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(11) |
EP 2 142 874 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.01.2011 Patentblatt 2011/01 |
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Anmeldetag: 20.02.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/001310 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/119416 (09.10.2008 Gazette 2008/41) |
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VORRICHTUNG ZUM EINBRINGEN METALLISCHER BARREN IN EIN METALLBAD
DEVICE FOR INTRODUCING METAL BARS INTO A METAL BATH
DISPOSITIF POUR L'INTRODUCTION DE LINGOTS MÉTALLIQUES DANS UN BAIN DE MÉTAL
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
03.04.2007 DE 102007015964
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.01.2010 Patentblatt 2010/02 |
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Patentinhaber: SMS Siemag AG |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- DE KOCK, Peter
46117 Oberhausen (DE)
- KRETSCHMER, Matthias
50939 Köln (DE)
- BEHRENS, Holger
40699 Erkrath (DE)
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Vertreter: Klüppel, Walter |
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Hemmerich & Kollegen
Patentanwälte
Hammerstraße 2 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 033 657 US-A- 3 721 519 US-A- 5 643 528
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DE-U1- 9 421 837 US-A- 5 448 039
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einbringen metallischer Barren in ein
Metallbad, insbesondere von Zinkbarren in ein Zinkbad, wobei die Vorrichtung Zuführmittel
aufweist, mit denen ein Barren dem Metallbad zugeführt werden kann, wobei die Vorrichtung
Heizmittel aufweist, mit denen der Barren vor und/oder während seiner Zuführung in
das Metallbad auf eine gewünschte Temperatur aufgeheizt werden kann und wobei die
Heizmittel mindestens ein autark betriebenes Heizelement aufweisen, das unabhängig
von anderen Anlagenteilen betrieben werden kann, mit denen die Vorrichtung zusammenwirkt.
[0003] In Feuerverzinkungsanlagen wird das zu verzinkende Band durch ein Metallbad mit einer
flüssigen Zinklegierung geführt. Das dabei für die Beschichtung verwendete Zink wird
hierdurch kontinuierlich aus dem Zinkbad ausgetragen. Daher muss Zink in das Bad nachgeführt
werden, um einen konstanten Füllgrad des Zinkbades aufrechtzuerhalten.
[0004] Hierfür sind Chargiervorrichtungen bekannt, mit denen Metallbarren in den Behälter
mit der Metallschmelze gefördert werden können. Dabei tritt in nachteiliger Weise
auf, dass die Temperatur der Metallschmelze mit Zugabe neuen Barrenmaterials Schwankungen
unterworfen ist. Der kalte zugeführte Barren kühlt durch Entzug von Wärme die Schmelze
im Aufnahmebehälter ab, insbesondere im Bereich der Zugabestelle, so dass der Prozess
der Beschichtung gestört werden kann. Ferner ist es nachteilig, dass auf diese Weise
die Bildung von Zinkschlacke gefördert wird.
[0005] Es ist deshalb bekannt, die dem Metallbad zuzuführende Schmelze zunächst in einem
Vorschmelzbehälter aufzuschmelzen, der vom eigentlichen Beschichtungsbad getrennt
ist, und dann die insoweit temperierte Schmelze schlackenfrei dem Beschichtungsbad
zuzugeben. Die Entfernung der Schlacke erfolgt im Vorschmelzbehälter. Nachteilig ist
hierbei jedoch, dass der Einsatz eines Vorschmelzbehälters relativ autwändig ist;
das System erfordert zusätzlich Platz und ist teuer.
[0006] Um diese Nachteile zu vermeiden, ist es aus der
EP 1 091 011 B1 bekannt geworden, die zuzugebenden Metallbarren vor der Zuführung in den Schmelzebehälter
vorzuwärmen. Dies erfolgt so, dass die Wärme eines ohnehin für den Schmelztauchbeschichtungsprozess
benötigten Ofens den zuzuführenden Barren zugeleitet wird, um sie auf eine gewünschte
Temperatur zu erwärmen. Dabei wird heiße Luft aus dem Ofen über ein Gebläse einem
Wärmetauscher zugeleitet, der die Luft erhitzt, mit der die Barren dann aufgeheizt
werden.
