser Position ist die Auslassöffnung des Nachfüllkörpers 32 im Wesentlichen in
Schwerkraftrichtung nach unten gerichtet, so dass eine selbsttätige Entleerung des
Nachfüllkörpers bzw. aller Kammern des Nachfüllkörpers 32 gewährleistet ist und die
Reinigungsmittel durch die Leitung 24 zu den Kammern des Reservoirs 16 gelangen. Wenn
der Nachfüllkörper 32 vollständig entleert ist, kann der Nachfüllkörper 32 von dem
Anschlussstutzen 20 wieder gelöst werden und die Haushalts-Geschirrspülmaschine ist
wieder betriebsbereit. Anschließend kann es ggf. erforderlich sein, den Anschlussstutzen
20 mit einem geeigneten Verschlusselement wieder zu verschließen oder das Anschlusselement
20 weist entsprechende Ventilmittel auf, die bei Aufsetzen eines Nachfüllkörpers 32
eine selbsttätige Öffnung und bei Entfernen des Nachfüllkörpers 32 ein Wiederverschließen
selbsttätig bewirken.
Bezugszeichenliste
[0029]
- 2
- Haushalts-Geschirrspülmaschine
- 4
- Spülraum
- 6
- Geschirrkorb
- 8
- Sprüharm
- 10
- Bodenbereich
- 12
- Umwälzpumpe
- 16
- Reservoir
- 18
- Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung
- 20
- Nachfüllstutzen
- 22
- Leitung
- 24
- Tür
- 26
- Innentür
- 28
- Bodenwanne
- 30
- Obere Kante
- 32
- Nachfüllkörper
1. Haushalts-Geschirrspülmaschine (2) mit einem Leitungssystem und einer, insbesondere
mit einer Umwälzpumpe (12) in Verbindung stehenden, Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung
(18), die zur Einspeisung von wenigstens einem Reinigungsmittel in das Leitungssystem
der Haushalts-Geschirrspülmaschine (2) ausgebildet ist, und die wenigstens ein mit
einem Reinigungsmittel befüllbares Reservoir (16) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung (18) im Bereich einer Bodenwanne (28) der
Haushalts-Geschirrspülmaschine (2) angeordnet ist und ein mit dem Reservoir (16) in
Verbindung stehender Nachfüllstutzen (20) an der Tür (24) angeordnet ist.
2. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nachfüllstutzen (20) nur bei geöffneter Tür (24) für eine Bedienperson erreichbar
angeordnet ist.
3. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Nachfüllstutzen (20) an der Innentür (26) angeordnet ist.
4. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Nachfüllstutzen (20) an der oberen Kante (30) der Tür (24) angeordnet ist.
5. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Leitfähigkeitssensor zur Erfassung der Leitfähigkeit von Spülflotte.
6. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch Lasterkennungsmittel zur Erkennung von Lastschwankungen der Umwälzpumpe.
7. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung (18) Pumpmittel zum Einbringen von wenigstens
einem Reinigungsmittel aufweist.
8. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung (18) wenigstens eine Dosierkammer aufweist.
9. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung (18) zum Schwerkraft bedingten selbsttätigen
Entleeren ausgebildet ist.
10. Haushalts-Geschirrspülmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsmitteleinspeisevorrichtung (18) mittels eines Nachfüllkörpers (32)
befüllbar ausgebildet ist.
1. Domestic dishwashing appliance (2) with a line system and a detergent feed facility
(18) especially connected to a circulation pump (18), which is embodied for supplying
at least one detergent into the line system of the domestic dishwasher (2) and which
has at least one reservoir (16) able to be filled with detergent, characterised in that the detergent feed facility (18) is arranged in the area of a floor pan (28) of the
domestic appliance (2) and a refill fitting (20) which has a connection to the reservoir
(16) is arranged on the door (24).
2. Domestic dishwashing appliance according to claim 1, characterised in that the refill fitting (20) is arranged so as to be only accessible to an operator when
the door (24) is opened.
3. Domestic dishwashing appliance according to claim 2, characterised in that the refill fitting (20) is arranged on the inner door (26).
4. Domestic dishwashing appliance according to claim 2, characterised in that the refill fitting (20) is arranged on the upper edge (30) of the door (24).
5. Domestic dishwashing appliance according to one of the preceding claims, characterised by a conductivity sensor for detecting the conductivity of washing liquor.
6. Domestic dishwashing appliance according to one of the preceding claims, characterised by load detection means for detection of load fluctuations of the circulation pump.
7. Domestic dishwashing appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the detergent feed facility (18) features pumping means for introducing at least
one detergent.
8. Domestic dishwashing appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the detergent feed facility (18) has at least one dosing chamber.
9. Domestic dishwashing appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the detergent feed facility (18) is embodied for automatic gravitational emptying.
10. Domestic dishwashing appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the detergent feed facility (18) is embodied for filling by means of a refill element
(32).
1. Lave-vaisselle ménager (2) avec un système de conduites et un dispositif d'injection
d'agent de lavage (18) en particulier relié à une pompe de circulation (12), lequel
est exécuté afin d'injecter au moins un agent de lavage dans le système de conduites
du lave-vaisselle ménager (2) et présente au moins un réservoir à agent de lavage
(16), caractérisé en ce que le dispositif d'injection d'agent de lavage (18) est disposé au niveau d'un bac inférieur
(28) du lave-vaisselle ménager (2) et en ce qu'un raccord de remplissage (20) relié au réservoir (16) est disposé sur la porte (24).
2. Lave-vaisselle ménager selon la revendication 1, caractérisé en ce que le raccord de remplissage (20) est disposé de manière à être uniquement accessible
par un utilisateur lorsque la porte (24) est ouverte.
3. Lave-vaisselle ménager selon la revendication 2, caractérisé en ce que le raccord de remplissage (20) est disposé à l'intérieur de la porte (26).
4. Lave-vaisselle ménager selon la revendication 2, caractérisé en ce que le raccord de remplissage (20) est disposé sur le bord supérieur (30) de la porte
(24).
5. Lave-vaisselle ménager selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par un capteur de conductivité afin de saisir la conductivité du liquide de lavage.
6. Lave-vaisselle ménager selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par un moyen de détection de la charge afin de détecter les variations de charge de la
pompe de circulation.
7. Lave-vaisselle ménager selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'injection d'agent de lavage (18) présente des moyens de pompage pour
au moins un agent de lavage.
8. Lave-vaisselle ménager selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'injection d'agent de lavage (18) présente au moins une chambre de
dosage.
9. Lave-vaisselle ménager selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'injection d'agent de lavage (18) est exécuté afin de se vider automatiquement
par l'effet de la pesanteur.
10. Lave-vaisselle ménager selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'injection d'agent de lavage (18) est exécuté afin d'être rempli au
moyen d'un corps de remplissage (32).