[0001] Die Erfindung betrifft einen Vertikalrahmen für Gerüste mit hohlprofilartigen Vertikalpfosten
und diese rahmenartig miteinander verbindenden Horizontalstreben, wobei am unteren
und am oberen Endbereich der Vertikalpfosten Verbindungsmittel zur vertikalen Verbindung
mehrerer Vertikalrahmen vorgesehen sind und wobei die obere Horizontalstrebe als oben
offenes Profil, insbesondere V- oder U-Profil ausgebildet ist und derart angeordnet
und ausgestaltet ist, dass Laufböden in das Profil eingehängt werden können. Aus dem
Stand der Technik sind die folgenden Rahmen bekannt:
PCT/WO 02/066767A1 und PCT/WO 02/066768A1 offenbaren einen Vertikalrahmen, der als obere Horizontalstrebe ein seitlich offenes
U-Profil aufweist. Obwohl das obere Ende der hohlprofilartigen Vertikalpfosten durch
Einstecklinge verstärkt ist, werden verstärkende Knotenbleche in der Eckverbindung
zwischen Horizontalstrebe und Vertikalpfosten eingesetzt, Beim Einsatz eines U-Profils
als oberer Horizontalstrebe sind offensichtlich Knotenbleche erforderlich. Die Vertikalpfosten
sind bei dem entsprechenden Produkt Blitz 70 von Layher relativ dünnwandig (48,3 x
2,7 mm) ausgebildet.
EP1219761 offenbart ebenfalls ein Kombigerüst mit Einstecklingen, Als obere Horizontalstrebe
kommt aber ein Rechteckhohlprofil statt des U-Profils zum Einsatz, so dass die Oberkante
durch das geschlossene Rechteckprofil derart verstärkt ist, dass keine Strebe im Knotenbereich
notwendig ist. Die Vertikalpfosten sind bei dem entsprechenden Produkt SL70 von ALTRAD
relativ dünnwandig (48,3 x 2,7 mm) ausgebildet.
[0002] Der seit längerer Zeit auf dem Markt befindliche Bosta 70-Vertikalrahmen von Hünnebeck
verwendet als obere Horizontalstrebe ein nach oben offenes U-Profil mit zwei randseitigen
Kreislöchern im Boden, welche auf die oberen Enden der Vertikalpfosten aufgeschoben
und verschweißt werden. Dabei steht das U-Profil beidseitig seitlich über die Vertikalpfosten
über, so dass die obere Ecke verstärkt ist. Daher kann auch hier auf eine Strebe im
Knotenbereich verzichtet werden,
[0003] Das aktuelle Bosta 70-Profil von Hünnebeck als gattungsbildender Stand der Technik
verwendet dagegen zur Seite hin offene U-Profile als obere Horizontalstrebe. Das U-Profil
ist dabei randseitig im Bodenbereich halbkreisförmig ausgeschnitten, so dass die Strebe
von der Seite her auf den Vertikalpfosten aufgeschoben und verschweißt wird. Dadurch,
dass die Öffnung im Bodenbereich der Strebe nur einen Halbkreis bildet, umschließt
das U-Profil den Vertikalpfosten nicht vollständig. Es ist daher ebenfalls eine Strebe
im Knotenbereich nötig, Lediglich bei kürzeren Bosta 70-Rahmen mit einer Länge kleiner
als 150 cm kann wegen der geringeren Biege- und Torsionsmomente auf diese Strebe verzichtet
werden.
[0004] Der oben genannte Bosta 70 Rahmen weist stärkere Vertikalpfosten 49,4 x 3,25 ST37/S235JRH
auf. Die Pfosten der Wettbewerber haben das schwächere Maß oder 48,3 x 2,7 mm. Der
Fachmann geht daher davon aus, dass beim Einsatz eines U-Profils als oberer Horizontalstrebe
besondere aussteifende Maßnahmen im Knotenbereich zu treffen sind, beispielsweise
kommt daher ein seitlich überstehendes U-Profil mit zwei randseitigen Kreislöchern
im Boden zum Einsatz oder bei zur Seite hin geöffneten U-Profilen sind Streben im
Knotenbereich erforderlich, damit der Rahmen rechteckig bleibt.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Vertikalrahmen
der gattungsgemäßen Art zu schaffen.
[0006] Diese Aufgabe wird durch einen Vertikalrahmen mit den Merkmalen des Hauptanspruchs
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Erfindungsgemäß sind die gattungsbildenden Vertikalrahmen
dadurch gekennzeichnet, dass im Knotenbereich keinerlei Aussteifungen zwischen Horizontalstreben und Vertikalpfosten
vorgesehen sind, Beim Stand der Technik war bei vergleichbaren Vertikalrahmen immer
eine besondere Aussteifung des Knotenbereichs notwendig, beispielsweise durch eine
Verstrebung, umschließende Bauweise der oberen Horizontalstrebe zur Erhöhung des Kontaktes
oder das obere Rohrende des Vertikalpfostens aussteifende Einstecklinge. Alternativ
nahm man an, dass die Wahl von geschlossenen Horizontalprofilen nötig sei, wenn auf
andere Aussteifungen verzichtet wird.
[0008] Wenn dabei das obere Ende der Vertikalpfosten nahezu bündig mit der Oberkante der
oberen Horizontalstreben abschließt, wird beim Gerüstaufbau oder in der oberen Lage
eine Stolperfalle vermieden. Ein im Wesentlichen bündiges Abschließen liegt dann vor,
wenn ein Stolpern bei eingehängtem Boden nahezu ausgeschlossen ist. Dazu kann das
obere Ende des Vertikalpfostens maximal 20 mm, vorzugsweise max, 10 mm über die Horizontalstrebe
ragen.
[0009] Die Ausführung der oberen Horizontalstrebe als nach oben offenes Profil, beispielsweise
V- oder U-Profil hat den Vorteil, dass Laufböden, insbesondere sich zu zwei Richtungen
erstreckende Laufböden, besonders leicht und sicher eingehängt werden können. Allerdings
war die Fachwelt immer davon ausgegangen, dass die oben beschriebene Konstruktion
des Knotenbereichs einen nicht hinreichend torsions- und biegesteifen Rahmen ergibt,
wenn auf Aussteifungselemente verzichtet wird. Überraschenderweise wurde dies in Versuchen
festgestellt.
[0010] Wenn die randseitigen Enden der Horizontalstrebe im Knotenbereich die Vertikalpfosten
nicht seitlich überragen, ergeben sich zahlreiche Vorteile. Durch die glatte, kantenlose
Bauweise reduziert sich das Verletzungsrisiko. Es wird eine größere Durchgangsbreite
und eine bessere Kopffreiheit erreicht. Es wird weniger Material verbaut und die Herstellung
des Rahmens erfordert weniger Bearbeitungsaufwand und Fertigungsschritte.
[0011] Wenn das obere Ende der Vertikalpfosten, welches als Verbindungsmittel ausgebildet
ist, lediglich durch das normale, durchgehende Hohlprofil des Vertikalpfostens gebildet
wird, erübrigen sich weitere Fertigungsschritte. Insbesondere wird dabei auf eine
separate Aussteifung verzichtet.
Vorzugsweise ist die obere Horizontalstrebe wie folgt aufgebaut zur Erreichung der
oben genannten Vorteile:
[0012] Randseitig wird in den Bodenbereich der nach oben offenen Horizontalstrebe eine halbkreisförmige
Ausnehmung eingebracht, derart, dass die senkrechten Schenkel des U-förmigen Profils
den Bodenbereich randseitig in axialer Richtung überragen. Somit können diese überstehenden
Schenkel den Außendurchmesser des Vertikalpfostens tangieren. Wenn dabei diese Ausnehmung
im Bodenbereich im Wesentlichen einen Halbkreis von ca. 180 Grad bildet, kann eine
besonders günstige Verschweißung mit dem Vertikalpfosten stattfinden, die entlang
der freien Enden der senkrechten Schenkel des U-Profils und der halbkreisförmigen
Öffnung im Bodenbereich verläuft. Im Wesentlichen ist also der Innendurchmesser des
oberen U-Profils so groß wie der Außendurchmesser des Vertikalpfostens
[0013] Eine weitere Ausgestaltung sieht einen Einsteckling am unteren Ende der Vertikalpfosten
vor. Die Einstecklinge haben einen geringeren Durchmesser als die Vertikalpfosten
und sind zum Einstecken in die obere Öffnung eines darunter liegenden, gleichartigen
Vertikalrahmens bestimmt. Da der etwas dünnere Einsteckling am Unterteil des Rahmens
vorgesehen ist, ergeben sich zwei Vorteile: Bei dem Aufbau eines Gerüstes überragt
der Einsteckling daher nicht nach oben gehend den Bodenbelag, so dass Stolperfallen
verhindert werden. Außerdem ist in den Einsteckling eindringender Schmutz unschädlich
für den Aufbau, Störender wäre es, wenn die obere Rohröffnung mit Steinen oder Schmutz
zugesetzt wird. Dies wird aber üblicherweise nicht geschehen, da die Rahmen auf schmutzigem
Untergrund in der Regel auf dem Einsteckling stehen. Wenn der Übergang zwischen Einsteckling
und Vertikalpfosten einen Anschlag, also eine Stufe bildet, können übereinander liegende
Vertikalrahmen definiert positioniert werden. Die unten angeordneten Einstecklinge
haben den Vorteil, dass keine Einstecklinge in der obersten Lage überstehen und Stolperfalle
vermieden werden.
[0014] Der Einsteckling ist in der Regel durch Verschweißen, Vernieten oder Verquetschen
im Inneren des unteren Endbereichs des Vertikalpfostens befestigt.
[0015] Im Gerüstbau wurden bislang Vertikalrohre 49,4 x 3,25 ST37/S235JRH bzw, 48,3 x 3,2
eingesetzt, Überraschenderweise wurde nun herausgefunden, dass sogar bei der Verwendung
von insgesamt schwächer ausgelegtem Rohrmaterial 48,3 x 2,7 ST52/S355JRH auf die aussteifenden
Streben verzichtet werden kann. Der Fachmann ist in der Vergangenheit irrtümlich davon
ausgegangen, dass selbst bei Verwendung des stabileren Materials 49,4 x 3,25 Verstrebungen
im Knotenbereich nötig sind, sogar bei dem Einsatz von Einstecklingen, um einen hinreichend
steifen Rechteckrahmen mit einer Höhe von über 1,00 m mit einem seitlich offenen U-Profil
zu bauen. Der Fachmann vermutet nämlich, dass das oben genannte dünnere Material mit
der dünneren Wandstärke trotz der höheren Streckgrenze weniger stabil ist und würde
daher keinerlei Veranlassung haben, die sogar beim dickeren Material offensichtlich
notwendige Verstrebung wegzulassen.
[0016] Vorzugsweise ist als Vertikalpfosten Rohrmaterial vorgesehen, welches mindestens
einen Durchmesser von 48,0 mm, vorzugsweise 48,3 mm, und/oder mindestens eine Wandstärke
von 2,5 mm, vorzugsweise 2,7 mm aufweist und maximal einen Durchmesser von 50,0 mm,
vorzugsweise 49,4 mm und/oder maximal eine Wandstärke von 3,50 mm, vorzugsweise 3,25
mm aufweist.
[0017] Vorzugsweise ist als Vertikalpfosten Rohrmaterial vorgesehen, dessen Material mindestens
ST37, vorzugsweise mit Streckgrenze REH mindestens 320 N/mm
2, ist und/oder maximal ST52, vorzugsweise ST52/S355JRH, ist.
[0018] Vorzugsweise ist als Vertikalpfosten Rohrmaterial 48,3 x 2,7 ST52 - vorzugsweise
S355JRH- oder 49,4 x 3,25 ST37 - vorzugsweise S235JRH - vorgesehen.
[0019] Vorzugsweise sind als Vertikalpfosten Profile vorgesehen sind, die geringer als oder
gleich wie Rohrmaterial 49,4 x 3,25 ST37/S235JRH ausgelegt sind.
[0020] Ferner vorzugsweise ist das Rohrmaterial nicht aus Aluminium.
[0021] Ferner vorzugsweise ist das Rohrmaterial aus Stahl und/oder hat das Rohrmaterial
eine Wandstärke von 2,5 - 2,7 mm.
[0022] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der beigefügten
Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und noch weiter ausgeführten Merkmale
erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet
werden, Die erwähnten Ausführungsbeispiele sind nicht abschließend zu verstehen und
haben beispielhaften Charakter.
[0023] Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Rahmen 1, der im Wesentlichen aus zwei Vertikalpfosten
2 und dazwischen befestigten Horizontalstreben 5, 6 besteht. Die Vertikalpfosten sind
im Ausführungsbeispiel das oben genannte Rohrmaterial, welches im oberen Endbereich
4 eine obere Rohröffnung 8 aufweist, Das Rohr ist dabei nicht besonders bearbeitet.
Im unteren Endbereich 3 sind sogenannte Einstecklinge 7 in die Öffnung des Rohrmaterials
2 eingebracht und damit durch Verschweißen/Vernieten oder Verquetschen verbunden.
Es handelt sich dabei um ein Rohrprofil, welches einen kleineren Außendurchmesser
als der Innendurchmesser des Vertikalpfostens 2 hat, Zwischen Pfosten 2 und Einsteckling
7 entsteht dabei eine Stufe 9, die als Anschlag dient, Im Bereich der Einstecklinge
7 sind die Vertikalpfosten 2 besonders ausgesteift, weshalb die untere Horizontalstrebe
in diesen Bereich die beiden Vertikalpfosten 3 miteinander verbindet. Die untere Horizontalstrebe
6 ist ein Rundprofil und zwischen den Vertikalpfosten angeschweißt.
[0024] Im Folgenden wird die erfindungsgemäße Neuerung im Bereich der oberen Horizontalstrebe
5 beschrieben; Im Gegensatz zur unteren Horizontalstrebe ist die obere Horizontalstrebe
5 nicht als geschlossenes Profil, sondern als schwächeres nach oben offenes Profil,
nämlich U-Profil ausgebildet. Die nach oben gerichtete Öffnung 51 erstreckt sich nahezu
über die gesamte Breite des Rahmens, nämlich zwischen den beiden Innenseiten der Vertikalpfosten
2. Im U-Profil 5 ist randseitig eine halbkreisförmige Ausnehmung ausgenommen, so dass
die seitlichen Wangen 52 des U-Profils den Vertikalpfosten 2 zur Hälfte umschließen
können. Sämtliche Nahtstellen 53 zwischen U-Profil 5 und Außenwandung der Vertikalpfosten
2 sind verschweißt. Durch die halbkreisförmige randseitige Ausnehmung liegt das U-Profil
besonders glatt am Vertikalpfosten an und ist auch dort mit diesem verschweißt, Auch
stehen keine Teile über, An geeigneten Stellen ist das U-Profil durch Führungs-, Abstands-
und Stabilisierungsstege 11 verbunden, die ein definiertes Einhängen der nicht dargestellten
Böden ermöglichen.
1. Vertikalrahmen (1) für Gerüste mit hohlprofilartigen Vertikalpfosten (2) und diese
rahmenartig miteinander verbindenden Horizontalstreben (5,6),
wobei am unteren und am oberen Endbereich (3,4) der Vertikalpfosten Verbindungsmittel
(7,8,9) zur vertikalen Verbindung mehrerer Vertikalrahmen vorgesehen sind und
wobei die obere Horizontalstrebe (5) als oben offenes Profil, insbesondere V- oder
U-Profil ausgebildet ist und derart angeordnet und ausgestaltet ist, dass Laufböden
in das Profil eingehängt werden können,
dadurch gekennzeichnet, dass
in den Knotenbereichen (10) zwischen oberer Horizontalstrebe (5) und den randseitigen
Vertikalpfosten (2) die obere Horizontalstrebe (5) die Vertikalpfosten (1) nicht umschließt
und im Knotenbereich (10) keine Aussteifungen zwischen Horizontalstrebe und Vertikalpfosten
vorgesehen sind.
2. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrmaterial aus Stahl ist und/oder das Rohrmaterial eine Wandstärke von 2,5
- 2,7 mm aufweist.
3. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser des oberen U-Profils so groß wie der Außendurchmesser des Vertikalpfostens
ist,
4. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite der oberen Horizontalstrebe derart bündig mit dem oberen Ende der Vertikalpfosten
abschließt, dass bei eingesetztem Boden keine Stolperfalle entsteht, wobei insbesondere
das obere Ende der Vertikalpfosten die obere Horizontalstrebe max, 20 mm, vorzugsweise
max, 10 mm überragt.
5. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die randseitigen Enden der Horizontalstrebe im Knotenbereich den Vertikalpfosten
nicht seitlich überragen.
6. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Vertikalpfosten ein Schnitt durch das durchgehende Hohlprofil
des Vertikalpfostens ist, dessen innerer Durchmesser eine obere Öffnung (8) bildet,
welche als Verbindungsmittel ausgebildet ist.
7. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenbereich der beiden freien Enden der oberen Horizontalstrebe (5) eine randseitig
offene und im wesentlichen halbkreisförmige Ausnehmung vorgesehen ist.
8. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung derart ausgestaltet ist, dass die halbkreisförmige Öffnung entlang
ihres kurvigen Umfangs mit den Vertikalpfosten verschweißt ist.
9. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung derart ausgestaltet ist, dass die randseitigen Enden der Horizontalstrebe
im Knotenbereich den Umfang der Vertikalpfosten nicht vollständig umschließen, und
insbesondere nur zwischen 150°-210°, vorzugsweise 170°-190° des Umfangs umschließen,
10. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Knotenbereich mit Ausnahme der Schweißnaht kein weiteres Material als der Vertikalpfosten
und die Horizontalstrebe vorgesehen ist.
11. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende (3) der Rahmens ein Einsteckling (7) in das Hohlprofil der Vertikalpfosten
eingebracht ist, dessen Außendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser der
Vertikalpfosten entspricht,
12. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang zwischen Einsteckling (7) und Vertikalpfosten einen Anschlag (9) bildet,
derart, dass der Einsteckling (7), die obere Rohröffnung (8) und der Anschlag (9)
die Verbindungsmittel bilden.
13. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Horizontalstrebe zwischen den Vertikalpfosten im Bereich des verborgenen
Teils der Einstecklinge vorgesehen ist.
14. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen eine Höhe von mehr als 100 cm, insbesondere 150 cm und vorzugsweise 180
cm aufweisen.
15. Rahmen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die unter Horizontalstrebe (6) ein Rundprofil ist.