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(11) |
EP 2 144 522 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Beschreibung |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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19.09.2012 Patentblatt 2012/38 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.03.2012 Patentblatt 2012/13 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.09.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2007/001613 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/122254 (16.10.2008 Gazette 2008/42) |
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| (54) |
BEKLEIDUNGSSTÜCK
ITEM OF CLOTHING
ARTICLE VESTIMENTAIRE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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AL BA HR MK RS |
| (30) |
Priorität: |
10.04.2007 DE 202007005259 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.01.2010 Patentblatt 2010/03 |
| (73) |
Patentinhaber: X-Technology Swiss GmbH |
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8832 Wollerau (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- LAMBERTZ, Bodo, W.
CH-8808 Pfäffikon (CH)
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| (74) |
Vertreter: Tarvenkorn, Oliver et al |
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Tarvenkorn
Patentanwaltskanzlei
Hafenweg 14 48155 Münster 48155 Münster (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-03/065833 DE-A1- 19 500 254 DE-U1-202006 018 486 FR-A- 2 612 948 JP-A- 2004 346 450 US-A- 6 155 084
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DE-A1- 2 737 687 DE-U1- 29 508 200 DE-U1-202007 006 958 GB-A- 1 236 470 US-A- 6 110 558 US-B1- 6 185 742
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft Bekleidungsstück insbesondere zum Einsatz bei sportlicher
Betätigung wie Joggen, Skating, Radfahren oder dergleichen, das aus mindestens einem
Garn hergestellt ist, das eine Beschichtung aufweist.
[0002] An Bekleidungsstücke für sportliche Betätigungen werden eine Vielzahl von Anforderungen
gestellt. Sie sollen einerseits ein relativ ein geringes Gewicht aufweisen, um eine
zusätzliche Belastung des Sportlers durch das Gewicht zu vermeiden; andererseits soll
die Bekleidung funktionsbezogen sein, also auf die jeweiligen Sportarten ausgerichtet.
Hierzu ist die Bekleidung beispielsweise mit Polstern, Dehnungselemente oder dergleichen
versehen, die auf die jeweilige Sportart ausgerichtet eine optimale Funktionstüchtigkeit
gewährleisten (vgl. bspw.
DE 79 14 614 U1). Zudem soll die Bekleidung für sportliche Aktivitäten eine Klimaregulierung erwirken.
Hierzu sind Be- und Entlüftungen an den Bekleidungsstücken bekannt (vgl. bspw.
US 6 263 510 B1). Auch die gezielte Weiter- oder Ableitung von Wärme innerhalb der Kleidung an bestimmten
Stellen zur Verbesserung der Klimaeigenschaften der Bekleidung sind bekannt.
DE-U-20 2006 018 486 offerbart Silberfäden, die einen kern aus Polyamid aufweisen.
[0003] Ein bisher vernachlässigter Gesichtspunkt bei der Gestaltung von Kleidungsstücken
für sportliche Betätigungen ist die den Sportler umgebende Luft im Freien. Insbesondere
bei Ausdauersportarten, wie beispielsweise Joggen, Skating, Radfahren oder dergleichen
ist der Sportler im Sommer zum Teil sehr warmer Luft ausgesetzt. Die warme Luft ist
Folge der Sonnenstrahlung. Die Sonnenstrahlung bewirkt aber auch ein Aufheizen des
Straßenbelages, der Gebäudemauern usw. Die Luft wird daher zusätzlich durch die Wärmeabstrahlung
des Straßenbelags oder der Gebäudemauern aufgeheizt.
[0004] Die warme Luft wirkt unmittelbar auf den Körper ein, da die bekannten Bekleidungsstücke
auf die Abweisung der Umgebungswärme nicht ausgelegt sind und somit die warme Luft
direkt mit der Haut des Sportlers in Berührung tritt. Dies hat eine Reduzierung des
Leistungsvermögens des Sportlers zur Folge, da der Körper nicht nur der zusätzlichen
Wärme durch seine eigene sportliche Betätigung ausgesetzt ist, sondern zusätzlich
noch der Wärme der Umgebungsluft. Die Folge ist eine Erhöhung der Körpertemperatur.
