[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ermittlung der Druckdifferenz zwischen
zwei beabstandeten Stellen eine Warmwasser-Heizanlage, nämlich zwischen dem Zulauf
und dem Ablauf eines Heizkörpers, jeweils mit einem Anschluss für ein Druckmessgerät.
[0002] Eine vergleichbare Vorrichtung, die die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1
zeigt, ist aus der
DE 102 11 533 bekannt und als Hahnblock ausgebildet, bei welchem der Zulauf und der Ablauf eines
Heizkörpers zu einer gemeinsamen Armatur verbunden sind. Der Hahnblock gemäß der
DE 102 11 533 B4 ist an einander benachbarte Rohrleitungen anschließbar, deren eine den Vorlauf und
deren andere den Ablauf des Heizwassers eines Heizkörpers bilden. Dieser Hahnblock
weist zwei jeweiligen Leitungen zugeordnete Anschlussstellen für Druckmessgeräte auf,
die als durchstechbaren Membranen gestaltet sind, so dass auch das Messgerät in einer
daran angepassten Form ausgeführt sein muss.
[0003] Nicht selten erlauben jedoch die Platzverhältnisse an Heizkörpern keine Anwendung
eines Hahnblocks und außerdem macht es ein Hahnblock erforderlich, dass die beiden
Rohrleitungen in einem ganz bestimmten, genau festliegenden Abstand zueinander angeordnet
sein müssen.
[0004] Aus der
EP 0 063 530 A1 ist eine Heizanlage mit mehreren Heizkörpern bekannt, die dadurch in ein Gleichgewicht
insbesondere bezüglich der abgegebenen Wärme gebracht werden, dass am Ablauf eines
jeden Heizkörpers der Druck gemessen und gegebenenfalls angepasst wird.
[0005] Es besteht die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs definierten Art zu schaffen,
die praktisch unabhängig von dem Verlauf der jeweiligen Rohre und Leitungen und Heizkörperanschlüssen
ist und bei welcher durchstechbare Membranen für den Anschluss des Druckmessgeräts
vermieden werden könne.
[0006] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen und Mitteln des Patentanspruchs 1 gelöst. Demgemäß
ist vorgesehen, dass die Vorrichtung zwei getrennte oder separate Rohranschlussstücke
aufweist, die in den Verlauf von Rohrleitungen der Heizanlage unmittelbar an deren
Eintritt in den Heizkörper einsetzbar sind, dass die Rohranschlüsse mit dem Heizkörper
verbunden sind und dass jedes dieser Rohranschlussstücke eine Abzweigung mit einer
selbstdichtenden Schnellkupplung für einen Druckmessgeräteanschluss aufweist.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, dass die Vorrichtung getrennte oder separate
Rohranschlussstücke aufweist, die in den Verlauf von Rohrleitungen von Heizanlagen
einsetzbar sind oder passen, und das jedes dieser Rohranschlussstücke eine Abzweigung
mit einer selbst dichtenden Selbstkupplung für einen Druckmessegeräteanschluss aufweist.
[0008] Dadurch ist es möglich, Differenzdrücke auch an beabstandeten Stellen von zu Heizanlagen
gehörenden und/oder Heizkörpern führenden Rohrleitungen, sei es innerhalb eines Rohrsystems,
sei es vor allem am Zulauf und am Ablauf eines Heizkörpers, zu messen. Es genügt,
an den gewünschten Messstellen die zu der Vorrichtung gehörenden oder sie bildenden
Rohranschlussstücke zu installieren und dann das entsprechende Messgerät anzuschließen.
Da dazu selbstdichtende Schnellkupplungen zur Verfügung stehen, sind keine durchstechbaren
Membranen erforderlich, die durch derartige Messvorgänge beschädigt werden könnten.
[0009] Zweckmäßig ist es, wenn jedes der beiden Rohranschlussstücke zwei beabstandete, koaxiale
Gewindeanschlüsse aufweist, die zu Gegengewinden in den Rohrleitungen und/oder an
einem Heizkörper passen. Dadurch ist eine sehr einfache Montage der Rohranschlussstücke
durch ihre Verschraubung mit den Rohrleitungen oder Heizkörpern möglich.
