[0001] Die Erfindung betrifft einen Klapptisch nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus
US 4 064 815 A ist ein Klapptisch mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bekannt. Um
die Tischbeine des Klapptischs ein- oder auszuklappen, werden diese zunächst in Richtung
der Beschläge, entgegen einer durch Feder aufgebrachte Kraft, gezogen. Hierdurch werden
Kupplungsbuchse und Kupplungshülse der Beschläge entriegelt, sodass die Tischbeine
ein- bzw. ausgeklappt werden können. Bei erreichen der ein bzw. ausgeklappten Position
verriegeln sich die Tischbeine durch die Feder selbsttätig.
[0003] Aus
DE 20 2006 013 345 U1 ist ein Klapptisch bekannt mit Querverstrebten Tischbeinen bekannt, die axial verschoben
werden können. Ein Schiebeelement zur vereinfachten Handhabung ist nicht vorgesehen..
[0004] Aus
DE 44 19 857 A1 ist ein Klapptisch bekannt, der klappbare Beine umfasst. Diese sind jedoch nicht
in Beschlägen gelagert, sondern in einer Zarge, die sich über die Länge des Tisches
erstreckt. Das Arretieren der Tischbeine in aufrechter Position erfolgt mittels konischer
Zapfen die in Bohrungen der Zarge greifen.
[0005] Aus
GB 1 307 676 A1 ist ein Tisch mit faltbaren Tischbeinen bekannt, die eine Querverstrebung am Fuß
des Tischbeins aufweisen. Eine Querverstrebung entlang der Achse der Lagerbuchsen
ist nicht vorgesehen und die Tischbeine nicht entlang der Schwenkachse verschiebbar.
[0006] Aus
DE 20 203 739 U1 ist ein Klappmechanismus für Tische bekannt. Die Arretierung erfolgt mittels eines
Bolzens und einer Nutlasche. Schiebeelemente zum axialen verschieben sind nicht vorgesehen.
[0007] Aus
GB 422 043 A ist ein Schwenkmechanismus für eine Tischplatte bekannt, womit die Tischplatte in
verschiedenen Winkelstellungen arretiert werden kann.
[0008] Klapptische besitzen Beinelemente, die für eine Stapelbarkeit abzukippen sind, um
in Büro- und Tagungsräumen oder sonstigen Mehrzweckhallen zeitweise aufgestellt und
mit wenig Raumbedarf verstaut werden zu können. Für die Klapptische sind im Stand
der Technik unterschiedliche Klappmechanismen bekannt. Aus
DE 10 2004 040 344 B3 ist beispielsweise ein Klapptisch mit einer Drehgelenkhalterung für die Beinelemente
bekannt, bei der eine mittlere Verriegelung mittels eines Einrastelementes erfolgt.
Diese Drehlager und Verriegelungselemente sind aufwendig und beeinträchtigen die Funktionalität
eines Klapptisches.
[0009] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Klapptisch zu schaffen, der einen einfachen
Klappmechanismus mit einem verbesserten Betätigungs-mechanismus aufweist.
[0010] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0011] Hierdurch wird ein Klapptisch geschaffen, der durch einen Schiebemechanismus eine
Arretierung ausrastet und dadurch ein stapelbares Umlegen der Beinelemente ermöglicht.
Der Schiebemechanismus ist einfach handhabbar, da die Betätigung über eine Hebelwirkung
erfolgen kann. Die Verriegelung erfolgt durch ein Einkuppeln. Auf die Querverstrebung
eines Beinelementes wird eine Kupplungshälfte, die Kupplungshülse, aufgezogen, die
zusammen mit der Querverstrebung verschiebbar ist gegenüber einer zweiten Kupplungshälfte,
die an einem Lager zur drehverschieblichen Befestigung der Querverstrebung an der
Tischplatte ausgebildet ist. Eine Federvorspannung gewährleistet den Anpressdruck
für die Kupplungsverbindung, die ein Arretieren der Beinelemente in senkrechter Stellung
ermöglicht. Die Feder ist vorzugsweise eine Druckfeder. Der Klappmechanismus nutzt
folglich ein Verschieben des Beinelementes zum Ein- und Ausrücken der Kupplung, wobei
das Verschieben der beiden Beinelemente eines Klapptisches gegenläufig erfolgen kann,
wodurch eine raumsparende Nebeneinanderanordnung derselben ermöglicht werden kann.
[0012] Der erfindungsgemäße Klappmechanismus ist einfach handhabbar, weist weniger aufwendige
Funktionselemente auf, entspricht dabei äußerlich den designerischen Erwartungen und
ermöglicht den Bau eines platzsparend stapelbaren Klapptisches.
[0013] Die Kupplung ist als Klauenkupplung ausgebildet. Die Klauenflanken ermöglichen ein
zentriertes Arretieren. Die Klauen ermöglichen die Ausbildung eines Klemmkonus, der
den Kraft- und Reibschluss verbessert. Die Beinelemente können so sicher verriegelt
werden und besitzen einen zuverlässigen stabilen Stand. Ferner können die Klauenenden
als Rastelemente genutzt werden, in dem ein Formschluss ausbildbar ist. Die Klauenkupplungsteile
sind nach Art einer Krone ausgebildet. Ein unbeabsichtigtes Auslösen des Klappmechanismus
ist ausgeschlossen.
[0014] Ein Exzenter ist für den Antrieb des Schiebemechanismus vorgesehen. Eine solche Exzentrizität
kann gleich einem halben Schieberhub sein.
[0015] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den
Unteransprüchen zu entnehmen.
[0016] Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den beigefügten Abbildungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine seitliche Draufsicht eines Klapptisches mit im Wesentlichen
eingeklappten Beinelementen,
Fig. 2 zeigt in vergrößerter Darstellung einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Bereich eines
Klappbeschlages,
Fig. 3 zeigt den Klapptisch gemäß Fig. 1 beim Ausklappen der Beinelemente,
Fig. 4 zeigt den Ausschnitt gemäß Fig. 2 für Fig. 3,
Fig. 5 zeigt den Klapptisch gemäß Fig. 1 mit ausgeklappten Beinelementen vor einem
Arretieren derselben,
Fig. 6 zeigt den Ausschnitt gemäß Fig. 2 für Fig. 5,
Fig. 7 zeigt den Klapptisch gemäß Fig. 1 mit ausgeklappten und arretierten Beinelementen,
Fig. 8 zeigt den Ausschnitt gemäß Fig. 2 für Fig. 7.
[0017] Die Erfindung betrifft einen Klapptisch 1 mit einer Tischplatte 2 und mit mindestens
zwei Beinelementen 3, 4, die an Beschlägen 5, 6 um eine Achse X schwenkbar gelagert
sind. Die Beschläge 5, 6 sind an einer Tischunterseite 7 befestigt, und es sind vorzugsweise
zwei zueinander beabstandete Beschläge 5, 6 zum Lagern eines Beinelementes 3, 4 vorgesehen.
Die Positionierung der Beschläge 5, 6 gegenüber der Tischplatte 2 bestimmt die Position
der Beinelemente 3, 4 zur Tischplatte 2.
[0018] Die Beinelemente 3, 4 sind querverstrebt mit jeweils einer Querverstrebung 8 zwischen
jeweils zwei Tischbeinen 9, 10. Die Beinelemente 3, 4 sind mit ihren Querverstrebungen
8 an den Beschlägen 5, 6 gelagert. Mittels einer Verriegelungseinrichtung 11 sind
die Beinelemente 3, 4 in einer ein- und einer ausgeklappten Endstellung arretierbar.
[0019] Die Verriegelungseinrichtung 11 umfasst Beschläge 5, 6 mit jeweils einer Kupplungsbuchse
12, die eine Querverstrebung 8 eines Beinelementes 3, 4 drehbeweglich und axial verschieblich
lagert. Die Kupplungsbuchse 12 ist fest verbunden mit dem Beschlag 5, 6 und bildet
für die Querverstrebung 8 ein Führungslager, gegenüber dem die Querverstrebung 8 um
die Achse X schwenken und entlang der Achse X axial verschiebbar ist. Für eine möglichst
geradlinige Ausrichtung der Querverstrebung 8 und deren Führung sind vorzugsweise
beide zur Lagerung der Querverstrebung 8 vorgesehenen Beschläge 5, 6 mit einer solchen
Kupplungsbuchse 12 ausgebildet.
[0020] Die Verriegelungseinrichtung 11 umfasst ferner eine drehfest mit einer Querverstrebung
8 verbundene federbelastet in die Kupplungsbuchse 12 einrückbare Kupplungshülse 13.
Eine solche Kupplungshülse 13 ist einer jeden Kupplungsbuchse 12 zugeordnet zur Ausbildung
einer Kupplung, die die Querverstrebung 8 in mindestens zwei Endstellungen gegenüber
dem Beschlag 5, 6 arretiert. Der hierfür erforderliche Anpressdruck wird durch eine
Federbelastung einer Feder 14 ausgeübt.
[0021] Durch axiales Verschieben der Querverstrebung 8 ist die Kupplungshülse 13 ausrückbar
und kuppelt in zwei Endstellungen mit ein- und ausgeklappten Beinelementen 3, 4 bei
unterschiedlich verschwenkten Stellungen gegenüber der Achse X wie nachstehend im
Einzelnen beschrieben wird.
[0022] Die Fig. 1 und Fig. 2 zeigt den Klapptisch 1 mit eingeklappten Beinelementen 3, 4.
Die Kupplungsbuchse 12 bildet für die Kupplungshülse 13 ein Widerlager, an dem sich
die Kupplungshülse 13 abstützt. Die Kupplungshülse 13 weist zur Achse X winkelverstellt
angeordnete Kupplungselemente 15, 16 auf, die beim Ein- oder Ausklappen der Beinelemente
3, 4 in einen Wirkeingriff mit der Kupplungsbuchse 12 treten. Die Kupplungshülse 13
weist vorzugsweise zumindest absatzweise konisch ausgebildete Kupplungselemente 16
auf, um einen Klemmkonus auszubilden.
[0023] Die Kupplungshülse 13 und die Kupplungsbuchse 12 sind als Klauenkupplungsteile ausgebildet,
deren Klauenflanken vorzugsweise als ein Kupplungselement 16 einen Klemmkonus ausbilden
können. Vorzugsweise treten beide Klauenflanken einer Klaue 30 in Eingriff mit einer
Klaue 31 der Kupplungsbuchse 12. Vorzugsweise sind jeweils zwei Klauen 30, 31 umfänglich
versetzt angeordnet vorgesehen. Das Klauenkupplungsteil der Kupplungshülse 13 kann
einen Klauenkopf aufweisen, bei dem das Kupplungselement 15 einen Formschluss ermöglicht
mit der Kupplungsbuchse 12, wodurch die Beinelemente 3, 4 in der eingeklappten Endstellung
arretierbar sind. Vorzugsweise ist der Formschluss flach ausgestaltet, um das Entriegeln
zu vereinfachen, d.h., dass nur eine geringe Kraft zum Lösen der Arretierung erforderlich
ist.
[0024] Gemäß Fig. 1 und Fig. 2 stehen Kupplungshülse 13 und Kupplungsbuchse 12 jeweils in
einem Wirkeingriff, der die Beinelemente 3, 4 im eingeklappten Zustand arretiert.
Die Feder 14, bei der es sich um eine Druckfeder handelt, stützt sich an der Kupplungsbuchse
12 und einer an der Querverstrebung 8 aufgezogenen Federabstützung 17 ab, die beabstandet
zur Kupplungshülse 13 angeordnet ist. Durch die Federabstützung 17, die einen Federsitz
bildet, wirkt eine Federkraft auf die Kupplungshülse 13, so dass diese mit einem Anpressdruck
in die Kupplungsbuchse 12 einrückbar ist.
[0025] Die Kupplungsbuchse 12 weist Kupplungselemente 18, 19 auf, die mit Kupplungselementen
15, 16 an der Kupplungshülse 13 korrespondieren. In der dargestellten Endstellung
mit eingeklappten Beinelementen 3, 4 stehen die Kupplungselemente 15, 18 in Eingriff
miteinander. Eine Federachse der Feder 14 und die Achse X sind vorzugsweise gleichgerichtet.
[0026] Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4 zeigen die Betätigung eines Schiebeelementes 20, wodurch
die Querverstrebung 8 eines Beinelementes 3, 4 axial verschiebbar ist. Das Schiebeelement
20 greift an der Federabstützung 17 an, um die Kupplungshülse 13 auszurücken, d.h.
die Kupplungsverbindung zu lösen. Das Schiebeelement 20 ist ein Exzenter zum Umwandeln
einer Drehbewegung eines Betätigungshebels 21 in eine Schubbewegung. Die axiale Verschiebung
erfolgt gegen die Federkraft der Feder 14, die über das Schiebelement 20 komprimierbar
ist und einen Federweg als Schubweg der Querverstrebung bereitstellt.
[0027] Mit dem Lösen der Kupplungsverbindung zwischen Kupplungshülse 13 und Kupplungsbuchse
12 durch axiales Verschieben der Querverstrebung 8 können die Beinelemente 3, 4 aufgeklappt
werden, wie die Pfeile in Fig. 3 verdeutlichen. Das Aufklappen der Beinelemente 3,
4 erfolgt durch ein Verschwenken der Querverstrebung 8 um die Achse X (Fig. 1) mit
der Folge, dass die Kupplungshülse 13 gegenüber der Kupplungsbuchse 12 ebenfalls verschwenkt
wird.
[0028] Die Fig. 5 und Fig. 6 zeigen den Klapptisch 1 mit ausgeklappten Beinelementen 3,
4 und noch gelöster Kupplungsverbindung zwischen Kupplungshülse 13 und Kupplungsbuchse
12. In Fig. 5 wird durch Pfeile angezeigt, dass durch axiales Verschieben der Querverstrebung
8 die Kupplungsverbindung unter der Wirkung der Federkraft der Feder 14 geschlossen
wird. Vorzugsweise sind die an gegenüberliegenden Enden einer Tischplatte gelagerten
Beinelemente 3, 4 gegenläufig verschiebbar, damit diese in eingeklappter Stellung
(vgl. Fig. 1) nebeneinander positionierbar sind und in ausgeklappter Stellung symmetrisch
zur Tischplatte 2 positionierbar sind.
[0029] Fig. 7 und Fig. 8 zeigen den Klapptisch 1 mit ausgeklappten Beinelementen 3, 4, die
durch eine federbelastete Kupplung zwischen Kupplungshülse 13 und Kupplungsbuchse
12 arretiert sind. Die Kupplungselemente 16, 19 der Kupplungshülse 13 und Kupplungsbuchse
12 stehen nunmehr in Eingriff und verriegeln die Beinelemente 3, 4. Ein Vergleich
der Fig. 8 und Fig. 2 verdeutlicht, dass bei der Endstellung der eingeklappten Beinelemente
3, 4 (Fig. 2) gegenüber der Endstellung mit ausgeklappten Beinelementen 3, 4 (Fig.
8) die Kupplungshülse 13 axial verschoben und winkelverstellt kuppelt. Die Kupplung
bei der Endstellung mit ausgeklappten Beinelementen 3, 4 (Fig. 8) liefert über einen
Klemmkonus der Kupplungselemente 16, 19 einen zentrierten und belastbaren stabilen
Stand der arretierten Beinelemente 3, 4.
[0030] Die Kupplungshülse 13 weist einen Fortsatz 22 auf, der mit einem Anschlag 23 an dem
Beschlag 5, 6 zusammenwirkt, um ein Überschlagen der Beinelemente 3, 4 zu vermeiden.
Ferner kann zwischen benachbarten Beschlägen 5, 6 für eine Querverstrebung 8 ein Stabilisierungssteg
24 vorgesehen sein, um die Synchronizität beider Beschläge 5, 6 zu verbessern, wenn
jeweils nur eine Feder 14 für jeweils zwei Beschläge 5, 6 verwendet wird.
[0031] Die vorstehenden Ausführungen gelten für alle Beschläge 5, 6 eines Klapptisches 1
entsprechend.
1. Klapptisch (1) mit einer Tischplatte (2), mit mindestens zwei an Beschlägen (5, 6)
um eine Achse (X) schwenkbar gelagerten mit jeweils einer Querverstrebung (8) querverstrebten
Beinelementen (3, 4), wobei die Querverstrebung (8) eines Beinelements (3, 4) axial
verschiebbar ist und mit einer Verriegelungseinrichtung (11), zum Arretieren der Beinelemente
(3, 4) in einer ein- und einer ausgeklappten Endstellung, die Beschläge (5, 6) jeweils
eine Kupplungsbuchse (12) aufweisen, die die Querverstrebung (8) eines Beinelementes
(3, 4) drehbeweglich und entlang der Achse (X) axial verschieblich lagert, und eine
drehfest mit der Querverstrebung (8) verbundene federbelastet in die Kupplungsbuchse
(12) eindrückbare Kupplungshülse (13) vorgesehen ist, die durch Verschieben der Querverstrebung
(8) längs der Achse (X) ausdrückbar ist und in den zwei Endstellungen unterschiedlich
verschwenkt kuppelt, und die Kupplungshülse (13) und die Kupplungsbuchse (12) als
Klauenkupplungsteile ausgebildet sind, wobei die Klauenkupplungsteile nach Art einer
Krone ausgebildet sind dadurch gekennzeichnet, dass die Querverstrebung (8) eines Beinelements (3, 4) axial verschiebbar ist mittels
eines Schiebelementes (20), das ein Exzenter zum Umwandeln einer Drehbewegung eines
Betätigungshebels (21) in eine Schubbewegung ist, die Querverstrebungen (8) die Beinelemente
(3, 4) zwischen jeweils zwei Tischbeinen (9, 10) quer verstreben, und die jeweilige
Querverstrebung (8) eines Beinelementes (3, 4) eine Federabstützung (17) beabstandet
zur Kupplungshülse (13) trägt, die einen Federsitz für eine Druckfeder (14) bildet,
die sich an der Kupplungsbuchse (12) abstützt und die Querverstrebung (8) im Bereich
der Federachse aufnimmt wobei das Schiebeelement (20) an der Federabstützung (17)
angreift.
2. Klapptisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsbuchse (12) für die Kupplungshülse (13) ein Widerlager bildet.
3. Klapptisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungshülse (13) zur Achse (X) winkelverstellt angeordnete Kupplungselemente
(15, 16) aufweist.
4. Klapptisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungshülse (13) zumindest absatzweise konisch ausgebildete Kupplungselemente
(16) aufweist.
5. Klapptisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungshülse (13) und die Kupplungsbuchse Kupplungselemente (16, 19) aufweisen,
die Klauenflanken mit einen Klemmkonus bilden.
6. Klapptisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsbuchsen (12) unterhalb der Tischplatte (2) angeordnet sind.
7. Klapptisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Federbelastung der Kupplungshülse (13) die Kupplungsbuchse (12) einen Federanschlag
bildet für die gegenüber der Kupplungsbuchse (12) federbelastete Kupplungshülse (13).
8. Klapptisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die an gegenüberliegenden Enden der Tischplatte (2) gelagerten Beinelemente (3, 4)
gegenläufig verschiebbar und in eingeklappter Endstellung nebeneinander positionierbar
sind.
1. Folding table (1) with a table top (2), with at least two leg elements (3, 4) which
are mounted pivotably about an axis (X) on fittings (5, 6) and are cross-braced with
a respective cross brace (8), wherein the cross brace (8) of a leg element (3, 4)
is axially displaceable, and with a locking device (11) for locking the leg elements
(3, 4) in a folded-up and an unfolded end position, the fittings (5, 6) each have
a coupling bush (12) which supports the cross brace (8) of a leg element (3, 4) in
a rotatable manner and so as to be axially displaceable along the axis (X), and a
coupling sleeve (13) is provided, which coupling sleeve is connected in a rotationally
fixed manner to the cross brace (8), can be engaged under spring loading in the coupling
bush (12), can be disengaged by displacement of the cross brace (8) along the axis
(X) and couples in a differently pivoted manner in the two end positions, and the
coupling sleeve (13) and the coupling bush (12) are designed as claw-type coupling
parts, wherein the claw-type coupling parts are designed in the manner of a cap, characterized in that the cross brace (8) of a leg element(3, 4) can be displaced axially by means of a
sliding element (20) which is an eccentric for converting a rotational movement of
an actuating lever (21) into a sliding movement, the cross braces (8) cross-brace
the leg elements (3, 4) between two table legs (9, 10) in each case, and the respective
cross brace (8) of a leg element (3, 4) bears a spring support (17) at a distance
from the coupling sleeve (13), said spring support forming a spring seat for a compression
spring (14) which is supported on the coupling bush (12) and holds the cross brace
(8) in the region of the spring axis, the sliding element (20) acting on the spring
support (17).
2. Folding table according to Claim 1, characterized in that the coupling bush (12) forms an abutment for the coupling sleeve (13).
3. Folding table according to Claim 1 or 2, characterized in that the coupling sleeve (13) has coupling elements (15, 16) arranged at an angular displacement
with respect to the axis (X).
4. Folding table according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the coupling sleeve (13) has coupling elements (16) which are of conical design at
least at intervals.
5. Folding table according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the coupling sleeve (13) and the coupling bush have coupling elements (16, 19) which
form claw flanks with a clamping cone.
6. Folding table according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the coupling bushes (12) are arranged below the table top (2).
7. Folding table according to one of Claims 1 to 6, characterized in that, for the spring loading of the coupling sleeve (13), the coupling bush (12) forms
a spring stop for the coupling sleeve (13) which is spring-loaded in relation to the
coupling bush (12).
8. Folding table according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the leg elements (3, 4) which are mounted at opposite ends of a table top (2) can
be displaced in opposite directions and can be positioned next to each other in a
folded-up end position.
1. Table pliante (1) comportant un plateau de table (2) avec au moins deux éléments de
piétement (3, 4) montés pivotants autour d'un axe (X) sur des ferrures (5, 6) et chacun
entretoisé transversalement par une entretoise transversale (8), où ladite entretoise
transversale (8) d'un dit élément de piétement (3, 4) est coulissante axialement et
est agencée avec un dispositif de verrouillage (11), pour l'arrêt desdits éléments
de piétement (3, 4) dans une position de fin de course pliée ou respectivement dépliée,
lesdites ferrures (5, 6) comportant chacune un boîtier d'accouplement (12), qui guide
en pivotement et axialement le long dudit axe (X) ladite entretoise transversale (8)
d'un dit élément de piétement (3, 4), et où une douille d'accouplement (13) montée
solidaire en pivotement de ladite entretoise transversale (8) est insérable dans ledit
boîtier d'accouplement (12) sous l'action d'un ressort, et extractible lors d'un coulissement
de ladite entretoise transversale (8) le long dudit axe (X), et est accouplée dans
des positions angulaires différentes auxdites deux positions de fin de course, et
où ladite douille d'accouplement (13) et ledit boîtier d'accouplement (12) sont agencés
en tant qu'éléments d'accouplement à crabot, et où lesdits éléments d'accouplement
à crabot sont agencés à la façon d'une couronne, caractérisée en ce que ladite entretoise transversale (8) d'un dit élément de piétement (3, 4) est coulissante
axialement au moyen d'un élément de poussée (20), qui est un excentrique de transformation
d'un mouvement de rotation d'un levier de commande (21) en un mouvement de translation,
en ce que lesdites entretoises transversales (8) entretoisent lesdits éléments de piétement
(3, 4) à chaque fois entre deux pieds de table (9, 10), et en ce que ladite entretoise transversale (8) d'un dit élément de piétement (3, 4) respective
porte un appui de ressort (17) monté à distance de ladite douille d'accouplement (13)
et qui constitue un siège pour un ressort de compression (14), lequel prend appui
sur ledit boîtier d'accouplement (12), ledit appui de ressort (17) entourant ladite
entretoise transversale (8) dans la zone de l'axe du ressort et où ledit élément de
poussée (20) prend appui sur ledit appui de ressort (17).
2. Table pliante selon la revendication 1, caractérisée en ce que ledit boîtier d'accouplement (12) forme un contre-palier pour ladite douille d'accouplement
(13).
3. Table pliante selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que ladite douille d'accouplement (13) comporte des éléments d'accouplement (15, 16)
disposés de façon inclinée par rapport audit axe (X).
4. Table pliante selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que ladite douille d'accouplement (13) comporte au moins des éléments d'accouplement
(16) agencés en cône discontinu.
5. Table pliante selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que ladite douille d'accouplement (13) et ledit boîtier d'accouplement comportent des
éléments d'accouplement (16, 19) qui forment des flancs de crabot avec un cône de
blocage.
6. Table pliante selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que lesdits boîtiers d'accouplement (12) sont disposés en-dessous dudit plateau de table
(2).
7. Table pliante selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que, pour exercer l'action du ressort sur ladite douille d'accouplement (13), ledit boîtier
d'accouplement (12) forme un appui de ressort pour ladite douille d'accouplement (13)
soumise à l'effort du ressort et faisant face audit boîtier d'accouplement (12).
8. Table pliante selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que lesdits éléments de piétement (3, 4) agencés aux extrémités opposées dudit plateau
de table (2) sont déplaçables en sens contraire, et sont positionnables l'un à côté
de l'autre dans une position de fin de course repliée.