[0007] Eine ähnliche Lösung ist aus der
JP 1128 1264 bekannt. Auch hier wird Wärme von einem Schmelzofen in Form heißer Luft auf die zuzuführenden
Barren geleitet, die erst dann dem Metallbad zugeführt werden, wenn sie eine gewisse
Temperatur aufweise.
[0008] Nachteilig ist bei den vorbeschriebenen Verfahren, dass der Prozess relativ schwer
zu kontrollieren ist. Über die Nutzung der (Ab-)Wärme eines Ofens nahe der Einbringvorrichtung
für die Barren kann zwar Energie aus diesem Ofen genutzt werden. Allerdings ist der
Wärmetauschprozess relativ träge, so dass die genaue und schnelle Aufwärmung der zuzuführenden
Barren nicht problemlos möglich ist.
[0009] Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesbezüglich Abhilfe zu schaffen
und eine Vorrichtung zum Einbringen metallischer Barren in ein Metallbad vorzuschlagen,
bei der dieser negative Effekt nicht auftreten kann. Die Vorrichtung soll sich dadurch
auszeichnen, dass eine einfachere Prozessführung möglich ist und die benötigten Prozessparameter
genauer und schneller regelbar sind.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Heizmittel auf dem Zuführmittel
beweglich angeordnet sind.
[0011] Dadurch, dass das vorgeschlagene Heizelement nicht auf eine Energiezufuhr von einem
anderen Anlagenteil angewiesen ist, kann die Temperierung des zuzuführenden Barrens
sehr viel schneller und präziser erfolgen, so dass die Prozessführung leichter wird.
[0012] Bei dem Heizelement kann es sich um einen Gasbrenner oder um ein elektrisch betriebenes
Element handeln; in letzterem Falle ist vor allem ein Induktionsheizelement geeignet.
[0013] Die Zuführmittel können eine Haltevorrichtung für mindestens einen Barren aufweisen,
mit der der Barren so gehalten werden kann, dass er zumindest teilweise in das Metallbad
eintaucht. Die Haltevorrichtung ist dabei bevorzugt mit Bewegungsmitteln ausgestattet,
die sie zwischen einer ersten Position, in der sich der Barren außerhalb des Metallbades
befindet, und einer zweiten Position, in der sich der Barren zumindest teilweise innerhalb
des Metallbades befindet, bewegen können. Die Bewegungsmittel der Haltevorrichtung
können dabei so ausgebildet sein, dass sie eine kombinierte Hub- und Kippbewegung
der Haltevorrichtung ausführen können. Damit kann der aufzuschmelzende Barren präzise
so in das Metallbad eingefahren werden, dass ein gewünschter Grad des Aufschmetzens
von metallischem Material stattfindet.
[0014] Insbesondere ist vorgesehen, dass die Heizmittel auf dem Zuführmittel im Bereich
der Haltevorrichtung beweglich angeordnet sind.
[0015] Um einen möglichst automatisierten Betrieb zu ermöglichen, hat die Vorrichtung bevorzugt
Fördermittel zum vorzugsweise automatischen Fördern von Barren von einer Auflage-
oder Lagerstation auf die Haltevorrichtung. Die Fördermittel können dabei einen Hubbalkenförderer
und/oder einen Schiebemechanismus aufweisen. Die Fördermittel können auch zwei parallel
angeordnete Haltevorrichtungen für Barren beschicken.
[0016] Mit der vorgeschlagenen Vorrichtung ist es möglich, die Temperatur des dem Metallbad
zuzuführenden Barrens schnell und exakt auf eine gewünschte Temperatur vorzuwärmen,
so dass eine optimale Prozessführung erfolgen kann. Die Vorheizung erfolgt in präziser
und ökonomischer Weise.
[0017] Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen ist es weiterhin möglich, die Barrenheizung in
die Badspielgelregelung mit einzubeziehen. Eine Temperaturerhöhung der Vorheizung
des Barrens fördert das Abschmelzen des Barrens. Hierdurch wird der Badspiegel erhöht.
Umgekehrt führt eine Absenkung der Temperatur der Vorheizung zu einer Verringerung
des Badspiegels.
[0018] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1
- in perspektivischer Darstellung eine Zinkbarrenchargiereinrichtung gemäß einer ersten
Ausführungsform; und
- Fig. 2
- in perspektivischer Darstellung eine alternative Ausführungsform der Zinkbarrenchargiervorrichtung.