[0010] Zweckmäßig kann es dabei sein, dass beim Eintritt und am Austritt des jeweiligen
Rohranschlussstücks unterschiedlich bemessene oder geformte Gewinde zur Anpassung
an die Gegengewinde der jeweiligen Rohrleitung und/oder des Heizkörpers vorgesehen
sind. Somit ist es möglich, dass unterschiedliche Gewinde am Eintritt und am Austritt
des jeweiligen Rohrstücks oder Rohrleitungsstücks vorgesehen sind, so dass beispielsweise
die Rohranschlussstücke auch an Heizkörper mit Zollgewinde angeschlossen und dann
mit einer Rohleitung mit metrischem Gewinde verbunden werden können oder umgekehrt.
Auch differierende Abmessungen der jeweiligen Gewinde können auf diese Weise berücksichtigt
werden.
[0011] Besonders günstig ist es dabei, wenn das jeweilige Rohranschlussstück zwischen seinen
Gewinden unterteilt ist und die beiden Teilstücke relativ zueinander drehbar und abgedichtet
aneinander befestigt sind. Dies erlaubt es, die Abzweigung für einen Durckmessgeräteanschluss
nach der Montage in eine beliebige Richtung relativ zu der Rohrleitung und dem Rohranschlussstück
zu verdrehen und in eine günstige Position zu bringen. Wenn dabei zwei relativ zueinander
verdrehbare Teile das Rohranschlussstück bilden, kann beispielsweise eines der beiden
Gewinde fixiert, dann das relativ dazu drehbare Teil mit dem Druckmessgeräteanschluss
in die gewünschte Position verdreht und danach die Befestigung an dem zweiten Anschluss
mit einer Überwurfmutter durchgeführt werden.
[0012] Der Messgeräteanschluss könnte an dem Rohranschlussstück in einer beliebigen Richtung
quer zur Mittelachse des Rohranschlussstückes angeordnet sein. Besonders günstig es
aber, wenn dieser Messgeräteanschluss an dem Rohranschlussstück radial zu der Durchflussrichtung
des Heizmediums und zu der Länksmittelachse des Rohranschlussstücks angeordnet ist.
[0013] Dadurch ist bei unterschiedlichen Anordnungen des Rohranschlussstücks der Messgeräteanschluss
jeweils gut erreichbar. Die genannte Anordnung ergibt eine möglichst gute Zugänglichkeit
des Druckmessgeräteanschlusses von allen Seiten her.
[0014] Im Inneren des Messgeräteanschlusses kann ein federbelastetes Verschlusselement mit
einer Dichtung oder Dichtstelle zusammen wirken und dieses Verschlusselement kann
mit dem Druckmessgeräteanschluss von seiner Dichtungsstelle oder seinem Dichtsitz
in Öffnungsstellung bewegbar sein. Dadurch kann erreicht werden, dass beim Anschließen
des Druckmessgerätes an den Messgeräteanschluss auch gleich der in dem Rohrleitungssystem
befindliche Druck auf dieses Druckmessgerät wirksam wird, ohne dass zusätzliche, gegebenenfalls
auch noch mögliche Verschlusselemente separat geöffnet werden müssen. Wird das Druckmessgerät
von dem Messgeräteanschluss gelöst, ist dieser auch in vorteilhafter Weise wieder
automatisch verschlossen. Somit ergibt sich eine besonders einfache Handhabung.
[0015] Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
- Fig. 1
- den Bereich eines Heizkörpers mit seinem Zulauf und seinem Ablauf und ein daran angeschlossenes
Messgerät zum Messen der Druckdifferenz zwischen den beiden Anschlüssen,
- Fig. 2
- in vergrößertem Maßstab eine angewandelte Anordnung mit einem Heizkörper, dessen Zulauf
von dem Ablauf einen größeren Abstand als bei der Anordnung gemäß Figur 1 hat,
- Fig. 3
- in weiter vergrößertem Maßstab eine erfindungsgemäße Vorrichtung am Zulauf und am
Ablauf eines Heizkörpers mit von einander weggerichteten Abzweigungen mit Schnellkupplung
für den Anschluss eines Druckmessgeräts,
- Fig. 4
- eine der Figur 1 entsprechende Darstellung, wobei die Schraubverbindung der Rohranschlussstücke
mit dem Heizkörper über Überwurfmuttern erfolgt,
- Fig. 5
- eine der Figur 2 entsprechende Darstellung, bei welcher die Rohranschlussstücke mittels
Überwurfmutter installiert sind, sowie
- Fig. 6
- eine der Figur 3 entsprechende Darstellung wiederum mit Befestigung der Rohranschlussstücke
mittels Überwurfmuttern.
