| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 196 750 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
25.07.2018 Patentblatt 2018/30 |
| (22) |
Anmeldetag: 25.11.2009 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Sammler eines Wärmeübertragers, insbesondere für eine Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges
sowie Wärmeübertrager, insbesondere Verdampfer für eine Kraftfahrzeugklimaanlage
Reservoir of a heat exchanger, in particular for an air conditioner of a motor vehicle
and heat exchanger, in particular evaporator for a motor vehicle air conditioner
Collecteur d'un caloporteur, notamment pour une climatisation d'un véhicule automobile,
ainsi que caloporteur, notamment évaporateur pour une climatisation de véhicule automobile
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
12.12.2008 DE 102008061762
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
16.06.2010 Patentblatt 2010/24 |
| (73) |
Patentinhaber: MAHLE Behr GmbH & Co. KG |
|
70469 Stuttgart (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Ott, Franz
70499, Stuttgart (DE)
- Seewald, Wolfgang
DE-71732 Tamm (DE)
- Walter, Christoph
70469, Stuttgart (DE)
- Freund, Andreas
70197, Stuttgart (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Grauel, Andreas et al |
|
Grauel IP
Patentanwaltskanzlei
Wartbergstrasse 14 70191 Stuttgart 70191 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A1-03/102485 DE-A1-102008 023 055 US-A- 4 971 145
|
WO-A1-2009/127063 JP-A- H0 237 287
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Sammler eines Wärmeübertragers, insbesondere für eine
Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie
einen Wärmeübertrager, insbesondere einen Verdampfer für eine Kraftfahrzeugklimaanlage
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 14.
[0002] Durch die
EP 1 192 402 B1 wurde ein Wärmeübertrager, insbesondere ein Verdampfer für eine Kraftfahrzeugklimaanlage
bekannt. Der Verdampfer weist einen Sammler auf, welcher einen Rohrboden zur Aufnahme
von Rohrenden sowie eine mit dem Rohrboden zu verbindende Endkammer aufweist. Die
Endkammer weist Längs- und/oder Quertrennwände auf, welche mit dem Rohrboden einzelne
Kammern abteilen. Endkammer und Rohrboden werden miteinander verlötet, wobei sich
sämtliche Lötflächen, nämlich der umlaufende Randbereich sowie die Trennwände in einer
gemeinsamen Ebene befinden. Nachteilig bei dieser Lösung ist, dass Rohrboden und Endkammer
vor dem Verlöten nicht gegeneinander positionierbar sind.
[0003] Durch die
DE 10 2008 023 055 A1 der Anmelderin wurde ein Verdampfer bekannt, welcher einen aus zwei durch Umformung
hergestellten Blechteilen aufgebauten Sammler aufweist. Eines der beiden Blechteile
ist als Rohrboden mit einer Vielzahl von Durchzügen ausgebildet, in welchen Rohrenden
eines Rohr/Rippen-Blockes aufgenommen werden. Das andere der beiden Blechteile ist
als Anschlussplatte ausgebildet und weist eine Vielzahl von Öffnungen für die Einspritzung
und den Auslass von Kältemittel auf. In die Anschlussplatte und in den Rohrboden sind
Längs- und Quertrennwände eingeformt, welche den Sammler in eine Vielzahl von Kammern
unterteilen. Anschlussplatte und Rohrboden sind im Bereich eines umlaufenden Lotfalzes
und im Bereich der sich stirnseitig kontaktierenden Trennwände verlötet.
[0004] Ausgehend von diesem Stand der Technik, ist es Aufgabe der Erfindung, einen Sammler
der eingangs genannten Art derart auszubilden, dass eine einfache Positionierung beider
miteinander zu verlötender Blechteile möglich ist. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung,
einen Wärmeübertrager der eingangs genannten Art mit einem verbesserten Sammler auszustatten.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung wird durch die unabhängigen Ansprüche 1 und 14 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0006] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Lötflächen zwischen den Trennwänden in einer
anderen Ebene als die umlaufenden Lötfalze angeordnet sind. Die Lötflächen zwischen
den Trennwänden liegen also nicht in derselben Ebene, in welcher der umlaufende Lötfalz
von Boden- und Deckelteil angeordnet ist. Durch den Versatz der Lötflächen gegenüber
dem Lötfalz ergibt sich der Vorteil, dass sich beide Blechteile, die miteinander zu
verlöten sind, zueinander positionieren. Damit entfällt ein zusätzlicher Arbeitsschritt,
d. h. das Herstellungsverfahren, insbesondere die Vorbereitung der Teile für den anschließenden
Lötprozess wird vereinfacht.
[0007] Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Lötfalze in einer
ersten Ebene und die Lötflächen der Trennwände im Wesentlichen in einer zweiten Ebene
angeordnet sind, welche gegenüber der ersten Ebene parallel versetzt ist. Zwischen
den versetzten Lötflächen und dem umlaufenden Lötfalz sind Übergänge verschiedener
Art vorgesehen, beispielsweise durch eine kontinuierliche Schräge oder durch einen
kurzen steilen Absatz. Für eine bessere Verlötung an den Übergängen zum Lötfalz können
Ausrundungen oder Ausbuchtungen vorgesehen werden, wodurch eine verbesserte Dichtlötung
erzielt wird.
[0008] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können die Lötflächen und der umlaufende
Lötfalz V-förmig, d. h. in zwei geneigten, sich im Bereich der Längsmittelebene des
Sammlers schneidenden Ebenen angeordnet sein. Eine Hälfte der Querwände bildet somit
mit einem benachbarten Lötfalz eine erste Ebene, und die zweite Hälfte der Querwände
bildet mit dem benachbarten Lötfalz eine zweite Ebene. Auch durch diese V-Form erfolgt
eine Positionierung beider zu verlötender Blechteile.
[0009] Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Bodenteil als Rohrboden
mit Durchzügen zur Aufnahme von Rohren bzw. Rohrenden ausgebildet. Dagegen ist das
Deckelteil als Anschlussplatte mit Anschlussöffnungen für ein Strömungsmedium ausgebildet.
[0010] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann das Deckelteil als Umlenkplatte
ausgebildet sein, welche in Verbindung mit einem Rohrboden eine Umlenkung des Strömungsmediums
in Tiefenrichtung, d. h. von einer Rohrreihe in die andere bewirkt.
[0011] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Wärmeübertrager als Verdampfer
ausgebildet, d. h. der Sammler sowie die in ihn mündenden Rohre werden von einem Kältemittel
eines Kältemittelkreislaufs durchströmt.
[0012] Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Lötflächen der Trennwände
im Rohrboden gegenüber dessen umlaufenden Lötfalz abgesenkt, während gleichzeitig
die Lötflächen der Trennwände in der Anschlussplatte gegenüber deren umlaufenden Lötfalz
erhöht sind. Diese Variante bietet vor allem fertigungstechnische, insbesondere umformtechnische
Vorteile bei der Umformung der Blechteile.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im
Folgenden näher beschrieben, wobei sich weitere Merkmale und/oder Vorteile aus der
Beschreibung und/oder Zeichnung ergeben können. Es zeigen
- Fig. 1
- einen Sammler, bestehend aus einer Anschlussplatte und einem Rohrboden, als erstes
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
- Fig. 1a, 1b
- die Anschlussplatte des Sammlers,
- Fig. 1c, 1d
- den Rohrboden des Sammlers,
- Fig. 2
- einen Querschnitt durch den Sammler gemäß Fig. 1,
- Fig. 2a, 2b
- jeweils Schnitte durch die Quertrennwände von Anschlussplatte und Rohrboden,
- Fig. 3
- einen Längsschnitt durch den Sammler gemäß Fig. 1,
- Fig. 3a, 3b
- jeweils einen Schnitt durch die Längstrennwand von Anschlussplatte und Rohrboden,
- Fig. 4
- eine schematisierte Skizze für den Zusammenbau von Anschlussplatte und Rohrboden,
- Fig. 5a
- eine Umlenkplatte mit Quertrennwänden in einer Ansicht von oben,
- Fig. 5b
- die Umlenkplatte in einer Ansicht von unten,
- Fig. 5c
- die Umlenkplatte im Schnitt durch eine Quertrennwand,
- Fig. 6
- einen Sammler im Querschnitt als zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung,
- Fig. 6a, 6b
- jeweils einen Schnitt durch die Quertrennwände von Anschlussplatte und Rohrboden,
- Fig. 7
- den Sammler im Längsschnitt,
- Fig. 7a, 7b
- jeweils Schnitte durch die Längstrennwände von Anschlussplatte und Rohrboden,
- Fig. 8
- einen Sammler als drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung im Querschnitt,
- Fig. 8a, 8b
- jeweils Schnitte durch die Quertrennwand von Anschlussplatte und Rohrboden,
- Fig. 9
- einen Längsschnitt durch den Sammler,
- Fig. 9a, 9b
- jeweils Schnitte durch die Längstrennwand von Anschlussplatte und Rohrboden,
- Fig. 10
- einen Sammler als viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung im Querschnitt,
- Fig. 10a, 10b
- jeweils Schnitte durch die Quertrennwand von Anschlussplatte und Rohrboden,
- Fig. 11
- einen Längsschnitt durch den Sammler und
- Fig. 11a, 11b
- jeweils Schnitte durch die Längstrennwand von Anschlussplatte und Rohrboden.