Da der menschliche Körper bei 37 °C seine Wohlfühltemperatur hat, die gleichzeitig
auch die Temperatur größter Leistungsfähigkeit darstellt, führt eine Erhöhung der
Körpertemperatur in der Regel zu einem Leistungsabfall. Ein Fernhalten der warmen
Umgebungsluft könnte damit eine Leistungssteigerung bei Ausdauersportarten hervorrufen.
[0005] Es ist bekannt, Bekleidungsstücke herzustellen, die ein Fernhalten von Hitze beispielsweise
durch Feuer ermöglichen sowie eine hohe Temperaturbeständigkeit aufweisen und somit
den das Kleidungsstück tragenden Menschen vor den hohen Temperaturen zu schützen.
Dies ist insbesondere bei Bekleidungsstücken für Menschen der Fall, die an Hochöfen
arbeiten oder Feuerwehrleuten (vgl. bspw.
US 4 034 417). Diese Kleidungsstücke sind in der Regel aus mehreren Lagen herstellt, von denen
mindestens eine eine hohe Temperaturbeständigkeit aufweist. Gleichzeitig sind die
Kleidungsstücke in der Regel wasserabweisend. Hierbei finden Kunststofffasern Anwendung;
es sind jedoch andere schwer entflammbare Materialien unter Verwendung von keramischen
Werkstoffen, Glas oder dergleichen einsetzbar (vgl. bspw.
DD 247 637 A1). Die bekannten Kleidungsstücke sind zwar hochtemperaturbeständig bzw. wärmadämmend;
sie sind jedoch für sportliche Aktivitäten, insbesondere Ausdauersportarten wie Jogging,
Skating, Fahrradfahren und dergleichen, ungeeignet, da die Bekleidungsstücke aus den
bekannten Materialien schwer sind und lediglich eine geringe Bewegungsfreiheit ermöglichen.
Aus der
DE 20 2006 018 488 U1 ist ein Überzug für Eintegesohlen bekannt, der Fäden aufweist, die auf ihrer der
Haut zugewandten Seite teilweise von einer Schicht umgeben sind.
[0006] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bekleidungsstück zu schaffen, weiches
bei sportlicher Betätigung eine Leistungssteigerung durch Fernhalten der warmen Umgebungsluft
zur Folge hat. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Beschichtung
wärme-reflektierend ist, das Garn mit einem weiterin Garn verwirkt ist, das weitere
Garn auf der der Haut zugewandten Seite und das Garn auf der der Haut abgewandten
Seite angeordnet ist.
[0007] Mit der Erfindung ist ein Bekleidungsstück, insbesondere zum Einsatz bei sportlicher
Betätigung geschaffen, das ein Fernhalten der warmen Umgebungsluft vom Körper ermöglicht.
Durch das Vorsehen eines Garns, welches eine wärme-reflektierende Beschichtung aufweist,
ist eine Ablenkung der warmen Luft nach außen, also vom Körper weg, möglich; die warme
Luft wird vom Körper ferngehalten. In Folge dessen ist die Haut des Sportiers neben
der auf Grund der Anstrengung erhöhten Wärmeproduktion nicht noch zusätzlich der Wärme
der Umgebungsluft ausgesetzt, wodurch eine Leistungssteigerung zu erzielen ist.
[0008] In Weiterbildung der Erfindung ist die Beschichtung aus Edelmetall, Edelmetalle haben
sich besonders bei der Erprobung zur Wärmereflektion als geeignet herausgestellt.
Zudem bieten Edelmetalle den Vorteil, dass sie darüber hinaus eine Reflektion des
Sonnenlichts ermöglichen, so dass auch auf diese Weise eine Verbesserung der kilmatischen
Bedingungen um den Sportler herum bewirkt ist.
[0009] Vorteilhaft ist die Beschichtung aus Gold hergestellt. Bei der Erprobung der wärme-reflektierenden
Beschichtung konnten bei der Verwendung von Gold die besten Ergebnisse erzielt werden.
[0010] Es ist ein weiteres Garn vorgesehen, das mit dem Garn verwirkt ist. Hierdurch ist
ein mehrlagiges Bekleidungsstück geschaffen, sodass durch die Auswahl des weiteren
Garns eine weitere zielgerichtete Abstimmung auf die jeweiligen Ansprüche erfolgen
kann.
[0011] Das weitere Garn ist der Haut zugewandt und das erste Garn der Haut abgewandt. Durch
diese Ausgestaltung ist gewährleistet, dass das wärme- und licht-reflektierende Garn
auf der Außenseite vorgesehen ist, um seine Aufgabe zu erfüllen.
[0012] In Ausgestaltung der Erfindung besteht das erste Garn aus Polyamid. Polyamid vermeidet
eine Aufnahme der beim Sport entstehenden Feuchtigkeit in Form von Schweiß, so dass
sich das Bekleidungsstück selbst nicht mit der Feuchtigkeit voll saugt und somit sein
Gewicht erhöht. Die Verwendung von Polyamid führt vielmehr dazu, dass der Schweiß
flächig auf der Haut gleichmaßig verteilt wird. Durch die großflächige Verteilung
tritt ein Kühleffekt sowie eine schnellere Abtrocknung des Schweißes auf, was ebenfalls
zu einer Leistungssteigerung führt.
[0013] Andere Weiterblidungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen
angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist In der Zeichnung dargestellt
und wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- die schematische Darstellung eines Bekleidungsstücks mit auf das Bekleidungsstück
einwirkender und reflektierter Wärme und
- Fig. 2
- eine ausschnittsweise schematische Darstellung eines Bekleidungsstücks aus zwei miteinander
verwobenen Garnen.
[0014] Bei dem als Ausführungsbeispiel nach Figur 1 gewählten Bekleidungsstück handelt es
sich um ein Kurzarm-Shirt 1, welches zum Einsatz bei sportlicher Betätigung geeignet
ist. Es ist aus einem Garn 3 hergestellt, das eine Beschichtung 5 aufweist, die wärme-reflektierend
ist. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 2 ist das Bekleidungsstück 1 aus zwei Garnen
2, 3 hergestellt, die miteinander verwirkt sind. Verwirkt im Sinne der vorliegenden
Erfindung kann sowohl heißen, dass die Garne 2 und 3 miteinander verwoben sind, als
auch, dass es sich um ein Gestrick handelt. Das verwobene Material bietet eine hohe
Festigkeit, wohingegen das gestrickte Material eine sehr hohe Elastizität ermöglicht.
Das Garn 2 ist der mit 4 gekennzeichneten Haut zugewandt; das Garn 3 ist der Haut
4 abgewandt.
[0015] Das Garn 2 besteht im Ausführungsbeispiel aus Polyamid. Bei Polyamiden handelt es
sich um Polymere, unter denen üblicherweise synthetische, technisch verwendbare thermoplastische
Kunststoffe subsumierbar sind. Es kann sich bei den verwendeten Polyamiden sowohl
um faserige wie auch nicht fasrige Polyamide handeln. Das verwendete Polyamid liegt
auf der Haut auf, wie dies schematisch Figur 2 zu entnehmen ist. Es nimmt keine Feuchtigkeit
und somit auch keinen Schweiß auf. Dadurch ist bei der sportlichen Betätigung verhindert,
dass auf Grund einer möglichen Schweißaufnahme das Bekleidungsstück im Laufe der Zeit
an Gewicht zunimmt, woraus eine erhöhte Belastung für den Sportler resultiert. Das
verwendete Garn 2 aus Polyamid bewirkt im Gegenteil eine bessere Verteilung des Schweißes
auf der Haut. Dadurch ist eine größere Verdunstungsoberfläche geschaffen, so dass
der Schweiß schnell von der Haut verdunsten kann. Gleichzeitig ist eine große Fläche
für das Entstehen von Verdunstungskälte geschaffen die ein Kühleffekt hervorruft.
Dies führt zu einer Verringerung der Körpertemperatur, wodurch das Leistungsniveau
des Sportlers erhöht wird. In Abwandlung des Ausführungsbeispiels besteht auch die
Möglichkeit, an Stelle von Polyamiden für das Garn 2 Polyester zu verwenden. Außerdem
können in Abwandlung des Ausführungsbeispiels die miteinander verwirkten Garne nachträglich
auf der der Haut zugewandten (Innen-)Seite mit einer Beschichtung versehen werden,
um bestimmte Effekte, beispielsweise Anti-Fungizide oder antibakterielle Wirkungen,
zu erzielen.
[0016] Das Garn 3 ist im Ausführungsbeispiel ebenfalls aus Polyamid. Es sind jedoch auch
andere Materialien für das Garn 3 verwendbar. Das Garn 3 weist eine Beschichtung 5
auf, die wärme-reflektierend ist. Die Beschichtung 5 besteht im Ausführungsbeispiel
aus Edelmetall, vorliegend aus Gold. Die Verwendung von anderen Edelmetallen, wie
beispielsweise Silber ist ebenfalls möglich. Auch kann die Beschichtung 5 von aufgetragenen
Lacken oder Farben gebildet sein. Die Beschichtung 5 bewirkt eine Reflektion der Wärme
und je nach Art der Beschichtung 5 auch eine Reflektion des Sonnenlichts. Das Garn
3 wirkt auf Grund der damit versehenen Beschichtung 5 im übertragenen Sinne wie ein
Spiegel; von außen auf das Bekleidungsstück 1 einwirkende Wärme oder einwirkendes
Sonnenlicht wird reflektiert, wie dies die die einwirkende Wärme symbolisierenden
Pfeile 6 verdeutlichen, die in Figur 1 dargestellt sind. Die Reflektion ist bei den
Edelmetallen durch die glänzende Oberfläche hervorgerufen; bei den Lacken und Farben
ist dies durch die Pigmentierung erzielt. Durch eine relativ dichte Maschenweite des
Garns 3 ist eine annähernd wärme- und / oder lichtdicht geschlossene Oberfläche des
Bekleidungsstücks 1 erzielbar.
[0017] In Abwandlung des Ausführungsbeispiels besteht auch die Möglichkeit, zusätzliche
Lagen von Garnen zu verwenden, so dass beispielsweise ein drei- oder auch vierlagiges
Gewebe herstellbar ist. Bei der mehrlagigen Gestaltung des Gewebes ist zudem zwischen
der der Haut 4 zugewandten Lage - im Ausführungsbeispiel nach Figur 2 dem Garn 2 -
und der der Haut 4 abgewandten Lage - im Ausführungsbeispiel nach Figur 2 dem Garn
3 - eine Trennschicht 7 hervorgerufen, die im Ausführungsbeispiel vom Mischbereich
der Garne 2 und 3 gebildet ist; bei drei- oder vierlagiger Gestaltung ist die Trennschicht
von den zwischen den Garnen 2 und 3 angeordneten Garnen gebildet. In der Trennschicht
7 sammelt sich bei großer Wärme bzw. sportlicher Betätigung die in Form von Schweiß
ausgeschiedene Feuchtigkeit. Dadurch ist die Verdunstungsfläche zusätzlich vergrößert,
wodurch noch mehr Verdunstungskälte erzielbar ist. Der Klimatisierungseffekt ist somit
weiter verbessert.
[0018] Nach der vorliegenden Erfindung ist lediglich erforderlich, dass die wärme-reflektierende
Beschichtung 5 die der Haut abgewandte Schicht bildet, um eine Wärme- und Lichtreflektion
zu ermöglichen, und dadurch die oben beschriebenen Wirkungen zu erzielen. Durch das
erfindungsgemäße Bekleidungsstück ist eine deutliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit
der Sportler bei hohen Temperaturen oder starken Lichteinstrahlung möglich, da der
Körper nicht durch die zusätzliche warme Umgebungsluft belastet wird, sondern diese
durch das beschichtete Garn reflektiert wird. Auf der der Haut zugewandten Seite findet
dabei insbesondere bei mehrlagiger Gestaltung des Gewebes gleichzeitig eine großflächige
Verteilung des Schweißes statt, so dass die für eine optimale Kühlleistung des Körpers
erforderliche Verdunstungskälte großflächig erzielbar ist.
1. Bekleidungsstück insbesondere zum Einsatz bei sportlicher Betätigung wie Joggen, Skating,
Radfahren oder dergleichen, das aus mindestens einem Garn (3) hergestellt ist, das
eine Beschichtung (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (5) wärme-reflektierend ist, das beschichtete Garn (3) mit einem
weiteren Garn (2) verwirkt ist, das weitere Garn (2) auf der der Haut (4) zugewandten
Seite und das beschichtete Garn (3) auf der der Haut (4) abgewandten Seite angeordnet
ist.
2. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (5) aus Edelmetall besteht.
3. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (5) aus Gold besteht.
4. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (5) aus Silber besteht.
5. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (5) von einem Lack gebildet Ist.
6. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (5) von einer Farbe gebildet ist.
7. Bekleidungsstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen dem Garn (2) und dem Garn (3) eine Trennschicht (7) hervorgerufen ist.
8. Bekleidungsstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das der Haut zugewandte Garn (2) aus Polyamid besteht.
9. Bekleidungsstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das der Haut zugewandte Garn (2) aus Polyester besteht.
1. An article of clothing, in particular for use in sports activities such as jogging,
skating, cycling or the like, which is produced from at least one yarn (3) which has
a coating (5), characterized in that the coating (5) is heat-reflecting, the coated yarn (3) is woven with a further yarn
(2), the further yarn (2) is arranged on the side facing the skin (4) and the coated
yarn (3) is arranged on the side facing away from the skin (4).
2. An article of clothing according to claim 1, characterized in that the coating (5) consists of a noble metal.
3. An article of clothing according to claim 1 or 2, characterized in that the coating (5) consists of gold.
4. An article of clothing according to claim 1 or 2, characterized in that the coating (5) consists of silver.
5. An article of clothing according to claim 1 or 2, characterized in that the coating (5) is formed by a lacquer.
6. An article of clothing according to claim 1 or 2, characterized in that the coating (5) is formed by a paint.
7. An article of clothing according to one or more of the preceding claims, characterized in that a separating layer (7) is formed between the yarn (2) and the yarn (3).
8. An article of clothing according to one or more of the preceding claims, characterized in that the yarn (2) facing the skin consists of polyamide.
9. An article of clothing according to one or more of the preceding claims, characterized in that the yarn (2) facing the skin consists of polyester.
1. Article vestimentaire destiné en particulier à une utilisation lors d'une activité
sportive, telle que le jogging, le skateboard, le vélo ou similaire, lequel article
vestimentaire est fabriqué à partir au moins d'un fil (3) présentant un revêtement
(5), caractérisé en ce que le revêtement (5) est un revêtement réfléchissant la chaleur, en ce que le fil enduit (3) est enchevêtré avec un autre fil (2), en ce que l'autre fil (2) est disposé sur le côté tourné vers la peau (4), et en ce que le fil enduit (3) est disposé sur le côté opposé à la peau (4).
2. Article vestimentaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que le revêtement (5) se compose d'un métal noble.
3. Article vestimentaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le revêtement (5) se compose d'or.
4. Article vestimentaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le revêtement (5) se compose d'argent.
5. Article vestimentaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le revêtement (5) est formé par un une laque.
6. Article vestimentaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le revêtement (5) est formé par une peinture.
7. Article vestimentaire selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'une couche de séparation (7) apparaît entre le fil (2) et le fil (3).
8. Article vestimentaire selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications, caractérisé en ce que le fil (2) tourné vers la peau se compose de polyamide.
9. Article vestimentaire selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le fil (2) tourné vers la peau se compose de polyester.


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