[0001] Die Erfindung betrifft eine Ansteuerschaltung für ein Relais eines relaisbetriebenen
Gasventils.
[0002] Es sind Gasventile bekannt, die über ein Relais geöffnet bzw. geschlossen werden.
Weiterhin ist es bekannt, solche Relais zum Öffnen bzw. Schließen von Gasventilen
über eine als Mikroprozessor ausgebildete Regeleinrichtung anzusteuern. Hierbei ist
von Bedeutung, dass die Gesamtanordnung ausfallsicher ist, dass also nur dann über
ein Relais ein Gasventil geöffnet wird, wenn die Regeleinrichtung sich in einem definierten
Zustand befindet. Liegt ein undefinierter Zustand der Regeleinrichtung vor, so muss
gewährleistet sein, dass das Relais das Gasventil nicht öffnen kann. Steuerschaltungen
für relaisbetriebene Gasventile verfügen hierzu neben dem Relais über eine Fail-Safe-Schaltung,
die zwischen die als Mikroprozessor ausgebildete Regeleinrichtung und das Relais geschaltet
ist. Durch die Verwendung solcher Fail-Safe-Schaltungen wird die Ausfallsicherheit
der gesamten Anordnung gewährleistet.
[0003] Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde, eine neuartige
Ansteuerschaltung für ein Relais eines relaisbetriebenen Gasventils zu schaffen. Dieses
Problem wird durch eine Ansteuerschaltung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0004] Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung. Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
ohne hierauf beschränkt zu sein, anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung
zeigt:
- Fig. 1:
- ein Schaltbild einer erfindungsgemäßen Steuerschaltung für relaisbetriebene Gasventile;
und
- Fig. 2:
- ein Diagramm zur Verdeutlichung der Funktionsweise der erfindungsgemäßen Steuerschaltung
für relaisbetriebene Gasventile.
[0005] Nachfolgend wird die hier vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2
in größerem Detail beschrieben.
[0006] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Steuerschaltung 10 für relaisbetriebene Gasventile,
wobei die erfindungsgemäße Steuerschaltung ein Relais 11 sowie eine Fail-Safe-Schaltung
12 für das Relais 11 umfasst. Die Fail-Safe-Schaltung 12 verfügt über einen Eingang
13, an welchem eine nicht-dargestellte Regeleinrichtung, insbesondere eine als Mikroprozessor
ausgebildete Regeleinrichtung, angeschlossen werden kann. Die Regeleinrichtung stellt
am Eingang 13 der Fail-Safe-Schaltung 12 bzw. am Eingang 13 der Steuerschaltung 10
ein Eingangssignal bereit, wobei im Sinne der hier vorliegenden Erfindung die Fail-Safe-Schaltung
12 nur dann an dem Relais 11 eine zum Öffnen des Gasventils erforderliche Spannung
bereitstellt, wenn an dem Eingang 13 von der Regeleinrichtung ein mindestens zwei
unterschiedliche, zeitlich aufeinanderfolgende Frequenzsignale aufweisendes Signal
bereitgestellt wird.
[0007] Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung umfasst die Fail-Safe-Schaltung 12 der erfindungsgemäßen
Steuerschaltung 10 eine Ladeschaltung 14 sowie eine Ansteuerschaltung 15. Die Ladeschaltung
14 umfasst die in Fig. 1 mit einem gestrichelten Kasten umrahmten Bauelemente; die
Bauelemente der Ansteuerschaltung 15 sind in Fig. 1 durch einen strichpunktierten
Kasten umrahmt.
[0008] Wie Fig. 1 entnommen werden kann, umfasst die Ladeschaltung 14 einen Kondensator
16, wobei parallel zum Kondensator 16 zwei Dioden 17 und 18 geschaltet sind.
[0009] Fig. 1 zeigt, dass die Kathode der Diode 18 an die Anode der Diode 17 angreift. Der
Kondensator 16 ist derart parallel zu den beiden Dioden 17 und 18 geschaltet, dass
der Kondensator einerseits an der Kathode der Diode 17 und andererseits an der Anode
der Diode 18 angreift. Zwischen den beiden Dioden 17 und 18 greift ein Widerstand
19 an, der unter Zwischenschaltung der Kondensatoren 20, 21, 22 und 23 mit dem Eingang
13 der Fail-Safe-Schaltung 12 verbunden ist. Anstelle der in Fig. 1 dargestellten
vier Kondensatoren 20 bis 23 kann auch lediglich ein Kondensator mit entsprechend
dimensionierter Kapazität verwendet werden.
[0010] Die Ansteuerschaltung 15 umfasst unter anderem zwei Transistoren 24 und 25. Ein erster
Transistor 24 ist mit seiner Basis unter Zwischenschaltung eines Widerstands 26 an
den Kondensator 16 der Ladeschaltung 14 angeschlossen. Der Kollektor des Transistors
24, der gemäß Fig. 1 als NPN-Transistor ausgebildet ist, ist unter Zwischenschaltung
eines weiteren Widerstands 27 an eine Versorgungsspannung V der erfindungsgemäßen
Steuerschaltung 10 angeschlossen. Mit seinem Emitter hingegen ist der Transistor 24
an ein Massepotential bzw. Erdepotential angeschlossen. Ein zweiter Transistor 25
ist derart mit dem ersten Transistor 24 verschaltet, dass der Kollektor des zweiten
Transistors 25, der ebenso wie der erste Transistor 24 als NPN-Transistor ausgebildet
ist, an die Basis des ersten Transistors 24 angeschlossen ist. Der Emitter des zweiten
Transistors 25 ist ebenso wie der Emitter des ersten Transistors 24 an das Massepotential
bzw. Erdepotential angeschlossen. Die Basis des zweiten Transistors 25 ist unter Zwischenschaltung
eines Widerstands 28 an den Eingang 13 der Steuerschaltung 10 angeschlossen.
[0011] Gemäß Fig. 1 umfasst die Ansteuerschaltung 15 neben den beiden Transistoren 24, 25
sowie den Widerständen 26, 27 und 28 weiterhin zwei Darlington-Transistorschaltungen
29 und 30, die jeweils zwei in der sogenannten Darlington-Schaltung verschaltete Transistoren
aufweisen.
[0012] Gemäß Fig. 1 sind die beiden Transistoren der Darlington-Transistorschaltung 29 als
NPN-Transistoren ausgebildet, die beiden Transistoren der Darlington-Transistorschaltung
30 hingegen sind als PNP-Transistoren ausgeführt.
[0013] Die beiden Darlington-Transistorschaltungen 29 und 30 sind an ihrer Basis miteinander
verbunden und an den Kollektor des Transistors 24 gekoppelt. Weiterhin kann Fig. 1
entnommen werden, dass auch die Emitter der Darlington-Transistorschaltungen 29 und
30 miteinander verbunden sind, wobei an diesem Verbindungspunkt 31 der Emitter eine
Reihenschaltung aus einem Widerstand 32 und einem Kondensator 33 angreift. Der Kollektor
der Darlington-Transistorschaltung 29 liegt am Potential der Versorgungsspannung V
an, der Kollektor der Darlington-Transistorschaltung 30 hingegen liegt zusammen mit
den Emittern der Transistoren 24 und 25 am Massepotential an. Parallel zum Relais
11 ist eine Diode 34 geschaltet, wobei die Diode 34 mit ihrer Anode am Kollektor der
Darlington-Transistorschaltung 29 und mit ihrer Kathode mit dem Kondensator 33 verschaltet
ist.
[0014] Wie bereits erwähnt, stellt die erfindungsgemäße Steuerschaltung 10 bzw. die Fail-Safe-Schaltung
12 derselben nur dann am Relais 11 eine zum Öffnen des Gasventils benötigte Spannung
bereit, wenn am Eingang 13 der Fail-Safe-Schaltung 12 von der Regeleinrichtung ein
mindestens zwei unterschiedliche, zeitlich aufeinanderfolgende Frequenzsignale umfassendes
Eingangssignal bereitgestellt wird. In diesem Fall liegt ein zum Öffnen des Gasventils
definierter Betriebszustand der Regeleinrichtung vor.
[0015] Im bevorzugten Ausführungsbeispiel der hier vorliegenden Erfindung wird vom Relais
11 das Gasventil nur dann geöffnet, wenn das von der Regeleinrichtung am Eingang 13
bereitgestellte Signal zwei Frequenzsignale umfasst, nämlich ein erstes Frequenzsignal
mit einer Frequenz von in etwa 1000 kHz und ein zweites Frequenzsignal mit einer Frequenz
von in etwa 5 kHz, die derart zeitlich hintereinanderfolgend in dem von der in der
Regeleinrichtung bereitgestellten Signal vorliegen bzw. anliegen, dass sich jeweils
nach einer Zeitspanne von in etwa 40 ms mit dem ersten Frequenzsignal von in etwa
1000 kHz eine Zeitspanne von in etwa 80 ms mit dem zweiten Frequenzsignal von in etwa
5 kHz anschließt. Fig. 2 visualisiert ein derartiges von der Regeleinrichtung bereitgestelltes
Eingangssignal in durchgezogener Linienführung, wobei sich jeweils an eine Zeitspanne
t
1 mit dem Frequenzsignal von in etwa 1000 kHz eine Zeitspanne t
2 mit dem Frequenzsignal von in etwa 5 kHz anschließt.
[0016] Die erfindungsgemäße Steuerschaltung 10 arbeitet nun derart, dass bei Anliegen bzw.
Vorliegen des ersten Frequenzsignals von in etwa 1000 kHz am Eingang 13 der Fail-Safe-Schaltung
12 die Ladeschaltung 14 den Kondensator 16 derselben auflädt. Während des Anliegens
des zweiten Frequenzsignals von in etwa 5 kHz am Eingang 13 kann der Kondensator 16
der Ladeschaltung 14 hingegen nicht geladen werden, vielmehr findet während der Zeitspanne,
in der das zweite Frequenzsignal von in etwa 5 kHz anliegt, eine Entladung des Kondensators
16 der Ladeschaltung 14 über den Widerstand 26 und die Basis des Transistors 24 statt.
Weiterhin ist anzumerken, dass während der Zeitspanne, in der das zweite Frequenzsignal
von in etwa 5 kHz am Eingang 13 anliegt, am Verbindungspunkt 31 ein rechteckförmiges
5 kHz Signal anliegt. Hierdurch wird einerseits über die Diode 34 der Kondensator
33 der Ansteuerschaltung 15 aufgeladen, andererseits erfolgt eine Entladung über das
Relais 11. Bei der Entladung fließt ein Gleichstrom durch das Relais 11. In der Zeitspanne,
in der das erste Frequenzsignal von in etwa 1000 kHz anliegt, kann sich der Kondensators
33 der Ansteuerschaltung 15 über das Relais 11 entladen. Der Transistor 24 der Ansteuerschaltung
15 ist nur dann leitend, falls über die Entladung des Kondensators 16 ein Strom an
dessen Basis fließt.
[0017] Während der Zeitspanne, zu der am Eingang 13 das erste Frequenzsignal mit der relativ
hohen Frequenz von in etwa 1000 kHz anliegt, wird zwar der Kondensator 16 der Ladeschaltung
14 geladen, die Ansteuerschaltung 15 ist jedoch aufgrund der sogenannten Feedback-Kapazität
des Transistors 25 und aufgrund des relativ großen Widerstands 28 nicht leitend. Die
Ansteuerschaltung 15 ist nur dann leitend, wenn sich während der Zeitspanne, in der
am Eingang 13 das zweite Frequenzsignal mit der relativ geringen Frequenz von 5 kHz
anliegt, der Kondensator 16 der Ladeschaltung 14 über den Widerstand 26 und die Basis
des ersten Transistors 24 entlädt. Das Laden sowie Entladen des Kondensators 16 der
Ladeschaltung 14 während der Zeitspannen t
1 und t
2 mit den unterschiedlichen Frequenzsignalen ist in Fig. 2 durch die gestrichelte Linie
35 dargestellt. Wie Fig. 2 entnommen werden kann, wird während der Zeitspanne t
1, in der das erste Frequenzsignal von in etwa 1000 kHz anliegt, der Kondensator 16
geladen, während der Zeitspanne t
2 hingegen, in der das zweite Frequenzsignal von in etwa 5 kHz anliegt, findet eine
Entladung des Kondensators 16 statt.
[0018] Durch Bereitstellen eines Signals am Eingang 13 der erfindungsgemäßen Steuerschaltung
10, in welchem die beiden Frequenzsignale von in etwa 1000 kHz und von in etwa 5 kHz
zeitlich definiert aufeinanderfolgen, kann am Relais 11 permanent eine zum Öffnen
des Gasventils benötigte Spannung bereitgestellt werden. In der Zeitspanne, in der
am Eingang 13 das erste Frequenzsignal von in etwa 1000 kHz anliegt, entlädt sich
der Kondensator 33 der Ansteuerschaltung 15, wodurch die zum Öffnen des Gasventils
benötigte Spannung am Relais aufrechterhalten wird. Während der Zeitspanne, zu der
am Eingang 13 das zweite Frequenzsignal von in etwa 5 kHz anliegt und sich der Kondensator
16 der Ladeschaltung 14 entlädt, ist die Ansteuerschaltung 15 leitend und am Verbindungspunkt
31 liegt ein rechteckförmiges 5 kHz Signal an. Hierdurch wird einerseits über die
Diode 34 der Kondensator 33 aufgeladen, andererseits erfolgt eine Entladung über das
Relais 11. Bei der Entladung fließt ein Gleichstrom durch das Relais 11. Während des
Anliegens des ersten Frequenzsignals von in etwa 1000 kHz ist der Transistor 25 kontinuierlich
leitend, wodurch die Spannung an den Emittern der Darlington-Transistorschaltungen
29 und 30 hoch wird. Da während der Zeitspanne, in der am Eingang 13 das erste Frequenzsignal
von in etwa 1000 kHz anliegt, durch die Entladung des Kondensators 33 am Relais 11
die zum Öffnen des Gasventils erforderliche Spannung bereitgehalten wird, muss diese
Zeit kürzer sein als die Entladezeit des Kondensators 33.
[0019] Die konkrete Auslegung der oben beschriebenen Steuerschaltung obliegt dem hier angesprochenen
Fachmann. Im besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die Kapazität des Kondensators
16 der Ladeschaltung 10 µF, die Kapazität der Kondensatoren 20, 21, 22, 23 beträgt
jeweils 100 pF. Die Kapazität des Kondensators 33 der Ansteuerschaltung beträgt bevorzugt
47 µF. Der Widerstand 19 wird vorzugsweise mit 1 kΩ, der Widerstand 28 mit 1 MΩ dimensioniert.
Die Widerstand 26 beträgt vorzugsweise 47 kΩ, der Widerstand 27 100 kΩ. Der Widerstand
32 beträgt vorzugsweise 51 Ω. Die Versorgungsspannung V beträgt 24 V. Mit dieser Dimensionierung
der Schaltung beträgt die Entladezeit des Kondensators 16 über den Widerstand 26 in
etwa 116 ms, die Ladezeit desselben beträgt in etwa 40 ms.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 10
- Steuerschaltung
- 11
- Relais
- 12
- Fail-Safe-Schaltung
- 13
- Eingang
- 14
- Ladeschaltung
- 15
- Ansteuerschaltung
- 16
- Kondensator
- 17
- Diode
- 18
- Diode
- 19
- Widerstand
- 20
- Kondensator
- 21
- Kondensator
- 22
- Kondensator
- 23
- Kondensator
- 24
- Transistor
- 25
- Transistor
- 26
- Widerstand
- 27
- Widerstand
- 28
- Widerstand
- 29
- Darlington-Transistorschaltung
- 30
- Darlington-Transistorschaltung
- 31
- Verbindungspunkt
- 32
- Widerstand
- 33
- Kondensator
- 34
- Diode
1. Ansteuerschaltung (15) für ein Relais (11) eines relaisbetriebenen Gasventils, wobei
das Relais (11) dem Öffnen und/oder Schließen des Gasventils dient, mit zwei Transistorschaltungen
(29, 30), nämlich einer ersten NPN Transistorschaltung (29) und einer zweiten PNP
Transistorschaltung (30), wobei die beiden Transistorschaltungen (29, 30) an ihren
Basen miteinander verbunden und über ihre Basen an einen Kollektor eines weiteren
Transistors (24) gekoppelt sind, dessen Kollektor unter Zwischenschaltung eines Widerstands
(27) an einer Versorgungsspannung (V) angeschlossen ist, wobei die beiden Transistorschaltungen
(29, 30) auch über ihrer Emitter miteinander verbunden sind, wobei ein Kollektor der
ersten NPN Transistorschaltung (29) am Potential der Versorgungsspannung (V) und ein
Kollektor der zweiten PNP Transistorschaltung (30) zusammen mit einem Emitter des
weiteren Transistors (24) an Massepotential anliegt, und wobei das Relais (11) zusammen
mit einer parallel zum Relais (11) geschalteten Diode (34) zwischen den Kollektor
und den Emitter der ersten NPN Transistorschaltung (29) geschaltet ist.
2. Ansteuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Diode (34) mit ihrer Anode am Kollektor der ersten NPN Transistorschaltung (29)
und mit ihrer Kathode an einem Kondensator (33) angreift, der in Reihe zur Parallelschaltung
aus Relais (11) und Diode (34) zwischen den Kollektor und den Emitter der ersten NPN
Transistorschaltung (29) geschaltet ist.
3. Ansteuerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Serienschaltung aus dem Kondensator (33) und dem Widerstand (32) in Reihe zur
Parallelschaltung aus Relais (11) und Diode (34) zwischen den Kollektor und den Emitter
der ersten NPN Transistorschaltung (29) geschaltet ist.
4. Ansteuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Basis des weiteren Transistors (24) ein widerstand (26) angreift.
5. Ansteuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Transistors (24) ein NPN Transistor ist.
6. Ansteuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Transistorschaltungen (29, 30) als Darlington-Transistorschaltungen ausgebildet
sind.
7. Ansteuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter weiterer Transistor (25) derart mit dem ersten weiteren Transistor (24)
verschaltet ist, dass ein Kollektor des zweiten weiteren Transistors (25) an die Basis
des ersten weiteren Transistors (24) und ein Emitter des zweiten weiteren Transistors
(25) an ein Massepotential angeschlossen ist.
8. Ansteuerschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Basis des zweiten Transistors (25) ein Widerstand (28) angreift.