[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beinauflage zur Verbindung mit einem klappbaren
Stuhl aus einem Rohrrahmen und einer Bespannung, insbesondere aufweisend mindestens
ein Verbindungsstück zur Verbindung von Beinauflage und Stuhl.
[0002] Klappbare Stühle aus einem Rohrgestell als Rahmenelement und einer Bespannung werden
vor allem als Campingstühle, im Caravanbereich und als leichte Garten- und Terrassenstühle
eingesetzt. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, ist seit langem bekannt, derartige Stühle
mit abnehmbaren Beinauflagen zu versehen. Die Verbindung eines klappbaren Stuhls mit
einer Beinauflage erhöht nicht nur den Sitzkomfort, sondern verwandelt den klappbaren
Stuhl auch kostengünstig in eine bequeme Liege.
[0003] Bekannte abnehmbare Beinauflagen, wie sie in der
US 2007/0001502 A1 beschrieben sind, werden mit einem Clipsmechanismus unterhalb der Sitzebene des Stuhls
an dessen vorderem Querholm befestigt oder wie in der
DE 297 10 364 U1 beschrieben, in die Verbindung zwischen vorderem Querholm und vorderem Fuß des Stuhls
eingehakt. Schließlich ist aus der
DE G 94 11 761.6 bekannt, eine schwenkbare Beinauflage auf der Innenseite der vorderen Fußrohre des
Stuhls mit einer Durchgangsschraube zu verbinden.
[0004] Nachteilig an den bekannten abnehmbaren Beinauflagen ist, dass deren Auflageebene
entweder unterhalb der Sitzebene liegt, so dass es zu einer unerwünschten, den Sitzkomfort
verringernden Stufung kommt, oder sie nur umständlich angebracht und abgenommen werden
können.
[0005] Die vorliegende Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, eine einfach zu befestigende
Beinauflage anzugeben, die in unterschiedlichen Verbindungslagen, insbesondere sowohl
unterhalb als auch in etwa gleicher Ebene zur Sitzfläche eines Klappstuhls angeordnet
werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch eine Beinauflage gelöst, die mindestens zwei wechselbare
zueinander unterschiedliche Verbindungsstücke zur Verbindung mit dem Stuhl aufweist,
wobei die unterschiedlichen Verbindungsstücke jeweils eine erste und eine zweite Verbindungsvorrichtung
aufweisen, von denen nur eine identisch zur derjenigen des anderen Verbindungsstücks
ausgebildet ist oder dass sie mindestens ein Verbindungsstück zur Verbindung mit dem
klappbaren Stuhl aufweist, wobei das Verbindungsstück eine erste Verbindungsvorrichtung
zur Verbindung mit der Beinauflage und eine zweite und dritte Verbindungsvorrichtung
zur jeweiligen Verbindung mit dem Stuhl aufweist.
[0007] Diese Aufgabe wird auch durch eine Beinauflage gelöst, wobei zur Ermöglichung zweier
unterschiedlicher Verbindungslagen entweder mindestens zwei zur Verbindungslage gegeneinander
auswechselbare, zueinander unterschiedliche Verbindungsstücke vorgesehen sind, wobei
die unterschiedlichen Verbindungsstücke jeweils eine erste und eine zweite Verbindungsvorrichtung
aufweisen, von denen nur eine identisch zur derjenigen des anderen Verbindungsstücks
ausgebildet ist oder dass das mindestens eine Verbindungsstück eine erste Verbindungsvorrichtung
zur Verbindung mit der Beinauflage und eine zweite und dritte Verbindungsvorrichtung
zur jeweilig ausschließlichen Verbindung mit dem Stuhl aufweist. Mit großem Vorteil
wird es durch die Auswechselbarkeit der unterschiedlichen Verbindungsstücke gegeneinander
zur Erzeugung einer jeweiligen Verbindungslage von Beinauflage und Stuhl möglich,
die Beinauflage in unterschiedlicher Art und Weise an dem Stuhl zu befestigen, so
dass auch unterschiedliche Befestigungshöhen realisierbar sind. Aufgrund der Wechselbarkeit
der Verbindungsstücke ist ein schneller und einfacher Umbau der Beinauflage am Stuhl
möglich. Weisen die mindestens zwei wechselbaren Verbindungsstücke eine identische
Verbindungsvorrichtung auf, so können sie an dieser jeweils schnell und problemlos
an der Beinauflage befestigt werden. Die andere, nicht identische Verbindungsvorrichtung
der jeweiligen Verbindungsstücke dient erfindungsgemäß dazu, diese in unterschiedlicher
Art und Weise am Stuhl zu befestigen. Mit anderen Worten stellt die Erfindung mehrere
Sätze von Verbindungsstücken zur Verfügung, die sämtlich eine einheitliche erste Verbindungsvorrichtung
und zueinander unterschiedliche zweite Verbindungsvorrichtungen aufweisen. Bei der
zweiten Lösung der Aufgabe wird mit großem Vorteil lediglich eine Sorte Verbindungsstücke
benötigt, die aufgrund ihrer unterschiedlich ausgebildeten Verbindungsvorrichtungen
zur jeweils ausschließlichen Verbindung mit dem Stuhl ebenfalls unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten
und - positionen erlauben. In beiden erfindungsgemäßen Lösungen tragen Beinauflage
und Verbindungsstück sowie Verbindungsstück und Stuhl jeweils komplementäre Teile
der Verbindungsvorrichtungen. Mit anderen Worten kann erfindungsgemäß eine Beinauflage
auf zwei unterschiedlichen Wegen an dem Stuhl befestigt werden, wobei sich jeder Weg
unterschiedlich realisieren lässt, so dass eine größtmögliche Variabilität erreicht
wird.
[0008] In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die erste Verbindungsvorrichtung
als federbelasteter Rastdorn mit korrespondierender Rastöffnung ausgebildet ist. Dies
stellt eine besonders einfache und dennoch robuste, leicht zu bedienende Verbindungsvorrichtung
dar, insbesondere dann, wenn der federbelastete Rastdorn im Inneren eines Rohres der
Beinauflage eingeordnet ist. Selbstverständlich kann dieser federbelastete Rastdorn
erfindungsgemäß auch an der Außenseite eines Rohres der Beinauflage angeordnet sein.
In diesem Fall ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die erste Verbindungsvorrichtung
aus korrosionsbeständigem Material mit entsprechender Federwirkung besteht.
[0009] Weist das Verbindungsstück eine Hülse auf, in deren Wandung eine Rastöffnung vorgesehen
ist, so kann der federbelastete Rastdorn, der an der Beinauflage angeordnet ist, einfach
und problemlos in die Hülse eingreifen und so das Verbindungsstück an der Beinauflage
sicher und reversibel befestigen. Rastöffnung und Rastdorn sind vorteilhafterweise
so angeordnet, dass sie bei montierter Beinauflage in Richtung Erdboden zeigen, so
dass sie durch das darüber befindliche Rohr vor eindringender Feuchtigkeit und damit
vor Korrosion geschützt sind. Durch diese Orientierung der Rastöffnung kann dennoch
eingedrungenes Wasser problemlos ablaufen, so dass eine besonders haltbare Beinauflage
resultiert.
[0010] Weist die zweite Verbindungseinrichtung einen Clipsmechanismus auf oder ein Gelenk,
dessen eine Gelenkseite zur Verbindung mit dem Verbindungsstück und dessen andere
Gelenkseite zur Verbindung mit dem Stuhl vorgesehen sind, so ist mit großem Vorteil
die unterschiedliche Anordnung der Beinauflage an dem Stuhl ermöglicht. Die eine Ausführungsform
der Verbindungsstücke ermöglicht das Anclipsen der Beinauflage an dem vorderen Querholm
des klappbaren Stuhls. Hierzu sind vorzugsweise zwei elastische Clipsschellen vorgesehen.
Mit großem Vorteil sieht die Erfindung vor, dass diese Ausführungsform des Verbindungsstückes
U-förmig ausgebildet ist, mit zwei ersten Verbindungseinrichtungen und zwei zweiten
Verbindungseinrichtungen. In der Variante mit dem Gelenk wird mit großem Vorteil die
Anordnung der Beinauflage in derselben Ebene wie die Sitzebene des Stuhls ermöglicht,
da das Gelenk einerseits in der Hülse befestigt ist und andererseits in die Rohrkonstruktion
des klappbaren Stuhls eingreift. Da Beinauflagen üblicherweise ein klappbares Stützteil
in ihrem Endbereich haben, ist aufgrund des Gelenks erfindungsgemäß auch dafür gesorgt,
dass unterschiedliche Bodenneigungen durch die erfindungsgemäße Beinauflage ausgeglichen
werden. Stuhl und Beinauflage stehen so sicher und stabil, Unfälle werden vermieden.
[0011] In der zweiten Variante der Verbindungseinrichtung weist diese ebenfalls einen Clipsmechanismus
und eine Gelenkverbindung auf, wobei diese Verbindungseinrichtungen gleichzeitig an
dem Verbindungsstück vorgesehen sind. Hierdurch ist nur eine einzige Sorte Verbindungsstück
erforderlich, die unterschiedliche Art und Weise der Befestigung am Stuhl erfolgt
dann durch wechselnde Benutzung entweder der zweiten oder der dritten Verbindungseinrichtung
des Verbindungsstücks, die beispielsweise starr oder relativ beweglich zur ersten
Verbindungseinrichtung angeordnet sein können.
[0012] In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die andere Gelenkseite ein
Gewinde zur Verbindung mit dem Stuhl aufweist. Dies stellt eine besonders sichere
und dauerhafte Verbindung beider Teile dar.
[0013] Im Weiteren wird eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Beinauflage anhand der
Figuren der Zeichnung erläutert, wobei nur die Ausführungsform mit zwei unterschiedlichen
Verbindungsstücken dargestellt ist.
[0014] Es zeigen im Einzelnen:
- Fig. 1:
- eine Beinauflage mit klappbarer Stütze und zwei Verbindungsstücken an einem Stuhl
- Fig. 2:
- eine zweite Ausführungsform des Verbindungsstückes.
[0015] Figur 1 zeigt eine Beinauflage 1 mit einer klappbaren Fußstütze 17, sowie zwei zwischen
Beinauflage 1 und Stuhl 2 in Verbindungslage montierten
[0016] Verbindungsstücken 5. Die Beinauflage 1 besteht wie der Stuhl 2 aus einem Rohrrahmen
3 mit Bespannung 4. In Fig. 1 ist ein Detail vergrößert ausgeschnitten und hervorgehoben,
das die erste Verbindungsvorrichtung 6 vergrößert darstellt. Ein Teil der ersten Verbindungsvorrichtung
6 ist in einer Hülse 11 angeordnet, die Teil des Verbindungsstücks 5 ist. Dieser Teil
ist eine Rastöffnung 10. Ein zweiter Teil der ersten Verbindungsvorrichtung 6 ist
ein federbelasteter Rastdorn 9, der im Inneren eines Rohres des Rohrrahmens 3 der
Beinauflage 1 angeordnet ist. Rastdorn 9 und Rastöffnung 10 sind zueinander komplementär,
wobei der Rastdorn 9 in der Rastposition durch die Rastöffnung 10 hindurchtritt. Er
kann zur Lösung der Verbindung von Beinauflage 1 und Verbindungsstück 5 leicht von
einem Benutzer gegen die Federkraft in das Innere des Rohrrahmens 3 gedrückt werden,
so dass die Hülse 11 freigegeben wird. Die zweite Verbindungsvorrichtung 7 ist bei
dieser Ausführungsform durch ein Gelenk 13 gebildet, dessen eine Gelenkseite 14 in
der Hülse 11 angeordnet ist. Dort ist diese eine Gelenkseite 14 mittels einer Durchtrittsschraube
18 gesichert. Der zweite Teil des Gelenkes 15 läuft in einem Gewindeabschnitt 16 aus,
der in den Rohrrahmen 3 des klappbaren Stuhls 2 einschraubbar ist. Wahlweise kann
er auch einsteckbar sein, in diesem Fall ist anstelle eines Gewindes eine Riffelung
der Oberfläche vorgesehen. Das Gelenk 13 ist ein Drehgelenk mit einem Freiheitsgrad,
hier als Scharniergelenk ausgebildet. Der Gelenkkopf 19 ist tonnenförmig ausgebildet,
er ist an einer Einführöffnung 21 der Gelenkpfanne 20 mit größerem Innendurchmesser
in diese einführbar und nach einer relativen Bewegung beider Gelenkteile 14, 15 zueinander
in eine durchmesserkleinere Arbeitsposition 22 verbringbar. In dieser Arbeitsposition
22 ruht der tonnenförmige Gelenkkopf in zwei u-förmigen Aufnahmen 23, deren jeweiliger
Rand dargestellt ist. Das Gelenk 13 ist aus einem spritzgegossenen Kunststoff gefertigt
und ermöglicht der Beinauflage, eine bestimmte Winkelung zu der Sitzfläche des klappbaren
Stuhles einzunehmen und so beispielsweise Bodenunebenheiten auszugleichen.
[0017] Fig. 2 beschreibt eine zweite Ausführungsform des Verbindungsstückes 5 gemäß der
ersten Alternative der Erfindung, tragend einen Klipsmechanismus 12. Das Verbindungsstück
5 ist hierbei U-förmig ausgebildet, wobei die beiden freien Schenkel 24 des Verbindungsstückes
5 die erste Verbindungsvorrichtung 6 tragen, die wie zuvor beschrieben ausgebildet
ist. Der Klipsmechanismus 13 wird durch zwei Klipsschellen 26 gebildet, die mittels
einer Durchtrittsschraube 18 an dem Verbindungsschenkel 25 des hier einteiligen Verbindungsstückes
5 angeordnet sind. Dieses Verbindungsstück 5 besteht aus einem zweifach gebogenen
Rohr, insbesondere Aluminiumrohr. Die Verbindung zwischen Stuhl und Beinauflage erfolgt
bei diesem Verbindungsstück am vorderen Querholmen des Stuhles, derart, dass die Ebene
der Beinauflage 1 unterhalb der Sitzebene des Stuhles 2 angeordnet ist.
[0018] Nicht dargestellt ist die alternative Ausgestaltung, wonach an einem Verbindungsstück
drei unterschiedliche Verbindungseinrichtungen vorgesehen sind, von denen zwei zur
Verbindung mit dem klappbaren Stuhl vorgesehen sind.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0019]
- 1
- Beinauflage
- 2
- klappbarer Stuhl
- 3
- Rohrrahmen
- 4
- Bespannung
- 5
- Verbindungsstück
- 6
- erste Verbindungsvorrichtung
- 7
- zweite Verbindungsvorrichtung
- 8
- dritte Verbindungsvorrichtung
- 9
- Rastdorn, federbelastet
- 10
- Rastöffnung
- 11
- Hülse
- 12
- Klipsmechanismus
- 13
- Gelenk
- 14
- eine Gelenkseite
- 15
- andere Gelenkseite
- 16
- Gewinde
- 17
- klappbare Fußstütze
- 18
- Durchtrittsschraube
- 19
- Gelenkkopf
- 20
- Gelenkpfanne
- 21
- Einführöffnung
- 22
- Arbeitsposition
- 23
- Gelenkkopfaufnahme
- 24
- freie Schenkel
- 25
- Verbindungsschenkel
- 26
- Klipsschellen
1. Beinauflage (1) zur Verbindung mit einem klappbaren Stuhl (2) aus einem Rohrrahmen
(3) und einer Bespannung (4), dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei wechselbare zueinander unterschiedliche Verbindungsstücke (5)
zur Verbindung mit dem Stuhl aufweist, wobei die unterschiedlichen Verbindungsstücke
(5) jeweils eine erste (6) und eine zweite Verbindungsvorrichtung (7) aufweisen, von
denen nur eine identisch zur derjenigen des anderen Verbindungsstücks (5) ausgebildet
ist oder dass sie mindestens ein Verbindungsstück (5) zur Verbindung mit dem klappbaren
Stuhl aufweist, wobei das Verbindungsstück (5) eine erste Verbindungsvorrichtung (6)
zur Verbindung mit der Beinauflage (1) und eine zweite und dritte Verbindungsvorrichtung
(7, 8) zur jeweiligen Verbindung mit dem Stuhl (2) aufweist.
2. Beinauflage (1) aus einem Rohrrahmen (3) und einer Bespannung (4) zur Verbindung mit
einem klappbaren Stuhl (2), aufweisend mindestens ein Verbindungsstück (5) zur Verbindung
von Beinauflage (1) und Stuhl (2), dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermöglichung zweier unterschiedlicher Verbindungslagen entweder mindestens zwei
zur Verbindungslage gegeneinander auswechselbare, zueinander unterschiedliche Verbindungsstücke
(5) vorgesehen sind, wobei die unterschiedlichen Verbindungsstücke (5) jeweils eine
erste (6) und eine zweite Verbindungsvorrichtung (7) aufweisen, von denen nur eine
identisch zur derjenigen des anderen Verbindungsstücks (5) ausgebildet ist oder dass
das mindestens eine Verbindungsstück (5) eine erste Verbindungsvorrichtung (6) zur
Verbindung mit der Beinauflage (1) und eine zweite und dritte Verbindungsvorrichtung
(7, 8) zur jeweilig ausschließlichen Verbindung mit dem Stuhl (2) aufweist.
3. Beinauflage (1) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbindungsvorrichtung (6) als federbelasteter Rastdorn (9) mit korrespondierender
Rastöffnung (10) ausgebildet ist.
4. Beinauflage (1) gemäß Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (5) eine Hülse (11) aufweist, in deren Wandung die Rastöffnung
(10) vorgesehen ist.
5. Beinauflage (1) gemäß einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Verbindungsvorrichtung (7) ein Klipsmechanismus (12) aufweist oder ein
Gelenk (13) aufweist, dessen eine Gelenkseite (14) zur Verbindung mit dem Verbindungsstück
(5) und dessen andere Gelenkseite (15) zur Verbindung mit dem Stuhl (2) vorgesehen
ist.
6. Beinauflage (1) gemäß einem der Ansprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zweite und dritte Verbindungsvorrichtung (7, 8) als Klipsmechanismus (12) und als
Gelenkverbindung ausgebildet sind, wobei eine Gelenkseite (14) zur Verbindung mit
dem Verbindungsstück (5) und die andere Gelenkseite (15) zur Verbindung mit dem Stuhl
(2) vorgesehen sind.
7. Beinauflage (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Gelenkseite (15) ein Gewinde (16) zur Verbindung mit dem Stuhl (2) aufweist.
8. Beinauflage (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk als Drehgelenk, insbesondere Scharniergelenk, ausgebildet ist.