(19)
(11) EP 2 187 659 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
13.05.2015  Patentblatt  2015/20

(21) Anmeldenummer: 09175670.0

(22) Anmeldetag:  11.11.2009
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H04R 1/24(2006.01)
H04R 1/34(2006.01)

(54)

Lautsprechereinheit

Loudspeaker unit

Unité de haut-parleur


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 18.11.2008 DE 102008058028

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
19.05.2010  Patentblatt  2010/20

(73) Patentinhaber: Sennheiser electronic GmbH & Co. KG
30900 Wedemark (DE)

(72) Erfinder:
  • Knieschewski, Jörg
    30827, Garbsen (DE)

(74) Vertreter: Eisenführ Speiser 
Patentanwälte Rechtsanwälte PartGmbB Postfach 10 60 78
28060 Bremen
28060 Bremen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A1- 1 827 056
US-A- 1 952 539
US-A- 5 193 119
US-A1- 2005 047 604
DE-A1- 10 341 213
US-A- 5 143 339
US-A1- 2004 190 736
US-B1- 6 792 125
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lautsprechereinheit, insbesondere eine Deckenlautsprechereinheit.

    [0002] Deckenlautsprecher sind typischerweise als 2-Weg-Koaxial-System aufgebaut. Ein Hochtöner wird auf der gleichen Achse wie ein Tieftöner vor dem Tieftöner vorgesehen. Bei derartigen Lautsprechern kann es jedoch im Mitten- und Höhenbereich zu einer relativ eng gebündelten Abstrahlung kommen. Dies kann zur Folge haben, dass ein Klangeindruck relativ zu der Position des Hörers zu der Position des Deckenlautsprechers als unterschiedlich empfunden werden kann. Ein Deckenlautsprecher weist typischerweise einen Öffnungswinkel von 40 - 50° auf. Breitere Abstrahlwinkel führen oftmals zu Störungen zwischen Tief- und Hochtöner, die den Klangeindruck zusätzlich verschlechtern können.

    [0003] DE 102 30 409 C1 zeigt eine Lautsprecheranordnung mit einem Tiefton-Lautsprecher und einem Hochton-Lautsprecher, der aus der Lautsprecheranordnung herausragt.

    [0004] US 6 792 125 B1 zeigt eine Lautsprecheranordnung mit einem Tiefton-Lautsprecher und einem Hochton-Lautsprecher in einer koaxialen Anordnung

    [0005] US 2004/01900736 A1 zeigt eine Lautsprecheranordnung mit einem Tiefton-Lautsprecher und einem Hochton-Lautsprecher in einer koaxialen Anordnung.

    [0006] US 5 193 119 A zeigt eine Lautsprecheranordnung mit einem Tiefton-Lautsprecher und einem Hochton-Lautsprecher in einer koaxialen Anordnung.

    [0007] DE 103 41 213 A1 zeigt eine Lautsprecheranordnung mit einem Lautsprecher und einem Diffusor.

    [0008] US 1 952 539 A zeigt eine Lautsprecheranordnung mit einem Lautsprecher und einem kegelförmigen Rahmenelement.

    [0009] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Lautsprechereinheit mit einem 2-Weg-System vorzusehen, welche einen breiteren Öffnungswinkel aufweist und dabei Störungen zwischen beiden Lautsprechersystemen reduziert.

    [0010] Diese Aufgabe wird durch eine Lautsprechereinheit gemäß Anspruch 1 gelöst.

    [0011] Somit wird eine Lautsprechereinheit, insbesondere eine Deckenlautsprechereinheit, vorgesehen, welche ein Gehäuse mit einem vorderen Gehäuseabschnitt aufweist. In dem vorderen Gehäuseabschnitt ist eine Tieftoneinheit, eine Schallwand und eine Hochtoneinheit in einem 2-Wege-Koaxial-System angeordnet. Die Hochtoneinheit weist eine Mehrzahl von Stegen und eine Mehrzahl von Ausnehmungen am Rand der Hochtoneinheit auf.

    [0012] Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Anteil der Flächen der Ausnehmungen bezogen auf eine Referenzfläche 30 % bis 70 % und insbesondere 40 % bis 50 %. Die Referenzfläche wird durch einen Innendurchmesser und einen Aussendurchmesser des Hochtonhornes definiert. Der Innendurchmesser wird durch die Tiefe der Ausnehmungen begrenzt und der Aussendurchmesser wird durch die freistehenden Enden der Stege begrenzt.

    [0013] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung erstrecken sich die Stege der Hochtoneinheit freistehend im Wesentlichen bis zum Rand der Schallwand.

    [0014] Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Tieftoneinheit versenkt in der Schallwand angeordnet.

    [0015] Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, eine Hochtoneinheit vor einem vertieft angle-ordneten Tieftöner anzuordnen, wobei die Hochtoneinheit Öffnungen an ihrem Rand aufweist.

    [0016] Durch die Ausgestaltungen der Öffnungen oder Ausnehmungen am Rand der Hochtoneinheit kann der Tieftonanteil der hinter der Hochtoneinheit liegenden Tieftoneinheit verbessert abgestrahlt werden.

    [0017] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

    [0018] Vorteile und Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
    Fig. 1
    zeigt eine perspektivische Ansicht einer Lautsprechereinheit gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
    Fig. 2
    zeigt eine Draufsicht auf eine Lautsprechereinheit gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
    Fig. 3
    zeigt eine perspektivische Ansicht einer Lautsprechereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
    Fig. 4
    zeigt eine Schnittansicht einer Lautsprechereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel und
    Fig. 5
    zeigt eine perspektivische Draufsicht auf eine Lautsprechereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.


    [0019] Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Lautsprechereinheit gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel. Die Lautsprechereinheit 1000 weist einen vorderen ersten Gehäuseabschnitt 60 und ein rückwärtiges Gehäuse 50, bzw. einen zweiten Gehäuseabschnitt auf. Der vordere erste Gehäuseabschnitt 60 weist eine Tieftoneinheit 10, eine Hochtoneinheit 30 und eine Schallwand 70 auf, wobei die Tieftoneinheit 10 und die Hochtoneinheit 30 als ein 2-Weg-Koaxial-System aufgebaut ist. Die Hochtoneinheit 30 ist dabei axial vor der Tieftoneinheit 10 angeordnet. Die Tieftoneinheit 10 ist versetzt bzw. versenkt in einer Schallwand 70 angeordnet. Die Hochtoneinheit 30 kann auch ein Waveguide oder ein Hochtonhorn 30 aufweisen. Am Rand der Hochtoneinheit 30 bzw. des Hochtonhorns sind Ausnehmungen, Aussparungen oder Löcher 31 vorgesehen. Zwischen den Ausnehmungen 31 sind Stege 33 vorgesehen. Die Hochtoneinheit 30, 45 weist in der Mitte ein Loch 32 auf, in welches der Hochtöner 45 eingeführt werden kann. Das Hochtonhorn 30 wird somit an dem Hochtöner 45 befestigt. Die Stege 33 werden dabei nicht an der Schallwand 70 befestigt, sondern erstrecken sich frei im Raum.

    [0020] Durch die Ausgestaltung der Hochtoneinheit 30 wird die Tieftoneinheit 10 im Wesentlichen abgedeckt. Eine Ausnahme dabei stellen lediglich die Ausnehmungen 31 dar, welche es der Tieftoneinheit 10 ermöglichen, tiefe Frequenzen weitgehend ungehindert abzustrahlen.

    [0021] Dies hat den Vorteil, dass die gegenseitige Beeinflussung zwischen der Tieftoneinheit 10 und der Hochtoneinheit 30 sehr gering ist. Die Tieftoneinheit 10 wird versenkt in der Schallwand 70 vorgesehen. Es sei darauf hingewiesen, dass der Schall der Tieftoneinheit über die Ausnehmungen, Aussparungen oder Löcher am Rand der Hochtoneinheit entweichen bzw. abgestrahlt werden kann.

    [0022] Obwohl in Fig. 1 kreisabschnittförmige oder ovale Ausnehmungen gezeigt sind, können die Ausnehmungen auch eine andere Form wie beispielsweise rechteckig, dreieckig oder dergleichen annehmen.

    [0023] Die Einheit 40 stellt eine Abstandshalteeinheit mit aufgesetztem Hochtöner 45 dar, welche auf dem Polkern des Tieftöners befestigt werden kann.

    [0024] Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Lautsprechereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel von Fig. 1. Die Lautsprechereinheit 1000 weist einen vorderen ersten Gehäuseabschnitt 60 des Gehäuses auf, in welchem eine Tieftoneinheit und eine Schallwand 70 aufgenommen wird. Eine Hochtoneinheit 30 wird mittels des Hochtöners 45 gehalten. Die Hochtoneinheit 30 weist Stege 33 sowie Ausnehmungen bzw. Aussparungen 31 auf.

    [0025] Fig. 3 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht der Lautsprechereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. Die Lautsprechereinheit 1000 weist ein hinteres Gehäuse 50 sowie einen vorderen, ersten Gehäuseabschnitt 60 auf. Der vordere erste Gehäuseabschnitt 60 weist eine Tieftöneinheit 10 auf, welche versenkt in einer Schallwand 70 angeordnet ist. Eine Abstandshalteeinheit 40 ist in der Mitte der Tieftoneinheit 10 vorgesehen und dient dazu, eine Hochtoneinheit 30 aufzunehmen, wobei der Hochtöner 45 in einem Loch 32 der Hochtoneinheit 30 aufgenommen werden kann. Die Hochtoneinheit 30 bzw. das Hochtonhorn weist Stege 33 und Ausnehmungen bzw. Aussparungen 31 auf.

    [0026] Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht einer Lautsprechereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. Die Lautsprechereinheit weist einen vorderen ersten Gehäuseabschnitt 60 mit einer Schallwand 70 sowie einer versenkt angeordneten Tieftoneinheit 10 auf. In der Mitte der Tieftoneinheit 10 ist eine Abstandshalteeinheit 40 vorgesehen, welche eine Hochtoneinheit 30 aufnehmen kann. Dazu weist die Hochtoneinheit 30 eine zentrale Öffnung 32 auf. Die Hochtoneinheit 30 weist ferner eine Vielzahl von Stegen 33 sowie Ausnehmungen 31 auf.

    [0027] Fig. 5 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Lautsprechereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. Das Hochtonhorn 30 weist Ausnehmungen 31 und Stege 33 am Rand auf. Zur Definition der Flächen 300 der Ausnehmungen bezogen auf eine Vergleichsfläche bzw. Referenzfläche 400 wird ein innerer Kreis 100 dargestellt, welcher mit seinem Umfang 100 an die unteren Enden der Ausnehmungen 31 angrenzt d. h. der Innendurchmesser der Referenzfläche wird durch die Tiefe der Ausnehmungen definiert. Ferner kann ein äußerer Kreis 200 zur Begrenzung der Referenzfläche vorgesehen werden, welcher dem Aussendurchmesser der Stege 33 entspricht, d. h. dem Aussendurchmesser der Referenzfläche. Der äußere Kreis 200 entspricht dem Umfang des Hochtonhornes 30. Das Verhältnis zwischen der Fläche 300 der Ausnehmungen 31 bezogen auf die Referenzfläche 400 zwischen dem inneren und äußeren Durchmesser 100, 200 beträgt zwischen 30 % und 70 %, insbesondere zwischen 40 % und 50 % und bevorzugt werden 46 %. Mit anderen Worten, das Hochtonhorn 30 weist einen Innendurchmesser 100 auf, welcher durch die Tiefe der Ausnehmungen 31 definiert ist. Das Hochtonhorn 30 weist ferner einen Aussendurchmesser 200 auf, welcher durch die Länge der Stege 33 definiert ist. Eine Referenzfläche 400 stellt dabei die Fläche zwischen dem Innendurchmesser 100 und dem Aussendurchmesser 200 dar.

    [0028] Die Ausgestaltung der Hochtoneinheit mit dem Hochtonhorn ist vorteilhaft, weil somit ein breiterer Abstrahlwinkel bei geringen Störungen zwischen der Tieftoneinheit und der Hochtoneinheit erreicht werden kann.

    [0029] Wie in Fig. 4 gezeigt, befindet sich eine Abstandshalteeinheit 40 zur Aufnahme der Hochtoneinheit 30 vor der Tieftoneinheit 10, so dass die Hochtoneinheit 30 in Schallaustrittsrichtung hinter der Tieftoneinheit 10 vorgesehen ist. Der Querschnitt des freien Endes der Hochtoneinheit 30 ist größer als der Querschnitt des freien Endes der Tieftoneinheit 10. Mit anderen Worten, die Fläche der Hochtoneinheit 30 ist größer als die Fläche der Tieftoneinheit 10. Ferner kann ein Hochtöner 45 vor der Tieftoneinheit 10 angeordnet sein, d.h. der Hochtöner 45 ist entgegen der Schallaustrittsrichtung vor der Tieftoneinheit 10 angeordnet.


    Ansprüche

    1. Deckenlautsprechereinheit, mit
    einem Gehäuse (50) mit einem ersten vorderen Gehäuseabschnitt (60), wobei in dem ersten Gehäuseabschnitt (60) eine Tieftoneinheit (10), eine Schallwand (70) und eine Hochtoneinheit (30) in einem 2-Wege-Koaxial-System angeordnet sind,
    wobei die Hochtoneinheit (30) einen Hochtöner (45) und ein Hochtonhorn mit einer Mehrzahl von Stegen (33) und einer Mehrzahl von Ausnehmungen (31) zwischen den Stegen (33) am Rand des Hochtonhorns aufweist,
    wobei die Tieftoneinheit (10) und die Hochtoneinheit (30) versenkt in der Schallwand (70) angeordnet sind,
    wobei die Hochtoneinheit (30) vor der Tieftoneinheit (10) angeordnet ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Ausnehmungen (31) an dem Rand des Hochtonhorns derart ausgebildet sind, dass der Schall der Tieftoneinheit (10) über die Ausnehmungen (31) abgestrahlt werden kann und `
    wobei die Fläche der Hochtoneinheit (30) größer als die Fläche der Tieftoneinheit (10) ist, und
    wobei die Hochtoneinheit (30) so vor der Tieftoneinheit (10) angeordnet ist, dass ein breiterer Abstrahlwinkel erzielt wird.
     
    2. Deckenlautsprechereinheit nach Anspruch 1,
    wobei der Anteil der Flächen (300) der Ausnehmungen (31) bezogen auf eine Referenzfläche (400) 30 % bis 70 % beträgt,
    wobei die Referenzfläche (400) durch einen Innendurchmesser (100) und einen Außendurchmesser (200) des Höchtonhornes definiert wird,
    wobei der Innendurchmesser (100) durch die Tiefe der Ausnehmungen (31) begrenzt wird,
    wobei der Außendurchmesser (200) durch die freistehenden Enden der Stege (33) begrenzt wird.
     
    3. Deckenlautsprechereinheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei sich die Stege (33) der Hochtoneinheit (30) freistehend bis zum Rand der Schallwand (70) erstrecken.
     
    4. Deckenlautsprechereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei ein Außendurchmesser der Hochtoneinheit (30) größer ist als ein Außendurchmesser der Tieftoneinheit (10).
     


    Claims

    1. Ceiling-mounted loudspeaker unit, having
    a housing (50) having a first front housing portion (60), wherein a woofer unit (10), an acoustic baffle (70) and a tweeter unit (30) are arranged in the first housing portion (60) in a 2-way coaxial system,
    wherein the tweeter unit (30) has a tweeter (45) and a tweeter horn having a plurality of webs (33) and a plurality of recesses (31) between the webs (33) at the edge of the tweeter horn, wherein the woofer unit (10) and the tweeter unit (30) are arranged so as to be recessed in the acoustic baffle (70),
    wherein the tweeter unit (30) is arranged in front of the woofer unit (10),
    characterised in that
    the recesses (31) are constructed at the edge of the tweeter horn in such a manner that the noise of the woofer unit (10) can be emitted via the recesses (31) and
    wherein the surface of the tweeter unit (30) is greater than the surface of the woofer unit (10), and
    wherein the tweeter unit (30) is arranged in front of the woofer unit (10) in such a manner that a wider emission angle is achieved.
     
    2. Ceiling-mounted loudspeaker unit according to claim 1,
    wherein the proportion of the surfaces (300) of the recesses (31) with respect to a reference surface (400) is from 30% to 70%, wherein the reference surface (400) is defined by means of an inner diameter (100) and an outer diameter (200) of the tweeter horn,
    wherein the inner diameter (100) is delimited by the depth of the recesses (31),
    wherein the outer diameter (200) is delimited by the self-supporting ends of the webs (33).
     
    3. Ceiling-mounted loudspeaker unit according to claim 1 or claim 2,
    wherein the webs (33) of the tweeter unit (30) extend in a self-supporting manner as far as the edge of the acoustic baffle (70).
     
    4. Ceiling-mounted loudspeaker unit according to any one of claims 1 to 3, wherein an outer diameter of the tweeter unit (30) is greater than an outer diameter of the woofer unit (10).
     


    Revendications

    1. Unité de haut-parleur de plafond, dotée
    d'un boîtier (50) avec une première section avant de boîtier (60), dans la première section de boîtier (60), une unité de sons graves (10), un écran acoustique (70) et une unité de sons aigus (30) étant disposés dans un système coaxial à deux voies,
    l'unité de sons aigus (30) comprenant un haut-parleur d'aigus (45) et un cornet de sons aigus ayant une pluralité de nervures (33) et une pluralité d'évidements (31) entre les nervures (33) sur le bord du cornet de sons aigus,
    l'unité de sons graves (10) et l'unité de sons aigus (30) étant disposées enfoncées dans l'écran acoustique (70),
    l'unité de sons aigus (30) étant disposée devant l'unité de sons graves (10),
    caractérisée en ce que
    les évidements (31) sur le bord du cornet de sons aigus sont formés de manière telle que le son de l'unité de sons graves (10) puisse être rayonné par le biais des évidements (31) et
    la surface de l'unité de sons aigus (30) étant plus grande que la surface de l'unité de sons graves (10), et
    l'unité de sons aigus (30) étant disposée devant l'unité de sons graves (10) de sorte à obtenir un angle de rayonnement plus large.
     
    2. Unité de haut-parleur de plafond selon la revendication 1,
    la proportion des surfaces (300) des évidements (31) par rapport à une surface de référence (400) étant de 30 % à 70 %,
    la surface de référence (400) étant définie par un diamètre intérieur (100) et un diamètre extérieur (200) du cornet de sons aigus,
    le diamètre intérieur (100) étant limité par la profondeur des évidements (31),
    le diamètre extérieur (200) étant limité par les extrémités libres des nervures (33).
     
    3. Unité de haut-parleur de plafond selon la revendication 1 ou 2, les nervures (33) de l'unité de sons aigus (30) s'étendant librement jusqu'au bord de l'écran acoustique (70).
     
    4. Unité de haut-parleur de plafond selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, un diamètre extérieur de l'unité de sons aigus (30) étant plus grand qu'un diamètre extérieur de l'unité de sons graves (10).
     




    Zeichnung




















    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente