(19)
(11) EP 2 148 002 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
29.08.2012  Patentblatt  2012/35

(21) Anmeldenummer: 09163215.8

(22) Anmeldetag:  19.06.2009
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
D21G 1/00(2006.01)
D21F 7/08(2006.01)
D21F 3/02(2006.01)

(54)

Endlosband zur Bearbeitung flächig ausgebildeter Materialbahnen

Continuous belt for processing flat material webs

Bande sans fin pour le traitement de bandes de matériau formées de manière plane


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 25.07.2008 DE 102008040728

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
27.01.2010  Patentblatt  2010/04

(73) Patentinhaber: Voith Patent GmbH
89522 Heidenheim (DE)

(72) Erfinder:
  • Muench, Rudolf
    89551 Koenigsbronn (DE)
  • Staiger, Martin, Dr.
    89198 Westerstetten (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A2- 1 770 202
WO-A1-2009/004122
WO-A1-2005/014708
DE-A1-102005 054 509
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein elastisches beheizbares Endlosband für Vorrichtungen zum Kalandrieren flächig ausgebildeter Materiatbahnen, das mit der zu bearbeitenden Materialbahn in Kontakt tritt, bestehend zumindest teilweise aus einem Matrixmaterial, vorzugsweise aus Kunststoff und insbesondere aus Polyurethan, in das Nanopartikel eingebettet sind.

    [0002] Bei Maschinen zur Bearbeitung flächig ausgebildeter Materialbahnen, wie insbesondere bei Papiermaschinen oder Kartonmaschinen, wird die herzustellende bzw. die zu bearbeitende Materialbahn über eine Vielzahl von unterschiedlich ausgebildeten Walzen geleitet. Beispielsweise wird die Glättung einer Papierbahn üblicherweise durch eine Druckbeaufschlagung der Papierbahn erreicht. Dazu durchläuft die Papierbahn einen Bearbeitungsnip, der von zwei zueinander benachbarten Walzen gebildet wird. Diese Anordnung wird üblicherweise als Kalander bezeichnet. Eine derartige Bearbeitung der Papierbahn wird dementsprechend auch als Kalandrieren bezeichnet.

    [0003] Mit fortschreitender Weiterentwicklung von Papiermaschinen stieß man auf gewisse Probleme und Einschränkungen, die ein Kalanderaufbau mit zwei zumindest im Walzenmantel starren, metallischen, einander gegenüberliegenden Kalanderwalzen aufweist.

    [0004] Ein erstes Problem liegt in der kurzen Verweildauer der Papierbahn im Nip klassischer Kalander begründet. Dies hat zur Folge, dass eine größere Anzahl an Bearbeitungsnips verwendet werden muss, um das erwünschte Bearbeitungsergebnis zu erreichen. Dies setzt eine entsprechend große Anzahl an Kalanderwalzen voraus, die entsprechend teuer in der Anschaffung sind. Auch das Versehen der Walzenmäntel mit einem elastischen Belag verringert nicht wesentlich die notwendigen Walzen für ein hochwertiges kalandrieren, obwohl der Nip dadurch ein wenig verbreitert wird.

    [0005] Eine Möglichkeit zur Verringerung der erforderlichen Anzahl an Nips besteht darin, die Verweildauer der Papierbahn in einem einzelnen Nip deutlicher zu vergrößern. Dies bewerkstelligen sogenannte Breitnip-Kalander. Bei diesen ist eine der Kalanderwalzen mit einem elastischen Walzenmantel versehen. Dadurch wird die entsprechende Walzenoberfläche von der korrespondierenden Kalanderwalze im Nipbereich konvex mitsamt dem Walzenmantel verformt, so dass ein Nip mit größerer Bearbeitungslänge entsteht. Ein Nachteil derartiger Breitnip-Kalander ist, dass bezüglich der Walzenoberfläche gewisse Einschränkungen hinsichtlich der Materialauswahl bestehen. Darüber hinaus setzt die elastische Verformbarkeit der einen Kalanderwalze der Drehzahl der Walzen gewisse Grenzen.

    [0006] Um die Einschränkungen hinsichtlich der Materialbeschaffenheit der Kalanderwalzenoberflächen zu beseitigen, wurde auch bereits vorgeschlagen, die zu kalandrierende Papierbahn auf der Seite, die der elastisch verformbaren Walze zugewandt ist, mit einem dünnwandigen, metallischen Endlosband zu unterstützen. Dieses Endlosband dient quasi als Ersatz für eine metallische Walzenoberfläche.