[0016] Bei der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele erhalten hinsichtlich
ihrer Funktion übereinstimmende Teile auch bei abweichender Formgebung übereinstimmende
Bezugszahlen.
[0017] Eine im Ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung dient zur Ermittlung der Druckdifferenz
zwischen zwei beabstandeten Stellen 2 und 3 einer Warmwasser-Heizanlage, in den dargestellten
Ausführungsbeispielen zwischen dem Zulauf und dem Ablauf eines Heizkörpers 4 und weist
jeweils einen Anschluss 5 für ein Druckmessgerät 6 auf, welches mit den Anschlüssen
5 gemäß Figur 1 und 4 über Schläuche oder biegsame Leitungen 7 verbunden werden kann.
[0018] Vor allem an Hand der Figuren 1 und 4 wird deutlich, dass die Vorrichtung 1 zwei
getrennte, also separate, im Ganzen mit 8 bezeichnete Rohranschlussstücke aufweist,
die in den Verlauf von Rohrleitungen der Heizanlage, im Ausführungsbeispiel unmittelbar
an deren Eintritt in den Heizkörper 4, einsetzbar sind. Jedes dieser Rohranschlussstücke
8 hat eine Abzweigung 9 mit einer im Inneren angeordneten selbstdichtenden Schnellkupplung
als Anschluss 5 für einen Druckmessgeräteanschluss, wie es in den Figuren 1 und 4
dargestellt ist.
[0019] Jedes der beiden Rohranschlussstücke 8 der Vorrichtung 1 weist zwei in axialer Richtung
beabstandete, koaxiale Gewindeanschlüsse 10 und 10a auf, die zu Gegengewinden in den
nicht näher dargestellten Rohrleitungen und/oder an dem Heizkörper 4 passen. In allen
Figuren ist die Verbindung der Rohranschlüsse 8 mit Hilfe von Gewinden an dem Heizkörper
4 dargestellt.
[0020] Im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist der Gewindeanschluss 10 zum Verbinden mit
dem Heizkörper 4 ein Außengewinde, das in einen entsprechenden Gegengewindestutzen
passt, während in den Ausführungsbeispielen gemäß Figur 4 bis 6 an diesen Stutzen
des Heizkörpers 4 Außengewinde angeordnet sind, die mit einer zu den Rohranschlüssen
8 verbundenen Überwurfmutter passen und mit dieser verbindbar sind.
[0021] Dabei könne am Eintritt und am Austritt des jeweiligen Rohranschlussstücks 8 nicht
nur unterschiedlich geformte Gewinde, nämlich einerseits ein Außengewinde und andererseits
eine Überwurfmutter oder ein Innengewinde, sondern auch unterschiedlich bemessene
Gewinde zur Anpassung an die Gegengewinde der jeweiligen Rohrleitung und/oder des
Heizkörpers 4 vorgesehen sein, um an passender Stelle der Heizanlage das Druckmessgerät
6 anschließen zu können.
[0022] In beiden Ausführungsarten, also einerseits der gemäß den Figuren 1 bis 3 und andererseits
der gemäß Figur 4 bis 6 ist das jeweilige Rohranschlussstück 8 zwischen seinen koaxialen
Gewinden unterteilt und die beiden Teilstücke sind relativ zueinander drehbar verbunden
und abgedichtet aneinander befestigt. Somit kann nach einer ersten Verschraubung des
Rohranschlussstücks 8 beispielsweise mit dem Heizkörper 4 der Anschluss 5 für das
Druckmessgerät 6 in eine günstige Position gedreht werden, bevor dann an das noch
freie Gewinde 10a die entsprechende Rohrleitung zum Beispiel mit Hilfe einer Überwurfmutter
angeschlossen wird.
