Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung mit einer an einer Oberfläche
eines Objekts anbringbaren Schienenvorrichtung mit zwei beabstandet zueinander angeordneten
Schienen, an welchen eine Lampe anbringbar ist und mit Energie versorgbar ist. Des
Weiteren betrifft die Erfindung einen Adapter zum Anbringen einer Lampe an einer Schienenvorrichtung
einer Beleuchtungsvorrichtung.
Stand der Technik
[0002] Derartige Beleuchtungsvorrichtung sind aus den Druckschriffen
DE 29811872 U1 und
DE 8911009 U1 bekannt. Diese umfassen eine Mehrzahl von Halogen-Glühlampen, welche an den Schienen
befestigt sind und zum Betrieb im Niedervoltbereich ausgebildet sind. Darüber hinaus
sind auch derartige Beleuchtungsvorrichtungen bekannt, welche zum Betrieb im Hochvoltbereich
ausgebildet sind.
Darstellung der Erfindung
[0003] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Beleuchtungsvorrichtung mit einer
derartigen Schienenvorrichtung zu schaffen, bei welcher die Lichtausbeute erhöht werden
kann und darüber hinaus eine Flexibilisierung des Komponenteneinsatzes erhöht werden
kann. Des Weiteren soll ein Adapter geschaffen werden, mit dem das flexiblere Anbringen
einer Lampe ermöglicht werden kann.
[0004] Diese Aufgaben werden durch eine Beleuchtungsvorrichtung, welche die Merkmale nach
Anspruch 1 aufweist, und einen Adapter, welcher die Merkmale nach Anspruch 22 aufweist,
gelöst.
[0005] Eine erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung umfasst eine Schienenvorrichtung, welche
an einer Oberfläche eines Objekts angebracht werden kann. Beispielsweise kann die
Schienenvorrichtung an der Decke eines Raums oder an einer sonstigen Wand an einem
Gebäude angebracht sein. Diese genannten Anbringungsorte sind lediglich beispielhaft
und keinesfalls abschließend zu verstehen.
[0006] Die Schienenvorrichtung umfasst zwei beabstandet zueinander angeordnete Schienen,
an welchen zumindest eine Lampe anbringbar ist und mit Energie versorgbar ist. Die
Schienen sind somit zum Energietransport von einer Energieversorgungseinheit, beispielsweise
einem Wechselspannungs-Transformator oder dergleichen, bis zu der Lampe ausgebildet.
Über die Schienen ist eine Energieversorgung im Niedervoltbereich für an den Schienen
angeordneten Lampen vorgesehen. An die Schienen sind zumindest zwei Lampen anbringbar
und betreibbar, welche eine unterschiedliche Lampenart aufweisen. Es wird somit eine
Beleuchtungsvorrichtung geschaffen, welche es ermöglicht, dass zumindest zwei Lampen
unterschiedlicher Lampenart an den Schienen angeordnet sind und gleichzeitig betreibbar
sind, wobei diese Lampen zum Betrieb im Niedervoltbereich ausgelegt sind. Unter dem
Niedervoltbereich werden Spannungen kleiner 60 V, insbesondere etwa 12 V, verstanden.
Die Flexibilität und Kompatibilität der Beleuchtungsvorrichtung kann dadurch wesentlich
erhöht werden.
[0007] Die Schienen können in sich starre Komponenten sein und beispielsweise stangenartig
ausgebildet und biegesteif sein. Die Schienen können jedoch auch flexible Teile, wie
Seile oder dergleichen sein.
[0008] Bevorzugt ist eine erste Lampenart eine Halogen-Glühlampe, eine zweite Lampenart
eine Entladungslampe, insbesondere eine Kompaktleuchtstofflampe, und eine dritte Lampenart
eine Leuchtdiode. Es kann somit vorgesehen sein, dass an der Schienenvorrichtung zumindest
eine Glühlampe und/oder zumindest eine Entladungslampe und/oder zumindest eine Leuchtdiode
angeordnet sind. Insbesondere der Einsatz von Kompaktleuchtstofflampen ermöglicht
dadurch das Ersetzen von Glühlampen, wodurch eine erhebliche Energieeinsparung durch
diese auch als Energiesparlampen bezeichneten Entladungslampen ermöglicht wird. Darüber
hinaus kann auch eine wesentliche Erhöhung der Lichtausbeute gewährleistet werden.
[0009] Nicht zuletzt ermöglicht der Einsatz von Reflektorlampen mit lichtdurchlässigen Abdeckungen
die Möglichkeit einer so genannten Akzentbeleuchtung, wodurch quasi "Raumlicht" erzeugbar
ist.
[0010] Es kann durch die Erfindung eine Beleuchtungsvorrichtung geschaffen werden, welche
als Hybridsystem ausgebildet ist und Lampen unterschiedlicher Lampenart umfassen kann.
[0011] Im Falle des Ersatzes einer Glühlampe durch eine Entladungslampe kann die eingesparte
Energie bei bestehenden Leuchten zur Erhöhung der Lichtleistung oder bei neuen Leuchten
zur Verringerung der Trafoleistung verwendet werden.
[0012] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Lampen unterschiedlicher Lampenart bezüglich Lichtfarbe
aufeinander abgestimmt sind. Bei Entladungslampen, insbesondere Kompaktleuchtstofflampen,
sind bevorzugt warme Lichtfarben mit guter Farbwiedergabe vorgesehen (Ra größer 90).
[0013] Vorzugsweise sind die Lampen unabhängig von der Dicke, bei runden Querschnitten der
Schienen insbesondere dem Durchmesser, der Schienen und/oder dem Abstand der Schienen
zum kompatiblen Anbringen an den Schienen ausgebildet. Insbesondere ist eine mittelbare
Anbringung vorgesehen. Die Schienen sind vorzugsweise nebeneinander, insbesondere
parallel zueinander, angeordnet. Durch die kompatible Anbringung kann in einfacher
und schneller Weise eine individuelle Ausgestaltung der Beleuchtungsvorrichtung ermöglicht
werden, da die einzelnen Komponenten der Beleuchtungsvorrichtung optimal aufeinander
abgestimmt sind. Der Einsatz oder Austausch verschiedenster Lampen kann durch die
modulare Ausgestaltung der Beleuchtungsvorrichtung gewährleistet werden.
[0014] Bevorzugt umfasst die Schienenvorrichtung zwei Schienen, welche sich im Wesentlichen
parallel zueinander erstrecken und beabstandet zueinander angeordnet sind.
[0015] Vorzugsweise ist eine Lampe an einem dieser Lampe zugeordneten Adapter angeordnet,
wobei der Adapter an den Schienen der Schienenvorrichtung anbringbar ist. Die Lampe
ist somit besonders bevorzugt mittelbar an den Schienen anbringbar und unmittelbar
an dem Adapter angeordnet, welcher wiederum unmittelbar an den Schienen angeordnet
ist. Durch diesen Adapter kann die kompatible Anbringung an die Schienen erfolgen,
unabhängig davon wie dick die Schienen sind und/oder in welchem Abstand die Schienen
zueinander angeordnet sind. Auch bei unterschiedlichsten Ausgestaltungen der Schienenvorrichtung
kann somit stets die Anbringung einer spezifischen Lampe daran ermöglicht werden.
Zur Anbringung der Lampe an dem Adapter weist dieser eine geeignete Lampenfassung
auf.
[0016] Der Adapter ist bevorzugterweise lösbar an den Schienen anbringbar. Bei zwei Schienen
der Schienenvorrichtung ist der Adapter mit beiden Schienen mechanisch und elektrisch
verbunden. Bevorzugt ist der Adapter zerstörungsfrei und reversibel lösbar und anbringbar
an den Schienen angebracht.
[0017] Der Adapter weist zumindest ein Befestigungselement zur Befestigung des Adapters
an den Schienen auf. Insbesondere ist vorgesehen, dass der Adapter für jede Schiene
zumindest ein Befestigungselement umfasst. Dadurch kann der Adapter sicher und zuverlässig
an den Schienen angebracht werden.
[0018] Vorzugsweise sind zumindest zwei Befestigungselemente an einem Grundkörper des Adapters
angeordnet und relativ zueinander und relativ zum Grundkörper bewegbar. Durch diese
Ausgestaltung kann die Anbringung des Adapters an unterschiedlich ausgestaltete Schienen
einer Schienenvorrichtung kompatibel ermöglicht werden.
[0019] Bevorzugt sind die Befestigungselemente so bewegbar, dass ihr Abstand an den Abstand
der Schienen der Schienenvorrichtung anpassbar ist. Dazu kann insbesondere vorgesehen
sein, dass die Befestigungselemente in einer Führung im Grundkörper relativ zueinander
verschiebbar sind. Dadurch kann in einfacher und aufwandsarmer Weise ein Adapter an
unterschiedliche Schienenvorrichtungen, bei denen die Schienen unterschiedlichen Abstand
aufweisen, angebracht werden.
[0020] Bevorzugt ist der Grundkörper plattenartig, insbesondere scheibenförmig, und flachbauend
ausgebildet. Dadurch kann eine bauraumminimierte Ausgestaltung gewährleistet werden.
[0021] Ein Befestigungselement des Adapters kann ein Rastelement oder ein Federelement oder
eine Schraubanordnung sein, welche entsprechend an einer Schiene anbringbar ist. Bedarfs-
und situationsabhängig kann dann eine jeweils geeignete spezifische Ausgestaltung
eines Befestigungselements ausgebildet sein. Abhängig von der Zugänglichkeit kann
dann jeweils eine optimale einfache und dennoch sichere Montage gewährleistet werden.
[0022] Es kann vorgesehen sein, dass ein Adapter zum Anbringen von nur einer Lampenart ausgebildet
ist. Bei dieser Ausgestaltung ist dann einerseits vorgesehen, dass dieser Adapter
dann zwar an unterschiedlich ausgebildete Schienenvorrichtungen anbringbar ist, dass
andererseits jedoch nur eine spezifische Lampenart an den Adapter anbringbar ist.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass ein Adapter lediglich zum Einsetzen einer
Glühlampe ausgebildet ist, andererseits jedoch an unterschiedlich ausgebildeten Schienenvorrichtungen
angeordnet werden kann. Darüber hinaus kann ein zweiter Adapter vorgesehen sein, welcher
lediglich zur Anbringung einer Entladungslampe ausgebildet ist, andererseits jedoch
auch an unterschiedlichste Schienenvorrichtungen anbringbar ist. In entsprechender
Weise kann dies mit einem dritten Adapter vorgesehen sein, welcher lediglich zur Anbringung
einer Leuchtdiode ausgebildet ist.