    [0007] Um die Bearbeitungslänge eines Breitnip-Kalanders weiter zu erhöhen, wurde darüber hinaus vorgeschlagen, anstelle einer elastisch verformbaren Walze einen konvex geformten Andruckschuh vorzusehen, der gegen eine dazu von der Form her korrespondierende Walzenoberfläche gepresst wird. Zwischen dem Andruckschuh und der zu kalandrierenden Papierbahn befindet sich ein dünnwandiges Endlosband aus Metall, das die zu kalandrierende Papierbahn im Bereich des Andruckschuhs unterstützt und sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Papierbahn bewegt.

    [0008] Ein Problem bei Kalandern ist der Durchhang. Bei heutigen Kalanderwalzenlängen von bis zu 15 m Länge und mehr, kommt es zu einem nicht unerheblichen Durchhang der Walzen. Dieser Durchhang kann sich in Bezug auf entstehende Vibrationen als problematisch erweisen. Darüber hinaus bewirkt der Durchhang eine ungleichmäßige Vortriebsgeschwindigkeit der zu kalandrierenden Papierbahn über die Walzenlänge hinweg gesehen. Um insbesondere letzteres Problem anzugehen, wurden in der Vergangenheit unterschiedliche Möglichkeiten der Bombierung vorgeschlagen.

    [0009] Ein besonders viel versprechender Ansatz, um den nie ganz zu vermeidenden Durchhang von Walzen zu umgehen, besteht in sogenannten Biegekompensationswalzen. Hierzu wird ein Trägerelement über seine Länge hinweg mit Andruckelementen versehen. Über die Andruckelemente wird ein Hohlzylinder geführt, der die zu kalandrierende Papierbahn kontaktiert und für diese als Walzenoberfläche dient. Bei einer entsprechend dünnen Ausführung des Zylindermantels bildet dieser schlussendlich ein elastisches Endlosband.

    [0010] Ein Problem bei den zuletzt beschriebenen Kalandern ist es, die Festigkeit des Endlosbandes aufgrund von Zug- und Druckbelastungen oder Temperatureinflüssen ausreichend dimensionieren zu können. Aus diesem Grund wurden die Endlosbänder mit Füllstoffen gefüllt, die die Festigkeit und die Wärmeleitfähigkeit erhöhen. Hier sind auch bereits Nanopartikel im Gespräch gewesen. Das Matrixmaterial, in das die Nanopartikel eingebettet sind besteht vorzugsweise aus dem Kunststoff Polyurethan, aber es sind durchaus auch andere Werkstoffe einsetzbar, beispielsweise Latex oder Gummi.

    [0011] Derartige elastische Endlosbänder sind beispielsweise aus der WO 2005/090429 A1 bekannt. In dieser Schrift sind sogenannte Bandkalander als auch Breitnipkalander zu finden, deren Endlosbänder aus Polyurethan bestehen und Nanopartikel enthalten. Zur Steuerung der Eigenschaften des elastischen Endlosbandes werden üblicherweise Füllstoffe, beispielsweise in Form von Fasern oder Pulver in das Matrixmaterial eingebracht.

    [0012] Je nach Menge und physikalischer Eigenschaft dieser Füllstoffe werden die physikalischen Eigenschaften des elastischen Endlosbandes von den Füllstoffen dominiert bzw. beeinflusst. Beispielsweise kann die Wärmeleitfähigkeit der elastischen Endlosbänder durch Verwendung von Füllstoffen mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit verbessert werden.

    [0013] Andere Bänder, sogenannte Papiermaschinenbespannungen, also beispielsweise Pressfilze, die Füllstoffe in Form von Nanopartikeln und/oder Kohlenstoffen, insbesondere auch Nanoröhrchen umfassen, sind aus der EP 1 770 202 A2 und der DE 10 2005 054 509 A1 bekannt.

    [0014] Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Ausführung von Endlosbändern für Kalander bezüglich ihrer Glätte, Festigkeit und Wärmeleitfähigkeit noch weiter zu verbessern.

    [0015] Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Nanopartikel durch Kohlenstoffnanoröhren gebildet werden und die Kohlenstoffnanorohren einen Durchmesserbereich von 0,2 bis 50 nm und eine Länge von mehr als 1000 nm haben.

    [0016] Kohlenstoffnanoröhren, auch CNT (carbon nanotubes), sind mikroskopisch kleine röhrenförmige Gebilde (molekulare Nanoröhren) aus Kohlenstoff. Ihre Wände bestehen nur aus Kohlenstoff, wobei die Kohlenstoffatome eine wabenartige Struktur mit Sechsecken und jeweils drei Bindungspartnern einnehmen. Diese Struktur erlaubt eine gute Einbettung in das Matrixmaterial, das vorzugsweise Polyurethan ist. Trotz ihrer Leichtigkeit zeigen Kohlenstoffnanoröhren ein deutlich verbessertes Verhalten innerhalb des Matrixmaterials in Bezug auf die Festigkeit und die Wärmeleittähigkeit.

    [0017] Die Länge der Kohlenstoffnanoröhren ist verglichen zum Durchmesser sehr lang. Der Stand der Technik beschreibt Partikel in einer Größenordnung von 1 bis 100 nm. Kohlenstoffnanoröhren haben dagegen eine Länge im Millimeter-Bereich. Die Kohlenstoffnanoröhren entsprechen Fasern (wie Papierfasern im Papier). Sie sollen vernetzt werden, um noch besser Kräfte aufnehmen können, so dass das Endlosband haltbarer wird. Insbesondere Kohlenstoffnanoröhren sind fester als Stahl oder Kohlefasern. Deshalb ist vorgesehen, dass die in das Matrixmaterial eingebetteten Kohlenstoffnanoröhren einen Durchmesserbereich von 0,2 bis 50 nm und eine Länge von mehr als 1000 nm haben.

    [0018] Kohlenstoffnanoröhren dieser Größenordnung haben zudem den Vorteil, dass das Endlosband besonders glatt geschliffen werden kann, was für die Bearbeitung der Materialbahn besonders zuträglich ist. Je glatter das Behandlungsband, desto besser ist beispielsweise ein kalandriertes Papier in seinen Oberflächeneigenschaften. Weiterhin kann durch die verbesserte Oberflächenglätte die Anzahl der erforderlichen Bearbeitungsnips verringert werden, da auch auf der dem elastischen Endlosband zugeordneten Seite der Papierbahn eine hohe Glätte der Materialbahn erzielt werden kann und nicht, wie bei den bekannten Endlosbändern aus Kunststoff, eine beispielsweise an einer harten und beheizten Gegenwalze erzeugte Glätte der Materialbahn teilweise durch den Kontakt mit dem bekannten Endlosband wieder verschlechtert wird. Das erfindungsgemä-βe Endlosband ist problemlos mit Oberflächenraulgkeiten Ra unter 0,05 µm zu versehen.

    [0019] Vorzugsweise sind die Kohlenstoffnanoröhren untereinander vernetzt in das Matrixmaterial des Endlosbandes eingebracht. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Biegewechselfestigkeit des Endlosbandes um wenigstens eine Zehnerpotenz gegenüber Endlosbändern mit üblichen Nanopartikeln größer ist.

    [0020] Günstig ist es, wenn die Zugfestigkeit der Kohlenstoffnanoröhren über 40 GPa liegt. Mit einer solchen Zugfestigkeit sind sie heute üblichen und geplanten Belastungen in Kalandern und anderen Bearbeitungsmaschinen mit vollkommener Bruchsicherheit gewachsen. Ein Wechsel des Endlosbandes wird für den Verwender des Endlosbandes planbar, da das Verschleißintervall erfahrungsgemäß bekannt ist und es nicht mehr zu außerordentlichen Endlosbandwechseln wegen Überdehnung kommt.

    [0021] Auf der anderen Seite ist dadurch eine begrenzte Dehnungsmöglichkeit des Endlosbandes gegeben, die es gestattet in Kontakt. mit der Materialbahn eine Mikrofriktion herbeizuführen, was zu besonders erwünschten Effekten bei einer Oberflächenbehandlung beitragen kann.

    [0022] Mit Vorteil ist dafür gesorgt, dass die Kohlenstoffnanoröhren eine Wärmeleitfähigkeit über 5000 W/mK haben. Insbesondere bei relativ langen Kohlenstoffnanoröhren wird für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Endlosband gesorgt, so dass partielle hohe Druckbelastungen nicht mehr zu so genannten Hot Spots (das sind Stellen, an denen sich das Endlosband unzulässig erwärmt) kommen kann.

    [0023] Die Herstellung des elastischen Endlosbandes kann in bekannter Weise beispielsweise durch Spritz-, Gieß- oder Wickelverfahren auf einem Endlosbandkern erfolgen, wobei erfindungsgemäß Kohlenstoffnanoröhren in das elastische Matrixmaterial eingebracht bzw. bei einem Wickelverfahren mit diesem beschichtet werden. Besonders günstig ist es, wenn das Endlosband aus streifen- oder fadenförmigen Basiskomponenten, die das Matrixmaterial und die Kohlenstoffnanoröhren beeinhalten, zusammengesetzt ist. Die Basismaterialstreifen oder -fäden lassen sich dann beispielsweise verkleben, verschweißen, verweben oder verschmelzen. So wird eine gleichmäßige Verteilung der Kohlenstoffnanoröhren sicher gestellt.

    [0024] In einigen Anwendungsfällen ist es sinnvoll, dem Endlosband nicht nur die Eigenschaft einer hohen Glätte zuzuweisen, so dass bei einer Druckbehandlung der Materialbahn die Glätte des Endlosbandes quasi übertragen wird, sondern ihm auch eine gewisse Porosität zu erlauben. Dadurch wird es möglich, einer Materialbahn Feuchtigkeit zu entziehen oder zuzuführen. Durch die langen Kohlenstoffnanoröhren im verbleibenden Matrixmaterial ist die Festigkeit des Endlosbandes auch bei Porosität gewährleistet.

    [0025] Ganz besonders wirkungsvoll wird das Band, wenn es zusätzlich noch beheizbar ist. Die Effektivität eines Kalandrier- oder Trocknungsvorgangs einer Materialbahn wird durch die Zufuhr von Wärme deutlich verbessert. Dies kann auf induktivem Weg geschehen, wenn das Endlosband zusätzlich magnetisierbare Partikel enthält oder von außen über ein Heißluftgebläse erwärmt wird. Entsprechend sollte das Endlosband dann Temperaturen in einer Größenordnung über 100°C ohne Beschädigung verkraften können.


    Ansprüche

    1. Elastisches beheizbares Endlosband für Vorrichtungen zum Kalandrieren flächig ausgebildeter Materialbahnen, das mit der zu bearbeitenden Materialbahn in Kontakt tritt, bestehend zumindest teilweise aus einem Matrixmaterial, vorzugsweise aus Kunststoff und insbesondere aus Polyurethan, in das Nanopartikel eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Nanopartikel durch Kohlenstoffnanoröhren gebildet werden, und die Kohlenstoffnanoröhren einen Durchmesserbereich von 0,2 bis 50 nm und eine Länge von mehr als 1000 nm haben.
     
    2. Elastisches Endlosband gemäß Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlenstoffnanoröhren untereinander vernetzt in das Matrixmaterial des Endlosbandes eingebracht sind.
     
    3. Elastisches Endlosband gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfestigkeit der Kohlenstoffnanoröhren über 40 GPa liegt.
     
    4. Elastisches Endlosband gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlenstoffnanoröhren eine Wärmeleitfähigkeit über 5000 W/mK haben.
     
    5. Elastisches Endlosband gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Endlosband aus streifen- oder fadenförmigen Basiskomponenten, die das Matrixmaterial und die Kohlenstoffnanoröhren beinhalten, zusammengesetzt ist.
     


    Claims

    1. Continuous heatable resilient belt for devices for calendering flat material webs, which comes into contact with the material web to be processed, at least partly composed of a matrix material, preferably of plastic and in particular of polyurethane in which nanoparticles are embedded,
    characterized in that
    the nanoparticles are formed by carbon nanotubes and the carbon nanotubes have a diameter range from 0.2 to 50 nm and a length of more than 1000 nm.
     
    2. Continuous resilient belt according to Claim 1,
    characterized in that
    the carbon nanotubes are introduced into the matrix material of the continuous belt so as to be interlinked with one another.
     
    3. Continuous resilient belt according to either of Claims 1 and 2,
    characterized in that
    the tensile strength of the carbon nanotubes is more than 40 GPa.
     
    4. Continuous resilient belt according to one of Claims 1 to 3,
    characterized in that
    the carbon nanotubes have a thermal conductivity of more than 5000 W/mK.
     
    5. Continuous resilient belt according to one of Claims 1 to 4,
    characterized in that
    the continuous belt is assembled from strip-like or thread-like basic components which contain the matrix material and the carbon nanotubes.
     


    Revendications

    1. Bande sans fin élastique chauffante destinée à des dispositifs de calandrage de bandes de matériau formées de manière plane, qui vient en contact avec la bande de matériau à traiter, composée au moins en partie d'un matériau de matrice, de préférence de matière synthétique et en particulier de polyuréthane, dans lequel sont incorporées des nanoparticules, caractérisée en ce que les nanoparticules sont formées par des nanotubes de carbone et les nanotubes de carbone ont un diamètre de 0,2 à 50 nm et une longueur de plus de 1000 nm.
     
    2. Bande sans fin élastique selon la revendication 1, caractérisée en ce que les nanotubes de carbone sont incorporés de façon réticulée entre eux dans le matériau de matrice de la bande sans fin.
     
    3. Bande sans fin élastique selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que la résistance à la traction des nanotubes de carbone se situe au-delà de 40 GPa.
     
    4. Bande sans fin élastique selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les nanotubes de carbone présentent une conductibilité thermique supérieure à 5000 W/mK.
     
    5. Bande sans fin élastique selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la bande sans fin est constituée de composants de base en forme de ruban ou de fil, qui contiennent le matériau de matrice et les nanotubes de carbone.
     






    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente