| (19) |
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(11) |
EP 2 187 799 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.08.2013 Patentblatt 2013/32 |
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Anmeldetag: 25.08.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/061083 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/027370 (05.03.2009 Gazette 2009/10) |
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HYDRAULISCHE KUPPLUNG EINES HÖHENVERSTELLBAREN GESCHIRRKORBES EINER GESCHIRRSPÜLMASCHINE
HYDRAULIC COUPLING OF A VERTICALLY ADJUSTABLE DISH BASKET OF A DISHWASHER
COUPLAGE HYDRAULIQUE D'UN PANIER À VAISSELLE RÉGLABLE EN HAUTEUR D'UN LAVE-VAISSELLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
31.08.2007 DE 102007041307
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.05.2010 Patentblatt 2010/21 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- OBLINGER, Anton
86637 Wertingen (DE)
- REHM, Karlheinz
89561 DischingenOrtst. Trugenhofen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 796 587 EP-A- 1 935 322
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EP-A- 0 829 221 US-A1- 2006 185 700
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem höhenverstellbaren Geschirrkorb,
an dem ein Einlaufrohr für einen Sprüharm angeordnet ist.
[0002] Eine derartige Geschirrspülmaschine ist z.B. in der
EP 0 796 587 A2 offenbart. An der Rückwand des Spülbehälters dieser Geschirrspülmaschine ist eine
Zuführungsleitung befestigt, mit der das an einem höhenverstellbaren Geschirrkorb
der Geschirrspülmaschine horizontal befestigte Einlaufrohr für einen Sprüharm mittels
einer Kupplung verbunden werden kann. Die Zuführungsleitung weist einen in Richtung
zum Einlaufrohr vorstehenden offenen Anschlussstutzen und zwei in Richtung zum Einlaufrohr
vorstehende geschlossene Blindstutzen auf. Einer der geschlossenen Blindstutzen ist
oberhalb und der andere Blindstutzen ist unterhalb des Anschlussstutzens angeordnet.
Die Kupplung umfasst zwei übereinander angeordnete Öffnungen, in die jeweils der Anschlussstutzen
und einer der Blindstutzen einragt. Je nach Höhenverstellung des Geschirrkorbes ragt
der Anschlussstutzen entweder in die eine oder in die andere Öffnung der Kupplung.
Je nach verwendeter Öffnung kann eine von der Zuführungsleitung unter Druck stehende
Spülflotte entweder direkt in das Einlaufrohr strömen oder wird über das Gehäuse der
Kupplung in das Einlaufrohr geleitet. Das Umleiten der Spülflotte über das Gehäuse
der Kupplung ist jedoch hydraulisch ungünstig.
[0003] Eine ähnliche Geschirrspülmaschine ist ench auch
EP-A-1935 322 (Stand der Technik gemäß Art. 54(3) EPÜ) bekannt.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Geschirrspülmaschine mit
einem höhenverstellbaren Geschirrkorb, an dem ein Einlaufrohr für einen Sprüharm angeordnet
ist, zu schaffen, die eine Vorraussetzung für eine verbesserte hydraulische Führung
der von der Zuführungsleitung stammenden Spülflotte in das Einlaufrohr bietet.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch eine Geschirrspülmaschine, aufweisend
einen Spülbehälter mit wenigstens einer Seitenwand, einen zumindest teilweise aus
dem Spülbehälter herausziehbaren und höhenverstellbaren Geschirrkorb, einen Sprüharm,
ein am Geschirrkorb angeordnetes Einlaufrohr für den Sprüharm, und eine Kupplungsvorrichtung
mit einer ersten Teilkupplung und einer zweiten Teilkupplung, wobei die erste Teilkupplung
an der Seitenwand angeordnet ist und eine Anzahl N übereinander angeordneter erster
Öffnungen aufweist, aus denen im Betrieb der Geschirrspülmaschine eine unter Druck
stehende Spülflotte heraustreten kann, die zweite Teilkupplung mit dem Einlaufrohr
verbunden ist und eine zweite Öffnung aufweist, die je nach Höhenverstellung des Geschirrkorbes
mit einer der ersten Öffnungen der ersten Teilkupplung zusammenwirkt, sodass die Spülflotte
durch die mit der zweiten Öffnung zusammenwirkenden ersten Öffnung und durch die zweite
Öffnung im Betrieb der Geschirrspülmaschine durchtritt und über das Einlaufrohr zum
Sprüharm strömt, und die zweite Teilkupplung derart ausgeführt ist, dass sie die restlichen,
nicht mit der zweiten Öffnung zusammenwirkenden ersten Öffnungen verschließt.
[0006] Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine weist die Kupplungsvorrichtung auf, über
die das am höhenverstellbaren Geschirrkorb, insbesondere horizontal angeordnete Einlaufrohr
für den Sprüharm im Betreib der Geschirrspülmaschine mit der Spülflotte versorgt wird.
Die Kupplungsvorrichtung weist die an der Seitenwand des Spülbehälters angeordnete
erste Teilkupplung auf, die wiederum mit den ersten Öffnungen versehen ist. Durch
die ersten Öffnungen kann potenziell die unter Druck stehende Spülflotte herausströmen.
Die Seitenwand kann insbesondere die Rückwand des Spülbehälters sein.
[0007] Die zweite Teilkupplung der Kupplungsvorrichtung ist mit dem Einlaufrohr verbunden
und weist die zweite Öffnung auf. Je nach Höhenverstellung des Geschirrkorbes wirkt
die zweite Öffnung mit einer der ersten Öffnung zusammen, sodass die Spülflotte durch
diese erste Öffnung und durch die zweite Öffnung in das Einlaufrohr gelangen kann.
Somit strömt die Spülflotte stets durch die zweite Öffnung der zweiten Teilkupplung
in das Einlaufrohr. Wird z.B. die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine derart ausgeführt,
dass die zweite Teilkupplung derart mit dem Einlaufrohr verbunden ist, dass die Spülflotte
direkt über die zweite Öffnung in das Einlaufrohr strömen kann, ohne beispielsweise
durch eine Wandung der zweiten Teilkupplung umgelenkt zu werden, so sind Vorraussetzungen
geschaffen, dass im Betrieb der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine unabhängig
von der Höhenverstellung des Geschirrkorbes stets die Spülflotte über die Kupplungsvorrichtung
direkt in das Einlaufrohr strömt, wodurch eine relativ günstige hydraulische Führung
der Spülflotte möglich ist.
[0008] Ferner ist die zweite Teilkupplung derart ausgeführt, dass sie im Betrieb die restlichen,
nicht mit der zweiten Öffnung zusammenwirkenden ersten Öffnungen verschließt, sodass
lediglich durch die mit der zweiten Öffnung zusammenwirkenden ersten Öffnung die Spülflotte
strömt.
[0009] Nach einer Variante der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine weist die erste Teilkupplung
im Wesentlichen gleichartige erste Stutzen auf, die jeweils eine der ersten Öffnungen
umfassen, und ist die zweite Öffnung der zweiten Teilkupplung derart ausgeführt, dass
die ersten Stutzen in die zweite Öffnung gesteckt werden können. Diese Ausführungsform
ermöglicht es beispielsweise, dass die gewünschte erste Öffnung zuverlässig mit der
zweiten Öffnung zusammenwirkt. So kann z.B. vermieden werden, dass die relevante erste
Öffnung und die zweite Öffnung sich teilweise überlappen, wodurch der Querschnitt
für die Zuführung der Spülflotte zum Einlaufrohr verkleinert wird, was unter Umständen
eine Verschlechterung des Spülvorgangs zur Folge haben könnte.
[0010] Unter einem Stutzen versteht man insbesondere ein relativ kurzes Ansatzrohr, wobei
in diesem Zusammenhang die den Querschnitt der Stutzen nicht notwendigerweise kreisförmig
ausgebildet sein müssen.
[0011] Die zweite Teilkupplung kann oberhalb und unterhalb der zweiten Öffnung wenigstens
(N-1) Vertiefungen aufweist, in die die restlichen, nicht mit der zweiten Öffnung
zusammenwirkenden ersten Stutzen gesteckt werden können, um deren erste Öffnungen
zu verschließen. Dadurch können die restlichen ersten Öffnungen, durch die im Betrieb
der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine keine Spülflotte strömen soll, besser verschlossen
werden. Die Vertiefungen können insbesondere mit Dichtungen versehen sein.
[0012] Die zweite Öffnung kann eine sich zum Inneren der zweiten Teilkupplung verengende
konische Form und/oder die ersten Stutzen können eine sich zum Äußeren der ersten
Teilkupplung verengende konische Form aufweisen. Dies kann ein zuverlässiges Einführen
des relevanten ersten Stutzens in die zweite Öffnung und gegebenenfalls ein Einführen
der restlichen ersten Stutzen in die Vertiefungen der zweiten Teilkupplung unterstützen.
[0013] Die ersten Stutzen können Dichtungen aufweisen, die zumindest teilweise das Äußere
der ersten Stutzen umgeben. Die Dichtungen können insbesondere in Kombination mit
den Vertiefungen der zweiten Teilkupplung eine zuverlässiges Verschließen der restlichen
ersten Öffnungen unterstützen.
[0014] Nach einer Variante der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine weist deren zweite
Teilkupplung einen zweiten Stutzen auf, der die zweite Öffnung umfasst, und sind deren
erste Öffnungen der ersten Kupplung derart ausgeführt, dass der zweite Stutzen in
die ersten Öffnungen gesteckt werden kann. Diese Ausführungsform ermöglicht es beispielsweise,
dass die gewünschte erste Öffnung zuverlässig mit der zweiten Öffnung zusammenwirkt.
So kann z.B. vermieden werden, dass sich die relevante erste Öffnung und die zweite
Öffnung teilweise überlappen, wodurch der Querschnitt für die Zuführung der Spülflotte
zum Einlaufrohr verkleinert wird, was unter Umständen eine Verschlechterung des Spülvorgangs
zur Folge haben könnte.
[0015] Die ersten Öffnungen können eine sich zum Inneren der ersten Teilkupplung verengende
konische Form und/oder der zweite Stutzen kann eine sich zum Äußeren der zweiten Teilkupplung
verengende konische Form aufweisen. Dies kann ein zuverlässiges Einführen des zweiten
Stutzens in die relevante erste Öffnung unterstützen
[0016] Der zweite Stutzen kann eine Dichtung aufweisen, die zumindest teilweise das Äußere
des zweiten Stutzens umgibt.
[0017] Gemäß einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine weist
deren zweite Teilkupplung oberhalb und unterhalb des zweiten Stutzens (N-1) Zapfen
auf, die in die restlichen, nicht mit der zweiten Öffnung des zweiten Stutzens zusammenwirkenden
ersten Öffnungen gesteckt werden können, um diese zu verschließen. Die Zapfen können
ein zuverlässiges Verschließen der restlichen ersten Öffnungen unterstützen.
[0018] Die Zapfen können eine sich zum Äußeren der zweiten Teilkupplung verengende konische
Form aufweisen, wodurch ein zuverlässiges Einführen der Zapfen in die restlichen ersten
Öffnungen unterstützt werden kann.
[0019] Um gegebenenfalls ein zuverlässiges Verschließen der restlichen ersten Öffnungen
zu unterstützen, können die Zapfen Dichtungen aufweisen, die zumindest teilweise das
Äußere der Zapfen umgeben.
[0020] Nach einer weiteren Variante der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine weist die
zweite Teilkupplung oberhalb und unterhalb des zweiten Stutzens (N-1) dritte Stutzen
auf, die im Wesentlichen dem zweiten Stutzen entsprechen und der zweiten Öffnung entsprechende
dritte Öffnungen aufweisen, die jeweils mit einer lösbaren oder unlösbaren Verschlussvorrichtung
verschlossen sind, wobei die dritten Stutzen in die restlichen, nicht mit der zweiten
Öffnung des zweiten Stutzens zusammenwirkenden ersten Öffnungen gesteckt werden können,
um diese zu verschließen. Die mit den Verschlussvorrichtungen verschlossenen dritten
Stutzen wirken ähnlich den Zapfen der weiter oben angesprochenen Variante der erfindungsgemäßen
Geschirrspülmaschine. Da die dritten Stutzen im Wesentlichen dem zweiten Stutzen entsprechen,
kann es möglich sein, die zweite Teilkupplung kostengünstiger herzustellen. Die Verschlussvorrichtungen
können z.B. insbesondere konisch ausgeführte Deckel sein, die z.B. lösbar auf die
dritten Öffnungen der dritten Stutzen gesteckt, geklemmt oder geschraubt werden. Die
dritten Öffnungen können auch mit den dritten Stutzen unlösbar verbunden sein, um
die dritten Öffnungen zu verschließen.
[0021] Die dritten Stutzen und/oder die Verschlussvorrichtungen der dritten Stutzen können
eine sich zum Äußeren der zweiten Teilkupplung verengende konische Form aufweisen,
um z.B. ein zuverlässiges Einführen der dritten Stutzen in die restlichen ersten Öffnungen
zu unterstützen.
[0022] Um die restlichen ersten Öffnungen zuverlässig zu verschließen, können die dritten
Stutzen beispielsweise Dichtungen aufweisen, die zumindest teilweise das Äußere der
dritten Stutzen umgeben.
[0023] Gemäß einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine weist die
erste Teilkupplung im Wesentlichen gleichartige erste Stutzen, die jeweils eine der
ersten Öffnungen umfassen, und die zweite Teilkupplung den zweiten Stutzen und gegebenenfalls
die Zapfen bzw. die mit den Verschlussvorrichtungen verschlossenen dritten Stutzen
auf, wobei der zweite Stutzen in den relevanten ersten Stutzen im Betrieb der Geschirrspülmaschine
steckt und gegebenenfalls die Zapfen bzw. die dritten Stutzen in den restlichen ersten
Stutzen stecken. Diese Ausführungsform kann folgende Vorteile aufweisen:
Hydraulisch günstig, da die Querschnitte der ersten Öffnung im Wesentlichen gleich
ausgeführt werden können;
relativ geringer Platzbedarf für den Geschirrkorb, der insbesondere ein Oberkorb ist,
da die Kupplungsvorrichtung relativ klein ausgeführt werden kann;
Gewichtsausgleich des Geschirrkorbes kann ermöglicht werden;
durch die Zapfen bzw. Stutzen kann eine zuverlässiges Verschließen der restlichen
ersten Öffnungen erreicht werden;
die Kupplungsvorrichtung kann derart ausgeführt werden, dass sie keine bewegten Dichtungen
aufweist, und
es können alle nötigen Dichtungen an der zweiten Teilkupplung angeordnet werden.
[0024] Für eine relativ kostengünstige Ausführung kann die zweite Teilkupplung und das Einlaufrohr
einstückig ausgebildet sein. Weist die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine ein an
der Seitenwand angeordnetes Zuführrohr für die Spülflotte auf, dann kann das Zuführrohr
mit der ersten Teilkupplung verbunden und insbesondere mit der ersten Teilkupplung
einstückig ausgeführt sein.
[0025] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist exemplarisch in den beigefügten schematischen
Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
- Figur 1
- einen Schnitt durch einen Teil einer Geschirrspülmaschine mit einer Kupplung zum Ankoppeln
eines mit einem Einlaufrohr eines Sprüharms und
- Figur 2 - 7
- verschiedene Ansichten der Kupplung zum Ankoppeln des Einlaufrohrs.
[0026] Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt eines Teils einer Geschirrspülmaschine 1 mit einem
nur teilweise dargestellten Spülbehälter 2, aus dem ein nicht näher dargestellter,
jedoch allgemein bekannter höhenverstellbarer Geschirrkorb zumindest teilweisweise
herausgezogen werden kann. Am Geschirrkorb ist ein Sprüharm 3 und dessen Einlaufrohr
4 befestigt. Der Sprüharm 3 ist mittels einer nicht näher erläuterten Lagerung an
dem im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels horizontal verlaufenden Einlaufohr
4 gelagert und das Einlaufrohr 4 ist mittels einer Aufnahme 5, die im Falle des vorliegenden
Ausführungsbeispiels einstückig an dem Einlaufrohr 4 angeformt ist, über nicht gezeigten
Längsdrähten des Geschirrkorbes an diesem befestigt.
[0027] An einer Seitenwand des Spülbehälters 2, im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels
an der Rückwand 6 des Spülbehälters 2, ist ein Zuführrohr 7 befestigt, durch das im
Betrieb der Geschirrspülmaschine 1 eine Spülflotte unter Druck über das Einlaufrohr
4 zum Sprüharm 3 geführt werden kann. Um das Einlaufrohr 4 mit dem Zuführrohr 7 zu
koppeln, umfasst im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels die Geschirrspülmaschine
1 eine in der Figur 2 näher dargestellte Kupplung 8 mit einer ersten Teilkupplung
9 und einer zweiten Teilkupplung 10. Weiter Ansichten der Kupplung 8 sind in den Figuren
3 - 7 gezeigt.
[0028] Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist die erste Teilkupplung 9 mit dem
Zuführrohr 7 verbunden bzw. ist mit diesem einstückig ausgebildet und weist drei übereinander
angeordnete, offene und im Wesentlichen gleich ausgebildete zylinderförmige Stutzen
11 - 13 auf, die eine zum Inneren der ersten Teilkupplung 9 verengende konische Form
aufweisen können. Die Stutzen 11 - 13 weisen jeweils eine Öffnung 14 auf, durch die
unter Druck stehende und im Betrieb der Geschirrspülmaschine 1 mittels des Zuführrohrs
7 an die erste Teilkupplung 9 herangeführte Spüfflotte heraustreten kann. Ferner sind
die oberhalb und unterhalb des mittleren Stutzens 12 angeordneten Stutzten 11, 13
jeweils gleich weit vom mittleren Stutzen 12 entfernt.
[0029] Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels umfasst die zweite Teilkupplung 10
fünf übereinander angeordnet und im Wesentlichen gleich ausgebildete zylinderförmige
Stutzen 15 - 19, die jeweils eine Öffnung 20 aufweisen. Die Stutzen 15 - 19 können
eine sich zum Äußeren der zweiten Teilkupplung 10 verengende konische Form aufweisen
und die Abstände zwischen jeweils zwei benachbarte Stutzen 15 - 19 sind im Wesentlichen
identisch. Ferner sind die Außendurchmesser der einzelnen Stutzen 15 - 19 der zweiten
Teilkupplung 10 derart ausgeführt, dass diese in die Öffnungen 14 der Stutzen 11 -
13 der ersten Teilkupplung 9 gesteckt werden können. Außerdem sind die oberhalb und
unterhalb des mittleren Stutzens 17 der zweiten Teilkupplung 10 angeordneten Stutzen
15, 16, 18, 19 mit jeweils einem Deckel 21 versehen, die die Öffnungen 20 dieser Stutzen
15, 16, 18, 19 verschließen. Die Deckel 21 können mit den Stutzen 15, 16, 18, 19 unlösbar
oder lösbar verbunden sein und ein konische Form aufweisen.
[0030] Die beiden Teilkupplungen 9, 10 sind dafür vorgesehen, im Betrieb der Geschirrspülmaschine
1 ineinander gesteckt zu werden. Je nach Höhenverstellung des Geschirrkorbes wird,
wenn der Geschirrkorb in den Spülbehälter 2 geschoben wird, der mittlere Stutzen 17
der zweiten Teilkupplung 10 in die Öffnung 14 einer der drei Stutzen 11 - 13 der ersten
Teilkupplung 9 gesteckt.
[0031] Die Figur 5 veranschaulicht ein Szenario, bei dem sich der Geschirrkorb in einer
oberen Position befindet und demnach beim Hineinschieben des Geschirrkorbes in den
Spülbehälter 2 der mittlere Stutzen 17 der zweiten Teilkupplung 10 in die Öffnung
14 des oberen Stutzens 13 geführt wird. Die beiden übrigen Stutzen 11, 12 der ersten
Teilkupplung 9 sind derart voneinander beabstandet und die übrigen mit den Deckeln
21 verschlossenen Stutzen 15, 16, 18, 19 der zweiten Teilkupplung 10 sind derart voneinander
beabstandet, dass die unteren und mit Deckeln 21 verschlossenen Stutzen 15, 16 in
die Öffnungen 14 der Stutzen 11, 12 geschoben werden und dabei die Öffnungen 14 der
Stutzen 11, 12 verschließen.
[0032] Die Figur 6 veranschaulicht ein Szenario, bei dem sich der Geschirrkorb in einer
mittleren Position befindet und demnach beim Hineinschieben des Geschirrkorbes in
den Spülbehälter 2 der mittlere Stutzen 17 der zweiten Teilkupplung 10 in die Öffnung
14 des mittleren Stutzens 12 geführt wird. In den unteren Stutzen 11 der ersten Teilkupplung
9 wird der mit dem Deckel 21 verschlossene Stutzen 16, der sich direkt unterhalb des
mittleren und unverschlossenen Stutzens 17 der zweiten Teilkupplung 10 befindet, hineingeschoben,
um die Öffnung 14 diese Stutzens 11 zu verschließen. In den oberen Stutzen 13 der
ersten Teilkupplung 9 wird der mit dem Deckel 21 verschlossene Stutzen 18, der sich
direkt oberhalb des mittlern und unverschlossenen Stutzens 17 der zweiten Teilkupplung
10 befindet, hineingeschoben, um die Öffnung 14 diese Stutzens 13 zu verschließen.
[0033] Die Figur 7 veranschaulicht ein Szenario, bei dem sich der Geschirrkorb in einer
unteren Position befindet und demnach beim Hineinschieben des Geschirrkorbes in den
Spülbehälter 2 der mittlere und unverschlossene Stutzen 17 der zweiten Teilkupplung
10 in die Öffnung 14 des unteren Stutzens 11 geführt wird. In die beiden übrigen Stutzen
12, 13 der ersten Teilkupplung 9 werden die beiden oberhalb des mittleren und unverschlossenen
Stutzens 17 angeordneten verschlossenen Stutzen 18, 19 hineingeschoben, um die Stutzen
12, 13 zu verschließen.
[0034] Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels sind die zweite Teilkupplung 10 und
das Einlaufrohr 4 außerdem derart einstückig ausgebildet, dass der mittlere Stutzen
17 der zweiten Teilkupplung 10 einen Teil des Einlaufrohrs 4 darstellt. Somit gelangt
die unter Druck stehende Spülflotte über diejenige Öffnung 14 des Stutzens 11, 12,
13 der ersten Teilkupplung 9, in dem der unverschlossene Stutzen 17 der zweiten Teilkupplung
10 steckt, direkt in das Einlaufrohr 4, ohne über eine Wandung der zweiten Teilkupplung
10 umgeleitet zu werden.
[0035] Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels sind die Stutzen 15-19 der zweiten
Teilkupplung 10 mit Dichtungen 22 versehen.
[0036] Im Betrieb der Geschirrspülmaschine 1 wird von einer nicht gezeigten Umwälzpumpe
über das Zuführrohr 7 und über das Einlaufrohr 4 von dem Sprüharm 3 zu versprühende
Spülflotte in das Zuführrohr 7 gefördert.
[0037] Anstelle der mit den Deckeln 21 versehenen Stutzen 15, 16, 18, 19 der zweiten Teilkupplung
10 kann die zweite Teilkupplung 10 auch Zapfen aufweisen, die gegebenenfalls die Öffnungen
14 der Stutzen 11 - 13 der ersten Teilkupplung 9 verschließen.
1. Geschirrspülmaschine, wenigstens aufweisend einen Spülbehälter (2) mit wenigstens
einer Seitenwand (6), einen zumindest teilweise aus dem Spülbehälter (2) herausziehbaren
und höhenverstellbaren Geschirrkorb, einen Sprüharm (3), ein am Geschirrkorb angeordnetes
Einlaufrohr (4) für den Sprüharm (3), und eine Kupplungsvorrichtung (8) mit einer
an der Seitenwand (6) angeordneten ersten Teilkupplung (9) mit ersten Öffnungen (14)
und einer zweiten Teilkupplung (10), die mit dem Einlaufrohr (4) verbindbar ist und
eine zweite Öffnung (20) aufweist, die je nach Höhenverstellung des Geschirrkorbes
mit einer der ersten Öffnungen (14) der ersten Teilkupplung (9) zusammenwirkt, sodass
die Spülflotte durch die mit der zweiten Öffnung (20) zusammenwirkenden ersten Öffnung
(14) und durch die zweite Öffnung (20) im Betrieb der Geschirrspülmaschine (1) durchtritt
und über das Einlaufrohr (4) zum Sprüharm (3) strömt, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Teilkuppplung (9) eine Anzahl N übereinander angeordneter erster Öffnungen
(14) aufweist, aus denen im Betrieb der Geschirrspülmaschine (1) eine unter Druck
stehende Spülflotte heraustreten kann und die zweite Teilkupplung (10) derart ausgeführt
ist, dass sie die restlichen, nicht mit der zweiten Öffnung (20) zusammenwirkenden
ersten Öffnungen (14) verschließt.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlaufrohr (4) zumindest annährend horizontal am Geschirrkorb angeordnet ist
und/oder die zweite Teilkupplung (10) derart ausgeführt ist, dass die Spülflotte direkt
durch die zweite Öffnung (20) in das Einlaufrohr (4) strömt.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Teilkupplung (9) im Wesentlichen gleichartige erste Stutzen (11-13) aufweist,
die jeweils eine der ersten Öffnungen (14) umfassen, und die zweite Öffnung (20) der
zweiten Teilkupplung (10) derart ausgeführt ist, dass die ersten Stutzen (11-13) in
die zweite Öffnung (20) gesteckt werden können.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Öffnung (20) eine sich zum Inneren der zweiten Teilkupplung (10) verengende
konische Form aufweist, die ersten Stutzen (11-13) eine sich zum Äußeren der ersten
Teilkupplung (9) verengende konische Form aufweisen, die ersten Stutzen (11-13) Dichtungen
aufweisen, die zumindest teilweise das Äußere der ersten Stutzen (11-13) umgeben und/oder
die zweite Teilkupplung (10) oberhalb und unterhalb der zweiten Öffnung (20) (N-1)
Vertiefungen aufweist, in die die restlichen, nicht mit der zweiten Öffnung (20) zusammenwirkenden
ersten Stutzen (11-13) gesteckt werden können, um deren erste Öffnungen (14) zu verschließen.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Teilkupplung (10) einen zweiten Stutzen (17) aufweist, der die zweite
Öffnung (20) umfasst, und die ersten Öffnungen (14) der ersten Teilkupplung (9) derart
ausgeführt sind, dass der zweite Stutzen 17 in die ersten Öffnungen (14) gesteckt
werden kann.
6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Öffnungen (14) eine sich zum Inneren der ersten Teilkupplung (9) verengende
konische Form aufweisen, der zweite Stutzen (17) eine sich zum Äußeren der zweiten
Teilkupplung (10) verengende konische Form aufweist und/oder der zweite Stutzen (17)
eine Dichtung (22) aufweist, die zumindest teilweise das Äußere des zweiten Stutzens
(17) umgibt.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Teilkupplung (10) oberhalb und unterhalb des zweiten Stutzens (17) (N-1)
Zapfen aufweist, die in die restlichen, nicht mit der zweiten Öffnung (20) des zweiten
Stutzens (17) zusammenwirkenden ersten Öffnungen (14) gesteckt werden können, um diese
zu verschließen.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen eine sich zum Äußeren der zweiten Teilkupplung (10) verengende konische
Form aufweisen und/oder bei der die Zapfen Dichtungen aufweisen, die zumindest teilweise
das Äußere der Zapfen umgeben.
9. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Teilkupplung (10) oberhalb und unterhalb des zweiten Stutzens (17) (N-1)
dritte Stutzen (15, 16, 18, 19) aufweist, die im Wesentlichen dem zweiten Stutzen
(17) entsprechen und der zweiten Öffnung (20) entsprechende dritte Öffnungen (20)
aufweisen, die jeweils mit einer lösbaren oder unlösbaren Verschlussvorrichtung (21)
verschlossen sind, und die dritten Stutzen (15, 16, 18, 19) in die restlichen, nicht
mit der zweiten Öffnung (20) des zweiten Stutzens (17) zusammenwirkenden ersten Öffnungen
(14) gesteckt werden können, um diese zu verschließen.
10. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Stutzen (15, 16, 18, 19) eine sich zum Äußeren der zweiten Teilkupplung
(10) verengende konische Form aufweisen, die dritten Stutzen (15, 16, 18, 19) Dichtungen
(22) aufweisen, die zumindest teilweise das Äußere der dritten Stutzen (15, 16, 18,
19) umgeben, und/oder die Verschlussvorrichtungen (21) der dritten Stutzen (15, 16,
18, 19) eine sich zum Äußeren der zweiten Teilkupplung (10) verengende konische Form
aufweisen.
11. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Teilkupplung (9) im Wesentlichen gleichartige erste Stutzen (11-13) aufweist,
die jeweils eine der ersten Öffnungen (14) umfassen.
12. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Teilkupplung (9) drei erste Stutzen (11-13) und die zweite Teilkupplung
(10) jeweils zwei oberhalb und unterhalb des zweiten Stutzens (17) angeordnete Zapfen
oder dritte Stutzen (15, 16, 18, 19) aufweist.
13. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Teilkupplung (10) und das Einlaufrohr (4) einstückig ausgebildet sind.
14. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Seitenwand (6) angeordnetes Zuführrohr (7) für die Spülflotte vorgesehen
ist, mit der die erste Teilkupplung (9) verbunden ist oder die mit der ersten Teilkupplung
(9) einstückig ausgeführt ist.
1. Dishwasher comprising at least one washing compartment (2) having at least one sidewall
(6), a height-adjustable basket which can be at least partially withdrawn from the
washing compartment (2), a spray arm (3), a feed pipe (4) for the spray arm (3), said
feed pipe (4) being disposed on the basket, and a coupling device (8) comprising a
first part-coupling (9) disposed on the sidewall (6) and having first openings (14),
and a second part-coupling (10) which can be connected to the feed pipe (4) and has
a second opening (20) which, depending on the height adjustment of the basket, cooperates
with one of the first openings (14) of the first part-coupling (9) such that during
operation of the dishwasher (1) the washing liquor passes through the first opening
(14) cooperating with the second opening (20) and through the second opening (20)
and flows via the feed pipe (4) to the spray arm (3), characterised in that the first part-coupling (9) has a number N of first openings (14) arranged vertically
one above the other from which a washing liquor under pressure can be discharged during
operation of the dishwasher (1), and the second part-coupling (10) is embodied in
such a way that it closes the remaining first openings (14) that are not cooperating
with the second opening (20).
2. Dishwasher according to claim 1, characterised in that the feed pipe (4) is disposed at least approximately horizontally on the dishwasher
basket and/or the second part-coupling (10) is embodied in such a way that the washing
liquor flows directly into the feed pipe (4) through the second opening (20).
3. Dishwasher according to claim 1 or 2, characterised in that the first part-coupling (9) has substantially uniform first connection pieces (11-13),
each of which encompasses one of the first openings (14), and the second opening (20)
of the second part-coupling (10) is embodied in such a way that the first connection
pieces (11-13) can be inserted into the second opening (20).
4. Dishwasher according to claim 3, characterised in that the second opening (20) has a conical shape narrowing towards the interior of the
second part-coupling (10), the first connection pieces (11-13) have a conical shape
narrowing towards the exterior of the first part-coupling (9), the first connection
pieces (11-13) have seals which at least partially surround the exterior of the first
connection pieces (11-13) and/or above and below the second opening (20) the second
part-coupling (10) has (N-1) recesses into which the remaining first connection pieces
(11-13) that are not cooperating with the second opening (20) can be inserted in order
to close their first openings (14).
5. Dishwasher according to claim 1 or 2, characterised in that the second part-coupling (10) has a second connection piece (17) which encompasses
the second opening (20), and the first openings (14) of the first part-coupling (9)
are embodied in such a way that the second connection piece 17 can be inserted into
the first openings (14).
6. Dishwasher according to claim 5, characterised in that the first openings (14) have a conical shape narrowing towards the interior of the
first part-coupling (9), the second connection piece (17) has a conical shape narrowing
towards the exterior of the second part-coupling (10) and/or the second connection
piece (17) has a seal (22) which at least partially surrounds the exterior of the
second connection piece (17).
7. Dishwasher according to claim 5 or 6, characterised in that above and below the second connection piece (17) the second part-coupling (10) has
(N-1) plugs which can be inserted into the remaining first openings (14) that are
not cooperating with the second opening (20) of the second connection piece (17) in
order to close said openings.
8. Dishwasher according to claim 7, characterised in that the plugs have a conical shape narrowing towards the exterior of the second part-coupling
(10) and/or in which the plugs have seals which at least partially surround the exterior
of the plugs.
9. Dishwasher according to claim 5 or 6, characterised in that above and below the second connection piece (17) the second part-coupling (10) has
(N-1) third connection pieces (15, 16, 18, 19) which substantially correspond to the
second connection piece (17) and third openings (20) corresponding to the second opening
(20), each of which is closed by means of a removable or non-removable closing device
(21), and the third connection pieces (15, 16, 18, 19) can be inserted into the remaining
first openings (14) that are not cooperating with the second opening (20) of the second
connection piece (17) in order to close said openings.
10. Dishwasher according to claim 9, characterised in that the third connection pieces (15, 16, 18, 19) have a conical shape narrowing towards
the exterior of the second part-coupling (10), the third connection pieces (15, 16,
18, 19) have seals (22) which at least partially surround the exterior of the third
connection pieces (15, 16, 18, 19), and/or the closing devices (21) of the third connection
pieces (15, 16, 18, 19) have a conical shape narrowing towards the exterior of the
second part-coupling (10).
11. Dishwasher according to one of claims 5 to 10, characterised in that the first part-coupling (9) has substantially uniform first connection pieces (11-13),
each of which encompasses one of the first openings (14).
12. Dishwasher according to claim 11, characterised in that the first part-coupling (9) has three first connection pieces (11-13) and the second
part-coupling (10) has two plugs in each case arranged above and below the second
connection piece (17) or third connection pieces (15, 16, 18, 19).
13. Dishwasher according to one of claims 1 to 12, characterised in that the second part-coupling (10) and the feed pipe (4) are embodied as a single piece.
14. Dishwasher according to one of claims 1 to 13, characterised in that a supply pipe (7) disposed on the sidewall (6) is provided for the washing liquor,
to which supply pipe (7) the first part-coupling (9) is connected or which is embodied
as a single piece with the first part-coupling (9).
1. Lave-vaisselle présentant au moins un réservoir de lavage (2) muni d'au moins une
paroi latérale (6), un panier à vaisselle réglable en hauteur et pouvant être sorti
au moins en partie du réservoir de lavage (2), un bras d'arrosage (3), un tuyau d'arrivée
(4), disposé sur le panier à vaisselle, pour le bras d'arrosage (3), et un dispositif
d'accouplement (8) comprenant un premier coupleur partiel (9) disposé sur la paroi
latérale (6), muni de premiers orifices (14), et comprenant un deuxième coupleur partiel
(10) qui peut être raccordé au tuyau d'arrivée (4) et présente un deuxième orifice
(20) qui, selon le réglage en hauteur du panier à vaisselle, coopère avec l'un des
premiers orifices (14) du premier coupleur partiel (9), de sorte que la flotte de
lavage passe à travers le premier orifice (14) coopérant avec le deuxième orifice
(20) et à travers le deuxième orifice (20) pendant le fonctionnement du lave-vaisselle
(1) et afflue vers le bras d'arrosage (3) par l'intermédiaire du tuyau d'arrivée (4),
caractérisé en ce que le premier coupleur partiel (9) présente un nombre N de premiers orifices (14) disposés
les uns au-dessus des autres, hors desquels une flotte de lavage se trouvant sous
pression peut sortir pendant le fonctionnement du lave-vaisselle (1) et en ce que le deuxième coupleur partiel (10) est réalisé de manière à ce qu'il obture les premiers
orifices (14) restants ne coopérant pas avec le deuxième orifice (20).
2. Lave-vaisselle selon la revendication 1, caractérisé en ce que le tuyau d'arrivée (4) est disposé au moins approximativement horizontalement sur
le panier à vaisselle et/ou en ce que le deuxième coupleur partiel (10) est réalisé de manière à ce que la flotte de lavage
afflue dans le tuyau d'arrivée (4) directement à travers le deuxième orifice (20).
3. Lave-vaisselle selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le premier coupleur partiel (9) présente des premiers embouts (11 - 13) essentiellement
du même type, lesquels comprennent respectivement un des premiers orifices (14), et
en ce que le deuxième orifice (20) du deuxième coupleur partiel (10) est réalisé de manière
à ce que les premiers embouts (11 - 13) puissent être enfoncés dans le deuxième orifice
(20).
4. Lave-vaisselle selon la revendication 3, caractérisé en ce que le deuxième orifice (20) présente une forme conique se rétrécissant vers l'intérieur
du deuxième coupleur partiel (10), en ce que les premiers embouts (11 - 13) présentent une forme conique se rétrécissant vers
l'extérieur du premier coupleur partiel (9), en ce que les premiers embouts (11 - 13) présentent des bagues d'étanchéité qui entourent au
moins en partie l'extérieur des premiers embouts (11 - 13) et/ou en ce que le deuxième coupleur partiel (10) présente des approfondissements au-dessus et en
dessous du deuxième orifice (20) (N-1), dans lesquels les premiers embouts restants
ne coopérant pas avec le deuxième orifice (20) peuvent être enfoncés afin d'obturer
les premiers orifices (14) de ces embouts.
5. Lave-vaisselle selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le deuxième coupleur partiel (10) présente un deuxième embout (17) qui comprend le
deuxième orifice (20), et en ce que les premiers orifices (14) du premier coupleur partiel (9) sont réalisés de manière
à ce que le deuxième embout (17) puisse être enfoncé dans les premiers orifices (14).
6. Lave-vaisselle selon la revendication 5, caractérisé en ce que les premiers orifices (14) présentent une forme conique se rétrécissant vers l'intérieur
du premier coupleur partiel (9), en ce que le deuxième embout (17) présente une forme conique se rétrécissant vers l'extérieur
du deuxième coupleur partiel (10) et/ou en ce que le deuxième embout (17) présente un joint d'étanchéité (22) qui entoure au moins
en partie l'extérieur du deuxième embout (17).
7. Lave-vaisselle selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que le deuxième coupleur partiel (10) présente des tourillons au-dessus et en dessous
du deuxième embout (17) (N-1), lesquels peuvent être enfoncés dans les premiers orifices
(14) restants ne coopérant pas avec le deuxième orifice (20) du deuxième embout (17)
afin d'obturer ceux-ci.
8. Lave-vaisselle selon la revendication 7, caractérisé en ce que les tourillons présentent une forme conique se rétrécissant vers l'extérieur du deuxième
coupleur partiel (10) et/ou dans lequel les tourillons présentent des joints d'étanchéité
qui entourent au moins en partie l'extérieur des tourillons.
9. Lave-vaisselle selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que le deuxième coupleur partiel (10) présente des troisièmes embouts (15, 16, 18, 19)
au-dessus et en dessous du deuxième embout (17) (N-1), lesquels correspondent essentiellement
au deuxième embout (17) et présentent des troisièmes orifices (20) correspondant au
deuxième orifice (20), lesquels sont respectivement fermés par un dispositif de fermeture
(21) amovible ou inamovible, et en ce que les troisièmes embouts (15, 16, 18, 19) peuvent être enfoncés dans les premiers orifices
(14) restants ne coopérant pas avec le deuxième orifice (20) du deuxième embout (17)
afin d'obturer ceux-ci.
10. Lave-vaisselle selon la revendication 9, caractérisé en ce que les troisièmes embouts (15, 16, 18, 19) présentent une forme conique se rétrécissant
vers l'extérieur du deuxième coupleur partiel (10), en ce que les troisièmes embouts (15, 16, 18, 19) présentent des joints d'étanchéité (22) qui
entourent au moins en partie l'extérieur des troisièmes embouts (15, 16, 18, 19),
et/ou en ce que les dispositifs de fermeture (21) des troisièmes embouts (15, 16, 18, 19) présentent
une forme conique se rétrécissant vers l'extérieur du deuxième coupleur partiel (10).
11. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications 5 à 10, caractérisé en ce que le premier coupleur partiel (9) présente des premiers embouts (11 - 13) essentiellement
du même type, qui comprennent respectivement un des premiers orifices (14).
12. Lave-vaisselle selon la revendication 11, caractérisé en ce que le premier coupleur partiel (9) présente trois premiers embouts (11 - 13) et en ce que le deuxième coupleur partiel (10) présente respectivement deux tourillons disposés
au-dessus et en dessous du deuxième embout (17) ou des troisièmes embouts (15, 16,
18, 19).
13. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que le deuxième coupleur partiel (10) et le tuyau d'arrivée (4) sont réalisés d'une seule
pièce.
14. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce qu'un tuyau d'alimentation (7) disposé sur la paroi latérale (6) est ménagé pour la flotte
de lavage, auquel le premier coupleur partiel (9) est raccordé ou qui est réalisé
d'une seule pièce avec le premier coupleur partiel (9).
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