[0014] Fig. 1 zeigt einen Sammler 1, welcher aus zwei durch Umformung hergestellten Blechteilen
2, 3, einem als Rohrboden ausgebildeten Bodenteil und einem als Anschlussplatte 3
ausgebildeten Deckelteil besteht. Ein derartiger Sammler ist von seinem grundsätzlichen
Aufbau und seiner Funktion her durch die eingangs genannte
DE 10 2008 023 055 A1 der Anmelderin bekannt, insbesondere aus den Figuren 5 und 6. Wegen weiterer Einzelheiten
wird daher auf diese Druckschrift verwiesen, deren Offenbarungsgehalt vollumfänglich
in den Offenbarungsgehalt der vorliegenden Anmeldung einbezogen wird. Der Sammler
ist somit Teil eines von Kältemittel durchströmten Verdampfers für eine Kraftfahrzeugklimaanlage.
[0015] Fig. 1a und
Fig. 1b zeigen die Anschlussplatte 3 als Einzelteil in perspektivischen Darstellungen, jeweils
in einer Ansicht von oben und von unten. Die Anschlussplatte 3 weist einen umlaufenden,
eben ausgebildeten Lötfalz 3a, mehrere Quertrennwände 3b sowie eine Längstrennwand
3c auf, was insbesondere aus Fig. 1b ersichtlich ist. Durch die Quertrennwände 3b
und die Längstrennwand 3c werden eine Vielzahl von Kammern 3d abgeteilt. Die Stirnflächen
der Trennwände 3b, 3c liegen nicht in derselben Ebene wie der umlaufende Lötfalz 3a,
sondern sind gegenüber dem Lötfalz 3a erhaben oder erhöht, was wiederum aus Fig. 1b
ersichtlich ist.
[0016] Fig. 1c und
Fig. 1d zeigen - analog zur Fig. 1a, 1b - den Rohrboden 2, welcher ebenfalls einen umlaufenden
Lötfalz 2a, eine Vielzahl von Quertrennwänden 2b und eine Längstrennwand 2c aufweist,
welche gegenüber dem umlaufenden Lötfalz 2a abgesenkt sind, d. h. die Trennwände 2b,
2c liegen mit ihren Stirnflächen unterhalb der Ebene des Lötfalzes 2a. Der Rohrboden
2 weist eine Vielzahl von Kammern 2d auf, welche den Kammern 3d der Anschlussplatte
3 entsprechen, sowie eine Vielzahl von Durchzügen 2e, welche aus den Böden der Kammern
2d ausgeformt und ausgestanzt sind und der Aufnahme von nicht dargestellten Rohrenden
des Verdampfers dienen.
[0017] Fig. 2 und
Fig. 3 zeigen die Trennwände 2b, 3b, 2c, 3c in einer Schnittdarstellung, wodurch deren Geometrie
klarer zum Ausdruck kommt als in der perspektivischen Darstellung gemäß Fig. 1 sowie
1a bis 1d. Fig. 2 zeigt einen Teil des Sammlers 1 in einem Querschnitt im Bereich
einer Quertrennwand 2b, 3b. In Fig. 2a ist die Anschlussplatte 3 im Schnitt durch
die Quertrennwand 3b dargestellt. Man erkennt, dass die Quertrennwand 3b gegenüber
der Ebene des Lötfalzes 3a erhaben (in der Zeichnung nach unten versetzt) ausgebildet
ist und jeweils in einer kontinuierlichen Schräge bis zur Mitte verläuft, wo sie sich
mit der Längstrennwand (hier nicht dargestellt) kreuzt. In Fig. 2b verläuft die Quertrennwand
2b gegenüber der Ebene des umlaufenden Lötfalzes 2a in der Zeichnung schräg nach unten,
jeweils bis zur Mitte, d. h. die Quertrennwand 2b im Rohrboden 2 ist abgesenkt gegenüber
der Ebene des Lötfalzes 2a. Fig. 2 zeigt, wie die Anschlussplatte 3 und der Rohrboden
2 nach dem Fügen aufeinander liegen.
[0018] Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch den Sammler 1 im Bereich der Längstrennwand 2c/3c.
[0019] Fig. 3a und
Fig. 3b zeigen jeweils einen Schnitt durch die Längstrennwand 3c der Anschlussplatte 3 durch
die der Längstrennwand 2c des Rohrbodens 2. Man erkennt, dass beide Längstrennwände
2c, 3c gegenüber dem umlaufenden Lötfalz 2a, 3a versetzt sind. Die Längstrennwand
3c ist gegenüber dem Lötfalz 3a erhaben oder erhöht, und die Längstrennwand 2c im
Rohrboden 2 ist gegenüber der Ebene des Lötfalzes 2a abgesenkt. Die Längstrennwände
2c, 3c verlaufen im überwiegenden Teil des Sammlers in einer zu den Lötfalzen 2a,
3a parallel versetzten Ebene und bilden jeweils an den Endseiten schräg verlaufende
Übergänge ü1, ü2 oder Schrägflächen, die sich jeweils vom Lötfalz 2a bzw. 3a bis zur
ersten Quertrennwand erstrecken.
[0020] Fig. 4 zeigt eine schematische Skizze für den Zusammenbau des Rohrbodens 2 mit der Anschlussplatte
3, deren Bezugszahlen hier übernommen werden. Die Trennwände, insbesondere die Längstrennwände
2c, 3c von Rohrboden 2 und Anschlussplatte 3 sind bezüglich ihrer Absenkung bzw. Erhöhung
gegenüber dem umlaufenden Lotfalz 2a, 3a derart toleriert, dass sich im Bereich der
Stirnflächen der Trennwände 2c, 3c in jedem Fall ein Kontakt ergibt, während sich
zwischen den gegenüberliegenden Lötfalzen 2a, 3a ein definierter Spalt s ergibt. Nach
dem Fügen von Rohrboden 2 und Anschlussplatte 3 wird der Spalt s in einem Verstemmvorgang
ausgeglichen bzw. auf Null gedrückt.
[0021] Darüberhinaus kann in einer weiteren Variation das Material der Anschlussplatte 3
in den Ecken bzw. Übergangsbereichen von Schräge auf Horizontale gezielt in die vorgegebene
Form jener Ecken bzw. Übergangsbereiche des Rohrbodens 2 verpresst werden, um eine
verbesserte Absicherung der Dichtlötung der beiden Platten zu erzielen. Jene vorgegebene
Form kann z.B. eine Mulde, eine genau aufeinander abgestimmte Paßform ooder ähnliches
sein.
[0022] Fig. 5a, Fig. 5b und
Fig. 5c zeigen jeweils eine Umlenkplatte 4 in verschiednen perspektivischen Ansichten und
in einem Querschnitt. Die Umlenkplatte 4, welche ebenfalls mit einem nicht dargestellten
Rohrboden gefügt wird, ist auf der dem Sammler gegenüberliegenden Seite des Rohr/Rippen-Blocks
angeordnet und bewirkt eine Umlenkung des Kältemittels in Tiefenrichtung. Die Umlenkplatte
4 weist einen in einer Ebene angeordneten umlaufenden Lötfalz 4a sowie mehrere Quertrennwände
4b auf. Fig. 5b lässt erkennen, dass die Stirn- oder Kontaktflächen der Trennwände
4b gegenüber dem umlaufenden Lötfalz 4a erhöht bzw. erhaben ausgebildet sind.
[0023] Fig. 5c zeigt den Verlauf einer Quertrennwand 4b der Umlenkplatte 4 im Schnitt, d. h. die
Quertrennwand 4b verläuft in der Zeichnung jeweils vom äußeren Lötfalz 4a in einer
Schräge mit konstanter Neigung bis zur Mitte.
[0024] Fig. 6 zeigt als zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Sammler 5 mit einem Rohrboden
6 und einer Anschlussplatte 7 in 3-D-Darstellung, und im Bereich einer Quertrennwand
6b, 7b geschnitten.
[0025] Fig. 6a und
Fig. 6b zeigen jeweils einen Schnitt durch den Rohrboden 6 und die Anschlussplatte 7 im Bereich
der Quertrennwände 6b, 7b, deren geneigter Verlauf dem ersten Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 2a, 2b entspricht.
[0026] Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt durch den Sammler 5 im Bereich einer Längstrennwand 6c/7c.
[0027] Fig. 7a und
Fig. 7b zeigen jeweils einen Längsschnitt durch den Rohrboden 6 und die Anschlussplatte 7
im Bereich der Trennwände 6c, 7c. Man erkennt, dass die Trennwand 7c gegenüber dem
umlaufenden Lötfalz 7a in einer parallel versetzten Ebene (in der Zeichnung nach unten)
angeordnet ist. Die Übergänge der parallel versetzten Trennwände 6c, 7c sind als kurze,
relativ steil verlaufende Absätze a1, a2 ausgebildet.
[0028] Fig. 8 zeigt als drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Sammler 8, welcher einen
Rohrboden 9 und eine Anschlussplatte 10 aufweist, in perspektivischer Darstellung
und im Bereich einer Quertrennwand 9b/10b geschnitten.
[0029] Fig. 8a und
Fig. 8b zeigen jeweils Querschnitte der Anschlussplatte 10 und des Rohrbodens 9 im Bereich
einer Quertrennwand 10b und einer Quertrennwand 9b, welche jeweils durch kurze steile
Absätze a3, a4 in einen äußeren Lötfalz 10a, 9a übergehen.
[0030] Fig. 9 zeigt den Sammler 8 in perspektivischer Darstellung und im Bereich einer Längstrennwand
9c/10c geschnitten. Die Figuren 9a, 9b zeigen die Anschlussplatte 10 und den Rohrboden
9 jeweils in einem Längsschnitt durch die Längstrennwände 10c, 9c, welche in einer
zum umlaufenden Lötfalz 10a, 9a parallel versetzen Ebene angeordnet sind. Die Übergänge
zwischen der erhöhten Trennwand 10c gegenüber dem Lötfalz 10a und der abgesenkten
Trennwand 9c gegenüber dem umlaufenden Lötfalz 9a werden durch relativ kurze steile
Absätze a5, a6 gebildet.
[0031] Fig. 10 zeigt als viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Sammler 11 in perspektivischer
Darstellung, umfassend einen Rohrboden 12 und eine Anschlussplatte 13, welche jeweils
einen umlaufenden Lötfalz 12a, 13a aufweisen. Eine Quertrennwand 12b/13b ist im Schnitt
dargestellt.
[0032] Fig. 10a und
Fig. 10b zeigen jeweils einen Schnitt durch die Quertrennwände 12b, 13b, welche zusammen mit
den umlaufenden Lötfalzen 12a, 13a zwei gegeneinander geneigte Ebenen in V-Form bilden.
Die Lötfalze 12a, 13a weisen also die gleiche Neigung wie die benachbarte Hälfte einer
Quertrennwand 12b, 13b aufweist.
[0033] Fig. 11 zeigt den Sammler 11 in perspektivischer Darstellung und im Bereich einer Längstrennwand
12c/13c geschnitten. Der Lötfalz 12a, 13a verläuft - entsprechend der V-Form - fallend
in Richtung auf die Längsschnittebene.
[0034] Fig. 11a und
Fig. 11b zeigen jeweils einen Schnitt durch die Anschlussplatte 13 und den Rohrboden 12 im
Bereich der Längstrennwände 13c, 12c, welche beide durchgehend geradlinig verlaufen.
[0035] Nach einer nicht dargestellten weiteren Ausführungsform der Erfindung kann in Abänderung
der Darstellung in Fig. 10a, 10b der umlaufende Lötfalz 13a, 12a gegenüber den geneigten
Quertrennwänden 12b, 13b derart abgewinkelt sein, dass die sich auf den Längsseiten
des Sammlers gegenüberliegenden Lötfalze 12a, 13a in einer gemeinsamen Ebene angeordnet
sind.
[0036] Die beiden Platten - Anschlussplatte und Rohrboden - werden durch Clinchen miteinander
verbunden. Hierbei weist der Rohrboden Durchgangslöcher in Plattenmitte bzw. Ausklinkungen
an den Plattenrändern auf (siehe Fig. 1c), in die das Material der Anschlussplatte
verformt ist bzw. verpresst wird, um die beiden Platten miteinander zu verbinden.
Alternativ ist auch eine Materialverdrängung mittels Prägestempel in den jeweiligen
Bereichen durch beide Platten denkbar, d.h. ohne vorheriges Stanzen eines Durchgangsloch
in der Rohrbodenplatte, der Prägestempel hinterläßt dabei eine Vertiefung in der oberen
Platte.
[0037] Allen oben beschriebenen Ausführungsformen ist der Vorteil gemeinsam, dass Rohrboden
und Anschlussplatte durch das Aufeinanderlegen positionierbar sind, d. h. sie nehmen
die für den Lötprozess erforderliche Position zueinander ein und verrutschen nicht
ohne weiteres.
[0038] Ferner ist allen oben beschriebenen Ausführungsformen auch ein verbesserter Wasserablauf
über den Sammler aufgrund der Schrägflächen gemein.
1. Sammler (1, 5, 8, 11) für einen Wärmeübertrager, insbesondere für eine Klimaanlage
eines Kraftfahrzeuges, wobei der Sammler (1, 5, 8, 11) zwei durch Umformung hergestellte
Blechteile, ein Bodenteil (2, 6, 9, 12) und ein Deckelteil (3, 7, 10, 13) umfasst,
die jeweils einen umlaufenden Lötfalz (2a, 3a; 6a, 7a; 9a, 10a; 12a, 13a) sowie mindestens
eine Längstrennwand (2c, 3c; 6c, 7c; 9c, 10c; 12c, 13c) und/oder mindestens eine Quertrennwand
(2b, 3b; 6b, 7b; 9b, 10b; 12b, 13b) aufweisen, die miteinander zur Bildung von Kammern
(3d) Lötflächen bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötfalze (2a, 3a; 6a, 7a; 9a, 10a; 12a, 13a) in mindestens einer ersten Lötebene
und die Lötflächen zwischen den Trennwänden (2b, 3b; 6b, 7b; 9b, 10b; 12b, 13b, 2c,
3c; 6c, 7c; 9c, 10c; 12c, 13c) in mindestens einer zweiten, von der mindestens einen
ersten verschiedenen Ebene angeordnet sind.
2. Sammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötfalze (2a, 3a; 6a, 7a; 9a, 10a; 12a, 13a) in nur einer ersten Ebene liegen.
3. Sammler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötflächen der Längs- und/oder Quertrennwände (2b, 3b; 6b, 7b; 9b, 10b; 12b,
13b, 2c, 3c; 6c, 7c; 9c, 10c; 12c, 13c) im Wesentlichen in der zweiten Ebene angeordnet
sind, die gegenüber der ersten Ebene parallel versetzt ist.
4. Sammler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötflächen mit einem Absatz (a1, a2, a3, a4, a5, a6) in den umlaufenden Lötfalz
(6a, 7a; 9a, 10a;) übergehen.
5. Sammler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötflächen der Längstrennwände (2c, 3c) mit Schrägflächen (ü1, ü2) in den umlaufenden
Lötfalz (2a, 3a) übergehen.
6. Sammler nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötflächen der Quertrennwände (2b, 3b; 6b, 7b) als Schrägflächen zwischen dem
umlaufenden Lötfalz (2a, 3a; 6a, 7a) und der Lötfläche der Längstrennwand (2c, 3c;
6c, 7c) ausgebildet sind.
7. Sammler nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Längs- und/oder Quertrennwände am Übergang zum umlaufenden Lötfalz
Ausbuchtungen eingeformt sind.
8. Sammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötfalze (12a, 13a) und die Lötflächen der Quertrennwände (12b, 13b) in zwei
zueinander geneigten, V-förmig angeordneten Ebenen liegen, wobei die Schnittlinie
beider Ebenen im Bereich einer etwaigen Längstrennwand (11c, 12c) angeordnet ist.
9. Sammler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenteil als Rohrboden (2, 6, 9, 12) mit Durchzügen (2e) zur Aufnahme von Rohren
ausgebildet ist.
10. Sammler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelteil als Anschlussplatte (3, 7, 10, 13) mit mindestens einem Anschluss
für ein Strömungsmedium ausgebildet ist.
11. Sammler nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelteil als Umlenkplatte (4) ausgebildet ist.
12. Sammler nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötflächen der Quer- oder Längstrennwände (2b, 6b, 9b, 12b; 2c, 6c, 9c; 12c)
des Rohrbodens (2, 6, 9, 12) gegenüber dem umlaufenden Lötfalz (2a, 6a, 9a, 12a) abgesenkt
und die Lötflächen der Längs- oder Quertrennwände (3b, 7b, 10b, 13b; 3c, 7c, 10c,
13c) der Anschlussplatte (3, 7, 10, 13) gegenüber dem umlaufenden Lötfalz (3a, 7a,
10a, 13a) erhöht sind.
13. Wärmeübertrager umfassend einen Sammler sowie einen Rohre und Rippen aufweisenden
Block, wobei die Rohre und der Sammler von einem ersten Medium, insbesondere einem
Kältemittel durchströmt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammler (1, 5, 8, 11) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.
14. Wärmeübertrager nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeübertrager als Verdampfer ausgebildet und an einen Kältemittelkreislauf
anschließbar ist.
15. Wärmeübertrager nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdampfer ein Verdampfer für eine Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges ist.
1. A collector (1, 5, 8, 11) for a heat exchanger, in particular for an air-conditioning
system of a motor vehicle, wherein the collector (1, 5, 8, 11) comprises two sheet-metal
parts produced by deformation, a bottom part (2, 6, 9, 12) and a cover part (3, 7,
10, 13) which respectively have a circumferential soldering fold (2a, 3a; 6a, 7a;
9a, 10a; 12a, 13a) as well as at least one longitudinal separating wall (2c, 3c; 6c,
7c; 9c, 10c; 12c, 13c) and/or at least one transverse separating wall (2b, 3b; 6b,
7b; 9b, 10b; 12b, 13b) which together form soldering surfaces in order to form chambers
(3d), characterised in that the soldering folds (2a, 3a; 6a, 7a; 9a, 10a; 12a, 13a) are arranged in at least
one first soldering plane and the soldering surfaces between the separating walls
(2b, 3b; 6b, 7b; 9b, 10b; 12b, 13b, 2c, 3c; 6c, 7c; 9c, 10c; 12c, 13c) are arranged
in at least one second plane which is different from the at least one first plane.
