(19)
(11) EP 2 161 714 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
23.06.2010  Patentblatt  2010/25

(43) Veröffentlichungstag A2:
10.03.2010  Patentblatt  2010/10

(21) Anmeldenummer: 09011421.6

(22) Anmeldetag:  07.09.2009
(27) Früher eingereichte Anmeldung:
 09.09.2008 SI 200800209
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
G10H 1/20(2006.01)
G10H 1/38(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA RS

(30) Priorität: 09.09.2008 SI 200800209

(71) Anmelder: Totter, Marijan
1234 Menges (SI)

(72) Erfinder:
  • Totter, Marijan
    1234 Menges (SI)

(74) Vertreter: Borstar, Dusan 
Nova ulica 11
1230 Domzale
1230 Domzale (SI)

   


(54) Vorrichtung zur Spielsimulation von Begleitmusikinstrumenten


(57) Die Einrichtung zur Simulation des Spielens der beigleitenden Musikinstrumente ist zur Ergänzung eines klassischen akustischen Musikinstrument angepaßt, so daß der jeweilige Stand des Instruments, insbesondere noch die Position der Tasten der Klaviatur (KL) für die Gestaltung der Baßtöne und/oder Akkordtöne und/oder die Position des Balgs (M) oder eine ähnliche Komponente stellt vor das Signal (AP) der aktiven Parameter. Die Einrichtung umfaßt die Steuereinheit (KP) für die Einstellung der jeweils erwünschten Kontrolleinstellungen (KN), den Analysator der Akkorde (AA), der auf der Grundlage des Signals der aktiven Parameter (AP) des Instruments (M, KL) und Kontrolleinstellungen (KN) der Steuereinheit(KP) gesteuert wird; die Verzögerungsschaltung (Zl), die auf der Grundlage des Signals der aktiven Parameter (AP) des Instruments (M, KL) und Signals (NA) aus dem Analysator der Akkorde (AA) gesteuert wird, den Speicher (SP), der für die Speicherung der Signale des Analysators der Akkorde (AA) vorgesehen ist; den Oktaventransponator (OT), welcher wahlweise durch die Verzögerungsschaltung (Z1) gesteuert wird und am welchen die Schaltung (R1) für die Bestimmung der Dauerlänge angeschlossen ist, am derer Ausgang das Signal (BAS) generiert wird, welcher vom Tongenerator in einen entsprechenden Ton umgestaltet wird; mindestens einen Generator des Akkords (A1), der aus dem Speicher (SP) das gespeicherte und vorangehend vom der Seite des Analysators der Akkorde (AA) empfangene Signal empfängt und der auf der anderen Seite mit der Schaltung (R2) für die Bestimmung der Dauerlänge verbunden ist, am Ausgang derer das Signal (BAK) generiert wird, das vom Tongenerator in einen entsprechenden Ton umgestaltet wird, sowie mindestens ein Generator des Akkords (A2), der aus dem Speicher (SP) das gespeicherte und vorangehend von der Seite des Analysators der Akkorde (AA) empfangene Signal empfängt und der auf der anderen Seite mit der Schaltung (R3) für die Bestimmung der Dauerlänge verbunden ist, am Ausgang derer das Signal (BAK) generiert wird, das vom Tongenerator in einen entsprechenden Ton umgestaltet wird.







Recherchenbericht