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EP 2 149 134 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.04.2011 Patentblatt 2011/15 |
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Anmeldetag: 23.04.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/054907 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/141885 (27.11.2008 Gazette 2008/48) |
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KENNZEICHNUNGSSCHILD
IDENTIFICATION TAG
ÉTIQUETTE D'IDENTIFICATION
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
18.05.2007 DE 102007023532
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.02.2010 Patentblatt 2010/05 |
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Patentinhaber: Murrplastik Systemtechnik GmbH |
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71570 Oppenweiler (DE) |
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Erfinder: |
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- BIER, Klaus-Dieter
71397 Leutenbach (DE)
- GANGL, Thomas
74535 Mainhardt (DE)
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Vertreter: Reule, Hanspeter et al |
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Patentanwälte,
Wolf & Lutz,
Hauptmannsreute 93 70193 Stuttgart 70193 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 385 186 DE-A1- 3 725 217
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WO-A-91/03058 DE-A1-102005 058 387
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Kennzeichnungsschildersatz gemäß Oberbegriff des Anspruchs
1 sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Kennzeichnungsschildersatzes.
[0002] Solche Kennzeichnungsschilder dienen der Kennzeichnung von elektrischen Komponenten
wie Klemmen, Steckern, Kabeln, Adern und dergleichen. Eine das jeweilige Bauteil charakterisierende
Kennzeichnung wird auf die Beschriftungsfläche aufgedruckt oder in sie eingraviert.
Die Kennzeichnungsschilder werden dabei als Kennzeichnungsschildersätze aus Kunststoff
in einem Spritzguß- oder Extrusionsverfahren hergestellt, so dass eine Vielzahl von
einstückig zusammenhängenden Kennzeichnungsschildern gemeinsam in einem Beschriftungsgerät
beschriftet werden kann. Solche Kennzeichnungsschildersätze sind beispielsweise in
der
DE-37 25 217 C2 und der
DE-10 2005 058 387 beschrieben. Diese Art von Kennzeichnungsschildem hat sich in der Praxis hervorragend
bewährt. Allerdings halten Kennzeichnungsschilder aus Kunststoff höheren Temperaturen
nicht lange stand. Insbesondere dann, wenn sie Temperaturen von über 100 °C ausgesetzt
sind, wird ihre Oberfläche schnell angegriffen.
[0003] Aus diesem Grund wurden zur Anwendung bei höheren Umgebungstemperaturen Kennzeichnungsschilder
aus Metall entwickelt. Diese halten zwar hohen Temperaturen stand, weisen jedoch eine
Reihe anderer Nachteile auf. So sind sie nicht so elastisch wie die Kennzeichnungsschilder,
was insbesondere dann nachteilig ist, wenn sie mittels an der Rückseite angeformter
Rastelemente am zu kennzeichnenden Bauteil befestigt werden. Des Weiteren ist es schwierig,
Kennzeichnungsschildersätze aus Metall herzustellen, so dass die Metallschilder in
der Regel von einem Strang abgelängt werden. Zur Beschriftung müssen sie dann einzeln
in ein Beschriftungsgerät eingelegt werden.
[0004] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Kennzeichnungsschild der eingangs genannten
Art derart weiterzuentwickeln, dass es bei ausreichend leichter Handhabbarkeit auch
bei höheren Temperaturen einsetzbar ist.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Kennzeichnungsschildersatz mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
[0006] Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, dass die gegenüber höheren Temperaturen
empfindliche Kunststoffoberfläche des Grundkörpers durch den metallischen Überzug
geschützt wird. Dadurch wird die Hitzebeständigkeit des Kennzeichnungsschilds erhöht,
während es gleichzeitig durch seinen Grundkörper aus Kunststoff eine hinreichende
Elastizität aufweist. Wenn sich der Kunststoff in seiner Farbe deutlich von der Farbe
des Überzugs unterscheidet, ist mittels eines Graviergeräts durch stellenweise Ablösung
des Überzugs ein Farbkontrast erzielbar, der eine gute Identifizierung der Kennzeichnung
ermöglicht. Des Weiteren können die erfindungsgemäßen Kennzeichnungsschilder an einem
oder mehreren Trägerelementen einstückig angeformt sein, so dass sie einen Kennzeichnungsschildersatz
bilden, dessen Kennzeichnungsschilder in einer Aufspannung im Beschriftungsgerät beschriftbar
sind. Zweckmäßig wird zunächst mittels eines Spritzguß- oder Extrusionsverfahrens
ein Grundelement des Trägerelements aus Kunststoff mit einstückig angeformten Grundkörpern
der Kennzeichnungsschilder hergestellt. Anschließend werden die Oberflächen des Grundelements
der Grundkörper mit dem metallischen Überzug versehen.
[0007] Die Kennzeichnungschilder weisen vorteilhaft jeweils mindestens ein aus ihrer der
Vorderseite abgewandten Rückseite vorstehendes Rastelement auf. Dieses umfasst zweckmäßig
einen Teil des Grundkörpers und einen Teil des Überzugs. Das Rastelement ist somit
zum einen überwiegend aus elastischem Kunststoff gefertigt und weist zum anderen einen
die Oberfläche des Kunststoffs bedeckenden Überzug aus hitzebeständigem Metall auf.
Als Werkstoff für den Überzug kommt vorteilhaft ein Werkstoff in Betracht, der als
Bestandteil Chrom und/oder Aluminium enthält. Besonders vorteilhaft ist auch ein Überzug
aus einem ferromagnetischen, insbesondere permanentmagnetischen Werkstoff. Dabei kann
es sich um ein Metall oder um eine Legierung bzw. eine intermetallische Verbindung
handeln.
[0008] Es wird bevorzugt, dass der Überzug eine im Wesentlichen gleichmäßige Dicke aufweist.
Die Konturen des Kennzeichnungsschilds werden dann durch die Konturen des Grundkörpers
vorgegeben und ändern sich durch die Anbringung des metallischen Überzugs kaum.
[0009] Der Überzug wird vorteilhaft durch Eintauchen der Grundkörper und gegebenenfalls
des Grundelements in ein Tauchbad eines flüssigen Metalls bzw. einer Legierung aufgebracht.
Durch den Kontakt mit dem heißen Metall wird die Oberfläche des Kunststoffs angeschmolzen,
so dass der Überzug besser haftet. Es ist jedoch auch möglich, dass der Überzug durch
Sputtern, Lackieren, Eloxieren oder Pulverbeschichten aufgebracht wird.
[0010] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- einen Kennzeichnungsschildersatz in Draufsicht und
- Fig. 2
- einen Schnitt durch ein Kennzeichnungsschild des Kennzeich- nungsschildersatzes gemäß
Fig. 1.
[0011] Ein Kennzeichnungsschildersatz 10 gemäß Fig. 1 weist einen als längliche Platte ausgebildeten
Zentralträger 12 auf, von dessen einander abgewandten Längsseiten sich jeweils ein
Trägerelement 14 erstreckt. Dabei verläuft die Längsachse jedes der Trägerelemente
14 senkrecht zur Längsachse des Zentralträgers 12. An die Trägerelemente 14 sind an
deren Längsseiten Kennzeichnungsschilder 16 angeformt, die über jeweils eine Sollbruchstelle
mit den Trägerelementen verbunden sind. Die Kennzeichnungsschilder 16 sind in einer
Ebene aufgespannt, so dass sie gemeinsam in einem Beschriftungsgerät beschriftet werden
können. Ihre in der Draufsicht gemäß Fig. 1 gezeigten Beschriftungsflächen 18 liegen
in einer Ebene mit einer Beschriftungsfläche 20 des Zentralträgers 12. Die Anordnung
der Kennzeichnungsschilder 16 gemäß Fig. 1 entspricht dem ersten Ausführungsbeispiel
der
DE-10 2005 058 387.
[0012] Jedes der Kennzeichnungsschilder 16 weist, wie in Fig. 2 dargestellt, einen Grundkörper
22 aus Kunststoff auf, dessen gesamte Oberfläche mit einem gleichmäßig dicken metallischen
Überzug 24 versehen ist. An der der Beschriftungsfläche 18 abgewandten Rückseite weist
das Kennzeichnungsschild 16 ein vorstehendes, sich in seiner Längsrichtung erstreckendes
Rastelement 26 auf, das sich zu seinem freien Ende hin leicht verdickt. Das Rastelement
26 umfasst einen Teil des Grundkörpers 22 aus Kunststoff sowie einen Teil des metallischen
Überzugs 24.
[0013] So wie das Kennzeichnungsschild 16 sind im Prinzip auch der Zentralträger 12 sowie
die Trägerelemente 14 aufgebaut: Sie weisen ebenfalls ein Grundelement aus Kunststoff
auf, das mit dem metallischen Überzug 24 versehen ist. Somit besteht der Kennzeichnungsschildersatz
10 aus einem Kunststoffkern, der eine metallische Beschichtung trägt, die ihn vollständig
einhüllt. Es versteht sich von selbst, dass die Anordnung der Kennzeichnungsschilder
16 nicht auf das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Die Anmeldung
soll vielmehr auch Kennzeichnungsschildersätze umfassen, deren Kennzeichnungsschilder
so wie bei den weiteren Ausführungsbeispielen der
DE-10 2005 058 387 angeordnet sind. Des Weiteren soll die Anmeldung Kennzeichnungsschildersätze umfassen,
deren Kennzeichnungsschilder so angeordnet sind, wie in der
DE-37 25 217 C2 beschrieben.
[0014] Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung betrifft ein Kennzeichnungsschild
16 zur Kennzeichnung vorzugsweise elektrischer Bauelemente mit einer eine Beschriftungsfläche
18 aufweisenden Vorderseite. Erfindungsgemäß weist das Kennzeichnungsschild 16 einen
Grundkörper 22 aus Kunststoff und einen die Oberfläche des Grundkörpers 22 bedeckenden
metallischen Überzug 24 auf.
1. Kennzeichnungsschildersatz mit einer Anzahl von Kennzeichnungsschildern (16) zur Kennzeichnung
elektrischer Bauelemente und mit mindestens einem Trägerelement (14), an dem die Kennzeichnungsschilder
(16) angeformt sind, wobei die Kennzeichnungsschilder (16) einen Grundkörper (22)
aus Kunststoff und eine eine Beschriftungsfläche (18) aufweisende Vorderseite aufweisen,
und wobei das mindestens eine Trägerelement (14) ein Grundelement aus Kunststoff aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächen der Grundkörper (22) der Kennzeichnungsschilder (16) und des Grundelements
des mindestens einen Trägerelements (14) einen die Grundkörper (22) und das mindestens
eine Trägerelement (14) vollständig einhüllenden metallischen Überzug (24) aufweisen.
2. Kennzeichnungsschildersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnungsschilder (16) jeweils mindestens ein aus ihrer der Vorderseite
abgewandten Rückseite vorstehendes Rastelement (26) aufweisen.
3. Kennzeichnungsschildersatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Rastelement (26) einen Teil des Grundkörpers (22) und einen Teil
des Überzugs (24) umfasst.
4. Kennzelchnungsschildersatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (24) als Bestandteil Chrom und/oder Aluminium enthält.
5. Kennzeichnungsschildersatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (24) einen ferromagnetischen, vorzugsweise einen permanentmagnetischen
Werkstoff aufweist.
6. Kennzeichnungsschildersatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (24) eine gleichmäßige Dicke aufweist.
7. Verfahren zur Herstellung eines Kennzeichnungsschildersatzes, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Spritzguß- oder Extrusionsverfahrens mindestens ein Grundelement eines
Trägerelements (14) aus Kunststoff mit einstückig angeformten Grundkörpern (22) hergestellt
wird und dass die Oberfächen des Grundelements und der Grundkörper (22) vollständig
mit dem metallischen Überzug (24) versehen werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (24) durch Eintauchen der Grundkörper (22) und des Grundelements in ein
Tauchbad eines flüssigen Metalls aufgebracht wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (24) durch Sputtern, Lackieren, Eloxieren oder Pulverbeschichten aufgebracht
wird.
1. Identification plate set having a number of identification plates (16) for identifying
electrical components, and having at least one support element (14) onto which the
identification plates (16) are formed, the identification plates (16) having a base
body (22) made of plastic and a front side that has an inscription surface (18) and
wherein the at least one support element (14) has a base element made of plastic,
characterized in that the surfaces of the base bodies (22) of the identification plates (16) and of the
base element of the at least one support element (14) have a metallic coating (24)
that entirely covers the base bodies (22) and the at least one support element (14).
2. Identification plate set according to claim 1, characterized in that the identification plates (16) each have at least one engagement element (26) that
projects out of their rear side that faces away from the front side.
3. Identification plate set according to claim 2, characterized in that the at least one engagement element (26) comprises part of the base body (22) and
part of the coating (24).
4. Identification plate set according to one of the preceding claims, characterized in that the coating (24) contains chrome and/or aluminium as a component.
5. Identification plate set according to one of the preceding claims, characterized in that the coating (24) has a ferromagnetic material, preferably a permanently magnetic
material.
6. Identification plate set according to one of the preceding claims, characterized in that the coating (24) has a uniform thickness.
7. Method for the production of an identification plate set, characterized in that at least one base element of a support element (14) is produced from plastic by means
of an injection-molding method or an axtrusion method, with base bodies (22) formed
on in one piece, and that the surfaces of the base element and the base bodies (22)
are entirely provided with the metallic coating (24).
8. Method according to claim 7, characterized in that the coating (24) is applied by means of immersion of the base bodies (22) and the
base element into an immersion bath of a liquid metal.
9. Method according to claim 7, characterized in that the coating (24) is applied by means of sputtering, varnishing, anodization, or powder
coating.
1. Ensemble d'étiquettes d'identification, avec un certain nombre d'étiquettes d'identification
(16) servant à identifier des composants électriques, et avec au moins un élément
porteur (14) sur lequel sont formées les étiquettes d'identification (16), sachant
que les étiquettes d'identification (16) présentent un corps de base (22) en matière
plastique et une face avant présentant une aire d'inscription (18), et sachant que
l'élément porteur au moins unique (14) présente un élément de base en matière plastique,
caractérisé en ce que les surfaces des corps de base (22) des étiquettes d'identification (16) et de l'élément
de base de l'élément porteur au moins unique (14) présentent un revêtement métallique
(24) enveloppant complètement les corps de base (22) et l'élément porteur au moins
unique (14).
2. Ensemble d'étiquettes d'identification selon la revendication 1, caractérisé en ce que les étiquettes d'identification (16) présentent chacune au moins un élément de crantage
(26) dépassant de leur face arrière opposée à leur face avant.
3. Ensemble d'étiquettes d'identification selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'élément de crantage au moins unique (26) comprend une partie du corps de base (22)
et une partie du revêtement (24).
4. Ensemble d'étiquettes d'identification selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le revêtement (24) contient comme composant du chrome et/ou de l'aluminium.
5. Ensemble d'étiquettes d'identification selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le revêtement (24) présente un matériau ferromagnétique, de préférence un matériau
à aimantation permanente.
6. Ensemble d'étiquettes d'identification selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le revêtement (24) présente une épaisseur uniforme.
7. Procédé de fabrication d'un ensemble d'étiquettes d'identification, caractérisé en ce qu'au moins un élément de base d'un élément porteur (14) en matière plastique est, au
moyen d'un procédé d'injection ou d'extrusion, fabriqué avec des corps de base (22)
formés sur lui d'un seul tenant, et en ce que les surfaces de l'élément de base et des corps de base (22) sont complètement pourvues
du revêtement métallique (24).
8. Procédé selon la revendication 7, caractérisé en ce que le revêtement (24) est appliqué en immergeant les corps de base (22) et l'élément
de base dans un bain de métal liquide.
9. Procédé selon la revendication 7, caractérisé en ce que le revêtement (24) est appliqué par pulvérisation cathodique, laquage, anodisation
ou revêtement par poudre.

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