2. The collector according to claim 1, characterised in that the soldering folds (2a, 3a; 6a, 7a; 9a, 10a; 12a, 13a) lie in only one first plane.
3. The collector according to claim 2, characterised in that the soldering surfaces of the longitudinal and/or transverse separating walls (2b,
3b; 6b, 7b; 9b, 10b; 12b, 13b, 2c, 3c; 6c, 7c; 9c, 10c; 12c, 13c) are substantially
arranged in the second plane which is parallel to and offset from the first plane.
4. The collector according to claim 3, characterised in that a section (a1, a2, a3, a4, a5, a6) of the soldering surfaces merges into the circumferential
soldering fold (6a, 7a; 9a; 10a).
5. The collector according to claim 2 or 3, characterised in that inclined surfaces (ü1, ü2) of the soldering surfaces of the longitudinal separating
walls (2c, 3c) merge into the circumferential soldering fold (2a, 3a).
6. The collector according to one of claims 2 to 5, characterised in that the soldering surfaces of the transverse separating walls (2b, 3b; 6b, 7b) are designed
as inclined surfaces between the circumferential soldering fold (2a, 3a; 6a, 7a) and
the soldering surface of the longitudinal separating wall (2c, 3c; 6c, 7c).
7. The collector according to one of claims 2 to 6, characterised in that bulges are formed at the ends of the longitudinal and/or transverse separating walls
at the transition to the circumferential soldering fold.
8. The collector according to claim 1, characterised in that the soldering folds (12a, 13a) and the soldering surfaces of the transverse separating
walls (12b, 13b) lie in two planes which are inclined towards each other and arranged
in a V-shape, wherein the cut line of both planes is arranged in the region of a possible
longitudinal separating wall (11c, 12c).
9. The collector according to one of claims 1 to 8, characterised in that the bottom part is designed as a tube bottom (2, 6, 9, 12) with passages (2e) for
receiving tubes.
10. The collector according to one of claims 1 to 9, characterised in that the cover part is designed as a connecting plate (3, 7, 10, 13) with at least one
connection for a flow medium.
11. The collector according to one of claims 1 to 10, characterised in that the cover part is designed as a baffle plate (4) .
12. The collector according to one of claims 9 to 11, characterised in that the soldering surfaces of the transverse and longitudinal separating walls (2b, 6b,
9b, 12b; 2c, 6c, 9c; 12c) of the tube bottom (2, 6, 9, 12) are lowered with respect
to the circumferential soldering fold (2a, 6a, 9a, 12a) and the soldering surfaces
of the longitudinal or transverse separating walls (3b, 7b, 10b, 13b; 3c, 7c, 10c,
13c) of the connecting plate (3, 7, 10, 13) are raised with respect to the circumferential
soldering fold (3a, 7a, 10a, 13a).
13. A heat exchanger, comprising a collector as well as a block having tubes and fins,
wherein a first medium, in particular a refrigerant, can flow through the tubes and
the collector, characterised in that the collector (1, 5, 8, 11) is designed according to one of the preceding claims.
14. The heat exchanger according to claim 13, characterised in that the heat exchanger is designed as an evaporator and can be connected to a refrigerant
circuit.
15. The heat exchanger according to claim 14, characterised in that the evaporator is an evaporator for an air-conditioning system of a motor vehicle.
1. Collecteur (1, 5, 8, 11) pour un échangeur de chaleur, en particulier pour un système
de climatisation d'un véhicule automobile, où le collecteur (1, 5, 8, 11) comprend
deux pièces en tôle, à savoir une pièce formant le fond (2, 6, 9, 12) et une pièce
de recouvrement (3, 7, 10, 13), pièces qui sont fabriquées par formage et présentent
à chaque fois un point d'assemblage périphérique réalisé par brasage (2a, 3a ; 6a,
7a ; 9a, 10a ; 12a, 13a), ainsi qu'au moins une paroi de séparation longitudinale
(2c, 3c ; 6c, 7c ; 9c, 10c ; 12c, 13c) et / ou au moins une paroi de séparation transversale
(2b, 3b ; 6b, 7b ; 9b, 10b ; 12b, 13b) qui, les unes avec les autres, forment des
surfaces de brasage servant à la formation de chambres (3d), caractérisé en ce que les points d'assemblage réalisé par brasage (2a, 3a ; 6a, 7a ; 9a, 10a ; 12a, 13a)
sont disposés dans au moins un premier plan de brasage, et les surfaces de brasage
comprises entre les parois de séparation (2b, 3b ; 6b, 7b ; 9b, 10b ; 12b, 13b ; 2c,
3c ; 6c, 7c ; 9c, 10c ; 12c, 13c) sont disposées dans au moins un deuxième plan différent
du premier plan au moins au nombre de un.
2. Collecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les points d'assemblage réalisé par brasage (2a, 3a ; 6a, 7a ; 9a, 10a ; 12a, 13a)
se situent seulement dans un premier plan.
3. Collecteur selon la revendication 2, caractérisé en ce que les surfaces de brasage des parois de séparation longitudinale et / ou transversale
(2b, 3b ; 6b, 7b ; 9b, 10b ; 12b, 13b ; 2c, 3c ; 6c, 7c ; 9c, 10c ; 12c, 13c) sont
disposées essentiellement dans le deuxième plan qui est décalé de façon parallèle
par rapport au premier plan.
4. Collecteur selon la revendication 3, caractérisé en ce que les surfaces de brasage ayant un épaulement (a1, a2, a3, a4, a5, a6) se fondent dans
le point d'assemblage périphérique réalisé par brasage (6a, 7a ; 9a, 10a).
5. Collecteur selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que les surfaces de brasage des parois de séparation longitudinale (2c, 3c) ayant des
surfaces inclinées (ü1, ü2) se fondent dans le point de brasage périphérique réalisé
par brasage (2a, 3a).
6. Collecteur selon l'une quelconque des revendications 2 à 5, caractérisé en ce que les surfaces de brasage des parois de séparation transversale (2b, 3b ; 6b, 7b) sont
configurées comme des surfaces inclinées comprises entre le point d'assemblage périphérique
réalisé par brasage (2a, 3a ; 6a, 7a) et la surface de brasage de la paroi de séparation
longitudinale (2c, 3c ; 6c, 7c).
7. Collecteur selon l'une quelconque des revendications 2 à 6, caractérisé en ce que des parties bombées vers l'extérieur sont formées sur les extrémités des parois de
séparation longitudinale et / ou transversale, au niveau de la transition vers le
point d'assemblage périphérique réalisé par brasage.
8. Collecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les points d'assemblage réalisé par brasage (12a, 13a) et les surfaces de brasage
des parois de séparation transversale (12b, 13b) se situent dans deux plans disposés
en forme de V et inclinés l'un par rapport à l'autre, où la ligne d'intersection des
deux plans est disposée dans la zone d'une éventuelle paroi de séparation longitudinale
(11c, 12c).
9. Collecteur selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la pièce formant le fond est configurée comme un plateau à tubes (2, 6, 9, 12) comprenant
des passages (2e) servant au logement de tubes.
10. Collecteur selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que la pièce de recouvrement est configurée comme une plaque de raccordement (3, 7, 10,
13) comprenant au moins un raccordement pour un milieu d'écoulement.
11. Collecteur selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que la pièce de recouvrement est configurée comme une plaque de retour de flux (4).
12. Collecteur selon l'une quelconque des revendications 9 à 11, caractérisé en ce que les surfaces de brasage des parois de séparation transversale ou longitudinale (2b,
6b, 9b, 12b ; 2c, 6c, 9c ; 12c) du plateau à tubes (2, 6, 9, 12) sont abaissées par
rapport au point d'assemblage périphérique réalisé par brasage (2a, 6a, 9a, 12a),
et les surfaces de brasage des parois de séparation longitudinale ou transversale
(3b, 7b, 10b, 13b ; 3c, 7c, 10c, 13c) de la plaque de raccordement (3, 7, 10, 13)
sont surélevées par rapport au point d'assemblage périphérique réalisé par brasage
(3a, 7a, 10a, 13a).
13. Echangeur de chaleur comprenant un collecteur ainsi qu'un bloc présentant des tubes
et des ailettes, où les tubes et le collecteur sont traversés par un premier milieu,
en particulier par un fluide frigorigène, caractérisé en ce que le collecteur (1, 5, 8, 11) est conçu selon l'une quelconque des revendications précédentes.
14. Echangeur de chaleur selon la revendication 13, caractérisé en ce que l'échangeur de chaleur est conçu comme un évaporateur et peut être raccordé à un
circuit de fluide frigorigène.
15. Echangeur de chaleur selon la revendication 14, caractérisé en ce que l'évaporateur est un évaporateur pour un système de climatisation d'un véhicule automobile.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente