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<ep-patent-document id="EP08801957B1" file="EP08801957NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2188534" kind="B1" date-publ="20180418" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2188534</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20180418</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08801957.5</B210><B220><date>20080910</date></B220><B240><B241><date>20100204</date></B241><B242><date>20170216</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102007044646</B310><B320><date>20070918</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20180418</date><bnum>201816</bnum></B405><B430><date>20100526</date><bnum>201021</bnum></B430><B450><date>20180418</date><bnum>201816</bnum></B450><B452EP><date>20171117</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F04D  29/20        20060101AFI20090407BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>LAUFRADBEFESTIGUNG</B542><B541>en</B541><B542>ROTOR MOUNTING</B542><B541>fr</B541><B542>FIXATION DE ROUE À AUBES</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 903 465</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 802 115</text></B561><B561><text>FR-A2- 2 288 888</text></B561><B561><text>JP-U- S5 711 298</text></B561><B561><text>US-A- 2 010 525</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>JÄGER, Christoph</snm><adr><str>Obergasse 37</str><city>67229 Gerolsheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>WITZEL, Rolf</snm><adr><str>Birkenweg 15</str><city>36157 Ebersburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>BRAUN, Heinrich</snm><adr><str>Gottfried-Keller-Strasse 68</str><city>67227 Frankenthal</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>KSB SE &amp; Co. KGaA</snm><iid>101718854</iid><irf>40403F T-PT</irf><adr><str>Johann-Klein-Straße 9</str><city>67227 Frankenthal</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2008007385</anum></dnum><date>20080910</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2009036915</pnum></dnum><date>20090326</date><bnum>200913</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Laufradbefestigung an einem Ende einer Welle, insbesondere einem Wellenende eines Kreiselpumpenaggregates, wobei am Wellenende eine Passfläche und mindestens eine Anlagefläche ausgebildet sind, wobei eine Laufradnabe wenigstens an ihrem der Welle zugewandten Ende mit einer Mittelbohrung mit Innengewinde versehen ist und mittels Gewindeverschraubung am Wellenende befestigt ist, wobei die Welle wenigstens an ihrem der Laufradnabe zugewandten Ende eine Mittelbohrung mit Innengewinde aufweist, wobei ein als separates Bauteil ausgebildeter Gewindestift in beiden Mittelbohrungen verbindend, drehmoment- und kräfteübertragend angeordnet ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es ist bekannt, Laufräder von aus Pumpe und Motor bestehenden Kreiselpumpenaggregaten an einem mit einem Gewindestumpf ausgeführten Wellenende des Motors aufzuschrauben. Dabei weist das Wellenende eine oder mehrere zylindrische Passflächen und ein oder mehrere axiale Anlageflächen auf. Bei der Montage eines Laufrades auf ein solches Wellenende wird die Laufradnabe auf den Gewindestumpf aufgeschraubt. Bedingt durch Fertigungstoleranzen weist eine solche Lösung den Nachteil auf, dass das Gewinde bei der Montage der Laufradnabe auf das Wellenende eine Verkantung der Laufradnabe gegenüber der Welle verursacht. Die Folgen sind unzureichende Rundlaufeigenschaften und/oder Planlaufeigenschaften der zu fügenden Teile. Zusätzlich besteht die Gefahr eines Festfressens bei Gewinde und Anlageflächen, wodurch eine eventuelle Demontage der Anordnung erschwert ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die <patcit id="pcit0001" dnum="FR2288888A2"><text>FR 2 288 888 A2</text></patcit> zeigt eine Laufradbefestigung einer Pumpe mittels einer Schraube mit zwei Gewindeabschnitten und einer dazwischenliegenden Passfläche.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Laufradbefestigung zu schaffen, die wenig aufwändig herstellbar ist, eine leichte Montage und Demontage des Laufrades ermöglicht sowie sehr gute Rund- und Planlaufeigenschaften aufweist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Lösung des Problems sieht vor, dass die Laufradnabe ausschließlich über die Pass- und Anlageflächen an der Welle ausgerichtet ist. Dies führt zu sehr guten Rundlauf- und Planlaufeigenschaften. In Folge des in Nabe- und Wellenende mittig angeordneten Gewindestiftes und den Toleranzen in den Gewindegängen, können beim Anziehen der Verbindung die entkoppelten Gewinde ein zu fügendes Laufrad nicht mehr gegenüber der Welle verkanten. Der Gewindestift wirkt als eine Art von Gelenk, wodurch ausschließlich die Pass- und Anlageflächen eine Rundlauf- und Planlaufgenauigkeit gewährleisten. Dies ermöglicht auch einen Betrieb eines solchen Laufrades mit sehr hohen Drehzahlen, welches vorteilhaft für drehzahlgeregelte Kreiselpumpenaggregate ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Gleichzeitig ist ein Fressen des Gewindes oder der Anlageflächen wirksam verhindert, was auch eine leichte Demontage der Anordnung ermöglicht. Durch den zusätzlichen Freiheitsgrad des Gewindes durch den separaten Gewindestift ist die Möglichkeit geschaffen, dass sich das kräfteübertragende Verbindungsmittel in Form des Gewindestiftes den Gegebenheiten der Pass- und Anlageflächen anpasst. Somit ist die Kraftübertragung bzw. Drehmomentübertragung allein durch den Gewindestift, die Rundlaufeigenschaften der Welle allein durch die Zentrierung über die Passfläche und die Planlaufeigenschaft durch die Anlageflächen gegeben.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass am Wellenende eine zylindrische Zentrierfläche und eine axiale Anlageflächen ausgebildet sind. An diesen Flächen liegt eine Laufradnabe in montiertem Zustand an und ist dadurch an der Welle ausgerichtet.</p>
<p id="p0008" num="0008">Dabei ist es von Vorteil, wenn eine axiale Erstreckung der zylindrischen Zentrierfläche gleich oder größer als deren Durchmesser ist. Dadurch ist eine ausreichend große Passfläche geschaffen. Während einer Montage des Kreiselpumpenaggregates ist das Laufrad über die zylindrische Zentrierfläche am Wellenende vorzentrierbar.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Eine andere Ausgestaltung sieht vor, dass die Mittelbohrung der Nabe und/oder die Mittelbohrung des Wellenendes als ein Sackloch ausgeführt ist. Damit ist das Gewinde gegen Eindringen von Förderflüssigkeit geschützt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Alternativ ist eine Laufradbefestigung mit einer an einem Ende einer Welle angeordneten Kegelfläche vorgesehen, wobei die Welle wenigstens an ihrem der Laufradnabe zugewandten Ende eine Mittelbohrung mit Innengewinde aufweist, ein als separates Bauteil ausgebildeter Gewindestift in beiden Mittelbohrungen verbindend, drehmoment- und kräfteübertragend angeordnet ist und die Laufradnabe ausschließlich über die Kegelfläche, die sowohl Pass- als auch Anlagefläche bildet, an der Welle ausgerichtet ist. Eine solche Laufradbefestigung bietet aufgrund der geringeren Anzahl von zu bearbeitenden Flächen Vorteile bei der Herstellung.</p>
<p id="p0011" num="0011">Zusätzlich ist vorgesehen, dass der Gewindestift an mindestens einem Ende mit einer Werkzeugaufnahme versehen ist. Dadurch kann dieser beispielsweise auf einfache Art und Weise in seine Montageposition innerhalb der Mittelbohrung gebracht werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen die
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Laufradbefestigung nach dem Stand der Technik und die</dd>
<dt>Fig. 2 &amp; 3</dt><dd>erfindungsgemäße, entkoppelte Laufradbefestigungen.</dd>
</dl></p>
<p id="p0013" num="0013">Die <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt einen Ausschnitt eines Kreiselpumpenaggregats und einer Laufradbefestigung gemäß dem Stand der Technik. Der Übersichtlichkeit halber sind nur die für eine Laufradbefestigung relevanten Teile dargestellt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Gezeigt ist ein Laufrad 1 mit einer Laufradnabe 2 und einer - hier als Sackloch ausgeführten - Mittelbohrung 3 mit Innengewinde 4. Ein Wellenende 5, beispielsweise einer Welle eines Blockmotors, weist einen Gewindestumpf 6 mit Außengewinde auf. Das Wellenende 5 besitzt eine zylindrische Passfläche 7 und eine radiale Anlagefläche 8. Das Laufrad 1 ist mit seiner Laufradnabe 2 auf den Gewindestumpf 6 des Wellenendes 5 aufgeschraubt. Bedingt durch Fertigungstoleranzen weist diese Lösung den Nachteil<!-- EPO <DP n="4"> --> auf, dass das Gewinde 4 bei der Montage der Laufradnabe 2 auf das Wellenende 5 eine Verkantung der Laufradnabe 2 gegenüber der Welle verursacht. Die Folgen sind unzureichende Rundlaufeigenschaften und/oder Planlaufeigenschaften von Welle und Laufrad 1. Zusätzlich besteht die Gefahr eines Festfressens bei den Gewinden und an der Anlagefläche 8, wodurch eine eventuelle Demontage der Anordnung erschwert ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt eine erfindungsgemäße Laufradbefestigung. Ein Laufrad 11 weist eine Laufradnabe 12 mit einer Mittelbohrung 13 und einem Innengewinde 14 auf. Weiterhin ist ein Wellenende 15 dargestellt. Das Wellenende 15 weist eine Hohlwelle 16 mit Innengewinde 17 auf. Zur Befestigung des Laufrades 11 am Wellenende 15 dient ein Gewindestift 18, der bei der Montage in die Mittelbohrung 16 eingeschraubt wird. Durch die Werkzeugaufnahme 19, die beispielsweise als Innensechskant, Schlitz oder Schlüsselfläche ausgebildet sein kann, ist er mit üblichen Werkzeugen in die Mittelbohrung 16 einschraubbar. Bei der Montage der Laufradnabe 12 dient eine zylindrische Passfläche 20 zur Vorzentrierung. Diese Pass- oder Zentrierfläche 20 ist derart gestaltet, dass bei der Montage eine gute Vorzentrierung sowie während eines Betriebs eines Aggregates gute Rundlaufeigenschaften erreicht werden. Der Gewindestift 18 kann sich lose bewegen und die Einpassung oder Ausrichtung des Laufrades geschieht lediglich über die dafür vorgesehene Passfläche 20 bzw. die Anlagefläche 21.</p>
<p id="p0016" num="0016">Durch die Ausbildung des Gewindestifts 18, der in beiden Mittelbohrungen 13, 16 verbindend angeordnet ist, als separates Bauteil wird eine Entkopplung innerhalb der Laufradbefestigung erreicht. Dabei erfüllt der Gewindestift 18 die Funktion einer Drehmoment- bzw. Kraftübertragung. Die Ausrichtung der Laufradnabe erfolgt ausschließlich über die Passfläche 20 und die Anlagefläche 21. Dabei gewährleistet die Passfläche 20 die Rundlaufeigenschaften und die Anlagefläche 21 die Planlaufeigenschaften der Anordnung. Dies führt zu sehr guten Rundlauf- und Planlaufeigenschaften. In Folge des in Laufradnabe- und Wellenende mittig angeordneten Gewindestiftes 18 und den Toleranzen in den Gewindegängen, können beim Anziehen der Verbindung die entkoppelten Gewinde das zu befestigende Laufrad 11 nicht mehr gegenüber der Welle verkanten. Dies ermöglicht auch einen Betrieb eines solchen Laufrades 11 mit sehr hohen Drehzahlen, welches vorteilhaft für drehzahlgeregelte Kreiselpumpenaggregate ist.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Die <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zeigt eine andere erfindungsgemäße Laufradbefestigung mit Laufrad 31, einer Laufradnabe 32 und einer durch das Laufrad durchgebohrten Mittelbohrung 33. Ein Wellenende 34 weist ebenfalls eine Mittelbohrung 36 auf. Bei dieser Laufradbefestigung ist das Wellenende 34 mit einer Kegelfläche 35 ausgestattet. Die Kegelfläche 35 bildet gleichzeitig Anlage- als auch Passfläche aus und bietet den zusätzlichen Vorteil der einfachen Herstellung.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Laufradbefestigung an einem Ende einer Welle, insbesondere einem Wellenende eines Kreiselpumpenaggregates, wobei am Wellenende eine Passfläche und mindestens eine Anlagefläche ausgebildet sind, wobei eine Laufradnabe wenigstens an ihrem der Welle zugewandten Ende mit einer Mittelbohrung mit Innengewinde versehen ist und mittels Gewindeverschraubung am Wellenende befestigt ist, wobei die Welle wenigstens an ihrem der Laufradnabe (12) zugewandten Ende eine Mittelbohrung (16) mit Innengewinde (17) aufweist, wobei ein als separates Bauteil ausgebildeter Gewindestift (18) in beiden Mittelbohrungen (13, 16) verbindend, drehmoment- und kräfteübertragend angeordnet ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Laufradnabe (12) ausschließlich über die Pass- (20) und Anlageflächen (21) an der Welle ausgerichtet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Laufradbefestigung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> am Wellenende (15) eine zylindrische Zentrierfläche (20) und eine axiale Anlagefläche (21) ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Laufradbefestigung nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine axiale Erstreckung der zylindrischen Zentrierfläche (20) gleich oder größer als deren Durchmesser ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Laufradbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Laufrad (11) während einer Montage des Kreiselpumpenaggregates über die zylindrische Zentrierfläche (20) am Wellenende (15) vorzentrierbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Laufradbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mittelbohrung (13) der Laufradnabe (12) und/oder die Mittelbohrung (16) des Wellenendes (15) als ein Sackloch ausgeführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Laufradbefestigung an einem Ende einer Welle, insbesondere einem Wellenende eines Kreiselpumpenaggregates, wobei eine Laufradnabe wenigstens an ihrem der Welle zugewandten Ende mit einer Mittelbohrung mit Innengewinde versehen<!-- EPO <DP n="7"> --> ist und mittels Gewindeverschraubung am Wellenende befestigt ist, die Welle wenigstens an ihrem der Laufradnabe (32) zugewandten Ende eine Mittelbohrung (36) mit Innengewinde aufweist, wobei ein als separates Bauteil ausgebildeter Gewindestift (18) in beiden Mittelbohrungen (33, 36) verbindend, drehmoment- und kräfteübertragend angeordnet ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> am Wellenende eine Anlagefläche als eine Kegelfläche ausgebildet ist und dass die Laufradnabe (32) ausschließlich über die Kegelfläche (35), die sowohl Pass- als auch Anlageflächen bildet, an der Welle ausgerichtet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Laufradbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Gewindestift (18) an mindestens einem Ende mit einer Werkzeugaufnahme (19) versehen ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Rotor mounting at one end of a shaft, in particular a shaft end of a centrifugal pump assembly, a fitting surface and at least one bearing surface being formed at the shaft end, a rotor hub being provided, at least at its end facing the shaft, with a middle bore with internal thread and being fastened to the shaft end by means of a threaded screw connection, the shaft having, at least at its end facing the rotor hub (12), a middle bore (16) with internal thread (17), a headless pin (18) designed as a separate component being arranged connectingly and in a torque and force transmitting manner in the two middle bores (13, 16), <b>characterized in that</b> the rotor hub (12) is oriented on the shaft solely via the fitting (20) and bearing (21) surfaces.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Rotor mounting according to Claim 1, <b>characterized in that</b> a cylindrical centering surface (20) and an axial bearing surface (21) are formed on the shaft end (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Rotor mounting according to Claim 2, <b>characterized in that</b> an axial extent of the cylindrical centering surface (20) is equal to or larger than its diameter.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Rotor mounting according to one of Claims 1 to 3, <b>characterized in that</b>, during a mounting of the centrifugal pump assembly, the rotor (11) can be precentered on the shaft end (15) via the cylindrical centering surface (20).<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Rotor mounting according to one of Claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> the middle bore (13) of the rotor hub (12) and/or the middle bore (16) of the shaft end (15) are/is designed as a blind hole.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Rotor mounting at one end of a shaft, in particular a shaft end of a centrifugal pump assembly, a rotor hub being provided, at least at its end facing the shaft, with a middle bore with internal thread and being fastened to the shaft end by means of a threaded screw connection, the shaft having, at least at its end facing the rotor hub (32), a middle bore (36) with internal thread, a headless pin (18) designed as a separate component being arranged connectingly and in a torque and force transmitting manner in the two middle bores (33, 36), <b>characterized in that</b> a bearing surface is formed as a conical surface at the shaft end and <b>in that</b> the rotor hub (32) is oriented on the shaft solely via the conical surface (35) which forms both a fitting and a bearing surface.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Rotor mounting according to one or more of Claims 1 to 6, <b>characterized in that</b> the headless pin (18) is provided with a toolholding fixture (19) at at least one end.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Fixation de rotor à une extrémité d'un arbre, en particulier une extrémité d'arbre d'un ensemble de pompe centrifuge, une surface d'ajustement et au moins une surface d'application étant réalisées à l'extrémité d'arbre, un moyeu de rotor, au moins au niveau de son extrémité tournée vers l'arbre, étant pourvu d'un alésage central avec un filetage intérieur et étant fixé à l'extrémité d'arbre par un vissage, l'arbre présentant, au moins à son extrémité tournée vers le moyeu de rotor (12), un alésage central (16) avec un filetage intérieur (17), une broche filetée (18) réalisée sous forme de composant séparé étant disposée dans les deux alésages centraux (13, 16) en les connectant et en transmettant le couple et les forces, <b>caractérisée en ce que</b> le moyeu de rotor (12) est orienté exclusivement par le biais des surfaces d'ajustement (20) et d'application (21) sur l'arbre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Fixation de rotor selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce qu'</b>une surface de centrage cylindrique (20) et une surface d'application axiale (21) sont réalisées à l'extrémité d'arbre (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Fixation de rotor selon la revendication 2, <b>caractérisée en ce qu'</b>une étendue axiale de la<!-- EPO <DP n="11"> --> surface de centrage cylindrique (20) est supérieure ou égale à son diamètre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Fixation de rotor selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, <b>caractérisée en ce que</b> le rotor (11), pendant un montage de l'ensemble de pompe centrifuge, peut être précentré par le biais de la surface de centrage cylindrique (20) sur l'extrémité d'arbre (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Fixation de rotor selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, <b>caractérisée en ce que</b> l'alésage central (13) du moyeu de rotor (12) et/ou l'alésage central (16) de l'extrémité d'arbre (15) sont réalisés sous forme de trou borgne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Fixation de rotor à une extrémité d'un arbre, en particulier une extrémité d'arbre d'un ensemble de pompe centrifuge, un moyeu de rotor, au moins au niveau de son extrémité tournée vers l'arbre, étant pourvu d'un alésage central avec un filetage intérieur et étant fixé à l'extrémité d'arbre par un vissage, l'arbre présentant, au moins à son extrémité tournée vers le moyeu de rotor (32), un alésage central (36) avec un filetage intérieur, une broche filetée (18) réalisée sous forme de composant séparé étant disposée dans les deux alésages centraux (33, 36) en les connectant et en transmettant le couple et les forces, <b>caractérisée en ce qu'</b>une surface d'application est réalisée à l'extrémité d'arbre sous forme de surface conique et <b>en ce que</b> le moyeu de rotor (32) est orienté sur l'arbre exclusivement par le biais de la surface conique (35) qui forme à la fois une surface d'ajustement et une surface d'application.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Fixation de rotor selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 6, <b>caractérisée en<!-- EPO <DP n="12"> --> ce que</b> la broche filetée (18) est pourvue, au niveau d'au moins une extrémité, d'un logement d'outil (19).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="139" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="184" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="144" he="205" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="FR2288888A2"><document-id><country>FR</country><doc-number>2288888</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
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