[0023] Insbesondere ist vorgesehen, dass ein Adapter zum Anbringen einer als Entladungslampe,
insbesondere als Kompaktleuchtstofflampe, ausgebildeten Lampenart ausgebildet ist
und ein elektronisches Vorschaltgerät für die Entladungslampe in dem Adapter angeordnet
ist. Die Kompaktleuchtstofflampe ist besonders bevorzugt auch zum Betrieb an 12 V
Gleichspannung ausgebildet und somit zum Einsatz in Solaranlagen verwendbar. Insbesondere
ist vorgesehen, dass in diesem Adapter ein Gleichrichter zum Gleichrichten der Betriebsspannung
für die Entladungslampe angeordnet, insbesondere integriert, ist.
[0024] Es kann auch vorgesehen sein, dass ein Adapter zum kompatiblen Anbringen von Lampen
unterschiedlicher Lampenarten ausgebildet ist. So kann beispielsweise vorgesehen sein,
dass ein Adapter so ausgebildet ist, dass er sowohl zur Aufnahme bzw. zum Anbringen
einer Glühlampe, also auch zum Anbringen einer Entladungslampe, als auch zum Anbringen
einer Leuchtdiode ausgebildet ist. Bei dieser Ausgestaltung kann die Kompatibilität
nochmals erhöht werden und es ist letztendlich nur noch ein Adaptertyp erforderlich,
welcher einerseits an unterschiedlichsten Schienenvorrichtungen anbringbar ist, und
andererseits zur Aufnahme unterschiedlichster Lampenarten eingesetzt werden kann.
[0025] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, dass einer spezifisch
ausgebildeten Schienenvorrichtung ein dazu spezifisch ausgebildeter Adapter zugeordnet
ist. Dies bedeutet, dass bei dieser Ausführung abhängig vom Abstand und der Dicke
der Schienen einer Schienenvorrichtung nur ein darauf spezifiziert ausgebildeter Adapter
anbringbar ist. Vorzugsweise sind bei einer derartigen Ausgestaltung des Adapters
die Befestigungselemente positionsstabil und ortsfest angebracht. Dennoch können auch
hier die Befestigungselemente als biegbare Rastelemente oder Federelemente ausgebildet
sein.
[0026] Vorzugsweise ist eine Lampe und ein Adapter durch eine Schraubverbindung verbindbar.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Lampe einen Schraubsockel aufweist,
welcher in eine Fassung des Adapters eingedreht werden kann.
[0027] Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass eine Lampe und ein Adapter durch eine Bajonettverbindung
verbindbar sind. Unter einer Bajonettverbindung wird eine Verbindung verstanden, welche
im Unterschied zu einem Schraubsockel zwar auch eine Drehbewegung der Lampe beim Verbinden
oder Entnehmen erfordert, diese jedoch kleiner als eine vollständige gesamte Umdrehung
um 360° ist. Dies ist bei einem Schraubsockel nicht vorgesehen, da dort üblicherweise
zumindest mehrere vollständige Umdrehungen erforderlich sind, um die Lampe fest in
die Fassung positionieren zu können. Durch eine Bajonettverbindung kann eine Verbindung
geschaffen werden, welche schnell und aufwandsarm gelöst werden kann und ein schnelles
und sicheres Einsetzen der Lampe gewährleistet.
[0028] Die Bajonettverbindung ermöglicht eine mechanische Befestigung der Lampe an dem Adapter
und darüber hinaus auch eine elektrische Kontaktierung. Bevorzugt ist die Bajonettverbindung
im Vergleich zu einem Schraubsockel flachbauend ausgebildet und somit kleiner als
ein Schraubsockel. Dadurch kann insbesondere bei Entladungslampen eine Reduzierung
der Bauhöhe erreicht werden, wodurch die gesamte Beleuchtungsvorrichtung kleiner ausgebildet
werden kann.
[0029] Vorzugsweise ist eine eine Lampe sichtseitig abdeckende, lichtdurchlässige Abdeckung
an dem Adapter anbringbar. Es kann auch vorgesehen sein, dass zusätzliche oder anstatt
dazu ein Reflektor an dem Adapter anbringbar ist.
[0030] Die an dem Adapter angeordneten Befestigungselemente zum Befestigen des Adapters
an den Schienen der Schienenvorrichtung sind insbesondere elektrisch leitend ausgebildet.
[0031] Die Beleuchtungsvorrichtung kann als Transformator einen Ringkerntransformator aufweisen
und darüber hinaus einen Dimmer, insbesondere einen Phasenanschnittdimmer, aufweisen.
Bevorzugt sind die als Entladungslampen, insbesondere Kompaktleuchtstofflampen, ausgebildeten
Lampen einer Lampenart dann dimmbar ausgeführt.
[0032] Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft einen Adapter zum Anbringen einer Lampe
an einer Schienenvorrichtung einer Beleuchtungsvorrichtung, welcher an der Schienenvorrichtung
lösbar anbringbar ist und Befestigungselemente umfasst, welche zum kompatiblen Anbringen
an eine erste oder an eine zur ersten Schienenvorrichtung unterschiedliche zweite
Schienenvorrichtung reversibel veränderbar sind. Dadurch kann die Bauteilevielzahl
reduziert werden und eine flexiblere Anbringen erreicht werden. Die Kompatibilität
der Komponenten zueinander kann erhöht werden.
[0033] Die Schienevorrichtung ist zum Energietransport von einem Transformator zu der Lampe
über den Adapter ausgebildet.
[0034] Bevorzugt sind die Befestigungselemente relativ zueinander bewegbar. Insbesondere
sind die Befestigungselemente an einem Grundkörper des Adapters angeordnet und in
einer Führung verschiebbar. Dies ermöglicht eine sichere Positionierung der Befestigungselemente
und eine definierte Anpassung an die Dimensionierung der Schienenvorrichtung, insbesondere
die Dicke und den Abstand der Schienen der Schienenvorrichtung.
[0035] Der Adapter umfasst vorzugsweise zumindest eine Lampenfassung, in welche eine Lampe
einer ersten Lampenart oder eine Lampe einer zweiten Lampenart einbringbar sind. Dadurch
kann neben einer Anbringung des Adapters an unterschiedliche Schienensysteme auch
eine Anbringung unterschiedlicher Lampenarten gewährleistet werden, wodurch die vielfältige
Verwendbarkeit des Adapters wesentlich erhöht werden kann. Der Adapter als ein Bauteil
kann dadurch hochfunktional ausgebildet und eingesetzt werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0036] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines ersten Aus- führungsbeispiels einer Beleuchtungsvorrichtung;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Beleuchtungsvorrich-
tung;
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels einer Beleuchtungsvorrich-
tung;
- Fig. 4
- eine perspektivische Darstellung eines vierten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Be- leuchtungsvorrichtung; und
- Fig. 5
- eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbei- spiels einer Beleuchtungsvorrichtung.
Bevorzugte Ausführung der Erfindung
[0037] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0038] In Fig. 1 ist in schematischer Darstellung ein Teilausschnitt einer Beleuchtungsvorrichtung
1 gezeigt. Die Beleuchtungsvorrichtung 1 umfasst eine Schienenvorrichtung 2 mit einer
ersten Schiene 21 und einer zweiten Schiene 22. Die Schienenvorrichtung 2 kann beispielsweise
an einer Decke eines Raums mit einer geeigneten Deckenbefestigung angeordnet sein.
Die beiden Schienen 21 und 22 sind aus einem elektrisch leitfähigen Material ausgebildet
und erstrecken sich im Wesentlichen parallel und beabstandet zueinander.
[0039] An den Schienen 21 und 22 können Lampen mittelbar angebracht werden.
[0040] Die Beleuchtungsvorrichtung 1 ist so ausgebildet, dass zumindest zwei Lampen an den
Schienen 21 und 22 angeordnet und daran gleichzeitig betrieben werden können, wobei
die beiden Lampen von unterschiedlicher Lampenart sein können. Dies bedeutet, dass
die Beleuchtungsvorrichtung 1 so ausgelegt ist, dass beispielsweise zumindest eine
Glühlampe, welche eine Lampe einer ersten Lampenart, und/oder eine Kompaktleuchtstofflampe,
welche eine Lampe einer zweiten Lampenart, und/oder eine Leuchtdiode, welche eine
Lampe einer dritten Lampenart darstellt, an den Schienen 21 und 22 angeordnet und
gleichzeitig betrieben werden können.
[0041] In der gezeigten Ausführung gemäß Fig. 1 sind eine Mehrzahl von Lampen unterschiedlicher
Lampenart an den Schienen 21 und 22 angeordnet und betreibbar. In der Ausschnittdarstellung
gemäß Fig. 1 ist lediglich eine Lampe 3 gezeigt, welche als Kompaktleuchtstofflampe
zum Betrieb an 12 V Gleichspannungsnetzen, wie beispielsweise Solaranlagen, ausgebildet
ist. Die Lampe 3 umfasst ein Entladungsgefäß 31, welches sich bereichsweise in ein
Unterteil 32 der Lampe 3 erstreckt. Das Unterteil 32 ist als Kombi-Unterteil ausgebildet
und umfasst ein Gehäuse, in welches sich das Entladungsgefäß 31 an seinem unteren
Ende erstreckt. In dem Gehäuse ist ein elektronisches Vorschaltgerät angeordnet. Darüber
hinaus umfasst das Unterteil 32 einen nicht dargestellten Sockel. Dieser Sockel kann
als Schraubsockel oder aber auch beispielsweise als Bajonettsockel ausgebildet sein.
[0042] Die Lampe 3 ist nicht direkt an den Schienen 21 und 22 befestigt, sondern an einem
Adapter 4 angeordnet. Dazu weist der Adapter 4 zumindest eine nicht dargestellte Lampenfassung
auf. Der Adapter 4 umfasst einen im Ausführungsbeispiel scheibenförmigen Grundkörper
41 und an dem Grundkörper 41 angeordnete Befestigungselemente 42 und 43. Die Lampenfassung
ist vorzugsweise an dem Grundkörper 41 angeordnet. Es kann vorgesehen sein, dass die
Lampenfassung als separate Komponente ausgebildet und an einer Oberseite des Grundkörpers
41 lösbar montiert ist. Ebenso kann jedoch auch eine unlösbare Verbindung vorgesehen
sein. Insbesondere kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Lampenfassung in den
Grundkörper 41 integriert ist und auch einstückig ausgebildet ist. Die Lampenfassung
kann auch zumindest teilweise in dem Grundkörper angeordnet sein, wodurch die Bauhöhe
reduziert werden kann.
[0043] Diese Befestigungselemente 42 und 43 sind in einer Führung 44 relativ zueinander
verschiebbar. Dadurch kann der Abstand der Befestigungselemente 42 und 43 in y-Richtung
variiert werden. Die Bewegbarkeit der Befestigungselemente 42 und 43 in der Führung
44 ist durch die Doppelpfeile symbolisch angedeutet.
[0044] Über die Befestigungselemente 42 und 43 ist der Adapter 4 und die Lampe 3 an den
Schienen 21 und 22 zerstörungsfrei lösbar und somit auch reversibel lösbar und wieder
anbringbar befestigbar. Die Befestigungselemente 42 und 43 können Federelemente, Rastelemente
oder dergleichen sein. Die Befestigungselemente 42 und 43 sind aus einem elektrisch
leitfähigen Material ausgebildet.
[0045] Über die Schienen 21 und 22, welche mit einem Ringkerntransformator 9 elektrisch
verbunden sind, kann eine Energieversorgung der Lampe 3, welche beispielsweise für
alle anderen Lampen der Beleuchtungsvorrichtung 1 gezeigt ist, ermöglicht werden.
Die von einem Transformator 9 gelieferte Spannung wird über die Schienen 21 und 22,
die Befestigungselemente 42 und 43, und in dem Adapter 4 angeordneten elektrischen
Kontakten zu der Lampe 3 geleitet.
[0046] Die Beleuchtungsvorrichtung 1 ist als Niedervoltsystem ausgebildet, wodurch Spannungen
kleiner 60 V über die Schienenvorrichtung 2 zur Lampe 3 bereitgestellt werden. Insbesondere
wird eine Spannung von etwa 12 V für eine Lampe 3 bereitgestellt.
[0047] Vorzugsweise ist bei einer derartigen Ausgestaltung mit einer als Entladungslampe
ausgebildeten Lampe 3 ein Gleichrichter in dem Adapter 4 vorgesehen. Dieser kann in
dem Grundkörper 41 integriert angeordnet sein.
[0048] Durch den in Fig. 1 gezeigten Adapter 4 kann eine Anbringung der Lampe 3 an unterschiedlichen
Schienenvorrichtungen 2 ermöglicht werden. Unabhängig von der Dicke der Schienen 21
und 22 sowie deren Abstand (Abstand in y-Richtung) kann somit die Anbringung des Adapters
4 gewährleistet werden. Dies wird dadurch ermöglicht, dass die Befestigungselemente
42 und 43 situationsabhängig verschoben werden können und durch die elastische und
flexible Ausgestaltung dieser Befestigungselemente 42 und 43 auch ein Aufschnappen
oder Aufrasten oder dergleichen an die Schienen 21 und 22 ermöglicht wird.
[0049] Es kann vorgesehen sein, dass der Adapter 4 lediglich zur Anbringung bzw. zum Einsetzen
einer Lampe 3 einer spezifischen Lampenart ausgebildet ist. Dies bedeutet, dass an
dem spezifischen Adapter 4 lediglich eine als Entladungslampe ausgebildete Lampe 3
anbringbar ist. Eine Glühlampe oder eine Leuchtdiode können dann an diesen Adapter
4 nicht angebracht werden. Bei einer derartigen Ausführung ist für jede Lampenart
ein spezifischer Adapter 4 vorgesehen, welcher lediglich zum Anbringen einer spezifischen
Lampenart vorgesehen ist, dennoch an unterschiedlichste Schienenvorrichtungen 2 andererseits
anbringbar ist.
[0050] Ebenso kann jedoch auch vorgesehen sein, dass an den in Fig. 1 gezeigten Adapter
4 anstatt der als Entladungslampe dargestellten Lampe 3 auch eine Glühlampe oder eine
Leuchtdiode anbringbar ist. Der Adapter 4 ist bei einer derartigen Ausführung dann
auch kompatibel im Hinblick auf die Anbringung Lampen unterschiedlicher Lampenart
ausgebildet.
[0051] Vorzugsweise weist die Beleuchtungsvorrichtung 1 auch einen Phasenanschnittdimmer
(nicht dargestellt) auf, welcher das Dimmen der der Beleuchtungsvorrichtung 1 zugeordneten
Lampen ermöglicht.
[0052] Die als Entladungslampe ausgebildete Lampe 3 kann mit einem in dem Gehäuse des Unterteils
32 integrierten elektronischen Vorschaltgerät ausgebildet sein. Ebenso kann jedoch
auch vorgesehen sein, dass ein derartiges elektronisches Vorschaltgerät extern zum
Gehäuse und auch zum Unterteil 32 der Lampe 3 angeordnet ist.
[0053] In Fig. 2 ist eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels gezeigt.
Im Unterschied zur Darstellung gemäß Fig. 1 ist hier vorgesehen, dass die Befestigungselemente
42 und 43 keine Federelemente oder Rastelemente als solches sind, sondern eine Schraubverbindung
vorgesehen ist, mit der der Adapter 4 an den Schienen 21 und 22 befestigbar ist. Dazu
sind Befestigungsklipps 42a bzw. 43a vorgesehen, welche mit Schrauben 42b bzw. 43b
an den Schienen 21 und 22 befestigbar sind.
[0054] Im Übrigen kann der Adapter 4 gemäß der Ausgestaltung in Fig. 1 oder einer dort genannten
Alternative ausgebildet sein. Bevorzugt kann der Adapter 4, insbesondere der Grundkörper
41, auch die Schienen 21 und 22 bereichsweise umgeben.
[0055] In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform einer Beleuchtungsvorrichtung 1 in perspektivischer
Darstellung im Teilausschnitt gezeigt. Im Unterschied zur Ausgestaltung gemäß Fig.
1 und Fig. 2 ist hier vorgesehen, dass ein Adapter 4' spezifisch für eine Schienenvorrichtung
2 konzipiert und dieser zugeordnet ist. Abhängig vom Abstand (y-Richtung) der Schienen
21 und 22 ist hier auch der Abstand der Befestigungselemente 42 und 43 fest vorgegeben.
Dies bedeutet, dass die Befestigungselemente 42 und 43 in y-Richtung nicht relativ
zueinander bewegbar angeordnet sind. Im Hinblick auf die Ausgestaltung der Befestigungselemente
42 und 43 wird auf die Ausführung in Fig. 2 verwiesen.
[0056] Der Adapter 4' in der Darstellung gemäß Fig. 3 ist somit nur an diesem spezifischen
System bzw. dieser spezifischen Schienenvorrichtung 2 anbringbar.
[0057] Es ist somit vorgesehen, dass einer ersten Schienenvorrichtung ein dafür vorgesehener
spezifischer erster Adapter zugeordnet ist und einer beispielsweise zweiten Schienenvorrichtung,
welche im Vergleich zu der ersten Schienenvorrichtung einen unterschiedlichen Abstand
zwischen den Schienen 21 und 22 aufweist, ein zweiter Adapter zugeordnet ist. Jeder
im Hinblick auf die Abstandsgestaltung zwischen den Schienen 21 und 22 individualisierten
Schienenvorrichtung 2 ist somit ein darauf abgestimmter Adapter 4' zugeordnet, in
dem auch dann die Befestigungselemente 42 und 43 einen entsprechenden Abstand aufweisen.
[0058] Auch hier kann dann vorgesehen sein, dass an einem spezifischen Adapter 4' nur Lampen
einer spezifischen Lampenart anbringbar sind. Ebenso kann jedoch auch vorgesehen sein,
dass bei einem derartig spezifischen Adapter 4' für eine spezifische Schienenvorrichtung
2 auch kompatibel Lampen unterschiedlicher Lampenart anbringbar sind.
[0059] Des Weiteren weist die Beleuchtungsvorrichtung 1 gemäß der Darstellung in Fig. 3
eine Abdeckung 5 auf. Die Abdeckung 5 ist eine die Lampe 3 sichtseitig abdeckende,
lichtdurchlässige Abdeckung 5, welche an dem Adapter 4', insbesondere am Grundkörper
41 lösbar anbringbar ist. Die Abdeckung 5 in Fig. 3 ist beispielhaft als zylinderförmiger
Topf ausgebildet. Ebenso kann jedoch eine trichterförmige Ausgestaltung oder auch
eine andere Formgebung vorgesehen sein.
[0060] Es kann auch vorgesehen sein, dass die Beleuchtungsvorrichtung 1 einen Reflektor
(nicht dargestellt) aufweist, welcher an dem Adapter 4' bzw. dem Grundkörper 41 lösbar
anbringbar ist.
[0061] Eine Abdeckung 5 und/oder ein Reflektor können auch in den Ausführungen gemäß Fig.
1 und Fig. 2 vorgesehen sein.
[0062] In Fig. 4 ist in einer perspektivischen schematischen Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer Beleuchtungsvorrichtung 1 dargestellt. Bei dieser Ausführung ist eine als Entladungslampe
gezeigte Lampe 3 vorgesehen, welche an dem Adapter 4" angeordnet ist. Die Lampe 3
weist ein externes Betriebsgerät bzw. ein externes elektronisches Vorschaltgerät 6
auf, welches ebenfalls mit dem Adapter 4" verbunden ist. Der Adapter 4" ist mit nicht
dargestellten Stegen bzw. Befestigungselementen an den Schienen 21 und 22 angeordnet.
Die Lampe 3 ist wiederum sichtseitig mit einer lichtdurchlässigen Abdeckung 5 abgedeckt.
Über den Adapter 4" wird eine elektrische und mechanische Kontaktierung der Komponenten
von Schienen 21 und 22, der Lampe 3 und dem elektronischen Vorschaltgerät 6 gewährleistet.
[0063] Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführung kann der Adapter 4" seitlich der Schienen
21 und 22 angeordnet sein. Insbesondere vorteilhaft ist jedoch eine Anordnung des
Adapters 4" zwischen den Schienen 21 und 22. Dies ist in der Darstellung gemäß Fig.
4 gezeigt.
[0064] Es kann auch vorgesehen sein, dass an dem elektronischen Vorschaltgerät 6 eine Lampenfassung
ausgebildet ist, in welche die Lampe 3 anbringbar ist.
[0065] In Fig. 5 ist in einer schematischen Seitenansicht eine weitere Ausführungsform einer
Beleuchtungsvorrichtung 1 gezeigt. Bei dieser Ausführung können an einem Adapter 4"'
mehr als eine Lampe, im Ausführungsbeispiel zwei Lampen 3 und 3', angebracht werden.
Im Ausführungsbeispiel sind beide Lampen 3 und 3' als Kompaktleuchtstofflampen ausgebildet.
Die Lampen 3 und 3' sind in der schematischen Darstellung in Fig. 5 aus dem Adapter
4"' herausgedreht dargestellt, um die als Schraubsockel 32b bzw. 32b' ausgebildeten
Sockel darstellen zu können. Die Unterteile 32 bzw. 32' der Lampen 3 und 3' umfassen
Gehäuse 32a bzw. 32a', an denen die Sockel 32b bzw. 32b' befestigt sind. In den Gehäusen
32a und 32a' sind elektronische Vorschaltgeräte angeordnet und zum betrieb an 12 V
Gleichspannung ausgelegt.
[0066] In dem Adapter 4"' ist ein Gleichrichter angeordnet. Über zumindest eine Deckenbefestigung
8 ist das in Fig. 5 gezeigte System an einer Decke 7 im Raum befestigt. Die Entladungsgefäße
31 bzw. 31' der Lampen 3 bzw. 3' sind an den Unterteilen 32 bzw. 32' befestigt.
[0067] Die in derartigen Beleuchtungsvorrichtungen 1 für den Niedervoltbereich verwendeten
Transformatoren sind in der Regel Ringkerntransformatoren, die als Ausgangsspannungen
Wechselspannungen zwischen 10,5 V und 12 V liefern. Zum Betrieb von herkömmlichen
Kompaktleuchtstofflampen mit integrierten elektronischen Vorschaltgeräten, die zum
Betrieb an Solaranlagen ausgelegt sind, ist jedoch eine Gleichspannung von etwa 12
V erforderlich. Zum Gleichrichten und Glätten der Wechselspannung des Transformators
ist somit die in dem Adapter 4'" angeordnete Zusatzelektronik erforderlich.
[0068] Die Beleuchtungsvorrichtungen 1 können zum dimmbaren Betrieb der Lampen 3 bzw. 3'
ausgebildet sein. Ebenso kann jedoch auch eine nicht dimmbare Ausführung vorgesehen
sein.
[0069] Neben den erwähnten Schraubsockeln oder Bajonettverbindungen zwischen einem Adapter
und einer Lampe 3 bzw. 3' können beispielsweise auch ein Stiftsockel oder auch andere
Sockelarten vorgesehen sein.
1. Beleuchtungsvorrichtung mit einer an einer Oberfläche eines Objekts (7) anbringbaren
Schienenvorrichtung (2) mit zwei beabstandet zueinander angeordneten Schienen (21,
22), an welchen eine Lampe (3, 3') anbringbar und mit Energie versorgbar ist, über
die Schienen (21, 22) eine Energieversorgung im Niedervoltbereich für an den Schienen
(21, 22) angeordneten Lampen (3, 3') erfolgt, und an die Schienen (21, 22) zumindest
zwei Lampen (3, 3') unterschiedlicher Lampenart anbringbar und betreibbar sind, wobei
eine Lampe (3, 3') an einem Adapter (4, 4', 4", 4"') ans geordnet ist, welcher lösbar
an den Schienen (21, 22) anbringbar ist und zumindest ein Befestigungselement (42,
43) zur Befestigung des Adapters (4, 4', 4", 4"') an den Schienen (21, 22) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest zwei Befestigungselemente (42, 43) an einem Grundkörper (41) des Adapters
(4, 4', 4", 4"') angeordnet sind und relativ zueinander und relativ zum Grundkörper
(41) bewegbar sind.
2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Befestigungselemente (42, 43) in einer Führung (44) im Grundkörper (41) relativ
zueinander verschiebbar sind.
3. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Grundkörper (41) plattenartig, insbesondere scheibenförmig, und flachbauend ausgebildet
ist.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Befestigungselement (42, 43) ein Rastelement oder ein Federelement oder eine Schraubanordnung
ist, welches entsprechend an einer Schiene (21, 22) anbringbar ist.
5. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein erster Adapter (4, 4', 4'', 4"') zum Anbringen einer als Entladungslampe, insbesondere
Kompaktleuchtstofflampe, ausgebildeten Lampenart ausgebildet ist und ein Spannungsgleichrichter
für die Entladungslampe in dem Adapter (4, 4', 4", 4"') angeordnet ist.
6. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Adapter (4, 4', 4", 4"') zum Anbringen unterschiedlicher Lampenarten ausgebildet
ist.
7. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine eine Lampe (3, 3') sichtseitig abdeckende, lichtdurchlässige Abdeckung (5) an
dem Adapter (4, 4', 4", 4"') anbringbar ist.
8. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Reflektor an dem Adapter (4, 4', 4", 4"') anbringbar ist.
9. Adapter zum Anbringen einer Lampe (3, 3') an einer Schienenvorrichtung (2) einer Beleuchtungsvorrichtung
(1), welcher an der Schienenvorrichtung (2) lösbar anbringbar ist und Befestigungselemente
(42, 43) umfasst, welche zum kompatiblen Anbringen an eine erste oder an eine zur
ersten Schienenvorrichtung unterschiedliche zweite Schienenvorrichtung reversibel
veränderbar und relativ zueinander bewegbar sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Befestigungselemente (42, 43) an einem Grundkörper (41) des Adapters (4, 4', 4",
4"') angeordnet sind und in einer Führung (44) verschiebbar sind.
10. Adapter nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichet, dass
der Adapter (4, 4', 4", 4"') eine Lampenfassung aufweist, in welcher eine Lampe (3,
3') einer ersten Lampenart oder eine Lampe (3, 3') einer zweiten Lampenart einbringbar
sind.
1. Lighting apparatus with a rail apparatus (2), which can be attached to a surface of
an object (7) and has two rails (21, 22), which are arranged so as to be spaced apart
from one another, to which a lamp (3, 3') can be attached and on which said lamp can
be supplied with power, a power supply in the low-voltage range for lamps (3, 3')
arranged on the rails (21, 22) taking place via the rails (21, 22), and it being possible
for at least two lamps (3, 3') of a different lamp type to be attached to the rails
(21, 22) and operated thereon, a lamp (3, 3') being arranged on an adapter (4, 4',
4", 4"'), which can be attached releasably to the rails (21, 22) and has at least
one fastening element (42, 43) for fastening the adapter (4, 4', 4", 4"') on the rails
(21, 22) characterized in that at least two fastening elements (42, 43) are arranged on a basic body (41) of the
adapter (4, 4', 4", 4"') and are capable of moving relative to one another and relative
to the basic body (41).
2. Lighting apparatus according to Claim 1, characterized in that the fastening elements (42, 43) can be shifted relative to one another in a guide
(44) in the basic body (41).
3. Lighting apparatus according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the basic body (41) is plate-shaped, in particular disk-shaped, and is designed to
have a flat construction.
4. Lighting apparatus according to one of Claims 1 to 3, characterized in that a fastening element (42, 43) is a latching element or a spring element or a screw-type
arrangement, which can be attached correspondingly to a rail (21, 22).
5. Lighting apparatus according to one of Claims 1 to 4, characterized in that a first adapter (4, 4', 4", 4"') is designed for attaching a lamp type in the form
of a discharge lamp, in particular a compact fluorescent lamp, and a voltage rectifier
for the discharge lamp is arranged in the adapter (4, 4', 4", 4'").
6. Lighting apparatus according to one of Claims 1 to 5, characterized in that an adapter (4, 4', 4", 4"') is designed for attachment of different lamp types.
7. Lighting apparatus according to one of Claims 1 to 6, characterized in that a transparent cover (5), which covers a lamp (3, 3') on the visible side, can be
attached to the adapter (4, 4', 4", 4'").
8. Lighting apparatus according to one of Claims 1 to 7, characterized in that a reflector can be attached to the adapter (4, 4', 4", 4'").
9. Adapter for attaching a lamp (3, 3') to a rail apparatus (2) of a lighting apparatus
(1), which adapter can be attached releasably to the rail apparatus (2) and comprises
fastening elements (42, 43), which can be changed reversibly for the compatible attachment
to a first rail apparatus or to a second rail apparatus which is different than the
first rail apparatus and are capable of being moved relative to one another, characterized in that the fastening elements (42, 43) are arranged on a basic body (41) of the adapter
(4, 4', 4", 4"') and can be shifted in a guide (44).
10. Adapter according to Claim 9, characterized in that the adapter (4, 4', 4", 4"') has a lampholder, in which a lamp (3, 3') of a first
lamp type or a lamp (3, 3') of a second lamp type can be introduced.
1. Dispositif d'éclairage comprenant un dispositif de rails (2) pouvant être installé
sur une surface d'un objet (7) et qui comprend deux rails (21, 22) situés à une distance
l'un de l'autre sur lesquels une lampe (3, 3') peut être installée et alimentée en
énergie, les lampes (3, 3') situées sur les rails (21, 22) étant alimentées en énergie
dans le domaine basse tension par le biais des rails (21, 22) et au moins deux lampes
(3, 3') correspondant à des types de lampe différents pouvant être installées et pouvant
fonctionner sur les rails (21, 22), une lampe (3, 3') étant disposée sur un adaptateur
(4, 4', 4", 4"') qui peut être installé de manière amovible sur les rails (21, 22)
et qui est pourvu d'au moins un élément de fixation (42, 43) pour la fixation de l'adaptateur
(4, 4', 4", 4"') sur les rails (21, 22),
caractérisé en ce qu'au moins deux éléments de fixation (42, 43) sont situés sur un corps de base (41)
de l'adaptateur (4, 4', 4", 4"') et sont mobiles l'un par rapport à l'autre et par
rapport au corps de base (41).
2. Dispositif d'éclairage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que les éléments de fixation (42, 43) peuvent être déplacés l'un par rapport à l'autre
dans une glissière de guidage (44) dans le corps de base (41).
3. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 2,
caractérisé en ce que le corps de base (41) est exécuté en forme de plaque, notamment en forme de disque,
et est de construction plate.
4. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce qu'un élément de fixation (42, 43) est un élément d'encliquetage ou un élément élastique
ou un dispositif à vis qui peut être installé sur un rail (21, 22) d'une manière appropriée.
5. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce qu'un premier adaptateur (4, 4', 4", 4"') est exécuté pour installer un type de lampe
exécuté en tant que lampe à décharge, notamment lampe fluorescente compacte, et un
redresseur de tension pour la lampe à décharge est situé dans l'adaptateur (4, 4',
4", 4"').
6. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce qu'un adaptateur (4, 4', 4", 4"') est exécuté pour l'installation de différents types
de lampes.
7. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce qu'un couvercle transparent (5) couvrant une lampe (3, 3') sur son côté visible peut
être ajouté sur l'adaptateur (4, 4', 4", 4"').
8. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce qu'un réflecteur peut être ajouté sur l'adaptateur (4, 4', 4", 4"').
9. Adaptateur pour l'installation d'une lampe (3, 3') sur un dispositif de rails (2)
d'un dispositif d'éclairage (1), qui peut être installé de manière amovible sur le
dispositif de rails (2) et comprend des éléments de fixation (42, 43) qui peuvent
être modifiés et déplacés les uns par rapport aux autres d'une manière réversible
afin d'assurer la compatibilité d'installation sur un premier dispositif de rails
ou sur un second dispositif de rails différent du premier,
caractérisé en ce que les éléments de fixation (42, 43) sont situés sur un corps de base (41) de l'adaptateur
(4, 4', 4", 4"') et peuvent être déplacés dans une glissière de guidage (44).
10. Adaptateur selon la revendication 9,
caractérisé en ce que l'adaptateur (4, 4', 4", 4"') comprend une douille de lampe dans laquelle une lampe
(3, 3') correspondant à un premier type de lampe ou une lampe (3, 3') correspondant
à un second type de lampe peut être insérée.