[0001] Die Erfindung betrifft einen Punkthalter für eine mit Bohrungen versehene Glasplatte
mit einem in Einbaulage einen vorderen Rand der Glasplattenbohrung übergreifenden
ersten Halteteil, einem einen hinteren Rand der Glasplattenbohrung übergreifenden
zweiten Halteteil und gegebenenfalls mit einem zunmindest teilweise in der Glasplattenbohrung
angeordneten Gehäuseteil, wobei eine Halteeinrichtung zur lastabtragenden Befestigung
des Punkthalters an einerTragkonstruktion vorgesehen ist, und mit einer elektrooptischen
Einrichtung, die zumindest mit einem Teilbereich an oder:zwischen dem ersten und zweiten
Halteteil angeordnet ist, und mittels derer Energie und/oder Signale in die Glasplatte
und/oder die Punkthalterumgebung einkoppelbar sind, und die eine elektrooptische Zuleitung
aufweist.
[0002] Gattungsgemäße Punkthalter sind bekannt, wobei die optoelektronische Einrichtung
eine Beleuchtungseinrichtung mit mehrere Leuchtmitteln wie beispielweise LEDs sein
kann, die beispielsweise Licht von der Schmalseite her in die zu halternde Glasplatte
einzustrahlen, so dass dann die Glasplatte insgesamt aufgrund der an den Glasplattenflächen
stattfindenden Totalreflektion des Lichtes Licht abstrahlt und ausgeleuchtet ist.
Es sind auch optoelektronische Einrichtungen in Form von Heizfolien bekannt, welche
zwischen den einzelnen Platten einer Verbundglasplatte angeordnet sein können. Die
elektrooptische Einrichtung ist dann im Wesentlichen innerhalb der Glasplatte angeordnet
und in axialer Richtung der Halteeinrichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Halteteil
angeordnet.
[0003] Bei gattungsgemäßen Punkthaltern besteht oftmals das Problem, bei der Festlegung
der Glasplatte geringe Winkel- oder Passungstoleranzen auszugleichen, die beispielsweise
aufgrund von Toleranzen der Tragkonstruktion bzw. der Art und Weise der Befestigung
der Halteeinrichtung an der Tragkonstruktion gegeben sein können. Hierdurch sollen
Spannungen innerhalb der Glasplatte bei deren Befestigung an dem Punkthalter vermieden
werden, die zu einer Beschädigung der Glasplatte führen könnten. Weiterhin ist Sorge
dafür zu tragen, dass die elektrooptische Zuleitung bei Lageveränderungen derTragkonstruktion
zu dem Punkthalter oder bei der Montage des Punkthalters nicht beschädigt wird.
[0004] Weiterhin sind gattungsgemäße Punkthalter oftmals in Feuchträumen oder im Außenbereich
einzusetzen, so dass sich oftmals das Problem von eindringender Feuchtigkeit in den
Punkthalter ergibt, was zu Störungen der elektrooptischen Einrichtung führen kann.
Hierbei soll die Dichtigkeit des Punkthalters insbesondere unabhängig von der Stellung
der Gelenkverbindung zwischen der Halteeinrichtung und dem ersten und/oder zweiten
Halteteil des Punkthalters gewährleistet sein.
[0005] Weiterhin soll der Punkthalter auch an unterschiedlichen Tragkonstruktionen einfach
montierbar sein, auch beispielsweise bei Überkopfmontage. Es ist dann aber stets sicherzustellen,
das die elektrooptische Zuleitung nicht beschädigt wird oder nicht von der elektrooptischen
Einrichtung abreißt.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Punkthalter bereitzustellen,
der eine zuverlässige Abdichtung der Zuleitung der elektrooptischen Einrichtung unabhängig
von der Lage der Halteeinrichtung zu der Tragkonstruktion ermöglicht und der einfach
montierbar ist.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Punkthalter gelöst, bei welchem das
erste und/oder das zweite Halteteil eine Durchführung für die Zuleitung aufweist,
die außerhalb der lastabtragenden Halteeinrichtung angeordnet ist. Hierdurch ist es
nicht mehr erforderlich, die Zuleitung durch die Halteeinrichtung selber durchzuführen
und der elektrooptischen Einrichtung zuzuführen. Der Punkthalter ist hierdurch flexibel
und unabhängig von derTragkonstruktion einsetzbar, beispielsweise auch wenn die elektrooptische
Zuleitung nicht ohne weiteres durch die Tragkonstruktion durchgeführt werden kann,
um durch einen Durchtrittskanal der Halteeinrichtung der elektooptischen Einrichtung
zugeführt zu werden. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn die Tragkonstruktion
besonders massiv ausgebildet ist, z.B. in Form einer massiven Betonwand, oder aus
anderen Gründen nicht mit einer Durchführung für die Zuleitung durchsetzt werden soll.
Weiterhin wird eine Beschädigung der elektrooptischen Zuleitung bei einer Montage
der Halteeinrichtung an der Tragkonstruktion vermieden, da die Verbindung mit einer
externen Zuleitung unabhängig von der Montage des Punkthalters erfolgen kann.
[0008] Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0009] Im Sinne der Erfindung ist die optoelektronische Einrichtung eine optische und/oder
elektrische Einrichtung, einschließlich einer Beleuchtungseinrichtung, die eine oder
mehrere LEDS oder andere Lichtquellen umfassen kann, eine elektrische Einrichtung
wie zwischen zwei Glasplatten einer Verbundglasplatte angeordnete Heiz- und/oder Leuchtfolie
o.dgl. Die optoelektronische Einrichtung im Sinne der Erfindung kann im weitesten
Sinne auch eine elektrische Zuleitung oder Kontaktierung zu einer innerhalb der Glasplatte
angeordneten Energie-und/oder Signalquelle wie z.B. einer Licht- oder Wärmequelle
sein, beispielsweise einer entsprechenden Folie wie z.B. einer Heiz- und/oder Leuchtfolie,
LEDs usw., welche zwischen den einzelnen Platten einer Verbund- oder Mehrscheibenglasplatte
angeordnet sein kann. Die elektooptische Einrichtung kann in dem Punkthalter integriert
sein, d.h. Bestandteil des Punkthalters sein, so dass diese zusammen mit dem Punkthalter
an der Glasplatte montierbar ist. Der Punkthalter mit elektrooptischer Einrichtung
kann eine einheitlich handhabbare Baugruppe darstellen. Vorzugsweise ist die elektrooptische
Einrichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Halteteil innerhalb des Punkthalters
angeordnet oder von dem ersten und/oderzweiten Halteteils zumindest teilweise aufgenommen.
Vorzugsweise ist die elektrooptische Einrichtung derart ausgebildet, dass diese bei
Montage des Punkthalters an der Glasplatte elektriche und/oder ooptische Energie und/oder
Signale in die Glasplatte einkoppeln kann, ggf. alternativ oder zusätzlich auch elektrische
und/oder optische Energie oder Signale von dem Punkthalter in die Punkthalterumgebeung
aussenden bzw. abstrahlen kann, beispielsweise über das erste und/oder zweite Halteteil.
[0010] Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung zumindest in einem Endarretierungszustand gelenkig
zumindest zu einem der Halteteile, insbesondere dem zweiten Halteteil, ausgebildet,
wobei die elektrooptische Zuleitung außerhalb der Gelenkverbindung angeordnet ist.
Die elektrooptische Zuleitung ist hierdurch unabhängig von etwaigen Lageänderungen
der Halteeinrichtung gegenüber dem jeweiligen Halteteil angeordnet. Weiterhin ist
hierdurch die Abdichtung gegenüber der Zuleitung oder deren Durchführung unabhängig
von der Gelenkverbindung bzw. deren Anordnung oder Gelenkstellung möglich, und/oder
auch unabhängig von dem Befestigungsbereich der Halteeinrichtung an dem korrespondierenden
Bauteil des Punkthalters wie z.B. dem ersten und/oder zweiten Halteteil. Weiterhin
ist hierdurch die Abdichtung der Zuleitungsdurchführung unabhängig von etwaigen Arretierungsmitteln
der Gelenkverbindung zwischen Halteeinrichtung und einem der Halteteile bzw. Gehäuseteil
möglich, beispielsweise unabhängig von Arretierungsmitteln, die in axialer Richtung
der Halteeinrichtung auf das Gelenkelement wirken. Der Punkthalter mit optoelektronischer
Zuleitung ist hierdurch insgesamt besonders flexibel einsetzbar und eine Beschädigung
der Zuleitung bei einer Gelenkbewegung praktisch ausgeschlossen. Ferner kann hierdurch
die Dichtigkeit, insbesondere Wasserdichtigkeit der Zuleitungsdurchführung durch einfache
Mittel und besonders zuverlässig erfolgen.
[0011] Vorzugsweise ist die Durchführung der Zuleitung von der elektrooptischen Einrichtung
durch einen Bereich des Punkthalters nach Außen, z.B. durch das zweite Halteteil,
wasserdicht ausgeführt, was vorzugsweise auch dann gilt, wenn die Zuleitung in einer
Durchführung in Art eines Kabelkanals geführt wird. Hierdurch wird nicht nur ein Eindringen
von Wasser oder Feuchtigkeit von der Punkthalterumgebung in diesen verhindert, sondern
auch das Eindringen von Feuchtigkeit durch die Zuleitungsdurchführung selber. Unter
einer "wasserdichten" Abdichtung im Sinne der Erfindung sei allgemein eine Abdichtung
gegen Spritzwasser und/oder stehendes Wasser und/oder Wasserdampf bzw. feuchter Luft
verstanden.
[0012] Die optoelektronische Einrichtung kann ein Gehäuse mit einem einstückig angeformten
Bereich aufweisen, welcher vorzugsweise wasserdicht an dem Punkthalter nach Außen
geführt ist. Vorzugsweise wird ein Abschnitt der Zuleitung zur Außenseite des Punkthalters
geführt, der wasserdicht gekapseltet bzw. abgedichtetet sein kann und/oder an den
lösbar eine externe elektrooptische Zuleitung ankoppelbar ist, um die elektrooptische
Einrichtung mit Energie zu versorgen und/oder anzusteuern. Dieser Zuleitungsabschnitt
ist vorzugsweise lösbar an der elektrooptischen Einrichtung angekoppelt, so dass ein
einfacher Austausch der Einrichtung möglich ist, beispielsweise im Wartungsfall. Weiterhin
ist hierdurch der Punkthalter besonders einfach montierbar, da die Ankoppelung der
optoelektronischer Einrichtung an einer Zuleitung unabhängig von der Montage der Halteeinrichtung
an dem jeweiligen Träger erfolgen kann. Die Zuleitung kann beispielsweise erst nach
provisorischer Halterung oder Befestigung der Glasplatte an dem Punkthalter an die
elektrooptische Einrichtung angekoppelt werden. Dies ist insbesondere bei schwierigen
Montagesituationen von Vorteil.
[0013] Das erste oder zweite Halteteil durchsetzende Bereich der Zuleitung und/oder deren
Durchführung können als separater Abschnitt oder als zusammenhängendes, integriertes
Bauteil ausgebildet sein, welches wasserdicht in dem Halteteil eingekapselt sein kann.
[0014] Der das jeweilige Halteteil durchsetzende Abschnitt der Zuleitung und/oder deren
Durchführung kann im innerhalb und/oder außerhalb des Halteteils mit einem weiteren
Zuleitungsabschnitt versehen sein, um eine durchgehende Zuleitung zu der optoelektronischen
Einrichtung bereit zu stellen. Der dasjeweilige Halteteil durchsetzende Abschnitt
der Zuleitung und/oder deren Durchführung können nichtliniar ausgebildet sein, insbesondere
kann der gehäuseaussenseitige Abschnitt der Zuleitung bzw. deren Durchführung einen
größeren radialen Abstand zu der Hauptachse des Punkthalters aufweisen, als der radial
innenliegende Endbereich derselben. Die Zuleitung bzw. Durchführung kann hierzu zweifach
gegensinnig abgewinkelt bzw. abgebogen sein. Der radial innenliegende Bereich der
Zuleitungsdurchführung kann in radialer Richtung auf Höhe der elektooptischen Einrichtung
bzw. des Gehäuses derselben angeordnet sein, so dass die elektrooptische Einrichtung
mit einer sich zumindest im wesentlichen entlang der Hauptachse des Punkthalters erstreckenden
elektooptischen Ableitung mit dem zugeordneten Ende der Zuleitung elektrooptisch verbindbar
ist. Diese Verbindung kann als Steckverbindung ausgebildet sein.
[0015] Zwischen der elektrooptischen Einrichtung bzw. des in dem Punkthalter angeordneten
Teils derselben und dem ersten oder zweiten Halteteil kann ein Abstandshalter vorgesehen
sein, insbesondere in Form eines Zwischenringes, der um einen zum Punkthalterinneren
gerichteten Fortsatz des ersten oder zweiten Halteteils bzw. zwischen den Halteteilen
zumindest teilweise innerhalb der Glasplattenbohrung angeordnetes Gehäuseteil außenseitig
umgreifen kann. Dieser Abstandshalter kann im wesentlichen passgenau in eine korrespondierende
Aufnahme einer elastischen Andruckeinlage des jeweiligen Halteteils eingesetzt sein.
Der Abstandshalter kann eine Durchführung für die Zuleitung aufweisen, insbesondere
eine Durchführung für das separate Zwischenstück der Zuleitungsdurchführung bzw. der
Zuleitung.
[0016] Vorteilhafterweise weist die Zuleitung und/oder deren Durchführung ein an dem ersten
oder zweiten Halteteil vorzugsweise wasserdicht ankoppelndes Zwischenstück auf, an
dem eine von dem Punkthalter wegführende externe elektrooptische Zuleitung anschließbar
ist, z.B. um die Einrichtung elektrooptisch zu versorgen oder anzusteuern.
[0017] Eine elastische Andruckeinlage zwischen dem zweiten Halteteil und der Glasplatte
kann über einen Teilbereich abdichtend an der der Durchführung der Zuleitung anliegen,
die in Form eines Durchtrittskanals ausgebildet sein kann. Die elastische Andruckeinlage
dient allgemein dazu, die Presskräfte des ersten und zweiten Halteteils auf die Glasplatte
zu übertragen und hierbei Beschädigungen der Glasplatte zu vermeiden. Die Andruckeinlage
kann im einfachsten Fall als Platte oder Scheibe ausgebildet sein. Die Andruckeinlage
kann aus einem Gummimaterial bestehen. Die Zuleitung kann innerhalb der Durchführung
durch separate Dichtungsmittel abgedichtet sein, beispielsweise mit einem Gießharz
oder einer Kunststoffmasse vergossen sein. Entsprechend kann die Durchführung der
Zuleitung wie z.B. ein Kabelkanal gegenüber dem diese tragenden Bauteil wie z.B. dem
zweiten Halteteil abgedichtet sein, z.B. durch ein Gießharz oder eine Kunststoffmasse,
so dass zusätzliche Gummidichtungen entbehrlich sein können. Allgemein kann sich die
Andruckeinlage zwischen dem von der Zuleitungsdurchführung durchsetzten oder überbrückten
Bereich des ersten und/oder zweiten Halteteils radial nach außen hinaus erstrecken,
so dass der Bereich der Zuleitungsdurchführung außenseitig von der elastischen Andruckeinlage
umgeben wird.
[0018] Allgemein kann der außenseitige Abschnitt der Zuleitung und/oder deren Durchführung
durch das Halteteil radial weiter außen liegen als der Punkthalter innenseitige Abschnitt
derselben. Vorzugsweise ist ein Teilbereich der Zuleitung und/oder deren Durchführung
durch das erste oder zweite Halteteil derart angeordnet, dass diese gehäuseaussenseitig
radial ausliegend zu der Halteeinrichtung angeordnet ist und gehäuseinnenseitig radial
innenliegend zu der elastischen Andruckeinlage des jeweiligen Halteteils an der Glasplatte
und somit in radialer Richtung an der Andruckeinlage vorbeigeführt wird bzw. diese
zumindest teilweise überbrückt. Die elastische Andruckeinlage muss somit nicht von
der Zuleitungsdurchführung bzw. der Zuleitung durchsetzt werden. Hierbei kann ein
zum Halterinneren gerichteter Fortsatz des Halteteils wie z.B. das Gehäuseteil eine
seitliche Aussparung zur Aufnahme der Zuleitung aufweisen.
[0019] Die elektrooptische Einrichtung kann bei montiertem Punkthalter wasserdicht zwischen
dem ersten und dem zweiten Halteteil angeordnet sein. Vorzugsweise ist die elektrooptische
Einrichtung radial innenliegend zu den dem ersten und dem zweiten Halteteil zugewandten
Andruckeinlagen angeordnet, was einschließlich eines die elektrooptische Einrichtung
zumindest teilweise umgebenden Schutzeinrichtung wie z.B. einem Glasschutzring gelten
kann.
[0020] Allgemein kann die Zuleitung auf Höhe des von dieser durchsetzten Halteteils oder
auf Höhe des Bereichs der Halteeinrichtung, der zwischen dem jeweils zugeordneten
Halteteil und der Tragkonstruktion angeordnet ist, d.h. in dem Zwischenraum zwischen
dem Halteteil und der Tragkonstruktion, seitlich von dem Punkthalter weg geführt werden.
[0021] Vorzugsweise weist die Halteeinrichtung des Punkthalters ein Gelenkelement auf, welches
beispielsweise gelenkig an dem ersten oder zweiten Halteteil ankoppeln kann, so dass
die von dem Punkthalter gehalterte Glasplatte in unterschiedlichen Stellungen relativ
zu derTragkonstruktion spannungsfrei gehaltert werden kann. Das erste Halteteil kann
hierbei an einem Haltebereich des zweiten Halteteils ankoppeln, um zwischen diesen
die Glasplatte festzulegen. Der Gelenkbereich und der Haltebereich können durch eine
wasserdichte Sperre (Trennbereich) voneinander getrennt sein. Die wasserdichte Sperre
kann beispielsweise durch einen einstückig angeformten Wandungsbereich des ersten
oder des zweiten Halteteils gebildet werden. Hierbei wird eine aufwändige Abdichtung
des Gelenkelementes selber vermieden, um das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit
in den Punkthalter zu vermeiden und somit eine besonders betriebssichere und zugleich
konstruktiv einfache Ausgestaltung zu schaffen.
[0022] Das Gelenkelement der Halteeinrichtung kann in einer Aufnahme wie z.B. einer Sack-
oder Stufenbohrung des halternden Bauteils wie z.B. des jeweiligen Halteteils angeordnet
und in dieser durch ein Sperrmittel gegen Entfernung gesichert sein. Insbesondere
kann die Halteeinrichtung mittels eines Kugelkalottenabschnittes mit dem jeweiligen
Halteteil, insbesondere dem zweiten Halteteil, verbunden sein und hierbei mittels
eines Sperrmittels an diesem gesichert sein. Das Sperrmittel kann hierbei die Aufnahme
des Gelenkelementes unter Verhinderung einer Entfernung derselben verengen. Insbesondere
kann das Sperrmittel als vorzugsweise flexibler und komprimierbarer Sperrring ausgebildet
sein. Der Sperring kann einen an der Kugelkalotte angreifenden Haltebolzen der Halteeinrichtung
zumindest über einen Teilumfang oder vorzugsweise im Wesentlichen vollständig umgeben
und einen geringeren Innendurchmesser aufweisen, als der Außendurchmesser des Kugelkalottenabschnittes.
Allgemein können hierbei Dichtungen, welche das jeweilige Halteteil gegenüber der
Glasplatte abdichten und/oder die Zuleitung oder deren Durchführung nach außen hin
abdichten außerhalb der Gelenkverbindung angeordnet sein.
[0023] Vorzugsweise ist das Gelenkelement, insbesondere in Ausbildung eines Kugelkalottenabschnittes,
mittels eines Arretierungsmittels gegenüber dem Punktjhalter bzw. dem zweiten, der
Tragkonstruktion zugewandten Halteteil lagefixierbar. Das Arretierungsmittel kann
quer, insbesondere senkrecht, zur Längsrichtung der Haltekonstruktion oder von der
Seite des ersten Halteteils her auf das Gelenkelement wirken. Das Arretierungsmittel
ist hierdurch leicht zugänglich. Wirkt das Arretierungsmittel auf das Gelenkelement,
so ist vorzugsweise ein an dem Gelenkelement anliegendes Widerlager gegeben, welches
die von dem Arretierungsmittel ausgeübten Kräfte aufnimmt. Wirkt das Arretierungsmittel
quer auf das z.B. als Kugelkalottenabschnitt ausgebildete Gelenkelement, so kann das
Widerlager als Teilabschnitt einer Kugelinnenfläche ausgebildet sein, welche sich
in der dem Arretierungsmittel gegenüberliegenden Kugelhälfte ausdehnen kann und einen
Teilbereich dieser Kugelhälfte darstellen kann. Wirkt das Arretierungsmittel von der
Seite des ersten Halteteils her auf das Gelenkelement, so kann das Widerlager gleichzeitig
als eine Entfernung des Gelenkelementes aus dessen Aufnahme sicherndes Sperrmittel
ausgebildet sein, insbesondere als Sperrring. Das Sperrmittel kann durch Arretierung
des Arretierungsmittels seinseits in dessen Aufnahme zusätzlich gesichert werden.
Das Gelenkelement bzw. der Kugelkalottenabschnitt kann hierbei linienförmig an dem
Sperrmittel angreifen. Die Anlagelinie des Sperrmittels an dem Gelenkelement bzw.
dem Kugelkalottenabschnitt kann angefast sein, um den Anlagebereich zu verbreitern.
Das Sperrmittel kann allgemein in einer zumindest teilumfänglichen Nut an der Öffnung
des Gelenkaufnahme angeordnet sein.
[0024] Das Arretierungsmittel kann allgemein als Madenschraube oder Arretierungsstift ausgebildet
sein, welcher zur Arretierung gegen das Gelenkelement kraftbeaufschlagt wird. Das
Arretierungsmittel kann derart ausgebildet sein, dass dieses von der dem ersten Halteteil
zugewandten Seite des Seitenhalteteils her in oder an dem zweiten Halteteil festlegbar
ist, beispielsweise in eine Bohrung desselben einführbar, insbesondere einschraubbar
ist. Das Arretierungsmittel kann hierdurch unabhängig von dem ersten Halteteil an
dem zweiten Halteteil angeordnet und festgelegt werden. Nachfolgend zu der Arretierung
können dann die beiden Halteteile aneinander zur Halterung der Glasplatte festgelegt
werden. Vorzugsweise überdeckt hierbei das erste Halteteil das Arretierungsmittel
außenseitig. Alternativ kann das Arretierungsmittel auch durch eine Durchtrittsöffnung
des ersten Halteteils in die Arretierungsmittelaufnahme des zweiten Halteteils eingeführt
werden. Die bei der Arretierung auf das Arretierungsmittel wirkenden Kräfte können
hierbei von dem ersten und/oder dem zweiten Halteteil aufgefangen werden.
[0025] Vorzugsweise ist das Arretierungsmittel derart ausgebildet, dass dieses bei Halterung
der Glasplatte an dem Punkthalter betätigbar ist, insbesondere derart, dass zur Betätigung
des Arretierungsmittels die elektrooptische Einrichtung aus ihrer Sollposition nicht
lageverändert werden muss. Hierzu kann das Arretierungsmittel oder ein Einführbereich
desselben zum Angriff an dem zugeordneten Halteteil die elektrooptische Einrichtung
durchgreifen.
[0026] Die Halteeinrichtung kann ein Gelenkelement aufweisen, welches gelenkig an dem zweiten
Halteteil ankoppelt, wobei das erste Halteteil ein Befestigungsmittel zur Festlegung
des Halteteils an dem Punkthalter aufweist und wobei der Gelenkbereich und der Haltebereich
durch einen wasserdichten Trennbereich voneinander getrennt sind, der vorzugsweise
durch einen einstückig angeformten Wandungsbereich des ersten oder des zweiten Halteteils
ausgebildet ist.
[0027] Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft erläutert und anhand der Figuren beispielhaft
beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1
- einen erfindungsgemäßen Punkthalter einer ersten Ausführungsform in Explosionsdarstellung,
- Figur 2
- Punkthalter nach Figur 1 in montiertem Zustand,
- Figur 3
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Punkthalters in Explosionsdarstellung.
[0028] Der Punkthalter 1 nach den Figuren 1 und 2, der zur Halterung einer mit einer Bohrung
versehenen Glasplatte 2 dient, kann ein wenigstens teilweise in der Glasplattenbohrung
angeordnetes Gehäuseteil 3 aufweisen. Der Punkthalter kann ein einen vorderen Rand
der Glasplattenbohrung übergreifendes erstes Halteteil 4 und ein :zweites Halteteil
5, welches einen hinteren Rand der Glasplattenbohrung übergreift, aufweisen. Gegebenenfalls
kann ein teilweise in der Glasplattenbohrung angeordnetes Gehäuseteil entbehrlich
sein, sofern das erste und zweite Halteteil 4, 5 mit einer die Glasplatte sicher halternden
Kraft aneinander ankoppeln können. Gegebenenfalls kann das Gehäuseteil auch an dem
ersten Halteteil dauerhaft befestigt sein. Das jeweilige Halteteil 4,5 kann einstückig
an dem Gehäuseteil 3 angeformt oder lösbar an diesem befestigt sein, sofern eines
der beiden Halteteile lösbar befestigt ist, vorzugsweise das erste Halteteil 4. Weiterhin
ist eine Halteeinrichtung 6 zur lastabtragenden Befestigung des Punkthalters 1 an
einer Tragkonstruktion wie z. B. einem Mauerwerk, Fassade, Geländer oder dergleichen
vorgesehen, welche an einem der Halteteile, insbesondere dem zweiten Halteteil 5 und/oder
dem Gehäuseteil 3 befestigt sein kann.
[0029] Weiterhin ist eine optoelektronische Einrichtung 7 vorgesehen, die an dem Punkthalter
1 angeordnet oder in diesem integriert sein kann und nach dem Ausführungsbeispiel
eine Beleuchtungseinrichtung darstellt, welche Licht beispielsweise seitlich in die
Glasplatte einstrahlt. Gegebenenfalls kann die optoelektronische Einrichtung auch
unmittelbar an der Glasplatte angeordnet sein, beispielsweise zwischen mehreren Scheiben
einer Verbundglasplatte. Allgemein kann die in dem Punkthalter angeordnete oder integrierte
elektrooptische Einrichtung im Wesentlichen aus dem Anschlussteil der an der Glasplatte
angeordneten optoelektronischen Einrichtung bestehen. Die elektrooptische Einrichtung
7 ist hier ringförmig ausgebildet und umgibt das Gehäuseteil 3 außenseitig, genauer
gesagt in dem Zwischenraum zwischen Gehäuseteil 3 und der Wandung der Glasplattenbohrung.
Zwischen der Einrichtung 7 und einem der beiden Halteteile kann weiterhin ein Abstandshalter
8 angeordnet sein, so dass die Einrichtung 7 bei montiertem Punkthalter vorzugsweise
praktisch ohne oder mit nur geringem Spiel in der Glasplattenbohrung angeordnet ist.
Der Abstandshalter 8 kann die Glasplatte gegenüber dem Punkthalter seitlich zentrieren.
Gegebenenfalls kann die Einrichtung 7 auch in dem Abstandshalter integiert sein.
[0030] Weiterhin sind dem ersten und dem zweiten Halteteil 4, 5 jeweils eine elastische
Andruckeinlage 9, 10 zugeordnet, die hier in Form einer Gummischeibe ausgebildet sind.
Bei montiertem Punkthalter 1 ist die Glasplatte 2 zwischen diesen beiden Andruckeinlagen
9, 10 angeordnet, welche die Anpresskräfte der Halteteile 4, 5 auf die Glasplatte
übertragen, um diese sicher zu haltern. Die Anpresskraft kann hierbei durch Festlegen
des Befestigungselementes 11 des ersten Halteteils an dem korrespondierenden Befestigungsbereich
12 eines anderen Bauteils, z.B. des Gehäuseteils 3, erfolgen, beispielsweise durch
Einschrauben des Gewindezapfens des ersten Halteteils in eine korrespondierende Bohrung
des Gehäuseteils 3 oder in des Halteteils 5, erfolgen oder auf andere geeignete Weise.
[0031] Die Halteeinrichtung 6 kann einen Befestigungsbolzen 13 oder anderes geeignetes Befestigungsmittel
aufweisen, welches mit einer Tragkonstruktion (nicht dargestellt), lastabtragend verbindbar
ist. Der Bolzen kann an einem Gelenkelement 14 ankoppeln, welches hier als Kugelkalottenabschnitt
ausgebildet ist, und welches lösbar oder unlösbar mit dem Befestigungsbolzen 13 verbunden
sein kann. Nach dem Ausführungsbeispiel ist hierzu an dem Gelenkelement 14 ein Befestigungsfortsatz
15 in Form eines Gewindeabschnittes vorgesehen, welcher an einem Befestigungsmittel
16 des Befestigungsbolzens 13, hier einer Gewindebohrung des mit dem Gelenkbolzen
verbundenen Flansches 17, lastabtragend befestigbar ist. Das Gelenkelement 14 kann
in einer Aufnahme 50 des zweiten Halteteils 5 und/oder des Gehäuseteils 3, gegebenenfalls
auch des ersten Halteteils 4, gegen Entfernung durch geeignete Sicherungsmittel gesichert
sein. Es versteht sich, dass das Gelenkelement gegebenenfalls auch auf andere Weise
ausgebildet und an zumindest einer der beiden Halteteile ankoppeln kann, um eine gewisse
Lageveränderung der an dem Punkthalter gehalterten Glasplatte zu ermöglichen.
[0032] Um eine flexible Handhabung und konstruktive einfache Ausgestaltung des Punkthalters
zu ermöglichen, der auch bei hoher Umgebungsfeuchtigkeit einsetzbar ist, ist eine
Durchführung 20 für die Zuleitung 21 zu einem Betrieb der optoelektronischen Einrichtung
7 an dem zweiten Halteteil 5 außerhalb der lastabtragenden Halteeinrichtung 6 angeordnet.
Insbesondere kann, unabhängig hiervon, die Durchführung 20 für die Zuleitung 21 außerhalb
der Gelenkverbindung von Halteeinrichtung 6 und/oder dem gelenkig an diesem ankoppelnden
Bereich des Punkthalters, insbesondere dem ersten oder zweiten Halteteil 4, 5 und/oder
dem Gehäuseteil 3, angeordnet sein. Das Gelenkelement der Halteeinrichtung kann allgemein
in Form eines Kugelkalottenabschnittes ausgebildet sein.
[0033] Gemäß Figur 1 kann die elektrooptische Einrichtung 7 an einem Abschnitt 25 der Zuleitungsdurchführung
ankoppeln, in welchem ein entsprechender Zuleitungsabschnitt 26 aufgenommen ist. Durchführungsabschnitt
25 und/oder Zuleitungsabschnitt 26 können jeweils unabhängig voneinander lösbar oder
dauerhaft an der elektrooptischen Einrichtung 7 bzw. derem Gehäuse angekoppelt sein.
Die beiden Abschnitte können zusammen ein einheitliches, separates Bauteil bilden,
der in der Durchführung intergrierte Zuleitungsabschnitt 25 kann in dem Durchführungsabschnitt
wasserdicht eingekapselt sein, beispielsweise durch ein Gießharz oder ein ausfüllendes
Kunststoffmaterial. Unabhängig hiervon kann der Durchführungsabschnitt 25 wasserdicht,
insbesondere auch wasserdampfdicht, von dem Halteteil aufgenommen sein, insbesondere
dessen äußerer Endbereich 31.
[0034] Der Durchführungsabschnitt 25 und/oder der Zuleitungsabschnitt 26 weisen einen der
Einrichtung 7 zugewandten Endbereich 30 auf und einen dieser abgewandten Endbereich
31, der sich zumindest bis nahe an eine Austrittsöffnung des jeweiligen Halteteils,
insbesondere des zweiten Halteteils 5, erstrecken kann, oder in montiertem Zustand
aus diesem heraustreten kann, um eine Ankoppelung eines weiteren externen Zuleitungsabschnittes
zu ermöglichen. Der der Einrichtung zugewandte Endbereich 30 kann radial innenliegend,
der abgewandte Endbereich 31 radial außenliegend angeordnet sein. Der Durchführungsabschnitt
25 und/oder der Zuleitungsabschnitt 26 können jeweils einen mittleren Bereich 32,
33 aufweisen, welcher sich in radialer Richtung erstreckt und beispielsweise im Wesentlichen
parallel zu der Hauptebene H der Halteteile 4, 5 verlaufen kann. Der mittlere Bereich
32, 33 von Durchführung und/oder Zuleitung kann in einem radial verlaufenden Aufnahmekanal
35 eines Halteteils angeordnet sein, welcher hier zu der Unterseite 36 des Halteteils
hin geöffnet ist. Dieser Kanalabschnitt 35 mündet in eine Durchtrittsöffnung 37 des
Halteteils ein, so dass das Ende des Durchführungsteils 25 und/oder des Zuleitungsabschnittes
26 von der Außenseite des Punkthalters her zugänglich sind. Die mittleren Bereiche
32, 33 von Durchführung und/oder Zuleitung werden hierbei zu der Glasplatte 2 bzw.
der Einrichtung 7 hin von der Andruckeinlage des Halteteils überdeckt, so dass diese
insgesamt planparallel zu der Glasplatte 2 verlaufen kann, was vorzugsweise auch in
demontiertem Zustand des Punkthalters 1 gilt. Die an der Unterseite 36 liegende offene
Seite des Kanals 35 wird somit durch die Andruckeinlage 9 abgedeckt. Die Andruckeinlage
9 kann hierbei an der Durchführung und/oder Zuleitung anliegen, insbesondere wasser-
oder fluiddicht. Der radial innen liegende Abschnitt 30 von Durchführung oder Zuleitung
kann hierbei radial innen liegend zu dem Andruckeinsatz 9 angeordnet sein, gegebenenfalls
kann der Andruckeinsatz 9 auch eine Ausnehmung aufweisen, durch die die Abschnitte
25, 26 von Durchführung und/oder Zuleitung durchgeführt werden. Der radial außen liegende
Abschnitt 31 von Durchführung und/oder Zuleitung kann hierbei in radialer Richtung
auf Höhe der Andruckeinlage 9, 10 angeordnet sein. Nach dem Ausführungsbeispiel tritt
somit die Durchführung und/oder Zuleitung an der Oberseite 40 des jeweiligen Halteteils
nach außen, gegebenenfalls kann diese jedoch auch an der Seitenfläche 41 des Halteteils
nach außen geführt sein, wobei das oben Gesagte entsprechend gelten kann, insbesondere
die Anordnung der Abschnitte 25 und/oder 26 in Bezug auf die Andruckeinlage.
[0035] Eine Verbindung der Einrichtung 7 mit dem Zuleitungsabschnitt kann 26 durch eine
Steckverbindung erfolgen, wozu an der Einrichtung 7 eine Ableitung 27 in Form eines
Fortsatzes angeordnet sein kann, der sich beispielsweise zumindest im Wesentlichen
parallel zu der Hauptachse 28 des Punkthalters bzw. der Halteteile 4, 5 oder der Halteeinrichtung
6 erstrecken kann. Die Steckverbindung kann durch Einführung der Einrichtung 7 in
Punkthalterlängsrichtung in deren zugeordnete Aufnahme geschlossen werden. Der der
elektrischen Einrichtung 7 zugewandte Endabschnitt 30 der elektrooptischen Zuleitung
und/oder der Ableitung 27 kann den Abstandshalter 8 durchsetzen, wobei der Abstandshalter
8 den Zuleitungsabschnitt mit einem außen liegenden Wandungsbereich 46 zur Wandung
der Glasplattenbohrung hin abschirmen kann. Der Abstandshalter 8 kann den Endabschnitt
30 der Zuleitung seitlich abstützen. Der Abstandshalter kann zugleich der seitlichen
Zentrierung der Glasplatte an dem Punkthalter dienen.
[0036] Zur Verbindung des Durchleitungs-und/oder Zuleitungsabschnittes 25, 26 mit einer
externen Zuleitung 42 kann ein Zwischenstück oder Adapter 43 vorgesehen sein, welches
wasserdicht und/oder lösbar mit dem Halteteil verbunden ist und mit dem die externe
Zuleitung lösbar und/oder wasserdicht verbindbar ist. Hierzu kann das Zwischenstück
43 mit einem außenseitigen Gewinde zur Ankoppelung des Befestigungsteil 44 der externen
Zuleitung versehen sein.
[0037] Das Zwischenstück kann auch den außenseitigen wasserdichten Abschluss der Abschnitte
25,26 von Durchführung und/oder Zuleitung ausbilden. Gegebenenfalls kann auch auf
andere Weise eine wasserdichte und/oder lösbare Ankoppelung der externen Zuleitung
42 an dem Zuleitungsabschnitt 26 erfolgen, gegebenenfalls auch direkt und ohne Anordnung
eines Zwischenstückes 43. Die externe Zuleitung 42 kann allgemein zwischen dem Halteteil
5 und der Tragkonstruktion bzw. einem Anlagebereich 45 der Halteeinrichtung 6 an der
Tragkonstruktion seitlich von dem Punkthalter weg geführt sein.
[0038] Zur gelenkigen Verbindung der Halteteile 4,5 mit der Tragkonstruktion kann die Halteeinrichtung
6 ein Gelenkelement 14 aufweisen, welches mit einem der Halteteile 4, 5 bzw. dem Gehäuseteil
3 gelenkig verbunden ist. Hierzu kann das Gelenkelement in eine Aufnahme 50 eines
Halteteils, hier des zweiten Halteteils 5, eingreifen, wobei sich diese Aufnahme teilweise
auch in das Gehäuseteil 3 erstrecken kann. Zur Sicherung des Gelenkelementes 14 gegen
Entfernung ist ein Sperrmittel 51 z.B. in Form eines Sicherungsringes vorgesehen,
welches einen an dem Gelenkelement 14 angebrachten Haltebolzen 15 außenseitig umgibt,
und an den das Gelenkelement vorzugsweise linienförmig anlegbar ist. Das Sperrmittel
kann hierbei an der Innenwandung 53 der Aufnahme 50 kraft- und/oder formschlüssig
festgelegt werden, insbesondere durch Hintergreifung eines Vorsprunges, der sich teil-
oder vollumfänglich um die Öffnung der Aufnahme 50 erstrecken kann, hier durch Ausbildung
der vorzugsweise umlaufenden Nut 54. Der Befestigungsbolzen 13 kann an dem Gelenkelement
bzw. dem Haltebolzen 15 desselben vorzugsweise lösbar festgelegt werden, wozu der
Befestigungsbolzen 13 mit einer mit einer Bohrung versehenen Verbreiterung in Form
des Flansches 17 versehen sein kann. Gelenkelement 14 und Befestigungsbolzen 13 können
allgemein starr miteinander verbunden sein. Zur Abdichtung der Gelenkverbindung, hier
zwischen dem Befestigungsbolzen 13 und dem zweiten Halteteil 5, ist zwischen dem Flansch
17 und der Oberseite des Halteteils ein Dichtelement 56 vorgesehen, z.B. in Form eines
elastischen Gummiringes, welcher zwischen den beidseitig anliegenden Bauteilen abdichtend
zusammenpressbar ist. Die Dichtung 56 kann gleichzeitig eine Verkippung des Gelenkelementes
bzw. des Befestigungsbolzens ermöglichen, gegebenenfalls kann die Verkippung auch
durch ein von der Dichtung unabhängiges Bauteil ermöglicht werden. Zugleich kann das
Dichtungselement das Gelenkelement 14 in seiner Neutralstellung selbstzentrieren.
Das Dichtungselment und/oder das Selbstzentrierungsmittel können somit allgemein auf
der derTragkonstuktion zugewandten Seite des Arretierungsmittels angeordnet sein.
Durch die Dichtung 56 wird somit der Gelenkbereich vor eindringender Feuchtigkeit
abgedichtet. Im Wesentlichen sind somit außer den Andruckeinlage 9, 10 nur zwei weitere
Dichtungsbereiche in Form der Gelenkdichtung 56 und der Zuleitungsdichtung, die am
Endabschnitt 31 oder dem Zwischenstück vorgesehen sein kann, erforderlich. Die Zuleitungsdichtung
ist hierbei unabhängig von dem Gelenk bzw. der Gelenkstellung gegeben.
[0039] Zur Arretierung des Gelenkelementes 14 in einer Sollposition ist ein Arretierungsmittel
60 vorgesehen, welches wie dargestellt als Madenschraube ausgebildet sein kann. Die
Andruckrichtung des Arretierungsmittels 60 gegenüber dem Gelenkelement 14 erfolgt
hier im Wesentlichen parallel zu der Punkthalterlängsachse 28 bzw. der Längsachse
der Halteeinrichtung 6 in ihrer Neutralstellung. Der dem Arretierungsmittel 60 und/oder
dem Sperrmittel 51 zugewandte Bereich des Gelenkelementes ist vorzugsweise jeweils
als Kugelkalottenabschnitt ausgebildet. Hierdurch wird sichergestellt, dass bei unterschiedlichen
Verschwenkstellungen des Gelenkelementes eine gleich bleibende Anlage des Gelenkelementes
an dem Arretierungs- und/oder Sicherungsmittel, z. B. eine durchgehende linienförmige
Anlage erfolgt. Das Arretierungsmittel kann derart ausgebildet sein, dass durch dieses
das Gelenkelement arretierend gegen das Sicherungsmittel kraftbeaufschlagt, wobei
gegebenenfalls zugleich das Sicherungsmittel seinerseits an dem Punkthalter gesichert
werden kann. Das Arretierungsmittels kann in einer entsprechenden Aufnahme 62, beispielsweise
in Form einer Gewindebohrung, des Gehäuseteils 3 oder ggf. des ersten oder zweiten
Halteteils 4,5 angeordnet sein. Diese Aufnahme 62 kann in Bezug auf die Aufnahme 50
für das Gelenkelement als Stufenbohrung ausgebildet sein. Das Arretierungsmittel kann
nach außen hin vollständig durch eine Bauteil des Punkthalter oder eine separate Abdeckung
abgeschirmt sein, insbesondere durch das erste Halteteil 4.
[0040] Das Arretierungsmittel kann derart ausgebildet und angeordnet sein, dass dieses auch
bei an dem Punkthalter zumindest provisorisch angeordneter Glasplatte 2 betätigbarist.
Hierzu kann der Punkthalter im Wesentlichen vollständig montiert vorliegen, wobei
durch Demontage des ersten Halteteils 4 das Arretierungsmittel von der Seite des ersten
Halteteils her zugänglich wird und betätigbar ist. Die Aufnahme 62 für das Arretierungsmittel
bzw. das dem ersten Halteteil zugewandte Ende des Gehäuseteils 3 kann sich hierbei
zumindest teilweise durch die Glasplattenbohrung erstrecken, vorzugsweise bis in etwa
zu der dem ersten Halteteil 4 zugewandten Glasplattenseite. Das Arretierungsmittel
und das erste Halteteil 4 und/oder die Halteeinrichtung 6 können jeweils koaxial zueinander
angeordnet sein. Die Befestigungsmittel 11 des ersten Halteteils 4, hier der Gewindebolzen,
kann in dem Einführbereich des Arretierungsmittels das dieses festlegende Bauteil,
hier des Gehäuseteils 3, eingreifen, hier in den Endbereich 65 des Einführkanals 66
für das Arretierungsmittel, der als Gewindebohrung ausgebildet ist. Das Befestigungsmittel
11 kann an dem Halteteil 4 angeformt oder lösbar festlegbar sein. Insbesondere kann
das Befestigungsmittel 11 des ersten Halteteils und das Arretierungsmittel 60 auch
durch dasselbe Befestigungsmittel des korrespondierenden Bauteils festgelegt werden,
hier durch das Gehäuseteil 3 bzw. die Gewindebohrung 12. Der Gewindebolzen des ersten
Halteteils und das Arretierungsmittel weisen hierzu den gleichen Gewindedurchmesser
auf, gegebenenfalls können unterschiedliche Durchmesser vorliegen, so dass der Einführkanal
als Stufenbohrung ausgebildet sein kann. In Längsrichtung des Punkthalters sind somit
das Arretierunmgsmittel 60 und das Befestigungsmittel 11 des ersten Halteteils 4 hintereinander
liegend angeordnet, das Arretierungsmittel 60 somit durch das Befestigungsmittel 63
abgedeckt. Gegebenenfalls können Arretierungsmittel 60 und Befestigungsmittel 63 jedoch
einander radial umgeben.
[0041] Zur Vormontage der Glasplatte 2 an dem Punkthalter 1 kann diese an die Andruckanlage
10 des zweiten Halteteils 5 angelegt werden, wobei der Abstandshalter 8 oder allgemein
ein seitliches Zentrierungsmittel der Glasplatte, welches radiale Kräfte der Glasplatte
2 auf den Punkthalter 1 aufnimmt, bereits an dem Punkthalter angeordnet sein kann.
Die Einrichtung 7 kann ebenfalls bereits an dem Punkthalter angeordnet sein oder nach
Anordnung der Glasplatte an diesem festgelegt werden, z.B. durch Einstecken oder Eindrehen
in seine Aufnahme. Die Einrichtung kann hierbei stirnseitig an dem Abstandshalter
anliegen. Nach Ausrichtung der Halteeinrichtung 6 und des Gelenkelementes 14 kann
dieses dann mittels des Arretierungsmittels 60 lagefixiert werden. Anschließend hierzu
kann dann das erste Halteteil 4 mit dem zweiten Halteteil 5 zur Einklemmung der Glasplatte
angekoppelt werden, beispielsweise das Befestigungsmittel 11 in die Gewindebohrung
des Gehäuseteils 3 eingeschraubt werden.
[0042] Figur 3 zeigt eine Abwandlung des Punkthalters nach den Figuren 1 bis 2, mit dem
alleinigen Unterschied, dass dasArretiermittel 60 hier nicht vorgesehen ist und die
Gelenkaufnahme 50 zum ersten Halteteil 4 hin abgedichtet ist, hier durch einen durchgehenden,
einstückig angeformten Bodenbereich 59 der Aufnahme. Durch die Abdichtung erfolgt
zugleich eine wasserdichte Abdichtung der Gelenkaufnahme gegenüber der Einrichtung
7. Gegebenenfalls kann hier auch ein separates Abdichtungselement vorliegen, das alternativ
auch von der Seite des ersten oder des zweiten Halteteils 4, 5 her in der Aufnahme
50 festgelegt werden kann, beispielsweise durch eine Dichtungsplatte, die auch in
die Gewindebohrung eingeschraubt werden kann. Im Übrigen sei auf das oben Gesagte
vollumfänglich Bezug genommen.
[0043] Es versteht sich, dass wahlweise auch bei der Ausführungsform nach den Figuren 1,
2 auf das Arretierungsmittel verzichtet werden kann. Weiterhin kann nach den Ausführungsbeispielen
der Figuren 1-3 gegebenenfalls das Arretierungsmiitel 600 auch seitlich von dem ersten
oder zweiten Halteteil 4,5 auf das Gelenkelement wirken, wie in Figur 3 schematisch
angedeutet ist. Das Arretierungsmittel kann auch hier eine Madenschraube sein, ohne
hierauf beschränkt zu sein.
Bezugszeichenliste
[0044]
- 1
- Punkthalter
- 2
- Glasplatte
- 3
- Gehäuseteil
- 4, 5
- erstes, zweites Halteteil
- 6
- Halteeinrichtung
- 7
- elektrooptische Einrichtung
- 8
- Abstandshalter
- 9, 10
- Andruckeinlage
- 11
- Gewindezapfen
- 12
- Bohrung
- 13
- Befestigungsbolzen
- 14
- Gelenkelement
- 15
- Befestigungsfortsatz
- 16
- Befestigungsmittel
- 17
- Flansch
- 20
- Durchführung
- 21
- Zuleitung
- 25
- Durchführungsteil
- 26
- Zuleitungsabschnitt
- 27
- Ableitung
- 28
- Hauptachse
- 30, 31
- Abschnitt
- 32, 33
- mittlerer Bereich
- 35
- Kanal
- 36
- Unterseite
- 37
- Durchtrittsöffnung
- 40
- Oberseite
- 41
- Seitenfläche
- 42
- Zuleitung
- 43
- Zwischenstück
- 44
- Befestigungsteil
- 45
- Anlagebereich
- 46
- Wandungsbereich
- 50
- Aufnahme
- 51
- Sperrmittel
- 53
- Innenwandung
- 54
- Nut
- 56
- Dichtelement
- 59
- Bodenbereich
- 60,600
- Arretierungsmittel
- 62
- Aufnahme
- 65
- Endbereich
- 66
- Einführkanal
1. Punkthalter für eine mit Bohrungen versehene Glasplatte mit einem in Einbaulage einen
vorderen Rand der Glasplattenbohrung übergreifenden ersten Halteteil, einem einen
hinteren Rand der Glasplattenbohrung übergreifenden zweiten Halteteil und gegebenenfalls
mit einem zunmindest teilweise in der Glasplattenbohrung angeordneten Gehäuseteil,
wobei eine Halteeinrichtung zur lastabtragenden Befestigung des Punkthalters an einer
Tragkonstruktion vorgesehen ist, und mit einer elektrooptischen Einrichtung, die zumindest
mit einem Teilbereich an oder zwischen dem ersten und zweiten Halteteil angeordnet
ist, und mittels derer Energie und/oder Signale in die Glasplatte und/oder die Punkthalterumgebung
einkoppelbar sind, und die eine elektrooptische Zuleitung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste oder zweite Halteteil oder beide Halteteile eine Durchführung für die Zuleitung
aufweist, die außerhalb der lastabtragenden Halteeinrichtung angeordnet ist.
2. Punkthalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung zumindest in einem entarretierten Zustand gelenkig zum zweiten
Halteteil ausgebildet ist, um eine gelenkige Lageveränderung der Tragkonstruktion
gegenüber dem zweiten Halteteil zu ermöglichen, und dass die Durchführung für die
elektrooptische Zuleitung außerhalb der Gelenkverbindung von Halteeinrichtung und
dem zweiten Halteteil angeordnet ist.
3. Punkthalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführung der Zuleitung durch das erste oder zweite Halteteil zu der elektrooptischen
Einrichtung wasserdicht ausgebildet ist.
4. Punkthalter nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass dem ersten und dem zweiten Halteteil jeweils eine elastische Andruckeinlage zugeordnet
ist, die zwischen dem Halteteil und der Glasplatte angeordnet ist und dass ein Abschnitt
der elektrooptischen Zuleitung die Andruckeinlage in radialer Richtung zumindest teilweise
überbrückt, vorzugsweise auf der Außenseite derselben.
5. Punkthalter nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrooptische Zuleitung zumindest abschnittsweise in einem in dem ersten oder
zweiten Halteteil angeordneten, sich in radialer Richtung erstreckenden Kanal geführt
wird.
6. Punkthalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal einseitig zumindest teilweise durch eine zwischen Halteteil und Glasplatte
andeordnete elastische Andruckeinlage abgedeckt ist.
7. Punkthalter nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Punkthalteraußenseite geführter Abschnitt der Zuleitung separat zu der elektrooptischen
Einrichtung ausgebildet ist und Anschlusselemente einerseits zur elektrooptischen
Verbindung mit der Einrichtung und anderseits an der Punkthalteraußenseite zur Verbindung
mit einem externen weiteren Zuleitungsabschnitt vorgesehen sind.
8. Punkthalter nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitung an einem Halteteil auf der dem gegenüberliegenden Halteteil abgewandten
Seite aus dem Punkthalter austritt und seitlich von dem Punkthalter weggeführt wird.
9. Punkthalter nach einem der Ansprüche 2-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung mittels eines Arretierungsmittels gegenüber einem der Halteteile
lagefixierbar ist und dass das Arretierungsmittel quer zur Längsrichtung der Haltekonstruktion
oder von der dem ersten Halteteil zugewandten Seite des Gelenkelementes her auf dieses
wirkt.
10. Punkthalter nach einem der Ansprüche 2-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung mittels eines Arretierungsmittels gegenüber einem der Halteteile
lagefixierbar ist und dass das Arretierungsmittel außenseitig von dem ersten Halteteil
abdeckt ist.
11. Punkthalter nach einem der Ansprüche 2-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung mittels eines Arretierungsmittels gegenüber einem der Halteteile
lagefixierbar ist und dass das Arretierungsmittel und ein Befestigungsmittel zur Festlegung
des ersten Halteteils und/oder ein Befestigungsmittel zur Festlegung des zweiten Halteteils
an dem Punkthalter in Punkthalterlängsrichtung koaxial zueinander angeordnet sind.
12. Punkthalter nach einem der Ansprüche 2-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung mittels eines Arretierungsmittels gegenüber einem der Halteteile
lagefixierbar ist und dass das Arretierungsmittel und ein Befestigungsmittel zur Festlegung
des ersten Halteteils an dem Punkthalter von demselben Bauteil oder derselben Aufnahme
des diese halternden Bauteils aufgenommen sind.
13. Punkthalter nach einem der Ansprüche 2-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung durch vorzugsweise lösbar befestigte Sperrmittel in einer Aufnahme
des Punkthalters gesichtert ist und dass die Arretierungsmittel einen Teilbereich
der Gelenkverbindung zur Arretierung derselben gegen das Sperrmittel kraftbeaufschlagen.
14. Punkthalter nach einem der Ansprüche 2-13, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung auf der der Glasplatte abgewandten Seite durch eine eine gelenkige
Lageveränderung der Tragkonstruktion gegenüber dem zweiten Halteteil ermöglichende
Dichtung abgedichtet ist.
15. Punkthalter nach einem der Ansprüche 2-14, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung durch einen wasserdichten Trennbereich von der elektrooptischen
Einrichtung oder dem ersten Halteteil getrennt ist.
16. Punkthalter nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung ein Gelenkelement aufweist, welches gelenkig an dem zweiten
Halteteil ankoppelt, dass das erste Halteteil ein Befestigungsmittel zur Festlegung
des Halteteils an dem Punkthalter aufweist und dass der Gelenkbereich und der Haltebereich
durch einen wasserdichten Trennbereich voneinander getrennt sind, der durch einen
Wandungsbereich des ersten oder des zweiten Halteteils ausgebildet ist.