[0001] Die Erfindung geht aus von einem Kochfeld nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Es ist ein Kochfeld mit einer Kochplatte, die vier Kochzonen aufweist, und mit einer
Bedieneinheit bekannt, die als ein von der Kochplatte separates Baumodul ausgebildet
ist.
[0003] Aus der Druckschrift "Einbaugeräte von AEG" [Online] vom 21. Mai 2006 (Electrolux
Hausgeräte, XP002487313) sind verschiedene Glaskeramik-Kochfelder mit jeweils unterschiedlicher
Anordnung von Kochzonen und Bedieneinheiten auf einer Kochplatte bekannt.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung
mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer flexibleren Verwendbarkeit der Kochzonen
und einer komfortablen Bedienung bereitzustellen.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst,
während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen
entnommen werden können.
[0006] Die Erfindung geht aus von einem Kochfeld mit einer Kochplatte, die zumindest vier
Kochzonen aufweist, von denen zumindest eine erste und zumindest eine zweite im Wesentlichen
kreisförmig ausgebildet sind, und mit einer Bedieneinheit, die als ein von der Kochplatte
unterschiedliches Baumodul ausgebildet ist.
[0007] Die erste und die zweite Kochzone weisen jeweils einen Durchmesser von wenigstens
ca. 180 mm auf. Damit kann im Besonderen ein hoher Bedienkomfort erreicht werden.
Es ist insbesondere möglich, bei einer flexibel anwendbaren und dementsprechend Platz
beanspruchenden Bedieneinheit zwei Kochgeschirre gleichzeitig zu erhitzen, die einen
im Wesentlichen kreisförmigen Boden mit einem Durchmesser von wenigstens ca. 180 mm
aufweisen. Die Bedieneinheit weist vorzugsweise ein Bedienelement auf, das zur Einstellung
einer Heizleistung zur Erhitzung eines auf einer Kochzone aufgestellten Kochgeschirrs
vorgesehen ist. Wenn eine Maßangabe mit "ca." versehen ist, soll damit insbesondere
gemeint sein, dass das tatsächliche Maß um weniger als zehn Prozent von dem angegebenen
Maß abweicht, vorteilhaft um weniger als fünf Prozent abweicht, bevorzugt um weniger
als zwei Prozent und besonders bevorzugt um weniger als ein halbes Prozent von dem
angegebenen Maß abweicht. Mit einer "im Wesentlichen kreisförmigen Fläche" soll dabei
insbesondere eine Fläche gemeint sein, die mit einem Kreis gleich großer Fläche derart
überdeckt werden kann, dass wenigstens siebzig Prozent, insbesondere wenigstens fünfundachtzig
Prozent und besonders vorteilhaft wenigstens fünfundneunzig Prozent der Kreisfläche
mit der ursprünglichen Fläche überlappen. Mit dem "Durchmesser einer im Wesentlichen
kreisförmigen Fläche" soll insbesondere der Durchmesser dieses Kreises verstanden
werden. Unter einem "von der Kochplatte unterschiedlichen Baumodul" soll eine Baueinheit
verstanden werden, die vor einem Zusammenbau des Kochfelds von der Kochplatte getrennt
gefertigt wird und bei dem Zusammenbau an die Kochplatte angebracht wird. Hierzu ist
die Kochplatte, insbesondere ein Kochplattenrand, vorteilhafterweise der Ausgestaltung
der Bedieneinheit entsprechend ausgeformt. Im montierten Zustand grenzt vorzugsweise
die Bedieneinheit an der Kochplatte an. Insbesondere weisen die Kochplatte und die
Bedieneinheit Konturen auf, die sich in montiertem Zustand zumindest teilweise derart
ergänzen, dass auf eine Ausbuchtung in der Kontur des einen Bauteils eine gleich große
und gleich geformte Ausbeulung in der Kontur des anderen Bauteils trifft. Die Bedieneinheit
weist vorzugsweise eine Bedienfläche auf, die von der Kochplatte getrennt ausgebildet
ist. Diese Bedienfläche kann Touch-Elemente aufweisen und/oder es können Betätigungselemente,
wie z.B. Bedienknöpfe, in der Bedienfläche integriert sein. Ferner kann diese Bedienfläche
mittels eines Rahmens begrenzt sein, der im montierten Zustand des Kochfelds an die
Kochplatte angrenzt. Außerdem können die Kochzonen und die Bedienfläche in einer gemeinsamen
Ebene oder in verschiedenen Ebenen liegen. Ferner kann die Bedienfläche relativ zur
Kochplatte geneigt sein.
[0008] Das Kochfeld umfasst eine Kocheinheitsschutzvorrichtung mit wenigstens einer Umhausungseinheit,
die zumindest einen Aufnahmebereich zur Aufnahme wenigstens einer der Bedieneinheit
zugeordneten Elektronikeinheit bildet, und wenigstens einer an der Umhausungseinheit
befestigten Abschirmeinheit, die dazu vorgesehen ist, die Umhausungseinheit vor zumindest
einem einer der Kochzonen zugeordneten Heizmittel abzuschirmen. Damit können ein vorteilhafter
Schutz einer kochfeldelektronik und ein Kochfeldunterbau mit einer besonders kompakten
Bauweise erreicht werden. Insbesondere kann durch die Befestigung der Abschirmeinheit
an der Umhausungseinheit ein Bauraum geschaffen werden, welcher für die Anordnung
der ersten und der zweiten Kochzone, insbesondere im Bereich der Bedieneinheit, genutzt
werden kann. Die Elektronikeinheit weist insbesondere elektronische Schaltelemente
auf, die vorzugsweise der Bedieneinheit zur manuellen Einstellung eines Parameters
durch einen Bediener zugeordnet sind und dazu dienen, Einstellsignale an eine Steuereinheit
zum Steuern eines Betriebs des Heizmittels weiterzuleiten. Unter einem "Heizmittel"
soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Mittel verstanden werden, das zum Heizen
eines in einer Kochzone aufgelegten Zubereitungsgeschirrs vorgesehen ist. Insbesondere
kann das Heizmittel als Strahlungskörper oder Induktionsspule ausgebildet sein. Vorteilhafterweise
dient die Abschirmeinheit als Trennmittel, welches einen der Bedieneinheit zugeordneten
Elektronikraum von einem für das Heizmittel vorgesehenen Heizraum unterhalb der Kochplatte
trennt. Insbesondere dient die Abschirmeinheit dazu, die Umhausungseinheit und somit
die im Aufnahmebereich angeordnete Elektronikeinheit vor einer vom Heizmittel erzeugten
Wärme abzuschirmen. Vorteilhaft kann durch die Abschirmeinheit die Umhausungseinheit
vor Wärmestrahlung und/oder Wärmetransport, der durch Gase, Flüssigkeiten oder Festkörper
erfolgt, geschützt werden. Des Weiteren kann durch die Abschirmeinheit die Umhausungseinheit
gegen eine sich im Heizraum bildende Kondensflüssigkeit abgeschirmt werden. Die Abschirmeinheit
und die Umhausungseinheit können jeweils insbesondere zumindest teilweise aus Kunststoff
hergestellt sein und im Besonderen durch ein Spritzverfahren hergestellt werden.
[0009] Ferner wird vorgeschlagen, dass die erste und die zweite Kochzone jeweils einen kleineren
Abstand zu der Bedieneinheit aufweisen als eine dritte und eine vierte Kochzone. Damit
kann insbesondere ein großes Kochgeschirr in kleinem Abstand zu der bedienenden Person
erhitzt werden und somit ein einfacher Zugriff auf das Kochgeschirr erfolgen. Mit
einem "Abstand" zwischen zwei Objekten soll hier und im gesamten Text insbesondere
das Minimum der Längen der die Objekte verbindenden Strecken zwischen einem beliebigen
Punkt des ersten Objekts und einem beliebigen Punkt des zweiten Objekts gemeint sein.
[0010] Der Bedienkomfort kann weiter erhöht werden, wenn die erste und/oder die zweite Kochzone
einen Durchmesser von wenigstens ca. 210 mm aufweisen. In einer weiteren Ausbildung
der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die erste und/oder die zweite Kochzone wenigstens
eine erste Kochfläche und eine zweite Kochfläche aufweisen, die die erste Kochfläche
ringförmig umschließt, wodurch eine erhöhte Anwendungsflexibilität erreicht werden
kann. Zum Betreiben der Kochflächen sind zumindest zwei Heizmittel vorgesehen, wobei
einer Kochfläche vorzugsweise jeweils ein Heizmittel zugeordnet ist. Eine der Kochflächen,
insbesondere die zweite Kochfläche, kann wahlweise in Kombination mit der anderen
Kochfläche betrieben werden.
[0011] In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist unter den vier Kochzonen eine
dritte Kochzone lang gestreckt ausgebildet, die wenigstens eine gekrümmte Teilkontur
umfasst, welche einen Krümmungsradius von wenigstens ca. 85 mm aufweist. Dabei kann
zusätzlich zu den im Wesentlichen kreisförmigen Kochzonen eine an das Erhitzen eines
Bratgeschirrs angepasste Kochzone erreicht werden. Insbesondere ist die Teilkontur
halbkreisförmig ausgebildet. Mit "lang gestreckt" soll insbesondere gemeint sein,
dass die Kochzone eine geradlinige Haupterstreckungsrichtung aufweist.
[0012] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die dritte Kochzone eine erste Kochfläche
und zumindest eine zweite Kochfläche auf, die im Wesentlichen kreisförmig ausgebildet
ist und einen kleineren Abstand zu wenigstens zwei von der dritten Kochzone verschiedenen
Kochzonen aufweist als die erste Kochfläche. Mit der beschriebenen Anordnung der Kochflächen
kann eine Platz sparende Anordnung von Bauelementen, welche unterhalb der Kochplatte
liegen und der dritten Kochzone zugeordnet sind, erreicht werden. Zum Betreiben der
Kochflächen sind zumindest zwei Heizmittel vorgesehen, wobei einer Kochfläche vorzugsweise
jeweils ein Heizmittel zugeordnet ist. Eine der Kochflächen, insbesondere die erste
Kochfläche, kann wahlweise in Kombination mit der anderen Kochfläche betrieben werden.
[0013] Ferner wird vorgeschlagen, dass unter den vier Kochzonen eine weitere, im Wesentlichen
kreisförmig ausgebildete Kochzone einen Durchmesser von wenigstens ca. 145 mm aufweist,
wodurch der Anwendungskomfort weiter gesteigert werden kann.
[0014] Ferner wird vorgeschlagen, dass die Umhausungseinheit ein Umhausungsmittel aufweist,
das den Aufnahmebereich bildet, und die Abschirmeinheit ein Abschirmmittel umfasst,
das im Zusammenwirken mit dem Umhausungsmittel einen Schlitz bildet. Damit kann besonders
Platz sparend ein effektiver Schutz der der Bedieneinheit zugeordneten Elektronikeinheit
erzielt werden.
[0015] Ein weiterer Bauraum kann eingespart werden, wenn die Abschirmeinheit ein Abschirmmittel
aufweist, das mit der Umhausungseinheit einteilig ausgebildet ist. Außerdem wird vorgeschlagen,
dass das Kochfeld eine Luftstromführungseinheit umfasst, die zur Führung eines aus
einem für das Heizmittel vorgesehenen Heizraum strömenden Luftstroms vorgesehen ist
und mit der Abschirmeinheit einteilig ausgebildet ist. Damit kann insbesondere Feuchtigkeit
mittels eines Luftstroms in einen gegen Feuchtigkeit unempfindlichen Bereich von der
Elektronikeinheit weg mit Platz sparenden Mitteln abgeführt werden und es kann eine
vorteilhafte, an die erste und zweite Kochzone angepasste Lüftungswirkung besonders
Platz sparend erreicht werden.
[0016] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das Kochfeld ein Abschirmmittel zum Abschirmen
der Umhausungseinheit vor dem Heizmittel aufweist, das an dem Heizmittel befestigt
ist. Dadurch kann mit einer besonders kompakten Bauweise ein weiterer Schutz der Umhausungseinheit
erreicht werden.
[0017] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird
die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren
Kombinationen zusammenfassen.
[0018] Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Kochfeld,
Fig. 2 das Kochfeld mit Unterbau in einem Querschnitt und
Fig. 3 eine Ansicht des Kochfelds von unten.
[0019] Fig. 1 zeigt ein Kochfeld 11 in einer Draufsicht. An seiner Oberseite, welche zum
Aufstellen von Kochgeschirr vorgesehen ist, weist das Kochfeld 11 eine Kochplatte
34 auf, welche hauptsächlich aus Glaskeramik ausgebildet ist. Ein Montagerahmen 44;
der in der Draufsicht die Form eines Rechteckrands besitzt, liegt an drei seiner Innenseiten
vollständig und an der vierten teilweise an der Kochplatte 34 an. An die Kochplatte
34 grenzt ferner eine Bedieneinheit 15 an, die als Baumodul ausgebildet ist. Das Baumodul
weist eine Bedienfläche 110, ein Verbindungsstück 96 und weitere, in Figur 2 dargestellte
Unterbauelemente auf. Das Baumodul ist vor einem Zusammenbau des Kochfelds 11 vorgefertigt.
und wird bei der Montage des Kochfelds 11 an die Kochplatte 34 angebracht. Insbesondere
entspricht die Außenkontur des Verbindungsstücks 96 der Ausgestaltung einer an die
Kochplatte 34 angeformten Ausbuchtung, die als Aufnahmebereich zur Aufnahme der Bedieneinheit
15 dient.
[0020] In montiertem Zustand bilden die Kochplatte 34 und die Bedieneinheit 15 ein Rechteck,
das lückenlos von der Innenseite des Rechteckrands des Montagerahmens 44 umrandet
wird. Die Seite des Rechteckrands, welche unvollständig an der Kochplatte anliegt
und in der Draufsicht von Figur 1 die untere Seite bildet, wird hier als "untere"
Seite bezeichnet, die ihr gegenüberliegende Seite als "obere" Seite. Das Rechteck
ist durch seine Seitenhalbierende in vier Quadranten eingeteilt. Die Quadranten, welche
in der Draufsicht auf der linken Seite der Seitenhalbierenden der oberen Seite liegen,
bilden eine linke Seite, die beiden verbleibenden eine rechte Seite. Das von der Kochplatte
34 und der Bedieneinheit 15 gebildete Rechteck hat eine Abmessung von 560 mm in einer
Länge L, welche sich parallel zu der unteren Seite des Montagerahmens 44 erstreckt,
und 500 mm in einer Breite B. Das Verbindungsstück 96 und der Montagerahmen 44 umranden
die Kontur der Bedienfläche 110 vollständig. Die Bedieneinheit 15 weist schematisch
dargestellte Bedienelemente 66, welche als Touch-Felder und/oder als in der Bedienfläche
110 integrierte Bedienknöpfe ausgebildet sind, und eine Anzeigeeinheit 68 auf. Die
Bedienfläche 110 ist eine ebene Fläche, die parallel zur oberen Seite, d.h. zur Aufstellfläche
der Kochplatte 34, ausgerichtet ist.
[0021] Die Kochplatte 34 umfasst Kochzonen 72, 74, 76, 78, die zum Aufstellen und Erhitzen
von Kochgeschirren vorgesehen sind. Die Bedienelemente 66 können zum Ein- und Ausschalten
und zur Steuerung einer Heizleistung von Heizmitteln 18 verwendet werden. Diese Heizmittel
18, die jeweils einer der Kochzonen 72, 74, 76, 78 zugeordnet sind bzw. unterhalb
einer der Kochzonen 72, 74, 76, 78 angeordnet sind (siehe Figur 2), sind jeweils zur
Erhitzung von einem in einer Kochzone 72, 74, 76 bzw. 78 abgestellten Kochgeschirr
vorgesehen. Die Anzeigeeinheit 68 dient zur Ausgabe einer Information an einen Bediener
und insbesondere zur Anzeige einer Heizstufe der Heizmittel 18.
[0022] Die Kochzonen 72, 74, 76, 78 sind paarweise überlappungsfrei auf der Kochplatte 34
angeordnet und unterschiedlich geformt. Ferner ist jedem Quadranten eine Kochzone
zugeordnet. Eine erste Kochzone 72 besitzt einen Durchmesser von 180 mm und ist dem
linken unteren Quadranten zugeordnet. Eine zweite Kochzone 74 ist im rechten unteren
Quadranten angeordnet. Die Kochzonen 72 und 74 sind im Frontbereich der Kochplatte
34 angeordnet, d.h. sie weisen einen kleineren Abstand zur Bedieneinheit 15 auf als
die restlichen Kochzonen 76, 78. Die Kochzone 74 hat einen Durchmesser von 210 mm.
Sie wird von zwei Kochflächen 92, 94 gebildet. Die Kochfläche 92 ist als Kreis ausgebildet
und die Kochfläche 94 ist als Kreisring ausgeführt, welcher mit der kreisförmigen
Kochfläche 92 konzentrisch angeordnet ist. Ferner sind die Kochflächen 92 und 94 überlappungsfrei
angeordnet und es ist den Kochflächen 92, 94 jeweils ein Heizmittel 18 zugeordnet.
Hierbei kann die Kochfläche 92 wahlweise einzeln oder in Kombination mit der Kochfläche
94 erhitzt werden. Die dritte Kochzone 78 liegt in dem linken oberen Quadranten. Die
Kochzone 78 ist als Bräterzone ausgeführt und wird von Kochflächen 88 und 90 gebildet,
welchen jeweils ein Heizmittel 18 zugeordnet ist. Hierbei kann die Kochfläche 90 wahlweise
einzeln oder in Kombination mit der Kochfläche 88 erhitzt werden. Die Kochfläche 90
ist kreisförmig ausgebildet mit einem Durchmesser von 170 mm und weist zumindest einen
Teilbereich auf, der entlang einer Richtung parallel zur oberen Seite des Rechteckrands
zwischen der Seitenhalbierenden dieser oberen Seite und der weiteren Kochfläche 88
angeordnet ist. Hierbei besitzt sie im Vergleich zur ersten Kochfläche 88 einen kleineren
Abstand zu wenigstens zwei anderen Kochzonen 74, 76. Die Kochfläche 88 ergänzt die
Kochfläche 90 zu einer Fläche, die die dritte Kochzone 78 bildet. Die Fläche der Kochzone
78 wird überstrichen, indem die Kochfläche 90 in einer gedachten Verschiebung parallel
zu dem oberen Rand des Montagerahmens 44 um wenigstens ca. den einfachen Radius, insbesondere
ca. den 1,2-fachen Radius der Kochfläche 90, nach links verschoben wird. Die vierte
Kochzone 76 ist ebenfalls kreisförmig ausgebildet mit einem Durchmesser von 145 mm.
Allen Kochzonen ist jeweils eine Sensoreinheit 80, 82, 84, 86 zugeordnet, die unterhalb
der Kochplatte 34 angeordnet ist.
[0023] Figur 2 zeigt das Kochfeld 11 mit einem Unterbau 13 in einem Querschnitt senkrecht
zur Kochplatte 34. Der Unterbau 13 befindet sich unterhalb der Kochplatte 34 und wird
von dem Montagerahmen 44 zur Umgebung des Kochfelds 11, z.B. zu einer Arbeitsplatte
hin, abgeschlossen. Ferner ist der Unterbau 13 durch ein Abdeckmittel 38 nach unten
abgegrenzt. Der Unterbau 13 weist zwei Teilräume auf, und zwar einen Heizraum 48 und
einen Elektronikraum 50. Im Heizraum 48 sind die Heizmittel 18 sowie weitere, den
Heizmitteln 18 zugeordnete, in der Figur schematisch dargestellte Bauelemente 17 angeordnet,
während der Elektronikraum 50 der Bedieneinheit 15 zugeordnet ist. Das Kochfeld 11
ist mit einer Kocheinheitsschutzvorrichtung 9 versehen, die dazu dient, den Elektronikraum
50 gegenüber dem Heizraum 48, insbesondere gegen in einem Kochvorgang der Heizmittel
18 erzeugte Hitze und Feuchtigkeit, zu schützen. Hierzu weist die Kocheinheitsschutzvorrichtung
9 eine Abschirmeinheit 16 auf, die den Heizraum 48 und den Elektronikraum 50 voneinander
trennt. Die Abschirmeinheit 16 umfasst ein Abschirmelement 20 und ein Abschirmmittel
26. Im Elektronikraum 50 ist eine Umhausungseinheit 10 angeordnet. Die Umhausungseinheit
10 weist ein Umhausungsmittel 22 auf, welches einen Aufnahmebereich 12 zur Aufnahme
einer Elektronikeinheit 14 bildet. Das Umhausungsmittel 22 ist im Querschnitt H-förmig
ausgebildet. Obere Schenkel 54, 56 der H-Form weisen nach oben. Untere Schenkel 58,
60 der H-Form weisen nach unten. Der obere Schenkel 54 befindet sich an der dem Heizraum
48 zugewandten Seite der H-Form, der obere Schenkel 56 befindet sich an der vom Heizraum
48 abgewandten Seite der H-Form. Entsprechend befindet sich der untere Schenkel 60
an der dem Heizraum 48 zugewandten Seite der H-Form, der untere Schenkel 58 befindet
sich an der vom Heizraum 48 abgewandten Seite der H-Form. Ein Verbindungsstück 62
verbindet die Schenkel 54, 56, 58, 60. Die beiden oberen Schenkel 54, 56 der H-Form
sind im Vergleich zu den beiden unteren Schenkeln 58, 60 verkürzt.
[0024] Das Abschirmmittel 26 erstreckt sich senkrecht zur Kochplatte 34 in gerader Weise.
Das Abschirmmittel 26 und der obere Schenkel 54 sind über ein Verbindungsstück 64
verbunden. Das Abschirmmittel 26 und der untere Schenkel 60 verlaufen parallel zueinander.
Das Abschirmmittel 26 bildet zusammen mit dem Verbindungsstück 64 und dem unteren
Schenkel 60 einen Schlitz 24, welcher sich senkrecht zur Kochplatte 34 erstreckt.
Das Abschirmmittel 26 und das Umhausungsmittel 22, insbesondere die Schenkel 54, 60,
bilden eine dem Heizraum 48 zugewandte Doppelwand der Umhausungseinheit 10. Das Abschirmmittel
26 und das Umhausungsmittel 22 decken den Aufnahmebereich 12 jeweils im Wesentlichen
in horizontale Richtung zu dem Heizmittel 18 hin ab.
[0025] Das Umhausungsmittel 22, das Verbindungsstück 64 und das Abschirmmittel 26 bilden
eine einteilige Baueinheit. Das Umhausungsmittel 22 und das Abschirmmittel 26 können
insbesondere aus einem Guss hergestellt sein. In einer alternativen Ausführungsvariante
können das Abschirmmittel 26 und die Umhausungseinheit 10 als verschiedene Baueinheiten
voneinander getrennt hergestellt sein. Dabei wird das Abschirmmittel 26 vorteilhafterweise
vor der Montage in den Unterbau 13 des Kochfelds 11 an der Umhausungseinheit 10 befestigt.
[0026] Außerdem ist ein zusätzliches Abschirmmittel 106 an dem Heizmittel 18 angebracht.
Unter den Bauelementen 17 ist ferner eine nicht näher dargestellte Isolierschicht
in Form eines Isolierrings vorgesehen, die insbesondere zu einem weiteren Schutz der
Umhausungseinheit 10 dient. Der Isolierring besitzt im Querschnitt eine Dicke von
ca. 2 cm.
[0027] Der obere Schenkel 54, das Verbindungsstück 62 und der obere Schenkel 56 umhüllen
einen Aufnahmeraum 28. Der Aufnahmeraum 28 ist im Querschnitt U-förmig nach oben offen
ausgebildet und ist nach oben durch eine die Bedienfläche 110 bildende Platte 108
der Bedieneinheit 15 abgedeckt. Der Aufnahmeraum 28 wird durch das Abschirmelement
20 gegen den umgebenden Raum und speziell gegen den Heizraum 48 abgedichtet und vor
Hitze, die bei einem Kochvorgang entsteht, geschützt. Das Abschirmelement 20 ist als
Silikonschaum ausgebildet. Die unteren Schenkel 58, 60 und das Verbindungsstück 62
umhüllen den Aufnahmebereich 12. Dieser ist im Querschnitt U-förmig nach unten offen
ausgebildet und ist nach unten durch das Abdeckmittel 38 abgedeckt. Der Aufnahmebereich
12 und der Aufnahmeraum 28 werden von der Abschirmeinheit 16 und dem Umhausungsmittel
22 vor Hitze aus dem Heizraum 48, die bei einem Kochvorgang entwickelt wird, und gegen
Feuchtigkeit, die bei einem Kochvorgang im Heizraum 48 kondensiert und teilweise von
einem Luftstrom abtransportiert wird, geschützt. Eine Teilmenge der Feuchtigkeit kann
durch einen Luftstrom, der mit Hilfe einer Luftstromführungseinheit 36 geführt wird,
die einteilig mit der Abschirmeinheit 16 ausgebildet ist, durch Öffnungen 42 im Abdeckmittel
38 nach unten abgeführt werden (siehe auch Figur 3). Die Luftstromführungseinheit
36 ist von Teilbereichen der Abschirmeinheit 16, und zwar des Abschirmmittels 26,
gebildet, die jeweils in eine der Öffnungen 42 hineinragen und, wie ebenfalls Figur
3 zu entnehmen ist, aus dem Abdeckmittel 38 herausragen. Ferner kann kondensierte
Feuchtigkeit an der Luftstromführungseinheit 36 nach unten ablaufen und insbesondere
von dem Luftstrom abtransportiert werden.
[0028] Mit Hilfe einer Lasche 46 ist das Umhausungsmittel 22 mit dem Montagerahmen 44 verbunden.
Hierbei wird durch eine Klemmkraft das Abschirmelement 20 gegen die Unterseite der
Platte 108 gedrückt. Das Abschirmelement 20 liegt klebefrei an der Platte 108 an.
Das Abschirmelement 20 ist auf der Umhausungseinheit 10 und insbesondere auf dem Verbindungsstück
64 und dem oberen Schenkel 56 angebracht.
[0029] Im Aufnahmeraum 28 ist eine Elektronikeinheit 31 angeordnet. Die Elektronikeinheit
31 umfasst die Anzeigeeinheit 68, die eine Betriebsstufe der Kochzonen 72, 74, 76,
78 für einen Benutzer sichtbar anzeigt. Hierzu ist die Platte 108 zumindest im Bereich
der Anzeigeeinheit 68 transparent ausgebildet. Außerdem besitzt die Elektronikeinheit
31 kapazitive Bauelemente 70, die das Bedienen eines als Touch-Element ausgebildeten
Bedienelements 66 registrieren und an eine Steuerelektronik zur Steuerung der Heizmittel
18 weiterleiten. Der Aufnahmebereich 12 weist eine Elektronikeinheit 14 auf, die als
Relaiseinheit mit einer Leiterplatte ausgebildet ist.
[0030] Figur 3 zeigt eine Ansicht des Kochfelds 11 von unten. Das Abdeckmittel 38 verdeckt
den Heizraum 48, der mit einem Pfeil angedeutet ist, und den Elektronikraum 50, welcher
ebenfalls mit einem Pfeil angedeutet ist. Aus dem Abdeckmittel 38 ist entlang des
Umfangs des Elektronikraums 50 ein Satz von Öffnungen 42 ausgespart, die aus Stabilitätsgründen
voneinander getrennt sind. Durch diese Öffnungen 42 ragen, wie oben anhand von Figur
2 beschrieben, fortgesetzte Teilbereiche der Abschirmeinheit 16, welche die Luftstromführungseinheit
36 bilden.
Bezugszeichen
| 9 |
Kocheinheitsschutzvorrichtung |
56 |
oberer Schenkel |
| |
58 |
unterer Schenkel |
| 10 |
Umhausungseinheit |
60 |
unterer Schenkel |
| 11 |
Kochfeld |
62 |
Verbindungsstück |
| 12 |
Aufnahmebereich |
64 |
Verbindungsstück |
| 13 |
Unterbau |
66 |
Bedienelement |
| 14 |
Elektronikeinheit |
68 |
Anzeigeeinheit |
| 15 |
Bedieneinheit |
70 |
kapazitives Bauelement |
| 16 |
Abschirmeinheit |
72 |
Kochzone |
| 17 |
Bauelement |
74 |
Kochzone |
| 18 |
Heizmittel |
76 |
Kochzone |
| 20 |
Abschirmelement |
78 |
Kochzone |
| 22 |
Umhausungsmittel |
80 |
Sensoreinheit |
| 24 |
Schlitz |
82 |
Sensoreinheit |
| 26 |
Abschirmmittel |
84 |
Sensoreinheit |
| 28 |
Aufnahmeraum |
86 |
Sensoreinheit |
| 31 |
Elektronikeinheit |
88 |
Kochfläche |
| 34 |
Kochplatte |
90 |
Kochfläche |
| 36 |
Luftstromführungseinheit |
92 |
Kochfläche |
| 38 |
Abdeckmittel |
94 |
Kochfläche |
| 42 |
Öffnung |
96 |
Verbindungsstück |
| 44 |
Montagerahmen |
106 |
Abschirmmittel |
| 46 |
Lasche |
108 |
Platte |
| 48 |
Heizraum |
110 |
Bedienfläche |
| 50 |
Elektronikraum |
L |
Länge |
| 54 |
oberer Schenkel |
B |
Breite |
1. Kochfeld mit einer Kochplatte (34), die zumindest vier Kochzonen (72, 74, 76, 78)
aufweist, von denen zumindest eine erste und zumindest eine zweite im Wesentlichen
kreisförmig ausgebildet sind, wobei die erste und die zweite Kochzone (72, 74) jeweils
einen Durchmesser von wenigstens ca. 180 mm aufweisen, und mit einer Bedieneinheit
(15), dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (15) als ein von der Kochplatte (34) unterschiedliches Baumodul
ausgebildet ist, welches eine Baueinheit darstellt, die vor einem Zusammenbau des
Kochfelds von der Kochplatte (34) getrennt gefertigt wurde und bei dem Zusammenbau
an die Kochplatte angebracht wurde, und dass das Kochfeld eine Kocheinheitsschutzvorrichtung
(9) mit wenigstens einer Umhausungseinheit (10), die zumindest einen Aufnahmebereich
(12) zur Aufnahme wenigstens einer der Bedieneinheit (15) zugeordneten Elektronikeinheit
(14) bildet, und wenigstens eine an der Umhausungseinheit (10) befestigte Abschirmeinheit
(16), die dazu vorgesehen ist, die Umhausungseinheit (10) vor zumindest einem einer
der Kochzonen (72, 74, 76, 78) zugeordneten Heizmittel (18) abzuschirmen, umfasst.
2. Kochfeld nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste und die zweite Kochzone (72, 74) jeweils einen kleineren Abstand zu der
Bedieneinheit (15) aufweisen als eine dritte und eine vierte Kochzone (76, 78).
3. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste und/oder die zweite Kochzone (72, 74) einen Durchmesser von wenigstens ca.
210 mm aufweisen.
4. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste und/oder die zweite Kochzone (72, 74) wenigstens eine erste Kochfläche (92)
und eine zweite Kochfläche (94) aufweisen, die die erste Kochfläche (92) ringförmig
umschließt.
5. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine dritte Kochzone (78) lang gestreckt ausgebildet ist und wenigstens eine gekrümmte
Teilkontur umfasst, die einen Krümmungsradius von wenigstens ca. 85 mm aufweist.
6. Kochfeld nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die dritte Kochzone (78) eine erste Kochfläche (88) und zumindest eine zweite Kochfläche
(90) aufweist, die im Wesentlichen kreisförmig ausgebildet ist und einen kleineren
Abstand zu wenigstens zwei von der dritten Kochzone (78) verschiedenen Kochzonen (74,
76) aufweist als die erste Kochfläche (88).
7. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine weitere, im Wesentlichen kreisförmig ausgebildete Kochzone (76) einen Durchmesser
von wenigstens ca. 145 mm aufweist.
8. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Umhausungseinheit (10) ein Umhausungsmittel (22) aufweist, das den Aufnahmebereich
(12) bildet, und die Abschirmeinheit (16) ein Abschirmmittel (26) umfasst, das im
Zusammenwirken mit dem Umhausungsmittel (22) einen Schlitz (24) bildet.
9. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Abschirmeinheit (16) ein Abschirmmittel (26) aufweist, das mit der Umhausungseinheit
(10) einteilig ausgebildet ist.
10. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
eine Luftstromführungseinheit (36), die zur Führung eines aus einem für das Heizmittel
(18) vorgesehenen Heizraum (48) strömenden Luftstroms vorgesehen ist und mit der Abschirmeinheit
(16) einteilig ausgebildet ist.
11. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
ein Abschirmmittel (106) zum Abschirmen der Umhausungseinheit (10) vor dem Heizmittel
(18), das an dem Heizmittel (18) befestigt ist.
1. Stove top having a hotplate (34) which has at least four cooking zones (72, 74, 76,
78), of which at least one first cooking zone and at least one second cooking zone
are designed to be substantially circular in shape, wherein the first and the second
cooking zone (72, 74) each have a diameter of at least approx. 180 mm, and having
a control unit (15), characterised in that the control unit (15) is designed as a module which is different from the hotplate
(34) and which represents a unit which was manufactured separately from the hotplate
(34) before the assembly of the stove top and was attached to the hotplate during
the assembly, and that the stove top comprises a cooking unit protective device (9)
with at least one housing unit (10) which forms at least one receiving region (12)
for receiving at least one electronics unit (14) associated with the control unit
(15), and at least one shield unit (16) attached to the housing unit (10), said shield
unit (16) being provided to shield the housing unit (10) from at least one of the
heating means (18) associated with one of the cooking zones (72, 74, 76, 78).
2. Stove top according to claim 1,
characterised in that
the first and the second cooking zone (72, 74) are each a smaller distance away from
the control unit (15) than are a third and a fourth cooking zone (76, 78).
3. Stove top according to one of the preceding claims,
characterised in that
the first and/or the second cooking zone (72, 74) have a diameter of at least approx.
210 mm.
4. Stove top according to one of the preceding claims, characterised in that the first and/or the second cooking zone (72, 74) have at least a first cooking surface
(92) and a second cooking surface (94) which annularly surrounds the first cooking
surface (92).
5. Stove top according to one of the preceding claims, characterised in that a third cooking zone (78) is designed to be elongated and comprises at least one
curved partial contour having a radius of curvature of at least approx. 85 mm.
6. Stove top according to claim 5,
characterised in that
the third cooking zone (78) has a first cooking surface (88) and at least a second
cooking surface (90) which is designed to be substantially circular and is a smaller
distance away from at least two cooking zones (74, 76) different to the third cooking
zone (78) than is the first cooking surface (88).
7. Stove top according to one of the preceding claims, characterised in that a further substantially circular cooking zone (76) has a diameter of at least approx.
145 mm.
8. Stove top according to one of the preceding claims, characterised in that the housing unit (10) has a housing means (22) which forms the receiving area (12),
and the shield unit (16) comprises a shield means (26) which interacts with the housing
means (22) to form a slot (24).
9. Stove top according to one of the preceding claims, characterised in that the shield unit (16) has a shield means (26) which is formed in one piece with the
housing unit (10).
10. Stove top according to one of the preceding claims, characterised by an air flow guide unit (36) which is provided for guiding an airflow flowing out
of a heating chamber (48) provided for the heating means (18) and which is formed
in one piece with the shield unit (16).
11. Stove top according to one of the preceding claims, characterised by a shield means (106) for shielding the housing unit (10) from the heating means (18)
and which is attached to the heating means (18).
1. Table de cuisson comprenant une plaque de cuisson (34) qui présente au moins quatre
zones de cuisson (72, 74, 76, 78) dont au moins une première et au moins une deuxième
sont de forme sensiblement circulaire, la première et la deuxième zone de cuisson
(72, 74) ayant chacune un diamètre d'au moins 180 mm environ, et comprenant une unité
de commande (15), caractérisée en ce que l'unité de commande (15) se présente sous la forme d'un module distinct de la plaque
de cuisson (34), lequel module constitue un ensemble ayant été fabriqué séparément
de la plaque de cuisson (34) avant un assemblage de la table de cuisson et fixé sur
la plaque de cuisson lors de l'assemblage, et en ce que la table de cuisson comprend un dispositif de protection d'une unité de cuisson (9),
comportant au moins une unité formant enceinte (10) qui forme au moins une zone de
réception (12) servant à recevoir au moins une unité électronique (14) associée à
l'unité de commande (15), et au moins une unité de blindage (16) fixée sur l'unité
formant enceinte (10), et qui est destinée à protéger l'unité formant enceinte (10)
vis-à-vis d'au moins un moyen de chauffage (18) associé à l'une des zones de cuisson
(72, 74, 76, 78).
2. Table de cuisson selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la première et la deuxième zone de cuisson (72, 74) présentent chacune une plus faible
distance par rapport à l'unité de commande (15) qu'une troisième et une quatrième
zone de cuisson (76, 78).
3. Table de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la première et/ou la deuxième zone de cuisson (72, 74) ont un diamètre d'au moins
210 mm environ.
4. Table de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la première et/ou la deuxième zone de cuisson (72, 74) présentent au moins une première
surface de cuisson (92) et une deuxième surface de cuisson (94) entourant la première
surface de cuisson (92) à la manière d'un anneau.
5. Table de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
une troisième zone de cuisson (78) est de forme allongée et comprend au moins un contour
partiel courbe ayant un rayon de courbure d'au moins 85 mm environ.
6. Table de cuisson selon la revendication 5,
caractérisée en ce que
la troisième zone de cuisson (78) présente une première surface de cuisson (88) et
au moins une deuxième surface de cuisson (90), laquelle est de forme sensiblement
circulaire et présente une plus faible distance par rapport à au moins deux zones
de cuisson (74, 76), différentes de la troisième zone de cuisson (78), que la première
surface de cuisson (88).
7. Table de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
une autre zone de cuisson (76) de forme sensiblement circulaire a un diamètre d'au
moins 145 mm environ.
8. Table de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
l'unité formant enceinte (10) comporte un moyen formant enceinte (22) qui forme la
zone de réception (12), et l'unité de blindage (16) comprend un moyen de blindage
(26) qui forme une fente (24) en coopération avec le moyen formant enceinte (22).
9. Table de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
l'unité de blindage (16) comporte un moyen de blindage (26) qui est formé d'un seul
tenant avec l'unité formant enceinte (10).
10. Table de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée par
une unité de guidage de flux d'air (36) qui est destinée à guider un flux d'air sortant
d'un espace de chauffage (48) prévu pour le moyen de chauffage (18) et qui est formée
d'un seul tenant avec l'unité de blindage (16).
11. Table de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée par
un moyen de blindage (106) destiné à protéger l'unité formant enceinte (10) vis-à-vis
du moyen de chauffage (18), et qui est fixé sur le moyen de chauffage (18).