(57) Eine Dosierpumpe hat eine Kurbelwelle (30, 36; 150), zu deren Antrieb ein bidirektionaler
Elektromotor (34; 141) vorgesehen ist. Von einem Exzenter (36; 154) der Kurbelwelle
(30, 36; 150) wird eine Membran (50; 160) angetrieben, welche eine Wand eines Pumpenraums
(32; 168) bildet und im Betrieb alternierend Saug- und Druckbewegungen ausführt. An
diesen Pumpenraum (32; 168) sind eine erste Anschlussleitung (54; 204) und eine zweite
Anschlussleitung (56; 170) angeschlossen, von denen die erste Anschlussleitung (54;
204) mit einem ersten, von der Drehstellung der Kurbelwelle (30, 36; 150) gesteuerten
Ventil (26; 171) verbunden ist, das dazu ausgebildet ist, die Verbindung zu einem
Vorratsbehälter (68; 208) für eine zu dosierende Flüssigkeit, insbesondere eine Harnstofflösung,
zu steuern, und von denen die zweite Anschtussteitung (56; 170) mit einem zweiten,
von der Drehstellung der Kurbelwelle (30, 36; 150) gesteuerten Ventil (28; 171) verbunden
ist, das dazu ausgebildet ist, die Verbindung zu einem Verbraucher (80; 156) zu steuern.
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