[0019] In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 zum Einbringen von Zinkbarren 2 in ein Metallbad
3 dargestellt. Aus dem Metallbad 3 ragt in bekannter Weise ein Ofenrüssel 11 heraus,
in dem das zu beschichtende Metallband (nicht dargestellt) geführt wird. Die Zuführung
von Barren 2 in das Metallbad 3 erfolgt mit den dargestellten Zuführmitteln 4. Bestandteil
der Zuführmittel 4 ist eine Haltevorrichtung 6, die den in das Metallbad 3 einzubringenden
Barren 2 so hält, dass er in einem gewünschten Grade in das Bad 3 eintaucht und so
abschmelzen kann.
[0020] Ein wesentlicher Bestandteil der Vorrichtung 1 ist ein Heizmittel 5, das ein (nicht
näher dargestellt) autark betriebenes Heizelement aufweist, das unabhängig von anderen
Anlagenteilen betrieben werden kann, mit denen die Vorrichtung 1 zusammenwirkt. Vor
allem weist das Heizelement eine eigene Energieversorgung auf, die nicht an andere
Anlagenteile gekoppelt ist. Insbesondere wird nicht die Wärme eines anderen Ofens
genutzt, um die Barren 2 aufzuwärmen.
[0021] Als Heizelement kann ein Gasbrenner oder eine elektrische Heizvorrichtung eingesetzt
werden. Bewährt hat sich insbesondere die Verwendung einer Induktionsheizung, mit
der eine schnelle Erwärmung des Barrens 2 möglich ist.
[0022] Eine Besonderheit besteht darin, dass die Heizmittel 5 beweglich angeordnet sind.
Wie in der Zusammenschau der beiden Chargienrorrichtungen 1 der Fig. 1 gesehen werden
kann, macht das Heizmittel 5 die (Hub- und Kipp-)Bewegung der Haltevorrichtung 6 mit.
Damit kann der Barren 2 bis zum Eintauchen in das Metallbad 3 genau temperiert gehalten
werden. Die Heizmittel 5 sind also auf der Chargiervorrichtung mitbeweglich befestigt.
Der Barren 2 kann konstant beheizt werden und kann auch noch während des Abschmelzvorgangs
selber temperiert werden.
[0023] Eine andere Möglichkeit ist in Fig. 2 dargestellt. Dort sind die Heizmittel 5 stationär
angeordnet, und zwar in dem Bereich, über den der Barren 2 horizontal auf den Zuführmitteln
4 geführt wird. Hierbei kann der Barren 2 in einer Warteposition aufgeheizt werden,
während der vorangegangene Barren im Metallbad abschmilzt. Der so vorgeheizte Barren
2 reduziert bei seinem Eintauchen in das Metallbad die Temperaturdifferenz, die er
ohne Vorheizung hervorrufen würde.
[0024] In den Figuren ist eine Anordnung gezeigt, bei der zwei Chargiervorrichtungen 1 seitlich
neben dem Ofenrüssel 11 angeordnet sind. Die linke bzw. hintere Chargiervorrichtung
taucht dabei gerade den Metallbarren 2 in das Metallbad 3 ein, so dass er abschmelzen
kann. Die rechte bzw. vordere Chargiervorrichtung 1 hält den Barren 2 in einer noch
nicht eintauchenden Stellung. Wie zu sehen ist, kann die Haltevorrichtung 6 zwischen
zwei Position bewegt werden, nämlich zwischen einer ersten Position (rechts bzw. vorne),
in der der Metallbarren 2 noch nicht in das Metallbad 3 eintaucht, und einer zweiten
Position (links bzw. hinten), in der der Barren 2 eintaucht und abschmilzt. Die Halterung
des Barrens 2 erfolgt dabei durch ein Korbelement 10.
[0025] Die generelle Handhabung der Barren 2 ist aus der weiteren apparativen Ausgestaltung
gemäß der Figuren ersichtlich: Die Eingabe der Zinkbarren 2 erfolgt durch einen Gabelstapler
an einer Auflage- oder Lagerstation 9, die sich am Ende eines Hubbalkenförderers 7
befindet. Die Barren 2 werden vorzugsweise von der Bedienungsseite her auf den als
Schrittförderer ausgebildeten Hubbalkenförderer 7 aufgegeben. Durch die Förderbewegung
des Hubbalkenförderers 7 werden die Zinkbarren 2 zur Anlagenmitte hin transportiert.
[0026] Sind die Zinkbarren 2 am Ende des Hubbalkenförderers 7 angekommen, werden sie durch
einen zugeordneten Schiebermechanismus 8 weitertransportiert; der Zinkbarren 2 wird
jetzt in einem 90°-Winkel zum Zufuhrförderer 7 in Richtung Haltevorrichtung 6 geschoben.
Als Transportfläche dient ein Überleittisch 12 mit einer Edelstahlplatte, über die
der Barren 2 geschoben wird. Zwischen dem Förderer 7 und der Haltevorrichtung 6 befindet
sich noch eine Zwischenposition. Diese dient zur Überbrückung des Abstandes zwischen
dem Förderer 7 und der Haltevorrichtung 6 und als Speicher für den Fall eines Versorgungsengpasses
bei der Zinkbarrenanlieferung.
[0027] Der Hub des Schiebemechanismus 8 transportiert den Barren 2 vom Förderer 7 auf die
Zwischenposition und gleichzeitig den Barren 2 aus der Zwischenposition in oder auf
die Haltevorrichtung 6. Die Haltevorrichtung 6 hebt nach der Beschickung mit einem
Barren 2 durch nicht näher dargestellte Bewegungsmittel den Zinkbarren 2 vom Überleittisch
12 ab und kippt den Barren 2 gleichzeitig in Richtung Metallbad 3. Dabei stützt sich
der Zinkbarren 2 auf dem Korbelement 10 ab. Im letzten Abschnitt des Hubweges wird
das Korbelement 10 mit dem Zinkbarren 2 in das flüssige Zink im Metallbad 3 eingetaucht.
Bezugszeichenliste:
[0028]
- 1
- Vorrichtung zum Einbringen metallischer Barren
- 2
- metallischer Barren (Zinkbarren)
- 3
- Metallbad
- 4
- Zuführmittel
- 5
- Heizmittel
- 6
- Haltevorrichtung
- 7
- Fördermittel (Hubbalkenförderer)
- 8
- Fördermittel (Schiebemechanismus)
- 9
- Auflage- oder Lagerstation
- 10
- Korbelement
- 11
- Ofenrüssel
- 12
- Überleittisch
1. Vorrichtung (1) zum Einbringen metallischer Barren (2) in ein Metallbad (3), wobei
die Vorrichtung (1) Zuführmittel (4) aufweist, mit denen ein Barren (2) dem Metallbad
(3) zugeführt werden kann, wobei die Vorrichtung (1) Heizmittel (5) aufweist, mit
denen der Barren (2) vor und/oder während seiner Zuführung in das Metallbad (3) auf
eine gewünschte Temperatur aufgeheizt werden kann und wobei die Heizmittel (5) mindestens
ein autark betriebenes Heizelement aufweisen, das unabhängig von anderen Anlagenteilen
betrieben werden kann, mit denen die Vorrichtung (1) zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Heizmittel (5) auf dem Zuführmittel (4) beweglich angeordnet sind
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Heizelement ein Gasbrenner ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Heizelement ein elektrisch betriebenes Element ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Heizelement ein Induktionsheizelement ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zuführmittel (4) eine Haltevorrichtung (6) für mindestens einen Barren (2) aufweisen,
mit der der Barren (2) so gehalten werden kann, dass er zumindest teilweise in das
Metallbad (3) eintaucht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Haltevorrichtung (6) mit Bewegungsmitteln ausgestattet ist, die sie zwischen
einer ersten Position, in der sich der Barren (2) außerhalb des Metallbades (3) befindet,
und einer zweiten Position, in der sich der Barren (2) zumindest teilweise innerhalb
des Metallbades (3) befindet, bewegen können.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bewegungsmittel der Haltevorrichtung (6) so ausgebildet sind, dass sie eine kombinierte
Hub- und Kippbewegung der Haltevorrichtung (6) ausführen können.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass sie Fördermittel (7, 8) zum Fördern von Barren (2) von einer Auflage-oder Lagerstation
(9) auf die Haltevorrichtung (6) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fördermittel (7, 8) einen Hubbalkenförderer (7) und/oder einen Schiebemechanismus
(8) aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Heizmittel (5) auf dem Zuführmittel (4) im Bereich der Haltevorrichtung (6) beweglich
angeordnet sind.
1. A device (1) for introducing metal bars (2) into a molten metal bath (3), wherein
the device (1) features feeding means (4), by means of which a bar (2) can be fed
to the molten metal bath (3), wherein the device (1) features heating means (5), by
means of which the bar (2) can be heated to a desired temperature before and/or while
it is fed into the molten metal bath (3), and wherein the heating means (5) feature
at least one autarkic heating element that can be operated independently of other
system components, with which the device (1) interacts,
characterized in
that the heating means (5) are movably arranged on the feeding means (4).
2. The device according to Claim 1,
characterized in
that the heating element is a gas burner.
3. The device according to Claim 1,
characterized in
that the heating element is an electrically operated element.
4. The device according to Claim 3,
characterized in
that the heating element is an induction heating element.
5. The device according to one of Claims 1 to 4,
characterized in
that the feeding means (4) feature a holding device (6) for at least one bar (2), by means
of which the bar (2) can be held in such a way that it at least partially dips into
the molten metal bath (3).
6. The device according to Claim 5,
characterized in
that the holding device (6) is equipped with moving means that can move the holding device
between a first position, in which the bar (2) is situated outside the molten metal
bath (3), and a second position, in which the bar (2) is at least partially situated
within the molten metal bath (3).
7. The device according to Claim 6,
characterized in
that the moving means of the holding device (6) are realized in such a way that they can
carry out a combined lifting and tilting movement of the holding device (6).
8. The device according to one of Claims 5 to 7,
characterized in
that it features conveying means (7, 8) for conveying the bars (2) from a depositing or
storage station (9) onto the holding device (6).
9. The device according to Claim 8,
characterized in
that the conveying means (7, 8) feature a walking beam conveyor (7) and/or a pushing mechanism
(8).
10. The device according to one of Claims 5 to 9,
characterized in
that the heating means (5) are movably arranged on the feeding means (4) in the region
of the holding device (6).
1. Dispositif (1) d'introduction de lingots métalliques (2) dans un bain métallique (3),
le dispositif comportant (1) des moyens d'aménagé (4) permettant d'amener les lingots
(2) dans le bain métallique (3) le dispositif (1) comportant des moyens de chauffage
(5) permettant d'amener le lingot (2) avant et/ou pendant son aménage dans le bain
métallique (3) à une température souhaitée et les moyens de chauffage (5) comportant
au moins un élément de chauffage à fonctionnement autonome, susceptible de fonctionner
indépendamment des autres éléments de l'installation, avec lesquels le dispositif
(1) est en interaction,
caractérisé en ce que les moyens de chauffage (5) sont disposés en étant mobiles sur les moyens d'aménagé
(4).
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que l'élément de chauffage est un brûleur à gaz.
3. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que l'élément de chauffage est un élément fonctionnant à l'électricité.
4. Dispositif selon la revendication 3,
caractérisé en ce que l'élément de chauffage est un élément chauffant à induction.
5. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
les moyens d'aménagé (4) comportent un dispositif de maintien (6) d'au moins un lingot
(2) par lequel le lingot (2) est maintenu de sorte à immerger au moins partiellement
dans le bain métallique (3).
6. Dispositif selon la revendication 5,
caractérisé en ce que le dispositif de maintien (6) est muni de moyens de déplacement susceptibles de se
déplacer entre une première position, dans laquelle le lingot (2) se trouve à l'extérieur
du bain métallique (3) et une deuxième position, dans laquelle le lingot (2) se trouve
au moins en partie à l'intérieur du bain métallique (3).
7. Dispositif selon la revendication 6,
caractérisé en ce que les moyens de déplacement du dispositif de maintien (6) sont conçus de sorte à pouvoir
effectuer un déplacement mixte en levée et en basculement du dispositif de maintien
(6).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 5 à 7,
caractérisé en ce qu'il comporte des moyens de transport (7, 8) pour le transport des lingots (2) d'un
poste d'alimentation (9) sur le dispositif de maintien (6).
9. Dispositif selon la revendication 8,
caractérisé en ce que les moyens de transport (7, 8) comportent un convoyeur à longerons mobiles (7) et/ou
un mécanisme de poussée (8).
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 5 à 9, caractérisé en ce que les moyens de chauffage (5) sont disposés en étant mobiles sur le moyen d'aménagé
(4) dans la zone du dispositif de maintien (6).


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