[0023] In allen Figuren erkennt man, dass der Messgeräteanschluss 5 an dem Rohranschlussstück
8 radial zu der Durchschlussrichtung des Heizmediums angeordnet ist. Entsprechend
gut ist das frei Ende des Anschlusses 5 für die Messgeräteleitung 7 zugänglich.
[0024] Im Inneren des Messgeräteanschlusses 5, also in der Abzweigung 9 des Rohranschlusssücks
8, ist ein vor allem in den Figuren 3 und 6 erkennbares federbelastetes Verschlusselement
11 mit einer Dichtung oder Dichtstelle erkennbar und dieses Verschlusselement 11 kann
in axialer Richtung eingedrückt werden, wenn die endgültige Kupplung mit der Messleitung
7 hergestellt wird, die in den Figuren 1 und 4 noch in Offenstellung dargestellt ist.
Mit dem entsprechenden Druckmessgeräteanschluss 12 kann das Verschlusselement 11 von
seiner Dichtungsstelle oder seinem Dichtsitz axial in das Innere der Abzweigung 5
und damit in Öffnungsstellung bewegt werden, um somit automatisch die Verbindung mit
dem Druckmessgerät 6 herzustellen, wie es in Figur 1 am dem rechts befindlichen Anschluss
5 gezeichnet ist.
[0025] Die mehrteilige Vorrichtung 1 die auch als Bausatz bezeichnet oder angesehen werden
kann, dient zur Ermittlung der Druckdifferenz zwischen zwei beabstandeten Stellen
2 und 3 einer Warmwasser-Heizanlage, bevorzugt zwischen dem Zulauf und dem Ablauf
eines Heizkörpers 4 unmittelbar an entsprechenden, zu dem Heizkörper 4 gehörenden
Anschlussstutzen, und hat jeweils einen Anschluss 5 für ein Druckmessgerät 6, welches
mit Hilfe einer Leitung 7 und einer Kupplung 12 angeschlossen werden kann. Wesentlich
ist bei der Vorrichtung 1, dass zwei getrennte oder separate, also voneinander unabhängig
montierbare Rohranschlussstücke 8 vorgesehen sind, die in den Verlauf von Rohrleitungen
oder an die Stellen 2 und 3 eines Heizkörpers 4 anschließbar sind und jeweils eine
Abzweigung 9 mit einer selbstdichtenden Schnellkupplung als Anschluss 5 für das Druckmessgerät
6 aufweisen.
1. Vorrichtung mit einem einen Zulauf und einen Ablauf aufweisenden Heizkörper (4) zur
Ermittlung der Druckdifferenz zwischen zwei beabstandeten Stellen (2, 3) einer Warmwasser-Heizanlage,
nämlich zwischen dem Zulauf und dem Ablauf des Heizkörpers (4), jeweils mit einem
Anschluss (5) für ein Druckmessgerät (6), dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) zwei getrennte oder separate Rohranschlussstücke (8) aufweist,
die in den Verlauf von Rohrleitungen der Heizanlage unmittelbar an deren Eintritt
in den Heizkörper (4) einsetzbar sind, dass die Rohranschlussstücke (8) mit dem Heizkörper
(4) verbunden sind und dass jedes dieser Rohranschlussstücke (8) eine Abzweigung,
(9) mit einer selbstdichtenden Schnellkupplung für einen Druckmessgeräteanschluss
(5) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Rohranschlussstücke (8) zwei beabstandete, koaxiale Gewindeanschlüsse
(10, 10a) aufweist, die zu Gegengewinden in den Rohrleitungen und/oder an einem Heizkörper
(4) passen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Eintritt und am Austritt des jeweiligen Rohranschlussstücks (8) unterschiedlich
bemessene Gewinde zur Anpassung an die Gegengewinde der jeweiligen Rohrleitung und/oder
des Heizkörpers (4) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Rohranschlussstück (8) zwischen seinen Gewinden unterteilt ist und
die beiden Teilstücke relativ zueinander drehbar und abgedichtet aneinander befestigt
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Messgeräteanschluss (5) an dem Rohranschlussstück (8) radial zu der Durchflussrichtung
des Heizmediums angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Messgeräteanschlusses (5) ein federbelastetes Verschlusselement mit
einer Dichtung oder Dichtstelle zusammenwirkt und dass dieses Verschlusselement (11)
mit dem Druckmessgeräteanschluss von seiner Dichtungsstelle oder seinem Dichtsitz
in Öffnungsstellung bewegbar ist.
1. Device having a radiator (4), comprising an inlet and an outlet, for determining the
pressure differential between two spaced-apart points (2, 3) of a hot water heating
system, in particular between the inlet and the outlet of the radiator (4), each having
a connection (5) for a pressure-measuring apparatus (6), characterised in that the device (1) has two separate pipe connection pieces (8) which can be inserted
into the course of pipes of the heating system directly at the entry point thereof
into the radiator (4), that the pipe connection pieces (8) are connected to the radiator
(4) and that each of these pipe connection pieces (8) has a branch (9) with a self-sealing
quick coupling for a pressure measuring apparatus connection (5).
2. Device as claimed in claim 1, characterised in that each of the two pipe connection pieces (8) has two spaced-apart coaxial threaded
connections (10, 10a) which fit with counter threads in the pipes and/or on a radiator
(4).
3. Device as claimed in claim 1 or 2, characterised in that differently dimensioned threads for adaptation to the counter threads of the respective
pipe and/or of the radiator (4) are provided at the entry point and exit point of
the respective pipe connection piece (8).
4. Device as claimed in any one of claims 1 to 3, characterised in that the respective pipe connection piece (8) is divided between its threads and the two
partial pieces are attached in a rotatable manner relative to one another and sealed
against one another.
5. Device as claimed in any one of claims 1 to 4, characterised in that the measuring apparatus connection (5) is disposed on the pipe connection piece (8)
radially with respect to the throughflow direction of the heating medium.
6. Device as claimed in any one of claims 1 to 5, characterised in that in the interior of the measuring apparatus connection (5) a spring-loaded closure
element cooperates with a seal or sealing point and that this closure element (11)
can be moved with the pressure-measuring apparatus connection from its sealing point
or its sealing seat into an open position.
1. Dispositif comprenant un corps de chauffe (4) présentant une arrivée et un départ,
destiné à déterminer la différence de pression entre deux points distants (2, 3) d'une
installation de chauffage à eau chaude, notamment entre l'arrivée et le départ d'un
corps de chauffe (4), chaque fois avec un raccord (5) pour un appareil de mesure de
pression (6), caractérisé en ce que le dispositif (1) présente deux pièces de raccordement de tuyau (8) séparées qui
peuvent être insérées dans le parcours de tuyauteries de l'installation de chauffage
directement à leur entrée dans le corps de chauffe (4), que les pièces de raccordement
de tuyau (8) sont reliées au corps de chauffe (4) et que chacune de ces pièces de
raccordement de tuyau (8) présente une dérivation (9) avec un accouplement rapide
auto-étanche pour un raccord d'appareil de mesure de pression (5).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que chacune des deux pièces de raccordement de tuyau (8) présente deux raccords filetés
coaxiaux distants (10, 10a) qui sont adaptés à des filetages complémentaires dans
les tuyauteries et/ou sur un corps de chauffe (4).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que des filetages de dimensions différentes sont prévus à l'entrée et à la sortie de
la pièce de raccordement de tuyau (8) respective pour l'adaptation au filetage complémentaire
de la tuyauterie respective et/ou du corps de chauffe (4).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la pièce de raccordement de tuyau (8) respective est divisée entre ses filetages
et les deux parties sont fixées l'une à l'autre de manière rotative et étanche l'une
par rapport à l'autre.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le raccord d'appareil de mesure (5) est disposé sur la pièce de raccordement de tuyau
(8) radialement par rapport à la direction de circulation du fluide de chauffage.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'à l'intérieur du raccord d'appareil de mesure (5), un élément de fermeture sollicité
par ressort coopère avec un joint d'étanchéité ou une zone d'étanchéité et que cet
élément de fermeture (11) peut être déplacé par le raccord d'appareil de mesure de
pression de sa zone d'étanchéité ou de son siège d'étanchéité dans une position d'ouverture.